Spoiler Band 165 "Tolotos" von Rüdiger Schäfer

Brandheiß: Das allerneueste NEO-Heft, die neuesten Spekulationen!
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GruftiHH
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Irgendwie bekomme ich das Bild nicht kleiner :(


Inhalt

Spoiler:
Die FERNANO ist auf dem Weg in die Mitte Andromedas. Dort befinden sich ein Schwarzes Loch und ein Sonnentransmitter. Sie werden zu einem Treffen eingeladen und Rhodan, Bull, Gucky und Baar Lun treffen auf den Haluter Icho Tolot.

Des Weiteren erfahren sie, dass die beiden Chasmen im Sol-System Die Endpunkte der interdimensionalen Risse sind. Dieses sollte eigentlich geschlossen werdem, und zwar von Memeter. Das hatte ja Rhodan verhindert.
Dieser kennt den Doppelgänger von Rhodan. Icho Tolot musste sein Wissen den Goldenen zur Verfügung stellen, sonst wären die Haluter Repressalien ausgesetzt.

Proht Meyhet hat Icho Tolot Zugang zum Andro-Sechseck verschafft. Dadurch war Tolot in der Lage eine Verbindung zwischen dem Einsteinraum und dem Raum der Crea zu schaffen. Jetzt ist die Crea in dem Zwischenraum gefangen.

Im Labor befindet sich ein Nebelwand. Dahinter scheint sich was zu bewegen. Es ist die Crea. Eine Kommunikation kommt nicht zu Stande.
Eric Leyden und Icho Tolot verstehen sich auf Anhieb und versuchen die Situation unter Kontrolle zu bekommen.

Durch eine Explosion wird ein Teil des Labors zerstört, Perry Rhodan schwer verletzt. Die Crea bricht aus und greift an. Der Haluter ist dem Fremdwesen unterlegen. Die Crea übernimmt die Hauptpositronik und schließt das Labor hermetisch ab. Dann senkt sie die Temperatur, um ihren Schmerz zu lindern. Gucky fühlt es als erstes. Er bricht zusammen. Total erschöpft.

Die Crea ist Wissenschaftlerin und will nur zurück. Sie begreift nicht, das Tolot ihr helfen will.

Erschwert kommt noch hinzu, dass das Crea Universum langsamer abläuft, als das Einsteinuniversum.

Auf der FERRNAO versucht Cel Rainbow noch immer Kontakt zum Außenteam zu erhalten. Gleichzeitig nehmen sie Proben der Aussenhaut der DOLAN und stellen fest, dass diese aus Zellen aus Bestien gezüchtet worden ist.

Perry Rhodan kommt in die Medoeinheit des Labors und kann regenerieren.

Die Crea zieht alle Daten ab, die sie finden kann, versucht die Station zu sprengen und zu fliehen.

Rhodan versucht es noch einmal mit Diplomatie. Es scheint so, als ob die Crea ihn versteht. Er bietet Freundschaft an. Dann gleitet die Wissenschaftlerin wieder ihn ihre Dimension.

Die FERNAO und die DOLAN nehmen Kurs auf den Treffpunkt der MAGELLAN und der Paddlerplattform.



Persönliche Meinung

Was für ein toller Roman. Wir haben Brücken geschlagen bekommen….. Großartig. Perry Rhodan Doppelgänger. Das habe ich bei NEO noch eine Lücke. Schön finde ich, dass Icho Tolot Geheimnisse hat und trotzdem vom Charakter ein Freund der Menschen bleibt. Ich hatte schon Angst, dass er nicht wie in der EA wäre. Aber so kann ich gut damit leben. Überraschungen können gerne sein.

Eine Szene finde ich großes Kino. Wie der Schatten der Crea aus dem Nebel auftaucht. Das hat mich sofort an den ersten Auftritt der Vorlonen bei BABYLON 5 oder der Piloten bei Dune erinnert.

Die Verständigung zwischen Menschen und Crea fällt schwer. Ist hier aber verständlicher erklärt worden, als damals in der EA im PAN-THAU-RA Zyklus mit den Menschen und den Loowern. Auch diese sind vom Wesen komplett unterschiedlich. Auch von der Denke.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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Plattfuss
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In diesem Roman kam so einiges zusammen. Die Crea sind also die Neo-Version der Druuf. Nur das diesmal die Zeit im Creaversum 17000 mal schneller abläuft. Da kann man von Glück sagen, dass dieser Faktor dank des von Tolot geschaffenen Zwischenraums nicht voll zur Geltung kommt, sonst wäre die Crea schon längst vor aller Augen zu Staub zerfallen.

Also hat Rhodan dank Perparims eine erste Verständigung herbeigeführt. Auch seine Überlegungen zu den Chasmen sind interessant. Warum sind die Crea das große Problem, welches die Massenaufrüstung rechtfertigen soll, und nicht die Chasmen? Sollten ANDROS und ES am Ende sogar auf die Chasmen angewiesen sein?
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Tiberius
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Wenn ich das richtig verstanden habe, sind ES und ANDROS mit Hilfe von Halatium "entstanden". Vielleicht hören alle durch Halatium entstandene Lebewesen und Technologien auf zu existieren, wenn die Chasmen geschlossen werden. Also Duplikatoren, Physiotron, Zellaktivatoren, Posbis, ES, ANDROS, ...
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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PeterFrankenstein
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Falsch,
alle bekommen einen Keks mit 52 Zähnen von Leibnitz und werden
dadurch unsterblich, falls Leibni(t)z nicht im Black Hole eingegangen ist. :P
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TCai
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Plattfuss hat geschrieben:... Nur das diesmal die Zeit im Creaversum 17000 mal schneller abläuft. Da kann man von Glück sagen, dass dieser Faktor dank des von Tolot geschaffenen Zwischenraums nicht voll zur Geltung kommt, sonst wäre die Crea schon längst vor aller Augen zu Staub zerfallen.

Ich habe das anders, bzw. nicht so richtig verstanden, auch weil widersprüchliche Angaben gemacht werden.
Einerseits heißt es, dass die Zeit für die Crea schneller vergeht, aber anderseits steht auf Seite 102:
»... Das seit dem Entstehen der beiden Chasmen im Creaversum lediglich rund fünftausend Jahre vergangen sind.« ... »Während also im Creaversum eine Stunde verstreicht, vergehen im Einsteinraum knapp zwei Jahre ...«
Das würde aber bedeuten, dass die Zeit für die Crea langsamer vergeht, nicht schneller. Oder mache ich da einen Denkfehler? :gruebel:
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
Sascha Mamczak

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Tiberius
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TCai hat geschrieben:
Plattfuss hat geschrieben:... Nur das diesmal die Zeit im Creaversum 17000 mal schneller abläuft. Da kann man von Glück sagen, dass dieser Faktor dank des von Tolot geschaffenen Zwischenraums nicht voll zur Geltung kommt, sonst wäre die Crea schon längst vor aller Augen zu Staub zerfallen.

Ich habe das anders, bzw. nicht so richtig verstanden, auch weil widersprüchliche Angaben gemacht werden.
Einerseits heißt es, dass die Zeit für die Crea schneller vergeht, aber anderseits steht auf Seite 102:
»... Das seit dem Entstehen der beiden Chasmen im Creaversum lediglich rund fünftausend Jahre vergangen sind.« ... »Während also im Creaversum eine Stunde verstreicht, vergehen im Einsteinraum knapp zwei Jahre ...«
Das würde aber bedeuten, dass die Zeit für die Crea langsamer vergeht, nicht schneller. Oder mache ich da einen Denkfehler? :gruebel:

Ich sehe das genauso wie du, TCai.
Würde im Creaversum die Zeit 17000 mal schneller verlaufen, wären dort 1445 Milliarden Jahre vergangen.
Kleiner Autorenfehler, kann mal passieren. ;)
Mal sehen, wie lange die Crea brauchen, bis sie eine Antwort auf das Angebot von Perry Rhodan geben. Sie sollten sich nicht zu viel Zeit lassen. :sleep:

Was mich etwas wundert, ist, dass Icho Tolot die Crea so lange unbeaufsichtigt gelassen hat, denn schließlich war er unterwegs, um den Kontakt zu Perry Rhodan herzustellen.
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Plattfuss
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Ich bin mir mit der Zeit nicht sicher. Würde die Zeit im Creaversum auch nur um den Faktor 100 langsamer ablaufen als bei uns, würde ein Angriff der Crea, der 0,1 Sekunden braucht, dem Gegner immer noch 10 Sekunden Zeit zum Ausweichen erlauben! Wie soll es der Crea da möglich sein mit einem Angriff gegen einen Menschen oder gar Haluter erfolgreich sein? Vor allem muss man auch noch bedenken, dass die Crea durch ihren Aufenthalt in einer anderen Dimension bereits geschwächt war.
Umgekehrt, sollte die Creazeit schneller ablaufen, ist es einfach einzusehen, wie selbst die überragende Reaktionsschnelligkeit der Haluter an ihre Grenzen stößt.

Mit anderen Worten: Der Ausgang des Kampfes legt nahe, dass die Zeit im Creaversum tatsächlich schneller abläuft als bei uns.

Zugegeben wissen wir nicht welcher Faktor tatsächlich noch besteht. Die von Tolot geschaffenen Schleuse hat ja die unterschiedlichen Naturgesetze einander angepasst. Ich vermute mal, dass durch die Chasmen ähnliches passiert und der Faktor sich im Verlauf der Zeit sowieso geändert hat. War es nicht eines der Ziele der Druuf damals, eben den Zeitverlauf anzugleichen? :gruebel:
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Tiberius
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Plattfuss hat geschrieben:Ich bin mir mit der Zeit nicht sicher. Würde die Zeit im Creaversum auch nur um den Faktor 100 langsamer ablaufen als bei uns, würde ein Angriff der Crea, der 0,1 Sekunden braucht, dem Gegner immer noch 10 Sekunden Zeit zum Ausweichen erlauben! Wie soll es der Crea da möglich sein mit einem Angriff gegen einen Menschen oder gar Haluter erfolgreich sein? Vor allem muss man auch noch bedenken, dass die Crea durch ihren Aufenthalt in einer anderen Dimension bereits geschwächt war.
Umgekehrt, sollte die Creazeit schneller ablaufen, ist es einfach einzusehen, wie selbst die überragende Reaktionsschnelligkeit der Haluter an ihre Grenzen stößt.

Mit anderen Worten: Der Ausgang des Kampfes legt nahe, dass die Zeit im Creaversum tatsächlich schneller abläuft als bei uns.

Ja, nur vermute ich da einen Autorenfehler.
Andererseits: Würde man die schneller vergehende Zeit als Erklärung heranziehen, dann hätte die Crea 34000 Wochen im Einsteinuniversum verbracht, was 654 Jahren entsprechen würde. Wo hat sie für eine so lange Zeit Nahrung herbekommen?
Man kann noch eine andere Erklärung fabrizieren: Die Crea hat sich unserer Zeit angepaßt, hat aber ihre Naturgesetze mitgebracht, so daß ihr daraus ein Vorteil erwuchs. Da sich jedoch ihre Naturgesetze den unseren langsam angepaßt haben und sie somit ihrer Lebensgrundlage beraubt wurde, würde sie über kurz oder lang sterben müssen.

Plattfuss hat geschrieben:Zugegeben wissen wir nicht welcher Faktor tatsächlich noch besteht. Die von Tolot geschaffenen Schleuse hat ja die unterschiedlichen Naturgesetze einander angepasst. Ich vermute mal, dass durch die Chasmen ähnliches passiert und der Faktor sich im Verlauf der Zeit sowieso geändert hat. War es nicht eines der Ziele der Druuf damals, eben den Zeitverlauf anzugleichen? :gruebel:

Zuerst war ein Zeitfaktor von 72000 vorhanden, der sich jedoch auf 2 absenkte. Ob das die Druuf damals so geplant hatten, weiß ich nicht mehr. Allerdings läßt sich NEO nicht so einfach mit der EA vergleichen, dazu bestehen schon viel zu viele Unterschiede.
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Plattfuss
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Ich glaube eher, der Denkfehler liegt darin, den Faktor 17000 als gegeben hinzunehmen. Er stammt ja von den Daten, die Tolot während seines Vorstoßes in den Zwischenraum gewonnen hat. Dabei hat Leyden ja bereits von einer Anpassung der beiden Dimensionen gesprochen. Wieviel Zeit für die Crea tatsächlich vergangen ist, können wir daher gar nicht mit Sicherheit sagen, selbst wenn man auf den Vergleich mit der EA vollkommen verzichtet.

Ich sehe auch einen Fehler bei den Autoren hier, allerdings genau andersherum. Wie gesagt, die "langsamere" Crea hätte gegen Tolot kein Chance gehabt, daher muss die Crea einen Zeitvorteil gehabt haben. Ich sehe daher die Umrechnung von Rhodan und Bull als Fehler.

Tiberius hat geschrieben:Wo hat sie für eine so lange Zeit Nahrung herbekommen?

Wissen wir denn, welche Ausrüstung der Crea zur Verfügung steht? Immerhin hat sie ja die Stationspositronik übernommen (was auch auf eine deutlich höhere Rechnergeschwindigkeit schließen lässt), mit Raumanzug könnte sie durchaus für ein paar Wochen überleben. Nehmen wir an, der Restfaktor wäre nur 10. 20 Wochen sollten für einen Anzug, der ja für eine derartige Expedition konzipiert wurde, kein großes Problem darstellen. Wie gesagt, wir kennen den Faktor ja nicht.

Ich denke, wir stimmen beide darin überein, dass der Faktor Zeit in diesem Roman etwas verwirrend war. ;)
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Tiberius
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Plattfuss hat geschrieben:Ich glaube eher, der Denkfehler liegt darin, den Faktor 17000 als gegeben hinzunehmen. Er stammt ja von den Daten, die Tolot während seines Vorstoßes in den Zwischenraum gewonnen hat. Dabei hat Leyden ja bereits von einer Anpassung der beiden Dimensionen gesprochen. Wieviel Zeit für die Crea tatsächlich vergangen ist, können wir daher gar nicht mit Sicherheit sagen, selbst wenn man auf den Vergleich mit der EA vollkommen verzichtet.

Ich sehe auch einen Fehler bei den Autoren hier, allerdings genau andersherum. Wie gesagt, die "langsamere" Crea hätte gegen Tolot kein Chance gehabt, daher muss die Crea einen Zeitvorteil gehabt haben. Ich sehe daher die Umrechnung von Rhodan und Bull als Fehler.

Allerdings hätten Icho Tolot und Eric Leyden den beiden widersprochen, wenn diese bei der Umrechnung einen Fehler gemacht hätten.
In Kapitel 6, Seite 54, steht, dass die Crea "in einer sowohl physikalisch als auch temporal knapp außerhalb unserer materiellen Welt liegenden Raumdimension" existiert. Vielleicht hat ihr dies ermöglicht, dem Haluter so überlegen zu sein.

Plattfuss hat geschrieben:Ich denke, wir stimmen beide darin überein, dass der Faktor Zeit in diesem Roman etwas verwirrend war. ;)

Ja. :D
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TCai
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Plattfuss hat geschrieben:Ich denke, wir stimmen beide darin überein, dass der Faktor Zeit in diesem Roman etwas verwirrend war.

Da kann ich nur zustimmen. Irgendetwas ist da nicht koscher.

Ansonsten wieder ein guter Roman von Rüdiger Schäfer, der viel dazu beiträgt das Neoversum ein bisschen durchsichtiger zu machen.

Meine Rezension wie immer im Blog:
http://www.christina-hacker.de/2018/01/ein-haluter-in-noeten/
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Kapaun
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Ich hasse es, wenn die Autoren ihre Geschichten nicht durchdenken. Das war schon damals bei den originalen Druuf-Romanen so. Insbesondere Clark Darlton hat da ein paar hübsche Böcke geschossen. Aber wenigstens waren sich damals noch alle einig, dass die Druuf-Zeit langsamer abläuft. Hier wechselt das ja anscheinend je nach Bedarf ...
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GruftiHH
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Ich muss ja jetzt gestehen, dass mit der Zeit ist mir gar nicht so aufgefallen. Ich habe mir nur gemerkt "Die Zeit im Crea Universum vergeht schneller." Damit war für mich alles klar...... Ich glaube, ich muss sorgfältiger lesen. :unschuldig:
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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PeterFrankenstein
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Das ist nun mal die künstlerische Freiheit,
wenn die Zeit so langsam gehen würde wie im Druuf Universum
müsste die Luft so träge sein wie Beton, und wenn die Uhr schneller
tickt müsste sich ein Windhauch anfühlen wie Windstärke 100.
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Plattfuss
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GruftiHH hat geschrieben:Ich muss ja jetzt gestehen, dass mit der Zeit ist mir gar nicht so aufgefallen. Ich habe mir nur gemerkt "Die Zeit im Crea Universum vergeht schneller." Damit war für mich alles klar...... Ich glaube, ich muss sorgfältiger lesen. :unschuldig:

Schon witzig, das in deinem Spoiler das Gegenteil steht:
GruftiHH hat geschrieben:Erschwert kommt noch hinzu, dass das Crea Universum langsamer abläuft, als das Einsteinuniversum.

B-)
Alles sehr verwirrend! ;)
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GruftiHH
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Plattfuss hat geschrieben:
GruftiHH hat geschrieben:Ich muss ja jetzt gestehen, dass mit der Zeit ist mir gar nicht so aufgefallen. Ich habe mir nur gemerkt "Die Zeit im Crea Universum vergeht schneller." Damit war für mich alles klar...... Ich glaube, ich muss sorgfältiger lesen. :unschuldig:

Schon witzig, das in deinem Spoiler das Gegenteil steht:
GruftiHH hat geschrieben:Erschwert kommt noch hinzu, dass das Crea Universum langsamer abläuft, als das Einsteinuniversum.

B-)
Alles sehr verwirrend! ;)


Schhhh. ertappt. :huh:
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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Tiberius
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Ja, ja, man sollte nicht an der Zeit drehen, das bringt alles durcheinander. :D
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