Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Montill

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Clark Flipper
Superintelligenz
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Eine Figur die dem EA Leser höchstens als unwichtig Randfigur bekannt ist, wird zum Schlüssel des Zyklus. Ohne Andromeda geradezu eine Unmöglichkeit.

Ich kann wie immer nur für mich sprechen, aber ich hatte Andromeda damals nicht gelesen und erlebte dadurch wieder ein Zyklusende welches mich Haare raufend zurück ließ.
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
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XZEN
Siganese
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben: @Trevor Casalle 839
Du schreibst, "dass auch ES für die Serie nicht mehr tragbar war" und erweckst dadurch den Eindruck, als wäre ES bereits durch Geschichten im Perryversum definitiv rausgeschrieben worden. Das ist falsch. Als Spekulation lass ich das stehen. Aber so, wie Du formulierst, ist es falsch.

Ist es das? ES (oder ER) war als Superintelligenz bekannt, für den Vergangenheit und Zukunft eins ist (oder war). ich bin froh, dass diese determinierende Komponente draussen ist, das hat mich an ES schon immer gestört. Und zwar nicht nur wegen der "Großen Zeitschleife", sondern auch wegen der Thez'schen Determinierung (für die ES als Baustein von Thez auch sorgen musste).

Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn ein abgespecktes ES als Entität ( aber nicht als SI ) wiederkehrt. Also ein Wesen, dass nicht mehr so machtvoll ist wie eine SI und auch nicht mehr so in den Zeiten zuhause ist. Das ist vermutlich ein Umstand, mit dem viele Leser leben könnten, auch ich.


Auf jeden Fall ist es sicher dass Perry in Thez aufgegangen ist bzw. die Graue Eminenz von Thez ist,
schliesslich ist er der Erbe des Universums

Re: Spoiler 2934: Unter der Flammenflagge, von Christian Mon

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 21. November 2017, 15:56

Trevor Casalle 839
XZEN hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben: @Trevor Casalle 839
Du schreibst, "dass auch ES für die Serie nicht mehr tragbar war" und erweckst dadurch den Eindruck, als wäre ES bereits durch Geschichten im Perryversum definitiv rausgeschrieben worden. Das ist falsch. Als Spekulation lass ich das stehen. Aber so, wie Du formulierst, ist es falsch.

Ist es das? ES (oder ER) war als Superintelligenz bekannt, für den Vergangenheit und Zukunft eins ist (oder war). ich bin froh, dass diese determinierende Komponente draussen ist, das hat mich an ES schon immer gestört. Und zwar nicht nur wegen der "Großen Zeitschleife", sondern auch wegen der Thez'schen Determinierung (für die ES als Baustein von Thez auch sorgen musste).

Ich hätte aber auch nichts dagegen, wenn ein abgespecktes ES als Entität ( aber nicht als SI ) wiederkehrt. Also ein Wesen, dass nicht mehr so machtvoll ist wie eine SI und auch nicht mehr so in den Zeiten zuhause ist. Das ist vermutlich ein Umstand, mit dem viele Leser leben könnten, auch ich.


Auf jeden Fall ist es sicher dass Perry in Thez aufgegangen ist bzw. die Graue Eminenz von Thez ist,
schliesslich ist er der Erbe des Universums

Na, Thez war in der Tat der Erbe des Universums. Des Thezversums. Erst seit der Zeitscherung gibt es das Perryversum, in dem Perry Rhodan wirklich der Erbe des Universums werden könnte.

Da im Thezversum (siehe 2813) Perry Rhodan tot war, könnte er (über ES?) tatsächlich in Thez als Einzelbewusstsein existiert haben, dort, am Ende der Zeit.
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Kardec
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@XZEN
Nö - geh mal davon aus, dass auf der gescherten THEZ-Seite das AT mittels MATAN die Ursprungsversion der "falschen Welt" durchgesetzt hat.
Da wird Rhodan ermordet und seine Leiche im Mausoleum ausgestellt.
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XZEN
Siganese
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Kardec hat geschrieben:@XZEN
Nö - geh mal davon aus, dass auf der gescherten THEZ-Seite das AT mittels MATAN die Ursprungsversion der "falschen Welt" durchgesetzt hat.
Da wird Rhodan ermordet und seine Leiche im Mausoleum ausgestellt.


Vielleicht wars ein Klon ?? weiss mans sicher :)

Wir haben jetzt doch auch 2 Rhodans
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Günther Drach
Superintelligenz
Beiträge: 2636
Registriert: 1. Juli 2012, 20:44
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:Wir hatten hier im Forum gerade den Fall, dass der Dolan Jason nur noch eine Exekutorin hat und dann kam die Frage nach dem Bewusstsein der Ordischen Stele auf, das ja eigentlich den zweiten Exekutor an Bord darstellen müsste - oder auch nicht, wenn hier die Zeitscherung unbemerkt zugeschlagen hat....

Dazu wird übrigens in PR 2936, Seite 18 eine Aussage gemacht.
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

now, take her from these stews and frozen lakes.
she will remember not what did occur,
but if it pleases you, tell her when she wakes ...
... a flower grows yet in hell that's named for her.

-- der dämon etrigan zu swamp thing in moore/bissette/totlebens down amongst the dead men
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Laurin
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Beiträge: 4718
Registriert: 25. Juni 2012, 21:48
Also so richtig gerockt hat mich dieses Heft jetzt nicht. Dass man mal umschaltet zur BIO BREISKOLL, ist ja okay - aber dass die sich nun anscheinend eher aus einer Mischung aus Langeweile und Neugierde unbedacht in Gefahr begeben, statt gezielt nach der verschollenen RT zu suchen, mutet etwas seltsam an.

Spätestens nachdem der Undercover-Einsatz dann durch das Platzen von Lua's Maske und Gucky's Teleportereinsatz aufgeflogen war, hätte man den eigentlich abbrechen müssen - aber das Team macht einfach stur weiter, sogar als klar wird dass sie vom feindlichen Geheimdienst erkannt wurden - und tappt trotzs Guckys jahrtausendlanger Erfahrung blauäugig in dessen Falle. Es gab doch gar keinen Grund, das nun immens gestiegene Risiko so mutwillig einzugehen.

Der lokale Geheimdienstchef agiert dann genauso merkwürdig - statt die hochrangigen totgeglaubten 'Verbrecher' umgehend an höchste Stellen weiter zu melden und diese einzuschalten, behält er das offenbar für sich und lässt sich auf eigene Faust auf eine Auseinandersetzung mit einem gefährlichen Multimutanten ein; dadurch wird zwar der nachfolgende Handlungsverlauf möglich, aber viel Sinn macht das (für mich) nicht. Auch das Einsatzteam hätte ja damit rechnen müssen, dass durch die Alarmierung höchster Stellen gewaltige Kräfte aufgeboten werden, gegen die sie dann kaum noch eine Chance gehabt hätten - verlässt sich aber offenbar auch hier auf die (exposegesteuerte) Dummheit des lokalen Gegners.
;)

Das Ganze gibt dann eine etwas konstruiert wirkende Handlung, die durch diese Ungereimtheiten arg als Lückenfüller erscheint und daher (zumindest bei mir) nicht so recht zünden will - obwohl durchaus professionell geschrieben. 'Team bringt sich etwas dusselig selbst in Schwierigkeiten, und Gegner agiert auch unter seinen Möglichkeiten' - naja. Dazu kommt dann noch die etwas klisschemäßge Charakterisierung des Gegners (böse, grausam und überheblich, aber nicht gerade intelligent). Während die vorangegangene USO-Trilogie noch einen Sinn in der Zykluslogik machte, wird der hier nicht ersichtlich - auch wenn im nächsten Heft dann (wie dessen Titel suggeriert) vielleicht eine interessante Entdeckung wartet.
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Atlantis
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Nach diesen Roman, sollte der Verlag sich mal über den Autor ,Gedanken machen. :sn:
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Mehathor
Siganese
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Wohnort: Bitterfeld-Wolfen
Ein sehr, sehr durchschnittliches Heft, vor allem wegen der recht unlogischen und verantwortungslosen Vorgehensweise des Erkundungskommandos. Die entsprechenden Argumente wurden bereits mehrfach angebracht - dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Was bleibt, ist zu hoffen, dass PR 2935 die ganze Oschal-Story etwas besser weiterführt. :unsure:
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