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Baptist Ziergiebel
Ertruser
Beiträge: 990
Registriert: 14. August 2013, 21:55
Nabend allerseits. :)

Mich beschäftigen nach der Lektüre von 2886 - Der schwarze Sternensturm zwei Dinge. Erstens, kann es sein, dass der Paros-Schattenschirm bei weitem nicht mehr das Machtmittel ist, wie bei seiner Einführung? Zu TRAITOR-Zeiten war er nicht nur effizienter Ortungsschutz, die Galaktiker konnten aus seinem Schutz heraus auch angreifen. Schon im Atopenzyklus wurde der Schirm vor Beginn der Kampfaktivitäten dann regelmäßig widersinnigerweise ausgeschaltet. Nun ist es sogar schon soweit, dass die Gyanli die RT und ihre Beischiffe sofort wahrnehmen können, trotz "Schattenschirm und Repuls-Paratron". War er Euch in seiner Ursprungsform zu mächtig?

Zweitens, angesichts des Auftauchens eines weiteren Nachkommen eines Unsterblichen, wie haltet Ihr es mit der Langlebigkeit ebendieser Nachfahren? Es gibt ja einige Beispiele und Aussagen dazu in der Serie, wonach Söhne und Töchter von ZAC-Trägern viele hundert Jahre alt werden können. Was würde das zum Beispiel für Farye bedeuten? Und hätte das nicht generell auch großes Storypotential? Etwa in der Art, dass sich gewisse Söhne gegen gewisse Überväter zusammenschließen und auch längerfristig realistische Gegenparts abgeben könnten, ohne von den Unsterblichen einfach überlebt zu werden.

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch in das neue Jahr und der Serie weiterhin viel Erfolg.

Gruß.
Das ist ... TERRA!
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Wim Vandemaan
Marsianer
Beiträge: 224
Registriert: 29. Juni 2012, 18:01
Hallo,
das sehe ich so:

Ganz so mächtig ist dieser Schirm nicht, und seine Tücken hat er auch:
Das Objekt bleibt optisch wahrnehmbar - für eine optische hochwertige Ortung, bleibt das getarnte Objekt indirekt sichtbar.
Es können keine Strukturlücken geschaltet, also Beiboote, Personen usw ein- oder ausgeschleust werden.
Gegen hyperphysikalisch wirkende Waffen bietet er keinen Schutz.
Ferner ist der Schirm ein Energiefresser und gilt als nur für kurze Einsätze geeignet.
Er ist also keine Wunderwaffe und nichts, was in einer sich über mehr als ein paar Minuten hinziehenden Schlacht sinnvoll einsetzbar wäre.

Was da Alter der Nachkommen von Zellaktivatorenträgern anbelangt: Ich stelle mir das so vor, dass eine gewisse Vitalkomponente vererbt wird; allerdings mit einer Wirkung, die sich von Generation zu Generation abschwächt. Wie das möglich ist, weiß ich noch nicht: Schließlich versterben ZA-Träger, wenn man ihnen den ZA wegnimmt, innerhalb einer gesetzten Frist und nicht relativ zu der Tragedauer.
Immerhin ist Suzan über 500 Jahre alt geworden, ohne physisch sichtlich zu altern. Das mag auch daran liegen, dass sowohl Vater und Mutter ZA trugen, ebenso wie ihr Mann, aber hier ist viel Spekulation.
Ferner denke ich, dass die Zellaktivatoren von Perry Rhodan und Atlan immer noch besondere Geräte sind (wenn sie denn "Geräte" sind), mit möglicherweise besonderen Auswirkungen auf Nachkommen.
Ich gehen also davon aus, dass Farye langsamer altert als Personen, die ihr Leben Eltern verdanken, die keine Zellaktivatoren tragen.

Was nun die Bruderschaft der Söhne (Töchter & Enkelkinder) angeht: Ja, das könnte spannend sein. Andererseits sollten wir die Serie auch nicht familiär überfrachten. Sonst haben wir irgendwann dynastische Strukturen. Schaun wir mal.

Komm(t alle) gut ins neue Jahr!

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