Was bin ich für ein Nostalgiker?

Unvergessene Abenteuer, legendäre Zyklen - nachgelesen und neu diskutiert.
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Was bin ich für ein Nostalgiker?

Scheer-Nostalgiker, PR 1-673 (Beispiel: Die Vario-Zeitfalle ff bis zur Rückkehr in die "Gegenwart", PR 264-279)
46
37%
Voltz-Nostalgiker, PR 674-1211 (Beispiel: Geschichte BARDIOCs und Bildung von THERMIOC u.a., PR 850-867)
41
33%
Vlcek-Nostalgiker PR 1212-1800 (Beispiel: Klone, Romulus und Tifflors Neyscuur-Expedition, PR 1438-1444)
8
6%
Feldhoff-Nostalgiker PR 1800-2504 (Beispiel: Zeitreise in Tradom, "Reich der Güte", PR 2169-2175)
6
5%
Keine Angabe ("Jungleser" und Unentschlossene)
23
19%
 
Abstimmungen insgesamt : 124

Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon nanograinger » 27. Oktober 2013, 16:54

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nanograinger
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Wir alle wissen, dass es verschiedene Leser-"Fraktionen" gibt, die sich sehr in ihren Interessen und Ansichten (zur Serie und auch sonst) unterscheiden. Anstatt nun Umfragen zu allen möglichen Themen zu machen, möchte ich hier die Verteilung bzgl. des "beliebtesten" Expose-Autoren herausfinden. Mit "beliebt" meine ich nicht im Sinne von "war ein toller Typ", sondern wie folgt::

Wenn man die gefühlte Qualität (was einem am besten gefällt) als ein Gebirge ansieht, mit Gipfeln und Tälern, unter welchem Expose-Autor war eurer Meinung nach der absolute Höhepunkt der PR-Serie erreicht?

Das ist weder eine Frage nach dem besten Roman (für den ein Expose-Autor nur bedingt etwas kann), noch eine Frage nach dem besten Zyklus (in dem ja selbst schon Täler und Höhen vorkommen). Ich überlasse es euch, ob ihr eher kurze Phasen von 10-20 Romanen als Gipfel definiert, oder ob ihr sogar zyklenübergreifend überlegt. Ich bitte euch allerdings, nicht einfach einen Gesamtdurchschnitt zu bilden, denn es geht mir um den Höhepunkt, nicht um den Durchschnitt.

Als Auswahl habe ich Scheer, Voltz, Vlcek, Feldhoff und "keine Angabe" vorgegeben, nur eine Auswahl ist möglich. Uwe Anton habe ich aus zwei Gründen weggelassen: a) Seine Exposezeit ist noch zu Nahe um "Nostalgie" zu wecken, und b) er lebt Gott sei Dank noch, und ich möchte aus Respekt nicht über lebende Personen abstimmen lassen, das ist schließlich keine Bundestagswahl :)

Die Beispiele sind genau das: Beispiele, die ich mir ausgedacht habe (und auch mag, aber es geht ja um eure Meinung).

"Keine Angabe" ist für folgende Personen gedacht:
- "Jungleser", die bisher nur eine oder gar keine der verschiedenen Phasen kennen, und deshalb keine Vergleichsmöglichkeit haben.
- Leute, die sich nicht entscheiden können oder wollen.

Die Abgrenzungen habe ich entlang der Angaben aus der Perrypedia gemacht. Schwierig wird es bei der Abgrenzung von Vlcek und Feldhoff, die ja zwischen 1700-1999 gemeinsam die Exposes erstellten. Hier habe ich recht willkürlich Band 1800 als Abgrenzung gewählt. Das ist sicher angreifbar. Falls also jemand z.B. Teile des Ayindi-Zyklus für den Gipfel hält, dafür aber Feldhoff verantwortlich sieht, dann soll er das bitte posten. Dass Vlcek mit Ziegler, Mahr und Feldhoff zusammenarbeitete, ist mir klar, aber das ändert nichts an den Zeitabgrenzungen der vier "historischen" Phasen.
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Tja nun ich habe gestimmt für ... na, ihr wisst es ja schon ... :unschuldig:

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Ziska » 27. Oktober 2013, 17:01

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Ziska
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nanograinger hat geschrieben:Wenn man die gefühlte Qualität (was einem am besten gefällt) als ein Gebirge ansieht, mit Gipfeln und Tälern, unter welchem Expose-Autor war eurer Meinung nach der absolute Höhepunkt der PR-Serie erreicht?

Naja. Ich würde mich als Scheer-Nostalgikerin bezeichnen - was ich an PR-Nostalgie habe, bezieht sich größtenteils auf die Scheer-Phase. Aber ich würde nicht behaupten, die Serie hätte damals ihren Höhepunkt erreicht. Also von mir "keine Angabe" ...
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Wir machen es auch im Wachen wie im Traume: wir erfinden und erdichten erst den Menschen, mit dem wir verkehren - und vergessen es sofort. (Nietzsche)

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Regulus » 27. Oktober 2013, 17:03

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Regulus
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Ich habe für KHS gestimmt, weil aus seiner Zeit die ersten PR-Hefte kamen, die ich gelesen habe. Das prägt dann einfach.

Natürlich sind aus den anderen "Epochen" auch recht gute Zyklen erschienen, keine Frage.

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon nanograinger » 27. Oktober 2013, 17:06

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Ziska hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Wenn man die gefühlte Qualität (was einem am besten gefällt) als ein Gebirge ansieht, mit Gipfeln und Tälern, unter welchem Expose-Autor war eurer Meinung nach der absolute Höhepunkt der PR-Serie erreicht?

Naja. Ich würde mich als Scheer-Nostalgikerin bezeichnen - was ich an PR-Nostalgie habe, bezieht sich größtenteils auf die Scheer-Phase. Aber ich würde nicht behaupten, die Serie hätte damals ihren Höhepunkt erreicht. Also von mir "keine Angabe" ...


Aber wo siehst du dann den Höhepunkt? Kannst du dich nicht für einen entscheiden, oder willst du deine Scheer-Nostalgie nicht "verraten"?

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Ziska » 27. Oktober 2013, 17:11

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Ziska
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nanograinger hat geschrieben:
Ziska hat geschrieben:
nanograinger hat geschrieben:Wenn man die gefühlte Qualität (was einem am besten gefällt) als ein Gebirge ansieht, mit Gipfeln und Tälern, unter welchem Expose-Autor war eurer Meinung nach der absolute Höhepunkt der PR-Serie erreicht?

Naja. Ich würde mich als Scheer-Nostalgikerin bezeichnen - was ich an PR-Nostalgie habe, bezieht sich größtenteils auf die Scheer-Phase. Aber ich würde nicht behaupten, die Serie hätte damals ihren Höhepunkt erreicht. Also von mir "keine Angabe" ...


Aber wo siehst du dann den Höhepunkt? Kannst du dich nicht für einen entscheiden, oder willst du deine Scheer-Nostalgie nicht "verraten"?

Ich sehe keinen eindeutigen Höhepunkt - ich könnte in jeder Phase Höhe- und Tiefpunkte benennen, aber das ist etwas anderes ...
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Retrogame-Fan1 » 27. Oktober 2013, 17:24

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Aufgrund aktueller Vorkommnisse im Forum möchte ich darauf hinweisen:
Meine Beiträge stellen lediglich meine eigene/persönliche Meinung dar (solange nicht anders beschrieben) und sind nicht zu verallgemeinern.

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon bssh » 27. Oktober 2013, 18:38

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da hast du aber was "verbrochen"! ;)
Ich habe abgestimmt, auch wenn es mir schwer fällt. Die Voltz-Zeit hat mich so geprägt, dass ich sie wählen muss.
Aber soll ich jetzt vergessen, dass mir die 200-400 besonders gut gefallen haben? Auch Tradom und Thoregon waren sehr gut uvm.
Am liebsten möchte ich nicht so abstimmen :unsure:

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Early Bird » 27. Oktober 2013, 18:48

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Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

Lebe, als würde die Welt morgen untergehen. Lerne, als wenn du ewig lebst.

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Heiko Langhans » 27. Oktober 2013, 19:07

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Option 5 war meine. Nicht wegen Unentschlossenheit, sondern weil ich jede Ära wegen ihrer Eigenarten schätze (und mir bei jedem Abschnitt wegen einiger Stellen wünsche, die Jungens könnten noch mal nachjsitzen). Außerdem hat sich der Blick ind er langen zeit verändert. Neine regelmäßige Lese-Phase fiel in die Voltz-Zeit (die 800er waren mein erster kompletter Abschnitt). Aber für das Zwiebelschalenmodell möchte ich am liebsten die Rute rausholen. Das war nichts, und das ist nichts. Und wie jeder Popanz ist es zur heiligen Kuh geworden.

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Langschläfer » 27. Oktober 2013, 19:25

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Heiko Langhans hat geschrieben:Option 5 war meine. Nicht wegen Unentschlossenheit, sondern weil ich jede Ära wegen ihrer Eigenarten schätze (und mir bei jedem Abschnitt wegen einiger Stellen wünsche, die Jungens könnten noch mal nachjsitzen). Außerdem hat sich der Blick ind er langen zeit verändert. Neine regelmäßige Lese-Phase fiel in die Voltz-Zeit (die 800er waren mein erster kompletter Abschnitt). Aber für das Zwiebelschalenmodell möchte ich am liebsten die Rute rausholen. Das war nichts, und das ist nichts. Und wie jeder Popanz ist es zur heiligen Kuh geworden.

*unterschreib*
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Early Bird » 27. Oktober 2013, 19:47

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Heiko Langhans hat geschrieben:... die Voltz-Zeit .... Aber für das Zwiebelschalenmodell möchte ich am liebsten die Rute rausholen. Das war nichts, und das ist nichts. Und wie jeder Popanz ist es zur heiligen Kuh geworden.

*unterschreib*
Die Wahrscheinlichkeit verstanden zu werden, ist oft genug und aus allen möglichen Gründen gering.
Deshalb bin ich zwar für meine Texte verantwortlich, nicht jedoch für vermutete Absichten und Ansichten.
Kursiv soll meist auf irgend etwas mit Hümör hinweisen. Doppeltkursive Schrift gäbe noch mehr Möglichkeiten.

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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Moonbiker » 27. Oktober 2013, 19:57

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Heiko Langhans hat geschrieben:....Aber für das Zwiebelschalenmodell möchte ich am liebsten die Rute rausholen. Das war nichts, und das ist nichts. Und wie jeder Popanz ist es zur heiligen Kuh geworden....

*unterschreib*

Günther

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Ziska » 27. Oktober 2013, 19:58

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:lol: Das mit dem Zwiebelschalenmodell ist ja so eine Sache. Die einen lieben es, die anderen hassen es.

Bin ich eigentlich die einzige, die dem Ding neutral gegenübersteht?
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon M13 » 27. Oktober 2013, 20:13

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@Ziska – ich steh' dem auch neutral gegenüber. Liegt aber daran, dass ich schlichtweg dessen Einführung verpasst habe. In meiner Auszeit von der Serie für ca. 28 Jahre…

Uwe

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon ianmcduck » 27. Oktober 2013, 20:15

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Auch für mich ist es die 5. Option. Normalerweise müsste ich ja von meiner Lesegeschichte her für Voltz stimmen, aber ich finde, jeder Expokrat hatte seine Höhen und Tiefen. Gerade bei den o.a. Beispielen sieht man das ja sehr gut.
Wo bleibt mein Kuchen?
Mein Plädoyer: Nach Schokohasen und Schoko-N(ikol)äusen brauchen wir als drittes Standbein dringend die Schoko-Schlümpfe!

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Langschläfer » 27. Oktober 2013, 20:15

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Ziska hat geschrieben::lol: Das mit dem Zwiebelschalenmodell ist ja so eine Sache. Die einen lieben es, die anderen hassen es.

Bin ich eigentlich die einzige, die dem Ding neutral gegenübersteht?

Lass es mich so ausdrücken.

Die Idee war ja nicht mal so übel - aber diese Absolute Rigidität mit Chaos-oder-Ordnung-werd-zur-SI-oder-sterb-aus-und-sonst-gar-nichts, wie es oft verkauft wurde, ohne jede Chance aus diesem Muster auszubrechen...
Das war, und das ohne jedes "sorry", schlicht und einfach voll fürn Arsch.
Und das wurde ja noch lange nach Willis Tod so verkauft.
Nach meinem Gefühl beginnt man erst seit ein paar Jahren sich davon zu lösen, zumindest ein bisschen mehr Flexibilität da rein zu bringen.

(Für den "alles beherrschenden Moralischen Kot" (nein, ich hab mich nicht vertippt) gilt in meiner Sicht der Dinge ähnliches.)
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Early Bird » 27. Oktober 2013, 21:06

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Langschläfer hat geschrieben:...
Für den "alles beherrschenden Moralischen Kot" (nein, ich hab mich nicht vertippt)

Ich hätte darauf gewettet, dass du dich nicht verschrieben hast. :lol:
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon Koet Peranat » 27. Oktober 2013, 21:17

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Scheer-Nostalgiker mit starken Reminiszenzen für Kurt Mahr, der, meiner Meinung nach, viel zu unterbewertet wird.
Anmerkung: (Wobei eigentlich die Periode Mahr fehlt, da Du die Vlcek zugeschlagen hast)
___________________________________________________
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon DelorianRhodan » 27. Oktober 2013, 21:23

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Ich habe (natürlich) für Scheer gestimmt.
"Seine" Serie war damals für mich die, die mich zum weiterlesen bewegte.
Ob die folgenden Exposee - Autoren dies erreicht hätten, weiß ich nicht.

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon old man » 27. Oktober 2013, 22:16

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Heiko Langhans hat geschrieben: Und wie jeder Popanz ist es zur heiligen Kuh geworden.

Dann ist es aber die heilige Kuh einer Minderheit, wenn ich mir den Abstimmungsstand so angucke. B-)
Und ich frage mich nach wie vor, warum man da so drauf einschlägt. :devil: (Will gar nicht länger drüber nachdenken)
Ich habe für Willi gestimmt.
Und ich halte das Zwiebelschalenmodell auch nicht für eine gute Idee, man hätte es schon längst entsorgen können. ;)
Die Voltz-Phase ist trotzdem für mich die beste, weil sie die besten Geschichten und Settings hatte. Schöne, große, zyklenübergreifende Bögen. Eine positive Aufbruchstimmung. Innovationen. Sogar eine Frau im Autorenteam. Kosmische Tragik (Callibso). Relativ wenig Blödsinn (Galto).
Zu den Sternen !

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon bssh » 27. Oktober 2013, 23:12

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Ziska hat geschrieben::lol: Das mit dem Zwiebelschalenmodell ist ja so eine Sache. Die einen lieben es, die anderen hassen es.

Bin ich eigentlich die einzige, die dem Ding neutral gegenübersteht?

Nein, bist du nicht. Es kommt darauf an, was man daraus macht. Wir wissen auch nicht, was Voltz daraus noch gemacht hätte. Weiß es einer der jetzt noch aktiven Autoren? Ich glaube nicht.

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon nanograinger » 27. Oktober 2013, 23:46

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Heiko Langhans hat geschrieben:Option 5 war meine. Nicht wegen Unentschlossenheit, sondern weil ich jede Ära wegen ihrer Eigenarten schätze (und mir bei jedem Abschnitt wegen einiger Stellen wünsche, die Jungens könnten noch mal nachjsitzen).

Natürlich hat jede Ära ihre Eigenarten und Höhepunkte. Aber sich nicht für einen davon entscheiden zu können, ist Unentschlossenheit, sorry :)

Heiko Langhans hat geschrieben: Außerdem hat sich der Blick ind er langen zeit verändert.

Soweit ich es aus den bisherigen Antworten bewerten kann, bist du damit eine Ausnahme. Die meisten Foristen scheinen ihrer "frühkindlichen Prägung" zu frönen.
Heiko Langhans hat geschrieben:Neine regelmäßige Lese-Phase fiel in die Voltz-Zeit (die 800er waren mein erster kompletter Abschnitt). Aber für das Zwiebelschalenmodell möchte ich am liebsten die Rute rausholen. Das war nichts, und das ist nichts. Und wie jeder Popanz ist es zur heiligen Kuh geworden.


Das ist nun ein Punkt, den ich zum Anlass nehme, um als Organisator der Umfrage darauf hinzuweisen, dass es nicht um Durchschnittsbewertung der Exposeautoren geht, sondern um die Höhepunkte der Serie. Wenn du also möglicherweise Teile der 800er für das Beste findest, dann solltest du auch entsprechend abstimmen, weil die Frage, ob du das Zwiebelschalenmodell toll oder neutral oder blöd findest, mit der konkreten Frage nix zu tun hat.

Zu den Foristen, die einfach "Ich stimme für diesen Expokraten" posten: Ich würde euch bitten, konkret zu benennen, welche Episode euch besonders gefällt. So etwas konnte ich natürlich nicht in der Umfrage abbilden, aber die Kommentare bieten ja genügend Raum dafür, mal für die eine oder andere Episode zu schwärmen.

Diskussionen über das Zwiebelschalenmodell u.ä. sind eigentlich off-topic hier.

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon nanograinger » 27. Oktober 2013, 23:47

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Nachtrag zu oben: Wenn ich alles richtig gemacht habe, kann man seine Bewertungen nachträglich ändern.

Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitragvon nanograinger » 27. Oktober 2013, 23:53

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DelorianRhodan hat geschrieben:Ich habe (natürlich) für Scheer gestimmt.
"Seine" Serie war damals für mich die, die mich zum weiterlesen bewegte.
Ob die folgenden Exposee - Autoren dies erreicht hätten, weiß ich nicht.


Wenn ich dein Posting richtig verstehe, bist du seit PR 673 ausgestiegen und liest seither nur die Spoiler :D
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