Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Montill

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Hathorian
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Die Hauptpersonen des Romans:
Gucky – Der Mausbiber macht Männchen und rettet diesmal nicht das Universum.
Lua Virtanen – Die Kosmopsychologin lässt die Maske platzen.
Vogel Ziellos – Der Zellaktivatornutzer begegnet den Preissängern von Sevcooris.
Virr Shallou – Er bringt ein Edikt zu Fall.
Kluutrud – Der Observant observiert den Lobeswettstreit.

An Bord der schon fast vergessenen BJO BREISKOLL, dem 500 Meter MARS-Kreuzer und Beiboot der RAS TSCHUBAI, herrscht nach der erfolgreichen Befreiung Guckys aus dem Sternenkerker gepflegte Langeweile. Sie warten in der Nähe des Aalootsystems in einer Halbraumvakuole auf ihr Mutterschiff, dass aber einfach nicht eintreffen will.

Ohne die Präsenz ihres alles erdrückenden Großvaters fühlt sich die Kommandantin Farye Sepheroa befreiter und traut sich auch eigene Entscheidungen zu treffen. Sie wählt aus drei Möglichkeiten den Planeten Oschal aus, der 4000 Lichtjahre entfernt ist. Alle sieben Jahre gibt es dort einen großen Besucherandrang, da ein Wettstreit zur Lobpreisung des Gondunats und des Gondu ausgetragen wird. Sie möchte Maske machen und versuchen, mehr über die Thoogondu herauszufinden, da sie diesem Volk nicht traut. Dazu möchte sie die Stavakas, die Lobsänger, die in den örtlichen Rede-Arenen auftreten, näher in Augenschein nehmen, ob sie wirklich überzeugt sind von dem, was sie da vortragen, oder von den Thoogondu überzeugt wurden so zu denken.

Auf dem Planeten befindet sich Virr Shallou, ein Preissänger des Volkes der Oschalútu und damit ein Einheimischer. Er sinniert über einen neuen Gesang, um den Gondu bestmöglich zu preisen. Er ist dabei so sehr in seiner Vorstellungswelt gefangen, dass er oft nicht mitbekommt, wohin er geht und ist dann verwundert, wo er sich befindet. An ihm nagt, dass er damals als junger Mann nicht die Prüfung zum Stavaka-Sänger bestanden hatte und damit nicht in der Rede-Arena auftreten darf. Dabei ist es sein sehnlichstes Ziel in der Rede-Arena zu stehen und sich anschließend vom Turm der Bekräftigung zu stürzen. In einem Moment der Klarheit macht er sich auf den Weg zum Gremium, dass ihn damals abgewiesen hat, um eine zweite Chance einzufordern. Auch wenn, laut Gremiums-Entscheidung, keine zweite Chance vorgesehen ist.

Zum Einsatzteam gehören neben Farye Sepheroa die Kosmopsychologin Lua Virtanen, Master-Sergeant Quentin Slocombe und der Metabolist Donn Yaradua, die sich als Thoogondu verkleiden. Gucky wird als Haustier mit einem Halsband versehen und Vogel Ziellos seinem Naturell entsprechend als vogelartiger Sli’anro angepasst. Mit einer LAURIN-Jet geht es auf den Planeten Oschal, den sie auch ohne Zwischenfälle erreichen. Das Team schifft aus und nähert sich einem großen See, an deren Rand sich die Stadt Setenig schmiegt und eine der vielen Rede-Arenen mit angeschlossenem Turm der Bekräftigung.
An dem See treffen sie auf Sorrak, einem Echsenwesen, dass normalerweise das Wasser hasst und die Trockenheit des Sandes bevorzugt. Doch dadurch, dass er das Wasser zu seinem Element macht, obwohl es gegen seine Natur ist, will er das Gondunat lobpreisen. Die Gruppe bestätigt ihn in seinem Tun und sie wollen bei seiner Aufführung am Abend dabei sein. Sorrak verabschiedet sich begeistert und taucht wieder in den See, während die Gruppe um Lua sich weiter auf den Weg zur Stadt und zur Arena macht.
Ihnen wird in der Arena als Thoogondu auch sogleich bereitwillig Platz gemacht und sie haben einen guten Blick auf das Geschehen. Der Lobsänger in der Arena preist das Gondunat, indem er aus technischen Bauteilen etwas in rasender Geschwindigkeit zusammenfügt. Als er damit fertig ist, rennt er zu dem Turm. An der Spitze bildet sich aus unzähligen Farben eine Flammenflagge, die das Gesicht des Stavaka darstellt.
Kaum auf der Spitze angekommen überhöht der Stavaka seinen Lobpreis und stürzt sich 50 Meter in die Tiefe.

Virr Shallour geht in der Zwischenzeit zielstrebig zum Palast des Gremiums, das in der Nähe der Rede-Arena von Setenig liegt. Wider erwarten schafft er es zum Gremium vorgelassen zu werden, die dafür extra eine Darbietung eines Stavakas sausen lassen.
Vor dem Gremium bringt er seine Argumente vor, doch es nützt alles nichts. Sie wollen die Regel, dass es keinen zweiten Versuch gibt, nicht ändern. Verzweifelt und zur Überraschung aller stürmt er zum Obersten des Gremiums nach oben. Um das Gondunat zu preisen wagt er alles, so schmettert er es dem Gremium entgegen, als sie sich wegen seines Frevels empören. Das bewirkt eine Meinungsänderung beim Gremium und er wird als Stavaka zugelassen.

Der Stavaka, der sich vom Turm gestürzt hat, wird von einem Antigravfeld aufgefangen und sanft zu Boden gelassen, bevor sich Gucky ans Werk machen konnte, um ihn zu retten. Niemals hätte der Mausbieber das Wesen in den Tod stürzen lassen. Sie erfahren, dass es recht unwahrscheinlich war, dass er auf den Boden aufschlägt, aber auch nicht unmöglich. Von allen Arenen endet jeder 289. Sprung tödlich, da dann das Antigravfeld ausgeschaltet bleibt. So wird die Ernsthaftigkeit des freiwilligen Sprungs geprüft.

In der Arena ist der nächste Stavaka am Werk, ein Vogelabkömmling. Auch er steigt nach seiner Aufführung auf den Turm. Damit er nicht einen Rückzieher machen kann und den Sturz durch seine Flügel abwendet, ist eine Kette um seinen Körper gezogen, die das Ausbreiten der Schwingen unmöglich macht, oder machen sollte. Die Kette ist manipuliert, als tatsächlich das Antigravfeld nicht anspringt und der Stavaka weiter abstürzt. Die Ketten öffnen sich und der Vogelartige versucht den Sturz abzufangen, was jedoch nicht ganz gelingt und er doch noch aufschlägt.
Das Publikum ist über diesen Betrugsversuch dermaßen empört, dass es zu einem Aufruhr und anschließend zu einer Massenpanik kommt. Es kommt, wie es kommen muss. Lua und Vogel drohen erdrückt zu werden. Zudem reist die Maske Luas auf und legt ihr wahres Gesicht frei. In dem Moment taucht Gucky auf und teleportiert sie in Sicherheit. Doch diese Aktion blieb nicht unbemerkt.

Auch auf Oschal sind Thoogondu als Observanten tätig. Einer davon ist Kluutrud, der ganz entzückt darüber ist, dass der aus dem Scuul-Gefängnis entflohene Gucky gerade hier auftaucht und er sieht sich schon die Karriereleiter hinauf fallen. Er sichert sich die Unterstützung der altgedienten und eigentlich pensionierten Thoogondu Observantin Mauthoo. Gemeinsam stellen sie den Eindringlingen eine Falle.

Luas Maske wurde in der LAURIN-Jet erneuert und Gucky bekommt einen Ganzkörperanzug verpasst, der ihn als ein kleinwüchsiges Echsenwesen erscheinen lässt. Endlich muss er kein Haustier mehr darstellen.
Sie möchten sich außerhalb der Jet eine Operationsbasis schaffen. Auf dem Planeten gibt es keine klassischen Hotels. Die Oschalútu mieten für das alle sieben Jahre stattfindende Event ein Hotelschiff an, das die Besucher aufnimmt. Dieses ist nur Morgens und Abend auf dem Planeten und befindet sich sonst im Orbit. Die Gruppe macht sich auf dem Weg zum Landeplatz.

Das Schiff ist schon gelandet. Da Virr Shallour jetzt akzeptiert ist und als Stavaka auftreten darf, benötigt er eine Bleibe und hat sich zum Hotelschiff begeben. Durch die Führsprache eines Gremiumsmitgliedes erhält er auch tatsächlich noch ein Zimmer. Auf dem Zimmer angekommen, wird Virr Shallour gebeten gleich am nächsten Tag aufzutreten. Direkt nach Sorrak, der seine Kunst in einem Wasserbassin vorführen wird. Virr ist einverstanden, auch wenn er dadurch verdammt wenig Vorbereitungszeit hat.
Kurz nach dem das Gremiumsmitglied verschwunden ist, erhält er ungebetenen Besuch. Die Observantin Mauthoo steht vor der Tür und arglos öffnet er der Thoogondu diese, da er deren Volk über alles verehrt.

Im Hotelschiff ist auch das Echsenwesen Sorrak untergebracht, den Luas Gruppe schon am See getroffen hatte. Dieser hat einen unhöflichen Besuch vom Observanten Kluutrud, der ihn durch seine Art völlig aus der Fassung bringt und seinen Glauben an die guten Thoogondu erschüttert. Dieser Besuch wird von Gucky belauscht, der sich ganz in der Nähe aufhält und seine telepathischen Kräfte spielen lässt. Dadurch erfährt er, dass sie den Thoogondu in der Arena durch den Zwischenfall aufgefallen sind und gesucht werden. Nachdem Kluutrud weg ist, tauchen er, Lua und Farye in ihren Verkleidungen bei Sorrak auf, wobei Gucky nur Taxi spielt und unterhalten sich mit ihm.

Das gesamte Team um Lua ist am nächsten Morgen in der Rede-Arena, um dem Auftritt von Sorrak beizuwohnen. Sie bemerken auch gleich Kluutrud, der auf einer Plattform über der Arena schwebt und müssen vorsichtig sein. Sorrak beendet seine Vorführung, springt danach und landet wohlbehalten auf dem Boden.
Nach ihm ist Virr Shallour an der Reise. Nach seiner Darbietung verkünden die Organisatoren, dass aufgrund des gestrigen Betrugsversuches die Einstellungen der Positronik für das Antigravfeld verändert wurde. Um die Ernsthaftigkeit der Stavaks zu unterstreichen wird nun jeder 119. Sturz tödlich sein. Wie es natürlich nicht anders sein soll, trifft es Virr Shallour und ebenfalls, wie es nicht anders sein soll, kann Gucky nicht aus seiner Haut und rettet ihn telekinetisch.
Darauf schwebt der Thoogondu Kluutrud herab und teilt mit, das es einen erneuten Betrug gegeben hat, da das Antigravfeld ausgeschaltet war und holt Virr zu sich, um ihn mit einer Waffe zu bedrohen. Das kann Gucky erst recht nicht auf sich sitzen lassen, holt Virr per Teleportation heraus und verschwindet dann mit dem Rest der Gruppe.
Prompt schnappt die Falle des Observanten zu und über dem Einsatzteam tauchen Beiboote der Thoogondu auf und bestreichen das Gebiet mit Narkosestrahlen. Mit letzter Kraft gelingt es Gucky, halb gelähmt mit Virr Shallour und Donn Yaradua in Sicherheit zu teleportieren. Mit der Gabe von Donn erkennen sie in Virr einen winzigen Peilsender, den die Thoogondu Mauthoo ihm bei ihrem Besuch eingepflanzt hatte und der es den Observern ermöglichte, die Gruppe zu finden. Donn vermag es dann auch, den winzigen Peilsender mit Guckys Hilfe aus dem Körper von Virr zu spülen und einen Augenblick, bevor ein neues Peilsignal gesendet wird, diesen zu vernichten.
Doch dies ist nur ein kleiner Sieg, da Kluutrud über das restliche Team verfügt und eine Befreiungsaktion Guckys erwartet.

Re: Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Mon

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 9. November 2017, 20:01

Trevor Casalle 839
Arghh, Intrigen, Haustiere und Lebensmüde....

:devil:
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Augustus
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Klingt mächtig, äh, spannend. Danke für den Spoiler :st:
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Alexandra
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Danke fürs Einspringen, Hathorinan!

Wie gesagt ... gestern konnte ich auf den letzten Drücker noch eine Ankündigung der "Gespräche über TERMINUS" für den PR-Report einreichen, und das wollte dann halt auch in der Geschwindigkeit geschrieben sein .... und heute Mittag fiel dann noch diese Fachschaftsbesprechung an, die ich echt total vergessen hatte. Und da war ich um Hathorians Anfrage, ob alles in Ordnung ist, ganz ausgesprochen froh.
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marafritsch2705
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Klingt so..als ob der zyklus gerade ziemlich langweilig ist..hab die hefte um das uso center schon ausgespartt und sehe bei der titelankündigung auch kein heft..was mich reizt..es als hörbuch zu laden:(

Der zyklus fing gut an...werde mir vieleicht dieses hörbuch nochmal holen..aber wohl auch nur weil es vom expo ist-> diese"wir haben ein so tolles..goldenes reich tour nervt langsam"...
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Alexandra
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marafritsch2705 hat geschrieben:Klingt so..als ob der zyklus gerade ziemlich langweilig ist..hab die hefte um das uso center schon ausgespartt und sehe bei der titelankündigung auch kein heft..was mich reizt..es als hörbuch zu laden:(

Der zyklus fing gut an...werde mir vieleicht dieses hörbuch nochmal holen..aber wohl auch nur weil es vom expo ist-> diese"wir haben ein so tolles..goldenes reich tour nervt langsam"...

Hey. ich finde den Zyklus gerade echt toll.
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Re: Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Mon

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 10. November 2017, 01:59

Trevor Casalle 839
marafritsch2705 hat geschrieben:Klingt so..als ob der zyklus gerade ziemlich langweilig ist..hab die hefte um das uso center schon ausgespartt und sehe bei der titelankündigung auch kein heft..was mich reizt..es als hörbuch zu laden:(

Der zyklus fing gut an...werde mir vieleicht dieses hörbuch nochmal holen..aber wohl auch nur weil es vom expo ist-> diese"wir haben ein so tolles..goldenes reich tour nervt langsam"...

Come on ;) mit 2935 hast du nochmals Gucky ... und mit 2938 noch ein drittes Mal. 2934 war der Auftakt, in 2935 müsste schon mehr klar werden - und dann geht es für das ZSI ans Eingemachte, anfangend mit 2938....

Dazwischen gibt es 2 Romane (2936-2937) von Wim Vandemaan mit Ellert und dem Dolan auf der Ursprungswelt der Thoogondu, Thoo in der Nähe der Milchstraße....

In 2939-2941 scheint dann die Gucky-Ebene mit der Perry Rhodan-Ebene im ZSI zusammenzufließen. Scheinbar ist 2941 so etwas wie ein Endspiel für das ZSI.
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Richard
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Trevor: vorsicht was du da postet - wir sind im Spoiler 2934 und moegliche Erkenntnisse aus schon vorab bekannten Titeln wollen doch auch einige Leute hier nicht lesen (zumindest nicht ohne Spoilerflag).
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Hathorian
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Ich war leider ein wenig gelangweilt vom Roman. Bei Virr Shallou dachte ich , dass er auf einem Drogentrip ist und habe den Eindruck auch bis zum Ende des Romans nicht abgelegt. Generell gab es schöne Beschreibungen von Montillion, aber das Gesamtwerk wirkte auf mich etwas uninspiriert. Aus dem doch so bösen Observer Kluutrud hätte man auch mehr machen können, als einen 08/15 Gegner. Am Ende war ich froh, als der Roman zum Ende kam. :(
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Julian
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Danke für den ausführlichen Spoiler.

So richtig weiter wurde die Gesamt-Handlung nicht gebracht?

Oder habe ich da etwas überlesen? Bis auf eine Anmerkung in diesem Thread bisher. die mich dazu verleitet bis 2941 zu warten und dann die Handlung über das GR und darin mit versteckte "Neue Imperium der Menschheit" in einem Rutsch zu lesen.
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
"Es ist ein Gesetz, daß das Universum intelligentes Leben tragen soll". (Atlan 499)
Rüdiger Schäfer-zu Neo125:
Zuvor gilt es jedoch Abschied zu nehmen. Ihr müsst jetzt stark sein, denn die dramatischen Ereignisse auf der Erde und im Sonnensystem fordern ihren Tribut - auch unter den bekannteren Figuren.
Uns ist klar, dass das nicht jedem gefallen wird, aber der Weg zu den Sternen ist nun einmal steinig und kostet Opfer.
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HerbertSeufert
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Ein Heft, das man wohl lesen kann, aber sicher nicht muss.
Gefühlter Haupthandlungsfortschritt: NULL!

Für den einen oder anderen ökonomisch denkenden PR-Freund besteht hier zwischendurch durchaus einmal EINSPARPOTENTIAL OHNE REUE!

Vielleicht wäre es nicht uninteressant gegen Zyklusende einen Thread zu eröffnen, der die MUSS-Bände des Handlungsfortschritts und die wirlich schönen
kontemplativen oder lokal- und personenkoloritorientierten Heftnummern benennt.

Auf die individuelle Gewichtung der Foristen wäre ich gespannt.

Ein »leerer Füllband der Haupthandlung« muss prinzipiell nicht schlecht sein, »Genialität« ausdrücklich erlaubt und möglich,
hier in Nr. 2934 war‘s allerdings nur viel wirres Hin- und Hergehopse.
E=mc²

Re: Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Mon

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 10. November 2017, 11:55

Trevor Casalle 839
HerbertSeufert hat geschrieben:Gefühlter Haupthandlungsfortschritt: NULL!

EINSPARPOTENTIAL OHNE REUE!

Ein »leerer Füllband der Haupthandlung« muss prinzipiell nicht schlecht sein, »Genialität« ausdrücklich erlaubt und möglich, hier in Nr. 2934 war‘s allerdings nur viel wirres Hin- und Hergehopse.

Wieso, DSDS wird doch auch immer wieder gern im Fernsehen geguckt? Das ist doch auch, Zitat:

    »Genialität« ausdrücklich erlaubt und möglich, [...] viel wirres Hin- und Hergehopse.
Also, kein Problem. Lies den Roman, entspann dich dabei, denk an DSDS, pardon: SSDS :)

Re: Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Mon

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 10. November 2017, 11:56

Trevor Casalle 839
Richard hat geschrieben:Trevor: vorsicht was du da postet - wir sind im Spoiler 2934 und moegliche Erkenntnisse aus schon vorab bekannten Titeln wollen doch auch einige Leute hier nicht lesen (zumindest nicht ohne Spoilerflag).

Stimmt, manchmal vergesse ich das ... :unsure:
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XRAYN
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Ich war jetzt ca. 2 Jahre nicht im Forum aktiv, finde es aber sehr Interessant, dass hier immer noch die gleichen Klagen vorgebracht werden.
"Handlungsfortschritt, Handlungsfortschritt" erschallt der Ruf im Chor.
Man kann als Autor einen neuen Handlungsrahmen doch auch mal über mehrere Romane "Aufbauen", ohne gleich eine "Lösung" präsentieren zu müssen!
Da Nr. 2935 als Folgeroman das gleiche Szenario bearbeitet, wäre es doch irgendwie fair, den "Handlungsfortschritt" erst nach Erscheinen dieses Romans zu beurteilen, oder?
Ich nehme mal den "Otherland" Zyklus von Tad Williams als Beispiel...
Der Zyklus hat einen Umfang von ca. 3500 Seiten und unzählige verschiedene Handlungsebenen.
Wer würde denn da schon nach 500 Seiten nach "Handlungsfortschritt" rufen?
Mich macht so etwas eher Neugierig!
Wie schon damals kann ich diese Ungeduld immer noch nicht nachvollziehen.

Re: Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Mon

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 10. November 2017, 12:14

Trevor Casalle 839
XRAYN hat geschrieben:Ich war jetzt ca. 2 Jahre nicht im Forum aktiv, finde es aber sehr Interessant, dass hier immer noch die gleichen Klagen vorgebracht werden.
[...]
Wie schon damals kann ich diese Ungeduld immer noch nicht nachvollziehen.

Stimmt, wer Perry Rhodan liest, erwartet jeden Tag, mit einer noch mönströseren Gefahr für die Erde aufzuwachen, mit noch mehr kosmischen Entwicklungen a la Thez im Stundentakt erschlagen zu werden und das alles im Hurra-Stil.

Und dann gibt es tatsächlich Stimmen, die mal nicht mit einer immer monströseren Gefahr aufwachen wollen, die nicht immer den Hurra-Stil gerne sehen und die nicht immer abends mit gigantischen kosmischen Entwicklungen ins Bett gehen wollen.

Einmal alle acht Wochen reicht doch auch für große Entwicklungen, oder?
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Kardec
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Hab am m. E. passenden Ort (Zyklus.Tröööt) was dazu geschrieben
https://forum.perry-rhodan.net/viewtopi ... 57#p566257
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HerbertSeufert
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Ich bin Keiner, der zwingend nach dem großen Handlungsfortschritt in jedem Heft ruft, es gibt auch schöne Kolorit- und Charakterisierumgsromane.
Das vorliegende Heft hat mir persönlich aber irgendwie Nichts und Niemand nähergebracht!

Ich will auch keine Vorschau betreiben, nur, wenn es im nachfolgenden Band bahnbrechende Erkenntnis geben sollte, so kommen sie wohl eher unverhofft.
Einen Teaser dazu habe ich im vorliegenden »Vorbereitungsband« jedenfalls nicht erkannt.
E=mc²
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Harzzach
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HerbertSeufert hat geschrieben:Vielleicht wäre es nicht uninteressant gegen Zyklusende einen Thread zu eröffnen, der die MUSS-Bände des Handlungsfortschritts und die wirlich schönen
kontemplativen oder lokal- und personenkoloritorientierten Heftnummern benennt.

Ich würde das gerne mit vergangenen Zyklen vergleichen wollen, denn rein subjektiv habe ich den Eindruck dass Zyklen im Laufe der Jahrzehnte immer straffer durchgeplant wurden und "Füllsel" irgendwann bewusst als Ruhepol platziert wurden, anstatt dass man panisch versucht hat noch 12-15 Hefte bis zum Zyklusende vollzubekommen.
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Rainer1803
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Ich bin doch sehr enttäuscht das nach so vielen Monaten Schreibpause des Exposeautors das vorliegende Werk heraus kam. Ich hatte einen "Knaller" erwartet, deshalb nehm ich die Enttäuschung auf meine Kappe.
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Ich hab ihn heute gekauft aber ich leg ihn mal beiseite und lese dann mit dem der nächsten Woche in einem Rutsch ^_^
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Rainer1803
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:

Also, kein Problem. Lies den Roman, entspann dich dabei, denk an DSDS, pardon: SSDS :)

So schlecht kann kein Roman sein, das ich deswegen DSDS schaue :devil:
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Ce Rhioton
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Das Entree gelesen, dann den Spoiler. Der Spoiler war gut. :st:

Das Strickmuster der künstlichen Verdummung und wir lassen niemanden im Stich (koste es anschliessend an Leben was es will, egal ... hurra wir sind die guten! Pragmatismus scheidet aus bekannten Gründen aus.) nun den....

Mal sehen was nächste Woche kommt.
Was auch immer Du gerade denkst - schon ist es wieder vorbei.
Kodo Sawaki (Zen Meister)
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nanograinger
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Eigentlich ein schöner Roman von CM, aber ich frage mich auch, ob es einen ganzen Roman bedurfte, um wieder in die Sevcooris-Ebene einzusteigen. Sicher, die Charaktere Sorrak und Virr Shallou sind gut gezeichnet, und die Kulisse Oschal und der "Preissänger"-Kult sind gutes Lokalkolorit, mit passender Kuriosität. Aber dieser und der folgende Roman scheinen doch in vmancher Hinsicht der Soprassiden-Story aus PR 2910/2911 zu wiederholen (obwohl sie zeitlich wohl früher ablaufen, siehe unten).

Kurios finde ich auch, dass es zweier Einträge des Glossars bedurfte, um den Roman exakt zeitlich zu verorten (zwei Tage nach Abflug der RT zur paladischen Welt Taqondh System in PR 2903, also der 5. Oktober 1551 NGZ). Hätte man das nicht im Roman selbst schreiben können? Weiterhin finde ich es interessant, dass der Observant auf einem Hinterwäldler-Planeten zwar weiß, dass Perry Rhodan mit Begleitung in Sevcooris ist, aber nicht, dass er sich zur Zeit der Handlung auf Taqondh aufhält (PR 2904). Naja, die Geheimdienst-Dossiers sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.... B-)
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nanograinger
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ParaMag hat geschrieben:...
Das Strickmuster der künstlichen Verdummung und wir lassen niemanden im Stich (koste es anschliessend an Leben was es will, egal ... hurra wir sind die guten! Pragmatismus scheidet aus bekannten Gründen aus.) nun den....

Was meinst du denn mit "künstlicher Verdummung"?
Und verstehe ich das richtig? Du meinst also, Gucky sollte untätig zuschauen, wie Virr Shallou zu Tode fällt oder erschossen wird?
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