Die Dritte Macht - Damals vor 50 Jahren....

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Homer G Adams
Terraner
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Unspeakable hat geschrieben:Na da entstaube ich doch gleich mal den Thread.

Ich glaube ich bin der neueste Neuling aller Neulinge.
Habe gestern Heft 1 durchgelesen.

Ich finde das Flair drückt sich auch trotz des Alters noch durch jede Seite.
Hat mir sehr gut gefallen.

Bin gespannt wie BadAss PR die Welt zu Intergalaktischem Ruhm führen wird. ;)

Wenn die Qualität der Bücher so bleibt, habe ich für die nächsten 10? Jahre vorgesorgt.



Herzlich Willkommen noch mal in PR.

Dritte Macht! Das erste Mal las ich sie vor 52 Jahren. Seither mindestens zwanzigmal. Immer und immer wieder. Der Flair der 60er ist natürlich weg und niemals wieder zurückholbar. :-=

Einfach eine andere Welt, eine Aufbruchstimmung, die wir damals als Teenager natürlich aufsaugten. Nichts von Staub, das sieht man nur rückwrkend aus heutiger Perspektive.

Viel Spaß beim 'Erstlesen'.
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

Atlan, PR 470

"Wenn der letzte Ritter der Tiefe gegangen ist, werden alle Sterne erlöschen." Alte kosmische Weisheit über die RdT

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Unspeakable
Siganese
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Danke ! Den Spaß habe ich bereits :D

Bin nun schon bei Heft 7 angekommen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Derzeit hat Perry gerade seine Avengers zusammengesucht :O
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Haywood Floyd
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nix
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wearing smells from laboratories, facing a dying nation of moving paper fantasy.
Listening for the new told lies with supreme visions of lonely tunes."


'The Flesh Failiures' aka 'Let the Sunshine in' - G. MacDermot, G. Ragni, J. Rado (1967)
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Homer G Adams
Terraner
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Unspeakable hat geschrieben:Danke ! Den Spaß habe ich bereits :D

Bin nun schon bei Heft 7 angekommen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Derzeit hat Perry gerade seine Avengers zusammengesucht :O


Super. Weiter so..

Ab Band zehn beginnt eine 'neue Epoche' u.a. dann das Kosmische Rätsel, dass mich 1966 mit 13 Jahren besonders faszinierte. :)
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Kardec
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Da hatten Zyklen noch eine passable Länge :P
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papaman
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Hier als nächstes "Der Overhead". Immer schön im Wechsel mit EBooks anderer Autoren dieser Zeit. Macht einfach nur Spaß, trotz oder gerade wegen gewissem Müll. Die Wiederentdeckung des Heft Romans. Ich bin zufrieden. Das EBook machts möglich.

Liebe Grüße
Carsten
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papaman
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Der Februar bringt Band 3000 und das 'Prequell', Rhodans Jugend. Ein glückhafter Monat. Auf Eschbach freue ich mich wie Hupe und was ab Band 3000 passiert klingt so schlecht nicht. Rhodan als armer Willi. Läuft.

Liebe Grüße
Carsten


Edit : Nach der Lektüre von Rhodans Jugend liest sich der erste Zyklus bestimmt noch facettenreicher. Ich bin jedenfalls gespannt. Und nochmal die frühen Ernst Ellert TBs lesen, liebe Forumanten. Göttlich. Atlan ist noch nicht in Sicht. ES sei Dank.
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papaman
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Band 25. Der Overhead. Was ein Ekelpaket. So interessant die Geschichte ist so bekloppt ist das Verharren auf Mutter Erde. Und wieder diese armen Atom Opfer, jetzt auch noch gesteuerte Mutanten. Denn für unsere Dritte Macht arbeiten die zwar vereidigt aber immer noch freiwillig. Gar mit Innen-Illustration! Wo zum Henker bleibt das Weltraum - Abenteuer?
Ernsthaft : ich bin bestens unterhalten. Politisch stimmt da nichts aber sämtliche Beiträge zur Rettung der Menschheit sind nicht unbedingt in Heft-Romanen erschienen. Herrliches Zeug!

Liebe Grüße
Carsten
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MichaLLL
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Habe neulich beim Blättern durch diverse Raketenmodelle ein Bild der BLACK ARROW gefunden, die hatte auch den Spitznamen "Lipstick-Rocket". Wen erinnert das Teil nicht an ein ganz besonderes Titelbild der frühen (also ganz frühen) PR Wochen ...
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dandelion
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Der "Schwarze Pfeil" hatte seltsamerweise eine rote Spitze, zumindest auf dem Wikipedia-Foto.

Die Rakete wurde laut Wikipedia ab 1964 entwickelt, da war Johnny Bruck mit seinem Titelbild bedeutend früher dran.
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Morlog
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Unternehmen Stardust

Eine kritische Betrachtng

Was mir nicht logisch erscheint.

Crest ,der Arkonide leidet an Leukämie. Die Rasse ist zehntausend Jahre alt,hochtechnisiert,weit fortschrittlich.Wenn die Arkoniden im Moment der Kontaktaufnahme degeneriert erscheinen,so haben sie davor ein hohes Wissen erarbeitet.Die Behandlung bei Leukämie sollte bekannt sein.
Crest sollt darüber bescheid wissen und ein entsprechendes Medikament dabei haben oder zumindest herstellen können.Das Bordgehirn weis sicher da Rat.Mir ist schon klar,dass der Umstand hergestellt wird vom Autor um die Handlung in Richtung "Mensch hilft Arkonid". Ich halte aber diese Ursache für unglaubwürdig.
weiter wird geschildert,dass die gesamte übrige Besatzung, desinteressiert und Handlungsunfähig sei.Auch dies halte ich für unglaubwürdig.So ein Raumschiff zu starten mit dem wichtigen Auftag hätte niemals erfolgt,bei einigermaßen ausreichenden Intelligenz der Auftraggeber auf Arkon.
Zudem ist so ein Raumschiff bestimmt nicht steuerbar von nur zwei normalen Personen.
Ich komme zu Thora.
Eine Raumfahrerkommandantin höchster Intelligenz,physisch und psychisch getestet,wird hier dargestellt als gestörtes Nervenbündel.Ebenfalls unglaubwürdig.
Noch etwas zum Ton der Unterhaltung.
Die Unterhaltung findet in einem ausgesprochenen übertriebenem rüden Ton statt, so wohl von Rhodan wie von Thora.Das muß nicht sein.
Die schärfe des Dialog finde ich unpassend.
Die Sprengung des Kugelraumer ,auf Grund eines nicht eingeschaltenem Schutzfeld,nehme ich dem Autor nicht ab.entweder Thora,Crest oder Rhoden sofort einfallen müssen.

Ich weis nicht wie ihr das seht. :unschuldig:
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Clark Flipper
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Also ich finde die die Darstellungen entsprechen ihrer Zeit.

Heute müsste das eine oder andere vielleicht, aber auch nur vielleicht, etwas feiner, subtiler dargestellt werden, aber ich denke die Leserschaft damals erwartete genau so etwas.

Wenn die damaligen Gedanken deinen ähnlich gewesen wären, dann säßen wir wohl nicht hier. ;)

Ich persönlich habe diesen Teil der Serie am häufigsten gehört und gelesen und mich fasziniert das Setting noch heute.

Und denk nur, im damaligen Megaseller wurden die Aliens von Viren besiegt.
Weshalb soll es keine Krankheiten geben, welche ein solches Volk nicht heilen kann, heute wissen das Aras die Ärzte der Arkoniden waren.
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Quinto
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Morlog hat geschrieben:Ich weis nicht wie ihr das seht.

Wie immer sieht es der eine so, der andere anders.

Mal allgemein etwas zu diesen Unglaubwürdigkeits-Diskussionen. Das betrifft ja nicht nur PR sondern generell Romane und Filme. Diese Kunstformen leben in erster Linie von der Vorstellungswelt der Leser und dem damit verbundenen Unterhaltungspotenzial wie überhaupt die gesamte menschliche Zivilisation im Gegensatz zu Tierpopulationen vorwiegend von Vorstellungen geprägt wird. Unsere gesamte heutige Technik gäbe es nicht ohne Fantasien: keine Flugzeuge, keine Satelliten, keine Telefone, keine Autos. Was auch immer wir erfinden, es sind realisierte Vorstellungen, selbst Gesetze. Vielleicht ist die ganze Welt nur eine realisierte Vorstellung der Allseele, ein Theaterstück ungeheuren Ausmaßes, in dem sie selbst alle Rollen spielt. Wenn uns etwas erzählt wird, dann geht das Erzählte durch den Filter unserer Vorstellungsmöglichkeiten. Wenn wir von Außerirdischen, einäugigen Zyklopen, Dämonen und anderen Schreckensgestalten lesen, dann hat unsere Vorstellung damit wenig Probleme, obwohl uns jede Erfahrung dazu fehlt. Die antiken Menschen glaubten an die Existenz der sonderbarsten Wesen an den Rändern der bekannten Welt. Wenn also jemand gegen Dämonen in einem Roman einwendet, die gäbe es ja gar nicht, dann mag er damit bei fast allen heutigen Menschen Beifall finden, aber eine Dämonengeschichte mag trotzdem sehr unterhaltsam sein. Viel unterhaltsamer als die wahren Einträge im Tagebuch von XY. Und darum geht es nun einmal. Die Menschen wollen unterhalten werden und solange die Unterhaltung die Grenzen des eigenen Vorstellungsvermögens nicht völlig sprengt, solange mag man sie genießen unter Inkaufnahme als nebensächlich empfundener Schwachpunkte. Ich habe mich, als ich erstmals PR las, schier kaputtgelacht darüber, dass riesige Raumschiffe Landestützen ausfahren. Dass sie überhaupt auf Planeten landen, schien mir schon abwegig. Aber das war für mich Nebensache. Mit Teleportation, Telepathie und Telekinese hatte ich aber nie ein Vorstellungsproblem. Was allerdings kaum jemand will außerhalb von Kabarett und Groteske sind Konfusion oder schreiende Widersprüche innerhalb der Geschichte. Und marternde Langeweile will sowieso niemand.

Die Schwachpunkte der frühen PR-Romane wurden eben von der Zielgruppe als nebensächlich empfunden gegenüber der Rasanz der Geschichte und der spannenden Frage, wie es wohl weitergehen mag. Die Geschichte hatte ihre innere Logik und das war neben der Spannung entscheidend. So wie später die Andromeda-Geschichte ihre innere Logik hatte, obwohl die Erfindung der Lemurer die Fakten schon damals ziemlich strapazierte. In ihrer Vorstellung kamen die Leser damit prima klar. So wie das Publikum auch mit Star Wars prima klar kommt, auch wenn man sich vielleicht über Lichtschwerter belustigt.
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papaman
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Natürlich gibt es Sachen die heute eher befremdlich wirken. Mir wird immer etwas mulmig wenn es um die ach so tollen Mutanten geht. Ins Zeitalter der Bombe gehören nun mal Strahlenopfer. Auf der anderen Seite gibt es aber durchaus nachdenkliche Passagen was das betrifft.

Auch gibt es "Landser Im Weltraum"-Hefte, schwer zu leugnen. Aber viele Leser waren (Krieg) oder waren wieder (Bundeswehr) Soldaten.

Insgesamt lese ich den ersten Zyklus durchaus kritisch. Aber der Charme ist unübertroffen.

Liebe Grüße

Carsten
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Yman
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Morlog hat geschrieben:Unternehmen Stardust

Eine kritische Betrachtng

Was mir nicht logisch erscheint.

Crest ,der Arkonide leidet an Leukämie. Die Rasse ist zehntausend Jahre alt,hochtechnisiert,weit fortschrittlich.Wenn die Arkoniden im Moment der Kontaktaufnahme degeneriert erscheinen,so haben sie davor ein hohes Wissen erarbeitet.Die Behandlung bei Leukämie sollte bekannt sein.
Crest sollt darüber bescheid wissen und ein entsprechendes Medikament dabei haben oder zumindest herstellen können.Das Bordgehirn weis sicher da Rat.Mir ist schon klar,dass der Umstand hergestellt wird vom Autor um die Handlung in Richtung "Mensch hilft Arkonid". Ich halte aber diese Ursache für unglaubwürdig.
weiter wird geschildert,dass die gesamte übrige Besatzung, desinteressiert und Handlungsunfähig sei.Auch dies halte ich für unglaubwürdig.So ein Raumschiff zu starten mit dem wichtigen Auftag hätte niemals erfolgt,bei einigermaßen ausreichenden Intelligenz der Auftraggeber auf Arkon.
Zudem ist so ein Raumschiff bestimmt nicht steuerbar von nur zwei normalen Personen.


Dass ein Raumschiff von nur zwei Personen gesteuert werden kann, halte ich für nachvollziehbar, denn schließlich verfügte der Robotregent über Schiffe, die überhaupt keine Besatzung mehr benötigten. Was ich auch nicht verstehe, ist, warum man diese Leute, die vor den Fiktivschirmen lagen und zu sonst nichts fähig waren überhaupt mitgenommen hat.

Mich würde da mal ein Roman interessieren, in dem der Start und Verlauf der Expedition von Crest und Thora erzählt werden, vom Start auf Arkon bis zur Havarie auf dem Erdmond, natürlich mit einer Erklärung, warum man diese Leute und keine anderen dabei hatte.

Die Leukämie müsste theoretisch auch auf Arkon bekannt und behandelbar sein, aber zwingend ist das nicht. Vielleicht war so eine Krankheit bei Arkoniden äußerst selten und wurde nicht mit Medikamenten sondern mit einer Knochenmarkstransplantation oder sonstwie behandelt, was auf dem Schiff dann nicht möglich war.
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Clark Flipper
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Also es ist ja nicht so, daß die Besatzung gar nichts macht. Aber eben nur das alle nötigste und auch nur das was in ihren Augen in ihren Aufgabengebiet liegt.

OK, das ist dann Quasi nix, aber theoretisch könnte es durchaus mal kurzfristig vorkommen. :D
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papaman
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Mit dem Auftauchen der Springer geht es echt ab! Tifflor mit seinem eingepflanzten Sender und Rhodans Plan sind etwas wirr aber the sense of wonder wird bestens bedient. Die Mädel heulen immerzu und der Boxer geht ordentlich auf die Nerven. Dazu die Wikinger, äh, die Springer....herrlich. Leckt mich fett, diesen Mist lese ich gerne zum schocksten Mal. Mit meinem Tolino riecht zwar nichts mehr und droht auseinander zu fallen, das killt natürlich den Charme der analogen Hefte. Und der redaktionelle Teil sowie die legendäre Werbung fehlt auch. So what. Den Charme der alten Hefte haben die Romane an sich trotzdem.

Liebe Grüße

Carsten
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papaman
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Vielleicht gibt es ja doch irgendwann die alten Hefte mit allen Schikanen. Der Verlag macht ein Joint Venture mit einem Kleinverlag oder sowas. "Wo fehlt eine? (Schreibmaschine) oder diese Tonband - Maschinen und die Plattenspieler... und Sex Brillen, Muskel Apparilos, Wahrsager...... Kicher....und natürlich der eigentliche redaktionelle Teil. Leserbriefe und all das. SF-Zeitgeschichte, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Liebe Grüße

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Man sehe mir meine Begeisterung nach.... Band 32 "Ausflug in die Unendlichkeit" von Walter Ernsting ist ein Knaller! Sense of wonder ohne Ende und auch mit echten Brüllern.
Liebe Grüße

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Und wenn Kurt Brand loslegt mit Band 34 mit Levtan... Gott ist das bescheuert. Kurd Brand eben. Ich liebe seinen Stil. Aber ein Riss ist das ohne Ende. Was ein Quatsch. Hinterher ist man ja immer schlauer aber hier merkt man schon das ihm das PR Universum nicht wirklich gefällt. Aber gut, er hat andere Klassiker erschaffen. Was ein Typ!
Nur meine Gedanken zu diesem Heft. Aber nach den beiden großartigen Bänden davor von Ernsting ist das schon harte Kost. Aber diese Filme die der versammelten Springer Bourgeoisie vorgestellt werden... die hätte ich gern auf DVD in schicker Sammler - Edition!

Alles gut! Weiter lesen!

Liebe Grüße

Carsten
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papaman
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Inzwischen beim Vorstoß nach Arkon. Gefühlt erster Ausflug in gigantisches. Die Helden bleiben seltsam cool. Alltag. Den es bei all den Wundern nicht gibt. Liest sich seltsam heute aber der Charme begeistert. Und die rasante Zunahme offener Cliff Hanger lässt ahnen das noch lange nicht Feierabend ist. Faszinierend wie Thora und Crest ihre Heimat vorfinden. Die Serie nimmt immer mehr Fahrt auf.

Liebe Grüße

Carsten
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Faktor10
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Der zweite Arkon Band ist ein Klassiker
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.
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dandelion
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Zweifellos (zumindest für mich) einer der drei "großen" Scheer-Romane des 1. Zyklus und ein früher Meilenstein der Seriengeschichte. Arkon gibt es gleich mehrfach, die Überraschung war gelungen. Allerdings hätte Perry sich fragen müssen, ob Crest und Thora noch weitere Geheimnisse ähnlichen Kalibers mit sich herumtrugen.
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papaman
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Heute gelesen. Ihr habt recht. Geht ab! Die vor kurzem aufwendig geklaute Ganymed ist ein Rettungsboot gegen die jetzt geklaute Titan. Wirklich ein rasanter Roman! Und die Einblicke in arkonidische Gegenwart sind klasse beschrieben. Die Ballerei ist zwar hart und heftig aber es ist eben auch Zutat der Serie. Damals sowieso. Aber auch ohne kritische Tütung im Zeichen der der Zeit des Entstehens geht es hier einfach total zur Sache. Wow!

Liebe Grüße

Carsten
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papaman
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Sehr schön das alles noch einmal zu feiern, erstmals 1984 in 4. Auflage, gesammelt in Braunschweiger Antiquariaten und im seeligen Trivial Book Shop von Kurt Werth.

Liebe Grüße

Carsten
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