Spoiler 2855:Der Linearraum-Dieb, von Michelle Stern

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Casaloki
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Hauptpersonenkasten nach casalokischer Lesart:
Tass Shaycanar: Der onryonische Stephen Hawking verursacht Wirbel und vermeidet Augenkontakt;
Cessnad Assoy: Kann nur einmal am Tag;
Attilar Leccore: Macht Maske und Pläne.


Zusammen mit Evakuierten vom Planeten Maharani ist Attilar Leccore in Gestalt des Terraners Ovid Penderghast, Retter von Shekval Genneryc, an Bord der HOOTRI auf dem Weg zur Präterital-Kolonie On-Vennbacc. Dort sollen sie in den Heilzentren der Onryonen verarztet werden. Nach seiner Genesung verschafft sich Leccore in der Gestalt eines Pflegers Informationen über die onryonische Gesellschaft. In den Gedanken der hoch veehrten Raummutter Typhan Opporosh findte er den Hinweis auf ein Geheimprojekt namens „Verwirbler“, eine Anti-Indoktrinatorenwaffe. In verschiedenen onryonischen Gestalten folgt er dieser Spur. So nimmt er als Dannekhar Tokkhoi an einem lebensgefährlichen Wetterennen teil, dessen erste drei Plätz zur Teilnahme und dem Betreten der geheimen Forschungsanlage Dhunugu berechtigen. Er wird zweiter Sieger. Die drei Sieger werden von einem Gleiter in die tief unter der Planetenoberfläche liegende Laborstadt Dhunugu geflogen. Dort werden sie von den Wissenschaftlern Tass Shaycanar und Cessnad Assoy in Empfang genommen. Fünf vorherige Probanten sind bereits an der Sechsdimensionalen Blendung gestorben. Attilar erfährt: Die Pläne für die Waffe können nur der Kanzler Opporosh und Tass Shaycanar gemeinsam freigeben. Da dieser blind ist, kann Attilar zunächst kein Templat von ihm erschaffen.

An Bord der TOMASON erfährt Germo Jobst von dem Untergang der Irr-MUTTER. Er ist dabei, sich die Bilder des anderen Germo anzusehen, während Jawna Togoya von einer Konferenz zur nächsten hetzt. Die Asche von Irr-Mutter wird an Bord eines Beibootes aufbewahrt. Aufgrund des Zeitrisses, dessen eine Perforationszone sich dem Sol-System nähert, wird dieses evakuiert. Außerdem wurden einige Wurme der Arusse von Tiuphoren zerstört. Plötzlich ein Alarm: Ein Linearraumtorpedo unbekannter Herkunft nähert sich Medusa.

Die Tests in Dhunugu beginnen und Attilar kann sich ihnen nicht entziehen. In der zweiten Testrunde werden die Schmerzen der Sechsdimensionalen Blendung so groß, dass Attilar zusammenbricht und in einem Medotank wieder zu sich kommt. Er überlebt nur dank seiner Fähigkeiten. Sein beiden Mitprobanten hat es schlimmer erwischt, sie leiden am sogenannten Dimensionswahn und wachen nicht mehr auf. Attilar schleicht sich in verschiedenen Verkleidungen durch die Labore und macht sogar in der Gestalt einer onryonischen Krankenschwester Cessnad Assoy an, um dem blinden Wissenschaftler Shaycanar näher zu kommen. Doch der Assistent durchschaut die Verkleidung, weil er einen Geruch aussendet, den weibliche Onryonen normaler Weise erkennen: Er hatte heute schon Sex und kann nicht nochmal. Attilar sieht keine andere Wahl, als sich als Ovid Penderghast zu outen. Er gibt sich als Mutant aus, der die Pläne für den Verwirbler allen bedrohten Milchstraßenvölkern zukommen lassen will. Cessnad sieht das genauso und hilft ihm bei seinem weiteren Versteckspiel, denn der onryonische Sicherheitsdienst ist Attilar auf den Fersen. Beide hecken den Plan aus, die Pläne mittels eines Linearraumtorpedos vom Planeten weg zu bekommen, da die Elite von On-Vennbacc isolationistisch und egoistisch veranlagt ist und das Wissen um den Verwirbler nicht teilen will. Dazu übernimmt Attilar zunächst die Gestalt der Geheimpolizeicheffin Poyda Kudocc. So beraumt er ein geheimes Treffen mit dem Kanzler Ryortar Opporosh und seine Mutter Typhan Opporosh an und hat dazu auch den blinden Wisenschaftler geladen.

Attilar/Poyda erklärt ihnen, dass er davon ausgeht, dass sich ein abtrünniger Jaj im Auftrag der Terraner auf dem Planeten befindet, um an die Pläne zu kommen. Eingeschlichen habe er sich als Ovid Penderghast auf dem Planeten Medusa. Alles Fakten, die seine Zuhörer überprüfen können. Er verkauft seinen Zuhörern einen Plan für eine Falle, welche er dem Jaj stellen will. Falsche Verwirbler-Pläne sollen offensichtlich an Bord eines Schiffes weggebracht werden, während die echten Pläne in einem Linearraumtorpedo in Sicherheit gebracht werden. Seine Zuhörer kaufen ihm diese Geschichte ab, übergeben die Pläne und Cessnad Assoy kann ganz offiziell den Torpedo für den Transport vorbereiten. Sie sitzen schon in dem Tropedo, als die Maskerade auffliegt, können aber schwer beschädigt Richtung Medusa entkommen.

Da der Hyperfunk beschädigt ist, sind sie nicht in er Lage, bei Medusa ordentlich anzuklopfen, doch gerade, als die TOMASON sie abschießen will, espert Germo ihre Gedankenmuster. Gucky geht noch etwas in die Tiefe und kann die Gedankenmuster von Attilar erkennen. Beide sind somit gerettet und die Pläne dem Rest der Milchstraße zugänglich.
"Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet. Gigantische Schiffe, die brannten, draußen vor der Schulter des Orion. Und ich habe C-Beams gesehen, glitzernd im Dunkel, nahe dem Thannhäuser Tor. All diese Momente werden verloren sein in der Zeit, so wie Tränen im Regen." Blade Runner
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Faktor10
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Danke für den Spoiler!
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.
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Raktajino
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:st:
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Elena
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Prima, da isser! Danke schön! :st:
Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
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Rodrigo
Siganese
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Wahnsinn, wie Michelle diese Story in Szene setzt. Ich bin von einer Seite zur anderen gehetzt. Wirklich, ich fand alles toll komponiert. Und man erfährt auch mehr von der menschlichen Denkweise, die Attilar im Laufe der Jahrhunderte als Koda Aratier von den Menschen übernommen hat.
Das plötzliche Vertrauen und sich offenbaren gegenüber dem Onryonen. Super.
Hier gab es mal ein Vorgehen ohne Kollateralschäden. :D :D :D :D :D :st: :st: :st: :st:
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Kritikaster
Superintelligenz
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Also das war jetzt mal so gar nicht mein Roman. Eine Geschichte, die mir einfach nur kindisch vorkam.Es gibt einen Plan und zwar nur einen, weil der so geheim ist. Der passt auf einen Datenträger, den man praktisch in die Hosentasche stecken kann. Aber es gibt kein Backup, obwohl viele Wissenschaftler daran arbeiten. Um diesen Plan völlig unauffällig zu einem anderen Planeten zu bringen, baut man ein Linearraumtorpedo um. Unauffälliger geht es wirklich nicht. Dabei hätte es jedes x-beliebige Kleinraumschiff auch getan - im Übrigen auch jedes große. Egal, welcher Passagier oder welches Mannschaftsmitglied den Datenträger befördert hätte. Und als man mit der Gefahr konfrontiert wird, dass dieser Plan in die Hände der Galaktiker fallen könnte, wird sofort scharf geschossen. Besser der einzig existierende Plan (die Onions wussten ja nicht, dass Attilar ihnen inzwischen netterweise eine Kopie gemacht hat) wird vernichtet und damit die Hoffnung auf eine Abwehr der Tius als dass möglicherweise die Galaktiker sich gegen die Tius wehren könnten.
Sinn und Zweck der Geschichte? Irgendwas Dimensionales wird demnächst Wirbeln. Und Attilars Wandelfähigkeiten entwickeln sich immer phantastischer.
Hätte ich den Sinn der Zwischentexte verstehen müssen? Keine Ahnung, noch mal lese ich sie jedenfalls nicht.
Weder Inhalt noch Stil konnten mich überzeugen. Schade. 8-)
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Richard
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Betreffend Datensicherung usw.: keine Frage, es ist aus aktueller Sichtweise extrem unlogisch so sensible Daten nur 1 x abzuspeichern. Selbst meine eigene Diplomarbeit war in der Hinsicht besser gesichert bzw. es existierte zumindest immer auch ein Exemplar auf einen externen Datenträger.

Die Sache mit dem umgebauten Linearraumtorpedo ... Ok, weder die Galaktiker noch die Tius wuerden in einem Linearraumtorpedo eine Art Transportraumer vermuten. Aus der Hinsicht finde ich die Idee zumindest originell.

Was Speichermedien betrifft: ich besitze zb 2 externe Festplatten welche gemeinhin mit einer Speicherkapazitaet von einem TB beworben werden. Aber es gibt schon - für den Endkundenbereich - externe Festplatten, die ein vielfaches an Speicherkapazitaet zu einem halbwegs leistbaren Preis bieten. Diese externen Festplatten kann man locker mit einer Hand tragen :).
Insofern wundert es mich nicht, wenn auch die Onryonen Speichermedien besitzen, auf der die Ergebnisse dieses Projekts locker Platz haben und eine "handgerechte" Größe besitzen.

Und ja: es erscheint mir ebenfalls sehr eigenartig, dass die Onryonen es darauf anlegten den Linearraumtorpedo zu vernichten und damit auch die aus ihrer Sicht einzigen Exemplare des Plans.

Entweder war diese Sache mit dem nur in einem Exemplar vorhandenen Speichermedium, welches die Forschungsergebnisse beinhaltet, typisch plotdriven oder aber die Luecke, die RC hinterlassen hat, ist groesser, als ich dachte.
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Atlantis
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Entweder war diese Sache mit dem nur in einem Exemplar vorhandenen Speichermedium,

Sowas ist Total unglaubwürdiger Schwachsinn. :devil: :devil: :-=
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ByOtherMeans
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Sehr schön. Michelle wird langsam zu meiner Lieblingsautorin (direkt nach Wim)

Das es nur einen Datenträger gibt: Völlig gewollt und mit Absicht. Die Onryonen fürchten das die Tius zugriff auf die Pläne bekommen und eine Gegenmaßnahme entwickeln.

Abschuss des Schiffes: teilweise wohl einfach schock reaktion das sie ausgetrickst wurden, außderm wurde aber auch nur ein Streifschuss verpasst, vielleicht gewollt. Danach gab es keine weitere beschreibung von Schüssen.

Einziges Manko: Leccore kann einfach so seine Gestalt wechseln, völlig unbeobachtet von Kameras. Und das obwohl seinen Anfangsgestalt ein Terraner auf einem Geheimplaneten der Onryonen ist.
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Samkar
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Ist ja nicht schlecht geschrieben der Roman. Aber, ehrlich gesagt, interessiert mich dieser Handlungsteil nicht die Bohne. War ja zu erwarten, dass die Terraner irgendeine Waffe gegen die Tiuphoren finden (erfinden). Na ja, die nächsten 3-4 Romane wird wohl diese Handlungsebene abgehandelt, bis Bd. 2874 müssen die Tiuphoren vertrieben werden. Und Attilar Leccores Wandlungsfähigkeiten...wird zu sehr überstrapaziert.
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ovaron29
Zellaktivatorträger
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Danke für den Spoiler. Endlich nach der Atlanebene, die ich sowieso nicht lese, :devil: ein guter SF-Roman.
Dass nur ein Datenträger existiert ist doch Nebensache. Ich lese die Romane um mich zu unterhalten und nicht um Unlogik zu suchen.
Fehler finde ich auch in Wissens-Magazinen. Mir hat der Roman gut gefallen. Bravo Michelle. :st:
Seit 1961 Fan.
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ParaMag
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Erst mal Dank für den Spoiler.

Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf, wurde auch Zeit!
Ein unreifer Prototyp eines Waffen-/Verteidigungssystems wurde, typisch Terranisch 'erbeutet'. Vielleicht wird damit auch die RAS TSCHUBAI befreit. Interessant ebenfalls die Aussage das dieses System den Atopen vorbehalten wird. Geheimnisse unter den 'Gegnern'.
So nebenbei wird mit Germo eine Figur in die Aufmerksamkeit gerückt die noch eine tragende Rolle spielen soll.
Ebenfalls schnell Überlesen die Nachricht das Cai Cheung Vorbereitungen trifft das Solsystem zu evakuieren. Da der Zeitriss Anfang 1519 NGZ (die jetzige Handlung spielt 1518 NGZ) das Solsystem treffen soll.

Wie geschrieben die Handlung nimmt Fahrt auf, es strebt anscheinend auf einen Showdown hin, zwischen geflohenen Bewohnern des Solsystems (kein 'unüberwindlicher' Schutzschirm mehr) mit Verbündeten und den Tius.
Da nehme ich solche kleinen Unlogiken wie nur an einer Stelle existierenden Pläne in Kauf. Das ist mMn. nur einem künstlerich gestalteten Spannungsbogen geschuldet.
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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jogo
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Wozu so viele Sicherungen anlegen. Durch die Dys-Chronie ist es möglicherweise völlig egal wie viele angelegt werden.... :sauf: :sauf:
Denken ist wie googeln - nur krasser.
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mastersmili
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Die LFT verhandelt doch mit den Elyshioni über ein Bündnis und die haben doch die Balpiroldirigenten als Gegenmittel gegen die Tius.
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mastersmili
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Wenn die Onryonen ihre Truppen sammeln würden könnten sie die Invasionstreitmacht am Zeitriss überrennen. Ich dachte die Ressourcen des Tribunals wären unbegrenzt?
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Rainer1803
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mastersmili hat geschrieben:Wenn die Onryonen ihre Truppen sammeln würden könnten sie die Invasionstreitmacht am Zeitriss überrennen. Ich dachte die Ressourcen des Tribunals wären unbegrenzt?

Das nennt man plotdriven :devil:
wen interessiert das Geschwätz von Gestern ich dachte die sehn sich auch als Schutzmacht der MS :o
ich fand den Roman ganz schwach , aber wenn ich mir so die Bewertungen anseh ist jeder PR-Autor wohl Anwärter für den nächsten Literaturnobelpreis
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Teumessia
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Mir hat der Roman gut gefallen mit nur zwei Punkten, die mir am Rande ein wenig sauer aufstossen.
1. Die Aarus-Wurme wurden mal nebenbei entsorgt. Nicht dass sie entsorgt wurden, damit kann ich leben (wie einiges im letzten Zyklus), aber es ist (für mich) wieder mal das wie.

2. Die Anti-Indoktrinatoren-Waffe wird mal eben so aus dem Hut gezaubert.
Spoiler:
Man hat welche in der Ras Tschubai, man hat die Technologie der Hypereis Generatoren. Wenn man die Generatoren von aussen kontrollieren könnte nachdem die Besatzung gerettet wurde, hätte man einige Indoktrinatoren zum experimentieren entnehmen und sie mit Hypereis Generatoren unter Kontrolle halten können, bis man etwas entwickelt hat um sie abzuschalten/übernehmen/zerstören zu können.
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R.B.
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Zuerst vielen Dank für den Spoiler. Den werde ich gleich mal lesen, um nachzusehen, was ich hier alles überblättert habe. Mein Roman war das auch nicht, ich fand ihn sehr schwach. Es ist ja nicht so, dass mich diese Handlungsebene nicht interessieren würde, aber mit diesem Teil bin ich einfach nicht warm geworden.

Kritikaster hat geschrieben:Sinn und Zweck der Geschichte? Irgendwas Dimensionales wird demnächst Wirbeln. Und Attilars Wandelfähigkeiten entwickeln sich immer phantastischer.
Hätte ich den Sinn der Zwischentexte verstehen müssen? Keine Ahnung, noch mal lese ich sie jedenfalls nicht.
Weder Inhalt noch Stil konnten mich überzeugen. Schade. 8-)


Zustimm. Die Geschichte hier war sowas von total daneben, das war aus meiner Sicht leider wieder ein Band von der überflüssigen Sorte. Und dergleichen schafft es, einen eigentlich guten und ordentlichen Zyklus unnötig in die Länge zu ziehen und damit abzuwerten.

Schade eigentlich.
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.
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Atlantis
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mastersmili hat geschrieben:Wenn die Onryonen ihre Truppen sammeln würden könnten sie die Invasionstreitmacht am Zeitriss überrennen. Ich dachte die Ressourcen des Tribunals wären unbegrenzt?


Bin Deiner Meinung, 45.000 Sterngewerke , je 1000 Onryonen Raumschiffe dagegen , die 45 Millionen Onryonen Schiffe losschicken, machen
doch Sicherlich keine Probleme für das Atopische Tribunal.
Wenn die aus den unbegrenzten Ressouren nicht kommen , das sagt doch alles über die Exprokraten aus. :nein: :nein:
Oder Thez denkt einfach einmal alles um. :devil:
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Baptist Ziergiebel
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Atlantis hat geschrieben:... 45.000 Sterngewerke , je 1000 Onryonen Raumschiffe dagegen , die 45 Millionen Onryonen Schiffe losschicken,

:???:
Ein Schiff der Oryonen soll 45000 Beiboote haben? Oder was meinst du?
Das ist ... TERRA!
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Haywood Floyd
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Ich kann nicht bewerten, was ich nicht gelesen habe, aber ich habe beim Lesen von Spoiler & Thread bislang nicht den Eindruck, hier wesentliches verpasst zu haben. CU (hoffentlich...)
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Raktajino
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ovaron29 hat geschrieben:Dass nur ein Datenträger existiert ist doch Nebensache. Ich lese die Romane um mich zu unterhalten und nicht um Unlogik zu suchen.
Fehler finde ich auch in Wissens-Magazinen.


Wir behalten das mal ganz liebevoll im Hinterkopf. :D
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Richard
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mastersmili hat geschrieben:Die LFT verhandelt doch mit den Elyshioni über ein Bündnis und die haben doch die Balpiroldirigenten als Gegenmittel gegen die Tius.


Nun, es schadet ja nicht, wenn man zwei Mittel gegen die Indoktrinatoren hat. Vielleicht finden die TIus ein Mittel, die erste Waffe unschaedlich zu machen und dann hat man gleich die naechste .. Man erinnere sich an die Kontrafeldstrahler, die man im M87 gegen die Dolans bzw. Uleb einsetzte .. einige Zeit waren die Strahler wirksam aber danach hatten die Uleb ein Gegenmittel parat. Ebenso wie es vorher mit Waringers FPF Geraet geschah ...
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Richard
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Haywood Floyd hat geschrieben:Ich kann nicht bewerten, was ich nicht gelesen habe, aber ich habe beim Lesen von Spoiler & Thread bislang nicht den Eindruck, hier wesentliches verpasst zu haben. CU (hoffentlich...)


Es ist ein netter Agentenroman und man erhaelt einen kleinen Einblick in die ON Welten der Onryonen.
Aber die schon in diesem Thread angesprochenen Dinge kommen halt auch vor und wenn man im weitesten Umfeld schon mal mit IT und Datensicherung usw. zu tun hatte ist das eventuell dem Lesegenus abtraeglich wenn sich da gleich diese "IT Seele" meldet ...
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Raktajino
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Das Heft erwarb ich gerade, daher noch nicht gelesen. Wie bitte, was! Das Solsystem soll evakuiert werden? Wie geht denn dette! Zu welchen Brüdern und Schwestern will man denn die Terraner evakuieren? Das gibt ein Blutbad, wann sich die Tius hier einmischen. Wo ist Sichu, die die Interaktion zwischen Zeitriss und Kristallschirm berechnen tut?!

Immerhin ein schöner Aufreger. Hatten wir so schon lange nicht mehr gehabt, wenn überhaupt. Ein "Naturereignis" bedroht das solare System. Oder muss der Zeitriss in die Sternengruft?!
:o
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