Klassiker - Die Cappins

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon AARN MUNRO » 9. Februar 2018, 12:32

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Cascal kam nicht an Bontainer heran ...(der Lourener fehlt!) hat aber auch seine (wenigen) Momente. Die Sprücche sind manchmal gut, manchmal nicht. Tipa ud Alaska konnte Willi am Besten herüberbringen. Insbesondere, wenn Atlan sich mit der Riordan kabbelte, war das immer lustig zu lesen (" dreimal gegen das Kinn box ...")
Zeiback war nur am Anfang interessant. Ernsting konnte ihn ganz gut ... aber die Figur langweilte mich schnell. Die Keule war dennoch toll.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Yman » 9. Februar 2018, 20:02

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Yman
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PR 407 Das neue Element (H.G. Ewers)

Ich fand den Roman durchschnittlich. Die Geschichte um die Accalauries wird etwas interessanter, steht aber überraschenderweise schon nahe vor einer Lösung. Auf dem Planeten Maverick wird Ynkelonium entdeckt, das als Abschmirmung vor Antimaterie dient und einen gefahrlosen Kontakt zu den Accalauries ermöglicht. Noch ist dies nicht so weit, aber es wird angedeutet. Die Accalauries kämpften zwar gegen die Leute der Prospektorensippe, aber sie waren nicht die Aggressoren, die zuerst schossen.

In der ersten Hälfte des Romans wird wieder das Imperium Dabrifa als äußerst unfreundlich charakterisiert. Offenbar wurde das Kugelraumschiff ohne Not abgeschossen, und nur ein Mann überlebte lange genug, um dem Patriarchen de Grazia von diesem Ynkelonium zu erzählen. De Grazia beschafft sich daraufhin von einem Stützpunkt der Solaren Flotte die notwendige teure Ausrüstung, um auf Maverick zu landen.

Es kommt zum Kampf mit den Accalauries, die bereits vor Ort sind, bald aber fliehen, als Rhodan mit einer Flotte naht. Am Ende gibt sich Rhodan sehr großzügig, als er den Patriarchen, anstatt ihn für das Ausplündern des Flottenstützpunktes ins Gefängnis zu stecken, mit 1 % des Gewinnes der Ynkeloniumförderung beteiligt. Ich nehme an, dass das Solare Imperium sich diesen Planeten dann irgendwie gesichert hat und versucht hat, in möglichst kurzer Zeit so viel Ynkelonium zu fördern wie möglich.


PR 408 Amoklauf der Mutanten (William Voltz)

Diesen Roman fand ich sehr gut. Man erfährt, woher Ribald Corello stammt, was mit den Mutanten geschah und wie Tipa Riordan, Dabrifa und die drei Ertruser ihre Zellaktivatoren bekommen haben. Marshall und Mercant hatten kaum eine Chance. Sie haben die Situation von Anfang an falsch eingeschätzt. Die Vorkehrung, die Nos Vigeland getroffen hat, hätte jemand wie Mercant bereits auf Mimas treffen können. Aber schlimmer war Perry Rhodan, der die Woolver-Zwillinge praktisch in den Tod geschickt hat und sich auch danach als völlig unfähig erwiesen hat.

Quinto hat geschrieben:Der Cappin-Zyklus als Ganzes war eher schwach, gerettet wurde er halbwegs von Einzelheften wie 408. Das Heft gehört für mich zu den besten der Serie, einerseits wegen seines Inhalts und Stils, andererseits wegen perfekter Dramaturgie. Klar, dass der Tod so vieler altbekannter Figuren vielen Lesern nicht behagte, aber er war unbedingt notwendig. Und mutig. Das Mutantenkorps hatte sich überlebt, es muss auch mal Platz für Neues sein. Blasse Figuren wie Tifflor und Adams hätte man gleich mit abservieren können.


Da widersprichst du dir aber selbst: Hätte man Tifflor und Adams gleich mit abserviert, wäre das keine perfekte Dramaturgie mehr gewesen. Marshall, Mercant und die Woolverzwillinge passten gut in die Handlung, Adams überhaupt nicht, und Tifflor kam zwar darin vor, aber der war auf irgendeinem der zweitausend Schiffe praktisch außer Reichweite der Mutanten. So dumm, wie sich Perry Rhodan und Atlan im Gegensatz zu Tifflor angestellt haben, hätte es eigentlich diese beiden noch erwischen müssen, aber da hat Nos Vigeland vorher den Knopf gedrückt.

In dem Roman werden auch einige Überlegungen zur Bedeutung der Mutanten angestellt. Nos Vigeland hat sich überlegt, sie auf die Seite des Carsualschen Bundes ziehen zu wollen, und Mercant wollte sie kurz vor der Second-Genesis-Krise sogar in den Einsatz schicken, weil Rhodan die verfeindeten Sternenreiche der ehemaligen Kolonien nicht mit offener Gewalt bekämpfen, sondern lieber Mutanten einsetzen wollte.

Mit den Mutanten, weiterhin im Besitz ihrer Aktivatoren, hätte sich die Geschichte des Solaren Imperiums vielleicht anders entwickelt. Aber teilweise wird ihre Bedeutung für Risikoeinsätze auch überschätzt. Teleportern und Telekineten kann man schon noch irgendwie beikommen, z.B. Fallen aufstellen. Besonders wertvoll sind generell Telepathen und Mutanten mit ähnlicher Begabung. Nach Second-Genesis gibt es nur noch den Telepathen Fellmer Lloyd, und natürlich Gucky (Telepath, Telekinet und Teleporter). Aus Sicht eines Autors braucht es auch nicht mehr Mutanten. Ein Autor kann ja einfach Gucky für alles nehmen.

Die eigentliche Bedeutung der Mutanten lag aber darin, dass jemand auf die Idee hätte kommen können, neue Mutanten zu züchten, zu klonen, multizuduplizieren, was auch immer. Da hat KHS damals einen Riegel vorgeschoben, mit der Ausnahme, dass Ribald Corello das Kind zweier Mutanten war.

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Nisel » 9. Februar 2018, 20:13

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Yman hat geschrieben:..dass Ribald Corello das Kind zweier Mutanten war.

Ohne nachgeschaut zu haben, aber wars nicht so, daß Corellos Mutter eine Anti war?


Generell, das Ende der Mutanten werde ich mir nicht noch einmal antun, ich habs vor vielen Jahren im Silberband gelesen, die Hefte hab ich dann beim Neulesen ausgelassen. Geht gar nicht. So viele liebgewonnene Charaktere und so - in meinen Augen - unfair entsorgt, fand ich nicht gut.

Generell hab ich mich über die geringe Fruchtbarkeit der Mutanten immer ein wenig gewundert, ich kann mich mit Mühe an Laury Marten erinnern, aber das wars dann auch schon.
Sie aber so loszuwerden, war für mich mies, fand ich nicht gut, tat richtig weh und will ich einfach nicht nochmal lesen.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Yman » 9. Februar 2018, 20:26

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Nisel hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:..dass Ribald Corello das Kind zweier Mutanten war.

Ohne nachgeschaut zu haben, aber wars nicht so, daß Corellos Mutter eine Anti war?


Ja, Gevoreny Tatstun, Corellos Mutter, war eine Anti. Aber das sind doch Haarspaltereien. Mutanten, Antimutanten, das ist ziemlich dasselbe. Corello dürfte von Tatstun die Fähigkeit als Individualauflader geerbt haben, von Ishibashi die Fähigkeit als Suggestor, die von Tatstuns Genen noch verstärkt worden sein dürfte. Außerdem war da noch etwas mit Psi-Materie (keine Ahnung, was das ist, kam in PR 408 auch nur am Anfang vor). Eine große Rolle spielte auch das Bilden eines Parablocks, und ich glaube, das war auch so etwas, was die Antis in ihren Tempeln geübt haben, um ihre telepathischen und ähnlichen Fähigkeiten zu verstärken. In PR 408 waren die acht Second-Genesis-Kranken auch durch diesen Parablock sehr stark. Das ist alles ganz ähnlich wie bei den Antis.

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Yman » 9. Februar 2018, 21:38

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PR 409: Der Mann, der doppelt starb (Clark Darlton)
PR 410: Das Geheimnis von Olymp (Hans Kneifel)
PR 411: Brennpunkt Mimas (Hans Kneifel)
PR 412: Gefahr von Sol (H.G. Ewers)

Heiko Langhans hat geschrieben:Am 20. Juni 1969 erschien der 409. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Clark Darlton: Der Mann, der doppelt starb

Handlung
Ranchold ist ein Twiesel-Jäger auf dem Planeten Anchorot. Twiesel sind Raubtiere deren Felle besondere Mimikry-Eigenschaften haben, und damit sehr wertvoll sind. Der Jäger ist dabei, seine Fallen zu inspizieren, als Iwan Iwanowitsch Goratschin, der Doppelkopfmutant von einem Twiesel angegriffen wird. Der Mutant wird erwartungsgemäß spielend mit dem Raubtier fertig.

Goratschin weilt auf Anchorot, weil der dortige Agent der Solaren Abwehr, Captain Steral Skopins, um Unterstützung gebeten hat. Ein Pelzlager ist ausgeraubt worden und die Wachen zeigen Symptome einer hypnosuggestiven Beeinflussung. Die Anzeichen deuten auf das Wirken des Mutanten Ribald Corello hin.


Nun erwischt es also auch Goratschin. Das ist schon stark. Immerhin bekommt Goratschin für sein Ableben einen eigenen Roman.

Wer ist der Nächste?

Heiko Langhans hat geschrieben:Am 27. Juni 1969 erschien der 410. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Hans Kneifel: Das Geheimnis von Olymp

Handlung
Joaquin Manuel Cascal wird von Perry Rhodan und der Solaren Abwehr Ende Juni 3432 nach Olymp geschickt, um eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Diese rekrutiert er in erster Linie aus ehemaligen Kommilitonen seines Studiums an der Universität in Terrania City. In der Folge will er Kontakt mit den Wissenschaftlern aufnehmen, einer Gruppe von Individualisten, die schon seit Jahrhunderten auf dem Planeten Kopernikus im Newton-System siedeln.

Diese Wissenschaftler arbeiten laut eines Hinweises von Tipa Riordan anscheinend an der Entwicklung eines so genannten Nullzeitdeformators, einem Gerät, mit dem man in die Vergangenheit vordringen kann.


Heiko Langhans hat geschrieben:Am 4. Juli 1969 erschien der 411. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Hans Kneifel: Brennpunkt Mimas

Handlung
Joaquin Manuel Cascal befindet sich seit Anfang Juli 3432 auf Kopernikus, dem Planeten der Wissenschaftler. Dort hat er Kontakt zu den Lapalisten um den Wissenschaftler Gerinos de Lapal, um mit ihm mittels des Nullzeitdeformators in die Vergangenheit zu reisen. Die Zeitreise soll die Geburt Ribald Corellos verhindern, indem das Zusammentreffen zwischen seinen Eltern, Kitai Ishibashi und dem Anti-Mädchen Gevoreny Tatstun, verhindert werden soll.


Joaquin Cascal geht in diesem Doppelband auf Zeitreise. Es stellt sich heraus, dass der Plan, dass Gevoreny Tatstun Mutter eines Supermutanten werden soll, von langer Hand vorbereitet worden ist. Da hat wohl jemand Frank Herbert gelesen.


Heiko Langhans hat geschrieben:Am 11. Juli 1969 erschien der 412. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

H.G. Ewers: Gefahr von Sol


Die Accalauries tauchen wieder auf, und das Ynkelonium kommt zum Einsatz. Mit Hilfe eines Accalauries wird eine Expedition in die Korona der Sonne gestartet, wo ein Todessatellit entdeckt wird.

Kurios: In der realen Welt flogen die Menschen im Juli 1969 zum Mond, bei Perry Rhodan flogen sie zur selben Zeit zur Sonne. :D

Ribald Corello ist ganz klar das interessantere Thema, aber mit dem Todessatelliten nimmt die Accalaurie-Handlung eine interessante Wendung.

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Nisel » 10. Februar 2018, 13:55

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Nisel
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Yman hat geschrieben:
Nisel hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:..dass Ribald Corello das Kind zweier Mutanten war.

Ohne nachgeschaut zu haben, aber wars nicht so, daß Corellos Mutter eine Anti war?


Ja, Gevoreny Tatstun, Corellos Mutter, war eine Anti. Aber das sind doch Haarspaltereien. Mutanten, Antimutanten, das ist ziemlich dasselbe.

Für Dich mag das so sein... ein ganzes Volk als Mutanten zu bezeichnen ist für mich dennoch falsch, dann müsste man die Arkoniden, Akonen, Ferrols usw. usf. auch so bezeichnen.

Aber zurück zum Thema, die Corello-Ebene hat mich damals abgestoßen, der hat mich genervt, die Accalauries fand ich viel interessanter.
Wer mich damals schon genervt hat, mit zunehmender Steigerung, war allerdings Cascal. Bald noch schlimmer als damals Redhorse...
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Yman » 10. Februar 2018, 14:36

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Nisel hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:
Nisel hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:..dass Ribald Corello das Kind zweier Mutanten war.

Ohne nachgeschaut zu haben, aber wars nicht so, daß Corellos Mutter eine Anti war?


Ja, Gevoreny Tatstun, Corellos Mutter, war eine Anti. Aber das sind doch Haarspaltereien. Mutanten, Antimutanten, das ist ziemlich dasselbe.

Für Dich mag das so sein... ein ganzes Volk als Mutanten zu bezeichnen ist für mich dennoch falsch, dann müsste man die Arkoniden, Akonen, Ferrols usw. usf. auch so bezeichnen.


Mir ist das nicht bekannt, dass die Antis (Abkürzung für Antimutanten) ein Volk gewesen wären, in dem Parabegabungen etwas Seltenes sind, sondern ich habe das so verstanden, dass die Antis ein ganzes Volk von Parabegabten sind, und ich kann in dem Perrypedia-Artikel auch nichts Gegenteiliges finden.

Soweit ich die Romane verstehe, war Corellos Vater Kitai Ishibashi ein Mutant von der Erde, mit der parapsychischen Begabung der Suggestion, und Gevoreny Tatstun, Corellos Mutter, war eine Mutantin aus dem Volk der Antis, mit der parapsychischen Begabung der Individualaufladung, d.h. beide Elternteile waren parapsychisch begabte Mutanten, die ihre jeweilen Fähigkeiten an ihren Sohn Ribald Corello weiter vererbt haben, der darüberhinaus noch weitere Fähigkeiten entwickelte.

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Nisel » 10. Februar 2018, 14:39

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Eben, sie haben als ganzes Volk diese Paragaben entwickelt, daher find ichs falsch, sie als Mutanten zu bezeichnen. Bei Haustieren würde man von Rasse- oder Zucht-Standards sprechen.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Clark Flipper » 10. Februar 2018, 15:29

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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon thinman » 10. Februar 2018, 20:36

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Yman hat geschrieben:PR 409: Der Mann, der doppelt starb (Clark Darlton)
PR 410: Das Geheimnis von Olymp (Hans Kneifel)
PR 411: Brennpunkt Mimas (Hans Kneifel)
PR 412: Gefahr von Sol (H.G. Ewers)

Heiko Langhans hat geschrieben:Am 20. Juni 1969 erschien der 409. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Clark Darlton: Der Mann, der doppelt starb

Handlung
Ranchold ist ein Twiesel-Jäger auf dem Planeten Anchorot. Twiesel sind Raubtiere deren Felle besondere Mimikry-Eigenschaften haben, und damit sehr wertvoll sind. Der Jäger ist dabei, seine Fallen zu inspizieren, als Iwan Iwanowitsch Goratschin, der Doppelkopfmutant von einem Twiesel angegriffen wird. Der Mutant wird erwartungsgemäß spielend mit dem Raubtier fertig.

Goratschin weilt auf Anchorot, weil der dortige Agent der Solaren Abwehr, Captain Steral Skopins, um Unterstützung gebeten hat. Ein Pelzlager ist ausgeraubt worden und die Wachen zeigen Symptome einer hypnosuggestiven Beeinflussung. Die Anzeichen deuten auf das Wirken des Mutanten Ribald Corello hin.


Nun erwischt es also auch Goratschin. Das ist schon stark. Immerhin bekommt Goratschin für sein Ableben einen eigenen Roman.

Wer ist der Nächste?
Spoiler:
Dabrifa. dann Ovaron obwohl der dürfte noch irgendwie irgendwo leben (kann man in den 1300ern mal nachlesen.
Und dann die auf Mimas während der Second Genesis Krise gestorbenen Mutanten. Die starben sogar dreimal.


Die Accalauries tauchen wieder auf, und das Ynkelonium kommt zum Einsatz. Mit Hilfe eines Accalauries wird eine Expedition in die Korona der Sonne gestartet, wo ein Todessatellit entdeckt wird.

Und damit haben sie ihren narativen Zweck erfüllt. Alles was jetzt noch mit ihnen kommt ist eigentlich nur noch Verwirrung :devil: ;-)
Kurios: In der realen Welt flogen die Menschen im Juli 1969 zum Mond, bei Perry Rhodan flogen sie zur selben Zeit zur Sonne. :D

Ribald Corello ist ganz klar das interessantere Thema, aber mit dem Todessatelliten nimmt die Accalaurie-Handlung eine interessante Wendung.


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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Günther Drach » 11. Februar 2018, 10:59

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thinman hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:PR 409: Der Mann, der doppelt starb (Clark Darlton)
PR 410: Das Geheimnis von Olymp (Hans Kneifel)
PR 411: Brennpunkt Mimas (Hans Kneifel)
PR 412: Gefahr von Sol (H.G. Ewers)
...
(412)
Die Accalauries tauchen wieder auf, und das Ynkelonium kommt zum Einsatz. Mit Hilfe eines Accalauries wird eine Expedition in die Korona der Sonne gestartet, wo ein Todessatellit entdeckt wird.

Und damit haben sie ihren narativen Zweck erfüllt. Alles was jetzt noch mit ihnen kommt ist eigentlich nur noch Verwirrung :devil: ;-)

Zeno?

Zu 410/411: Ich mag diese "Wenn du eine Zeimaschine hättest, würdest du Hitlers Geburt verhindern?"-Geschichten. Und Joak Cascal fand ich in seinen ersten Auftritten eigentlich recht gelungen.

408/409: einschneidend, mutig, beide auf ihre Art gelungen.
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

"Well, there's only one way to end a story, really."
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon thinman » 11. Februar 2018, 15:16

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Günther Drach hat geschrieben:
thinman hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:PR 409: Der Mann, der doppelt starb (Clark Darlton)
PR 410: Das Geheimnis von Olymp (Hans Kneifel)
PR 411: Brennpunkt Mimas (Hans Kneifel)
PR 412: Gefahr von Sol (H.G. Ewers)
...
(412)
Die Accalauries tauchen wieder auf, und das Ynkelonium kommt zum Einsatz. Mit Hilfe eines Accalauries wird eine Expedition in die Korona der Sonne gestartet, wo ein Todessatellit entdeckt wird.

Und damit haben sie ihren narativen Zweck erfüllt. Alles was jetzt noch mit ihnen kommt ist eigentlich nur noch Verwirrung :devil: ;-)

Zeno?

Spoiler:
Ja, der auch. :devil: Aber an den hatte ich bei diesem Satz gar nicht gedacht.


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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon AARN MUNRO » 13. Februar 2018, 11:11

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Die Accalauries selbst fand ich auch interessant ... nur ihre Vermarktung als "UFOS" wirkte irgendwie nicht.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Yman » 13. Februar 2018, 11:23

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Nisel hat geschrieben:Aber zurück zum Thema, die Corello-Ebene hat mich damals abgestoßen, der hat mich genervt, die Accalauries fand ich viel interessanter.


Warum waren die Accalauries interessanter?

AARN MUNRO hat geschrieben:Die Accalauries selbst fand ich auch interessant ... nur ihre Vermarktung als "UFOS" wirkte irgendwie nicht.


Was war an den Accalauries interessant?

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Nisel » 13. Februar 2018, 20:44

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Ich würds als Frage des persönlichen Geschmacks definieren, die Accalauries waren fremdartig, gefährlich einerseits, freundlich aber auch... gefiel mir besser als der Irrre mit dem Riesenschädel und dem Ödipus-Komplex.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Faktor10 » 13. Februar 2018, 20:51

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Hier geht es ja um einen Nachtrag beim Cappin Zyklus.
Also die Person von Ribald Corello fand ich damals sehr interessant. Leider wurde er später degradert.
Die Accalauries fand ich recht langweilig. Aber das ist meine Meinung nur. Jeder Fan sieht es halt anders.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon AARN MUNRO » 15. Februar 2018, 12:08

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AARN MUNRO
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Faktor10 hat geschrieben:Hier geht es ja um einen Nachtrag beim Cappin Zyklus.
Also die Person von Ribald Corello fand ich damals sehr interessant. Leider wurde er später degradert.
Die Accalauries fand ich recht langweilig. Aber das ist meine Meinung nur. Jeder Fan sieht es halt anders.



Die Accalauries waren antiemateriell, fremdartig, seltsam aber auch grundsätzlich positiv: neugierig, forschend, humanistisch.
Corelle wurde navh seiner "Umkehrung" leider sehr vernormalisiert. Er verlor die Quintdimtraf- Fähigkeit und auch die Telepsimatrie war nur noch marginal vorhanden. Immerhin wirkt er im Schwarmzyklus (kein Spoiler!) noch ganz gut.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon R.B. » 17. Februar 2018, 14:46

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R.B.
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Faktor10 hat geschrieben:Hier geht es ja um einen Nachtrag beim Cappin Zyklus. Also die Person von Ribald Corello fand ich damals sehr interessant. Leider wurde er später degradert. Die Accalauries fand ich recht langweilig. Aber das ist meine Meinung nur. Jeder Fan sieht es halt anders.


Ein Zyklus mit tollen Ideen und tollen Romanen, aber rückblickend auch Handlungsabschnitten, die aus heutiger Sicht total daneben auf mich wirken. Mit Beginn der 400er bin ich "richtig" bei PR eigestiegen und fand mich zu Beginn mit den Accalauries konfrontiert. Friedliche Wesen, seltsamerweise aus Antimaterie. Von Grundsatz her eine gute Idee, aber sie waren mir damals zu friedlich und ich fand sie schnell langweilig. Sicherlich humanistisch und vor allen Dingen auch sympathisch dargestellt, aber irgendwie waren die nicht meins.

Ribald Corellos Vorstellung in Band 416 habe ich ewig nicht mehr gelesen, aber der Roman ist noch sowas von präsent. Uns wurde eine hochinteressante Persönlichkeit vorgestellt, der im späteren Serienverlauf ein recht eingeschlafenes Schicksal drohte. Aber zunächst? Die Kämpfe mit Alaska Saedelaere, dann die geheimnisvolle Kytoma, das hatte schon was.

Und überhaupt: "Tante" Tipa Riordan und ihr heißgeliebter Beuteterraner Atlan. Herrlich. Band 447: Der Terraner und der Gläserne. Einfach nur gut.

Mit Band 400 begann das Ende des Solaren Imperiums, auch wenn man es damals noch nicht sehen konnte. Carsual, Dabrifa und die ZGU. Die Menschheit fing an auseinanderzufallen. Das Grundkonzept war o.k., aber das, was draus gemacht wurde, war es nicht. Damals sah ich das natürlich anders, aber rückblickend aus heutiger Sicht? Die Zeitreisen haben es nicht gebracht und in Gruelfin hat doch tatsächlich nach 200.000 Jahren noch jemand gesagt "Ganjo wird kommen." Und hat Ovaron erkannt. Nach 200.000 Jahren.

Zu den herausragenden Romanen gehören für mich zweifellos die Bände 408 und 409. In dem hervorragenden Band 408 wurde das Thema Problem - Mutant - Lösung fast aus der Welt geschafft. Von John Marshall bis Allan D. Mercant. Alle weg. Radikaler Schnitt. Und dann kommt in Band 409 eine Geschichte, die mich aus den Socken gehauen hat : Mein erklärter Liebling Iwan Iwanowitsch Goratschin musste sterben. Den ganzen Roman lang habe ich damals gehofft, dass er es trotzdem irgendwie schafft. Trotz des eigentlich doch sehr klaren Titels.

Das habe ich KHS bis in die Gegenwart nicht verziehen. Und ich könnte ihn heute noch....
:burn: :motz: :motz: :burn:
"It is a pleasure and an honor to sign the Golden Book of this ancient city (...).
It is in this spirit that I come to Cologne to see the best of the past and the most promising of the future. May I greet you with the old Rhenish saying: Kölle Alaaf!"
John F. Kennedy am 23. Juni 1963 auf dem Balkon des Rathauses zu Köln am Rhein.

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon dandelion » 18. Februar 2018, 00:29

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dandelion
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R.B. hat geschrieben:
In dem hervorragenden Band 408 wurde das Thema Problem - Mutant - Lösung fast aus der Welt geschafft. Von John Marshall bis Allan D. Mercant. Alle weg. Radikaler Schnitt.


Ein grausiger Einschnitt, all die liebgewonnen Figuren aus hunderten Romanen waren plötzlich weg. Kann mich auch heute noch nicht mit dem Geschehen anfreunden.

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Richard » 18. Februar 2018, 00:44

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Richard
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Viele der damals verstorbenen Mutanten waren da schon laenger nicht mehr im Einsatz.
Vermutlich wusste man irgendwann nicht mehr was man zb mit einem Frequenzseher oder jemanden mit einer Art "Röngtenblick" anfangen soll. Aber es wurden auch Mutanten "entsorgt", die durchaus "interessantere" Fähigkeiten hatten (zb John Marshall oder Kitai Ishibashi).

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon AARN MUNRO » 19. Februar 2018, 12:35

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AARN MUNRO
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dandelion hat geschrieben:
R.B. hat geschrieben:
In dem hervorragenden Band 408 wurde das Thema Problem - Mutant - Lösung fast aus der Welt geschafft. Von John Marshall bis Allan D. Mercant. Alle weg. Radikaler Schnitt.


Ein grausiger Einschnitt, all die liebgewonnen Figuren aus hunderten Romanen waren plötzlich weg. Kann mich auch heute noch nicht mit dem Geschehen anfreunden.



Ich auch nicht. Ich glaube, das kann keiner der Langleser.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Nisel » 19. Februar 2018, 17:52

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Nisel
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AARN MUNRO hat geschrieben:
dandelion hat geschrieben:
R.B. hat geschrieben:
In dem hervorragenden Band 408 wurde das Thema Problem - Mutant - Lösung fast aus der Welt geschafft. Von John Marshall bis Allan D. Mercant. Alle weg. Radikaler Schnitt.


Ein grausiger Einschnitt, all die liebgewonnen Figuren aus hunderten Romanen waren plötzlich weg. Kann mich auch heute noch nicht mit dem Geschehen anfreunden.



Ich auch nicht. Ich glaube, das kann keiner der Langleser.

Was mich so gestört hat, war diese Umkehrung, dieses "Böse-werden" der altbekannten Figuren.

Bei einem Sprung über 1.000 Jahre hätte es mir wohl besser gefallen, wenn die einzelnen Mutanten halt auf anderem Wege - Unfälle, Mord wg. ZA, bei Kämpfen gefallen, des Lebens überdrüssig etc. - zu Tode gekommen wären.
Auch da hätte man etliche Romane füllen können.

Daß man auf Dauer nicht so wirklich mehr mit ihnen weiterkam - weil zu stark in der Gruppe einfach - das hat mir schon eingeleuchtet. Es war mir halt einfach zu gemein, den Figuren gegenüber, wie sie "entsorgt" wurden. Das hatten sie nicht verdient.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon nanograinger » 19. Februar 2018, 19:06

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nanograinger
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Nisel hat geschrieben:...
Daß man auf Dauer nicht so wirklich mehr mit ihnen weiterkam - weil zu stark in der Gruppe einfach - das hat mir schon eingeleuchtet. Es war mir halt einfach zu gemein, den Figuren gegenüber, wie sie "entsorgt" wurden. Das hatten sie nicht verdient.

Wie es schon bei Clint Eastwoods "Unforgiven" heißt: " 'Deserve' has got nothing to do with it."

Besser einmal ein klarer Schnitt, als über 10 Romane einen nach dem anderen über die Klinge springen lassen. Noch besser wäre gewesen, erst gar nicht so viele einzuführen, aber da war die Disziplin eben nicht vorhanden. :unschuldig:

Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon AARN MUNRO » 20. Februar 2018, 13:13

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AARN MUNRO
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Dennoch musste man schwwer dabei schlucken, damals. Wahrscheinlich lasen dann nicht alle die Serie weiter. Man hätte die Mutatnaten auch "schwächer" schreiben können. Schließlich gab es bald genug Anti-PSI-Geräte. Selbst Dabrifa hatte welche.
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Re: Klassiker - Die Cappins

Beitragvon Tiberius » 20. Februar 2018, 15:07

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Tiberius
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Ich denke, die Mutanten mußten auch sterben, weil man deren Zellaktivatoren für andere Charaktere brauchte. Deighton, Riordan, Dabrifa, Vigeland, Shilter und Frascati, später für Ribald Corello.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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