Spoiler 2981: Im Bann der Erkenntnis, von Verena Themsen

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lichtman
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Goedda hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:In der Tat ist es doch so, dass die in PR 2870 beschriebenen Auswirkungen der Eiris-Kehre dem entsprechen, was bspw. AvA/LK erreichen möchten, nämlich den Ausschluss von SIs. Nun ist die ES Eiris abgeflossen (inwiefern das vollständig war, ist unklar), es herrscht also in seiner ehemaligen MB ein Eiris-Vakuum (auch wenn in den Romanen ab und an von Eiris-Kehre gesprochen wird, hier herrscht wohl auch eine Begriffsverwirrung ). Zumindest die Milchstraße wurde nun von AvA/LK mit Eiris-Substitut geflutet, demnächst vermutlich dann mit Proto-Eiris aus den ES-SIlos

Ja, ich denke auch, dass bei den Begriffen Eiris-Kehre, Eiris-Vakuum eine Begriffsverwirrung herrscht.

ich hoffe doch nicht

Solv und Atlan gehen davon aus, dass ES wg der Eiris-Kehre weg ist, und dass die Eiris-Kehre as Nebenwirkung der dys-chronen Scherung entstanden ist.

Die 100 Mio LJ Zone könnte 1000 Mächtigkeitsballungen enthalten und jede Menge SI-freie Regionen dazwischen.

Sichu nimmt an, dass die Silos wg dem Eirisvakuum undicht geworden sind.

Ich nehme an, das Abfliessen der Eiris via Baag-System mit dem atopischen Konduktor in die THEZ-Welt ist ein gesteuerter Prozess.

Dieses Eiris-Vakuum bezieht sich auf die MB von ES.(*)
Und bei der Diskussion, was genau mit Eiris gemacht werden kann (SI festigt ihre Position in einer MB vs SI kann nicht in der MB ansässig werden)

Sehr polymorph dieser Stoff quasi eine universale Substanz.

Das Eiris-Substitut scheint sogar die Naturgesetze zu modifizieren.

herrscht vielleicht keine Begriffsverwirrung, aber massiver Erklärungsbedarf von Seiten der Expokraten/Autoren.

Jede Menge Erklärungsbedarf

Diese beiden Beispiele, wofür die Eiris verwendet werden kann, sind ja praktisch diametral entgegengesetzt.

So was gibt es. :)

manfred

(*) Ein bisschen unklar ist die Eirisbrücke zu den Fernen Stätten.
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lichtman
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nanograinger hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Aber jetzt kennen wir immerhin die Dorksteigersche Konversionshypothese zum Zusammenhang von Eiris und Biophore bzw. Nekrophore. Nach dieser Hypothese generieren SIs im Allgemenein ihre spezifische Eiris und diese wird bei ihrer Transformation in einen MQ oder MS ins "Hinterland" gezogen (ob automatisch oder von den HMs befördert bleibt offen). Dort wird sie dann von HM irreversibel in Biophore oder Nekrophore umgewandelt.

...
Irreversibel ist die Konversion von Eiris zu Biophore nicht - wie Adam von Aures in 2974 demonstrierte. Das Eiris-Substitut scheint in seinem Sinn "gut" zu funktionieren.

Nein, die Biophore wird auf Wanderer dupliziert, nicht in Eiris zurückverwandelt. Sie mag als Eiris-Substitut durchgehen, aber vielleicht ist das einer der Gründe für die negativen Auswirkungen des Weltenbrands, dass die von Wanderer produzierte Biophore eben nicht Eiris ist.

Schön dass Alan in 2982 anderer Meinung als Sichu ist: »Nicht umsonst lässt sich Eiris schließlich in Leben spendende Biophore umformen und umgekehrt.«

Eigentlich ist Eiris ein Allerweltstoff den jede SI produziert.

Biophore dagegen kommt von Hinter den Materiequellen.

Insofern ist die Massenproduktion von Biophore durch Wanderer sehr erklärungsbedürftig.

In 2973 hat Adam den Vorgang anders erklärt:

»Nun muss die Biophore nur noch zu einem Eiris-Substitut umprogrammiert werden. Und dazu sind wir auf dem besten Weg.«
...
»Wenn diese Umprogrammierung gelungen ist, können wir mit der Massenproduktion beginnen und die Mächtigkeitsballung damit fluten«, sagte Adam von Aures.


Das heisst das Eiris-Substitut wurde exponentiell vermehrt: 128 Quadrilliarden Einheiten Eiris-Substitut

Aber auch das ist erklärungsbedürftig - die Scheibenwelt ist keine SI. Aber vielleicht hat die Kunstwelt ausreichend Eiris-Nährlösung für dieses exponentielle Wachstum.

manfred
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lichtman
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lichtman hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:...
Nun ist die ES Eiris abgeflossen (inwiefern das vollständig war, ist unklar), es herrscht also in seiner ehemaligen MB ein Eiris-Vakuum

laut Gemeni

Implizit machte Sichu das Eiris-Vakuum für die Undichtigkeit der Silos verantwortlich.

Seit ungefähr 35 Jahren: 1552 NGZ - 35 = 1517 NGZ - das Jahr als die CHUVANC gekapert wurde und der Zeitriss (in die Vergangenheit) entstand.

DerZeitpunkt der dys-chronen Scherung?


»Das hängt mit Ereignissen zusammen, die vor etwa fünfunddreißig terranischen Jahren begonnen haben«, sagte [Sichu]. »Ich muss dich warnen, sie sind noch schwerer zu begreifen als das, was ich dir bisher erzählt habe.«
Und dann erzählte ich ihr von dem Raum jenseits aller Zeit, von dem letzten Überwesen Thez, und von der Scherung, die ein einzelner Mann von diesem Wesen gefordert und erhalten hatte, um seinem Universum Freiheit zu verschaffen.
Ich verschwieg ihr, dass Atlan dieser Mann gewesen war.
»Du siehst die Koinzidenz?«, fragte ich. »Ihr mögt schon immer ein neugieriges Volk gewesen sein, doch erst seit etwa fünfunddreißig Jahren habt ihr die Wissenschaft zu eurem Lebensinhalt erkoren. Und erst seit etwa dieser Zeit erlebt ihr auch den Sicker.«
»Das ist zwar wahr, deine Aussage allerdings trotzdem bestenfalls eine Hypothese. ...
Und die nüchterne Wahrheit heißt: Es kann auch Zufall sein.«
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Kardec
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Also für mich ist vollkommen klar, dass mit dem Zeitriss die dyschrone Drift und damit, nach Abschluss dieses Prozesses, die dyschrone Scherung begann.

Wie denn auch sonst?
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Raktajino
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Well. :D Die andere Argumentation ginge so: die dys-chrone Drift erzeugte den Zeitriss. :P Oder als Abfallprodukt der Scherung. Hängt nämlich von der Grobheit oder Feinheit der Schere wie dem Schnittmuster ab. :o)
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Goedda
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lichtman hat geschrieben:(*) Ein bisschen unklar ist die Eirisbrücke zu den Fernen Stätten.

Das ist die Schleimspur, die die Schnecke ES hinterlässt, wenn sie von der hiesigen MB zu den fernen Stätten kriecht. Ist doch klar... Die Anthurianer haben diesen Schleim dann aufgelesen und als Schmiermittel für ihr Schnellreisemittel Polyport genutzt.
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Kardec
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Raktajino hat geschrieben:Well. :D Die andere Argumentation ginge so: die dys-chrone Drift erzeugte den Zeitriss. :P .......

Argumentation würd ich des ned nenna :P - vo wo soll die d-chr Drift denn kumma?
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Raktajino
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Well. Wie ich schrieb, die Dys-chronie ist eine Vorwegnahme, eine Vorahnung der Scherung. Mach was! :o)
Kopfschmerz bereitende temporale Quantenmechanik! Erklärt dir alles. :P
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nanograinger
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lichtman hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Aber jetzt kennen wir immerhin die Dorksteigersche Konversionshypothese zum Zusammenhang von Eiris und Biophore bzw. Nekrophore. Nach dieser Hypothese generieren SIs im Allgemenein ihre spezifische Eiris und diese wird bei ihrer Transformation in einen MQ oder MS ins "Hinterland" gezogen (ob automatisch oder von den HMs befördert bleibt offen). Dort wird sie dann von HM irreversibel in Biophore oder Nekrophore umgewandelt.
....
Nein, die Biophore wird auf Wanderer dupliziert, nicht in Eiris zurückverwandelt. Sie mag als Eiris-Substitut durchgehen, aber vielleicht ist das einer der Gründe für die negativen Auswirkungen des Weltenbrands, dass die von Wanderer produzierte Biophore eben nicht Eiris ist.

Schön dass Alan in 2982 anderer Meinung als Sichu ist: »Nicht umsonst lässt sich Eiris schließlich in Leben spendende Biophore umformen und umgekehrt.«

Da hat Atlan (oder Kai Hirdt) wohl kurz im Untericht nicht aufgepasst. B-)

Im Ernst: Wenn jetzt Atlan keinen Erinnerungschub aus seiner Zeit hinter den MQs hatte, würde ich das als kleine Fehleinschätzung Atlans einstufen.
lichtman hat geschrieben:Eigentlich ist Eiris ein Allerweltstoff den jede SI produziert.

Biophore dagegen kommt von Hinter den Materiequellen.

Das ist ja genau der Grund, warum Sichu meint, dass man Biophore nicht mehr in Eiris umwandeln kann, weil die "Überführung von Eiris in Biophore oder Nekrophore ... zweifelsohne ein hochkomplexer Umwandlungsprozess" ist, "der mit großer Sicherheit ununkehrbare Schritte enthält". (PR 2981 S. 55).
Im Glossar von PR 2982 gibt es übrigens weitere Details zum "Dorksteigerschen Konversionstheorem", aber zu diesem Aspekt steht nichts drin.
lichtman hat geschrieben:Insofern ist die Massenproduktion von Biophore durch Wanderer sehr erklärungsbedürftig.

In 2973 hat Adam den Vorgang anders erklärt:

»Nun muss die Biophore nur noch zu einem Eiris-Substitut umprogrammiert werden. Und dazu sind wir auf dem besten Weg.«
...
»Wenn diese Umprogrammierung gelungen ist, können wir mit der Massenproduktion beginnen und die Mächtigkeitsballung damit fluten«, sagte Adam von Aures.


Das heisst das Eiris-Substitut wurde exponentiell vermehrt: 128 Quadrilliarden Einheiten Eiris-Substitut

Aber auch das ist erklärungsbedürftig - die Scheibenwelt ist keine SI. Aber vielleicht hat die Kunstwelt ausreichend Eiris-Nährlösung für dieses exponentielle Wachstum.

manfred

Nun ist es ja AvA und den Techno-Mahdi-Wissenschaftlern gelungen, die eine von Last Hope geklaute Biophore zu transgenerieren ("aus sich herauszuspiegeln", PR 2973). Es bleibt vorerst spekulativ, wie genau das geschah und woher die zweite Biophore die "Substanz" erhielt, aber ich würde wie bei der Eiris auf das Psionische Netz tippen (denn Eiris ist ja keine mehr da). Und dass Wanderer das Psionische Netz vielleicht sehr gut anzapfen kann und damit die "Nährlösung" für die exponentielle Verfielfachung bereitstellen kann, ist jetzt nicht vollkommen aus der Welt.

Bei AvAs Aussagen aus PR 2973 muss man vorsichtig sein, denn AvA ist ja bekannt dafür, genau das zu sagen, was aktuell seinen Interessen entspricht. Wir wissen ja inzwischen, wie die Flutung der Milchstraße geschehen ist....
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Raktajino
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Nun ist es also allem Anschein nach dieser Expokratur gelungen, ein neues universelles Axiom in der PR-Kanonologie zu erstellen.

Wow. Gabs schon lange nicht mehr.
:D
Und das Beste: es darf keines Beweises; sonst wäre es kein Axiom. :devil:
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lichtman
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Goedda hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:(*) Ein bisschen unklar ist die Eirisbrücke zu den Fernen Stätten.

Das ist die Schleimspur, die die Schnecke ES hinterlässt, wenn sie von der hiesigen MB zu den fernen Stätten kriecht. Ist doch klar... Die Anthurianer haben diesen Schleim dann aufgelesen und als Schmiermittel für ihr Schnellreisemittel Polyport genutzt.


Die Kartie/Schneckenmetapher für die Eiris als Produkt einer SI hat mir schon immer gefallen :)

Aber die Eirisbrücke war die Verbindung zwischen Lokalen und Fernen Stätten mit ES bzw. mit ESTARTU und die heftigen Tryortan-Schlünde usw. der 1. Hyperdepression haben sich entlang dieser Eirisbrücke ausgebreitet.

Die Anthurianer haben das dann genutzt, um entlang dieser Achse die Fernen und die Lokalen Stätten durch das Polyport-System zu verbinden. Das Polyport-System scheint die Eiris angezapft zu haben.

Wir wissen nicht welchen Auswirkung die Aufspaltung in separate SIs ES und TALIN auf die Eirisbrücke hatte und welchen Anteil an der Destabilisierung des Polyportnetzes. ES und ESTARTU waren damals zwei Komponenten einer (dualen) SI gewesen.

Der Abfluss der Eiris aus der Lokalen Gruppe dürfte auch Eiris aus der Brücke umfasst haben.

manfred
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Kardec
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Ich habs irgenwie anders im Hinterkopf, aber auch keine Lust jetzt groß nachzuforschen.
In meiner Erinnerung hat ES mit seiner Eiris das Polyportsystem stabilisiert - und jedem Nutzer wurde Vitalenergie (Form von Eiris) abgezapft.
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lichtman
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lichtman hat geschrieben:
Goedda hat geschrieben:
lichtman hat geschrieben:(*) Ein bisschen unklar ist die Eirisbrücke zu den Fernen Stätten.

Das ist die Schleimspur, die die Schnecke ES hinterlässt, wenn sie von der hiesigen MB zu den fernen Stätten kriecht. Ist doch klar... Die Anthurianer haben diesen Schleim dann aufgelesen und als Schmiermittel für ihr Schnellreisemittel Polyport genutzt.


Die Kartie/Schneckenmetapher für die Eiris als Produkt einer SI hat mir schon immer gefallen :)

Aber die Eirisbrücke war die Verbindung zwischen Lokalen und Fernen Stätten mit ES bzw. mit ESTARTU und die heftigen Tryortan-Schlünde usw. der 1. Hyperdepression haben sich entlang dieser Eirisbrücke ausgebreitet.

Die Anthurianer haben das dann genutzt, um entlang dieser Achse die Fernen und die Lokalen Stätten durch das Polyport-System zu verbinden. Das Polyport-System scheint die Eiris angezapft zu haben.

Wir wissen nicht welchen Auswirkung die Aufspaltung in separate SIs ES und TALIN auf die Eirisbrücke hatte und welchen Anteil an der Destabilisierung des Polyportnetzes. ES und ESTARTU waren damals zwei Komponenten einer (dualen) SI gewesen.

Der Abfluss der Eiris aus der Lokalen Gruppe dürfte auch Eiris aus der Brücke umfasst haben.

Abgezogen wurde das Polyportnetz erst 1518 NGZ in 2870.

manfred
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lichtman
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lichtman hat geschrieben:...
Abgezogen wurde das Polyportnetz erst 1518 NGZ in 2870.


Sorry ich wollte eigentlich nur meinen letzten Beitrag um obigen Satz ergänzen. :(

manfred

PS: Geschlossen hat Perry das Polyport-Netz wg der Instabilitäten schon 1514 NGZ in 2716 Das Polyport-Desaster
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lichtman
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Kardec hat geschrieben:Ich habs irgenwie anders im Hinterkopf, aber auch keine Lust jetzt groß nachzuforschen.
In meiner Erinnerung hat ES mit seiner Eiris das Polyportsystem stabilisiert - und jedem Nutzer wurde Vitalenergie (Form von Eiris) abgezapft.

Wie immer wissen wir nichts genaues.

Die Eiris-Verbindung - PR 2536 - zwischen den beiden Teilen der Dualen MB gab es schon vor 10 Millionen Jahren als es zur 1. Hyperdepression kam.

Die Anthurianer nutzen die mit dieser Hyperdepression auftauchenden Phänomene Super-Tryortan-Schlünden, Systemen von Hyperraum-Aufrissen, sogenannten Katapult-Effekten, die über Hunderte von Lichtjahren wirkten um eine Kette von 12 Galaxien mit besonders heftigen Aufrissen zwischen Fernen Stätten und Lokalen Stätten zu verbinden, indem sie diese Aufrisse nutzen. (*)

Ähnliches machten die Badakk mit einem Super-Tryortan-Schlundes im Antares-Riff!

Diese Störungen breiteten sich über die Eiris-Verbindung bis zur Lokalen Gruppe aus.

Ob mit dem Eiris-Vakuum die Hyperstürme und Tryortan-Schlünde abflauten? Auch nach der Flutung mit Eiris-Substitut oder programierter Proto-Eiris könnten diese Phänomene schwächer bleiben. Eiris-Substitut bzw Proto-Eiris sind wahrscheinlich knapp und liefern vermutlich eine geringere Dichte einen geringeren Druck im Vergleich zur Eiris von ES die sich über 14 Mio Jahre angesammelt hat.

manfred

(*) Ich kann mir gerade noch vorstellen dass Polyport-Höfe und Handelssterne von der INSTANZ in die Zukunft geholt worden sind, aber nicht für das fast 700 Mio LJ lange Netz von Hyperraum-Aufrissen.
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lichtman
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Kardec hat geschrieben:Also für mich ist vollkommen klar, dass mit dem Zeitriss die dyschrone Drift und damit, nach Abschluss dieses Prozesses, die dyschrone Scherung begann.

Das wäre nicht 1517 NGZ und 2800 sondern erst 1519 NGZ bzw. 2874?

In einer Vieleweltenzeitreisetheorie wäre die Zeitreise in 2800 sicherlich der kausale Vorgänger des späteren Geschehens.

Der Zeitriss war angeblich eine Überraschung für die Atopen, die also wohl aus einer Vorgängerzeitlinie kamen.

Aber die Zeitreise hatte ihre Auswirkung zuerst vor 20.000.000 Jahren!

Medusa war ein Brennpunkte der dys-chronen Drift ebenso wie Kaldik.

Die Rettung von Medusa mit der Purpur-Teufe hätte ohne RAS TSCHUBAI vermutlich nicht geklappt.

Vor 20.000.000 hiess Kaldik Palynkarare und die RAS TSCHUBAI hat die Purpur-Teufe für Palynkarare geklaut.

Auch die 2. Larische Zivilisation wäre ohne diese Zeitreise nicht entstanden. Die Geschichte des Hetos und damit der Milchstrasse wäre anders verlaufen. Dies gilt insbesondere für Nos Gaimor und Letricon, die beide um das Amt des Ersten Hetrans konkurriert haben. Bei ihnen wurde eine dys-chrone Drift beobachtet.

Allerdings hat die 2. Larische Zivilisation in der bekannten Geschichte als militärischer Arm des Hetos die Milchstrasse besetzt - eine geschlossene Zeitschleife?

manfred
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Kardec
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M. E. denkst du viel zu kompliziert.
Ich glaube nicht eine Sekunde daran, dass die Serienmacher beim Entwerfen ihrer Geschichten alle Verzweigungen, die du oben anführst, berücksichtigen.

Was du oben anführst (Band 2874/20.000.000Jahrevorher) ist für mich kein Widerspruch zu meiner Festlegung, dass die dyschr. Drift/Scherung mit dem Zeitriss begonnen hat.

Habe ja schon vor langer Zeit geschrieben, anhand der Fiktivnanograingergeschichte, dass die dyschr. Scherung retrograd bis zum Urknall wirken muss, wenn man die Geschichte schlüssig erzählen will.
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Raktajino
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Kardec hat geschrieben:M. E. denkst du viel zu kompliziert.
Da tue ich mich dann mal aus dem Fenster lehnen und behaupten, jetzt denkst du viel zu kompliziert. Y :D
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Kardec
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:P
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Atlantis
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Die Romane werden langsam Bessewr. Daher 2-2-3 :st:
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Soulprayer
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Klasse Roman, jetzt hab ich Lust auf ein Sachbuch zu Physik. :-D
Der Anfang war etwas seicht, aber die wissenschaftlichen Texte, Eins A - so was mag ich.
VG
Soulprayer

Neuer PR-Leser seit 2. Sept. 2015 - Durchgelesen: 591/2874 (<21 %) - seit Bd 2875 parallel am Lesen
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AARN MUNRO
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Soulprayer hat geschrieben:Klasse Roman, jetzt hab ich Lust auf ein Sachbuch zu Physik. :-D
Der Anfang war etwas seicht, aber die wissenschaftlichen Texte, Eins A - so was mag ich.



Nun, Verena kann es. Fast so gut wie Klaus Mahn ... :st:
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
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