Susan Schwartz schrieb NEO 186

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Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Klaus N. Frick » 23. Oktober 2018, 14:54

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Klaus N. Frick
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Susan Schwartz versteht sich auf Geschichten voller Tragik und Auseinandersetzung – das zeigt sie auch in dem Roman mit dem Titel »Aufstand der Goldenen«. Hier habe ich mal einige Informationen dazu zusammengepackt:

https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... enen%C2%AB

Titelbild Neo 186

Beitragvon Tiberius » 23. Oktober 2018, 15:08

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Tiberius
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Re: Titelbild NEO 186

Beitragvon Ce Rhioton » 23. Oktober 2018, 15:21

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Ce Rhioton
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Gelungenes Motiv, das sich auch als Poster anböte - sehr schön. :st:

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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon sonnenwind » 27. Oktober 2018, 07:56

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sonnenwind
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Klaus N. Frick hat geschrieben: das zeigt sie auch in dem Roman mit dem Titel »Aufstand der Goldenen«.
es wäre super wenn der Titel des Romans im Betreff des Beitrags hier aufscheinen würde. Das wäre meine Bitte an dich. Da jetzt Spoiler Titelbild und die Besprechung des Romans hier zusammengefasst ist, vermisse ich den Titel.:)

Re: Titelbild NEO 186

Beitragvon Del Hayer » 31. Oktober 2018, 08:19

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Ce Rhioton hat geschrieben:Clevere Perspektive.
Gelungenes Motiv, das sich auch als Poster anböte - sehr schön. :st:

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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Klaus N. Frick » 2. November 2018, 15:26

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Gerade im Redaktionsblog notiert: Der Redakteur macht sich Gedanken zum Band 186 von PERRY RHODAN NEO, der heute erschienen ist, und zu der darin gestellten moralischen Frage ...

Hier:
https://perry-rhodan.blogspot.com/2018/ ... denen.html

Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon DoctorMabuse » 5. November 2018, 21:06

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Mein Kommentar zum Roman:

Gut geschrieben und ein interessanter Plot. Was mich stört, ist das völlige Fehlen jeder Art von nachvollziehbarer militärischer Taktik.

PR und seine Mitstreiter verhalten sich derartig dämlich, dass sie den Goldenen fast auf den Leim gehen.

Kein Plan B, keine Reserven, keine dauernde Kommunikation, die Hauptwaffe wird mitten auf dem Servierteller geparkt?


Schriftstellerisch vermisse ich die alten Zeiten in keiner Weise, da liegen jetzt Welten dazwischen.

Taktisch schon, die Autoten von heute habe offensichtlich keine Kenntnisse von militärischer Taktik und Strategie.

Schade!
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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon cc-zeitlos » 5. November 2018, 23:15

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Das mag daran liegen, dass die neuen Autoren keinen Krieg miterleben mussten oder involviert waren (Gott-sei-Dank), die alten leider schon.

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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Tiberius » 5. November 2018, 23:30

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cc-zeitlos hat geschrieben:Das mag daran liegen, dass die neuen Autoren keinen Krieg miterleben mussten oder involviert waren (Gott-sei-Dank), die alten leider schon.

Oder dass sie sich für solche Dinge (militärische Strategie und Taktik) nicht interessierten, aber dafür andere Stärken haben, die sie in ihre Romane einbringen?
(Anmerkung: Ich habe den Roman noch nicht gelesen, weiss also über dessen Handlung nichts.)
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon cc-zeitlos » 5. November 2018, 23:51

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Tiberius hat geschrieben:
cc-zeitlos hat geschrieben:Das mag daran liegen, dass die neuen Autoren keinen Krieg miterleben mussten oder involviert waren (Gott-sei-Dank), die alten leider schon.

Oder dass sie sich für solche Dinge (militärische Strategie und Taktik) nicht interessierten, aber dafür andere Stärken haben, die sie in ihre Romane einbringen?
(Anmerkung: Ich habe den Roman noch nicht gelesen, weiss also über dessen Handlung nichts.)

Das liegt natürlich auch drin, keine Frage ...

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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon sonnenwind » 6. November 2018, 06:33

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Tiberius hat geschrieben:
cc-zeitlos hat geschrieben:Das mag daran liegen, dass die neuen Autoren keinen Krieg miterleben mussten oder involviert waren (Gott-sei-Dank), die alten leider schon.

Oder dass sie sich für solche Dinge (militärische Strategie und Taktik) nicht interessierten, aber dafür andere Stärken haben, die sie in ihre Romane einbringen?


Ich denke eher wie Tiberius. Wer als Autor Krieg miterleben mußte oder darin involviert war, denkt nicht zwangsläufig militärisch strategisch. Vielleicht fällt es ihm leichter, aber vorauszusetzen ist das nicht. Und oftmals ist eine Handlung ja auch spannender, wenn die Akteure weder logisch noch taktisch richtig entscheiden, weil sie sich dadurch eben eher in Gefahr bringen. Und die Stärke eines Romans macht mehr aus als nur Taktik und Strategie.
Ich habe den Roman noch nicht gelesen.
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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Clark Flipper » 6. November 2018, 12:02

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DoctorMabuse hat geschrieben:Taktisch schon, die Autoten von heute habe offensichtlich keine Kenntnisse von militärischer Taktik und Strategie.


:gruebel: Mit der Taktik ist das immer so eine Sache, meist gewinnt die auf welche der Gegner nicht vorbereitet ist.

Von daher frage ich mich wie man das für die Zukunft beurteilen will, zumal eine Raumschlacht allein wegen seiner drei Dimensionen noch eine andere Qualität hat, welche heutzutage auch niemand praktisch überprüfen könnte.

Schauen wir also in die Geschichte und stellen fest, die größten Taktischen Siege wurden mit Taktiken geschlagen, wo man im Vorfeld die Hände über den Kopf zusammen geschlagen hätte.
So manches mal der pure Wahnsinn, aber häufig gerade deswegen erfolgreich.

Ich persönlich möchte mir deshalb nicht erlauben zu beurteilen über welche Qualität für Taktiken die heutigen Autoren verfügen.
Die Ultimativen Antworten des SF:
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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Omar Hawk » 7. November 2018, 19:09

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Ich weiß nicht, ob das Miterleben von Kriegen oder auch nur der geleistete Militärdienst jemanden zum besseren Taktiker macht. Warum eigentlich?

Den betreffenden Roman habe ich noch nicht gelesen. Die konstatierte Abwesenheit militärischer Taktik lässt mich aber gleich neugieriger werden auf den Roman. Romane mit großen Raumschlachten im 0815 Stil fand ich schon immer eher langweilig.

Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Rainer Nagel » 9. November 2018, 19:29

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Ich war bei der Bundeswehr. Achtzehn Monatel lang, im Nachschubbatallon eines Flugabwehrregiments. Ich weiß, wie militärische Einheiten in ihrem Inneren funktionieren. Ich habe gelernt, wie man einen Kaffee kocht, der Unteroffiziere nach einer durchzechten Nacht wieder fit macht, wie man eine Urlaubskartei führt, wie man in jeder Lebenslage schlafen kann, wie ein G3 funktioniert, dass eine Uzi auch schießt, wenn man sie einfach nur auf den Boden wirft, dass das Herumlaufen in ABC-Schutzausrüstung im Hochsommer unangenehm ist, warum unsere Geparden immer kaputt waren, dass es eine Stunde dauert, einen Gepard wasserdicht zu machen, und dass man als Feldwebel keinen Bergepanzer fahren darf.

Über Strategie und Taktik habe ich gar nichts gelernt (abgesehen von: "Direkt vor der Kaserne ist ein Hügel, da stellen wir einen Gepard drauf, wenn der Russe kommt.").
The return of the Effin' Flying Green Pig!

Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon cc-zeitlos » 10. November 2018, 00:13

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Hm, ich denke mal, meine Äußerung zeitigt ungeahnte und unbeabsichtige Blüten ... :D

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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon DoctorMabuse » 10. November 2018, 15:34

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Aus meinen Sicht zeigen die Kommentare, dass viele Kommentatoren so viel von Taktik verstehen, wie die Autoren.

Grundzüge von Taktik sind erlernbar und werden in allen Armeen der Welt beginnend mit dem Zugführer geschult. Das ganze ist auch nicht neu, sondern ein paar Hundert Jahre alt (SunTzu, Clausewitz). Auch Spiele wir Go oder Schach vermitteln bestimme Taktiken und Strategien.

Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass einerseits in den Zukunftsromanen militärische Dientgrade und Rangordnungen verwendet werden. Außerdem fliegen die Raumschiffe überwiegend schwer bewaffnet durch das Weltall und Konflikte werden zum Teil militärisch gelöst. Andererseits werden die dazu passende Taktiken nicht verwendet. Das erscheint mir als gewisser Widerspruch. Mit baut sich eine Megakanone aufs Raumschiff, weiß aber gar nicht wie man damit umgeht und benimmt sich wie ein Waldorfkindergarten beim Ausflug.
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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon TCai » 11. November 2018, 10:04

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DoctorMabuse hat geschrieben:Aus meinen Sicht zeigen die Kommentare, dass viele Kommentatoren so viel von Taktik verstehen, wie die Autoren.

Grundzüge von Taktik sind erlernbar und werden in allen Armeen der Welt beginnend mit dem Zugführer geschult. Das ganze ist auch nicht neu, sondern ein paar Hundert Jahre alt (SunTzu, Clausewitz). Auch Spiele wir Go oder Schach vermitteln bestimme Taktiken und Strategien.

Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass einerseits in den Zukunftsromanen militärische Dientgrade und Rangordnungen verwendet werden. Außerdem fliegen die Raumschiffe überwiegend schwer bewaffnet durch das Weltall und Konflikte werden zum Teil militärisch gelöst. Andererseits werden die dazu passende Taktiken nicht verwendet. Das erscheint mir als gewisser Widerspruch. Mit baut sich eine Megakanone aufs Raumschiff, weiß aber gar nicht wie man damit umgeht und benimmt sich wie ein Waldorfkindergarten beim Ausflug.

Volle Zustimmung, vor allem was die Analogie des Waldorfkindergartens betrifft.

Habe den Roman gerade beendet und bin noch ziemlich fassungslos. Fühle mich als Leserin von der Autorin und den Expokraten nicht ernst genommen und das liegt nicht nur an den unzähligen inhaltlichen Patzern, sondern an der Geschichte und der Entwicklung der aktuellen Staffel im allgemeinen. Ich werde erst einmal drüber schlafen, bevor ich meine Gedanken dazu niederschreibe. Momentan bin ich zu keiner objektiven Meinungsäußerung fähig, da ist zu viel Wut im Bauch.
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Clark Flipper » 11. November 2018, 11:27

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Waldorfkindergarten :rolleyes:

Vor soviel fundierte Kritik muss man einfach schweigen.
Aber Hauptsache man ist seinen Frust los und fühlt sich als der Angriffe. ;-)
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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Ce Rhioton » 11. November 2018, 11:51

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Clark, hast du den vorliegenden Roman gelesen?
Liest du überhaupt Perry Rhodan NEO?
Falls ja, so ist deine Anmerkung eine legitime Meinungsäußerung.
Ansonsten fände ich es ... nun, leicht befremdlich, ohne Kenntnis der Sachlage die Meinungen anderer Menschen bewerten zu wollen. :)

Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Clark Flipper » 11. November 2018, 12:59

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Che, lass es mich dir so erklären.
Die Schreiber vermitteln den Eindruck, das ein Waldorfkindergarten irgend etwas negatives ist. Ist es das?

Ich habe kein Problem, wenn jemand etwas nicht gefällt, mir ist das eigentlich egal, aber wieso muss man dann noch einen drauf setzen? Vor allen in dieser Art und Weise?

Man könnte den Eindruck gewinnen hier wäre jemand beleidigt worden.

Ich glaube allerdings nicht das es der "Leser" war.
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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Ce Rhioton » 11. November 2018, 13:26

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Clark, ich habe nicht den Eindruck, dass Kritik - mag sie auch überhöht sein - mit Beleidigung gleichzusetzen ist.
Schon eher könnte ich mir vorstellen, dass wir Leser NEO bewusst oder unbewusst doch bisweilen noch mit den Maßstäben, die wir von der EA kennen, betrachten. :unsure:

Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Clark Flipper » 11. November 2018, 13:50

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Das ist halt dein Eindruck, meinen hatte ich geschildert und du hast mich gefragt und ich habe dir erläutert warum.

Allerdings bist du mir eine wirklich Antwort schuldig geblieben. ;-)

Gerne auch als PN wenn das hier OffTopic wird.
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Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon Ce Rhioton » 11. November 2018, 14:01

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Clark Flipper hat geschrieben:Allerdings bist du mir eine wirklich Antwort schuldig geblieben. ;-)


Ein klassisches Patt, wie mir scheint. ^_^

Re: Susan Schwartz schrieb NEO 186

Beitragvon RudolfD » 11. November 2018, 16:03

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Ich bin seit zwei Jahren in diesem forum zu Gast und ein großer neo-Fan. Ich freue mich über jeden Beitrag. Ich habe Freude am phantasieren wie es wohl weitergeht, ärgere mich manchmal über (in meinen Augen) wenig gelungene Hefte und freue mich dann ein andermal über die immer wieder auftretenden Highlights. Ich habe TCai als sehr faire, engagierte und reflektierte diskussionsteilnehmerin schätzen gelernt.
Zum Roman wurden hier verschiedene kritiken geäußert, die ich nachvollziehen kann, zb über Strategie und Kindergarten. Tatsächlich hinterlässt der Roman ganz ganz viele Fragen, die sich aus der erzählten Geschichte selbst nicht zufriedenstellend beantworten:
Warum fliegt die FERNAO überhaupt dem notsignal hinterher? Wie kann das sein, dass man nach der Entwicklung der letzten hefte in Bezug auf die laurins in diplomatische warteposition geht? Was folgt denn aus der Entdeckung von torran-gar? Und warum zum Teufel geht das Team rhodan so vollständig unstrukturiert in den einsatz? Das war schon hartes Brot... Was ist überhaupt mit dem Suprahet und den sitarakh und mit dem Mond u d der Sonne... Sollte rhodan nicht etwas stringenter am Ball bleiben? Warum waren ihm die laurins denn so wichtig obwohl gerade die Sonne explodiert?
Mein Wunsch an Autoren, expokraten und Foristen wäre: Bitte nehmt die Kritik ernst und beantwortet die offenen Fragen. Bitte wirkt darauf hin, dass diese Kritik gar nicht erst entstehen muss. Achtet auf lesefluss, Konsistenz und Qualität!
Liebe Grüße an alle - bitte diskutiert weiter, ich finde das gut!
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