Spoiler 181 "Der Mond ist nur der Anfang" Kai Hirdt"

Brandheiß: Das allerneueste NEO-Heft, die neuesten Spekulationen!
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GruftiHH
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Bin noch nicht ganz durch.

Aber heute Abend kommt hier der Spoiler rein.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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GruftiHH
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Vorab eine Bitte an die Mods. Kann jemand das Cover kleiner machen? Das wäre lieb.

Spoiler:
Im Jahr 2056 schickt Perry Rhodan Icho Tolot zu einer Erkundungsmission nach Torran-Gar, die Festung der Allianz.

2 Jahre später muss Perry Rhodan an einer anderen Front kämpfen. Auf der diplomatischen. In der Vollversammlung der Terranischen Union muss er NATHAN verteidigen, der von Sdelo Willem, dem Vertreter Belgiens, als Gefahr angesehen wird. Bisher wurde NATHAN in einem gemeinsamen Projekt von der Terranischen Flotte und renommierten Universitäten erforscht. Dieses will Willem beenden und den Geheimdienst einsetzen.

Perry Rhodan muss die Versammlung verlassen, da seine Kinder Tom und Farouq, an illegalen Gleiterrennen teilnehmen. Um schlimmeres zu verhindert trickst er seine Jungs aus und fährt ein Rennen. Somit bringt er seine Söhne aus der Schusslinie bevor die Razzia durchgeführt wird.
Zum Erstaunen Willems ist Perry Rhodan rechtzeitig zur Abstimmung da, die äußerst knapp ausfällt: Der Antrag wird abgewiesen.

Jedoch soll ein Untersuchungsteam NATHAN befragen. Willem und Rhodan werden dazu bestimmt. Eigentlich wollte der mit den Kindern und Tora eine andere Reise unternehmen. Während Nathalie in der Mutantenschule ist, geht es für Thora und die Jungs mit zum Mond. Seit mehr als einem Jahr fungieren dort Leibnitz und Monade als Sprecher der KI. Der Belgier ist mit 3 Wachsoldaten angekommen, zu seinem persönlichen Schutz. Die Wissenschaftler berichten von Übelkeitsanfällen und ähnlichem. Das gleiche spüren jedoch auch die Neuankömmlinge. Als NATHAN sich nicht meldet wird Rhodan misstrauisch. Er ist der Meinung, dass die Anlage infiltriert wird und zwar von Feinden aus der Vergangenheit, den Skorgonen. Deren Negantia-Strahlung , Infraschall, bewirkt genau die Symptome. Im Zentrum der Anlage kommt es zu einem Feuergefecht. Die Laurins, wie Willem, die Angreifer nennt, können in den Kuipergürtel fliehen . Tom und Farouq werden bewusstlos aufgefunden.

Eine Flotte von 500 Raumschiffen wird zur Suche abkommandiert. Finden jedoch keine Spur.

Auf Vulkan weckt Perry Rhodan zusammen mit Icho Tolot den Orristan Asskor Tavirr, oder auch der Ewige genannt. Er will helfen. Dazu müssen die FERNAO zu den Kalten Welten Gesverr fliegen. Dort befindet sich ein Archiv und die Positionen aller Schiffe und Basen der Orristan. Nur ein Teil der Daten können geborgen werden, als ein Sicherheitssystem die Anlage zur Explosion bringt. Als Funkanrufe nicht beantwortet werden führt sie der Ewige zu seinem Raumschiff, der SKUT ASSKORA. Dort treffen sie auf Isskava, die Asskor Tavirr berichtet, dass die Sternenkinder gegangen sind und Avandrina ihr drei Aufgaben übertragen hat. Sie soll Rhodan vor einer großen Gefahr warnen, die Unsichtbaren, die Laurins, enttarnen und Asskor Tavirr auf seine letze Reise begleiten. Dieser stirbt in den Armen Rhodans und Isskava löst sich in Luft auf.

Die Laurins können wieder entkommen. Dieses Mal sind sie auf Sedna. Rhodan setzt ein Ultimatum. Da bekommt er die Mitteilung, dass der Sicherheitsausschuss des Unionsrates den Einsatz der Transformkanone genehmigt bzw. wünscht, da das Sonnensystem bedroht sei. Natürlich steckt Sdelo Willem dahinter.

Tom und Faroug stehlen eine Space-Disk und fliegen zu der Basis der Skorgonen. Perry Rhodan führt einen Stoßtrupp an, der die Jugendlichen befreit. Später stellt sich heraus, dass seine Söhne unter Beeinflussung der Laurin standen. Da diese den Jungs nichts getan haben, eher medizinischhelfen wollten, lässt Perry Rhodan die Laurin ziehen. Sehr zum Unwillen von Willem.

Nach einem Zwiegespräch mit NATHAN bricht Perry Rhodan nach Torran-Gar auf, dem Ziel der Laurin.


Persönliche Meinung

Mir hat der Roman als Auftakt sehr gut gefallen. Die Intrigen des Sdelo Willem haben mir gut gefallen, obwohl es doch so einige Parallelen in die Gegenwart gibt.

Das Rennen mit den Söhnen hätte jetzt nicht Not getan, war aber eine gute Szene. Besonders da wo Tom und Farouq hinter Thora winken und still bitten, dass ihr Vater sie nicht verpfeift.

Für mich das Highlight des Romans war die Seite 114, in der Ngata Parallelen zu Perry Rhodans Mondlandung und der Situation mit den Laurin zieht. Selber nachlesen.

Kai Hirdt hat es geschafft, gekonnt alte Fäden mit neuen zu einem guten und spannenden Auftakt einer neuen Staffel zu machen.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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TCai
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Gelungener Staffeleinstieg von Kai Hirdt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung von ihm in Band 182. :st:
Meine ausführliche Meinung wie immer im Blog.
https://www.christina-hacker.de/2018/08/geheimnisse-eines-mondgehirns/
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Yman
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TCai hat geschrieben:Gelungener Staffeleinstieg von Kai Hirdt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung von ihm in Band 182. :st:
Meine ausführliche Meinung wie immer im Blog.
https://www.christina-hacker.de/2018/08/geheimnisse-eines-mondgehirns/


Zeit für mich, der Serie noch mal eine Chance zu geben. Aber ich denke, Kai Hirdt sollte das mit der "wissenschaftlichen Korrektheit" schon ernst nehmen, um nicht unnötig Leser zu verprellen. Hat bei PR NEO nicht auch mal eine Physikerin mitgeschrieben? Die könnte ihm doch weiterhelfen.
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Kai Hirdt
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Hmm? Wo hab ich denn diesmal einen Bock geschossen?

Ernst nehme ich das mit der wissenschaftlichen Korrektheit schon. Es gibt aber halt unknown Unknowns – wenn ich weiß, dass ich etwas nicht weiß, recherchiere ich. (Man kann gut einen halben Tag dafür aufwenden zu berechnen, wie lange drei Menschen und eine Katze sich in einem durchs All driftenden Panzer aufhalten können, bevor sie das Bewusstsein verlieren … Und im fertigen Roman ist das dann eine Zeile. <_< ) Aber wenn ich überzeugt bin "Das geht so", schreibe ich es natürlich auch so und erfahre manchmal ex post, was ich denn so alles nicht weiß.
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ovaron29
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Kai Hirdt hat geschrieben:Hmm? Wo hab ich denn diesmal einen Bock geschossen?

Ernst nehme ich das mit der wissenschaftlichen Korrektheit schon. Es gibt aber halt unknown Unknowns – wenn ich weiß, dass ich etwas nicht weiß, recherchiere ich. (Man kann gut einen halben Tag dafür aufwenden zu berechnen, wie lange drei Menschen und eine Katze sich in einem durchs All driftenden Panzer aufhalten können, bevor sie das Bewusstsein verlieren … Und im fertigen Roman ist das dann eine Zeile. <_< ) Aber wenn ich überzeugt bin "Das geht so", schreibe ich es natürlich auch so und erfahre manchmal ex post, was ich denn so alles nicht weiß.

Gratuliere hat mir sehr gut gefallen. Gut war, dass es keine Invasion im ersten Heft gab. Ist eine gute Mischung von Action, Familie, Politik und dem Leben im Solsystem. Wollte am 30.08. schon das nächst Heft runterladen. Leider nicht.
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Frage zu NATHAN

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 3. September 2018, 08:11

Frank Chmorl Pamo
Mit Neo soll die Serie anders erzählt werden, und doch führt man "Inventar" der EA wie z.B. einen Riesencomputer ein?
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sonnenwind
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Klasse Tibi und ein Super-Einstieg in die neue Staffel. :st: Sehr unterhaltsame Story, auch wenn mir Perrys Söhne auf den Geist zu gehen drohten, z.B. das "Gleiterrennen" fand ich überflüssig. ;)
Ich freue mich auf das nächste Heft.- :)
Und danke GruftiHH für den Spoiler!
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Kai Hirdt
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Ach, das Gleiterrennen hat schon seinen Sinn. Ich muss die Söhne schon irgendwie am Anfang des Romans prominent vorstellen, wenn man sich später aus gegebenem Anlass um sie sorgen soll. Sie irgendwann zur Hälfte aus dem Hut zu zaubern hätte wieder andere berechtigte Kritik ausgelöst.
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TCai
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Kai Hirdt hat geschrieben:Ach, das Gleiterrennen hat schon seinen Sinn. Ich muss die Söhne schon irgendwie am Anfang des Romans prominent vorstellen, wenn man sich später aus gegebenem Anlass um sie sorgen soll. Sie irgendwann zur Hälfte aus dem Hut zu zaubern hätte wieder andere berechtigte Kritik ausgelöst.

Och, das Gleiterrennen fand ich ganz unterhaltsam. Auch wenn ich mir das in einer Eishockeyhalle schwer vorstellen kann.
Spoiler:
Hinter der Tür wartete ein düsterer, kühler Raum von der Größe einer Eishockeyhalle.
...
Dazwischen schossen kleine Zweipersonengleiter mit irrwitziger Geschwindigkeit durch einen schwer nachvollziehbaren Parcours.

Das soll wohl so eine Art Kartbahn mit Gleitern sein. Wobei bei es aber eher eine Red Bull Flugshow sein müsste. Sprich 3. Dimension. Dafür ist eine Eishockeyhalle ... nun ja, vielleicht doch ein bisschen zu klein.
Das meinte ich übrigens mit der wissenschaftlichen Korrektheit. :)
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Kai Hirdt
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Ah. Dann haben wir hier keinen Fall von "Der Autor hat keine Ahnung von Physik", sondern von "Der Autor hat keine Ahnung von Eishockey." Kenne nur die Arena in Hamburg, und die hat schon ordentlich Volumen. Aber das ist auch eine Mehrzweckhalle für Riesenkonzerte.
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TCai
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Kai Hirdt hat geschrieben:Ah. Dann haben wir hier keinen Fall von "Der Autor hat keine Ahnung von Physik", sondern von "Der Autor hat keine Ahnung von Eishockey." Kenne nur die Arena in Hamburg, und die hat schon ordentlich Volumen. Aber das ist auch eine Mehrzweckhalle für Riesenkonzerte.

Das habe ich auch nie behauptet. ;)

Was ich mir vorstellen könnte, wäre eine Halle von den Dimensionen der Cargolifter-Werfthalle. Ich meine, wie groß ist so ein Gleiter? 3x2 Meter, dazu die entsprechenden Beschleunigungswerte ... das wäre wie Formel1-Rennen auf dem Fußballplatz. :)
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Onot
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Zum Ende der Blues-Staffel hin stellte ich fest, dass etwas "die Luft raus" war. Ein bisschen zuviel des gleichen Gewürzes. Hier liegt - jedenfalls für mich - eine Gefahr der NEO-Serie: die relativ feste 10er-Staffel-Struktur. Die Gefahr entweder etwas zu lange auszuwalzen oder rasant zu verkürzen. Ein Oberthema (Zyklus) zerfällt in Staffeln gleicher Länge. Das, was erzählt wird, gefällt mir - keine Frage. Aber ich vermisse das "umeinanderdrehen" der Handlungsfäden. Block folgt Block folgt Block... Da hat es für mich mehr Charme, wie "damals" die PR-Classic-Hefte 1 bis 150, der MdI-Zyklus, die erste Hälfte des Cappin-Zyklusses. Eingestreut waren "Klein-Blöcke" die die größeren Handlungslinien auflockerten, bis diese im Ziel mündeten. Irgendwie ist diese alte Struktur weniger zwanghaft als die 10er-Block-Struktur.

Aber auch hier gilt: jammern auf hohem Niveau. Ich lasse mich immer noch gerne ins NEOversum entführen und freue mich (auch mit > 60 :o( ) alle 2 Wochen das NEO vom Bahnhofskiosk zu holen.

Und - keine Frage - Kai Hirdt haut hier auch gleich wieder in die Vollen. Durch den Wechsel des Handlungsortes und dem Begegnen mir "alten Bekannten" startet er (für mich) wieder voll durch: Die leichte Lesemüdigkeit ist fort, der pure Spaß am Lesen ist wieder da. Weiter so!
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Bero
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Also mir hätte die Geschichte ohne den ganzen Quatsch mit Sdelo Willem besser gefallen.
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Kai Hirdt
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Dochdoch, den braucht's. Glaub mir, ich hab es ohne versucht – die Figur ist im Expo gar nicht vorgesehen. Aber ohne Gegenspieler auf der Erde, der Perry im Nacken sitzt, funktioniert die komplette Story hinten und vorne nicht.
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GruftiHH
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Kai Hirdt hat geschrieben:Dochdoch, den braucht's. Glaub mir, ich hab es ohne versucht – die Figur ist im Expo gar nicht vorgesehen. Aber ohne Gegenspieler auf der Erde, der Perry im Nacken sitzt, funktioniert die komplette Story hinten und vorne nicht.


Statt eines Politikers hätte man einen sehr kritischen Techniker nehmen können (der eventuell seine Fälle wegschwimmen sieht, weil er
eine KI gebaut hat).

Aber so geht es auch.
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TCai
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GruftiHH hat geschrieben:
Kai Hirdt hat geschrieben:Dochdoch, den braucht's. Glaub mir, ich hab es ohne versucht – die Figur ist im Expo gar nicht vorgesehen. Aber ohne Gegenspieler auf der Erde, der Perry im Nacken sitzt, funktioniert die komplette Story hinten und vorne nicht.


Statt eines Politikers hätte man einen sehr kritischen Techniker nehmen können (der eventuell seine Fälle wegschwimmen sieht, weil er
eine KI gebaut hat).

Aber so geht es auch.

Ich fand gerade diesen fiesen Politiker ungeheuer spannend. Und gebe Kai Recht, ohne ihn würde die Geschichte nicht funktionieren. Zumal Administrator Ngada ziemlich handzahm geworden ist. Ein Techniker wäre nicht so gefährlich für Rhodan, weil er keinen so großen Einfluss auf die Bevölkerung hat wie ein Politiker.
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GruftiHH
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TCai hat geschrieben:Ich fand gerade diesen fiesen Politiker ungeheuer spannend.


Nun, er war mir zu nahe an der Realität dran. Ich will genau aus dieser mal fliehen. ;)
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Plattfuss
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Haha, fiese Politiker gehören nunmal zum Inventar auf Terra. So schnell wird sich daran nichts ändern. :unschuldig:
Ein gelungener Auftakt ohne 'große' Invasion. Die Skor... Laurins sind bisher nicht einzuschätzen, vor allem im Bezug auf das Ringen, Nathan genauso wenig. Ach ja, die Ersten dürfen sich sehr gerne eine Abreibung von Reg verpassen lassen. :devil:
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RudolfD
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Neo-181 war nach Band 180 (den ich auch klasse fand) ganz großes Kino. Ganz fette Geschichte. Was ich allerdings toll fände, wäre wenn Perry mal einen Widersacher bekommt, der wirklich sympathisch ist - das fände ich spannend. Im Falle Stelo Wilhelm war direkt von Anfang an klar, dass er nicht zu den guten gehört, und dieses Bild wurde im restlichen Roman dann immer weiter ausgemalt. Ich fand das arztromanmäßig fade und ziemlich langweilig.
Trotzdem: super Folge, weiter so!
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ovaron29
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Kai Hirdt hat geschrieben:Ach, das Gleiterrennen hat schon seinen Sinn. Ich muss die Söhne schon irgendwie am Anfang des Romans prominent vorstellen, wenn man sich später aus gegebenem Anlass um sie sorgen soll. Sie irgendwann zur Hälfte aus dem Hut zu zaubern hätte wieder andere berechtigte Kritik ausgelöst.

Sehe ich genau so.
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ovaron29
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Nach 181 auch 182 in einem Rutsch gelesen.Zwei unterhaltsame Romane. Gratuliere. Diesmal viel Action und Infos. :st:
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sonnenwind
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Onot hat geschrieben:Aber auch hier gilt: jammern auf hohem Niveau. Ich lasse mich immer noch gerne ins NEOversum entführen und freue mich (auch mit > 60 :o( ) alle 2 Wochen das NEO vom Bahnhofskiosk zu holen.


Klasse, aber wer bestimmt auch, dass nur jüngere Leser NEO lesen dürfen? Nur weil man jahrzehntelang der EA treu blieb, wovor ich sehr großen Respekt habe, heißt dass ja nicht, dass man sich nicht auch für NEO begeistern kann.-
Die Geschichte war im Großen und Ganzen mega. :st: S.W., als fieser Politiker, finde ich interessant. Jetzt weiß man, wen man als Leser aufs Korn zu nehmen hat. Die "Fronten" sind offensichtlich geklärt. :devil:
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AARN MUNRO
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Habe wegen des schönen Titelbildes mal wieder reingeschaut. Nett geschrieben. Den Stil finde ich partiell gut,schnell,klar und deutlich, ohne langes Gewese - über den Inhalt rede ich lieber nicht. Die Handlung ist zu verworrren geschildert und der ganze persönliche Quatsch schreckt mich ab.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
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Yman
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ovaron29 hat geschrieben:Nach 181 auch 182 in einem Rutsch gelesen.Zwei unterhaltsame Romane. Gratuliere. Diesmal viel Action und Infos. :st:


Mal sehen, was 182 bringt. 181 war jedenfalls geeignet für einen Wiedereinstieg. Familie Rhodan - Lost in Space war sehr unterhaltsam. Manchmal nur wünsche ich mir, eine Romanfigur wie Perry Rhodan würde mal etwas wirklich Cleveres tun: Der Frau mit den drei Zellaktivatoren einfach mal die Aktivatoren wegnehmen und sich die 20000 Schiffe holen. Es war eine große Show mit den drei ausgeglühten Aktivatoren und den 20000 ausgeglühten Schiffen, für nichts weiter als eine unnötige Botschaft, die Position eines nicht mal wirklich feindlichen Schiffes und den Tod eines alten Mannes. NATHAN in die Mangel zu nehmen hätte offenbar gereicht.
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