Spoiler 145 : "Hafen der Pilger" von Rüdiger Schäfer

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GruftiHH
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Inhalt


Spoiler:
Perry Rhodan ist mit der ZODIAC auf dem Weg nach Amrydon da wird die Uja von einem Traktorstrahl aus dem Hyperraum geworfen. Durch einen Funkspruch mit einem Löwenähnlichen Bewohner der Galaxis wird er informiert, dass er am Rande des Territorium der Ambaphalistischen Autarkie sei und nur mit deren Erlaubnis (und entsprechender Bezahlung) die "Pilgerreise nach Ambaphal" weiter machen kann. Als ein Enterkommando auf die ZODIAC kommen will tauchen plötzlich 12 Birnenförmige Schiffe auf, gleiche Bauart wie die der Gurrads, der Löwenähnlichen und greifen das Enterkommando an. Die Raumschiffe der Autarkie werden vernichtend geschlagen. Jetzt wollen die Rebellen auf die ZODIAC. Da erscheint Taire Sitareh mit seinem Raumschiff. Rhodan und er beschließen erst einmal die Gurrads nicht wissen zu lassen, dass sie sich kennen. Als beide Raumschiffe plötzlich verschwinden sind die Rebellen wütend und sperren Perry und Taire ein. Da können sie sich zum erstem la in Ruhe austauschen.

Bei der Unterhaltung erläutert Perry Rhodan auch, warum er sich noch nicht entschlossen hat, den Zellaktivator anzulegen. Hat er eigentlich das Recht auf ewiges Leben?

Vanjak, der Anführer der Flotte, kann den beiden aber auch nichts über METEORA erzählen.

Das Raumschiff der Rebellen wird auch nur mit Spucke und guten Willen zusammengehalten. Perry und Taire erlangen den Respekt der Löwenartigen als letzterer ein Leck im Reaktor schließen kann.

Auf dem geheimen Rebellenstützpunkt (sind sie doch immer ;-) ) - treffen die beiden die Anführerin Kanara. Mit Hilfe von Sitareh wollen die Rebellen das Netz um das Schwarze Loch, dem Herz der Autarkie, destabilisieren und somit dieser die Grundlage rauben.

Als Pilger getarnt soll eine kleine Gruppe um Perry und Sitareh nach Ambaphal reisen.

Die erste Sation dorthin ist der Pilgerhafen Tom Dalkitis. Dort erwarten 5 Prüfungen auf die Pilger.

Das Dukhat erinnert an eine Kathedrale in der sich drei Gurrads um die Wünsche und Fragen der Pilger kümmern.

Perry Rhodan fällt ein Arkonide auf, der sie beobachtet.

Bei der ersten Prüfung, dem Koplad, müssen die Pilger nackt vor der ersten Mutter eine rituelle Formel vortragen.
Das meistert die Gruppe.

Im Hotel versucht der Arkonide in das Zimmer Perry Rhodans einzudringen, doch Perry kann ich verscheuchen. Der Aulore ist sicher, es war ein Meuchelmörder.

Die zweite Prüfung, dem Hamit, ist schon beschwerlicher. Die Waschung. Nach einem Aufenthalt und ein paar Bahnen im der Schwimmhalle und dem anschließenden Baden, wird Perry von Teriot, seinem persönlichen Helfer während dieses Rituals, in ein Raum geführt. Diverse Wasserstrahlen, heiß, kalt, groß, breit treffen auf den Körper des Terraners ein. Eine Tortur für den Körper. Danach geht es in einen Raum, einer Sauna ähnlich. Dort wird der Körper Perry Rhodans von Teriot gebürstet und geschlagen. Durch die Wasserstrahlen, der Hitze und dem Schweiß ebenfalls eine Tortur für den Körper und keine Erlösung. In einem weiteren Raum wird Perry in einen Tank mit öliger Flüssigkeit gelegt. Er erinnert ihn an einen Sarg. Die Zeit verrinnt; Perrys' Gedanken kreisen um Situationen in der Vergangenheit mit Thora und seinen Kindern. Er weiß nicht, wie lange er schon in dem Tank liegt. Der Denkel kann nicht geöffnet werden. Eine Seelische Grausamkeit.

Bei den Prüfungen fällt Rhodan immer wieder eine Katzenfrau ins Auge. Irgendwie zieht sie in magisch an.

Die dritte Prüfung, die Tage, stellt sich für Vanjak schwieriger heraus als für Perry Rhodan und Sitareh: Sie müssen sich aus 2.364 Verse des Ambarperdion 200 aussuchen und diese fehlerfrei Vortragen. Dafür brauchen sie gut 2 1/2 Wochen, um Vanjak die Verse beizubringen. In dieser Zeit streift Perry Rhodan immer öfters durch die Pilgerstadt. Doch kein Zeichen des Arkoniden.

Während der vierten Prüfung, der Sera, muss der Turm, Torin genannt, im Zentrum der Stadt erklommen, an der Spitze ein Band abgenommen, und danach wieder heruntergeklettert werden. Alles klappt wie am Schnürchen als plötzlich der Arkonide aus einem Hinterhalt auftaucht. Im Gerangel kann Perry Rhodan nur noch dessen Namen erfahren: Echnast ter Calon, der den Tod von Brast ter Calon und seinem Bruder Debur rächen will. Rhodan kann ihn nicht halten und der Arkonide stürzt in die Tiefe.

Die fünfte Prüfung, die Magah, steht an. Sitareh und Rhodan können diese mit Hilfe der Zellaktivatoren gut meistern: Ein giftiger Wurm muss verspeist werden. Dabei verschluckt sich die Katzenfrau und Perry kann sie vom Erstickungstod bewahren. Ihr Name lautet Dao-Lin H'ay. Dann verschwindet sie.

Da alle Prüfungen bestanden sind erhält das Trio auch Plätze zur weiteren Pilgerreise nach Ambaphal um dort den Stein der Weisheit zu befragen.

Perry Rhodan grübelt noch über den Zellaktivator nach, über vergangene Erlebnisse mit anderen Aktivatorträgern und beschließt dann, diesen für immer anzulegen.


Persönliche Meinung

Mir kam der Roman etwas belanglos vor. Es lag nicht an der Schreibe, die gefällt mir von Rüdiger Schäfer sehr gut..... vielleicht lag es an der Story. Die Prüfungen usw. oder des zum fünften Mal gelesenen "Held gerät zwischen die Fronten" - Plot. Wobei man aus literarischer Sicht ja eventuell sagen kann: Dass soll so sein. Es ist ein Stilmittel des Zykluses.

Die Darstellung einer Religion und wie sie den Pilgern das Geld aus der Tasche zieht, war ganz nett, aber irgendwie auch bekannt.

Ich hätte mir mehr von Perry Rhodans' Gefühlswelt gewünscht. Die Gedanken über die Zellaktivatoren waren schon gute Ansätze, aber zu schnell überwunden.

Und einer der Expose-Autoren oder der Autor vielleicht selber hat früher sehr gerne Wing Commander gespielt. :D
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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ovaron29
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@GuftiHH.
Mir hat der Roman gut gefallen. Ein netter Abenteuerroman eben.
Dass Perry den ZA im Zuge der ES-Aufgabe erhalten hat, habe ich in den vorigen Romanen überlesen.
Ich dachte er hat 1+12 ZA von Avandrina di Cardelah erhalten. :gruebel:
Der Arkonide trifft auf Perry durch Zufall? Das ist so Unwahrscheinlich, das ich darüber nur schmunzelte. Aber es hat nicht gestört und war auch sehr überraschend. Sehr mutig von Rüdiger, denn viele Leser werden dies kritisieren.
Alles in Allem sehr unterhaltsam. :st:
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El Natiner
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Ich fand den Roman auch recht gut, es gab auch einiges zum Schmunzeln ;)
Da war zum einen die Prüfung mit dem auswendig lernen, bei der der sonst so starke und selbstbewusste Gurrad Vanjak zum Häufchen Elend wird. Diese Episode fand ich sehr nett geschrieben ;)
Überhaupt hat mir die Beschreibung der Gurrads gut gefallen. Auch hier gibt es mal wieder ein Martiarchat, wie schon bei den Mehandor ;)
Irgendwie witzig, fast schon ein Running Gag, war das Auftauchen eines Familienmitglied der ter Calons mit dem Wunsch nach Rache. Gibt es noch mehr Brüder und Schwestern dieser Familie? ;)
Dass dieser Arkonide auf diesem Planeten auftaucht, ist schon arger Zufall, ich denke aber, gewollt. Vielleicht wird diese Episode noch in einen größeren Zusammenhang gebracht - hoffentlich ;)
Zum Augen rollen verführen könnte der "Klassiker", eine Heldentat begehen, um Vertrauen zu gewinnen ( Tuire Sitareh rettet das Schiff und gewinnt damit das Vertrauen der Gurrads). Ich hatte aber das Gefühl, dass Rüdiger Schäfer sich dessen bewusst war, da er diesen Punkt im Gespräch von der Rebellenchefin Kanara aufgreifen lässt: "...Ein durchgehender Reaktor, der von Ihnen im letzten Moment gezähmt werden kann. Das alles passt geradezu perfekt zusammen." (was meint: "könnte ein gewollter Trick sein, um Spione einzuschleusen"). Was dieser Sache meiner Interpretation nach einen selbstironischen Touch gibt.
Hatte mir da Rüdiger Schäfer beim Schreiben mit einem schelmischen Grinsen vorgestellt ;)
Zudem fand ich die Gedankengänge von Rhodan über den Zellaktivatior bezüglich ewiges Leben sehr gut und nachvollziehbar. So was gab es in den 60ern, als Perry in der EA die erste Zelldusche erhielt, noch nicht.
Insgesamt werden ethische Fragen in der Serie immer mal wieder in den Vordergrund gestellt, was mir sehr gefällt.
Nochmal zum Zellaktivator: Bei der letzten Prüfung bekam man einen ersten Eindruck, wozu dieser unter anderem nötig ist.
Gut gefiel mir auch, dass auf der letzten Seite wieder an die großen Zusammenhänge erinnert wurde (Liduuri, Memeter, ES, ANDROS, Allianz...)
Hoffe zu diesen Fragen über die Zusammenhänge gibt es bald auch mal wieder einige Auflösungen!
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El Natiner
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Wohnort: Larsaf III
Vergessen: Was ich in NEO 145 nicht stimmig fand, war, dass man für die Prüfung mit dem auswendig lernen zwar beliebig viel Zeit hatte, die Kletterprüfung jedoch nicht so oft statt fand. Dies hätte doch für das auswendig lernen Zeitdruck auslösen müssen...
Aber sonst wars toll :st:
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irckth
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Danke für den schönen Spoiler!

Für mich wars 'ne weitere Handlungsbremse und dieser Zwangszwischenstopp grad durch die Anzahl der Prüfungen zieht sich und zieht sich ... Für meinen Geschmack gehts nicht zügig genug voran ... tuts allerdings schon seit dem 2. Band des Zyklus nicht, von daher bin ich jetzt nicht völlig überrascht worden.
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frfr
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Der Roman ist bei mir nicht so gut angekommen. Es passte irgendwie viel nicht zusammen und die Science Fiction fehlte. Wieso denn das? Das war schade.
Da gabs diese übermächtigen Asteroiden die sofort das Liduurischiff lahmlegten? Waren die Liduuri echt noch nie dort? Ich akzeptiere, dass die Asteroiden mächtiger sind als ein kleines Liduuri-Schiff, aber das hätte doch sicher in den Liduurikarten verzeichnet sein sollen. Das war zu banal.
Gut die Asteroiden verhindern, dass Perry abhauen kann. Aber das es noch die Waffen einfach so ausser Gefecht setzt? Das war zu wenig stimmig.
Die Gurrads selbst waren gut beschrieben. Das passte.
Aber dann der Prüfungsplanet. Ich kanns mir kaum vorstellen, dass eine hochtechnisierte Zivilisation auf einem Schrottplaneten haust. So stellte ich mir den Pruefungsplaneten nach der Schilderung vor. Und vor allem, dass ist doch ein Pruefungsplanet. Wieso soll gerade der herabgekommen sein. Da kommt ja eine Menge Geld hin. Sollte da nicht alles funkeln und glänzen sodass man staunen kann? Perry (und ich als Leser) hat irgendwie viel zu wenig zu staunen. Alles was er sieht ist abgehaust, verfallen und schlecht. Es wirkt nicht passend, dass alle diese technologischen Dinge so heruntergekommen geschildert werden.
Wieso kommt Perry immer auf so Schrottplaneten. Was ist mit den positiven Beispielen. Die glänzenden Städte voller Wunder. Ich habe das Gefühl, das kommt nie vor.

Und dann diese Prüfungen. Die hatten ja echt nichts mit einer Weltraumserie zu tun. Das passt in ein anderes Genre.
Und dann noch ein ter Calon? Es ist schon unwahrscheinlich dass dort überhaupt ein Arkonide ist, aber das dann zeitgleich einer dort strandet. Und dann nicht einmal eine Rolle spielt? Das ist doch sinnlos.

Das hat mir den Lesespass echt getrübt. Schade.
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Plattfuss
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Ein guter, witziger Roman. Die Tischmanieren der Gurrads zum Beispiel erinnerten mich an die Helden meiner Kindheit: Bud Spencer und Terence Hill. :lol:
Meiner Mutter ging es da eher wie Perry im Roman... :unschuldig:

Ter Calons dürfte per Sonnentransmitter gereist sein. Stellt sich nur die Frage, ob ES oder ANDROS ihn geschickt hat. Für ANDROS würde sprechen, das er ja Rhodan aufhalten will und ein ter Calon dafür wohl das einfachste Werkzeug darstellt. Allerdings hatte der von Anfang an nicht das Format, sich mit einem Rhodan messen zu können, das Ende war also sehr vorhersehbar, was wohl für ES spricht, um Rhodan eine Warnung zukommen zu lassen. :gruebel:
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Rüdiger Schäfer
Marsianer
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Registriert: 7. Dezember 2012, 17:00
Vielen Dank für die ersten Meinungen, mit denen ich ja durchaus zufrieden sein kann ... ^_^

Die 145 hatte ich mir sozusagen mal zum Ausruhen gegönnt - und das Expo ist auch zu 99 Prozent auf meinem Mist gewachsen. Ich wollte einfach mal ein stinknormales "Perry-Abenteuer" auf einem fremden Planeten erleben, mit den Prüfungen ein bisschen Humor rüberbringen und den ganzen kosmischen Kram für ein paar Stunden beiseiteschieben.

Die ter Calon-Schiene ist tatsächlich erst während des Schreibens entstanden. Ich fand die Idee ganz nett - und dass der Zufall in der Unterhaltungsliteratur eine prominentere Rolle spielt, als im wahren Leben, ist keine neue Erkenntnis.

Glänzende Städte voller Wunder kommen durchaus auch vor, lieber "frfr" - warte mal ab, bis unsere Helden auf Ambaphal eintreffen. Und der Zustand der gurradschen Kultur ist nun einmal das Ergebnis von fünf Jahrtausenden Autarkie.

Gestern habe ich übrigens NEO 150 abgeschlossen. Bei den Expos bewegen Rainer und ich uns schon Richtung Band 160 - und sind damit voll im MdI-Modus, auch wenn ich über Ostern die 149 von Madeleine gelesen habe. Ein grandioser Roman, der viele Zusammenhänge erklärt und hoffentlich Appetit auf die nächste Staffel macht ...

Das mal wieder als kurzes Lebenszeichen von mir.
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Onot
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Rüdiger Schäfer hat geschrieben:Ich wollte einfach mal ein stinknormales "Perry-Abenteuer" auf einem fremden Planeten erleben, mit den Prüfungen ein bisschen Humor rüberbringen und den ganzen kosmischen Kram für ein paar Stunden beiseiteschieben.

Das finde ich auch gut und richtig so.
Bereits in PR-Classic gefiel mir immer, dass die Handlung mal eine Person bzw. eine Kleingruppe betraf und dann wieder "im großen Rahmen" berichtet wurde. Einzelschicksale (auch bislang unbekannter Personen, die dann nie wieder auftauchten), Agentenromane, angebliche Lückenfüller, große Flottenaufmärsche, Gruppeneinsätze und, und, und.
Eine Serie wie PR oder NEO braucht diese verschiedenen Facetten.
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frfr
Siganese
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Rüdiger Schäfer hat geschrieben:Glänzende Städte voller Wunder kommen durchaus auch vor, lieber "frfr" - warte mal ab, bis unsere Helden auf Ambaphal eintreffen. Und der Zustand der gurradschen Kultur ist nun einmal das Ergebnis von fünf Jahrtausenden Autarkie.


Das die Wünsche gehört werden freut mich natürlich sehr. Es ist ein gutes Gefühl Wünsche an der Serie anbringen zu können.
PR Neo trifft meinen Geschmack eigentlich ziemlich gut. Manche Romane sind für meinen Geschmack Meisterwerke. Andere dann wieder nicht.

Aus dem letzten Roman hätte man in meinen Augen halt sehr viel mehr machen können.
Die Prüfungen z.B. waren halt überhaupt nicht Sci-Fi. Die hätte man auch z.B. in einer Virtuellen Umgebung ansiedeln können. Perry hätte man da einen 10mal höheren Tum raufklettern lassen können mit all der Faszination über so etwas und die Strapazen. Das wäre etwas von Zukunft gewesen.
Vielleicht könnt ihr das an einem späteren Zeitpunkt ja mal einbauen. Die Idee darf gern verwendet werden. Ganz ohne Lizenzkosten. :D
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sonnenwind
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Rüdiger Schäfer hat geschrieben:Ich wollte einfach mal ein stinknormales "Perry-Abenteuer" auf einem fremden Planeten erleben, mit den Prüfungen ein bisschen Humor rüberbringen


Ja, klasse gelungen! :st: Mit Humor übertreibt Ihr es ja nun wirklich nicht bei PR ( jedenfalls was NEO angeht ). Davon könnte es noch mehr geben, aber einen Humor, der nicht aufdringlich wirkt. Wenn ich da so an die NEO-Anfänge zurückdenke, z.B. an einige Episoden mit den Fantan, die fand ich recht "merkwürdig". :unsure:
Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen ( Meister Eckhart ).

Der wahre Mut besteht darin, gerade dann Mut zu zeigen, wenn man nicht mutig ist ( J. Renard ).
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TCai
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In der Tat ein ungewöhnlicher Roman für einen NEO. Und er hat mir bis auf ein paar Kleinigkeiten gut gefallen. :st:
http://www.christina-hacker.de/2017/04/pilgerpruefung/

@GruftiHH: Vielen Dank für den Spoiler!
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
Sascha Mamczak

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Klaus N. Frick
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TCai hat geschrieben:In der Tat ein ungewöhnlicher Roman für einen NEO. Und er hat mir bis auf ein paar Kleinigkeiten gut gefallen. :st:
http://www.christina-hacker.de/2017/04/pilgerpruefung/

@GruftiHH: Vielen Dank für den Spoiler!


Schöne Rezension! Muss ich gleich mal teilen.

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