Spoiler 2980: Die eisigen Gefilde von Chr. Montillon

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Kritikaster
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AARN MUNRO hat geschrieben: Ich versuche ja auch, hier zu schweigen ... aber es geht nicht immer. Ich halte mich schon sehr zurück.(ich überlege immer zweimal, was ich hier schreibe).

Ich verstehe. Du beziehst dich mehr auf die qualitativen Aspekte als auf die Quantität deiner Beiträge. Hat etwas gedauert, bis ich dahinterkam. 8-)
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"etwas für die Perrypedia"

Beitragvon Klenzy » 1. Oktober 2018, 13:30

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Klenzy
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Soulprayer hat geschrieben:Wär halt schön gewesen, wenn es irgendwo ein Datum zu lesen gewesen wäre, so dass man es chronologisch etwas einordnen konnte. Und man hat etwas Zitatfestes für die Perrypedia. :)


Christian Montillon hat geschrieben:Stimmt, ein Datum wäre nett. Meine obige Aussage zum Datum ist kanonfest und kann in die Perrypedia, da ich mir das so selbst ins Exposé geschrieben hatte :-).


Manchmal klingt wie hier bei Soulprayer zwischen den Zeilen durch, dies oder jenes wäre doch nett ... "für die Perrypedia".

Hoppla. Wir wollen bitte nicht die Maßstäbe verschieben! Die Autoren schreiben für die Leser, und zwar so, wie sie es für gut und richtig halten, um eine spannende Geschichte zu erzählen, die möglichst vielen gefällt. Die Perrypedia kommt da nicht vor. Sie hat da nicht vorzukommen. Soweit kommt's noch, dass der Autor bei jedem Satz berücksichtigen muss, dass das auch ja in die PP passt. Die PP wird von Fans für Fans gemacht. Wir sind das nachgeordnete Produkt. Es ist unser Problem, gute und richtige Lexikoneinträge zu schreiben. Es ist nicht die Aufgabe der Autoren, uns das Leben leichter zu machen. Wenn da kein Datum steht, dann steht da keins! Punkt.

Das wollte ich einmal erwähnt haben. Ist ein bisschen off topic, aber ein eigener Thread dafür lohnt sich nicht. Ich hoffe aufs Verständnis der Mods.
Mach langsam! Das Leben ist zu kurz, um sich zu beeilen.
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AARN MUNRO
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Kritikaster hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben: Ich versuche ja auch, hier zu schweigen ... aber es geht nicht immer. Ich halte mich schon sehr zurück.(ich überlege immer zweimal, was ich hier schreibe).

Ich verstehe. Du beziehst dich mehr auf die qualitativen Aspekte als auf die Quantität deiner Beiträge. Hat etwas gedauert, bis ich dahinterkam. 8-)



Nun ja, meine Beiträge sind immer begründet.Ich bemühe mich sehr, Emotionen herauszuhalten ... :D auch dann, wenn ich verärgert sein sollte über das, was mir da angeboten wird. B-)
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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nanograinger
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AARN MUNRO hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:...Ansonsten waren doch viele, eigentlich wichtige Dinge für den Fortlauf des Zyklus eher zu schnell beschrieben und zusammengefasst.Das ist doch keine SMS.

Nein, das ist ein Ausblick auf Geschichten, die in den kommenden Romanen (nach der Silo-Suche) erzählt werden. Ein Blick auf die entsprechenden Titel macht das klar.

Ich meinte natürlich das, was vorher passiert ist.

Auch das wird in den kommenden Romanen erzählt werden. Die Romane nach der Silo-Suche werden sicher nicht einfach Anfang Juni 1552 NGZ weitermachen, sondern früher ansetzen, bei den Thoogondu Ende April und bei Bull Anfang/Mitte Mai.
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nanograinger
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Yman hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:
Sardonyx1 hat geschrieben:@Richard: Das hätte ich auch gern gelesen. Das Basketball spielen und Kaffetrinken am Anfang hat viel Platz gekostet schade das der Autor nicht stattdessen beschrieben hat wie Perry Atlan das Kommando der RAS TSCHUBAI übertrug.


Ich wollte den Roman nicht anfangen mit solchen Gesprächen zur Übergabe, Reiseschilderung und Co und dann auf Seite 20 oder wann auch immer in Cetus ankommen. Weil die Geschichte des Romans diejenige von Atlan in Cetus ist bzw. von seinem Treffen mit Florence - und dafür, für die Story des Romans, war mir "Basketball und Kaffee" wichtiger als das "Was vorher geschah", das ich dann lieber in Form eines Dialogs weitergegeben habe.


Mir hätte es sehr viel besser gefallen, wenn Übergabe, Reise usw. im Roman geschildert worden wären. "Basketball und Kaffee" fand ich sehr langweilig. Ich fand das typisch für TV-Serien, in denen es immer wieder solche Szenen gibt, in denen es dann auch nicht um "Basketball und Kaffee", sondern um das Vermitteln von Informationen in Dialogform geht. In einer TV-Serie mag das mit guten Schauspielern auch noch funktionieren, aber für einen SF-Roman fand ich es tödlich langweilig.

Im Anfang des Romans geht es aber tatsächlich um "Basketball und Kaffee", oder besser, um die Beziehung von Florence und Atlan. Die Informationen, die ausgetauscht werden, sind für den Leser der Serie (nicht des einzelnen Romans) nicht neu (von der reinen Anwesenheit Atlans und der RT in Cetus abgesehen). Die in dieser Szene erzählten Informationen über Weltenbrand etc. wurden ja bereits in den Vorgängerromanen gezeigt. Die Übergabe kann im Roman nicht gezeigt werden, da ansonsten die Entwicklung der Thoogondu-Geschichte zumindest teilweise gespoilert würde.

Tatsächlich ist der Roman meiner Meinung nach fast schon ein Musterbeispiel von "Show, don't tell", denn er legt sehr viel Wert auf die lokale Umgebung und die darin handelnden Personen.

Re: "etwas für die Perrypedia"

Beitragvon Soulprayer » 1. Oktober 2018, 16:18

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Soulprayer
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Klenzy hat geschrieben:Die Autoren schreiben für die Leser, und zwar so, wie sie es für gut und richtig halten (...). Die Perrypedia kommt da nicht vor. Sie hat da nicht vorzukommen. Soweit kommt's noch, dass der Autor bei jedem Satz berücksichtigen muss, dass das auch ja in die PP passt. (...) Es ist nicht die Aufgabe der Autoren, uns das Leben leichter zu machen. (...)

Nur kurz: Ich schließe mich Klenzy an und bitte um Verzeihung für meine unbedachte Formulierung. Manchmal erkenn ich die volle Konsequenz erst, wenn man mich mit der Nase draufstupst.
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Soulprayer

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Kritikaster
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nanograinger hat geschrieben:[. Die Übergabe kann im Roman nicht gezeigt werden, da ansonsten die Entwicklung der Thoogondu-Geschichte zumindest teilweise gespoilert würde.
.

Sehr schön....tja, wie sagt man, wenn man sowohl analysiert als auch spekuliert meint? Hochgerechnet? 8-)
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Yman
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nanograinger hat geschrieben:Tatsächlich ist der Roman meiner Meinung nach fast schon ein Musterbeispiel von "Show, don't tell"


Nützt mir halt nur nichts, wenn ich bei "show" einschlafe. Wenn z.B. Kaffee getrunken und Basketball gespielt wird, um dabei in Dialogen ein paar Informationen an den Leser fließen zu lassen, und mich Kaffee und Basketball aber nicht interessieren, ist mir sogar ein schlichtes "tell" lieber. Wenn "show" heißt, dass mir seitenweise seicht-schnulzige Szenen zwischen einer Florence Hornigold und Atlan zum Lesen vorgeworfen werden, ist mir "tell" sogar sehr viel lieber. ;)

Kritikaster hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:Mich haben diese vielen banalen Dialoge sehr gelangweilt. Ich fand den Roman bis kurz vor Schluss extrem langweilig und musste gegen das Einschlafen kämpfen.

Gut, der Umgang von Florence und Atlan hat mich auch nicht vom Hocker gerisssen. Aber ansonsten war es ein Roman ganz nach meinem Geschmack. Ich war nach der Lektüre rundum zufrieden. Die geschilderte Atmosphäre im Eisdorf passte genauso wie die Schlittenfahrt. Dass der Abschied von Perry nicht geschildert war, hat mich nicht im Geringsten gestört. Die Handlung war geradlinig, mit dem richtigen Anteil Spannung und dem richtigen Ende.

Mit dem Setting des Romans, der fremden fernen Galaxis, Eis und Schnee, die Atmosphäre im Eisdorf, Schlittenfahrt usw., alles was nach Abenteuer schmeckt, war ich auch zufrieden. Mit dem Anteil Spannung war ich erst gegen Ende zufrieden.

Kritikaster hat geschrieben:Noch ein Gedanke zu V-Ms Plänen: Dass er sich nach Andromeda absetzen will, kam etwas überraschend - andererseits war seine Rolle als Perrys Gegenspieler in der Milchstraße schon seit einiger Zeit verblasst. Also weg mit ihm oder ein Neuaufbau als Erbe der MdI. 8-)

Diesem Gedanken, VM nach Andromeda, kann ich einiges abgewinnen. Der neue Bostich wird Molaud wohl auch nicht werden. ;)
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Grauleben
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Der Roman war jetzt auch nicht so meins, aber insgesamt war er auch nicht wirklich schlecht. Für mich persönlich Durchschnitt. Aber das Setting mit diesem und den noch folgenden zwei "Planetenromanen" finde ich recht interessant. Wenn nicht ganz überraschendes geschieht so haben diese drei Romane eine vergleichbare Ausgangslage, das Einholen der Proto-Eiris aus den jeweiligen Silos. Und es ist doch wirklich interessant zu sehen wie drei verschiedene Autoren an diese im Prinzip gleiche Aufgabe herangehen und sie lösen. Das ist sowas wie ein schriftstellerischer Wettbewerb, das grosse PR-Proto-Eiris-Battle, und ich bin wirklich gespannt wer mich da am meisten überrascht oder am überzeugendsten überzeugt *g*.
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Clark Flipper
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Soulprayer hat geschrieben:
Klenzy hat geschrieben:Die Autoren schreiben für die Leser, und zwar so, wie sie es für gut und richtig halten (...). Die Perrypedia kommt da nicht vor. Sie hat da nicht vorzukommen. Soweit kommt's noch, dass der Autor bei jedem Satz berücksichtigen muss, dass das auch ja in die PP passt. (...) Es ist nicht die Aufgabe der Autoren, uns das Leben leichter zu machen. (...)

Nur kurz: Ich schließe mich Klenzy an und bitte um Verzeihung für meine unbedachte Formulierung. Manchmal erkenn ich die volle Konsequenz erst, wenn man mich mit der Nase draufstupst.


Naja, so schlimm war es jetzt nicht, zumindest hatte ich jetzt nicht den Eindruck das CM damit ein Problem hatte.

Und schau, sogar ich hatte deinen Beitrag als Idee und weniger als "Wasweisich" verstanden. Das will doch etwas heissen... :rolleyes: ... oder so. ;-)
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lichtman
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Harzzach hat geschrieben:...
Wann ist Atlan aufgebrochen? Wie lange war die RT nach Cetus unterwegs? Woher hat Atlan von einem Rettungsplan Vetris-Molauds erfahren? Irgendwann in den Stunden/Tagen/Wochen zwischen 2979 und 2980?


Sicherlich ein Minizeitsprung :)

Ich vermute mehr davon in Perry Rhodan 2984: Projekt Exodus

manfred
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Grauleben hat geschrieben:Hmmm. Was ist mit dem Silo im Reifen von Tson, hätte man das nicht zuerst abholen sollen? Nun wissen die Gemeni was Sache ist und man wird da wohl kaum mehr drankommen.


Naja bei Tson lauern sie schon - das schwierigste zuletzt.

Vielleicht in Titel 2983: "Kants letztes Kunstwerk"?

4 Silos geben einen Cetus-Viererblock :)

manfred
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lichtman
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Grauleben hat geschrieben:Naja, Rhodan muss sich demnächst wohl mit den Thoos rumschlagen und wird da gebraucht. Klang ja so als ob dieser Strang bald ins Finale geht.


u.v.m.

immerhin die BJO BREISKOLL mit Enkelin ist auch zurückgeblieben

manfred
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lichtman
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Soulprayer hat geschrieben:...
So erkannte er plötzlich, dass er nicht mehr alterte und er auf seinem rechten Auge wieder sehen. Der Frostdämon erklärte mystisch, seine Tochter soll von ihm trinken, und als sie dies machten, wuchs es auf und alle staunten. Srupalli war ihr Name und konnte (womöglich durch Parakräfte, Anm. d. Spoileranten) so viel mehr sehen als jeder andere Splande.
...
Tholb, der Wächter des Silos traf ein und autorisierte jeden einzelne Person und ihre Motive. Er willigt ein, ihnen zu helfen und die Proto-Eiris auf die RAS TSCHUBAI zu bringen, warnt jedoch, dass es kleinere Probleme mit dem Hypertrans-Progressorflug geben kann.
...
Bhal Sdy forderte die aggressiv die Übergabe der Hypermasse, die er als Diebstahl auffasste. Es blieb noch ein Ballon der Proto-Eiris übrig, die Atlan jedoch durch geschicktes Argumentieren und Frechheit in seinen Besitz nahm. Der Bhal versprach, dass sie sich wieder über den Weg laufen werden.

Ob Sichu eine Eiris-Verjüngung braucht?

Antua Tapper könnte gut etwas Eiris brauchen - know how Transfer inklusive?

Terranisch Hyper-Blue als speedup für Sashpanu‎ scheint dramaturgisch nicht notwendig zu sein.

Vielleicht kann die eirisgedopte RAS TSCHUBAI in höhere Sphären fliegen - in den (GE)Shod/Dakkarraum?

manfred

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Raktajino
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nanograinger hat geschrieben:Im Anfang des Romans geht es aber tatsächlich um "Basketball und Kaffee".
Ein Wink?! :D
nanograinger hat geschrieben:Die Informationen, die ausgetauscht werden, sind für den Leser der Serie (nicht des einzelnen Romans) nicht neu (von der reinen Anwesenheit Atlans und der RT in Cetus abgesehen)...
Ist das nicht eine alte Forumsforderung: Erzähl mal einem Fremden, was da vor sich geht?! :D
nanograinger hat geschrieben: Tatsächlich ist der Roman meiner Meinung nach fast schon ein Musterbeispiel von "Show, don't tell", denn er legt sehr viel Wert auf die lokale Umgebung und die darin handelnden Personen.
Zumindest hilft es ob des diffusen, obskuren Ausgangs hinwegzuhelfen und die Hufe unruhig ob der kommenden Dinge scharren zu lassen. :rolleyes:
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Raktajino
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lichtman hat geschrieben:Vielleicht kann die eirisgedopte RAS TSCHUBAI in höhere Sphären fliegen - in den (GE)Shod/Dakkarraum?
manfred
Oder wird ans andere Ende des Universums geschleudert. :D
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Goedda
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S.21 linke Spalte, unten:
...weitgehend vergessenes Sternenreich. Ihre Heimatwelt war angeblich in einem noch vergesseneren Krieg zerstört worden.

Hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich gebe 5 Sterne für den originellen Gebrauch des Komparativs bei diesem Adjektiv. Grammatikalisch korrekt, aber irgendwie wie wenn man sagen würde "ich regne"...

Ich mache es kurz, da ich das Heft lieber lesen wollte, als mir Notizen zu machen oder Fehler zu suchen. Es hat mir gefallen, war mit einigen sprachlichen Feinheiten und originellen Ausdrücken - wie oben beschrieben - gespickt. Es hat wirklich Spass gemacht, den Roman zu lesen und die Protagonisten in absonderlichen Situationen zu sehen.
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Grauleben
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lichtman hat geschrieben:Vielleicht kann die eirisgedopte RAS TSCHUBAI in höhere Sphären fliegen - in den (GE)Shod/Dakkarraum?


Ich schätze sie kann vor allem gut auseinanderfliegen. Die Tage des Warzenraumers sind gezählt, irgendeinen Grund braucht man schliesslich für die neue Fernschüssel ab 3000 *g*.
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Oceanlover
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Als Anhänger von spannenden Romanen hatte auch ich nach den ersten Kapiteln ein paar Sorgenfalten auf der Stirn, die sich aber gegen Ende des Romans wieder vollkommen verzogen haben. :D
Nette Grüße
Oceanlover
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mastersmili
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Ich fand den Roman interessant, die Einleitung von Florance Harnigold fand ich auch etwas lang, was ich mich allerdings frage ist, was sich VM in Andromeda erhofft. Denkt er wirklich er kann einfach nach Andromeda gehen und da Anspruch als oberster Herrscher der Tefroder erheben? Ich denke nicht dass die Tefroder einfach so seinen Anspruch akzeptieren werden.
Wir erinnern uns das das Sternenreich der Tefroder in Andromeda eine dezentralisierte Konföderation ist(siehe Bänder 2500-2598). Außerdem besteht das neue Tamanium aus Tefrodern die aus Andromeda geflohen sind. Sie werden VM und "seine" Tefroder als Emporkommlimge oder schlimmeres sehen. Oder er gründet neue Kolonien und er gibt seine Territorien in der Milchstraße nicht auf sondern expandiert nur nach Andromeda. Aber falls er komplett verschwinden sollte würde ich es als enttäuschend finden.Erst soviel Arbeit in diese Figur zu stecken nur um sie dann sang und klanglos verschwinden zu lassen, einfach nur billig. Falls VM ersteres machen sollte und versucht Anspruch auf die Herrschaft aller Tefroder zu erheben kommt es ganz bestimmt zu einem Bürgerkrieg.

expandiert die LFG eigentlich und gründet neue Kolonien? jetzt mal abgesehen von den ehemaligen Sternenbaronien die sich der LFG angeschlossen haben.

Ich würde mir mehr Informationen über die gesellschaftlichen und politischen,kulturellen Strukturen der LFG wünschen. Was hält sie zusammen was ist der "Klebstoff" in den USA ist es die gemeinsame Geschichte, der Way of Live, der Patriotismus etc. Was ist es in der LFG? Wie genau ging dieser Übergang von LFT zu LFG von statten, gab es ein Referendum?
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Richard
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Vielleicht startet VM einen Bruderkrieg in Andromeda.
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Ich konnte mit Band 2980 leider nicht viel anfangen. Bei manchen Sachen muss ich den Kritikern hier zustimmen. Aber mein Hauptproblem ist etwas anders: Muss man um einen Charakter stark darzustellen die anderen Charaktere schwach schreiben?

Das begann mit Sichu, die sehr eigenwillig geschildert wurde, als die "Grüne Frau" die unnützen Technobabble von sich gibt, Fitz Klemm der Geheimagent, plötzlich ein Waschlappen dessen Dialogbeiträge darin bestehen zu jammern warum man nicht mit der Laurin-Jet fliegen konnte (das ist aber vermutlich meine Schuld hätte ich mal nicht so oft geschrieben das ich ihn sympatisch finde :D ).
Tamareil ist größtenteils hilflos, ihre Fähigkeit zum Pedotranferieren fast nicht mehr vorhanden und ihr Roboterkörper versagt mehrfach den Dienst.
Und selbst Atlan wurde (nachdem Florence seinen Versuch mit der RT ein bisschen Anzugeben - wenn er das den wirklich versucht hat und das nicht nur ihre Interpretation war, abgebügelt hatte) irgendwie zum schweigsamen ausserirdischen Kämpfer im Hintergrund degradiert.

Florence Hornigold steht eindeutig im Mittelpunkt, Tamareil bittet sie darum sie zu beschützen als ihr Körper ausfällt, Sattrak hält sie für die Anführerin des Teams, die Tochter des Priesters hat nur zu ihr vertrauen, und selbst der Wächters des Silos will zuerst (mit der fadenscheinigen Begründung weil sie aus Cetus stamme) nur mit ihr reden, bügelt Atlan (obwohl der ja die Ritteraura hat und im Auftrag von ES handelt) einfach ab.

Ja, ich verstehe schon Christian Montillion will klar stellen das Captain Florence Hornigold etwas ganz besonderes ist (stand ja sogar im Personenkasten :D ). Aber warum zeigt er uns das dann nicht? Gibt uns einen Beweis das ihr legendärer Ruf berechtigt ist? Zeigt uns was sie so besonders macht.
Aber einen Charakter nur dadurch als stark darzustellen das die anderen Figuren einfach vom Autor an den Rand gedrängt werden finde ich nicht überzeugend.
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halut
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Christian Montillon hat geschrieben:Perry übergibt die RAS an Atlan am 17. Mai, da auch Gespräch und Infoabgleich. Abflug am 17. Mai, 100.000 Lichtjahre im Linearflug aus der Milchstraße nahmen 10 Tage in Anspruch; es folgten zwei Tage im Hypertrans-Progressorflug – Ende am 29. Mai.

Das mag ja stimmen, aber als Film wäre das ein schlechter Schnitt. Atlan in einem Heft im Solsystem, im nächsten in einer anderen Galaxis. Fḧlt sich an, als wären zwei Romane von der Zensur gestrichen worden.
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halut
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Christian Montillon hat geschrieben:Das hatte ich tatsächlich auch schon ein wenig ... aber ich hab dann den Roman komplett aus der Perspektive von Florence geschrieben (bis auf die Zwischenszenen mit dem Priester). Und Florence interessiert sich (etwas vereinfacht gesagt) dafür nicht, wie der Roman auch thematisiert hat.

Eine Raumkapitänin, die sich nicht für Schwerkaftvektoren interessiert? Das ist wie ein Seekapitän, der sich nicht um Gezeiten kümmert.
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Raktajino
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Es war halt der X-te Atlan 4er. Da musste irgendwas her. Also viel Betten, Frauen und so. :unschuldig:
Armer Klem und Tamara. :rolleyes:
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