Poll 2798 Phase 3 , von Oliver Fröhlich

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
Forumsregeln
Link

Wie gefällt

die Story des Romans? - Note 1
4
3%
Note 2
16
12%
Note 3
4
3%
Note 4
15
11%
Note 5
2
1%
Note 6
3
2%
Keine Bewertung
1
1%
der Schreibstil des Autors? - Note 1
5
4%
Note 2
18
13%
Note 3
16
12%
Note 4
1
1%
Note 5
4
3%
Note 6
1
1%
Keine Bewertung
1
1%
die aktuelle Entwicklung des Zyklus? - Note 1
5
4%
Note 2
7
5%
Note 3
12
9%
Note 4
7
5%
Note 5
8
6%
Note 6
2
1%
Keine Bewertung
3
2%
 
Abstimmungen insgesamt : 135
Offline
jogo
Kosmokrat
Beiträge: 6249
Registriert: 6. Juni 2012, 17:32
Vielleicht könnte man Ahandaba als Reset verstehen. :unsure:
Es ist aber die Frage, was man unter Reset versteht. Da die Serie eine fortlaufende Geschichte ist, könnte Reset von jedem anders definiert sein.
Denken ist wie googeln - nur krasser.
Offline
welle
Oxtorner
Beiträge: 606
Registriert: 29. Juni 2012, 23:59
Der bisher vollständigste "Reset" kam ja wohl von Frank Borsch :P
Benutzeravatar
Offline
M13
Plophoser
Beiträge: 491
Registriert: 22. Juli 2013, 20:29
3–3–3
Nicht Fisch, nicht Fleisch…

Uwe
Benutzeravatar
Offline
DelorianRhodan
Kosmokrat
Beiträge: 4684
Registriert: 7. Juli 2012, 17:09
Wohnort: Dorne
:gruebel: }-D
Offline
hz3cdv
Kosmokrat
Beiträge: 8551
Registriert: 29. Juni 2012, 14:19
Rainer1803 hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Keine Ahnung was ihr da immer wollt, auch bei Feldhoff gab es ja nicht immer eine Zäsur. 2299 war eine Vorbereitung für 2300, bei 2399 ging es nahtlos weiter und 1800-2199 war ein Zyklus. Wenn ich es richtig seh, gab es also nie eine Zäsur unter Feldhoff.


Manche Zyklen von RF zeichneten sich auch durch die Anwendung des expokratischen Resetknopfs aus B-).

Welche denn ?????


Also denn:
- Der Abschluss des Thoregon-Komplexes endete mit einem Mega-Reset. Nicht nur das das Thoregon-Konzept nachwirkungslos abgeschlossen wurde, es wurde auch noch der Mars zurückgeholt und eine seit vierhundert Heften bestehende Veränderung rückgängig gemacht.
- Am Ende des Sternenozean-Zyklus wurden sämtliche neuen Völker ins Ahandaba geschickt.
- Erst am Ende der Traitor-Zyklen gab es bleibende Änderungen: Akon gab es nicht mehr und das Galaktikum war wiederauferstanden.

Fazit: wenn man als Feldhoff-Ära die Hefte 1800 bis 2500 betrachtet, dann kehrte man nach vierhundert Heften wieder auf Los zurück und dann nach 100 Heften gleich wieder. Bleibende Spuren waren die Hyperimpedanz und die letzten 200 Hefte. Wobei der Ahandaba-Effekt quasi die Definition eines Resets am Zyklusende ist.
Benutzeravatar
Offline
Monostos
Oxtorner
Beiträge: 576
Registriert: 29. Juni 2012, 17:50
4/3/-.
Offline
Kritikaster
Superintelligenz
Beiträge: 2258
Registriert: 26. Juni 2012, 08:34
hz3cdv hat geschrieben:- Erst am Ende der Traitor-Zyklen gab es bleibende Änderungen: Akon gab es nicht mehr und das Galaktikum war wiederauferstanden.

Fazit: wenn man als Feldhoff-Ära die Hefte 1800 bis 2500 betrachtet, dann kehrte man nach vierhundert Heften wieder auf Los zurück und dann nach 100 Heften gleich wieder.

Sorry, Widerspruch.
Für mich war auch das Ende von TRAITOR ein Reset. Großmächtiger Feind kam, tobte rum, verschwand wieder nahezu spurlos. Die Folgen waren marginal - oder für die Mathematiker: Gingen gegen Null. 8-)
Cetero censeo: Ys'Terra Tos'syrn
Offline
welle
Oxtorner
Beiträge: 606
Registriert: 29. Juni 2012, 23:59
Mit dieser Erklärung wären aber die Akonen gar nicht einverstanden, @kritikaster ;)
Benutzeravatar
Offline
Rainer1803
Postingquelle
Beiträge: 3006
Registriert: 18. Dezember 2012, 20:54
Wohnort: Baden-Württemberg
Und ihr glaubt wirklich die Atopen bleiben???
Offline
hz3cdv
Kosmokrat
Beiträge: 8551
Registriert: 29. Juni 2012, 14:19
Rainer1803 hat geschrieben:Und ihr glaubt wirklich die Atopen bleiben???


Keine Ahnung. Die Richter wohl eher nicht, aber die Onryonen. Da müssten einige Planeten ins Ahandaba umziehen. Außerdem ist die Struktur der Galaxis wohl nachhaltig umgekrempelt. Ich kann mir schwer vorstellen, dass das Arkonimperiums wiederaufersteht.
Offline
jogo
Kosmokrat
Beiträge: 6249
Registriert: 6. Juni 2012, 17:32
Wenn man dem glauben darf, was es so an Aussagen gab (ich mag jetzt aber nicht mehr nachschauen, rein aus meiner Erinnerung), dann wird es einen Umbau der Kosmologie geben. Das habe ich damit interpretiert, dass das AT uns erhalten bleibt. Ob und welcher Richter dann noch da sein wird... Man wird sehen.
Des Weiteren sollten wir den Begriff Reset nicht überstrapazieren. Letztlich kommt es nur darauf an, ob uns die Romane und Zyklen Freude bereiten. Ansonsten ist es wie im Leben: Alles ist im Fluss, alles ändert sich. Oder manchmal auch nicht.
Denken ist wie googeln - nur krasser.
Benutzeravatar
Offline
Zamorra72
Marsianer
Beiträge: 169
Registriert: 29. Juni 2012, 16:17
Wohnort: Halle / Saale
hz3cdv hat geschrieben:Ich kann mir schwer vorstellen, dass das Arkonimperiums wieder aufersteht.


Das dachte ich auch mal nach der Monos-Ära und dann kam Theta von Ariga und ein paar Jahre später herrschte unser Bostel.
Ich hoffe ich habe das richtig in Erinnerung.

MfG
Letzte Nacht, kurz vorm Schlafengehen, nahm ich meinen Globus vom Regal auf meinen Schoß, strich sanft mit den Fingern über die Welt und fragte: "Wo tut's denn weh?" "Überall", flüsterte sie, "Überall..."
Offline
hz3cdv
Kosmokrat
Beiträge: 8551
Registriert: 29. Juni 2012, 14:19
jogo hat geschrieben:...
Oder manchmal auch nicht.


Stimme ich durchaus zu. Das Problem *) in der Feldhoff-Ära war meiner Meinung nach der etwas unbefriedigende und alles wieder auf Null setzende Abschluss des Thoregon-Komplexes. Statt eines erfolgreichen "dritten Weges", auf den zumindest ich gehofft habe, gab es wieder nur einen gescheiterten Versuch. Dann kam Ahandaba - und von da an hatte sich der Gedanke des Resets am Zyklusende festgefressen. Mit dem Traitor-Komplex begann dann eine Weiterentwicklung, weil wohl auch eingesehen wurde, dass man jetzt nicht wieder alles auf Ausgang stellen darf.

Kennzeichnend für die Feldhoff-Ära war eben, dass am Ende (Heft 2499) die Galaxis und das Perryversum sich kaum vom Anfang (Heft 1800) unterschieden. Es war eine, was die langfristige Weiterentwicklung betraf, eher statische Zeit. Aber eine mit verdammt guten Geschichten. Und der Beginn des Stardust-Zyklus, der ja noch von Feldhoff stammt, zeigt, das auch bei einer weiteren Handlungsfortführung durch Feldhoff diese statische Phase nicht weiter gegangen wäre.

*) Womit ich nicht sagen will, dass ich die Feldhoff-Ära schlecht fand. Im Gegenteil: sie war richtig gut. Vor allem wenn man es mit der Zeit unmittelbar davor vergleicht, dem Große Leere Zyklus, meiner Meinung nach einem der Tiefpunkte der Serie. Trotzdem gab es eben auch Schwächen, so wie bei jeder anderen Expokratenära während der Jahrzehnte, die die Serie nun schon läuft.
Benutzeravatar
Offline
Rainer1803
Postingquelle
Beiträge: 3006
Registriert: 18. Dezember 2012, 20:54
Wohnort: Baden-Württemberg
Kann man auch so interpretieren das die HM verschwinden
Offline
hz3cdv
Kosmokrat
Beiträge: 8551
Registriert: 29. Juni 2012, 14:19
Zamorra72 hat geschrieben:
hz3cdv hat geschrieben:Ich kann mir schwer vorstellen, dass das Arkonimperiums wieder aufersteht.


Das dachte ich auch mal nach der Monos-Ära und dann kam Theta von Ariga und ein paar Jahre später herrschte unser Bostel.
Ich hoffe ich habe das richtig in Erinnerung.

MfG


Haste im Prinzip. Allerdings ging das Arkon-Imperium nicht vor der Monos-Ära unter, sondern schon in Heft 199. Allerdings fand ich damals den Aufstieg Arkons noch recht schlüssig und langfristig über mehrere Serienjahrzehnte und 201 Hefte (1800 - 2000) beschrieben.
Benutzeravatar
Offline
Haywood Floyd
Postingquelle
Beiträge: 3713
Registriert: 24. Dezember 2013, 14:13
Wohnort: Ja
Vielleicht sind die 'bekannten Unbekannten' oder 'unbekannten Bekannten' die Hohen Mächte, also die Kosmokraten und Chaotarchen, für die man uns - wenn ich das richtig sehe - schon seit Band 1000 eine stringente und nachvollziehbare Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte schuldet?

Letztlich sehe ich in denen sowieso nur eine Fehlentwicklung in der kosmischen Evolotion; eine Art kosmischer Neandertaler in ihrer stagnierenden Nische: unflexible, festgefahrene Extremisten, die eigentlich jeden Kontakt zum wirklichen geschehen längst verloren haben und in den Universen selbst so gut wie garnicht selbst handlungsfähig sind.

Vielleicht führt der 'Zeitriss' unsere Helden in die Zeit der Entstehung und Etablierung dieser Hohen Mächte und bezahlt damit eine Rechnung, die seit Band 1000 MOW offen blieb?
Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.

Dylan Thomas

Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben.
Samuel Langhorne Clemens AKA Mark Twain

Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
Volksmund
Benutzeravatar
Offline
Rainer1803
Postingquelle
Beiträge: 3006
Registriert: 18. Dezember 2012, 20:54
Wohnort: Baden-Württemberg
Haywood Floyd hat geschrieben:Vielleicht sind die 'bekannten Unbekannten' oder 'unbekannten Bekannten' die Hohen Mächte, also die Kosmokraten und Chaotarchen, für die man uns - wenn ich das richtig sehe - schon seit Band 1000 eine stringente und nachvollziehbare Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte schuldet?

Letztlich sehe ich in denen sowieso nur eine Fehlentwicklung in der kosmischen Evolotion; eine Art kosmischer Neandertaler in ihrer stagnierenden Nische: unflexible, festgefahrene Extremisten, die eigentlich jeden Kontakt zum wirklichen geschehen längst verloren haben und in den Universen selbst so gut wie garnicht selbst handlungsfähig sind.

Vielleicht führt der 'Zeitriss' unsere Helden in die Zeit der Entstehung und Etablierung dieser Hohen Mächte und bezahlt damit eine Rechnung, die seit Band 1000 MOW offen blieb?

Das wäre dann wirklich ziemlich krass. Würde aber auch zur Fgur Atlans passen der ja schon hinter den Materiequellen gewesen sein muss und zuletzt doch das Gefühl hatte, er muss nochmal zurück.
Benutzeravatar
Offline
M13
Plophoser
Beiträge: 491
Registriert: 22. Juli 2013, 20:29
Rainer1803 hat geschrieben:Und ihr glaubt wirklich die Atopen bleiben???

Ich gehe davon aus.

Uwe
Benutzeravatar
Offline
Haywood Floyd
Postingquelle
Beiträge: 3713
Registriert: 24. Dezember 2013, 14:13
Wohnort: Ja
Ich auch - mindestens bis Band 3000, aber vermutlich als Dauereinrichtung.

Nicht permanent, aber immer in Serien-Background - wie KK, CT, ZA / ZAC, Hyperimpedanz usw.
Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.

Dylan Thomas

Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben.
Samuel Langhorne Clemens AKA Mark Twain

Windeln und Politiker sollten regelmäßig ausgetauscht werden - aus dem selben Grund!
Volksmund
Benutzeravatar
Offline
GruftiHH
Superintelligenz
Beiträge: 2311
Registriert: 9. Oktober 2013, 10:06
Wohnort: Zyx
4/2/4

Bis jetzt fand ich die 4er Phasen nicht so toll. Für mich kein schönes Zyklusende.

Ich habe den Roman auch wirklich schnell quer gelesen. Für mich ist die Luft bei dem Zyklus raus. Ich wünsche mir sehr, dass mich Michelle mit Band 2800 wieder einfängt. :)
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
Benutzeravatar
Offline
AARN MUNRO
Kosmokrat
Beiträge: 6040
Registriert: 16. September 2013, 12:43
Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
Endlich auch gelesen. neben vielem anderen und haufenweise Arbeit. Auch nach Ostern wieder im Netz: also, der Roman ist spannend, flott geschrieben, Gucky erforscht endlich seine Fähigkeiten, aber vieles wirkte auch konfus, zu viele tote Terraner. Wofür habt ihr überhaupt Kampfroboter? In so einen Einsatz nehme ich mehr TARAS mit und weniger (Wet)-Infanteristen. Der erste Logikfehler Seite 11. Dann noch einige, dennoch in sich gelungen.Als Quasi-Halbzyklusabschluss wirkt es nicht so. Und ist der Richter jetzt beeinflusst...oder will er, dass Perry rüberkommt in die Jenz-Lande, was macht der Assi, noch Ärger von ihm?? Dass man die RT so Dr.Who-mäßig auch noch reinfalten kann, ist ja ein netter Gag. Dennoch kommt es mir so vor, als würde jetzt erst Schwung geholt, bisher 100 Bände labern, die man auf 50 mit entscheidender Handlung hätte konzentrieren können. Der erste Zyklus, bei dem ich mich wirklich auf die späteren, kompakten Silberbände freue, bei denen dann hoffentlich jede Menge Überflüssiges rausgestrichen ist...falls ich die noch erlebe... ^_^
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
Benutzeravatar
Offline
Troh.Klaus
Zellaktivatorträger
Beiträge: 1952
Registriert: 5. Juli 2012, 23:13
Wohnort: Hochheim
3-2-3.
Ich fand den Roman gut lesbar.
Benutzeravatar
Offline
Mr Frost
Superintelligenz
Beiträge: 2585
Registriert: 29. Juni 2012, 14:15
GruftiHH hat geschrieben:4/2/4

Bis jetzt fand ich die 4er Phasen nicht so toll. Für mich kein schönes Zyklusende.

Ich habe den Roman auch wirklich schnell quer gelesen. Für mich ist die Luft bei dem Zyklus raus. Ich wünsche mir sehr, dass mich Michelle mit Band 2800 wieder einfängt. :)

Kann mich vollumfänglich anschließen. Ich bin sehr enttäuscht. Noten: 4/3/5.
Benutzeravatar
Offline
Laurin
Kosmokrat
Beiträge: 4718
Registriert: 25. Juni 2012, 21:48
AARN MUNRO hat geschrieben:Endlich auch gelesen. neben vielem anderen und haufenweise Arbeit. Auch nach Ostern wieder im Netz: also, der Roman ist spannend, flott geschrieben, Gucky erforscht endlich seine Fähigkeiten, aber vieles wirkte auch konfus, zu viele tote Terraner. Wofür habt ihr überhaupt Kampfroboter? In so einen Einsatz nehme ich mehr TARAS mit und weniger (Wet)-Infanteristen.
...
Dass man die RT so Dr.Who-mäßig auch noch reinfalten kann, ist ja ein netter Gag. Dennoch kommt es mir so vor, als würde jetzt erst Schwung geholt, bisher 100 Bände labern, die man auf 50 mit entscheidender Handlung hätte konzentrieren können. Der erste Zyklus, bei dem ich mich wirklich auf die späteren, kompakten Silberbände freue, bei denen dann hoffentlich jede Menge Überflüssiges rausgestrichen ist...falls ich die noch erlebe... ^_^

Da hänge ich mich mal mit dran, da ich das so ähnlich sehe.

Ich fand den Roman deutlich besser gelungen als die beiden Vorgängerhefte, er las sich spannend, was vor allem auch daher rührte dass der Autor nicht die Ebenen zwischen Eroberern und Verteidigern wechselte, und man das Geschehen aus der Eroberer-Sicht miterleben durfte.

Was mir nicht so gefallen hat:

Die recht skrupellose Verwendung namenloser Soldaten als Kanonenfutter, welche für die Prominenz ihr Leben zu opfern hatten - moralisch fragwürdig, und völlig unverständlich wieso man da nicht auf mehr Kampfroboter setzt, die an Schlagkraft jedem Infanteristen sowieso deutlich überlegen sein sollten.

Ja - die RT mal eben so in so 'nen Hyperraumfaden aufnehmen ... den man zwar Null versteht - aber schwupps wird das so eben mal so gemacht (zumindest so drüber geredet) wie wenn man seinen Geldbeutel in die Tasche steckt. Es ist ja schön dass die RT dabei ist - aber so kommt das tatsächlich mehr wie ein Gag rüber.

Die traumatischen Pscho-Einlagen vom Samu Battashee hätte es auch nicht gebraucht. Kommt mir auch irgendwie bekannt vor, ich meine das Schema hätte es vor gar nicht allzu langer Zeit in sehr ähnlicher Form schon mal gegeben.


Ich habe diesmal mit 3-2-4 gevotet.
Benutzeravatar
Offline
Ce Rhioton
Ertruser
Beiträge: 1044
Registriert: 12. Februar 2017, 17:29
jogo hat geschrieben: Letztlich kommt es nur darauf an, ob uns die Romane und Zyklen Freude bereiten.


Und ob wir dies zulassen.

Ansonsten ist es wie im Leben: Alles ist im Fluss, alles ändert sich. Oder manchmal auch nicht.


Weise Worte.

4/2/3
Vorherige

Zurück zu Spoiler EA

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot], Google [Bot] und 6 Gäste