PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

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Yman
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PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Yman » 7. Juli 2019, 15:16

Gesucht und gefunden: https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... umal%C2%AB

"Der Schaltmeister von Rumal" von Rainer Schorm erscheint am 12. Juli 2019.

»Im Jahr 2089: ... Iratio Hondro, der über extrem mächtige Gaben verfügt. Mit brutaler Energie schwingt er sich zum Herrscher über den Planeten Plophos auf.

Ein halbes Jahr später ...«

PR NEO 203 endete im November 2088. Kommt da jetzt wirklich ein Zeitsprung von einem halben Jahr? Interessant, das.

PR NEO ist im Moment einfach top, und auch die Aussichten sind top. Sieht nach einem perfekten Lese-Sommer mit PR NEO aus.

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Yman
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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Yman » 7. Juli 2019, 15:44

Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen. Rumal umkreist den Dreifachstern Algol, 93 Lichtjahre von der Erde entfernt. 700000 Menschen leben dort. Im System werden wertvollste Hyperkristalle abgebaut. Ich bin mal sehr gespannt, wer da aus dem Sol-System angereist kommt, um die Vorkommnisse/Morde aufzuklären.
Spoiler:
Ich weiß es natürlich schon, da es im letzten Heft in der Vorschau steht. ;)
"Jerry Cotton in Space" geht in die nächste Runde. :devil:

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Klaus N. Frick
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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Klaus N. Frick » 9. Juli 2019, 09:25

Diese Woche kommt Band 204 unserer Serie PERRY RHODAN NEO in den Handel, verfasst von Rainer Schorm. Hier geht's zu einer allgemeinen Information zu diesem Roman – mit einigen kurzen Angaben zum Inhalt und was die Leser erwarten könnte:

https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... umal%C2%AB

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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Yman » 11. Juli 2019, 20:03

Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Hondros neue Fähigkeiten sind beeindruckend. Hondro erinnert mich allmählich an Boyt Margor.

Bulls Töchter hatten jetzt zwar nicht so die großen Action-Szenen und auch nicht gerade viel zur Aufklärung des Mordes an der Wassermeisterin beigetragen, aber vielleicht entwickeln die sich noch zu einem besseren Ermittlerteam. Da hatte ich mir etwas mehr versprochen.

Dass NATHANs Schiffchen nicht eine einzige Waffe besitzt, nicht mal den obligatorischen Desintegrator zur Asteroidenabwehr, konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Außerdem: Wir schreiben das Jahr 2089. Wie viele Wassermeister bzw. Schaltmeister können da schon auf dem Friedhof liegen? So viele Vorgänger kann der aktuelle Schaltmeister noch gar nicht gehabt haben.

Rumal als Welt war sehr gut beschrieben. Diese Kolonien-"Planetenromane" gefallen mir sehr gut.

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Klaus N. Frick
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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Klaus N. Frick » 12. Juli 2019, 17:39

Im Redaktionsblog blickt der Redakteur heute auf den aktuellen Roman von PERRY RHODAN NEO, in dem ein ganz besonderer Planet eine wichtige Rolle spielt.

Hier geht's zum Text über PERRY RHODAN NEO-Band 204:

https://perry-rhodan.blogspot.com/2019/ ... rumal.html

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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Yman » 12. Juli 2019, 19:54

Mir haben aber vor allem die Einblicke gefallen, die der Autor »ganz nebenbei« vermittelt. Stark!
Das Besondere ist, dass diese nebenbei vermittelten Einblicke einen Bezug zur Story haben. Das macht den Unterschied aus zu Romanen, in denen Beschreibungen dem Füllen von Seiten dienen.

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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von TCai » 12. Juli 2019, 22:01

Spannender Thriller auf einer exotischen Welt. Ich hatte den Roman ruckzuck durch, was immer ein gutes Zeichen ist.
Mir gefiel besonders der Planet. Da steckt eine Menge Weltenbau drin. Toll! :st:

Meine ausführliche Rezension mit Kurzspoiler im Blog:
https://www.christina-hacker.de/2019/07 ... auf-rumal/
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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von TCai » 12. Juli 2019, 22:10

Yman hat geschrieben: Außerdem: Wir schreiben das Jahr 2089. Wie viele Wassermeister bzw. Schaltmeister können da schon auf dem Friedhof liegen? So viele Vorgänger kann der aktuelle Schaltmeister noch gar nicht gehabt haben.
Na, ja. Angesichts der widrigen Lebensumstände (Staub, neuronaler Stress etc.) glaube ich nicht, dass die Bewohner eine hohe Lebenserwartung haben. Ich denke, dass wollte der Autor mittels der vom Husten geplagten Trauergäste auch andeuten. Ich schätze mal mehr als fünf oder sechs Jahre hält so ein Schaltmeistergehirn nicht durch, vielleicht zehn. Dann wären es mindestens zwei oder drei Schaltmeister, die da rumliegen. :)
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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von M13 » 17. Juli 2019, 16:02

Toller Roman. Ich hab's genossen.
Was mir besonders positiv auffiel: Wir wissen endlich mehr wie Leibnitz und Monade zueinander stehen.
Das war ein echtes Aha-Erlebnis. Danke Rainer besonders dafür!

Wenn ich hier bewerten könnte:
1,1,2 für Story, Ausführung und Zyklusfortschritt.

Ich spreche hiermit eine eindeutige Leseempfehlung aus.

Gruß,
Uwe

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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Heimor » 19. Juli 2019, 21:41

:rolleyes: :rolleyes: Spannend vom Anfang bis zum Ende. :rolleyes: :rolleyes: :st:
:st: Euer Heimor :st:

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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Tennessee » 29. Juli 2019, 08:14

Salut,

ich stecke in diesem Roman wirklich fest. *kopfkratz* Es will einfach nicht weiter gehen! Und ich weiß auch genau warum: Es ist dieser vermaledeite Anfang. Ja, ich weiß, warum man eine Ich-Perspektive wählt und ja, ich weiß auch, welche Wirkung das Präsens in einer Geschichte hat - aber godverdomme, es ergab für mich keinen Sinn. Irgendwie hat mich dieser Anfang für diesen Roman unheimlich geprägt, so dass ich derzeit einzelseitenweise lese und mich recht dicht meiner eigenen Leseregel annähere: Ich gebe diesem Buch etwa 30 Seiten Zeit, um mich zu überzeugen und wenn es das nicht getan hat, dann lese ich halt nicht weiter. Dabei ist der Roman sicher nicht schlecht, aber manchmal gibt es so eine Sache, die einen völlig irrational dazu bringt, einen Roman nicht lesen zu können. *kopfkratz*
(Bekloppt ist, dass der Literaturwissenschaftler in mir geradezu bebt, genau das analysieren zu wollen. Neinneinnein!)

lg
Ten.
„Ein Wort“, sagte Humpty Dumpty, „bedeutet genau das, was ich es bedeuten lasse, nichts anderes.“
„Die Frage ist“, sagte Alice, „ob du Worten so viele Bedeutungen geben kannst“.
„Die Frage ist“, sagte Humpty Dumpty, „wer die Macht hat – das ist alles.“

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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Yman » 29. Juli 2019, 10:02

Tennessee hat geschrieben:ich stecke in diesem Roman wirklich fest. *kopfkratz* Es will einfach nicht weiter gehen! Und ich weiß auch genau warum: Es ist dieser vermaledeite Anfang. Ja, ich weiß, warum man eine Ich-Perspektive wählt und ja, ich weiß auch, welche Wirkung das Präsens in einer Geschichte hat - aber godverdomme, es ergab für mich keinen Sinn. Irgendwie hat mich dieser Anfang für diesen Roman unheimlich geprägt, so dass ich derzeit einzelseitenweise lese und mich recht dicht meiner eigenen Leseregel annähere: Ich gebe diesem Buch etwa 30 Seiten Zeit, um mich zu überzeugen und wenn es das nicht getan hat, dann lese ich halt nicht weiter. Dabei ist der Roman sicher nicht schlecht, aber manchmal gibt es so eine Sache, die einen völlig irrational dazu bringt, einen Roman nicht lesen zu können. *kopfkratz*
(Bekloppt ist, dass der Literaturwissenschaftler in mir geradezu bebt, genau das analysieren zu wollen. Neinneinnein!)
Ich glaube, da braucht man keine Literaturwissenschaftler, sondern Psychologen. :lol: :devil: Der Prolog in Ich-Form und Präsens hat doch nur zwei Seiten. Wie kann das so stark prägen? :???: Ja, das Präsens macht keinen wirklichen Sinn, und dank der Erfindung auktorialer Erzähler könnte man in solchen Situationen auf das Präsens auch gerne verzichten. Ich hoffe, dass du es schaffst, dieses sehr seltsame Problem zu lösen und den Roman zu Ende zu lesen.

Mir ging das auch schon oft so, dass ich über den Anfang eines Romans gestolpert bin, und ich war auch schon oft erstaunt, dass ausgerechnet der Anfang eines Romans, der ja laut Schreibratgebern immer super geschrieben sein soll, das Schlechteste am ganzen Roman war. Anfänge von Romanen sind manchmal überbewertet. Von deiner 30-Seiten-Regel halte ich gar nichts bzw. ich würde sie abwandeln und immer wieder 30 Seiten überspringen, bis mir der Roman gefällt oder ich nach einem Sprung praktisch am Ende angekommen bin.

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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Tennessee » 29. Juli 2019, 10:59

Yman hat geschrieben:[...]

Ich glaube, da braucht man [...] gefällt oder ich nach einem Sprung praktisch am Ende angekommen bin.
Salut Yman,

dass mein Erlesen völlig subjektiv ist, ist völlig klar. Auch meine Befindlichkeit zu dem Prolog. Mich prägt das halt. Du selber schriebst ja schon, dass dir der Roman sehr gut gefallen bzw. dass der Prolog dich in deinem Urteil gar nicht so stark beeinflusst habe wie z.B. mich.
Psychologen? *lach* Wahrscheinlich hätten die da einiges zu quacksalbern. Ich bin da ja sehr ergiebig! *grinst wie eine satte Katze* Aber wahrscheinlich würden die auch letztendlich feststellen, dass die (Literatur)Beziehung zwischen mir und dem Autor an dieser Stelle einfach nicht gelingen mag. So etwas passiert. Und unabhängig davon, ob ich den Roman werde beenden können/wollen oder nicht, lass dir von meinen Befindlichkeiten nicht dein Lesevergnügen nehmen.

Was die 30 Seiten anbelangt: Ich kann wiederum mit deiner Alternative für mich so gar nichts anfangen. Ich möchte nicht gerne durch ein Buch hopsen bis ich etwas gefunden habe, damit mir das Buch gefällt. Ich funktioniere als Leser wahrscheinlich etwas anders. Wenn mich das Buch auf den ersten 30 Seiten nicht zu halten versteht, muss ich mich durch das Überfliegen von mehreren anderen Seiten nicht dazu zwingen, das Buch zu mögen. Ich finde, da muss ein Roman schon mehr können. Auch wenn sich das Buch dann ab Seite 50 zu ein Meisterwerk läutert: Ich hab es dann halt verpasst und das Buch hat mich verpasst. Shit happens. *zwinker*

lg
Ten.
„Ein Wort“, sagte Humpty Dumpty, „bedeutet genau das, was ich es bedeuten lasse, nichts anderes.“
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Re: PERRY RHODAN NEO 204 von Rainer Schorm

Beitrag von Joaquin M. Cascal » 29. September 2019, 12:42

Ich stecke auch gerde zur Hälfte in der Story und sehe bisher nur Lücken. Solche handwerklichen Schwächen gab es bisher noch nie. Vielleicht erklärt KNF dem Rainer Schorm mal was eine Einführung ist. Bisher ist das einfach nur ungenügend. Es steht noch die zweite Hälfte aus, aber das hier musste einfach mal geschrieben werden.
Was hat gute SF mit Chemie gemeinsam: es stinkt, knallt und blitzt :feuerwerk:

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