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ganerc
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Die Hauptpersonen des Romans
 
Perry Rhodan – Der Terraner strapaziert seine geistigen Grenzen.
Eritrea Kush – Die Admiralin ignoriert ihre körperlichen Grenzen.
Guemon – Der Felide sucht die Grenzen seiner Heimat.
Anthur – Der Bote TALINS sucht etwas Unbekanntes.
Kerat Tinga – Der Jaranoc sucht seine verlorene Ehre.


Perry Rhodan und die noch nicht ganz genesene Eritrea Kush sind sich uneins wie mit dem Wunsch Anthurs zu verfahren ist. Dieser will unbedingt in die Stardust-Felsennadel weil TALIN etwas für ihn dort deponiert habe. Perry ist dafür ihm diesen Wunsch zu erfüllen, auch wenn der Bote TALINS, wie Anthur sich selbst bezeichnet, keine Auskunft erteilen kann was er dort zu finden hofft und auch nicht warum und wozu er dieses Irgendwas benötigt. Er hat keine Ahnung wie der Auftrag der Superintelligenz lautet, er weiß nur, dass er in die Felsennadel muss. Eritrea ist das viel zu wenig und sie will partout nicht, dass das geschieht. Es ist ihr zu gefährlich. In einer Konferenz mit dem Administrator, dem Innenminister und der Verteidigungsministerin des Stardust Systems erhält Perry die nötige Erlaubnis. In der Felsennadel in der Halle der 1000 Aufgaben sucht sich Anthur zielsicher eine der 1001 Kartuschen aus. Diese reagiert aber nicht auf ihn. Daraufhin bekommt er einen Schwächeanfall und stürzt auf Rhodan. Dieser muss sich abstützen und berührt dabei unbewusst die Kartusche. Die daraufhin plötzlich blau leuchtet. Anthur hat ihn mit dem Schwächeanfall geschickt getäuscht, erkennt Perry Rhodan. Denn dieser eilt auf einen blau leuchtenden Kreis zu. Ein Hologramm erscheint. Es stellt einen Mausbiber dar, der eine Aufgabe stellt. Perry kann sie lösen und es tut sich eine Öffnung im Boden auf. Anthur greift hinein und holt einen stabförmigen Gegenstand heraus. Einen Vocator wie er sagt. Damit kann man immaterielle Städte rufen. Plötzlich leuchtet noch eine andere Kartusche auf. Auch bei ihr erscheint ein Hologramm. Es zeigt den verschollenen Timber F. Whistler. Er fordert Perry auf in eine der immateriellen Städte zu gehen um damit zu ihm zur Basis Station von Connajent, der zerstörten Ultramarinstadt, zu kommen, denn eine alte Gefahr wäre noch nicht besiegt. Der Auftrag Anthurs und der Hilferuf Whistlers sind quasi deckungsgleich. Der Vocator zeigt Malven-Stadt, Marhannu die Mächtige, als demnächst auf Katarakt landende immaterielle Stadt an. Perry und Anthur machen sich auf den Weg nach Katarakt zum Rendezvous mit Marhannu der Mächtigen.

Guemon ist anders als die anderen Bewohner der Stadt. Er ist agiler, er will der Stadt entfliehen. Hilfreich zur Seite steht ihm Posimon, eine schlangenähnliche Positronik mit abhanden gekommener Biokomponente, die auch Terraner kennt. Guemon baut sich mit ihrer Hilfe einen motorisierten Gleitschirm. Scheitert aber beim Jungfernflug kläglich. Er kann dem Einfluss Marhannus nicht entkommen. Aber er überlebt den Absturz.

Marhannu landet auf Katarakt und Perry und Anthur können sie dank Vocator betreten. Sie suchen die Zeitzentrale. Keine einfache Suche, denn die Bewohner der Stadt interessieren sich nicht dafür und wissen nicht wo diese sich befindet, bzw. sie können sich nicht daran erinnern. Die mentale Beeinflussung der Stadt ist stark. Perry und Anthur können sich dank PsIso-Netzen gerade noch ausreichend davor schützen. Bei ihrer Suche treffen sie den havarierten Guemon und fragen auch ihn nach dem Weg. Der kennt ihn, genauso wie sein Posimon. Sie führen Perry und den Boten zur Zeitzentrale. Diese befindet sich im Museum. In der Zeitzentrale angekommen beginnt Anthur mit Hilfe des Vocators die Steuerung der Stadt zu beeinflussen. Mitten in diesen Vorgang hinein werden sie von einem Jaranoc angegriffen und daran gehindert die Steuerung zu aktivieren. Es stellt sich dann aber heraus, dass Kerat Tinga, der Jaranoc, im Auftrag Whistlers in Marhannu ist. Warum stellt sich alsbald heraus. Anthur beginnt wieder in die Steuerung der Stadt einzugreifen, schafft es auch die Stadt zur Connajent-Basis-Station zu lenken. Da meldet sich die Stadt selbst. Alle hören deren Stimme in ihrem Kopf. Die Stadt erklärt, dass auf Connajent-Basis-Station niemand die Stadt verlassen kann. Auch nicht wenn derjenige einen Vocator hätte. In diesem Moment verändert Anthur die Steuerung und steuert einen anderen Planeten an. Marhannu ist leicht verwirrt. Perry will Anthur den Vocator abnehmen. Dieser greift ihn an und behält das Gerät. Nun eskaliert alles. Ein weiteres Wesen ist in die Halle eingedrungen.
Ein Pseudo-Jaranoc aus der Höhle von Sepura 2. Kerat Tinga greift diesen grimmig an, will ihn vernichten. Das gelingt allerdings erst, als ihm Perry zur Hilfe kommt. Anthur ist inzwischen geflohen und will die inzwischen gelandete Stadt verlassen. Perry und Kerat verbünden sich. Guemon will nun doch in der Stadt bleiben, aber Posimon bettelt Perry an ihn mitzunehmen. Was dieser auch tut. Sie verlassen Marhannu die Mächtige auf den Planeten und verfolgen Anthur in eine Ruinenstadt.
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MirasF4
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danke für den Spoiler :st: , und schnell wieder weggeklickt. Ich hab das Heft noch nicht gelesen.
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Schnurzel
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Danke für den Spoiler, Ganerc!
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Rainer1803
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Das bisher beste Heft des Minizyklus. Mir gefällt der Schreibstil von Dennis, es war der erste Roman den ich von ihm gelesen habe. Gut durchstrukturiert, keine Logikfehler, nichts wirkte aufgesetzt, die Stimmung kam rüber. Bei der Storyline bin ich etwas zweigeteilt. Die Geschichte um Guemon war einfach schön. Eritrea wurde wieder als selbstbewusste Frau beschrieben, auch gut. Allein die Storyline um Rhodan und diesen ominösen Boten konnte mich nicht wirklich mitreißen. Das wirkt auf mich alles zu aufgesetzt und unglaubwürdig. und ich brauch nicht laufend die Erwähnung von ES, TALIN und jetzt VATROX-VAMU, das erzeugt keine Spannung, weckt eher schlechte Erinnerungen. Die ganze Story die sich mir bisher darstellt nach drei Heften hätte man auch ohne diese laufenden SI-Andeutungen aufbauen können.
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Schnurzel
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Rainer1803 hat geschrieben:Das bisher beste Heft des Minizyklus. Mir gefällt der Schreibstil von Dennis, es war der erste Roman den ich von ihm gelesen habe. Gut durchstrukturiert, keine Logikfehler, nichts wirkte aufgesetzt, die Stimmung kam rüber. Bei der Storyline bin ich etwas zweigeteilt. Die Geschichte um Guemon war einfach schön. Eritrea wurde wieder als selbstbewusste Frau beschrieben, auch gut. Allein die Storyline um Rhodan und diesen ominösen Boten konnte mich nicht wirklich mitreißen. Das wirkt auf mich alles zu aufgesetzt und unglaubwürdig. und ich brauch nicht laufend die Erwähnung von ES, TALIN und jetzt VATROX-VAMU, das erzeugt keine Spannung, weckt eher schlechte Erinnerungen. Die ganze Story die sich mir bisher darstellt nach drei Heften hätte man auch ohne diese laufenden SI-Andeutungen aufbauen können.

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ganerc
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Der Roman hat mir gut gefallen und passt schön in die Miniserie. Immaterielle Städte tauchen wieder auf. Und eine alte Gefahr droht. Perry sucht Whistler. Und Anthur will ihn wohl in eine Falle locken.

Es wäre ja wirklich schön wenn wir ein wenig mehr über die immateriellen Städte erfahren würden. Da ist schließlich genug SoW drin. Leider waren in diesem Roman kaum Neuigkeiten drin. Es gibt ein Gerät mit dem man diese Städte steuern und in gewissen Grenzen befehligen kann. Vielleicht kommt ja im nächsten Roman da noch mehr dazu?
Whistler ist im Auftrag von ES oder THALIN unterwegs und ruft Perry zu Hilfe. Außerdem hat er auch noch einen Jaranoc als Jäger an seiner Seite.

Die Geschichte, die uns in der Miniserie erzählt wird, hat also mit Sachen zu tun, die wir aus der Hauptserie schon kennen. Wo aber noch genug offen ist um es uns zu erzählen. Die Frage ist was die alte Gefahr ist. Diese Hegemonie? Oder kommt da noch etwas anderes dazu?

Alles war schön verwoben miteinander. Ein wenig obskur fand ich das Mausbiberhologramm. Soll uns das zart andeuten, dass wir ein wenig mehr über Mausbiber erfahren werden? Was mir fehlte, das war die Verbindung zwischen dem Fund des Vocators und dem Erscheinen von Whistlers Hologramm mit dessen Hilferuf. Ich bekomm da keine direkte Verbindung hin. Lediglich das Erscheinen Perrys mit seinem ZAC könnte mir das erklären. Das wäre aber schon sehr schwach. Whistler braucht Perry und sein Hilferuf lauert darauf, dass dieser in die Stardust-Felsennadel geht. Hmmm :unsure:
Sonst war es spannend und auch lustig und auf jeden Fall gute Unterhaltung. Für mich ist der Roman schön geschrieben und gute Unterhaltung. Das lese ich gerne. Und ich bin gespannt was uns im Endeffekt alles erwartet.
Prima geschrieben Dennis! :st:
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Rainer1803
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Schnurzel hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Das bisher beste Heft des Minizyklus. Mir gefällt der Schreibstil von Dennis, es war der erste Roman den ich von ihm gelesen habe. Gut durchstrukturiert, keine Logikfehler, nichts wirkte aufgesetzt, die Stimmung kam rüber. Bei der Storyline bin ich etwas zweigeteilt. Die Geschichte um Guemon war einfach schön. Eritrea wurde wieder als selbstbewusste Frau beschrieben, auch gut. Allein die Storyline um Rhodan und diesen ominösen Boten konnte mich nicht wirklich mitreißen. Das wirkt auf mich alles zu aufgesetzt und unglaubwürdig. und ich brauch nicht laufend die Erwähnung von ES, TALIN und jetzt VATROX-VAMU, das erzeugt keine Spannung, weckt eher schlechte Erinnerungen. Die ganze Story die sich mir bisher darstellt nach drei Heften hätte man auch ohne diese laufenden SI-Andeutungen aufbauen können.

:gruebel:
Was nu?

Solltest genau hinschaun. Das erste galt dem Schreibstil, das zweite einem Teil der Storyline, und das sind zwei paar Ding.
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Schnurzel
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Rainer1803 hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Das bisher beste Heft des Minizyklus. Mir gefällt der Schreibstil von Dennis, es war der erste Roman den ich von ihm gelesen habe. Gut durchstrukturiert, keine Logikfehler, nichts wirkte aufgesetzt, die Stimmung kam rüber. Bei der Storyline bin ich etwas zweigeteilt. Die Geschichte um Guemon war einfach schön. Eritrea wurde wieder als selbstbewusste Frau beschrieben, auch gut. Allein die Storyline um Rhodan und diesen ominösen Boten konnte mich nicht wirklich mitreißen. Das wirkt auf mich alles zu aufgesetzt und unglaubwürdig. und ich brauch nicht laufend die Erwähnung von ES, TALIN und jetzt VATROX-VAMU, das erzeugt keine Spannung, weckt eher schlechte Erinnerungen. Die ganze Story die sich mir bisher darstellt nach drei Heften hätte man auch ohne diese laufenden SI-Andeutungen aufbauen können.

:gruebel:
Was nu?

Solltest genau hinschaun. Das erste galt dem Schreibstil, das zweite einem Teil der Storyline, und das sind zwei paar Ding.

OK, ich hab's geschnallt. Liest sich trotzdem etwas merkwürdig... :P
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Rainer1803
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Schnurzel hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben::
Was nu?

Solltest genau hinschaun. Das erste galt dem Schreibstil, das zweite einem Teil der Storyline, und das sind zwei paar Ding.

OK, ich hab's geschnallt. Liest sich trotzdem etwas merkwürdig... :P[/quote]
Wolln wir hier über den Roman oder über mein Posting/Schreibstil diskutieren ? Bin halt Laie :devil:
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Tostan
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Rainer1803 hat geschrieben:Bin halt Laie :devil:


Genau. Und das bei so vielen postings ... :devil:
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Rainer1803
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Tostan hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Bin halt Laie :devil:


Genau. Und das bei so vielen postings ... :devil:
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Kritik verdauen zeigt wahre Größe :devil:
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Maneki-Neko
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Danke für den Spoiler, ganerc ! :st:
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Klaus N. Frick
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Rainer1803 hat geschrieben:Solltest genau hinschaun. Das erste galt dem Schreibstil, das zweite einem Teil der Storyline, und das sind zwei paar Ding.


Also ich hab's kapiert: Du findest den Roman an und für sich gut, hast aber Probleme mit der grundsätzlichen Geschichte. Das ist eine Kritik, mit der man als Redakteur klarkommen kann ...
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Tostan
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Rainer1803 hat geschrieben:
Tostan hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Bin halt Laie :devil:


Genau. Und das bei so vielen postings ... :devil:
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Kritik verdauen zeigt wahre Größe :devil:


Kritik?
Das ist doch für dich ein Fremdwort :devil: :D

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Rainer1803
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Tostan hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:
Tostan hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Bin halt Laie :devil:


Genau. Und das bei so vielen postings ... :devil:
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Das ist doch für dich ein Fremdwort :devil: :D

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Ich finde wir sollten jetzt das persönliche draussen lassen, oder wenn poste das in Deiner Romankritik, nicht in der von Dennis
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Rainer1803
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Klaus N. Frick hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Solltest genau hinschaun. Das erste galt dem Schreibstil, das zweite einem Teil der Storyline, und das sind zwei paar Ding.


Also ich hab's kapiert: Du findest den Roman an und für sich gut, hast aber Probleme mit der grundsätzlichen Geschichte. Das ist eine Kritik, mit der man als Redakteur klarkommen kann ...

Danke Klaus. Ich kann das auch konkretisieren. Mir wird da einfach zuviel auf SI hingewiesen/beschrieben. Und wenn ich den Roman 1 von Uwe richtig gelesen hab, geht es um etwas ganz anderes. Und dann kann man Leser die auf TALIN etc. hoffen schnell enttäuschen. Natürlich kann ich mich irren, werden wir ja spätestens bei Band 12 sehen. Es ist halt immer schwer etwas zu beurteilen von dem man grade mal 25% kennt. Deshalb kann ich immer nur die einzelnen Romane beurteilen und schreiben okay oder halt nicht okay. Und dann ist es immer noch persönlicher Geschmack. Zumindest hat der vorliegende Roman bewirkt, das ich weiter dabei bleibe, deshalb mein Dank an Dennis.
edit: 2 bzw. 4 Sterne für den Autor, keine Bewertung des Zyklus
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Tostan
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Rainer1803 hat geschrieben:
Tostan hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:
Tostan hat geschrieben:
Rainer1803 hat geschrieben:Bin halt Laie :devil:


Genau. Und das bei so vielen postings ... :devil:
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-O- Tostan -O-

Kritik verdauen zeigt wahre Größe :devil:


Kritik?
Das ist doch für dich ein Fremdwort :devil: :D

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Ich finde wir sollten jetzt das persönliche draussen lassen, oder wenn poste das in Deiner Romankritik, nicht in der von Dennis


Was für persönliches?
Für mich ist das herumalbern.
Aber du hast Recht: Es ist OT, daher Schluss damit und Konzentration auf Band 3. :st:

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dandelion
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Eine der zentralen und in jedem Heft thematisierten Fragen bleibt noch immer unbeantwortet. Sind sie nun Mutter und Sohn oder sind sie es nicht? Oder waren sie es mal, aber jetzt nicht mehr und wenn ja, kann es noch mal so werden wie früher. Ich meine selbstverständlich vor der Trennung. Ich ahne und befürchte, daß wir bis Heft 12 warten müsssen, um eine Antwort zu erhalten.

Und wer ist eigentlich der wirkliche Vater? :gruebel:
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Tostan
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dandelion hat geschrieben:
Und wer ist eigentlich der wirkliche Vater? :gruebel:


Guckst du hier:

http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Jannik_Bannard

:aa:

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dandelion
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Tostan hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:
Und wer ist eigentlich der wirkliche Vater? :gruebel:


Guckst du hier:

http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Jannik_Bannard

:aa:

-O- Tostan -O-


Danke, die Vaterschaft wurde ja auch in Heft 1 erwähnt, wobei ich die Einzelheiten nicht mehr im Kopf hatte. Ich habe nur mal spekuliert, ob vielleicht Perry in der fraglichen Zeit Kontakt mit Eritrea hatte. War nicht ganz Ernst gemeint. :unschuldig:
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Atlantis
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dandelion hat geschrieben:Eine der zentralen und in jedem Heft thematisierten Fragen bleibt noch immer unbeantwortet. Sind sie nun Mutter und Sohn oder sind sie es nicht? Oder waren sie es mal, aber jetzt nicht mehr und wenn ja, kann es noch mal so werden wie früher. Ich meine selbstverständlich vor der Trennung. Ich ahne und befürchte, daß wir bis Heft 12 warten müsssen, um eine Antwort zu erhalten.

Und wer ist eigentlich der wirkliche Vater? :gruebel:


Perry oder Atlan ,das ist die Frage. :rolleyes: :D
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MirasF4
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Ich habe den Roman erst gestern gelesen und er hat mir sehr gut gefallen :st:
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Gucky_Fan
Siganese
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Ein wunderbar geschriebener Roman. Ein großes Lob an Dennis Mathiak. Nach 20 Jahren Perry Rhodan Lesens war diese Serie mein erstes Abo und ich habe es nicht bereut.
Bei mir kommt immer zuerst Stardust, danach Neo, danach falls noch Zeit bleibt die Erstauflage
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Baptist Ziergiebel
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Das Duo Rhodan und Anthur hat mich etwas an Rhodan und Avestry Pasik in der EA erinnert - sprich, hat mir eher weniger gefallen. Auch wenn Anthur in diesem Fall bei weitem nicht so negativ gezeichnet ist, wie sein larisches Gegenstück. Rhodan hingegen wirkt streitsüchtig und weniger souverän als in dem letzten Roman. Auch bei dem Roboterwurm scheint die Larenhandlungsebene der EA Pate gestanden zu haben. Neaccue, nur in der mechanischen Version?

Trotz dessen war die Handlung um den Kater und seinen Begleiter aber angenehm zu lesen und die Stadt Marhannu ziemlich faszinierend. Dennis Mathiak bringt die Andersartigkeit der Szenerie gut rüber. Der Jaranoc sorgte ebenfalls für ein paar interessante Wendungen und lockert die eher langweilige Rhodan/Anthur Handlung auf.

Unter dem Strich, für mich, ein noch guter Roman, wobei es die Abzüge für die Darstellung des Zusammenspiels von Rhodan und Anthur gibt, was zum Teil aber der Handlungsvorgabe geschuldet sein wird. Lust auf mehr besteht definitiv.

Gruß.
Das ist ... TERRA!
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hz3cdv
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Atlantis hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:Eine der zentralen und in jedem Heft thematisierten Fragen bleibt noch immer unbeantwortet. Sind sie nun Mutter und Sohn oder sind sie es nicht? Oder waren sie es mal, aber jetzt nicht mehr und wenn ja, kann es noch mal so werden wie früher. Ich meine selbstverständlich vor der Trennung. Ich ahne und befürchte, daß wir bis Heft 12 warten müsssen, um eine Antwort zu erhalten.

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Perry oder Atlan ,das ist die Frage. :rolleyes: :D


Einfach den Brustkorb röntgen, dann weiß man die Antwort.

Ach ja, der Roman hat mir gefallen. Bin gerade fertig geworden.
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