Band 1000 "Der Terraner"

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Clark Flipper
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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Clark Flipper » 1. Mai 2018, 11:38

Verkutzon hat geschrieben:
@Clark Flipper
Seit Einführung der NGZ dutzt man sich :D
Auf jeden Fall ein interessanter Versuch noch die Kurve zu kriegen... ;-)
Die Ultimativen Antworten des SF:
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zephydia
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Re: Band 1000

Beitrag von zephydia » 1. Mai 2018, 17:37

Verkutzon hat geschrieben:
Alles io! Ist doch interessant wohin solche Diskussionen führen... Ich persönlich empfinde manchmal diese Topic-Sache als einengende Schranke.
Normalerweise würde ich Dir recht geben aber wenn ich mir anschaue wie dass alles im Spoilerforum entgleist.

Und um doch noch was zu 1000 zu sagen: Was mich etwas irritierte war das Gucky soweit ich mich erinnere (muss nochmal nachlesen) praktisch dazu überreden wollte seine Übsef ES zu überlassen. Ich frage mich war dass Sorge (weil er fürchtete das Perry so sehr neben sich steht dass er vielleicht seinen Zellaktivator in den nächsten Müllkonverter wirft :devil: und Gucky dass als das kleinere Übel sah ) oder vielleicht Rache weil er Perry (vielleicht unbewusst) für den entgültigen Verlust seiner Freunde, der anderen Mutanten, verantwortlich machte?
Weil eigentlich hätte ich von Gucky eher den Versuch Perry mutzumachen und die Erinnerung daran dass die Erde und seine Freunde ihn brauchen, erwartet.

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Re: Band 1000

Beitrag von Verkutzon » 2. Mai 2018, 19:38

zephydia hat geschrieben:Und um doch noch was zu 1000 zu sagen: Was mich etwas irritierte war das Gucky soweit ich mich erinnere (muss nochmal nachlesen) praktisch dazu überreden wollte seine Übsef ES zu überlassen. Ich frage mich war dass Sorge (weil er fürchtete das Perry so sehr neben sich steht dass er vielleicht seinen Zellaktivator in den nächsten Müllkonverter wirft :devil: und Gucky dass als das kleinere Übel sah ) oder vielleicht Rache weil er Perry (vielleicht unbewusst) für den entgültigen Verlust seiner Freunde, der anderen Mutanten, verantwortlich machte?
Weil eigentlich hätte ich von Gucky eher den Versuch Perry mutzumachen und die Erinnerung daran dass die Erde und seine Freunde ihn brauchen, erwartet.
Hallo zephydia!
Ja, der Text den du suchst, findet sich auf Seite 66. Gucky liest in Perrys Gedanken (mit dessen Erlaubnis), und gemeinsam versuchen sie zu ergründen, warum Perry so unruhig und unglücklich ist. Mir kommt hier Gucky wie ein Psychologe vor, der in einer Gesprächstherapie das Problem zu ergründen versucht und mögliche Lösungen anspricht. Für deine Theorie spricht, dass der Mausbiber nicht aus eigener Entscheidung zu Rhodan „springt“, sondern auf Carfeschs Wunsch.
Gucky sagt sogar, dass Selbstmord eine Option sein könnte!
Aber wenn ich diesen Text so lese, möchte ich jetzt nicht zu viel hineininterpretieren. Für mich stellt es sich einfach so dar, als möchte Gucky schlicht Rhodan helfen seine Krise zu überwinden. Bemerkenswerter finde ich, dass Anfang der 80er Jahre ein bekannter Serienheld in einer Heftfolge mit einer Art BurnOut dargestellt wird... Was wieder mal zeigt, wie Aussergewöhnlich dieses Heft ist...!
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Re: Band 1000

Beitrag von MHR » 2. Mai 2018, 20:32

Verkutzon hat geschrieben:Aber wenn ich diesen Text so lese, möchte ich jetzt nicht zu viel hineininterpretieren.
Für diejenigen, die das Heft/E-Book gerade nicht vor sich haben, es handelt sich um folgendes Kapitel:

----------------------------------------

Nach ihrer Rückkehr in den Verwaltungstrakt von Imperium Alpha bat Rhodan seinen Freund, ihn allein zu lassen, und Bully kam dieser Bitte schweren Herzens nach. Rhodan schaltete alle Interkomanlagen in seinen Privaträumen ab und verriegelte die Türen. Dann holte er das Auge Laires aus einem Zeitsafe hervor. In den vergangenen Wochen hatte er es immer wieder in den Händen gehalten, ohne jedoch hindurchblicken oder gar einen distanzlosen Schritt damit machen zu können.
Bisher war er nie auf den Gedanken gekommen, dass das Versagen des Roboterauges seine Schuld sein könnte, doch nach dem Gespräch mit Carfesch schätzte er die Dinge etwas anders ein. Zweifellos befand er sich in einer persönlichen Krise; er klammerte sich an Gegebenheiten, die nur ihn betrafen und seinen Blick für zukünftige Ereignisse trübten.Er legte das Auge vor sich auf den Tisch. Carfesch hatte ihm empfohlen, zu versuchen, das Ziel damit zu erreichen.
Aber wollte er das überhaupt?
Seine Gedanken wurden abgelenkt, als es vor seinem Tisch zu flimmern begann und gleich darauf der Mausbiber Gucky materialisierte.»Wenn sich jemand einschließt, sollte man sich um ihn kümmern«, meinte der Ilt, bevor Rhodan etwas sagen konnte. »Unser gemeinsamer Freund ist so in Sorge um dich, dass er meinte, ich sollte einmal nach dir sehen.«
Rhodan, der schon hatte aufbrausen wollen, lehnte sich im Sitz zurück.»Willst du in meinen Gedanken lesen, Kleiner?«
Gucky kratzte sich hinter einem Ohr und räusperte sich.
»Das versuche ich schon einige Zeit«, gab er verlegen zu.
Rhodan winkte ab.
»Abgesehen davon, dass ich mentalstabilisiert bin und du nur schwer Zugang zu meinem Bewusstsein findest, weiß ich, dass du niemals spionieren würdest. Ich will jedoch versuchen, dir mein Bewusstsein zu öffnen.«
Der Ilt schwang sich auf den Tisch und blieb auf der Kante hocken.»Weil du Antworten auf gewisse Fragen erhoffst!«, erriet er.
»Ja«, nickte Rhodan.
»Führst du gelegentlich Meditationen durch, um mit dir und deiner Umgebung ins reine zu kommen?«
»Häufig, aber ich kann mich in letzter Zeit immer schwerer konzentrieren.«
Der Ilt sprang auf Rhodans Schoß und strich ihm über das Gesicht.
»Es kann sein, dass ich auf Dinge stoße, die dir nicht gefallen«, gab er zu bedenken. »Manchmal ist es besser, so etwas mit sich selbst auszumachen.«
«Ich befürchte, dazu habe ich keine Zeit«
»Gut«, sagte der Mausbiber. »Ich tu's.«
Sie schwiegen, und Rhodan versuchte, sich auf einen unwichtigen Gegenstand zu konzentrieren und dabei sein Bewusstsein weit zu öffnen. Es gelang ihm nur schwer, aber nach einiger Zeit fühlte er eine gewisse Schwere des eigenen Körpers, die mit einer Losgelöstheit der Gedanken einherging.
Er wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als Gucky ihn gegen die Schulter stupste. Er zuckte zusammen und richtete sich auf. Betroffen sah er, wie verwirrt Gucky war. Der Ilt schien zu zögern, Rhodan etwas mitzuteilen. Rhodan drängte ihn nicht, sondern wartete geduldig, dass der Kleine das Wort ergriff.
»Dein Dilemma«, sagte Gucky schließlich, »scheint die Unsterblichkeit zu sein. Du hast das auch erkannt, legst es aber falsch aus. Es ist nicht so, dass dir der Weg zurück und nach unten versperrt ist, sondern umgekehrt.«
Rhodan sagte: »Das verstehe ich nicht.«
»Du glaubst, dass deine Unsterblichkeit dir den Zugang zu deinen Mitmenschen versperrt. Das trifft schon aus dem Grund nicht zu, weil du in der Lage bist, Menschen zu lieben, wer oder was auch immer sie sind. Dein eigener Körper ist die Sperre.«
Rhodan schloss die Augen.
»Im kollektiven Bewußtseinsverband von ES könntest du glücklich werden«, fuhr Gucky fort. »Du müsstest dazu Vanne, Rorvic, Kakuta und allen anderen folgen und dich in ES integrieren.«
»Aber das kann ich nicht!«, rief Rhodan bestürzt.
»Ja«, nickte der Ilt bekümmert. »Ich weiß. Das ist dein Dilemma. Bereit zu sein für eine Transformation und sie nicht durchführen zu können muss schrecklich sein, aber du wirst darüber hinwegkommen.«
Rhodans Gedanken eilten weit in die Vergangenheit zurück.
»Früher haben sich Menschen umgebracht, um in den Besitz der körperlichen Unsterblichkeit zu gelangen«, erinnerte er sich. »Sie war das höchste Ziel des Menschen.«
»Das ist auch heute noch so, und vielleicht ist das auch richtig.«
Rhodan erhob sich und ergriff das Auge Laires.
»Ich muss zu ES«, stieß er hervor. »Ich halte diesen Zustand nicht länger aus, wenn ich nicht bald erfahre, was ich zu tun habe.«
Er hob das Auge vor sein Gesicht und blickte hindurch. Gucky sah, dass er taumelte. Rhodan wurde blass, seine Hände zitterten.
»Es hat sich geöffnet«, stammelte er. »Ich sehe … ich sehe …«
»Du wirst uns jetzt verlassen«, sagte der Ilt so leise, dass Rhodan ihn nicht hören konnte. »Eine schwere Entscheidung steht dir bevor. Davon, wie sie ausfällt, hängt ab, ob du jemals wieder zu uns zurückkommst.«
Rhodan presste Laires Auge so dicht ans Gesicht, als wollte er es sich in den Kopf rammen. Er schien die Umgebung nicht mehr wahrzunehmen.
Dann verschwand er.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Yman » 2. Mai 2018, 21:11

zephydia hat geschrieben:Für mich ist Band 1000 ein sehr interessanter Roman. Interessanterweise eher der Höhepunkt des vorherigen als der Start des neuen Zyklus. Mir gefiel einiges daran sehr gut.
Soweit bin ich noch deiner Meinung, aber meine Meinung zu Band 1000 hat sich in den letzten Jahren geändert. Obwohl ein Meilenstein der Serie ist Band 1000, da muss ich leider Haywood Floyd zustimmen, kein schlechter Zeitpunkt, sich aus der Serie zu verabschieden. Die Bände 1-999 stehen sehr schön für sich. Auf nachträgliche Ergänzungen und Umdeutungen der Seriengeschichte von PR 1-999 möchte ich lieber verzichten, und der Kurs der mit Band 1000 eingeschlagen wurde, gefällt mir, wenn ich mir die heutige Serie anschaue, immer weniger.

Trotzdem wäre es schade, nicht auch die Bände 1000-1999 mit einigen der besten Zyklen gelesen zu haben. Bei Band 2000 habe ich noch mehr Bedenken als zu Band 1000, und über Band 3000, welche Katastrophe dieser Band bedeuten könnte, möchte ich gar nicht erst nachdenken.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Richard » 2. Mai 2018, 21:23

Es werden mit den Ritter der Tiefe und Seth-Apophis allerdings auch schon im Kosmische Burgen Zyklus Dinge eingeführt,die dann mehr als 200 EA Hefte eine Rollen spielen werden.

Und sich jetzt über mögliche negative Auswirkungen von Band 3000 Gedanken zu machen .. nunja, das entspricht mE eher mal dem, was man hierzulande als über ungelegte Eier reden versteht. Wobei ..klar: man kann natuerlich Erwartungshaltungen haben - positive wie negative. Aber wirklich bringen wird es halt nichts vor dem Erscheinen des Bandes...

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von GECP » 3. Mai 2018, 09:45

Ist eigentlich auch ein Thema für den Zyklus "Die Kosmische Hanse" geplant?

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Verkutzon » 4. Mai 2018, 11:41

GECP hat geschrieben:Ist eigentlich auch ein Thema für den Zyklus "Die Kosmische Hanse" geplant?
So viel ich weiss nicht. Der Hanse-Zyklus scheint nicht sehr beliebt zu sein (mir hat er damals jedoch sehr zugesagt). Vielleicht breche ich mal eine Lanze für „meine“ Betschiden und mache eine Heftbesprechung der Nummern 1001 bis 1006... (einige werden sagen: weiche von mir Satan! :D ) Wann das sein wird? Keine Ahnung...
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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Yman » 4. Mai 2018, 13:18

Verkutzon hat geschrieben:
GECP hat geschrieben:Ist eigentlich auch ein Thema für den Zyklus "Die Kosmische Hanse" geplant?
So viel ich weiss nicht. Der Hanse-Zyklus scheint nicht sehr beliebt zu sein (mir hat er damals jedoch sehr zugesagt). Vielleicht breche ich mal eine Lanze für „meine“ Betschiden und mache eine Heftbesprechung der Nummern 1001 bis 1006...
Mir hat der KH-Zyklus auch zugesagt, und ich wäre mit dabei, wenn es irgendwann losgeht.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Richard » 5. Mai 2018, 14:40

Also ich empfand den KH Zyklus als durchaus ok aber gerade den Handlungsstrang um die Betschieden empfand ich als etwas in die Laenge gezogen. Es gab interessante Themen wie die Computerbrutzellen, die Zeitweichen und dann die Suche und das Auftauchen der Porleyter. Und nebenbei wurden die Inkarnationen von Vishna eingeführt (Srimavo, Gesil) und die Virenexperimente von Quiupu ....

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Kardec » 5. Mai 2018, 15:13

Richard hat geschrieben:.....aber gerade den Handlungsstrang um die Betschieden empfand ich als etwas in die Laenge gezogen.......
:D :D :D :D :D :D :D länger gezogen geht nicht!

Aber es stimmt - Teile der Handlung fand ich superinteressant, andere ätzend. Selten lagen für mich Spitzenunterhaltung und Unverständnis fürs Geschriebene so nah beieinander.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Verkutzon » 7. Mai 2018, 14:16

Ich bin im Vorwort noch auf etwas gestossen, und es würde mich interessieren, wie ihr die Sache einschätzt. Dort heisst es:
Es erscheint mir auch richtig, an dieser Stelle eine Danksagung zu bringen, an erster Linie natürlich an alle unsere Leser, sie sich als unermüdliche Mitarbeiter Berater und Kritiker erwiesen haben. Wie sehr auf der Zusammenarbeit zwischen Lesern und Redaktion der Erfolg der Perry-Rhodan-Serie begründet ist, wäre eine gründliche Untersuchung wert.
Und weiter:
Die Zahl der Vorschläge für diesen Roman war Legion...

Dazu meine Fragen:

Wie sehr wurde damals auf Leserwünsche und Handlungsideen eingegangen?
Gibt es konkrete Beispiele von Leserwünschen, die Eingang in die Serie fanden?
Ist diese enge Bindung von Leserschaft und ExposéTeam immer noch existent?

Ich finde diese offene Haltung damals gegenüber dem Leser bemerkenswert! Ich könnte mir vorstellen, dass WiVo diese Einstellung aus dem Fussball (der zwölfte Mann) entlehnt und auf die PR-Serie angewendet hat.
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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Pucky » 7. Mai 2018, 14:20

Verkutzon hat geschrieben: Gibt es konkrete Beispiele von Leserwünschen, die Eingang in die Serie fanden?
Soweit ich weiß, beruhen die Sonnentransmitter auf einer Leser-Anregung.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Tell Sackett » 8. Mai 2018, 20:36

Yman hat geschrieben:Soweit bin ich noch deiner Meinung, aber meine Meinung zu Band 1000 hat sich in den letzten Jahren geändert. )
Vielleicht muss man den Band (ebenso wie auch jeden anderen) im Kontext seiner Zeit sehen...
Ich kann mich noch sehr gut an meine Vorfreude damals erinnern: Meine Güte, Band 1000 (!!!)...
Mehrumfang, umlaufendes Titelbild, Autor: William Voltz...was wollte man damals mehr?
Band 1000 machte die Serie schon seeeeehr groß- fast schon "unsterblich"!
Auch sollte man bedenken, das die "Schwesterserie" Atlan damals vor ihrem 500. Jubiläum stand, demnächst in die 2. Auflage startete und die 4. Auflage der Perry Rhodan Serie noch relativ frsch war!
Perry Rhodan war "in"!
Das es William Voltz dann gelang (und darin waren sich damals praktisch alle einig) mit diesem Heft der ganzen Serie einen einheitlichen Schliff- b.z.w. eine Gesamt-Bedeutung zu verpassen, war der überwiegende Tenor der Lobeshymnen auf den folgenden LKS...

Jetzt - viele Jahre später - hat sich da natürlich vieles relativiert...
Doch der 1000. Perry Rhodan Band war für mich (und viele andere) ein denkwürdiges Ereignis... :st:

Für mich wird er immer wesentlich bedeutender sein, als Band 2000 oder wohl auch als der anstehende Band 3000...
Aber das ist nur meine sehr persönliche Meinung :)

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Yman » 8. Mai 2018, 20:46

Tell Sackett hat geschrieben: Jetzt - viele Jahre später - hat sich da natürlich vieles relativiert...
Doch der 1000. Perry Rhodan Band war für mich (und viele andere) ein denkwürdiges Ereignis... :st:

Für mich wird er immer wesentlich bedeutender sein, als Band 2000 oder wohl auch als der anstehende Band 3000...
Aber das ist nur meine sehr persönliche Meinung :)
Ich bin da auch ganz deiner Meinung. Band 1000 war ein denkwürdiges Ereignis, und er wird auch für mich immer bedeutender sein als Band 2000 oder 3000, oder auch die Zwischenbände 1500 und 2500.

Der Roman ist auch heute noch schön zu lesen, aber Perry als der Auserwählte der Kosmokraten, dem eine Superintelligenz im Auftrag der Kosmokraten den Zellaktivator überreichen soll, ist mir heute doch etwas zu dick aufgetragen, und die Entwicklung, die die Serie vor allem mit Band 2000 und nach Band 2000 genommen hat, gefällt mir nicht.

Superintelligenzen, die sich zu Materiequellen oder -senken entwickeln, hätten mir bis heute völlig gereicht. Die Kosmokraten noch darüber hätte ich nicht gebraucht.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Tell Sackett » 9. Mai 2018, 18:39

Yman hat geschrieben: (...) aber Perry als der Auserwählte der Kosmokraten, dem eine Superintelligenz im Auftrag der Kosmokraten den Zellaktivator überreichen soll, ist mir heute doch etwas zu dick aufgetragen, und die Entwicklung, die die Serie vor allem mit Band 2000 und nach Band 2000 genommen hat, gefällt mir nicht.
(...)
...passte aber damals so ganz gut ins Bild (ich meine damit, das diese Entwicklung folgerichtig erschien).
Allerdings bin ich ich ebenfalls der Ansicht, dass diese Entwickling der Serie nicht wirklich bekommen ist.
So ist Band 1000 zwar ein Meilenstein der Serie, die folgenden Bände jedoch eher behäbig und wenig aufregend (Bedschieden/Kranen).
Insgesamt hat mir der Zyklus "Die kosmische Hanse" eher nicht gefallen.
Richtig übertrieben wurde das Ganze dann aber mit 1100 in dem ein Kosmokrat (Taurec) direkt ins Geschehen eingreift. Das war dramaturgisch weder geschickt, noch überzeugend.
Das die Kosmokraten so direkt Einfluß auf's Geschehen nahmen passte irgendwie nicht...

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Richard » 10. Mai 2018, 00:13

Allerdings scheint es in der Zeit EA Leser gegeben zu haben, die sich tatsaechlich erwarteten, dass die KKs sozusagen "leibhaftig" in das Geschehen eingreifen bzw. zumindest auftauchen.

HF mal sowas gepostet, meiner Erinnrung nach (also v.w., dass sowas auf die Art in Band 1000 erwartete ...).

Mir waere es letztlich auch lieber gewesen, wenn Taurec weiterhin - so wie er eigentlich auch engefuehrt wurde - als "Sonderbeauftragter" der KK in der EA gewirkt haette, nicht als ein in die Niederungen herabgestiegener KK.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Tell Sackett » 10. Mai 2018, 12:07

Richard hat geschrieben:Allerdings scheint es in der Zeit EA Leser gegeben zu haben, die sich tatsaechlich erwarteten, dass die KKs sozusagen "leibhaftig" in das Geschehen eingreifen bzw. zumindest auftauchen.

HF mal sowas gepostet, meiner Erinnrung nach (also v.w., dass sowas auf die Art in Band 1000 erwartete ...).
(...)
Das meinte ich mit:
Tell Sackett hat geschrieben: ...passte aber damals so ganz gut ins Bild (ich meine damit, das diese Entwicklung folgerichtig erschien).
Allerdings bin ich ich ebenfalls der Ansicht, dass diese Entwickling der Serie nicht wirklich bekommen ist.
(...) übertrieben wurde das Ganze dann aber mit 1100 in dem ein Kosmokrat (Taurec) direkt ins Geschehen eingreift. Das war dramaturgisch weder geschickt, noch überzeugend.(...)
Nachvollziehbar ist es durchaus...und irgendwie auch folgerichtig.
Aber es funktionierte eben nicht...
Etwas Ähnliches stellt - meiner Ansicht nach - der Arresum/Abruse Komplex in der Serie dar. Irgendwie 'ne gute Idee, aber es funktionierte nicht wirklich...

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Verkutzon » 10. Mai 2018, 14:26

Richard hat geschrieben:Allerdings scheint es in der Zeit EA Leser gegeben zu haben, die sich tatsaechlich erwarteten, dass die KKs sozusagen "leibhaftig" in das Geschehen eingreifen bzw. zumindest auftauchen.
So einer war ich :lol: Band 1000 machte ja auch neugierig auf diese Kosmokraten, wie und in welcher Erscheinung sie in Zukunft auftreten...
Taurec war für mich persönlich immer eine Emanation eines Kosmokraten - kein „leibhaftiger“ KK. Seine Syzzel fand ich jedoch, der ich damals noch mit einem Moped die Gegend unsicher machte, überaus cool...!
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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Yman » 10. Mai 2018, 18:17

Tell Sackett hat geschrieben:Richtig übertrieben wurde das Ganze dann aber mit 1100 in dem ein Kosmokrat (Taurec) direkt ins Geschehen eingreift. Das war dramaturgisch weder geschickt, noch überzeugend.
Das die Kosmokraten so direkt Einfluß auf's Geschehen nahmen passte irgendwie nicht...
Das ganze Konzept mit den Kosmokraten passte irgendwie nicht. Im Auftrag der Materiequellen klingt aber natürlich nicht so prächtig. Dass es im Perryversum diese Superintelligenzen gibt und vielleicht sogar geben muss, sehe ich sofort ein. Auch dass es über den Superintelligenzen noch ein weiteres Entwicklungsstadium gibt, kann ich mir gut vorstellen. Mit den Materiequellen bzw. -senken schließt sich ja auch irgendwie dieser Zyklus des Lebens:

Es fängt unten mit unbelebter Materie, einzelnen Elementarteilchen irgendwie an. Darauf folgen Atome, Moleküle, einzellige Lebewesen, Pflanzen, Tiere, Intelligenzwesen, Organisationen wie das Konzil oder die Kosmische Hanse, und letztlich Superintelligenzen und Materiequellen, die eben als Quelle von Materie den Lebenszyklus wieder neu beginnen lassen.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Clark Flipper » 10. Mai 2018, 18:34

Spoiler:
GruftiHH hat geschrieben:Untertitel: Die kosmische Bestimmung der Menschheit

Autor: William Voltz

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Da wir im "Kosmische Burgen" Zyklus der Meinung waren, dass Band 1000 eine Sonderstellung einnimmt, habe ich beschlossen, den Roman separat zu behandeln.

Inhalt:
Spoiler:
Sorgore Carfesch soll im Auftrag von ES zwei Zellaktivatoren auf ihre zukünftigen Träger abstimmen. Sie sollen den Status eines Ritters der Tiefe erhalten. Die Suche nach den geeigneten Trägern geht los.

Zwei dieser Sucher, Berritz und Charruta, streiten sich. Berritz wird aus dem gemeinsamen Schiff verbannt. Charruta findet den ersten geeigneten Träger: ATLAN. Dieser befindet sich auf Larsaf III.

10.000 Jahre später ist auch der zweite Träger gefunden. Jynker Rook, ein weiterer Sucher, hat Probleme mit seinem Raumschiff. Faadenwarner haben sein Raumschiff übernommen. Er empfängt das Signal, kann ES noch informieren, bevor die Zentrale überrollt wird.

Carfesch manifestiert sich wieder und geht zu PERRY RHODAN, dem zweiten potentiellen Kandidaten. Da dieser noch ein Junge von 9 Jahren ist, nimmt er ihn mit nach Wanderer und erzeugt dadurch dessen Sehnsucht zu den Sternen. Um ganz sicher zu gehen entwickelt ES noch das KOSMISCHE RÄTSEL, welches der Terraner lösen muss um die Unsterblichkeit zu erhalten.

Perry Rhodan, jetzt erwachsen, fliegt zum Mond und lernt die Arkoniden kennen. Die Menschheit bricht ins All auf und ES gewährt ihm mit Hilfe der Zelldusche 62 Jahre zusätzlicher Unsterblichkeit. Viele Abenteuer folgen.

Nach dem Abenteuern um Laire und den kosmischen Burgen wird es etwas ruhiger um Rhodan.

ES nimmt ihn zeitweise in sich auf. Dabei erhält Rhodan den Auftrag, eine Organisation zu gründen, deren Aufgabe der Handel sein soll. Mit Hilfe von Laires Auge kann der Terraner jeden Stützpunkt der "Kosmischen Hanse" erreichen. Der Handel ist aber nur Vorwand. Die eigentliche Aufgabe der Organisation besteht darin, Agenten der Superintelligenz Seth-Apophis ausfindig zu machen und sie zu Verbündeten von ES zu machen. Seth-Apophis will jedoch dessen Mächtigkeitsballung zerstören. Desweiteren bauen die Kosmokraten eine dritte Kraft im Limbus auf. Perry Rhodan wird auch in das Zwiebelschalenmodell eingeweiht.

Rhodan kehrt nach Terra zurück und Carfesch begleitet ihn. Ab sofort gilt die Neue Galaktiche Zeitrechnung (NGZ).
Persönliche Meinung

Den einzelnen Kapiteln sind Lebensläufe / Berichte von 10 Terranern vorgestellt. Diese wurden 2012 als PDF , mit zusätzlichen Zeichnungen versehen, kostenlos veröffentlicht.

Das Heft eignet sich meiner Meinung nach als Einstieg sehr gut. Es umspannt die Ereignisse der 999 Hefte zuvor.

Etwas unglaubwürdig fand ich das erste Treffen von Rhodan und ES. Rhodan ist erst 9. Nun ja. Das nennt sich wohl künstlerische Freiheit.

Ich weiß nicht. Wenn man mal so in Fankreisen über das Heft spricht gibt es geteilte Meinungen. Mir hat das Heft sehr gut gefallen.
Hot und ich haben uns entschieden, erst mal getrennte Wege im Perry Rhodan Bereich zu gehen. Ich möchte mich mehr um meine (im Entstehen befindliche) Homepage kümmern und einen ATLAN-Blog gestalten während Hot ja im Sternenozean weilt.

Lesen könnt ihr mich auf jeden Fall noch bei den NEO Spoilern und bestimmt auch hier und da im Sternenozean.
Ich denke ich erinnere mal daran, das es hier mehr mehr um den Roman an sich geht.
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
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Re: Band 1000

Beitrag von Verkutzon » 12. Mai 2018, 08:20

Clark Flipper hat geschrieben:Den einzelnen Kapiteln sind Lebensläufe / Berichte von 10 Terranern vorgestellt.
Schon im Band 746 „Der Zeitlose“ hat WiVo dem Roman eine Art Graffiti vorangestellt. Der kurze Text handelt von Alaska Saedelaere und endet mit den Worten: Dieser Mann ist Alaska Saedelaere - ein kosmischer Mensch.
Interessant ist in diesem Zusammenhang das Graffiti über Perry Rhodan am Schluss von Heft 1000. Dort heisst es: Perry Rhodan ist der Terraner.
Der Autor stellt Rhodan am Schluss der Geschichte (trotz kosmischer Bestimmung) nicht auf einen Sockel, sondern mitten unter alle Menschen. Denn: er kennt alles aus eigener Erfahrung.
Rhodan und Saedelaere sind sich ähnlich, aber Alaska ist der Ohnmächtigere, ist Spielball kosmischer Kräfte, während Perry bodenständiger und kontrollierter wirkt in einem chaotischen, unberechenbaren Universum...
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Re: Band 1000

Beitrag von HOT » 12. Mai 2018, 09:48

Verkutzon hat geschrieben: Perry Rhodan ist der Terraner.
Der Autor stellt Rhodan am Schluss der Geschichte (trotz kosmischer Bestimmung) nicht auf einen Sockel, sondern mitten unter alle Menschen. Denn: er kennt alles aus eigener Erfahrung.
Erinnert mich aber sehr an die Definition von Jesus in der katholischen Kirche: Er ist Gott und Mensch.

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Re: Band 1000 "Der Terraner"

Beitrag von Clark Flipper » 12. Mai 2018, 10:32

Erinnert mich an den Anfang der Serie, wie Crest sagt: "Sie sind der erste Terraner!"
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
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Verkutzon
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Re: Band 1000

Beitrag von Verkutzon » 12. Mai 2018, 13:59

HOT hat geschrieben:
Verkutzon hat geschrieben: Perry Rhodan ist der Terraner.
Der Autor stellt Rhodan am Schluss der Geschichte (trotz kosmischer Bestimmung) nicht auf einen Sockel, sondern mitten unter alle Menschen. Denn: er kennt alles aus eigener Erfahrung.
Erinnert mich aber sehr an die Definition von Jesus in der katholischen Kirche: Er ist Gott und Mensch.
Man kann diese Vergleiche weiterspinnen: Der neunjährige Perry bei ES, dem eine harmonische Woge aus Licht offenbart wird (Seite 46, rechte Spalte), und der zwölfjährige Jesus im Tempel, der seinen Eltern erklärt: „Was ist’s, dass ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, dass ich sein muss in dem, das meines Vaters ist?“
Meiner Meinung nach gibt es zu viele Synchronizitäten zwischen dem „Terraner“ und der Erlöserfigur Jesus, als das Zufall sein könnte. Aber ich denke, dass das nicht WiVo‘s Absicht war. Es könnte ein kulturelles „Problem“ sei. Wir alle hatten Religionskunde als Unterrichtsfach in der Schule und das Christentum ist fest in unserer Kultur verankert. Unbewusst können Geschichten aus der Bibel immer wieder in moderne Erzählungen einsickern; verändert, aber durchaus erkennbar.
Das gilt nicht nur für die alten PR-Hefte...
Mir fällt hier gleich noch eine andere Parallele zwischen Jesus und Perry auf: Jesus sagt, dass er gesendet wurde zu den Sündern, den Armen und Verlorenen. Und er hat auch unter ihnen gelebt und ihr Leben geteilt.
Im letzten Graffiti heisst es: Sein Name ist Perry Rhodan. Er kennt die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Niedertracht, die Angst, den Hass, den Neid und die Sinnlosigkeit. Er kennt alles aus eigener Erfahrung... Er glaubt nicht, dass der Mensch ein Produkt des Zufalls in einem chaotischen Kosmos ist.
All diese Dinge schätze ich so an diesem Heft. Weil es nicht nur SiFi ist. Man kann ganz viel darin entdecken - Geschichten über uns Menschen selbst und über die Geschichte der PR-Serie im speziellen.
Verkutzon sah eine endlose Schwärze. Ein nie gekanntes Schwindelgefühl erfasste ihn. Ungläubig liess er Laires Auge sinken. Aus: PR-Heft 1120

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