Spoiler 2983: Kants letztes Kunstwerk, von CM

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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halut
Oxtorner
Beiträge: 727
Registriert: 25. Juni 2012, 21:59
Klaus N. Frick hat geschrieben:Wir haben übrigens bisher nicht herausgefunden, woher die »Antigrav-Bar« kommt. Eigentlich darf die nicht in die Datei gekommen sein. Aber es ist geschehen.

(Ich komme mir schon vor wie bei den Gespenstegeschichten.)

Mach dir nichts draus, das kann passieren.

In der EPUB-Version ist die Antigrav-Bar drin. Wenn sie auch im Heft ist, ist die Veränderung bis zum letzten gemeinsamen Verarbeitungsschritt passiert. Da ihr wahrscheinlich keine vollautomatisierte Prozesskette habt, sondern die Dokumente eher per Epost oder Sharepoint weiterreicht, habt ihr eine gute Chance, den fehlerhaften Verarbeitungsschritt zu finden.

Aus langer Erfahrung würde ich bei der Autoersetzungsfunktion von Word beginnen, dicht gefolgt von den privaten Wörterbüchern der Rechtschreibkorrektur.
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Klaus N. Frick
Kosmokrat
Beiträge: 7664
Registriert: 25. Juni 2012, 22:49
halut hat geschrieben:
Mach dir nichts draus, das kann passieren.

In der EPUB-Version ist die Antigrav-Bar drin. Wenn sie auch im Heft ist, ist die Veränderung bis zum letzten gemeinsamen Verarbeitungsschritt passiert. Da ihr wahrscheinlich keine vollautomatisierte Prozesskette habt, sondern die Dokumente eher per Epost oder Sharepoint weiterreicht, habt ihr eine gute Chance, den fehlerhaften Verarbeitungsschritt zu finden.

Aus langer Erfahrung würde ich bei der Autoersetzungsfunktion von Word beginnen, dicht gefolgt von den privaten Wörterbüchern der Rechtschreibkorrektur.


Nein-nein, da ist es nirgends passiert. Das wäre ja einfach und in einer frühen Phase der Arbeit geschehen. Der Fehler kann nur irgendwie »händisch« geschehen sein – zwischen der allerletzten Korrekturphase und dem Druck. Aber wie und wieso? Das weiß keiner.

(Und ich bin heilfroh, dass wir keine »vollautomatisierte Prozesskette« haben.)
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Verkutzon
Oxtorner
Beiträge: 536
Registriert: 22. März 2017, 20:41
Wohnort: Grundamoar
Hauptsache in der 2. Auflage wird’s korrigiert... :unschuldig:
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter
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jogo
Kosmokrat
Beiträge: 6249
Registriert: 6. Juni 2012, 17:32
Der Verlagsmitarbeiter Kant wollte an seinem letzten Arbeitstag vor der Rente ein Zeichen setzen, das schlussendlich dereinst den Preis der ersten Auflage auf 10 Mio € treiben wird. Wenn Monti nochmals nachschaut, wird er feststellen, dass der Titel auch nicht seiner Feder entspringt. :D
Denken ist wie googeln - nur krasser.
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Christian Montillon
Ertruser
Beiträge: 1056
Registriert: 8. Juli 2012, 10:27
jogo hat geschrieben:Der Verlagsmitarbeiter Kant wollte an seinem letzten Arbeitstag vor der Rente ein Zeichen setzen, das schlussendlich dereinst den Preis der ersten Auflage auf 10 Mio € treiben wird. Wenn Monti nochmals nachschaut, wird er feststellen, dass der Titel auch nicht seiner Feder entspringt. :D


Stimmt! Der hieß bei mir: "Kants vorletztes Kunstwerk" :-)
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Arthur Dent
Terraner
Beiträge: 1223
Registriert: 27. Juni 2012, 14:52
Da hier an der einen oder anderen Stelle der Begriff des Lückenfüllers gefallen ist, will ich nur anmerken, dass mich der Bezug zur Hauptstory, so zurückhaltend er am Ende auch war, so gar etwas gestört hat. Der Thriller war richtig angenehm zu lesen und mich hätte eine Auflösung ohne Thoogondu gar nicht gestört. Also sozusagen Lückenfüller "pur" wäre sogar noch besser bei mir angekommen. Dazu hätte CM die Hauptfigur mit ihrem sehr merkwürdigen Verhältnis zum Tod und die Vorgeschichte der Figur noch stärker herausstellen können.
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Christian Montillon
Ertruser
Beiträge: 1056
Registriert: 8. Juli 2012, 10:27
Arthur Dent hat geschrieben:Da hier an der einen oder anderen Stelle der Begriff des Lückenfüllers gefallen ist, will ich nur anmerken, dass mich der Bezug zur Hauptstory, so zurückhaltend er am Ende auch war, so gar etwas gestört hat. Der Thriller war richtig angenehm zu lesen und mich hätte eine Auflösung ohne Thoogondu gar nicht gestört. Also sozusagen Lückenfüller "pur" wäre sogar noch besser bei mir angekommen. Dazu hätte CM die Hauptfigur mit ihrem sehr merkwürdigen Verhältnis zum Tod und die Vorgeschichte der Figur noch stärker herausstellen können.



Der Reiz dieser Geschichte lag für mich darin, zu versuchen, eine tragende Nebenfigur zu erschaffen - d.h. eine Figur, die den Roman trägt, ohne dass es einen Bezug zur Hauptstory gibt. Und dann, auf einmal, kurz vor Ende, den Leser erkennen zu lassen: Oh, der Bezug war ja die ganze Zeit scho da. Das ging dann nur, indem ich mich streng auf die Perspektive eben von Kant beschränkt habe. Mir machte das Riesenspaß.
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Oceanlover
Terraner
Beiträge: 1295
Registriert: 29. Juni 2012, 17:05
Wohnort: Terra
Christian Montillon hat geschrieben:Mir machte das Riesenspaß.

Und uns Lesern auch. :st:
Nette Grüße
Oceanlover
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Stalker
Marsianer
Beiträge: 210
Registriert: 4. März 2016, 07:10
Christian Montillon hat geschrieben:Mir machte das Riesenspaß.


Und mir erst. Der Roman war klasse :D
EA - 2945 | Wenn Zeit ist - 1953
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AARN MUNRO
Kosmokrat
Beiträge: 6040
Registriert: 16. September 2013, 12:43
Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
Stalker hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:Mir machte das Riesenspaß.


Und mir erst. Der Roman war klasse :D



Der Beste seit langem ...
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Stalker
Marsianer
Beiträge: 210
Registriert: 4. März 2016, 07:10
AARN MUNRO hat geschrieben:Der Beste seit langem ...


Da müssten wir "seit langem" erstmal definiern :D

Aber zumindest für die letzte "handvoll" Bände bin ich da ganz bei Dir! B-)
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