Was bin ich für ein Nostalgiker?

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Was bin ich für ein Nostalgiker?

Scheer-Nostalgiker, PR 1-673 (Beispiel: Die Vario-Zeitfalle ff bis zur Rückkehr in die "Gegenwart", PR 264-279)
46
37%
Voltz-Nostalgiker, PR 674-1211 (Beispiel: Geschichte BARDIOCs und Bildung von THERMIOC u.a., PR 850-867)
41
33%
Vlcek-Nostalgiker PR 1212-1800 (Beispiel: Klone, Romulus und Tifflors Neyscuur-Expedition, PR 1438-1444)
8
6%
Feldhoff-Nostalgiker PR 1800-2504 (Beispiel: Zeitreise in Tradom, "Reich der Güte", PR 2169-2175)
6
5%
Keine Angabe ("Jungleser" und Unentschlossene)
23
19%
 
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AARN MUNRO
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 14. Mai 2019, 11:12

Ce Rhioton hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:
Solche Szenarien sind aber wesentlich langweiliger., als wenn Terra mit einer großen Flotte in eine ferne Galaxie aufbricht,um dort eine Gefahr zu beseitigen.Zuviel Dystopie kann auf Dauer defätistisch wirken und beim Leser Ausstiegsdeprressionen aus der Serie erzeugen. Für eine ferne Flotte, die dort führend intergalakatische Probleme löst, muss man nicht zum "Landser im Weltraum" zurückkehren.Aber eteas mehr, Hoppla-hier-kommt-Terra wäre schon recht erfrischend.
Aber war nicht deine These, die heutigen Autoren seien für lebensbejahenden Optimismus zu "links"? :unsure:

Nein, das war nicht meine These. Lebensbejahenden, terranischen Vorwärts-Optimismus kann man ja unabhängig von politischen Richtungen beschreiben.Finde ich. Das sollte auch die derzeitige Autorentruppe können, so die Expo-Generalität das dann vorgibt anstelle dieser ewigen Dytopien. (Unter Feldhoff ging das ja auch). Ich formulierte nur, sie seien zu "links" für eine gute Mil-SF im Perry, die ich persönlich mir auch ab und zu wünsche, zu der aber
Ad 1: keiner in der Lage ist zu schreiben,
Ad2: auch keiner schreiben will - da hast Du die "linke" Thematik,
Ad3: das auch nicht offiziell mal thematisiert wird, etwa in einem 12er oder so (verkauft sich wahrscheinlich dann heutzutage trotz Werbung nicht gut genug).
Ich wünsche mir mal einen Spin-Off a la "Die Marineinfanterie des Solaren Imperiums". Von mir auch " ... der LFT/LFG". Wird aber nicht kommen unter der derzeitigen Arbeitsriege.Passtbeim Perry eben nicht in den Zeitgeist. Muss ich zurück zu Honor Harrington etc. Seufz. B-)
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Ce Rhioton
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von Ce Rhioton » 14. Mai 2019, 12:17

AARN MUNRO hat geschrieben:

Nein, das war nicht meine These. Lebensbejahenden, terranischen Vorwärts-Optimismus kann man ja unabhängig von politischen Richtungen beschreiben.Finde ich. Das sollte auch die derzeitige Autorentruppe können, so die Expo-Generalität das dann vorgibt anstelle dieser ewigen Dystopien.
Aber aus welchem Grund geben die Verantwortlichen diesen ewigen Dystopien den Vorzug?
Wäre es nicht auch möglich, positive Entwicklungen der Menschheit/der Galaktiker zu thematisieren?
Warum immer dieser Tanz auf der Rasierklinge? Ist das die Lust am Beinahe-Untergang? :unsure:

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AARN MUNRO
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 14. Mai 2019, 13:09

Ce Rhioton hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:

Nein, das war nicht meine These. Lebensbejahenden, terranischen Vorwärts-Optimismus kann man ja unabhängig von politischen Richtungen beschreiben.Finde ich. Das sollte auch die derzeitige Autorentruppe können, so die Expo-Generalität das dann vorgibt anstelle dieser ewigen Dystopien.
Aber aus welchem Grund geben die Verantwortlichen diesen ewigen Dystopien den Vorzug?
Wäre es nicht auch möglich, positive Entwicklungen der Menschheit/der Galaktiker zu thematisieren?
Warum immer dieser Tanz auf der Rasierklinge? Ist das die Lust am Beinahe-Untergang? :unsure:

Ich glaube, dass man das für progressiver hält ... diese Art von SF glaubt, ein anspruchvolleres Niveau zu haben ( wie das so ist in Deutschland mit seinen Mystikern und ihren schweren Gedanken: Gottfried Benn: "das Denkerische über das Denken") ... als wenn man einfach mal die Terraner wieder vorwärts stürmen lässt. Das habe ich übrigens im/vom neuen Zyklus erwartet ... es wird mal wieder Zeit aufzubrechen ... gefühlt zuletzt so vor 600 Bänden gelesen ... aber natürlich wird meine Erwartungshaltung nicht erfüllt ... :D

Im Grunde haben wir das schon bei Voltz, wo er die größeren, kosmischen Zusammenhänge aufdeckt mit ES, Bardioc, der KvTh usw. Allerdings kommt mir das damals nicjht ganz so "gebremst" vor, trotz der dortigen Dystopien ...
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von Julian » 15. Mai 2019, 10:54

Gibt es überhaupt eine Utopia die nur von Frieden, Freude und Glück erzählte?

Für Hinweise dazu wäre ich echt dankbar.

gr J, ansonsten lese ich die Serie weiter weil sie mir so eben gefällt

Selbst in NEO wird das ähnliche Strickmuster verwandt.

Die Lensmen hatten zwar einen Hoffnungsschimmer am Ende, wie auch andere weit verbreitete großartige Literatur (Herr der Ringe). Aber die Geschichte war meistens nur der Weg einer Auseinandersetzung statt Miteinander.

Vielleicht ist auch der allgemein übliche Lesegeschmack daran Schuld.

Kanonen lassen sich gut verkaufen, Frauen noch besser, Frauen mit Kanonen am Besten (Zitat so ähnlich von R.C.).
Neugier, Trailer, Spoiler - der Weg zur dunklen Seite sie sind.
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»Nachor dachte darüber nach, aus welcher schier endlos großen Menge täglicher Erlebnisse sich die Persönlichkeit eines Lebewesens formte, wie vielen Veränderungen und Verfeinerungen ein Charakter ausgesetzt war, wie er wachsen konnte oder zerbrechen unter dem Eindruck immer neuer, nie versiegender Erfahrungen ...«

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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 16. Mai 2019, 08:47

Die Lensmen hatten trotz ihrer dualen Zweiteilung der Welt in Arisier und Eddorier zumindest eine positive Anpack-Wirkung, wenn Kimball Kinnison mit seinen galaktischen Freunden aktiv wurde, zupackte und die Zwilniks besiegte. Amüsant fand ich nur immer den Wechsel zwischen großen galaktischen Plänen und dem Kleinklein des billigen Gangstertums.Aber hier war eine positive Vision auch für die jeweilige Handlungsggenewart ... die vermisse ich aktuell bei Perry Rhodan.Immer nur Haudrauf von Draußenn und Knechtschaft der Terraner ider Zurückdrängung zsw. Das ist nicht die große Vision des zupackenden, vorwärtsstürmenden Perry.
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Klapauzius
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von Klapauzius » 16. Mai 2019, 11:38

AARN MUNRO hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Warum immer dieser Tanz auf der Rasierklinge? Ist das die Lust am Beinahe-Untergang? :unsure:
Ich glaube, dass man das für progressiver hält ... diese Art von SF glaubt, ein anspruchvolleres Niveau zu haben ( wie das so ist in Deutschland mit seinen Mystikern und ihren schweren Gedanken: Gottfried Benn: "das Denkerische über das Denken") ... als wenn man einfach mal die Terraner wieder vorwärts stürmen lässt.
Ich habe einen anderen Verdacht: jede signifikante Weiterentwicklung würde die Komplexität des PR-Kosmos weiter erhöhen; und davor scheuen die jeweiligen Expokraten schon seit über 30 Jahren zurück. Das scheint die Lehre aus der Entwicklung letzten WiVo-Jahren gewesen zu sein. Entweder wird am Ende eines Zyklus der große Reset-Knopf gedrückt, oder man achtet während des Handlungsablaufes peinlich genau darauf, dass nicht zu viele Elemente hinzukommen, welche die Autoren in zukünftigen Zyklen beachten, und welche die Leser im Hinterkopf behalten müssten. Also entweder neues Porzellan anschaffen, das hinterher wieder zertrümmert werden muss (Reset), oder das vorhandene Porzellan zertrümmern, und hinterher wieder zusammenkleben (Dystopie). Sonst quillt der Schrank irgendwann über.
Spoiler:
Das WiVo'sche Zwiebelschalenmodell wird hiermit ergänzt durch das Klapauzius'sche Alle-Tassen-im-Schrank-Theorem :devil:
Ich oute mich hiermit übrigens als Voltz-Nostalgiker. Die Entwicklung zwischen 650 und 999 wird für mich immer das Herz der PR-Serie sein.

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nanograinger
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von nanograinger » 16. Mai 2019, 11:48

AARN MUNRO hat geschrieben:... Das ist nicht die große Vision des zupackenden, vorwärtsstürmenden Perry.
Das ist keine "große Vision". Das ist bestenfalls ein "Coming of Age"-Szenario, das zu einem dreitausendjährigen Mann nun wirklich nicht passt.

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old man
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von old man » 17. Mai 2019, 16:56

AARN MUNRO hat geschrieben:Die Lensmen hatten trotz ihrer dualen Zweiteilung der Welt in Arisier und Eddorier zumindest eine positive Anpack-Wirkung, wenn Kimball Kinnison mit seinen galaktischen Freunden aktiv wurde, zupackte und die Zwilniks besiegte. Amüsant fand ich nur immer den Wechsel zwischen großen galaktischen Plänen und dem Kleinklein des billigen Gangstertums.Aber hier war eine positive Vision auch für die jeweilige Handlungsggenewart ... die vermisse ich aktuell bei Perry Rhodan.Immer nur Haudrauf von Draußenn und Knechtschaft der Terraner ider Zurückdrängung zsw. Das ist nicht die große Vision des zupackenden, vorwärtsstürmenden Perry.
Die Lensmen-Serie war die Liebe meiner Kindheit als SF-Fan.
Inzwischen habe ich das rassistische Grundmodell der Lensmen durchschaut, das Du da positiv beschreibst. Ich kann das also nicht mehr als positiv empfinden. Daher empfinde ich es auch nicht als positiv, wenn man ein verdammtes Imperium gründet. Nicht umsonst heißt das bei NEO die Solare Union.
Ich unterstütze dagegen ein Anpacken, ein Nach-vorne-gehen, das ohne diese fragwürdigen Ideologien auskommt. Entdeckergeist, Forscherdrang statt Eroberungswille.
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von Ce Rhioton » 17. Mai 2019, 17:13

old man hat geschrieben:Entdeckergeist, Forscherdrang statt Eroberungswille.
Aber bewaffnet sollten wir Forscher sicherheitshalber schon sein.
Schließlich kann man ja nicht wissen, ob das zu Entdeckende sich stets freundlich und wohlwollend verhalten wird.

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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von old man » 17. Mai 2019, 17:17

Ce Rhioton hat geschrieben:
old man hat geschrieben:Entdeckergeist, Forscherdrang statt Eroberungswille.
Aber bewaffnet sollten wir Forscher sicherheitshalber schon sein.
Schließlich kann man ja nicht wissen, ob das zu Entdeckende sich stets freundlich und wohlwollend verhalten wird.
Ich hab überhaupt kein Problem damit, wenn sie ein paar Monster abknallen. :D
In Selbstverteidigung, versteht sich. :unschuldig:
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 20. Mai 2019, 09:07

Ce Rhioton hat geschrieben:
old man hat geschrieben:Entdeckergeist, Forscherdrang statt Eroberungswille.
Aber bewaffnet sollten wir Forscher sicherheitshalber schon sein.
Schließlich kann man ja nicht wissen, ob das zu Entdeckende sich stets freundlich und wohlwollend verhalten wird.
Und falls es aggressiv gegen uns wird, dürfen die armen Forscher auch mal zurückschießen und die Gefahr der Aggression besietigen.Es gibt ja auch (galaktische) Notwehr und das Recht auf Selbstverteidigung.Siehe Uleb,mit denen man gar nicht reden konnte.Das waren nicht die Einzigen.
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 20. Mai 2019, 09:08

old man hat geschrieben:
Ce Rhioton hat geschrieben:
old man hat geschrieben:Entdeckergeist, Forscherdrang statt Eroberungswille.
Aber bewaffnet sollten wir Forscher sicherheitshalber schon sein.
Schließlich kann man ja nicht wissen, ob das zu Entdeckende sich stets freundlich und wohlwollend verhalten wird.
Ich hab überhaupt kein Problem damit, wenn sie ein paar Monster abknallen. :D
In Selbstverteidigung, versteht sich. :unschuldig:

Und wenn es viele, große, intergalaktische, superaggressive Intelligenzmonster sind ... etwa wie die Tiuphoren oder die Uleb?
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von LaLe » 20. Mai 2019, 09:42

Dann erkennt der Forscher hoffentlich, dass er nicht willkommen ist und nutzt seinen Antrieb um andere Gegenden zu erkunden. Vorzugsweise solche, in denen er willkommener ist.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 20. Mai 2019, 10:33

LaLe hat geschrieben:Dann erkennt der Forscher hoffentlich, dass er nicht willkommen ist und nutzt seinen Antrieb um andere Gegenden zu erkunden. Vorzugsweise solche, in denen er willkommener ist.

Und wenn die superaggressiven Monster hinterherfliegen und dem Forscher ans Leder wollen?
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von LaLe » 20. Mai 2019, 11:10

Wenn einem das ständig passiert, sollte man sich nach 3000+ Heften fragen ob schlafende Hunde nicht etwas sind, das man besser schlafen lässt. :P
Die Katze grinste.
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 20. Mai 2019, 11:38

LaLe hat geschrieben:Wenn einem das ständig passiert, sollte man sich nach 3000+ Heften fragen ob schlafende Hunde nicht etwas sind, das man besser schlafen lässt. :P

... und wenn sie von selbst aufwachen ... mitten in der friedlichen Umgebung (von San ... :D ) etwa wie die Frequenzmonarchen ...?
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von LaLe » 20. Mai 2019, 11:41

Dann hat man hoffentlich eine gut bewaffnete Heimatschutzflotte anstelle leicht bewaffneter Forschungsraumer. :P
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 20. Mai 2019, 13:30

LaLe hat geschrieben:Dann hat man hoffentlich eine gut bewaffnete Heimatschutzflotte anstelle leicht bewaffneter Forschungsraumer. :P

Genau! Und dann geht die Post ab! Das will ich lesen!

PS: wo ist eigentlich die Flotte der Galktiker oder der LFG im aktuellen Zyklus?
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von LaLe » 20. Mai 2019, 13:49

Auf einer der 10.000+ Siedlungswelten von denen man bislang nur wenig gehört und gelesen hat?
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von old man » 20. Mai 2019, 14:56

Obige Unterhaltung erinnert mich verdächtig an meine Verhandlung zur Anerkennung als ZdL. B-)
Was bedeutet, dass jede einzelne Frage suggestiv, irrelevant und geradezu bösartig ist.
Ich hab aber trotzdem lachen müssen. Es ist gut, dass es das nicht mehr gibt.
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von LaLe » 20. Mai 2019, 15:02

Anerkennung als Kdv meintest du, oder? :P
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von old man » 20. Mai 2019, 15:08

LaLe hat geschrieben:Anerkennung als Kdv meintest du, oder? :P
Wenn ich KdV schreibe, werde ich hier wahrscheinlich gelyncht, mann muss doch beim Bund gewesen sein, um PR lesen zu dürfen.
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von LaLe » 20. Mai 2019, 15:10

Nee, um es schreiben zu dürfen musst du gedient haben damit du den Soldatenalltag langweilig genug rüberbringen kannst. Moment... :gruebel: :lol:
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von old man » 20. Mai 2019, 15:14

LaLe hat geschrieben:Nee, um es schreiben zu dürfen musst du gedient haben damit du den Soldatenalltag langweilig genug rüberbringen kannst. Moment... :gruebel: :lol:
Richtig ist es so: Wenn Du im Krieg warst, bist du der Märchenonkel, der Mausbibergeschichten für Kinder schreibt. Wenn Du nur nach dem Krieg gedient hast, bist Du der knallharte Militärspezialist.
Aber lassen wir das, ich rege mich schon wieder auf. (Zivildienst war auch nicht sonderlich spannend, aber ich hatte wenigstens lauter Frauen um mich rum. :D )
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Re: Was bin ich für ein Nostalgiker?

Beitrag von AARN MUNRO » 20. Mai 2019, 19:14

old man hat geschrieben:
LaLe hat geschrieben:Anerkennung als Kdv meintest du, oder? :P
Wenn ich KdV schreibe, werde ich hier wahrscheinlich gelyncht, mann muss doch beim Bund gewesen sein, um PR lesen zu dürfen.

Es gibt auch Zivilangestellte! :D
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
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