Klassiker - Die Altmutanten (PR 570 - 599)

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Richard
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Es war es wohl so, dass EV hier genau das geschrieben hat was im Expose war.
Falls jemand also die Handlung unlogisch, fad oder so auf Art findet: KHS war zu der Expokrat und somit fuer den "Roten Faden" innerhalb dieses Zyklusses verantwortlich. Sprich da konnte EV wohl nichts dafuer.

Diesen Handlungsstrang rund um die Wahl bzw. die falschen Infos ueber die Mitbewerber fand ich hochst merkwuerdig. Der Propagandachef von Bount Terhera begeht Selbstmord nachdem aufgedeckt wurde, dass er bewusst falsche Infos über andere Mitbewerber verbreitet hat. Mich hat das zu der Zeit, als ich den Band zum ersten Mal las, schon verwundert. Konnte er diese Vorgehensweise plötzlich nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren oder war die Tatsache, dass man ihn entlarvt hat, der Grund, warum er Selbstmord beging.

Spannend war damals wohl auch, dass die Asporco nicht von der Verdummung betroffen waren sondern im Gegenteil vom Auftauchen des Schwarms sozusagen profitierten.
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dandelion
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Haywood Floyd hat geschrieben:Najlaaa.... Vlcek.... :muede: :muede:

War für mich damals immer eine Fehlbesetzung unter den Autoren.


Für die Horrorelemente, die er immer wieder in seine Romane einstreute, kann ich mich wenig begeistern. Auch in diesem Heft gab es einen Schockeffekt, als Rhodan Kontakt mit dem letzten Überlebenden der OSSATA aufnahm. Hätte nicht sein müssen bzw. weniger grausig geschildert werden können.

Rhodans Verhalten bei der Parlamentssitzung ist zumindest fragwürdig. Einerseits ehrt es ihn, daß er in erster Linie daran interessiert ist, drohenden Gefahren entgegenzutreten, andererseits hätte er sich wirklich nichts vergeben, wenn er zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen Stellung genommen hätte. So bleibt ein schaler Nachgeschmack der Überheblichkeit, als hätte es der allmächtige Herr Großadministrator nicht nötig, vor einem gewählten Parlament Rechenschaft abzulegen.
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dandelion
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Richard hat geschrieben:
Diesen Handlungsstrang rund um die Wahl bzw. die falschen Infos ueber die Mitbewerber fand ich hochst merkwuerdig. Der Propagandachef von Bount Terhera begeht Selbstmord nachdem aufgedeckt wurde, dass er bewusst falsche Infos über andere Mitbewerber verbreitet hat. Mich hat das zu der Zeit, als ich den Band zum ersten Mal las, schon verwundert. Konnte er diese Vorgehensweise plötzlich nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren oder war die Tatsache, dass man ihn entlarvt hat, der Grund, warum er Selbstmord beging.

Spannend war damals wohl auch, dass die Asporco nicht von der Verdummung betroffen waren sondern im Gegenteil vom Auftauchen des Schwarms sozusagen profitierten.


Den Selbstmord fand ich auch merkwürdig und vor allem überzogen. Die Beweggründe wurden nicht weiter erläutert. Vielleicht ging es nur darum, den Lesern vor Augen zu führen, daß sich unredliches Verhalten in der Perry-Welt nicht lohnt.

Die Gründe für die Intelligenzsteigerung bei den Asporcos werden im nächsten (oder übernächsten) Heft näher beleuchtet. Zumindest bei diesen Wesen hat der Schwarm Gutes bewirkt.
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Faktor10
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Zur Klarstellung. Ich finde es schade das Yman wegen einer Aussage von mir hier nicht mehr mit machen möchte. Mein gähn bezog sich darauf das ich den gesamten Altmutanten Zyklus schrecklich fand. Es war kein Angriff auf Foristen.Und Toleranz halte ich für eine wichtige Eigenschaft. Ich hoffe, ich übe sie aus. Mein gähn war schon etwas pointiert. Es bezog sich auf den Plot der Geschichte von Band 571.
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dandelion
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Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand Deine "Äußerung" auf die Beiträge von Foristen bezogen hat. Eigentlich klar, daß damit entweder die Qualität von Heft 571 oder der Zyklus insgesamt gemeint war.

Mir gefällt in den ersten beiden Bänden der Asporco-Handlungsstrang recht gut. Es wurden eine Reihe von Fragen aufgeworfen, was weitere Spannung verspricht. Im Hintergrund ist eine geheimnisvolle Macht zugange und die sonst so unbesiegbar scheinenden Mutanten sind an ihre Grenzen gest0ßen. Könnte so weitergehen. Allerdings folgen jetzt zwei Romane, die nicht in die Silberbände aufgenommen wurden. Der Handlungsfortschritt dürfte da relativ gering sein.
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nanograinger
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dandelion hat geschrieben:... Allerdings folgen jetzt zwei Romane, die nicht in die Silberbände aufgenommen wurden. Der Handlungsfortschritt dürfte da relativ gering sein.

Das würde ich so pauschal nicht sagen wollen. Und angesichts der Tatsache, dass bspw. der ganze Plophos-Zyklus von den Silberbänden ausgelassen wurde, sollte klar sein, dass die Zusammenstellung der Silberbände oft genug nicht dem entsprachen, was zumindest manche Leser sich als Auswahl wünschten. Das wurde ja schon vielfach diskutiert.
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Günther Drach
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Stimmt es eigentlich, dass Whisper in den Silberbänden überhaupt nicht vorkommt?
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Faktor10
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Ich glaube ja.
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thinman
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dandelion hat geschrieben:
Den Selbstmord fand ich auch merkwürdig und vor allem überzogen. Die Beweggründe wurden nicht weiter erläutert. Vielleicht ging es nur darum, den Lesern vor Augen zu führen, daß sich unredliches Verhalten in der Perry-Welt nicht lohnt.



Da hat man, um Heiko zu zitieren, die Geschichte nicht völlig erzählt. Mahr hat da ein paar sachen so nebenbei noch in seinen Planetenromanen erweitert.
Man darf nie vergessen, daß die terranische Innenpolitik im luftleeren Raum hing. Noch gab es in der Milchstraße ein paar weitere Machtgruppen, die ebenfalls durch den Schwarm geschwächt waren und sich ebenfalls langsam wieder zu alter Macht und Größe emporarbeiten wollten. Diesen lag daran, daß das Solare Imperium ihnen nicht dazwischen funkte. Und was wäre ihnen da wohl am gelegensten gekommen, als ein durch innenpolitische Krisen geschwächtes Imperium. Dafür geht ein guter Geheimdienst schon mal über Leichen. Wir erfahren schließlich nur, daß Carlyon Selbstmord begangen hat, wir bekommen den Selbstmord nicht geschildert, wohl aber Erpressungen und Mordanschläge. Ich wäre nicht überrascht, wenn auch hinter diesem Selbstmord die ZGU steckt.

thinman
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Tennessee
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Günther Drach hat geschrieben:Stimmt es eigentlich, dass Whisper in den Silberbänden überhaupt nicht vorkommt?


Ja, das stimmt. Die Begründung, die ich durchaus richtig fand, war dafür hauptsächlich, dass Perry Rhodan durch den Symbionten plötzlich noch weiter "erhöht" wurde, zusätzliche telepathische oder hypnotische (?) Fähigkeiten, und dies einer konsistenten Figurenpräsentation innerhalb der SB entgegen stünde. (In den SB hat Rhodan auch keine "schwachen telepathischen Fähigkeiten" wie zu Anfang der Hefte.) Des weiteren wurde die Darstellung Rhodans mit einem (Symbionten-) Cape als eher lächerlich und comichaft eingestuft.
Das wurde, wenn ich mich recht erinnere, zu Beginn des Cappin-Zyklus' im Vorwort geschrieben.

lg
Ten.
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dandelion
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Heiko Langhans hat geschrieben:
Da alle an Bord, mit Ausnahme der Mutanten, das Verlangen verspüren, schnellstens auf Asporc zu landen, lässt Mentro Kosum die TIMOR in einer unbewohnten Gegend niedergehen.



Die TIMOR landet mit Mann und Maus(biber) auf Asporc. Kein Vorauskommando, kein sondieren, keine Rückversicherung in Form einer im Orbit verbleibenden Entsatztruppe. Dieses Szenario gab es schon öfter und hat mir regelmäßig Kopfschmerzen bereitet, ob der Blauäugigkeit oder auch Unverfrorenheit, die sich dahinter verbirgt. Diesmal ist allen klar, daß immense Probleme zu erwarten sind, gemacht wird es trotzdem.

Atlan meint: "Wir haben so oder so keine andere Wahl als Asporc einen Besuch abzustatten." Kann sein, daß es so ist, aber müssen gleich alle dorthin?
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Richard
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Ich dachte mir damals, dass da wohl alle an Bord beeinflusst waren.
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Heiko Langhans
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Das sah ich ähnlich. :st:
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Heiko Langhans
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Am 18. August 1972 erschien der 572. Roman der PERRY RHODAN-Serie:

Kurt Mahr: Die Stunde des Symbionten

Bild

Handlung
Die auf Asporc gelandete TIMOR wird von den Asporcos mit Raketen angegriffen. Diese wären ohnehin keine Gefahr für das Schiff, aber die erste Angriffswelle verfehlt die TIMOR um mehr als 100 Kilometer. Als daraufhin lautes Gelächter im Kommandostand aufbrandet, ist Mentro Kosum entsetzt; er kann nicht verstehen, dass alle anderen die Situation nicht mit dem notwendigen Ernst sehen. Auch weitere Angriffe der Asporcos verfehlen das Schiff. Als Reaktion auf den Raketenbeschuss wird ein Angriff auf Raraimorc, eine der größten Städte auf Asporc, mittels einer kleinkalibrigen Bombe vorgeschlagen; ein anderer Vorschlag sieht den Einsatz von Nervengas vor, und auch ein schneller Überflug über die Stadt mit dem Schiff in geringer Höhe wird zur Diskussion gestellt. Alle diese Maßnahmen hätten die Stadt wohl größtenteils vernichtet. Und wieder ist Kosum entsetzt. Er spricht mit seinem Freund Ras Tschubai darüber, aber dieser sieht die Sache ohne den notwendigen Ernst.

Der Asporco Heydrac Koat wird auf Befehl Perry Rhodans freigelassen. Er will damit den guten Willen der Schiffsbesatzung demonstrieren; selbst einen Tag der offenen Tür soll es geben. Und wieder ist Kosum alarmiert; er beginnt darüber nachzudenken, ob entweder ausschließlich er selbst oder aber alle anderen an Bord ihre klare Urteilsfähigkeit verloren haben. Er glaubt, dass er im Recht ist, geht das Risiko ein und paralysiert die Besatzung des Kommandostands. Dann startet er mittels der SERT-Haube das Schiff und fliegt es knapp zwei Lichtjahre weit von Asporc weg.

Als einer der ersten erwacht Atlan und erkennt schnell die Sachlage. Sein Urteilsvermögen und das der später Erwachten sind völlig wiederhergestellt. Nur Perry Rhodan erwacht später als alle anderen und scheint zunächst nur schwer zu akzeptieren, dass Kosum straffrei bleiben soll. Dann wird darüber diskutiert, ob man die Sonne Bieytl mit dem Planeten Portzschest, einer Siedlungswelt der Asporcos, anfliegen soll. Rhodan ist dafür, findet aber wenig Befürworter. Dann übernimmt überraschend der Autopilot die Kontrolle über das Schiff und bringt es vier Lichtjahre näher an Portzschest heran. Kosum setzt den cleveren Positronik-Experten und Systemanalytiker Elton Mavery auf den Fall an, und dieser ermittelt, dass der Autopilot von einer Konsole im Chefsektor manipuliert worden ist. Perry Rhodan hält die Ermittlungen in dem Fall für Zeitverschwendung, untersagt sie aber nicht explizit. Daraufhin wird die Konsole im Kommandostand als die einzig berechtigte Konsole geschaltet, und Elton Mavery und Kosum übernehmen die erste Wache.

In derselben Nacht erscheint Rhodan an der Konsole, paralysiert die beiden Bewacher und führt erneut eine Manipulation durch, die die TIMOR auf einen Kollisionskurs mit Portzschest lenkt. Diesmal wird der Autopilot so manipuliert, dass ein einfaches Ausschalten wirkungslos ist. In letzter Sekunde erkennt Elton Mavery die genaue Art der Manipulation und kann, nachdem schon die Rettungskapseln ausgeschleust sind, den Autopiloten deaktivieren; Mentro Kosum kann daraufhin unter äußerstem Einsatz mittels der SERT-Haube den Aufprall des Schiffes auf den Planeten verhindern. Die Beiboote werden wieder eingeschleust, und anschließend wird die Abwesenheit von Perry Rhodan von Bord festgestellt. Die Vermutung Atlans, dass Rhodan für die vermeintlichen Fehlleistungen des Autopiloten verantwortlich sei, wird für ihn zur Gewissheit, als eine Person, unter Anwendung von Rauchbomben, um den Fluchtweg zu verschleiern, von Bord geht.

Rhodan handelt, wie mittlerweile allgemein vermutet wird, nicht aus eigenem Antrieb. Was jedoch zunächst keiner weiß: Whisper hat die Anwesenheit und Wirkung des Metalls, das alle Asporcos in ihren Spangen auf dem Kopf tragen und seine parapsychischen Wirkungen längst gespürt. Auf dem von Kolonisten von Asporc besiedelten Planeten Portzschest lebt jemand, der zwei Spangen trägt und Whisper als Symbiont attraktiver erscheint. Whisper zwingt Perry Rhodan daher, sich auf den Weg zum Herrn des Planeten, dem Morlch Vrakt, zu begeben. Dabei nimmt Whisper sowohl Verletzte wie auch Tote in Kauf. Mittlerweile wird Rhodan mit Shifts gesucht und seine Spur bis zum Morlch verfolgt. Dort erlebt Mentro Kosum die Vereinigung von Whisper, der sich von Perry Rhodan getrennt hat, mit dem Morlch, der daraufhin immense parapsychische Fähigkeiten erhält. Einzig Mentro Kosum kann diesen Fähigkeiten kurz widerstehen, aber es reicht, um den Blaster abzufeuern und den Morlch mitsamt Whisper zu vernichten.

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Der obige Text wurde per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen.
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nanograinger
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Waren im letzten Roman alle außer den Mutanten wohl so beeinflusst, dass sie auf Asporco landen wollen, sind nun ale inkl. Mutanten offensichtlich beeinflusst, mit der Ausnahme Mentro Kosums. Klar, Mentro Kosum ist Emotionaut, aber warum das eine erhöhte Resistenz gegen psionische Beeinflussung bedeuten sollte (höher als Atlan oder mentalstabilisierte Personen) ist mir nicht ersichtlich.

Aber okay, Whisper ist Geschichte. Whisper als Symbiont fand ich an sich ganz interessant, dass aber ausgerechnet Perry mit ihm "ausgestattet" wurde, war für mich eine Fehlentscheidung. Perry war schon extrem überhöht als Person, ihn auch noch mit Psi-Fähigkeiten auszustatten, war der falsche Weg. Siehe auch meine Diskussion mit Forist Waringer im Thread zu PR 2941.

Insofern ist die Eliminierung Whispers ein Schritt vom Superhelden Perry Rhodan in Richtung Mensch Perry Rhodan (wenn auch ein weiterhin sehr ausgezeichneter Mensch).
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Günther Drach
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@nanograinger: Richtig. Und wenn man möchte, könnte man die Ereignisse dieses Heftes, Rhodans traumatische Erlebnisse unter der Kontrolle Whispers, als Begründung für das nun plötzliche Fehlen der schwachen telepathischen Fähigkeiten Rhodans heranziehen, die früher (auch vor den 400ern) hin und wieder Erwähnung fanden.

@tennessee: Danke. Und deshalb (Nichterwähnen Whispers in den SiBähs) fehlt dieses Heft auch in den Silberbänden.

Whispers Volk ist meines Wissens auch nie mehr erwähnt worden. Schade eigentlich -- Symbionten, die Sinnes- und auch parapsychische Fähigkeiten verstärken ...
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Nisel
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Whisper kannte ich aus den Silberbänden auch nicht, erst in den Heften habe ich ihn kennengelernt. Ich war bei ihm zwiegespalten, da hat der gute Perry halt auf einmal eine Art Psi-Freund... der so selten auftaucht, daß man ihn eigentlich getrost vergessen konnte.

Das Ende fand ich fragwürdig, das hätte man anders lösen können, aber daß er weg ist, ist in meinen Augen gut und richtig so.
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Faktor10
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Das Tibi ist recht langweilig.
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Günther Drach
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dandelion
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Der Verrat und der Tod von Whisper kamen unerwartet, ein Verlust für das Seriengeschehen war es aber wohl nicht. Rhodan braucht keinen Extrasinn und keine Superheldenfähigkeiten.
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Nisel
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dandelion hat geschrieben:Der Verrat und der Tod von Whisper kamen unerwartet, ein Verlust für das Seriengeschehen war es aber wohl nicht. Rhodan braucht keinen Extrasinn und keine Superheldenfähigkeiten.

Danke

Ich hab hin und her überlegt, aber so treffend konnte ichs nicht ausdrücken... manchmal ist man wie vor den Kopf geschlagen.
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thinman
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Ich fand es interessant, wie mal wieder der Ingenieur in Mahr zugeschlagen hat mit der Beschreibung des Wie einer erfolgreichen Manipulation des Autopiloten.

thinman
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dandelion
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Faktor10 hat geschrieben:Das Tibi ist recht langweilig.


Die Innenillu auf Seite 8 mit der TIMOR im Mittelpunkt würde mir als Titelbild besser gefallen.
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dandelion
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thinman hat geschrieben:Ich fand es interessant, wie mal wieder der Ingenieur in Mahr zugeschlagen hat mit der Beschreibung des Wie einer erfolgreichen Manipulation des Autopiloten.

thinman


Die Schilderung nimmt breiten Raum ein, fand ich trotzdem nicht langweilig und mit Elton Mavery lieferte Mahr auch eine Identifikationsfigur für (damals) junge und wißbegierige Leser mit. Der Held des Romans ist aber Mentro Kosum, während Perry ganz schlecht wegkommt. Auch wenn bald klar wird, daß er nicht aus freien Stücken handelt, bleibt doch ein (für mich) angekratztes Image zurück. Das wird sich aber wohl bald wieder geben.
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