Zyklus: Die Zeitpolizei/M87 (PR 300-399)

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Anne Sloane
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Langschläfer hat geschrieben:Jeanne:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/He ... der_Zeiten
Klingt nach mehr als "Schnelldurchgang"...
Hat das einer im Original?


Oh. Das kenne ich nicht. Im entsprechenden Blauband ist das wohl gekürzt - oder ich habe es überlesen.
Hört sich auf jeden Fall interessant an. Danke für den Tipp!
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Wir werden uns wieder sehen, da bin ich mir sicher - aber nicht in diesesm Forum.
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cc-zeitlos
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Anne Sloane hat geschrieben:
Soulprayer hat geschrieben:Ich habe gerade in Heft 390 “Die CREST im Strahlensturm“ den Hinweis gefunden, dass Roi Danton zumindest zu dem Zeitpunkt immer noch Paraplant ist. (S. 11)

@AnneSloane
Videos gibt es meines Wissens nicht, aber war ausgelassen und lustig. Ein Satz war wohl zu leise oder so und wurde rausgeschnitten. Ich war an einer anderen Präsentation interessiert, deswegen war ich da leider nur zur Hälfte da.
Aber ich wette, in der nächsten SOL steht noch viel über die PRFZ Tage drin :-)


Danke für den Bericht!
Nun kann ich mir vorstellen, wie es in Osnabrück zuging.
Werde versuchen, auf der nächsten Veranstaltung auch mal reinzuschauen. ;)


Möglicherweise wird die Sache mit den Paraplanten nie vollständig aufgelöst werden, aber im Thread geht es ja dem Ende des Zyklus zu und vielleicht liest ja ein fleißiger Forist die Romane zeitnah nochmals mit. So könnten wir vielleicht doch noch das eine oder andere an Info erfahren.

Wen mehr als nur das wenig Gesagte zu den PR-Tagen in Osnabrück interessiert, kann ich folgende Links empfehlen:
- http://www.prfz.de/id-2-perry-rhodan-tage-2017.html (Bilder)
- http://uwebaetz.de/2017/05/29/prfz-tage-2017-in-osnabrueck-2/ (Bericht)
- http://www.christina-hacker.de/2017/05/von-lustsklavinnen-und-faecheljungs/ (Bericht)
- http://www.christina-hacker.de/2017/05/das-geheimnis-der-blauen-baender/ (Bericht)
- http://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=62&t=8828&start=325#p541383 (Bericht)



-

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cc-zeitlos
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dandelion hat geschrieben:Im Roman verstecken sich zwei Hinweise auf Atlans Erlebnisse in der irdischen Vergangenheit. Der "alte Spökenkieker Marte Uhlenhorst" wurde von Hans Kneifel in die Handlung von TB 305 eingebaut. Wie wichtig die Rolle dieser Figur war, kann ich nciht sagen, noch habe ich das Taschenbuch nicht gelesen.

Die zweite Erwähnung betrifft den bekannten israelitischen König Salomo(n). Dazu hat Kneifel anscheinend kein Zeitabenteuer geschrieben, was mich doch etwas überrascht.


Hm, mir scheinen noch so manche ungehobene Schätze in Kneifels Texten verborgen zu sein, oder anders herum: Auch Hans Kneifel hat noch viele interessante geschichtliche Zeiträume und Begebenheiten außen vor gelassen.

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cc-zeitlos
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Langschläfer hat geschrieben:Jeanne:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/He ... der_Zeiten
Klingt nach mehr als "Schnelldurchgang"...
Hat das einer im Original?


Habe das Original. Und in der Tat ist dies nicht nur ein Schnelldurchgang. In den Blaubänden wurde leider wie in den PR-Silberbänden viel gekürzt, weshalb das Original immer noch die beste Wahl ist, wenn man komplett informiert sein will.

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Soulprayer
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Langschläfer hat geschrieben:Jeanne:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/He ... der_Zeiten
Klingt nach mehr als "Schnelldurchgang"...
Hat das einer im Original?


PR-TB 291 Herrscher der Zeiten ist auch digital erhältlich. Das vierte Buch (von insgesamt acht) im Paket hier auf...
...Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/suggest ... 82453.html
...Amazon: https://www.amazon.de/dp/B00P2O1VJ8/

Nachtrag:
@cc-zeitlos
Sind die Digitalbände auch gekürzt?
VG
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cc-zeitlos
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Soulprayer hat geschrieben:
Langschläfer hat geschrieben:Jeanne:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/He ... der_Zeiten
Klingt nach mehr als "Schnelldurchgang"...
Hat das einer im Original?


PR-TB 291 Herrscher der Zeiten ist auch digital erhältlich. Das vierte Buch (von insgesamt acht) im Paket hier auf...
...Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/suggest ... 82453.html
...Amazon: https://www.amazon.de/dp/B00P2O1VJ8/

Nachtrag:
@cc-zeitlos
Sind die Digitalbände auch gekürzt?


Das weiß ich nicht, da ich nur die Print-Medien mein Eigen nenne. Vielleicht kann Dir Rainer Nagel weiterhelfen, der die Planetenromane für den Zaubermond aufbereitet oder ein anderer netter Mitarbeiter des Verlags wie KNF & Co.

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Anne Sloane
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@cc-zeitlos:
Vielen Dank für Deine Link-Liste.

Sie ist aber nicht ganz vollständig. Es gibt noch einen weiteren Bericht über Osnabrück. Gerade weil die Verfasserin viele persönlicihe Eindrücke schildert, ist er sehr lebendig und gut zu lesen. Sozusagen "das Leben eines aktiven Fans".
http://zukunftswelt.blogspot.de/p/blog-page_25.html
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Rainer Nagel
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cc-zeitlos hat geschrieben:Das weiß ich nicht, da ich nur die Print-Medien mein Eigen nenne. Vielleicht kann Dir Rainer Nagel weiterhelfen, der die Planetenromane für den Zaubermond aufbereitet oder ein anderer netter Mitarbeiter des Verlags wie KNF & Co.


Bei den elektronischen ATLAN-Bände weiß ich leider auch nicht weiter (außer beim ganz aktuellen natürlich, aber um den geht's ja nicht).
The return of the Effin' Flying Green Pig!
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Soulprayer
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Ah, beinah übersehen. Danke Rainer. Rein praktisch gesehen wird wohl die Digitalauflage mit den Blaubänden identisch sein.
Ich bin mir durchaus sicher, dass Hans Kneifel und Rainer Castor gute Arbeit bei der Überarbeitung leisteten, daher interessiert es mich, ob der derzeitige Stand in der Digitalausgabe von ATLAN den alten Kanon, und damit auch alten Inhalt, “überschrieben“ hat.
VG
Soulprayer

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dandelion
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cc-zeitlos hat geschrieben: Auch Hans Kneifel hat noch viele interessante geschichtliche Zeiträume und Begebenheiten außen vor gelassen.


Irgendwie war ich der Meinung, daß Hans Kneifel alle in den frühen Rhodan-Bänden versteckten Hinweise auf Atlans irdische Vergangenheit zu Zeitabenteuern ausgearbeitet hätte. Dem ist aber anscheinend nicht so. Die Anmerkung zu Salomo in PR 387 besteht allerdings ohnehiin nur aus wenigen Worten.
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cc-zeitlos
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dandelion hat geschrieben:
cc-zeitlos hat geschrieben: Auch Hans Kneifel hat noch viele interessante geschichtliche Zeiträume und Begebenheiten außen vor gelassen.


Irgendwie war ich der Meinung, daß Hans Kneifel alle in den frühen Rhodan-Bänden versteckten Hinweise auf Atlans irdische Vergangenheit zu Zeitabenteuern ausgearbeitet hätte. Dem ist aber anscheinend nicht so. Die Anmerkung zu Salomo in PR 387 besteht allerdings ohnehiin nur aus wenigen Worten.


Wenige Worte in einem Roman zu zitieren, kann aber den Lese-Genuß befeuern und die Fantasie des Lesers beflügeln. Das bleibt oft gravierender haften als der ganze sonstige Inhalt eines Romans, so jedenfalls meine Erfahrung und meine Meinung.

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Soulprayer
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Ja, ich habe mich über die “Eier-Szene“ in PR391 irgendwie belustigt gefühlt.
Die Ewers-Romane gefallen mir irgendwie immer besonders gut, da kommen oft die Ecken und Kanten der Charaktere zum Vorschein, nicht so gut wie Kneifel, aber darüber lässt sich streiten. :-)
VG
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cc-zeitlos
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Soweit sind wir ja noch nicht, aber Du hast Recht, die Beschreibungen von HGE und Kneifel, die sind auch für mich immer ganz besonders.

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Fartuloon der Ältere
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Anne Sloane hat geschrieben:...

Vielen Dank für Deine Link-Liste.

Sie ist aber nicht ganz vollständig. Es gibt noch einen weiteren Bericht über Osnabrück. Gerade weil die Verfasserin viele persönlicihe Eindrücke schildert, ist er sehr lebendig und gut zu lesen. Sozusagen "das Leben eines aktiven Fans".
http://zukunftswelt.blogspot.de/p/blog-page_25.html

Hallo Anne,
Du hast in der Tat Recht, es ist ein individueller und durchaus interessanter Bericht.
Die An- und Abreise sowie die Widrigkeiten der Reise sind sehr persönlich und sehr ausführlich dargestellt.
Ich fahre auch oft Bahn und kann die Nöte des Bericht-Autors nachvollziehen.

Der Bericht vom Con ist kurz und prägnant dargestellt.
Schade, dass der Fan mit seiner Beobachtungsgaben nicht über weitere interessanten Details berichtet.

Mag die indische Küche auch gut leiden und einem kühlen Trunk im Biergarten in angenehmer Gesellschaft bin ich nicht abgeneigt.
Ich beneide die Teilnehmenden um die schönen Tage in Osnabrück und wie sie den Widrigkeiten der Reisen getrotzt haben.
Ich wünsche, ich hätte dabei sein können.

Schade, dass die beiden "Tiger" so lange alleine bleiben mussten.
Hoffentlich haben sie den Schock gut überstanden.
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
Willst Du einen Menschen unglücklich machen, gib ihm, was er haben will.
Quelle: Unbekannter Autor
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Anne Sloane
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@Faertuloon!

Ja, auch ich wäre sehr gerne dabei gewesen. Gerade dieser Bericht zeigt, wie schön es dort gewesen ist.
Mir gefällt er auch so gut, weil die Empathie der Verfasserin so deutlich zu spüren ist.
Genau wie bei ihren anderen Texten.

Vielleicht frage ich sie einmal, ob sie auch Schreibcoaching macht. Denn ich betrachte sie als Profi-Autorin.
Ihr Stil und ihre Einstellung, die durch ihre Texte durchschimmert, gefallen mir.
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Fartuloon der Ältere
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Anne Sloane hat geschrieben:@Faertuloon!

Vielleicht frage ich sie einmal, ob sie auch Schreibcoaching macht. Denn ich betrachte sie als Profi-Autorin.
Ihr Stil und ihre Einstellung, die durch ihre Texte durchschimmert, gefallen mir.


Hallo Anne
Wie ich schon schrieb, war sie für einen Bericht - so habe ich es gelesen - nicht distanziert, nicht professionell genug.
Es hat etwas den Hauch einer Selbstdarstellung. Fing an zu lesen, als sei es ein Bericht vom Con. Dann ging es mehr um Persönliches.

Das mit dem Coaching finde ich eine Tolle Idee.
Hatte selbst vor Jahren mal ein Schreibtraining. Fand die Stunde gut, aber zu kurz.
Es ging eher um technische Darstellungen.

Mit dieser Erfahrung kann ich Dir nur empfehlen, einfach mal nachzufragen.
Vielleicht lebt sie ja in Deiner Ecke? Dann sofort hin!

In Osthessen kenne ich noch einen Veranstalter, der Ähnliches anbietet.
Leider sind die Veranstaltungen immer ausgebucht (wenn ich anfrage).


Kopf hoch. Wird schon werden!

FdÄ
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Nisel
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Also ganz ehrlich, ich wäre Euch nicht böse, wenn Ihr die OT-Diskussionen über Osnabrück und Schreiben und Atlan undundund in den entsprechenden anderen Threads führen würdet... es ist ja sicherlich spannend für Euch, aber hier gehts nunmal um was Anderes. Zumal sich in den anderen Threads vielleicht auch mehr Leute noch beteiligen würden...




Zur Spur zwischen den Sternen, die Baramos fand ich persönlich seltsam. So gegensätzlich zu den Blues aufgebaut. Die Blues vermehren sich wie die Karnickel, während die Baramos nur auf ihrer Heimatwelt fortpflanzungsfähig sind. Aber sympathisch, irgendwie.
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Fartuloon der Ältere
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@Nisel,
Da hast Du Recht.
Wir kamen über Rroi Danton und seinen Lebens- und Leidensweg zu Fan-Geschichten.
Und über die Geschichten zum Con.

:unschuldig: Aber wie ich so gerne sage: "Die Anderen (diesmal AS) haben angefangen!" :unschuldig:

War mal in einem Thread, wo es um Schreiben ging.
Muss mal suchen gehen.
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Quelle: Unbekannter Autor
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cc-zeitlos
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Nisel hat geschrieben:Also ganz ehrlich, ich wäre Euch nicht böse, wenn Ihr die OT-Diskussionen über Osnabrück und Schreiben und Atlan undundund in den entsprechenden anderen Threads führen würdet... es ist ja sicherlich spannend für Euch, aber hier gehts nunmal um was Anderes. Zumal sich in den anderen Threads vielleicht auch mehr Leute noch beteiligen würden...


Zur Spur zwischen den Sternen, die Baramos fand ich persönlich seltsam. So gegensätzlich zu den Blues aufgebaut. Die Blues vermehren sich wie die Karnickel, während die Baramos nur auf ihrer Heimatwelt fortpflanzungsfähig sind. Aber sympathisch, irgendwie.


Stimme Dir zu, wir sollten zum Thema des Threads zurückkommen.

Die Baramos fand ich selbst nicht seltsam. Sie berührten mich mit ihrer Art emotional sehr stark. Dass sie von den Uleb so stark ausgenutzt wurden empörte mich damals beim Lesen sehr.

Eine Gemeinsamkeit mit den Blues haben sie allerdings schon, die Diskusraumschiffe.

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Anne Sloane
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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:@Nisel,
Da hast Du Recht.
Wir kamen über Rroi Danton und seinen Lebens- und Leidensweg zu Fan-Geschichten.
Und über die Geschichten zum Con.

:unschuldig: Aber wie ich so gerne sage: "Die Anderen (diesmal AS) haben angefangen!" :unschuldig:

War mal in einem Thread, wo es um Schreiben ging.
Muss mal suchen gehen.


Natürlich stimme ich auch zu.
Tut mir leid, es kam eben von einem Thema zum anderen.
Das passiert schon mal, wenn eine Diskussion Freude macht.
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dandelion
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Am 7. Februar 1969 erschien der 388. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Clark Darlton: Götter aus dem Kosmos

Bild

Handlung

Perry Rhodan, Melbar Kasom, Tama Yokida, Gucky, der Paladin und Dr. Armond Bysiphere werden von den sie als Götter verehrenden Phymocs per Dampfschiff nach Vallejo gebracht, einer Inselstadt der Tomacs. Diese Feinde der Phymocs beherbergen dort seit etwa einem halben Jahr ebenfalls zwei Götter. Diese »Götter« entpuppen sich als Überlebende der EX-3493: Captain Turlock McNab und Sergeant Waymire Mashyane. Sie informieren Rhodan über das Schicksal des Explorerschiffes:

Oberst Synd Keshet, der Kommandant der EX-3493, nimmt Kontakt zu einer unbekannten Rasse von Insektoiden auf, die als Ansiktos bezeichnen werden. Diesen Wesen soll es gelungen sein, sich einer Unterwerfung durch die Pseudo-Gurrads zu entziehen. Ein Treffen des Explorerschiffes mit den Ansiktos wird im Visalia-System vereinbart. Als der Kugelraumer dort erscheint, wird er ohne Vorwarnung von fünf Konusraumschiffen angegriffen und vernichtet. Lediglich Captain McNab und Sergeant Mashyane gelingt mit einem Rettungsboot die Flucht nach Ukiah. Einer der feindlichen Raumer bleibt im Visalia-System und sendet regelmäßig Stoßtrupps von Pseudo-Gurrads aus, um nach den Überlebenden zu suchen.

Die Berichte der überlebenden Besatzungsmitglieder der EX-3493 über die Pseudo-Gurrads führt Rhodan und seine Begleiter zu einer automatischen Überwachungsstation, die sie zerstören können. Kurz darauf wird die CREST V gerufen, die das Konusraumschiff im System vernichtet. Bevor das terranische Flaggschiff das Kommando an Bord nimmt, gelingt es Gucky, die verfeindeten Phymocs und Tomacs zu versöhnen. Als kurz darauf eine Flotte mit unbekannten Schiffen zum Visalia-System vorrückt, verlässt die CREST V das System.

---
Der obige Text wurde per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen.
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cc-zeitlos
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Auch wieder ein Klassiker des M87-Zyklus und in typischer Manier von Walter Ernsting umgesetzt.

So einen Friedensstifter wie Gucky könnte man manchmal auch im realen Leben brauchen ... :D

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Richard
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Ich glaube, das war der allererste PR den ich gelesen habe.

Scheinbar hat den Band (und ein paar Folgebaende) mal ein Besucher bei meinen Eltern vergessen (ein paar Jahre nach dem Erscheinen in der EA) und mir ist er viele Jahre später in die Finger gekommen. Das waren die Hefte ab diesem (Götter aus dem Kosmos) bis zu "Die Schwelle zum Nichts".

Ich war da eher noch jünger und habe mit den ganzen Namen und Setting natuerlich nichts anfangen können. Aber dieser "Kurzzyklus" weckte damals mein Interesse an PR.
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dandelion
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cc-zeitlos hat geschrieben:
So einen Friedensstifter wie Gucky könnte man manchmal auch im realen Leben brauchen ... :D


Ja, wenn Frieden stiften so einfach wäre. Generationenlange Feindschaft ist im Nu vergessen, wenn Clark Darlton es so will. Ist halt ein Thema, das im sehr am Herzen lag.

Noch ein Lob für das hervorragende Titelbild, auch wenn es nicht unbedingt nach SF aussieht. Die wild bewegte See, das phantastische Dampf-Segelschiff, das furchterregende Ungeheuer, einfach schön.
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cc-zeitlos
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dandelion hat geschrieben:
cc-zeitlos hat geschrieben:
So einen Friedensstifter wie Gucky könnte man manchmal auch im realen Leben brauchen ... :D


Ja, wenn Frieden stiften so einfach wäre. Generationenlange Feindschaft ist im Nu vergessen, wenn Clark Darlton es so will. Ist halt ein Thema, das im sehr am Herzen lag.

Noch ein Lob für das hervorragende Titelbild, auch wenn es nicht unbedingt nach SF aussieht. Die wild bewegte See, das phantastische Dampf-Segelschiff, das furchterregende Ungeheuer, einfach schön.


Das stimmt, das Thema Frieden stand bei Clark Darlton ganz oben auf seiner Liste. Deshalb ergänzte er sich wohl auch kongenial thematisch mit K. H. Scheer. Auf dem Mannheimer Weltcon 1980 trug ich C. D. ein paar Ideen zu Gucky vor, die er amüsiert zur Kenntnis nahm. Was er damit gemacht hat - keine Ahnung. Jedenfalls waren es aber friedfertige und humoristiosche Einlagen, weil ich wußte, das könnte er mögen.

Das Titebild von oben genanntem Band - nun ja, es sieht eher wie Fantasy aus. Ist aber ein gelungenes Titelbild, wie die allermeisten von Johnny. 1a-Qualität und unerreicht.

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