Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

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Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Spheres » 2. Februar 2018, 03:19

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Spheres
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Ich grabe einfach mal diesen angestaubten Thread hier aus, nachdem ich jetzt kurz vor dem Abschluss der ersten 100 Bände stehe – in Form der Silberbände bzw. noch genauer in Form der toll gemachten Tratnik-Hörbücher.

Hat hier jemand die EA als auch die Silberbände gelesen und kann sagen, ob sich das Lesefeeling zwischen der EA und den Silberbänden deutlich unterscheidet? Soweit ich das verstanden habe, wurden ja zumindest noch in den frühen Silberbänden Handlungselemente verändert bzw. etwas humanistischer gestaltet – von den ganz ausgelassenen Bänden mal ganz abgesehen.

Im Rückblick gab es ja einige positive und negative Überraschungen (ich hatte in meiner Jugend die Silberbände ca. bis zu den Blues gelesen, bis heute aber das meiste davon vergessen oder nur sehr vage in Erinnerung). Richtig toll und schaurig fand ich die detaillierte Beschreibung des ersten Vorstoßes auf die Druuf-Ebene – das hatte mich damals schon wahnsinnig fasziniert. Ich hoffe, solche atmosphärischen Begegnungen mit der kompletten Andersartigkeit werden in der Reihe noch öfter eine Rolle spielen :) Der erste Voltz-Roman war für mich ebenfalls ein Highlight und hob sich stilistisch fühlbar von den anderen Bänden ab, vor allem weil er wesentlich psychologischer mit den Figuren umging und die Beschreibungen der Handlungsumgebung wesentlich detaillierter und greifbarer waren als üblich – was sicherlich auch dem eng begrenzten Handlungsort zu verdanken ist.

Was die Schreibkunst angeht schwankten die Qualität in den ersten 99 Bänden ja doch erheblich – „Show, don't tell“ war in der hiesigen Literatur damals wohl generell noch nicht so verbreitet :devil: Besonders die Dialoge sind manchmal doch arg hölzern und die Figuren reden gerne mal vor allem für den Leser anstatt wirklich miteinander… Aber das nehme ich des epischen Gesamtbildes wegen, das sich ja erst so ganz langsam zu entfalten beginnt, alles gern in Kauf, also vergebt mir mein Stilgemecker :)

Achja, wahrscheinlich werde ich hier jetzt auf telekinetischem Wege aus dem nächsten Fenster geschmissen, aber ich muss zugeben, dass ich Gucky relativ nervtötend fand – was eventuell aber auch ein wenig der Stimme liegt, die Tratnik ihm verpasst hat und die für mich wie Kermit der Frosch klingt….Hin und wieder blitzten aber dann doch mal wieder spannende Züge seiner Figur durch, die ihn von seiner etwas ausgelutschten Rolle als „comic relief“-Knuddelviech abheben. Irgendwo gab es da doch einen Band, wo er nicht an sich halten kann und irgendeinen besonders fiesen Kerl befehlsvergeweigernder Weise umbringt – ein fast schon abgründiger Kontrapunkt zu seiner sonst üblichen Rolle als Spielkind des Mutantenkorps, ähnlich erfrischend wie auch in Band 98. Wird sich der Umgang mit den Charakteren im Laufe der Serie eigentlich noch stärker verändern?

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie sich das Perryversum so entwickeln und nicht zuletzt, ob und wie sich die damalige Zeitgeschichte auf die Inhalte der Serie auswirken wird (ich lese die Reihe zum Teil auch einfach aus kulturgeschichtlicher Perspektive). Ganz besonders bin ich aber gespannt, wie sich das Gefühl der Reihe verändern wird, wenn das Zepter irgendwann an Voltz übergeht. Ab da soll es ja, passend zum Zeitgeist, ein wenig „verschwurbelt“ und fast etwas esotherisch werden, was ich aber durchaus spannend fände… ;) Dagegen könnte es gern auch weniger dieser Weltraum-Agenten-mäßigen Zwischengeschichten mit albernen Verkleidungen geben *duck*

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Elena-Gucky » 2. Februar 2018, 11:30

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Spheres hat geschrieben:Achja, wahrscheinlich werde ich hier jetzt auf telekinetischem Wege aus dem nächsten Fenster geschmissen, aber ich muss zugeben, dass ich Gucky relativ nervtötend fand


Willkommen im Forum.... und... welches Fenster hast du dir ausgesucht? :devil:

Spheres hat geschrieben:– was eventuell aber auch ein wenig der Stimme liegt, die Tratnik ihm verpasst hat und die für mich wie Kermit der Frosch klingt….


Das ist das Einzige, was dich vor dem Kochtopf rettet :unschuldig: :D
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"Wenn Sie nicht wissen, wie sie Gucky danken wollen, dann schicken Sie ihm einfach bei Gelegenheit eine große Mohrrübe. Das freut ihn mehr als alles andere."

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Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Faktor10 » 2. Februar 2018, 21:06

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Gucky wurde schon etwas blöde vorgelesen,später hat es sich gebessert. Die Druuf Ebene fand ich in ihren Anfängen als PR rüber ging etwas langweilig.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon GECP » 3. Februar 2018, 22:36

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Spheres hat geschrieben:Hat hier jemand die EA als auch die Silberbände gelesen und kann sagen, ob sich das Lesefeeling zwischen der EA und den Silberbänden deutlich unterscheidet? Soweit ich das verstanden habe, wurden ja zumindest noch in den frühen Silberbänden Handlungselemente verändert bzw. etwas humanistischer gestaltet – von den ganz ausgelassenen Bänden mal ganz abgesehen.


Nicht die 1. Auflage, aber die 4. Auflage. Und eben die Silberbände bzw. Silber Editionen. Die Kolonistenabenteuer habe ich schon vermißt, bei den restlichen entfallenen Bänden kann man darüber streiten. Und die Kürzungen waren jedenfalls nicht so, daß sie mir aufgefallen wären. Das war bei anderen Zyklen schlimmer, wo sich durch die Überarbeitung neue Fehler eingeschlichen haben.

Zusammenfassend würde ich sagen: Bei "Atlan und Arkon" kommt die Handlung in den Silberbänden schon ziemlich nahe an die Originalhandlung heran.

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Spheres » 8. Februar 2018, 00:49

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Elena-Gucky hat geschrieben:Willkommen im Forum.... und... welches Fenster hast du dir ausgesucht? :devil:

Danke, das Fenster zu den Sternen bitte, vielleicht macht sich mein Geist dann ja Ernst-Ellert-mäßig auf die Reise durch Zeit und Raum ;) Das Ellert-Thema war, wo ich gerade dabei bin, ein echtes kleines, phantasievolles Juvel – und das schon so früh in der Serie. Außerdem habe ich seinen Unfall als großartigen Cliffhanger empfunden, effektvoller konnte man so ein „Was haben die Autoren mit DEM wohl noch vor?“-Gefühl wohl kaum erzeugen. Das Wiederauftauchen bei den Druuf war dann wiederum etwas zäh, wenn auch von der Grundidee her nett erdacht.

Faktor10 hat geschrieben:Gucky wurde schon etwas blöde vorgelesen,später hat es sich gebessert.

Das lässt ja hoffen :) Wenn ich mir das gerade nicht einrede, war Guckys Stimme bei seinem ersten Auftauchen im SB 3 auch noch anders (= besser) aber änderte sich dann überraschenderweise danach. Vielleicht muss ich da nochmal reinhören.

GECP hat geschrieben:Zusammenfassend würde ich sagen: Bei "Atlan und Arkon" kommt die Handlung in den Silberbänden schon ziemlich nahe an die Originalhandlung heran.

Gut zu wissen :) ich kann mir vorstellen, dass die ganze Nachbearbeitungsgeschichte fast schon wieder ein eigenes spannendes Studium wert ist – dürfte rein vom Umfang des zugrundliegenden Textkorpus her gar nicht so weit von der Bibel entfernt sein :D

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon palmerwmd » 26. April 2018, 00:52

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Ich lese diesen fruehestes Zyklus jetyzt auch wieder. Grab by Nr 46.... "Geschaefte mit Arkonstahl"
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Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon dandelion » 26. April 2018, 22:38

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Was hältst Du denn von der Nr. 46?

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon palmerwmd » 27. April 2018, 04:42

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dandelion hat geschrieben:Was hältst Du denn von der Nr. 46?


Mir gefaellt die "alt PR atmosphaere" aber ein Spitzenroman war es nicht.
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Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Richard » 27. April 2018, 20:35

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Also ich hatte bei den ersten 200 Bänden, die ich als eBooks gelesen habe (also for 6, 7 Jahren) rein sprachlich das Gefühl gehabt, dass ich hier wirklich merke, dass diese Hefte vor ca. 50 Jahren entstanden sind. Sprich auf mich wirkte die Schreibweise halt etwas "altbacken".
Irgendwie hat das auch mit sich gebracht, dass ich diese Hefte jetzt wohl allgemein nicht so schätze wie manch andere Leute.

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon GECP » 1. Mai 2018, 21:45

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Richard hat geschrieben:Also ich hatte bei den ersten 200 Bänden, die ich als eBooks gelesen habe (also for 6, 7 Jahren) rein sprachlich das Gefühl gehabt, dass ich hier wirklich merke, dass diese Hefte vor ca. 50 Jahren entstanden sind. Sprich auf mich wirkte die Schreibweise halt etwas "altbacken".


Ich hatte das umgekehrte Gefühl, als ich den Negasphäre-Zyklus als Hörbücher gehört habe. Einerseits natürlich sprachlich ausgefeilter, andererseits manchmal dermaßen verschwurbelt, daß ich froh war, wenn ich wieder ein Heft überstanden hatte. Im Augenblick warte ich darauf, daß der "Das Atopische Tribunal"-Zyklus als Sammelboxen erscheint. Ab und zu ein Zyklus der Erstauflage, damit man mitreden kann, aber meine Welt ist das definitiv nicht.

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Richard » 1. Mai 2018, 22:02

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Hoerbucher sind wohl wieder ein Kapitel fuer sich; ich habe mal festgestellt, dass ich beim Lesen (einerlei ob Papier oder eBook) das Tempo selbst bestimmen kann (eine an sich triviale Erkenntnis wie ich gerne zugebe) aber bei Hoerbüchern ist man dem Lesetempo der Person, die den Band liest, sozusagen "ausgeliefert" und bei etwas komplexeren Dingen - die ich mir moeglicherweise bei Bedarf einfach nochmal durchlese oder nachschlage - stelle ich mir das bei Hoerbuechern etwas schwieriger vor. Ich habe 2, 3 "Hoerbucher", die mal als CD Beilage dabei waren (ich glaube, bei den "Extra" Baenden" angehoert und dort diesen Eindruck gewonnen.

Die eBooks beruhen tatsaechlich auf der Ersten Auflage - da wurde nichts bearbeitet (im Gegensatz zu den Silberlingen) und deshalb wirken diese Baende wohl "altbacken" auf mich. Ob die entsprechenden Hoerbucher, die den Beginn der PR Serie bilden, bearbeitet wurden oder auch nicht weiss ich nicht (falls die bereits vertont wurden - auch das entzieht sich meiner Kenntnis).

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon GECP » 2. Mai 2018, 16:19

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Richard hat geschrieben:Die eBooks beruhen tatsaechlich auf der Ersten Auflage - da wurde nichts bearbeitet (im Gegensatz zu den Silberlingen) und deshalb wirken diese Baende wohl "altbacken" auf mich. Ob die entsprechenden Hoerbucher, die den Beginn der PR Serie bilden, bearbeitet wurden oder auch nicht weiss ich nicht (falls die bereits vertont wurden - auch das entzieht sich meiner Kenntnis).


Ich meinte schon die Silber-Editionen von Eins-A-Medien, die inhaltlich mit den Silberbänden identisch sind. Die Hörspiel von Europa habe ich auch, aber das ist ein anderes Thema. Die Originalromane wurden für die Silberbände überarbeitet, aber vom "Look and Feel" ist es das gleiche - insbesondere also vom Sprachlichen. Das kann man mögen, das kann man nicht mögen, aber mir gefallen die alten Hefte einfach besser, weil es dort noch so etwas wie eine Handlung und nicht nur ein unsägliches Geschwurbel gibt.

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Richard » 2. Mai 2018, 21:34

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Richard
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Schau Dir mal folgenden Link an: https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Silberband-Synopse. Gerade in den Anfangszeiten wurden einige Hefte weggelassen. Und Hinsichtlich der Bearbeitung der EA Hefte in den Silberlingen findet man dort einige erläuternde Worte im "Überblick".

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Loxagon » 7. Juli 2018, 22:27

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Trotz einiger Gurken (Ich sage nur Brand!) macht es die alten Dinger zu lesen. Ich glaube ich schiebe mal wieder ein paar ein, da bei der EA; wo ich stehe, eh Atlan pausiert, obwohl das da gerade extrem spannend ist... aber najo ...

Erstmal durch die Romane wühlen, wie weit ich damals war ... ich weiß, dass im Thread steht, dass ich die 90 für eine Gurke halte, also immerhin ... schauen ob ich schon die 91 kenne.

Hmmm, Atlan hatte das Robohirn schachmatt gesetzt, das weiß ich noch genau. Ebenso erinnere ich mich gerne an den Roman in den 80ern (?) der nur ein Soloroman ohne PR-Bezug war und komplett uff nem Raumschiff spielte und mehr Drama, als SF war. Nach und nach wurden alle gaga.

Und heute? Da ist JEDER PR-Chara so gaga, dass diese Leute dagegen selbst im Gaga-Zustand wie normale Menschen wirken :devil:
Teuflisch gute Fansubs gesucht?
Dann kommt auf unsere Seite!

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon Loxagon » 11. Juli 2018, 16:21

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Die 91 war richtig gut und spannend, während die 92 alles in einem unterer Durchschnitt war. Spannung kam da bei mir keine auf. Gut geschrieben waren beide, aber die 92 ist inhaltlich nicht besonders gelungen.
Teuflisch gute Fansubs gesucht?
Dann kommt auf unsere Seite!

Re: Atlan und Arkon - Vor 50 Jahren

Beitragvon dandelion » 12. Juli 2018, 22:52

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dandelion
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In der Nr. 92 wird die Bezeichnung "das Böse an sich" mehrfach verwendet. Gemeint ist damit aus der Sicht der Bewohner von Moluk der letzte überlebende Molekularverformer. Diese Bezeichnung taucht seltsamerweise später in einem der ersten Hefte des MdI-Zyklus wieder auf, bezogen allerdings auf die zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Meister der Insel. Eine direkte Verbindung gab es aber wohl nicht, der Begriff wurde vielleicht nur aus Unkenntnis wiederverwendet.
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