Spoiler 2935: Das Lügengespinst, von Christian Montillon

Brandheiß: Das allerneueste Heft der Erstauflage, die neuesten Spekulationen!
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Clark Flipper
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Re: Spoiler 2935: Das Lügengespinst, von Christian Montillon

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 23. November 2017, 19:55

Trevor Casalle 839
Christian Montillon hat geschrieben:In diesem konkreten Fall: Ich habe das Exposé geändert beim Romanschreiben. [...] Nur in dem Fall muss ich den Expoautor nicht fragen :-)

Ja, aber man merkt am Untertitel "[...] die Nachtherolde greifen an" doch noch, dass das Exposé doch wohl ziemlich anders aussah und sich Klaus dann vermutlich am Ende etwas gewundert hat....
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Christian Montillon
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:In diesem konkreten Fall: Ich habe das Exposé geändert beim Romanschreiben. [...] Nur in dem Fall muss ich den Expoautor nicht fragen :-)

Ja, aber man merkt am Untertitel "[...] die Nachtherolde greifen an" doch noch, dass das Exposé doch wohl ziemlich anders aussah und sich Klaus dann vermutlich am Ende etwas gewundert hat....



Das mag so aussehen, ja ... bzw deine Interpretation ist logisch ... aber falsch. In der Tat stand in Sachen Nachtherolde das genauso auch im Expo - dass die Agenten das Auftauchen erwarten, dass es den einen Nachtherold gibt, der nicht weiß, dass er einer ist ... dass am Ende das Gewölle gefunden wird. Einen Angriff der Nachtherolde hat es auch im Expo nicht gegeben (und wenn, wäre das so wichtig, dass ich es auch im Roman gebracht hätte).
Des Rätsels Lösung, was den Untertitel angeht: Da hab ich irgendwie gepennt und einen seltsamen Vorschlag gemacht. Sieh es als Tippfehler: "ein Nachtherold greift ein" :-)

Re: Spoiler 2935: Das Lügengespinst, von Christian Montillon

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 23. November 2017, 20:45

Trevor Casalle 839
Christian Montillon hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
Christian Montillon hat geschrieben:In diesem konkreten Fall: Ich habe das Exposé geändert beim Romanschreiben. [...] Nur in dem Fall muss ich den Expoautor nicht fragen :-)

Ja, aber man merkt am Untertitel "[...] die Nachtherolde greifen an" doch noch, dass das Exposé doch wohl ziemlich anders aussah und sich Klaus dann vermutlich am Ende etwas gewundert hat....

Das mag so aussehen, ja ... bzw deine Interpretation ist logisch ... aber falsch. In der Tat stand in Sachen Nachtherolde das genauso auch im Expo - dass die Agenten das Auftauchen erwarten, dass es den einen Nachtherold gibt, der nicht weiß, dass er einer ist ... dass am Ende das Gewölle gefunden wird. Einen Angriff der Nachtherolde hat es auch im Expo nicht gegeben (und wenn, wäre das so wichtig, dass ich es auch im Roman gebracht hätte).
Des Rätsels Lösung, was den Untertitel angeht: Da hab ich irgendwie gepennt und einen seltsamen Vorschlag gemacht. Sieh es als Tippfehler: "ein Nachtherold greift ein" :-)

Aha, so bekommt man solche Sachen auch mal mit. ;) Danke. So ist es nachvollziehbar.
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Raktajino
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Ich bin entsetzt. Hier macht ja jeder, was er will. Armer Klaus. :D
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jogo
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Raktajino hat geschrieben:Ich bin entsetzt. Hier macht ja jeder, was er will. Armer Klaus. :D

Und vor allem... Ohne dies mit dem Forum abzustimmen... Christian, Christian. Ich bin fassungslos. :o)
Denken ist wie googeln - nur krasser.
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Elena
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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben: Ich hatte eher den Schachspieler im Kopf, der gegen sich selbst spielt und als er das Brett dreht, sich an den Kopf fasst und stöhnt, dass er diesen Zug nicht hat kommen sehen.

Ein sehr schönes Bild. Ich glaube, ich werde es jetzt immer im Kopf haben, wenn ein Autor bemüht ist, eine Auseinandersetzung darzustellen, bei der der Sieger erst nach einigen "Zügen" und "hin und her" zwecks Spannung feststehen soll. 8-)


Ich denke, ihr meint
Geri's Game https://www.youtube.com/watch?v=gLQG3sORAJQ
*g*

Das Video mag mich nicht. Es dreht nur durch.
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Laurin
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Zum Heft mag ich hier garnicht mehr viel schreiben. Mich hat es sehr abgestoßen, mit welcher Beiläufigkeit und Selbstverständlichkeit die Protagonisten hier ohne Not ein Fremdwesen foltern - bis es sich selbst umbringt. Erschrecken oder Bedauern der Handelnden über die eigene Tat? Keine Spur - kurz danach macht Vogel einen Witz und Lua kichert. Sorry, das ist für mich schwer daneben ...

Einfach mal körperlich übergriffig werden - weil man es halt kann?

Sowas geht garnicht - und sowas mag ich auch nicht lesen. Wo bleibt der moralische Kompass der Macher?
:mellow:
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Ce Rhioton
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Erschrecken oder Bedauern der Handelnden über die eigene Tat? Keine Spur - kurz danach macht Vogel einen Witz und Lua kichert.

Sowas geht garnicht - und sowas mag ich auch nicht lesen. Wo bleibt der moralische Kompass der Macher?
:mellow:


Zwar ist mir besagte Szene ebenfalls sauer aufgestoßen, ich würde allerdings nicht so weit gehen, dies unter dem Gesichtspunkt "moralischer Kompass" zu betrachten.
Vermutlich ist es eher Gedankenlosigkeit. :nixweis:
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Elena
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:rolleyes: Oder einfach Beschreibung der Realität. Für jeden gibt es eine Grenze. Warum nicht auch für Gucky?

Wird man automatisch zum Monster, wenn man Dinge tut, die eigentlich der Moral widersprechen? Der springende Punkt ist doch der: Kann man irgendwie vor sich selbst rechtfertigen, was man da tut oder kann man es nicht?

Angenommen, ich werde zusammen mit meinem Kind entführt und ich bin total gegen Gewalt. Jetzt soll mein Kind aber in meiner Gegenwart vergewaltigt werden. Da liegt ein Messer. Ich kann es nehmen und mein Kind verteidigen. Aber das ist Gewalt. Also, was mache ich? Was macht Ihr?

Ich bin mir sicher, ich nehme das Messer und verteidige mein Kind. Und wenn der Täter stirbt: Sein Pech! Bin ich jetzt ein Monster?

Was macht Ihr? Zugucken? Dann fragt Euch später Euer Kind: Warum hast Du mir nicht geholfen? Du hättest es können. Da lag ein Messer. Warum hast Du mir nicht geholfen?

Was sagt Ihr dann? Antwortet Ihr dann, das wäre Gewalt gewesen und ich bin gegen Gewalt?
Nächste Frage: Wenn Du gegen Gewalt bist, warum hast Du mich dann der Gewalt ausgeliefert anstatt mir zu helfen?

Gewalt ist eine Falle, aus der niemand entkommen kann. Nimmst Du das Messer und stichst zu, übst Du sie selbst aus. Machst Du nichts, überlässt Du die Gewalt den Anderen, aber Gewalt ist es trotzdem.

Bin ich jetzt ein Monster?
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HerbertSeufert
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@Elena

Ich persönlich denke, dass Christian Montillon keine Sekunde dieser von Foristen angemahnten Sache eine »moralische Kategorie« zugemessen hat!

Ich weiß nicht, warum mir beim CM-Doppelwerk 2934/2935 immer der Begriff DUAL aus dem Traitor-Zyklus durch den Kopf schwirrt!? :rolleyes:
Ein DUAL, also ein VERSCHMOLZENES DOPPEL, sollte als Konzept ja eigentlich ungeahnte Synergien herbeizaubern!

Das war aber beim jetzigen Roman-Dual des Expokratenautors CM für mich nicht der Fall.
Persönliches Empfinden: Ein Doppel eher zum Abgewöhnen!

Ich will nicht vorgreifen, denn der eine oder andere Forist kennt den Nachfolgeband Nr. 2936 von Wim Vandemaan noch nicht!
Immerhin soviel: Obwohl DAS GEHEIMNIS VON THOO auch nur
der Einführungsband eines Romandoppels ist, ist das Werk einer anderen Klasse zuzuordnen!

Da ist mindestens 1 Liga Unterschied, wenn nicht deren 2!
Positiv! :st:
Insofern ... »Auf zu neuen Ufern«! :rolleyes:
E=mc²
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Herr Siebentag
Plophoser
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Wow, da werden ja schwere Geschütze aufgefahren, klingt fast wie 1:1 aus dem internen (zum Dienstgebrauch) Handbuch "Wie grille ich Kriegsdienstverweigerer in der Gewissensprüfung" der Bundeswehr von anno tobak kopiert. Dann dachte ich Herr Trump hat hier einen Account aufgemacht, aber nein, es war Elena xD
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Raktajino
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Da werden Weiber zu Hyänen - und zu Recht. :st:
Die geschilderte Situation hat halt ein ziemliches unangehmes Geschmäckle. Nicht dass es außerhalb der Welt wäre. Tut aber die eigene Gutmenschlichkeit sehr relativieren. Eigentlich ein Hammer diese Stelle. :o
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Kardec
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Wohnort: Aerthan-System/ Galaxis Oberfranken
Elena hat geschrieben:............Bin ich jetzt ein Monster?

Absolut! Das gar schröckliche Forums-Spammonster :P - aber der von dir beschriebene fiktive Vorgang wäre vom Nothilfe-§ abgedeckt.
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Thora Simon
Siganese
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"Ich empfehle mich!" ... ich liebe Gucky :lol: :lol:

Um Kluutrud ist es ja wirklich nicht schade, habe ihn eine Spalte später schon wieder vergessen, also kein Grund nicht wieder zur guten Laune zurückzukehren. Das nehme ich niemandem übel.

Schade, daß schon wieder der Schauplatz wechselt. Was der Hort der Wahrheit hütet würde mich jetzt schon interessieren!
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Laurin
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Ce Rhioton hat geschrieben:
Erschrecken oder Bedauern der Handelnden über die eigene Tat? Keine Spur - kurz danach macht Vogel einen Witz und Lua kichert.

Sowas geht garnicht - und sowas mag ich auch nicht lesen. Wo bleibt der moralische Kompass der Macher?
:mellow:


Zwar ist mir besagte Szene ebenfalls sauer aufgestoßen, ich würde allerdings nicht so weit gehen, dies unter dem Gesichtspunkt "moralischer Kompass" zu betrachten.
Vermutlich ist es eher Gedankenlosigkeit. :nixweis:

Hm ... "Gedankenlosigkeit" ... hmhm. Kann man 'gedankenlos' Romane schreiben?
Falls ja, sollte ich mich unbedingt auch mal darin versuchen ... :devil:


(Zu dem 'Kriegsdienstverweigerungsbeispiel' äußere ich mich lieber nicht. ;)
Oder doch - ein solcher 'Notfall' lag hier doch garnicht vor.)
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Atlantis
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Ce Rhioton hat geschrieben:
Erschrecken oder Bedauern der Handelnden über die eigene Tat? Keine Spur - kurz danach macht Vogel einen Witz und Lua kichert.

Sowas geht garnicht - und sowas mag ich auch nicht lesen. Wo bleibt der moralische Kompass der Macher?
:mellow:


Zwar ist mir besagte Szene ebenfalls sauer aufgestoßen, ich würde allerdings nicht so weit gehen, dies unter dem Gesichtspunkt "moralischer Kompass" zu betrachten.
Vermutlich ist es eher Gedankenlosigkeit. :nixweis:


Gedankenlosigkeitsagt viel ,über die wahre Gesinnung des Autor aus. :devil:
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Ce Rhioton
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Ce Rhioton hat geschrieben:Zwar ist mir besagte Szene ebenfalls sauer aufgestoßen, ich würde allerdings nicht so weit gehen, dies unter dem Gesichtspunkt "moralischer Kompass" zu betrachten.
Vermutlich ist es eher Gedankenlosigkeit. :nixweis:


Gedankenlosigkeitsagt viel ,über die wahre Gesinnung des Autor aus. :devil:


Meine Form der Kritik war bedeutend subtiler artikuliert.
Womöglich nicht subtil genug. ^_^
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Kritikaster
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Atlantis hat geschrieben:Gedankenlosigkeitsagt viel ,über die wahre Gesinnung des Autor aus. :devil:

Ohjemine. Was will mir das sagen? Ich habe die Szene nicht mehr im Detail vor Augen, aber meine moralische Peitsche ist auf jeden Fall im Schrank geblieben, hat nicht mal gezuckt. Ein Fiesling hatte den Auftrag, sich umzubringen, wenn er in Gefangenschaft gerät und keine Fluchtmöglichkeit mehr sieht. Er hat diesen Auftrag ausgeführt. Brav. Eine jetzt überflüssige Romanfigur wurde gestrichen. Okay. Wer hat da jetzt Schuld an was? Dass man ihm das Leben in Gefangenschaft unbequem gemacht hat, um Aussagen zu erzielen? Das sieht in der Realität vermutlich noch ganz anders aus.
Muss ich jetzt meine Gedankenlosigkeit bedenken, die eine Gesinnung verrät? Grübel. Oder stell ich doch besser das Wasserglas weg, bevor es überschwappt? 8-)
Cetero censeo: Ys'Terra Tos'syrn
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Clark Flipper
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Kritikaster hat geschrieben:
Atlantis hat geschrieben:Gedankenlosigkeitsagt viel ,über die wahre Gesinnung des Autor aus. [emoji317]

Ohjemine. Was will mir das sagen? ... Muss ich jetzt meine Gedankenlosigkeit bedenken, die eine Gesinnung verrät? Grübel. Oder stell ich doch besser das Wasserglas weg, bevor es überschwappt? 8-)


Ohne etwas für oder gegen die eigentlich Passage zu sagen, kann ich dir nur raten eine Barrikade zu errichten.
Gerade Atlantis weiß interessantes darüber zu berichten. :st:
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Raktajino
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Um Kluutrud ist es ja wirklich nicht schade...
So viel Problembewusstsein überrascht immer wieder. Jetzt entscheidet der Metzger über die Richtigkeit des Tuns. Fein.

So weit ich es in Erinnerung habe, wird der Thoogondu in diese Richtung manipuliert und seine Gefühlslage mutantisch verstärkt.
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Elena
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Wohnort: Ein kuscheliges Körbchen
Tja, wenn es nicht wirklich seine Entscheidung war, dann kann er einem eher leid tun. Aber wussten die Anderen das? Oder hätte das Wissen etwas an ihrer Lage geändert?
Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
- William Somerset Maugham


Ich bin wie ich bin - Wise Guys

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Raktajino
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Macca hat geschrieben:Neulich in Sevcooris, wir erinnern uns: Die von der Reisegruppe Rhodan getrennte Reisegruppe Gucky/Farye Sepheroa genehmigt sich einen Abstecher zum Planeten Oschal. Dort werden sie bald als "Terroristen aus Perry Rhodans Umfeld" identifiziert. Lua und Vogel fallen dabei den Observanten in die Hände.
Unglücklicherweise hatte ein Expokrat diese Story geschrieben. Unglücklicherweise deshalb, weil er beim Entwerfen des Skript mitgewirkt hat.
Es wurmt doch, dass die Reisetruppe im Würfelverfahren sich einen Planeten aussucht und dort prompt 6 Richtige landet. Autsch, nee, das tut weh, wo doch den Expokraten der Weg offengestanden hätte, eine kurzweilige Jagd nach dem Lügengespinst zu inszinieren auf Basis eines Hinweises, den man gefunden hat. Dass man solche Hinweise auf Planeten finden kann, kann man/ich einfacher hinnehmen als sogleich den ganzen Hort zuzuführen.
Das lässt einen schon stöhnen und granteln.
Da wurde die Geschichte beschleunigt auf die Zielgeraden geführt. :D
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AARN MUNRO
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Raktajino hat geschrieben:
Macca hat geschrieben:Neulich in Sevcooris, wir erinnern uns: Die von der Reisegruppe Rhodan getrennte Reisegruppe Gucky/Farye Sepheroa genehmigt sich einen Abstecher zum Planeten Oschal. Dort werden sie bald als "Terroristen aus Perry Rhodans Umfeld" identifiziert. Lua und Vogel fallen dabei den Observanten in die Hände.
Unglücklicherweise hatte ein Expokrat diese Story geschrieben. Unglücklicherweise deshalb, weil er beim Entwerfen des Skript mitgewirkt hat.
Es wurmt doch, dass die Reisetruppe im Würfelverfahren sich einen Planeten aussucht und dort prompt 6 Richtige landet. Autsch, nee, das tut weh, wo doch den Expokraten der Weg offengestanden hätte, eine kurzweilige Jagd nach dem Lügengespinst zu inszinieren auf Basis eines Hinweises, den man gefunden hat. Dass man solche Hinweise auf Planeten finden kann, kann man/ich einfacher hinnehmen als sogleich den ganzen Hort zuzuführen.
Das lässt einen schon stöhnen und granteln.
Da wurde die Geschichte beschleunigt auf die Zielgeraden geführt. :D



Es sei denn, diese Hinweise wären wirklich fast überall zu finden ... und die Thoogondu haben es nicht geschafft, sie auszumerzen. Dann wäre es im Sinne einer Zufallsverteilung durchaus möglich, auf ein solches Gespenst, äh Gespinst zu treffen. Der Untergrund/Widerstand gegen das Goldene Reich lebt vielleicht länger und weiter und größer, als man glaubt und denkt.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
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Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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Raktajino
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Das wäre dann akzeptabel gewesen.
Aber sogleich den Jackpot einzuheimsen ist wie Ostern und Weihnachten an 1 Tag. :mellow:
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