5. Auflage - Die Linguiden

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 8. Mai 2013, 22:24

Kleiner Nachtrag zu Band 1596: Abgrund der Zeit (Arndt Ellmer)

Die mehrfache Erwähnung eines (Großen) Attraktors erinnert mich an was. Dazu mehr in wenigen Wochen :D .

Und auf Seite 35 der 3. Auflage fand sich nachstehender Satz zu Voltago: Rhodan war diese unaufdringlichen und dennoch bedeutungsvollen Worte des Dieners inzwischen gewohnt, so dass er sich nicht mehr daran störte.
Beim Leser stellte sich die Gewöhnung bis dato leider noch nicht ein.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 10. Mai 2013, 14:48

Zu Band 1597: Abschied von der Unsterblichkeit (Horst Hoffmann)

Horst Hoffmann schildert die weiteren Ereignisse im Solsystem und tut dies indem er zwei Handlungsebenen aufbaut.
Da sind zum einen die Vorgänge auf dem Mars, wo sich die Bewohner den Panikimpulsen der Superintelligenz ES ausgesetzt sehen und eine Selbstmordsekte regen Zuspruch erfährt, während die Ordnungsbehörden versuchen die Mortalitätsrate niedrig zu halten.
Die zweite Perspektive schildert die Vorkommnisse aus Sicht der ehemals Unsterblichen, die verzweifelt versuchen nach Wanderer vorzudringen.

Bis etwa zur Hälfte des Romans hatte ich das Gefühl, dass ähnlich wie im Vorgänger nichts passiert und nur in immer anderer Art und Weise das Scheitern der Bemühungen um die Kontaktaufnahme zu und die Rettung von ES geschildert wird. Erst in der zweiten Hälfte als Dorina Vaccer erschien und sich die Konflikte innerhalb der Gruppe von Rhodans Gefährten zuspitzten, konnte ich den Roman so richtg genießen. Verglichen mit Band 1501 von H. G. Francis, der eine durchaus vergleichbare Ausgangssituation hatte, gelingt es Horst Hoffmann nun das zu beschreiben was ich mir seinerzeit anstelle einer Aneinanderreihung (m. E. sinnfreier) letzter Handlungen gewünscht hätte. Und mit der Übergabe der Zellaktivatoren an die Nakken (wie schwer muss das angesichts der Diebstähle anderer Aktivatoren durch die Gastropoiden gefallen sein) konnte der Roman kaum einen treffenderen Titel erhalten.

In der zweiten Hälfte ist der Roman nach meinem Dafürhalten eine gelungene Charakterdarstellung. Die permanente Auflistung verschiedenster Ämter und Tätigkeiten der Rhodan-Riege nebst Geburtstag und Tag des Erhaltes des Zellaktivators störte mich in dem Zusammenhang nicht im geringsten. Und so fühle ich mich von dem Rückkehrer weiterhin gut unterhalten.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von atlanundelvira » 10. Mai 2013, 19:17

Warum habt ihr die Linguiden-Einträge nicht fortgeführt? zumindest bis 1598,Der Tag des Zorns, einer meiner Leblings-PR-Romane. (zusammen mit 1517 Der Imperator).
Peter Terrid beschreibt in 1598 eine faszinierend böse Pararealität. So wie in 1598 hätte ich mir den bösen Atlan II aus dem Anti-ES-Spiegeluniversum gewünscht, der in PR 600-607(?) vollkommen daneben geraten ist; ein rechter Schlappschwanz, bloß des mächtigen Perry-Bösewichts bissiger Hofhund, ohne eine Spur eigeninitiativer Bösartigkeit - ich war sehr enttäuscht.
Aber 1598 ist erste Sahne!
unbedingt lesen!

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Faktor10 » 10. Mai 2013, 19:46

Der Tag des Zorns , dies ist ein wirklich guter Roman.

Habe ihn , kein Geck, erst gestern bei meinem Nachtdienst gelesen.Einfach mal so aus den Kartons raus gezogen.
Zuletzt geändert von Faktor10 am 10. Mai 2013, 19:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Tennessee » 10. Mai 2013, 19:48

atlanundelvira hat geschrieben:Warum habt ihr die Linguiden-Einträge nicht fortgeführt? zumindest bis 1598,Der Tag des Zorns, einer meiner Leblings-PR-Romane. (zusammen mit 1517 Der Imperator).
Peter Terrid beschreibt in 1598 eine faszinierend böse Pararealität. So wie in 1598 hätte ich mir den bösen Atlan II aus dem Anti-ES-Spiegeluniversum gewünscht, der in PR 600-607(?) vollkommen daneben geraten ist; ein rechter Schlappschwanz, bloß des mächtigen Perry-Bösewichts bissiger Hofhund, ohne eine Spur eigeninitiativer Bösartigkeit - ich war sehr enttäuscht.
Aber 1598 ist erste Sahne!
unbedingt lesen!
Salut Atlan, salut Elvira,

der von dir/euch beschriebene Band wird mit Bd 1599 gemeinsam den Abschluss der Linguidendiskussion und das Ende der Besprechung der 5.A bilden. LaLe wird diesen sicherlich pünktlich zum offiziellen Erscheinen hier einstellen.
Ich freue mich schon auf deine/eure Kommentierung zu dem Band, von dem ich schon von einigen hier gehört habe, dass sie ihn für ganz ausgezeichnet halten.

Salut @ all,

ich kann nur wenig zu den beiden aktuellen Bänden 1596+1597 sagen. Ich las sie und war, vor allem von Bd 1597 recht angetan, da sie mich gut unterhielten. Schön war vor allem, dass HoHo den Linguiden und Dorina Vaccer, die uns ja nun einen ganzen Zyklus begleitet hatten, trotz der Lösung "ihres" Problems noch einen kleinen Epilog schenkte. So verpuffte die Linguidenhandlung nicht ins Nichts, sondern blieb bis zum Schluss präsent.
Mir erscheint es so, als arbeiteten die letzten Romane des Linguidenzyklus' die klassischen W-Fragen ab:
1594+95 - Was ist mit ES passiert, wer war dafür verantwortlich und wie und warum ist es geschehen.
1596 - Wo ist ES und wer heilt ihn wie
1597 - Welche Folgen hat ES' Verwirrung (Teil1) und wer heilt ihn

lg
Ten.
„Ein Wort“, sagte Humpty Dumpty, „bedeutet genau das, was ich es bedeuten lasse, nichts anderes.“
„Die Frage ist“, sagte Alice, „ob du Worten so viele Bedeutungen geben kannst“.
„Die Frage ist“, sagte Humpty Dumpty, „wer die Macht hat – das ist alles.“

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 16. Mai 2013, 23:31

Band 1598 - Der Tag des Zorns - PT

Bild

Nachstehenden Text zitiere ich mit freundlicher Genehmigung gemäß den Bedingungen der GNU FDL aus der Perrypedia

Wanderer
Am frühen Morgen des 31. März 1174 NGZ sind zwei Raumschiffe, die TARFALA und die CATALINA MORANI, im Anflug auf Wanderer. Beide Schiffe, besetzt mit 290 Nakken, haben die vierzehn Zellaktivatoren an Bord, die man den Linguiden abgenommen hatte. Man weiß von ESTARTU, dass nur die Zellaktivatoren ES helfen können. Noch beim Durchstoßen des Schutzschirms Wanderers fühlt Paunaro, der Anführer der Nakken, dass Wanderer aus dem Gleichgewicht gebracht ist. Paunaro hat Wanderer schon früher besucht, doch jetzt kennt er sich kaum noch aus. Der Zustand von ES ist schlimmer als geglaubt und die Nakken haben sogar Probleme beim Navigieren über Wanderer.

Angekommen legen sie als erstes ihre Exoskelette und ihre technischen Hilfsmittel ab, denn hier sind sie nicht zu gebrauchen. Was sie merken sind die Störeinflüsse der Psiqs, die auch Wanderer beeinflussen. Einige Monate vorher führten sie dazu, dass 240 Nakken so verwirrt waren, dass sie sich im Einstein-Universum nicht mehr zurecht fanden. Heute aber sind sie durch die mitgeführten Zellaktivatoren, solange sie sich in deren Nähe aufhalten, geschützt.

Die Erkenntnis auf Wanderer ist: ES ringt mit dem Tode.

Die Nakken kommen zu dem Ergebnis, dass als letztes Mittel nur die Freisetzung der Zellaktivatoren ES helfen könne, mit dem Risiko, dass ES in einem »narzisstischen Schock« zur Materiesenke kollabiert, was ohne diese Maßnahme sowieso passiert.

Fiebertraum von ES
15. Oktober 1967: Drei Piloten der U.S. Air Force, Perry Rhodan, Clark G. Flipper und Conrad Huntington, sind in Südwestdeutschland stationiert. Lieutenant Flipper verliert bei einem Flug in mehr als 5000 Metern Höhe das Bewusstsein. Mit Luftströmen der eigenen Tragflächen können Commander Rhodan und Lieutenant Huntington ihren Kollegen in der Luft stabilisieren, und ihn so vor einem Absturz in ein Industriegebiet bewahren. Als Belohnung für diese Aktion wird der Versetzungsantrag von Rhodan zur U.S. Space Force genehmigt. Flipper wird nicht zugelassen, Huntington wird dafür von Rhodan vorgeschlagen, und ebenfalls genommen.

20. Juni 1971: Die STARDUST landet auf dem Mond. Rhodan, Bull, Huntington und Manoli entdecken die AETRON mit den Arkoniden Crest und Thora da Zoltral an Bord. Bei der Landung auf der Erde gründen sie die Dritte Macht. Während den Folgejahren etabliert sich folgende Machtstruktur: Perry Rhodan wird Regierungschef, Reginald Bull Verteidigungsminister, Allan D. Mercant Geheimdienstchef und Conrad Huntington übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit.

6. Januar 1976: Auf Tramp nimmt die im Wega-System erbeutete STARDUST II, im Lauf des Galaktischen Rätsels einen Mausbiber an Bord, den Rhodan Spookie nennt. Huntington und Bull stehen ihm skeptisch gegenüber - doch da Rhodan ihn schätzt, wird er an Bord behalten. Rhodan, Bull und Huntington erhalten noch in diesem Jahr ihre erste Zelldusche.

September 2040: Atlan da Gonozal taucht auf, ein Arkonide, der viele Jahrtausende auf der Erde weilte. Huntington sieht in ihm einen Hochstapler, da er behauptet, der Kristallprinz des Großen Imperiums zu sein.

Oktober 2042: Atlan stiehlt ein Raumschiff und flieht nach Arkon III. Dort kann er mithilfe der Sicherheitsschaltung A-1 den Robotregenten übernehmen und sich zu Imperator Gonozal VIII. ernennen lassen. Thora da Zoltral begleitet ihn, weil ihr die Zelldusche verweigert worden war, und Atlan sie mit seinem Zellaktivator am Leben halten kann. Perry Rhodan offenbart sich nach dieser Enttäuschung seinem Sohn Thomas Cardif.

23. April 2103: Die Prozedur, mit der Atlan seine Lebensgefährtin Thora am Leben erhält, ist äußerst mühsam. Um ihr - Thora - einen Zellaktivator zu verschaffen, entführt er Thomas Rhodan. Perry Rhodan und Conrad Huntington müssen ES zur Herausgabe von 21 Zellaktivatoren bewegen, und diese nach Trakarat bringen. Atlan nimmt sich einen der Zellaktivatoren, den Rest sollen die Antis erhalten, mit denen er sich für diese Intrige verbündet hat. Mit Stoßtruppen, die mittels Fiktivtransmitter auf Trakarat abgesetzt werden, kann Rhodan die 20 Zellaktivatoren für seine Leute sichern - doch Atlan und Thora können sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Perry Rhodan und der befreite Thomas Rhodan glauben nun an einen Verrat Thoras, obwohl diese nichts von der Intrige Atlans wusste.

In der Folgezeit arbeiten Solares Imperium und Großes Imperium aus Gründen der Staatsraison zusammen. Eine persönliche Beziehung zwischen Imperator Gonozal und Großadministrator Rhodan kommt nicht auf. Während die beiden Staatsführer immerhin vor Kameras zusammen auftreten, wird eine Begegnung von Atlan oder Thora mit Thomas ebenso verhindert wie ein Zusammentreffen zwischen Rhodan mit Thora. Gemeinsam meistern die beiden Imperien die Gefahren der Posbis und später der Hornschrecken und Blues.

17. November 2329: Die Blues starten einen Angriff auf das Arkon-System, wobei Arkon III vernichtet wird. Die Solare Flotte kommt zu spät, kann aber immerhin die Zerstörung der restlichen Planeten verhindern. Als ein Notruf von Arkon II kommt, dass die Imperatrix in Gefahr sei, nehmen Huntington und Rhodan Junior an einem Landekommando teil. Thora und Thomas begegnen sich unter größtem Misstrauen. Als Atlan erscheint, will Thomas ihn erschießen, doch Thora wirft sich dazwischen. Huntington sah den Schusswechsel voraus, konnte ihn aber nicht verhindern; Thomas ist vor Entsetzen wie gelähmt; und Atlan schwört den Terranern Rache. Das Große Imperium hört auf zu existieren - Atlans Spur verliert sich im Zentrum der Milchstraße.

15. August 2405: Thomas Rhodan erkrankt an einer unheilbaren Nervenkrankheit, und kann nicht mehr ins Bewusstsein zurückgerufen werden. Auf dem Planeten Tahun, der zur USO unter Lordprotektor Bull gehört, entfernt Conrad Huntington auf Befehl Perry Rhodans den Zellaktivator, Thomas stirbt einen Tag später. Nach diesem Ereignis zieht Rhodan sich zurück, und wird zu einem unnahbaren Verwalter des Solaren Imperiums.

20. August 2448: Die ISANDHLUANA unter Huntington erfährt von vielen tausend Signalen, die das typische Erkennungszeichen eines Zellaktivators ausstrahlen. Rhodan und Huntington dringen in eines der Raumschiffe ein, die die Zellaktivatoren tragen. Das Funkgerät ist auf Andromeda eingestellt: An der Seite von Mirona Thetin erklärt Atlan seinem Erzfeind die Bedeutung dieses Geschenks: Fünf Milliarden Zellaktivatoren wurden von ihm zur Milchstraße entsandt, jeder dieser Aktivatoren soll für etwa hundert Jahre wirken. Da sich diese enorme Zahl auf keine Weise monopolisieren lässt, wird auf absehbare Zeit das Chaos in der Milchstraße ausbrechen, denn alle Wesen werden einen Zellaktivator besitzen wollen. Das Solare Imperium ist dem Untergang geweiht, und eines Tages will Atlan sich dann persönlich an Rhodan rächen.

Raumschiff EIDOLON
Am 31. März 1174 NGZ steht die EIDOLON auf dem Raumhafen Terrania. An Bord sind alle ehemaligen Unsterblichen, die hoffen, nach Abschluss der Aktion der Nakken auf Wanderer, ihre Zellaktivatoren wieder zu bekommen.

7. Mai. Die ehemaligen Zellaktivatorträger beschließen gemeinsam auf der EIDOLON zu verharren, bis die Nakken mit einem Resultat erscheinen.

Das Sol-System scheint auch von der Krankheit der Superintelligenz betroffen zu sein - das sogenannte ES-Syndrom greift um sich. Überall auf den Planeten leiden Menschen unter Depressionen und Umnachtungen; sogar Todesfälle sind schon zu verzeichnen. Selbstzerstörerische Verhaltensweisen nehmen immer mehr zu. Ein Zeichen, dass die Terraner stark mit der Superintelligenz verbunden sind.

14. Mai. Die Gespräche der ehemaligen Zellaktivatorträger werden weniger und sie verlieren sich in Erinnerungen...

15. Mai. Das Fehlen der Aktivatoren macht sich schon körperlich bemerkbar – die Haut verändert sich, die Zähne lockern sich, körperliche Betätigungen sind nur schwerlich möglich. Die Zeitspanne der Zelldusche scheint beendet zu sein. Hatten sie sich am Vorabend noch normal gefühlt, so haben die ehemaligen Zellaktivatorträger kaum noch Kraft energisch zu klingen. Auch die Milchstraße hat es nun erfasst: Aus allen Himmelsrichtungen sind Hilferufe zu vernehmen, ganze Welten scheinen entvölkert zu sein und im Sol-System sind Millionen von Menschen verschwunden. Die Zeit ist aus den Fugen.

Dann findet auf Wanderer eine Explosion statt – alle ehemaligen Zellaktivatorträger spüren es in ihrem Inneren: Die Superintelligenz ES stirbt.

Danach flammt Wanderer noch dreizehn mal auf und den ehemaligen Zellaktivatorträgern scheint es besser zu gehen. Mit der Zeit bilden sich die Alterungserscheinungen zurück.

Auf den Monitoren sieht man jetzt, wie sich die TARFALA Terra nähert und auf dem Raumhafen landet. Paunaro wird in die EIDOLON geleitet und beim Erreichen der nun Genesenen leert der Nakk einen mitgebrachten Sack aus. Heraus rollen die Zellaktivatoren, jedoch ausgebrannt. ES ist gerettet, aber für die ehemaligen Unsterblichen sind wohl die letzten Stunden angebrochen.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 16. Mai 2013, 23:33

Band 1599 - Ein Freund von ES - EV

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Nachstehenden Text zitiere ich mit freundlicher Genehmigung gemäß den Bedingungen der GNU FDL aus der Perrypedia

Während die ehemaligen Zellaktivatorträger auf Terra auf ein Zeichen von ES warten, dessen Kunstwelt verschwunden ist, seit Paunaro sie verlassen hat, berichtet Kallio Kuusinen über die Beschlüsse des Galaktikums. Die Pariczaner, die unter Paylaczers Führung den Friedensstiftern als Söldner gedient haben, werden für 200 Jahre aus der Milchstraße verbannt, die übrigen Überschweren zur Abrüstung gezwungen. Für die Expansion der Topsider stellt das Galaktikum weitere Sonnensysteme zur Verfügung. Dorina Vaccer, die in ihre Heimat zurückkehren möchte, verabschiedet sich von Perry Rhodan.

Am 17. Mai 1174 NGZ erscheint Wanderer wieder im Solsystem. Als Bote von ES landet Ernst Ellert mit der CATALINA MORANI auf der Erde und fordert Perry Rhodan und Atlan auf, zum Empfang der Unsterblichkeit auf Wanderer zu landen. Außer ihnen sollen dreizehn weitere Personen einen Zellaktivator erhalten. Diese soll Rhodan benennen, da er wissen »müsse«, wer dazu würdig sei. Rhodan wählt spontan die bisherigen Zellaktivatorträger aus und nutzt die von Ellert gewährte Frist von vier Tagen, um unter Zuhilfenahme NATHANS und in Gesprächen mit Freunden und möglichen Kandidaten weitere geeignete Personen zu finden. Eine Liste der Namen legt er schließlich den bisherigen Unsterblichen vor. Als weitere Träger eines Zellaktivators werden Dao-Lin-H'ay, Lingam Tennar, Myles Kantor, Sato Ambush und Nikki Frickel festgelegt.

Der Nakk Paunaro, der seinen Artgenossen, die er als Kinder von ES bezeichnet, nachfolgen und in der Superintelligenz aufgehen will, begleitet die fünfzehn designierten Aktivatorträger auf ihrem Flug nach Wanderer. Nach der Landung der EIDOLON präsentiert ihnen ES als sechzehnten Empfänger eines Zellaktivators einen großen, dürren Humanoiden, den ES angeblich selbst kaum kennt. Der Fremde, der offenbar keine Ahnung hat, wo er sich befindet und was um ihn herum vorgeht, pöbelt Rhodan und seine Begleiter in einer pubertär wirkenden Sprache an und erhält von Ambush den Namen Ennox (Entität Nomen Nescio Null X). Bull erzählt Ennox einen albernen Witz über Pilze, wird aber von ES unterbrochen, der dem Unbekannten die Unsterblichkeit verleihen will. Nachdem er seinen Aktivator erhalten hat, verschwindet Ennox spurlos.

ES eröffnet Rhodan, dass er in drei Fällen falsch gewählt habe und dass nur zweien seiner fünf neuen Kandidaten die Unsterblichkeit verliehen werde. Der neue Aktivator, ein flaches, eineinhalb mal zwei Zentimeter großes Gebilde, wird Rhodan unterhalb des Schlüsselbeins in die Schulter implantiert. Anschließend erlebt der Terraner in einer höheren Dimension mit, wie Shaarim, einer der von ES aufgenommenen Nakken, Paunaro den Auftrag gibt, künftig als Unsterblicher in der vierten Dimension Diener von ES und Vertreter der in der Superintelligenz aufgegangenen Nakken zu sein. Dabei erfährt Rhodan, dass ES in der Erkenntnis, durch die Psiqs zur Materiesenke umgewandelt zu werden, einen Hilferuf durch Raum und Zeit an ESTARTU aussandte. Dieser erreichte die Superintelligenz vor 50.000 Jahren und veranlasste sie, aus den Nakken ES-Sucher zu machen mit der endgültigen Bestimmung, ES mithilfe der Zellaktivatoren von den Psiqs zu befreien.

Bei der Übertragung seines Zellaktivators wird Gucky von ES darüber informiert, dass er als einziger die beiden weiteren von der Superintelligenz ausgewählten Träger der Unsterblichkeit finden könne, da er ihnen artverwandt sei. Nach Dao-Lin-H'ay erhält schließlich als letzter Myles Kantor einen Zellaktivator. Dabei regeneriert ES die Beine des Wissenschaflers gegen dessen Willen. Außerdem entdeckt Kantor auf seinem linken Oberarm ein handtellergroßes Mal in Form einer Spiralgalaxie. Unmittelbar danach kehrt die EIDOLON zur Erde zurück.

Somit haben Perry Rhodan, Atlan, Gucky, Reginald Bull, Michael Rhodan, Julian Tifflor, Ronald Tekener, Dao-Lin-H'ay, Icho Tolot, Alaska Saedelaere, Homer G. Adams, Myles Kantor, Paunaro und Ennox einen Zellaktivatorchip erhalten.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Faktor10 » 16. Mai 2013, 23:56

Einer der besten Romane der ganzen Serie. Meine Band 1598.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Vincent Garron » 17. Mai 2013, 11:02

Faktor10 hat geschrieben:Einer der besten Romane der ganzen Serie. Meine Band 1598.
Auf jeden Fall !!
Einer der Romane der bei der Frage nach dem besten Roman der Serie unbedingt zur engeren Auswahl gehört.

Als ES im Stardust-Zyklus starb hat ES gefroren. Als ES in Band 1598 starb hab ich gefroren.....
(und nur um Zweifeln vorzubeugen: das lag nicht am Wetter)
Es gibt zwei Dinge die unendlich sind: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir aber nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Lumpazie » 17. Mai 2013, 21:42

Der 1598 ist auch bei mir noch in guter Erinnerung - was für ein Comeback für Peter Terrid. Toll fand ich auch, das die alte Idee mit den Fünf Milliarden Zellaktivatoren so doch in die Serie Einzug fand (ursprünglich als Schachzug von Seth Apophis angedacht - siehe PR-Werkstattband). Für mich damals auch die Erklärung für die unterschiedliche Geschichtsschreibung der Zellaktivatoren der MDI - die Geschichte um Nermo Dhelim war eben so ein Versuch, die Geschichte neu zu schreiben, dummerweise mit fatalen Folgen auf die wirkliche Realität (Entstehung der Linguiden).

Was war ich dann vom 1599er enttäuscht - vor allem über diesen "seltsamen" Freund.......
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
D’ Kometen müßten sonst verboten wer’n;
Ein Komet reist ohne Unterlaß
Um am Firmament und hat kein’ Paß;
Und jetzt richt’ a so a Vagabund
Und die Welt bei Butz und Stingel z’grund
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Schnurzel » 17. Mai 2013, 22:06

Faktor10 hat geschrieben:Einer der besten Romane der ganzen Serie. Meine Band 1598.
Ihr macht mich ganz kribbelig! Ich habe erst Band 1570 hinter mir!

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Faktor10 » 18. Mai 2013, 01:17

Lumpazie hat geschrieben:Der 1598 ist auch bei mir noch in guter Erinnerung - was für ein Comeback für Peter Terrid. Toll fand ich auch, das die alte Idee mit den Fünf Milliarden Zellaktivatoren so doch in die Serie Einzug fand (ursprünglich als Schachzug von Seth Apophis angedacht - siehe PR-Werkstattband). Für mich damals auch die Erklärung für die unterschiedliche Geschichtsschreibung der Zellaktivatoren der MDI - die Geschichte um Nermo Dhelim war eben so ein Versuch, die Geschichte neu zu schreiben, dummerweise mit fatalen Folgen auf die wirkliche Realität (Entstehung der Linguiden).

Was war ich dann vom 1599er enttäuscht - vor allem über diesen "seltsamen" Freund.......
Och , das ging doch noch.ich mochte ihn.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Faktor10 » 18. Mai 2013, 01:19

Schnurzel hat geschrieben:
Faktor10 hat geschrieben:Einer der besten Romane der ganzen Serie. Meine Band 1598.
Ihr macht mich ganz kribbelig! Ich habe erst Band 1570 hinter mir!
Freu dich auf den Roman,verstehn wirst du den Roman aber nur wenn du auch die alten Teile kennst.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Schnurzel » 18. Mai 2013, 07:23

Faktor10 hat geschrieben:
Schnurzel hat geschrieben:
Faktor10 hat geschrieben:Einer der besten Romane der ganzen Serie. Meine Band 1598.
Ihr macht mich ganz kribbelig! Ich habe erst Band 1570 hinter mir!
Freu dich auf den Roman,verstehn wirst du den Roman aber nur wenn du auch die alten Teile kennst.
Was glaubst du,warum ich so kribbelig bin?

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Lumpazie » 18. Mai 2013, 09:21

Faktor10 hat geschrieben: Och , das ging doch noch.ich mochte ihn.
Wenn? Den Roman oder den Freund? Oder beide? ;)
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 19. Mai 2013, 22:29

Zu Band 1598 - Der Tag des Zorns - PT

Anstatt den Leser mit ewig langen Beschreibungen über den Todeskampf einer Superintelligenz zu langweilen (ich denke da mit Grausen an das Finale des Stardust-Zyklus) garniert Peter Terrid seinen Comeback-Roman mit einer Alternativhandlung, die mal so richtig überzeugen kann - ganz im Gegensatz zur schrecklich trivial-naiven Handlung der ersten 600er-Bände.

Ob es nun einer der besten Romane der Serie ist, weiss ich nicht, da müsste ich den Kreis der Kandidaten wohl etwas weiter fassen. Aber genau wie Horst Hoffmann, weiss der zweite Wiedereinsteiger im Linguidenzyklus ebenfalls zu überzeugen.

Insofern ein absolut überzeugender Roman, der im Übrigen in der Tat einen schönen und absolut brauchbaren Ansatz für die Irritationen bezüglich der Zellaktivatoren der Meister der Insel lieferte. Hätte man danach bloß nichts mehr darüber geschrieben...
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 19. Mai 2013, 22:36

Zu Band 1599 - Ein Freund von ES - EV

Ein gelungener Zyklenabschlussband, der mit der Geschichte um die "Neuverteilung" der Zellaktivatoren noch die ein oder andere Überraschung bereit hielt. Die NUmmer mit den zwei gerade erst geborenen Kandidaten war allerdings schon leicht verwirrend. Da schien die Superintelligenz noch nicht ganz wieder auf der Höhe zu sein, oder was sollte der Unsinn; von wegen Rhodan hätte es wissen müssen. Einer von zwei Punkten, die mich an dem Roman störten.

Der andere war der Ennox. Allerdings nicht die person, die ich in ihrer Schnoddrigkeit noch ganz lustig fand, aber wie bitte schön kann man auf eine derart dämliche Namensvergabe wie Entität Bla Bla Bla Bla kommen? Da hatte der gute Sato wohl ein bisschen zuviel Pararealitäten zu sich genommen.

Über die weitere Auswahl der "neuen" Unsterblichen kann man sich streiten. Das will ich an dieser Stelle aber nicht.
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Faktor10 » 19. Mai 2013, 23:55

Danke LaLe für die Begleitung durch die letzten 100 Bände der 5. Auflage. Ich habe selten hier was geschrieben aber sehr oft mitgelesen.
Danke.
:respect: :respect:
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von erzkoenig » 20. Mai 2013, 00:10

Als besonders guten Roman habe ich das nicht empfunden. Er war gut, aber nicht mehr. Ich verwende für mich auch das Kriterium einfach zu fragen "Könnte der Roman auch für sich allein stehen", und dabei gibt es nur eine Antwort - nein. In Anbetracht seier Funktion aufgrund seiner Seriennummer war er aber in Ordnung. Soweit meine Meinung.
Es sollte uns nachdenklich stimmen, dass "jemanden anführen" im Deutschen auch heißen kann jemanden zu betrügen
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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Dr. No » 20. Mai 2013, 13:12

Hallo,
bin neu im Forum. Habe mich extra angemeldet, um LaLe zu danken. :st:
Ich lese die 5. Auflage wieder seit Band 1496. Schade, dass die Auflage eingestellt wird. Damals, in der 80ern habe ich mit meinem Kumpel zusammen die 4. und 5. Auflage gekauft und gelesen. Band 1-510, Schwarm fand ich damals öde und bin ausgestiegen ... Seit 2.000 lese ich die EA.
Viele Grüße
Dr. No

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Lumpazie » 20. Mai 2013, 22:46

Faktor10 hat geschrieben:Danke LaLe für die Begleitung durch die letzten 100 Bände der 5. Auflage. Ich habe selten hier was geschrieben aber sehr oft mitgelesen.
Danke.
:respect: :respect:
Dem kann ich mich inhaltlich nur anschließen - ging mir genauso, wie Faktor 10. Ich habe gerne mitgelesen - wäre jetzt auch gerne bei 1600 etwas aktiver geworden. Leider hat es nicht sollen sein. Dennoch vielen, vielen Dank für Deine Mühe, LaLe!!! :st: :respect:
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
D’ Kometen müßten sonst verboten wer’n;
Ein Komet reist ohne Unterlaß
Um am Firmament und hat kein’ Paß;
Und jetzt richt’ a so a Vagabund
Und die Welt bei Butz und Stingel z’grund
(Johann Nestroy)

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von streichholzentitaet » 21. Mai 2013, 00:53

wo sie Recht haben,
Auch von mir ein dickes Danke!
Das war ein steter Anlaufpunkt!


LaLe :st:

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von Schnurzel » 21. Mai 2013, 05:39

Ich schließe mich dem Dank an LaLe an. Für mich ist dieser Thread allerdings noch hochaktuell, da ich noch ca. 30 Romane vor mir habe und zu diesen noch etwas schreiben möchte.

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 21. Mai 2013, 16:40

Liebe Leute, nun mal nicht so schnell mit dem Abgesang auf diesen Thread.

Aktuell stehen ja noch aus
- ein Rückblick auf die letzten 50 Romane
- der letzte Flashback-Spoiler von Heiko (Zaunpfahl!)
- diverse Handlungszusammenfassungen zu TBs, die den Cantaro-und den Linguidenzyklus betreffen.

Genug Beiträge (und Zeit für Schnurzel) also, die diesen Faden weiterspinnen werden.

Und dann geht es ja beizeiten mit Klassiker - Die Ennox weiter. Da darf dann auch gerne Lumpazie mitmischen :D .

Ansonsten vielen lieben Dank für das Lob. Man sieht sich!
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland

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Re: 5. Auflage - Die Linguiden

Beitrag von LaLe » 21. Mai 2013, 16:42

Dr. No hat geschrieben:Hallo,
bin neu im Forum. Habe mich extra angemeldet, um LaLe zu danken. :st:
:wub: und :welcome: . Das hätte aber nicht nötig getan, ich hoffe daher mal, dass es nicht bei dem einen Beitrag bleibt.
Die Katze grinste.
"Hierzulande ist jeder verrückt. Ich bin verrückt. Auch du bist verrückt."
"Woher weißt du, dass ich verrückt bin?"
"Sonst wärst du nicht hier", antwortete die Katze.

Lewis Carroll, Alice im Wunderland

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