Spoiler band 166 "Beute und Jäger" von Arno Endler

Brandheiß: Das allerneueste NEO-Heft, die neuesten Spekulationen!
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PeterFrankenstein
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Nur ganz kurz das Highlight!

Unser 52 Ecken ist plötzlich mit seinem Posbi wieder da, Icho hatte es
"vergessen!" das unseren Protagonisten mitzuteilen, dass sie in seinen
Dolan an Bord waren. :unschuldig:
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GruftiHH
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Ich habe Urlaub und mal zwischendurch etwas anderes gelesen. Werde hier nächste Woche den Spoiler reinstellen.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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TCai
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Ein etwas seltsamer Roman, finde ich. Kapitelweise sehr harmonisch und dann wieder komplett zerstückelt. Und Leibnitz wurde im passenden Moment wieder hervorgezaubert. :rolleyes:

@GruftiHH: Soll ich den Spoiler schreiben? Ich schreibe am Sonntag ohnehin die Rezension, da kann ich das gleich mit erledigen.
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
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Tiberius
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TCai hat geschrieben:Ein etwas seltsamer Roman, finde ich. Kapitelweise sehr harmonisch und dann wieder komplett zerstückelt.

Während der Schlacht wurde im Roman schnell zwischen den Handlungsorten hin und her gesprungen. Ich fand das gar nicht so schlecht, nur durfte man natürlich das Buch nicht weglegen, um den Lesefluß nicht zu unterbrechen.
Was mir noch auffiel war die Unsynchronität der Handlungsebenen, was vermutlich zur Steigerung der Spannung dienen sollte.

TCai hat geschrieben:Und Leibnitz wurde im passenden Moment wieder hervorgezaubert. :rolleyes:

Wenigstens tauchte er auf und wurde nicht wieder vergessen. :D
Oder es war so geplant, dass Leibnitz und Monade im letzten Band keine Rolle spielen sollten, denn Monade scheint kein gewöhnlicher Posbi zu sein. :gruebel:
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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GruftiHH
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TCai hat geschrieben:Ein etwas seltsamer Roman, finde ich. Kapitelweise sehr harmonisch und dann wieder komplett zerstückelt. Und Leibnitz wurde im passenden Moment wieder hervorgezaubert. :rolleyes:

@GruftiHH: Soll ich den Spoiler schreiben? Ich schreibe am Sonntag ohnehin die Rezension, da kann ich das gleich mit erledigen.


Das wäre sehr nett. Ich übernehme dann beim nächsten Heft wieder.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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PeterFrankenstein
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Ich glaube auch, dass hier jetzt in der nächsten Staffel
etwas Richtung Nathan gemacht wird. Einen Nathan wie in der
EA wird man ja nicht konstruieren wollen, der noch mit Relais und
Locharten ect. programmiert wird :unschuldig:
Hier scheint sich als Basis eine Freundschaft zwischen Posbis und Terranern
in Nathan niederzuschlagen.
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Tiberius
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Was Nathan angeht, da ist doch schon in NEO 164 "Der Etrin-Report" etwas passiert. Wobei ich nicht denke, dass das etwas mit den Posbis zu tun hat.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Plattfuss
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Stimmt Tiberius. Bisher ist es nur Spekulation, dass der Ursprung des Kraters auf dem Mond mit den Posbis zutun hat. Ich habe den Bericht von Faktor IV so verstanden, dass auch Nathan aus einer anderen Dimension / anderem Universum stammt. :unsure:

Klar ist aber seit Einführung der Posbis, das Nathan nicht auf "normalem" Weg gebaut werden kann, da das Taal ja die Verbindung zwischen Plasma und Positronik stört. Trotzdem darf Nathan natürlich nicht fehlen! ;)
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ovaron29
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Tiberius hat geschrieben:Während der Schlacht wurde im Roman schnell zwischen den Handlungsorten hin und her gesprungen. Ich fand das gar nicht so schlecht, nur durfte man natürlich das Buch nicht weglegen, um den Lesefluß nicht zu unterbrechen.
Was mir noch auffiel war die Unsynchronität der Handlungsebenen, was vermutlich zur Steigerung der Spannung dienen sollte.

Danke für die Warnung, werde mir zum Lesen Zeit nehmen. Vielleicht zusammen mit 167.:st:
Seit 1961 Fan.
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TCai
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Hier ist der Spoiler. Vielleicht kann ihn einer der Mods, an den Anfang des Threads verschieben.
Danke!

Bild

Der Roman teilt sich in drei Handlungsebenen, welche wiederum in viele kleine Nebenschauplätze zerfallen, was eine komplette Zusammenfassung eigentlich unmöglich macht. Ich belasse es an dieser Stelle bei einer groben Übersicht.

Spoiler:
Handlungsstrang eins:
Faktor II – Trinar Molat beordert Hak Gekkoor zu sich, um ihm zu zeigen, was ihm bei erneutem Versagen droht. Molat hatte zuvor ein Geschwisterpaar – nachdem er sich mit beiden im Bett vergnügt hat – von einem Baphometen ermorden lassen, weil sie herausbekommen haben, dass er ein Meister ist.
Hak Gekkoor gibt seinen Frust an eine Achaonin weiter, die für die Ausstattung seines Geschwaders zuständig ist. Sie zeigt ihm die kalte Schulter und scheint auch seinen Auftrag zu torpedieren, weil sich an den Hetzschiffen schon nach der ersten Transition Ausfälle zeigen. Gekkoor muss einen Stützpunkt anfliegen, um sein Geschwader binnen 36 Stunden auf Vordermann zu bringen. Auf dem blühenden Planeten gedeihen Tiere, aus deren Euter die Drogen gewonnen werden, welche die Piloten der Hetzschiffe benötigen. Obwohl Gekkoor dort mit seiner Bösartigkeit alle in Angst und Schrecken versetzt und am Ende fast den Kommandanten meuchelt, trifft er auf eine Achaonische Sklavin. Sie scheint ihn irgendwie emotional zu berühren, denn er schenkt ihr einen neuen Badeanzug, bevor er sich wieder auf die Jagd nach Perry Rhodan und die MAGELLAN macht. Sein Geschwader entdeckt die Paddlerplattform mit der MAGELLAN und findet schnell heraus, das die FERNAO mit der Transformkanone fehlt. Kaltblütig lässt er die Hetzschiffe den hilflosen Feind angreifen.

Handlungsstrang zwei:
Tim Schablonski soll den Libraschirm der MAGELLAN mit den Schirmfeldgeneratoren der Paddler koppeln, so dass dieser über die Plattform gespannt werden kann. Das gelingt nur durch die Hilfe von Tani Hanafe. Bei einem Test erzeugt ein Fehlversuch eine fünfdimensionale Schockwelle, die vom dem Hetzgeschwader aufgefangen wird. Die Paddler beschleunigen die Plattform in einer Kreisbahn, um genügend Geschwindigkeit für eine Nottransition zu bekommen. Überall im System werden Sonden platziert, die die Ankunft des Feindes melden sollen.
Die Hetzschiffe treffen ein, kurz bevor Schablonski den Libraschirm stabilisiert hat. Mit Beibooten und Dragonflys versucht die Besatzung der MAGELLAN die Hetzschiffe von der Plattform abzulenken. Schablonski gelingt es den Schirm zu aktivieren, aber dafür sterben viele seiner Kameraden an Bord der Dragonflys und Beiboote. Ohne die FERNAO und die Transformkanone sind die Terraner den 50 Hetzschiffen unterlegen. Der Schirm bricht zusammen, es kommt zu schweren Schäden an der Plattform, bei denen nicht nur Schablonski, Hanafe und Autum Legacy verletzt werden, sondern auch viele Paddler sterben.

Handlungsstrang drei:
Die FERNAO befindet sich auf dem Rückflug zur MAGELLAN und gabelt unbemerkt ein Wesen auf, dass nur auf Quantenebene zu existieren scheint. Es reagiert mit der Kralle der Crea und das Schiff wird von seltsamen Effekten heimgesucht. Gegenstände, Wände und sogar Deckböden verlieren ihre Kohäsion. Menschen verschmelzen mit Dingen oder fallen einfach hindurch. Ein Offizier stirbt, weil er in einer Wand steckt, andere werden schwer verletzt, weil ihre Gliedmaßen in Konsolen stecken oder an Gläsern kleben bleiben. Positronik und Antrieb sind gestört, so dass die FERNAO nicht transitieren kann. Das Gefäß mit der Crea-Kralle schwebt in der Luft und lässt sich selbst von Tolot nicht bewegen. Einzig Monade, der Posbi von Leibnitz, kann ein Kraftfeld aufbauen, das die Kugel zur DOLAN bringt. Erst danach hören die Effekte auf und die FERNAO kann weiter fliegen.
Perry Rhodan trifft in allerletzter Sekunde bei der Plattform und der MAGELLAN ein. Tolot ist wie von Sinnen, als er sieht, was die Hetzschiffe mit den Menschen machen. Er stürzt sich in den Kampf und tötet viele der Gegner, mittels einer Waffe die Gravitationswellen verschickt, die alles auf was sie treffen in eine Singularität verwandeln. Die verbliebenen Hetzschiffe fliehen.
Rhodan kann Tolot in seiner Rage nur schwer stoppen und ihn dazu überreden, lieber den Paddlern und der Besatzung der MAGELLAN zu helfen. Sie können viele Verletzte im letzten Moment retten, aber für einige kommt jede Hilfe zu spät.

Meine Rezension folgt heute Abend.
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Plattfuss
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Tja, nach den Enthüllungen gerade in den letzten beiden Bänden ging es diesmal, was das angeht, etwas gemächlicher zu. Dafür gab es umso mehr Action. Eine Raumschlacht, aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben, vor allem dank des Einsatzes der Kleinstschiffe sehr auf das Detail bedacht. Dogfights, Hinterhalte und dicke Kanonen, dazu die Not der Eingeschlossenen und die Verzweiflung der Kommandeure, alles dabei.
Das ganze hat mich an die Raumschlacht gegen die Druuf im Solsystem erinnert, in der ja auch kleinere Einheiten die Hauptlast trugen. Vielleicht aber auch nur deswegen, weil die Crea die Neoversion der Druufs sind.

Und dann wäre da ja noch der übliche Cliffhanger, wenn es um die Reparatur der Magellan geht. In der Ödnis wird es damit wohl auch nicht voran kommen. B-)
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Tiberius
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Plattfuss hat geschrieben:Stimmt Tiberius. Bisher ist es nur Spekulation, dass der Ursprung des Kraters auf dem Mond mit den Posbis zutun hat. Ich habe den Bericht von Faktor IV so verstanden, dass auch Nathan aus einer anderen Dimension / anderem Universum stammt. :unsure:

So habe ich das auch verstanden.

Plattfuss hat geschrieben:Klar ist aber seit Einführung der Posbis, das Nathan nicht auf "normalem" Weg gebaut werden kann, da das Taal ja die Verbindung zwischen Plasma und Positronik stört. Trotzdem darf Nathan natürlich nicht fehlen! ;)

Stimmt, es wurde irgendwo erwähnt, dass das Sol-System taalverseucht ist, die Liduuri deswegen ausgewandert sind und die Menschen eine Immunität dagegen entwickelten.
Ob Nathan ein "Geschenk" von ES ist?
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Tiberius
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Plattfuss hat geschrieben:Und dann wäre da ja noch der übliche Cliffhanger, wenn es um die Reparatur der Magellan geht. In der Ödnis wird es damit wohl auch nicht voran kommen. B-)

Die Reparatur der MAGELLAN wurde seit der ersten Schlacht mit den Hetzgeschwadern nicht mehr erwähnt ...
Da aber Leibnitz den Speicherkristall mit den Codes der Sonnentransmitter von Faktor III bekommen hat, ist die Rückreise auch ohne Langstrecken-Transienten-Gleiter (LTG) möglich.
Auf jeden Fall dürfte die Beibootflotte (und deren Besatzungen) erheblich dezimiert sein.
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Plattfuss
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Tiberius hat geschrieben:Die Reparatur der MAGELLAN wurde seit der ersten Schlacht mit den Hetzgeschwadern nicht mehr erwähnt ...

Naja, die Reparatur der Magellan ist der einzige Grund, warum man sich überhaupt mit den Paddlern erneut eingelassen und das Schiff sogar auf der Plattform verankert hat.
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TCai
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Nach dem Spoiler folgt hier meine Besprechung. Ich finde das Arno Edler mit diesem Roman viel Potential verschenkt. Eine andere Strukturierung und es wäre ein richtig gute Geschichte geworden. So ist es nur ein Gemetzel von Menschen und Kapiteln.

http://www.christina-hacker.de/2018/02/gestueckelt-nicht-pueriert/
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GruftiHH
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Boah. Am Wochenende habe ich mich durch den Roman gequält. Es lag definitiv nicht am der Schreibe von Arno Endler.

Es lag ab Aufbau des Romans. Jede Menge "Hüpfer" zwischen den Szenen. Ich hatte keinen Lesefluss.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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TCai
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GruftiHH hat geschrieben:Es lag definitiv nicht am der Schreibe von Arno Endler.

Da widerspreche ich dir. Ein Autor darf nicht nur stilistisch gut sein, er muss seine Geschichte auch gut strukturieren können. Das gehört zum Schreiben dazu.
Arnos Problem ist, dass er einerseits zu viel in den Roman packen und andererseits mit den kurzen Kapitel Spannung erzeugen will. Nur durch das Umstellen und Zusammenführen von Kapiteln, hätte der Roman deutlich an Qualität und Lesbarkeit gewonnen. Das hätte aber auch das Lektorat feststellen müssen.
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GruftiHH
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TCai hat geschrieben:Da widerspreche ich dir. Ein Autor darf nicht nur stilistisch gut sein, er muss seine Geschichte auch gut strukturieren können. Das gehört zum Schreiben dazu.


Ja da hast Du Recht. Aber viele neue Bücher, wenn ich mich mal mit den jüngeren Kollegen und Kolleginnen unterhalte sind in kürzere Kapitel gefasst. Das liegt auch daran, dass viele über Smartphones lesen und immer mit Unterbrechungen lesen. Es kann aber auch sein, dass die Aufmerksamkeit der Jugend schneller nachläßt. Mir fällt es eigentlich bei der Musik auf. So lange Stücke wie Tubular Bells von Mike Oldfield (25 Minuten) sind heute weniger gefragt. Da muss schneller Wechsel beim Streamen sein.

Ich hoffe, Arno Endler nimmt das jetzt nicht persönlich. Es ist eine konstruktive Kritik. :unsure:
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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Richard
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Sorry für OT aber gerade was jetzt Musik betrifft v.w. längere / kuerzere Stücke: das ist recht oft vom Genre abhängig, das man gerne hört. Ich kenne viele Leute zwischen 35 und 55, die primär nur Musik in typisch radiotauglicher Länge hören aber auch Leute Anfang 20 die andere Musik hören.

Und es kommt auch darauf an ob die Musik jetzt als "Selbstzweck" gehoert wird oder meinethalben als Hintergrundberieselung....

So gesehen finde ich, dass hier der Rückschluss vom Leseverhalten bzw. Strukturierung neuerer Bücher auf "Musikkonsum" jetzt nicht zulässig ist.
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GruftiHH
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Sorry wegen OT
Ich wollte hier niemanden zunahe treten, Richard.

Mir ist nur aufgefallen, dass sich das Leseverhalten verändert hat. Früher gab es halt auch ganze Schachtelsätze, z.B. Ein Absatz = ein Satz. So etwas gibt es heute (zum Glück) nicht mehr.
OT Ende


Mir ist es halt nur so schwer gefallen, den ganzen Szenen zu folgen. Das war einfach nur zuviel des Guten.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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ovaron29
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GruftiHH hat geschrieben:Sorry wegen OT
Ich wollte hier niemanden zunahe treten, Richard.

Mir ist nur aufgefallen, dass sich das Leseverhalten verändert hat. Früher gab es halt auch ganze Schachtelsätze, z.B. Ein Absatz = ein Satz. So etwas gibt es heute (zum Glück) nicht mehr.
OT Ende


Mir ist es halt nur so schwer gefallen, den ganzen Szenen zu folgen. Das war einfach nur zuviel des Guten.

Was mir nicht ganz klar ist, warum wollte PR unbedingt Tolot erreichen, während dieser die Meute ausschaltete. Wollte er ihn aufhalten? Die Meute hatte hunderte Magellaner getötet.
Macht aus Perry keinen übertriebenen Moralisten wie sie es öfters in der EA machen. Es ist zwar sehr traurig, aber Krieg ist eben Krieg.
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