Spoiler 2985: Die kupferfarbene Kreatur, von Hubert Haensel

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Kardec
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Richard hat geschrieben:Ich empfand es mal interessant, dass ein Grossteil des Romans aus der Sicht des Blues beschrieben wurde....

Ist OT - aber ähnlich wie im heutigen "Tatort". Alles aus der Perspektive dessen, gegen den ermittelt wird
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AARN MUNRO
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Kritikaster hat geschrieben:Ja, ich habe den Roman mit einem gewissen Vergnügen gelesen. Ich fand ihn irgendwie angenehm retro.
Hinterher über die Sinnhaftigkeit nachzudenken, sollte man allerdings schön bleiben lassen. Wie war das mit den Jülziish? Wer gehörte nun plötzlich noch zu den Eingeweihten der Selbstmordmission? Was sollten uns die Hitzewallungen des 2. Offiziers sagen? Wieso soll Monkey bei dem räumlichen und zeitlichen Vorsprung der GD möglicherweise gleichzeitig bei der Hundertsonnenwelt ankommen können? Egal.
Die durchgeknallte Neurotronik war definitiv lustig und erinnerte mich stark an Hoffmann oder Darlton aus Zeiten, als man auch skurrile Szenen ohne Rücksicht auf Logik aufbaute und gleich wieder beseitigte. Wie gesagt, ich hatte meinen Spaß.
Und sprachlich? Auch okay, nur eine Romanstelle ließ mich stutzen: S.19 "diese Diskussionen säten häufig Zwiespalt" Na ja, im Perryversum kann bekanntlich Vieles gesät werden. 8-)



Bin rundum mit dem Roman zufrieden ... genau wie neulich mit dem Kantromankrimi von CM ...(mit dessen Schreibe ich manchmal Probleme hatte, aber hier war er wirklich gut!). Angenehm zu lesen, die Handlung ging flott voran, meist gar nicht so unlogisch, sondern aufeinander kausal folgende Abschnitte ohne Fremdkonstruktionen..
Nur eine Bemerkung muss ich kritisieren:
Ich glaube, dass ein metallenes Schiff von beträchtlicher Kilomtergrößé im intergalktischen Leerraum sehr leicht aufgespürt werden kann, wenn man diesen richtig scannt ... genau das Gegenteil des "Versteckens". Selbst dann, wenn es gelingt, alle Maschinen abzuschalten und die Streustrahlung der Lebenserhaltung abzuschirmen. Fremdkörper im Leeraum sind nicht Fremdkörper in galaktischen Kernen.Die sollten mit einem Rastersuchprogramm leicht kenntlich gemacht wereden können. Aber das ist meine einzige, wirkliche Kritik.War ja auch nur eine Idee der Jülziish, die HuHae nur ausformuliert hat ... :D
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AARN MUNRO
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nanograinger hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Ich empfand es mal interessant, dass ein Grossteil des Romans aus der Sicht des Blues beschrieben wurde...

Und das sogar in Ich-Form. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir deshalb eine verfremdetere Darstellung der Wahrnehmung gewünscht hätte.



Ja, ich auch.
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AARN MUNRO
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Richard hat geschrieben:Ich empfand es mal interessant, dass ein Grossteil des Romans aus der Sicht des Blues beschrieben wurde.

Aber dass sich dann eine schizophrene Neurotronik auch noch einen metallenen Blue zur Kontoaktaufnahme baut ... ich fand das schon etwas übetrieben.
Davon abgesehen hat mir der Band gut gefallen und ich fand es schade, dass Tryopos Jünjyz auf dem "Traktor" zurückblieb...



Das fand ich auch schade ... und irgendwie überflüssig. Aber er war halt ein Rothemd ... am Anfang des Romans noch so mühsam medizinisch hochgepäppelt.
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AARN MUNRO
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Den Hamster a la Kennon mit Vollprothese fand ich witzig!
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Raktajino
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Eine durchaus schwierige Aufgabe, die Seiten und die Geschichte zu füllen. Der Autor hat dies mit der Ich-Form des Blues gelöst und die Seiten gefüllt. Im Prinzip ein Übergangsroman, um den Kampf um die Hundertsonnenwelt ins Spiel zu bringen.

Was mich extrem gestört hat, ist, warum Perry Rhodan sich unbedingt an so einem Manöver beteiligen musste. Im Prinzip ist er ein störendes Element, da er wohl kaum wie jeder andere behandelt wird und zusätzlich zur Aufgabe noch die Sicherung seiner Person mitspielt. Okay, er macht das immer wieder und ich stehe wohl gegen eine Mehrheit, die dies wünscht oder so lesen will.

Die Logik der Handlung hat sich mir nicht ganz erschlossen. Auf zur Hundertsonnenwelt!

Wenn ich die Ortsbeschreibung recht verstanden habe - der Raum im Nord-Nord-West der Galaxis - dann wäre das in Enterprise-Sprech: der Gamma-Quadrant (und dort Nord Nord West).

Andererseits hatte ich in ganz ganz frühen Roman im Auge, dass um die Milchstraße damals schon, als die Posbis als Gefahr geschildert wurden, Raumstationen positioniert waren mit wissenschaftlichen/militärischen Zwecken. Oder habe ich das aus einer Leseprobe von Neo?! Dass es da nix dergleichen mehr geben soll, wundert schon. Denn im Leerraum kann durchaus ein sehr grobes weitmaschiges Netz gesponnen sein, was ja genügte für Forschung und Beobachtung.
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AARN MUNRO
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@ Raktajino: Dein Gedächtnis ist nach wie vor gut. Es gab Raumstationen am Rande der Galaxis, die in den Leerraum forschten in der Frühzeit der Serie.So manch spannender Roman war darunter. Auch mindestens eine RZ gibt es zu einer solchen Sation, wenn mich jetzt mein Gedächtnis nicht im Stich lässt. Ist also nicht (nur) aus dem NEO entnommen ...
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Moonbiker
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AARN MUNRO hat geschrieben:@ Raktajino: Dein Gedächtnis ist nach wie vor gut. Es gab Raumstationen am Rande der Galaxis, die in den Leerraum forschten in der Frühzeit der Serie..

https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Ak ... dsicherung
Nur Ortungsstationen.

Günther
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Arthur Dent
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Moonbiker hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:@ Raktajino: Dein Gedächtnis ist nach wie vor gut. Es gab Raumstationen am Rande der Galaxis, die in den Leerraum forschten in der Frühzeit der Serie..

https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Ak ... dsicherung
Nur Ortungsstationen.

Günther

Als man seinerzeit versuchte, Bostich anhand seines manipulierten ZA aufzuspüren, kam auch GALORS zum Einsatz. Aus Heft 2729:
Die Impulse wurden von einzelnen Ortungs- und Relaisstationen aufgefangen, die früher zu GALORS, dem Galaktischen Ortungssystem, gehörten und in den vergangenen Jahren teilweise reaktiviert wurden.
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Raktajino
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Arthur Dent hat geschrieben:
Moonbiker hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:@ Raktajino: Dein Gedächtnis ist nach wie vor gut. Es gab Raumstationen am Rande der Galaxis, die in den Leerraum forschten in der Frühzeit der Serie.

https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Ak ... dsicherung
Nur Ortungsstationen.

Günther

Als man seinerzeit versuchte, Bostich anhand seines manipulierten ZA aufzuspüren, kam auch GALORS zum Einsatz. Aus Heft 2729:
Die Impulse wurden von einzelnen Ortungs- und Relaisstationen aufgefangen, die früher zu GALORS, dem Galaktischen Ortungssystem, gehörten und in den vergangenen Jahren teilweise reaktiviert wurden.


Na ja, wenn wir heute schon versuchen mit Raumteleskopen im Orbit um die Erde versuchen, das kosmische Rätsel zu lösen, da extrapoliere ich, dass auch außerhalb der Galaxis im Leerraum Forschungen betrieben werden mit den Möglichkeiten des 56. Jahrhunderts bis zum Rand ans Universum. Kurzum, dass da die ganz große Einsamkeit auch nicht so einfach sein kann. Auch unbemannte (und unbefraute), positronisch betriebene Stationen kämen in Betracht. Eigentlich.
Vielleicht ginge auch die Post und die Zustellung anstatt durch die Galaxis von der Ost- bis Westseite auf der Schnellbahn außerhalb der Milchstraße schneller und zuverlässiger. Auch wenn ich den Einwurf Spekulation und Streichung jetzt schon höre.

Kurzum, was immer auch SAN sein sollte, man schreibt in der Tat das 16. Jahrhundert. Suchts euch eins aus. :D
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Fartuloon der Ältere
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Fand einen gut geschriebenen Roman.
Bem Vorgängerband dachte ich noch, was soll das ...?

Kann mir mal einer das mit dem Transportschiff erklären?
Man fand Strukturen im Schiff, die auf Hangars (so meine Interpretation) hindeuten.
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nanograinger
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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Fand einen gut geschriebenen Roman.
Bem Vorgängerband dachte ich noch, was soll das ...?

Kann mir mal einer das mit dem Transportschiff erklären?
Man fand Strukturen im Schiff, die auf Hangars (so meine Interpretation) hindeuten.

Sicher gibt es Hangars, aber die sind nicht die eigentlichen Transportelemente. Die Pentasphären docken sich außen an den 30 km Verbindungszylinder an, bis zu 50 Stück, falls unterschiedliche Größen verwendet werden. Das Diskuselement der einen Seite (Heck) ist das intergalaktische Triebwerk, das der anderen Seite (Bug) der Sitz der Zentrale, Mannschaften und Neurotronik.
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Fartuloon der Ältere
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Dann liege ich mit meinem schnellen Entwurf doch nicht so falsch.
Bild
Der Hintergrund stimmt noch nicht so richtig und es sind zum Testen der Technik nur ein paar Schiffe montiert.
Schätze, es passen drei Ringe mit Schiffen der GARANT-Klasse auf den Träger. Die kleine Pentasphäre stellt eine THOODID-Klasse dar.

Den Oberflächen fehlt es noch an etwas mehr Struktur.
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Oceanlover
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Raktajino hat geschrieben:Was mich extrem gestört hat, ist, warum Perry Rhodan sich unbedingt an so einem Manöver beteiligen musste.


Wie ich schon sagte, Rhodan sollte mehr delegieren. Kein Mensch in seiner Position und von seiner Wichtigkeit sollte ständig an vorderster Front inmitten der größten Gefahren präsent sein. Warum also nicht mal jemand anders, der ein solches Kommando anführt? Für die Spannung und damit für uns Leser hätte das den Vorteil, dass das Ende mehr offen ist. Will sagen, bei Perry Rhodan weiß man, der wird überleben, bei einem anderen Protagonisten steht das nicht so 100 % fest.
Nette Grüße
Oceanlover
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Fartuloon der Ältere
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Stimmt schon.

Aber die Serie nannte sich aber " Perry Rhodan der Erbe des Universum" und nicht
"Perry Rhodan, der Mann in der Zweiten Reihe"!!
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AARN MUNRO
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Oceanlover hat geschrieben:
Raktajino hat geschrieben:Was mich extrem gestört hat, ist, warum Perry Rhodan sich unbedingt an so einem Manöver beteiligen musste.


Wie ich schon sagte, Rhodan sollte mehr delegieren. Kein Mensch in seiner Position und von seiner Wichtigkeit sollte ständig an vorderster Front inmitten der größten Gefahren präsent sein. Warum also nicht mal jemand anders, der ein solches Kommando anführt? Für die Spannung und damit für uns Leser hätte das den Vorteil, dass das Ende mehr offen ist. Will sagen, bei Perry Rhodan weiß man, der wird überleben, bei einem anderen Protagonisten steht das nicht so 100 % fest.



Schon sehr viel früher ärgerte Rhodan sich, wenn die Einsatzexperten ihn als "unnötig" aus der Crewzusammenstellung für das Kommandounternehmen herauswarfen- HGE: Uleb-Zyklus.
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nanograinger
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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Dann liege ich mit meinem schnellen Entwurf doch nicht so falsch.
...
Der Hintergrund stimmt noch nicht so richtig und es sind zum Testen der Technik nur ein paar Schiffe montiert.
Schätze, es passen drei Ringe mit Schiffen der GARANT-Klasse auf den Träger. Die kleine Pentasphäre stellt eine THOODID-Klasse dar.

Die Pentasphären-Achsen müssen vermutlich um 60 Grad zur Achse des Zylinders geneigt sein, sonst klappt das wohl nicht mit den bis zu 50 Pentasphären pro Fähre.
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Fartuloon der Ältere
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nanograinger hat geschrieben:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Dann liege ich mit meinem schnellen Entwurf doch nicht so falsch.
...
Der Hintergrund stimmt noch nicht so richtig und es sind zum Testen der Technik nur ein paar Schiffe montiert.
Schätze, es passen drei Ringe mit Schiffen der GARANT-Klasse auf den Träger. Die kleine Pentasphäre stellt eine THOODID-Klasse dar.

Die Pentasphären-Achsen müssen vermutlich um 60 Grad zur Achse des Zylinders geneigt sein, sonst klappt das wohl nicht mit den bis zu 50 Pentasphären pro Fähre.

Soweit ich den Text verstand waren verschiedene Schiffsgrößen im Spiel.
An 50x GARANT-Klasse glaube ich auch nicht. Eher an eine Einheit mit verschiedenen Schiffsgrößen.
So passen 15x GARANT auf den Träger. Für die kleinen muss ich etwas länger nachdenken.
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Raktajino
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Und wenn man sie auf den Kopf stellte?
Allerdings wäre die letzte Kugel so etwas wie eine Berliner Küche, wo alle durchlaufen müssen, um rin oder raus zu kommen. :D
Heute findet man die Berliner Küche im Wohnzimmer. :devil:
Zuletzt geändert von Raktajino am 6. November 2018, 14:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Verkutzon
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Da ein Grossteil des Romans aus Tryopos Jünjyz Sicht geschildert wurde, erlebte ich die Geschichte ziemlich distanziert mit. Ich hatte nie das Gefühl, mit den Ereignissen mitzufiebern. Für mich ein durchschnittlicher Roman ohne wirkliche Höhepunkte...
Zeidik wartete das Ende der DYKE ab, dann lud er den Leichnam auf seine Schultern und trug ihn in den Schatten eines weitausladenden Baumes. Mit seiner Last kletterte er auf den Baum. Er band Armadan von Harpoon auf einem starken Ast fest, so dass der Tote jeden Morgen in Richtung der aufgehenden Sonne blicken würde. Diese Handlung hatte einen tiefen symbolischen Sinn. Armadan von Harpoon sollte sehen, dass die Sterne nicht erloschen waren.
William Voltz - Das Ende der Wächter
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Fartuloon der Ältere
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Raktajino hat geschrieben:Und wenn man sie auf den Kopf stellte?
Allerdings wäre die letzte Kugel so etwas wie eine Berliner Küche, wo alle durchlaufen müssen, um rin oder raus zu kommen. :D
Heute findet man die Berliner Küche im Wohnzimmer. :devil:


Je weiter die Schiffe auseinander stehen, desto größer muss das Feld des ÜL-Antriebs sein.
Schätze, das so verbundene Konstrukt wird auch instabil.
Hoffe, dass da keine "g"s beim Beschleunigen/Bremsen durchschlagen
Denn: F=m*a(g)

Im Roman war von 50 Schiffen die Rede; nicht von 50x GARANT-Klasse.

Es wurde auch nicht gesagt, welche Schiffe transportiert wurden.
"Uns" sind ja nur die GARANT- und die THOODID-Klasse bekannt.
Die AUSCA-Klasse wurde in der Milchstraße gebaut (so meine Interpretation des Gelesenen)
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
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AARN MUNRO
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Ebenso sinnlos/unsinnig ist die Behauptung im neuesten Roman, die Hundertsonnenwelt wäre jetzt (total) ungeschützt, weil die Posbis alle bereits Evakuierung fliegen. Das Plasma hat nie die HSW von allen Fragmentern entblößt.(Dazu ist es aufgrund seiner Geschichte bzw. Vergangenheit einfach zu paranoid).Außerdem gab/gibt es wohl rund hundertausend Posbiwürfel. Und das sind nur die Großen! Und da sollte die HSW auf einmal total von allen mobilen Verteidigungsanlagen frei sein? Nur weil die Expokraten vielleicht weitere "heilige Kühe" schlachten wollen ... und die Posbis auslöschen? (Ja, die Posbis gehören für mich seit deren Einführung zum festen Bestandteil. Sie waren immer treue Verbündete der Menschheit).
Bitte lasst die Posbis leben! (Soweit sie das tun!)
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Raktajino
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Nicht nur Lücken im Kopf, sondern auch beim Lesen. :D
Will sagen, ein gewisses Mysterium - die Posbis. Wenn keiner zu Hause ist/wäre, wie groß ist/wäre der Verlust der HSW?! Was ginge überhaupt verloren?
Also von Rausschreiben kann ja wohl nicht die Rede sein. Allerdings könnten dramatische Brüche erfolgen.
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Dunkle Geburt
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Müssten die Posbis nicht eigentlich den besonderen Schutz des AvA/LK geniessen? Man könnte argumentieren dass sie auf dem Weg zu einer "postbiologischen Maschinenintelligenz", also grob die Richtung in die unsere beiden Freunde arbeiten, schon weiter fortgeschritten sind als die anderen Galaktischen Zivilisationen. Sollten eigentlich unter Welpenschutz stehen.
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nanograinger
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Dunkle Geburt hat geschrieben:Müssten die Posbis nicht eigentlich den besonderen Schutz des AvA/LK geniessen? Man könnte argumentieren dass sie auf dem Weg zu einer "postbiologischen Maschinenintelligenz", also grob die Richtung in die unsere beiden Freunde arbeiten, schon weiter fortgeschritten sind als die anderen Galaktischen Zivilisationen. Sollten eigentlich unter Welpenschutz stehen.

Wenn du umgekehrt argumentieren würdest, würde das eher Sinn machen. Denn AvA ist die "Welpe", die Posbis gibt es schon seit über 40.000 Jahren.

Aber ich interpretiere den Begriff "postbiologisch" so wie "postmodern", als "nach" (im zeitlichen Sinne) der "biologischen" Existenz. Um die Posbis in diesem Sinne "postbiologisch werden zu lassen, müssten das Zellplasma dann durch Nanogenten ersetzt werden.
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