Forumsregeln
Link

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Richard » 18. März 2017, 10:03

Benutzeravatar
Offline
Richard
Postingquelle
Beiträge: 3998
Registriert: 3. Mai 2013, 15:21
Wohnort: .at & TDSOTM
Hmhmhm - welche Zielgruppe man wohl mit dieser jungen Dame mit relativ freizuegiger Bekleidung des Oberkoerpers anlocken wollte ... ;).

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 20. März 2017, 22:26

Benutzeravatar
Offline
dandelion
Kosmokrat
Beiträge: 6186
Registriert: 15. August 2013, 22:23
Auf den Titelbildern der Planetenromane war ja öfter mal weibliche Schönheit zu bewundern und das nicht nur bei den Zeitabenteuern. Weiß nciht, warum es hier freizügiger zuging als bei den Heftromanen.

Kann mich im Moment nicht erinnern, ob es im Roman eine Szene gab, die zur Abbildung passt. Schön ist auf jeden Fall das Schiff im Hintergrund.

Das der Roman aus der 2. Staffel der Zeitabenteuer stammt, ist an dem Aufdruck in der rechten oberen Ecke leicht erkennbar. Dieser auffallende Hinweis war eine gute Idee. In der 1. Staffel gab es nur im Untertitel kleingedruckt den Hinweis "Ein Atlan-Abenteuer". War leicht zu übersehen.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon piehdschäij » 21. März 2017, 11:42

Benutzeravatar
Offline
piehdschäij
Siganese
Beiträge: 56
Registriert: 29. Juni 2012, 16:20
Wohnort: Diepholz
Warum die Titelbilder freizügiger waren, kann ich mir schon vorstellen - gehörte ich doch damals definitiv zur Zielgruppe (männlich, 14/15 Jahre alt). Das galt auch für die Atlan-Hefte (z. B. 44 oder 135) - von den Perry-Comics ganz zu schweigen. Mein damaliges Lieblingsheft: Die Millies kommen :o(

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Heiko Langhans » 27. März 2017, 16:00

Offline
Heiko Langhans
Postingquelle
Beiträge: 3902
Registriert: 26. Juni 2012, 12:15
Wohnort: Reinbek
Um den 4. November 1977, ungefähr zeitgleich mit PR 845 und Atlan 318, erschien der 173. Band der PERRY RHODAN-Planetenromane:

Hans Kneifel: Im Bann des schwarzen Dämons

Bild

Handlung
Nachdem Atlan und seine Freunde mit der GOLDENEN ZEDER von Gubal/Byblos aufgebrochen sind (PR-TB 165), folgen sie dem Boten von ES entlang der südlichen Mittelmeerküste nach Westen. Bei einem Zwischenstopp nahe der Meerenge, die den Übergang zum Ozean kennzeichnet (Gibraltar), werden sie in einen Kampf mit den Jägern eines primitiven Stammes verwickelt. Schließlich gewinnen sie die Jäger jedoch als Verbündete, und einige von ihnen schließen sich Atlans Gruppe an.

Einige Zeit später erreicht die GOLDENE ZEDER das Land, in dem Atlans neuer Auftrag Gestalt annimmt: Auf der nördlichen Insel, die einmal England heißen wird, ist ein ungewöhnlicher Außerirdischer gestrandet. Er ist ein Wesen, wie es Atlan nie zuvor gesehen hat: Groß, schwarz, vierarmig und dreiäugig, und bereits die ersten Beobachtungen zeigen dem Arkoniden und seinen Freunden, dass er von außergewöhnlicher Kraft und Zähigkeit ist. Es scheint, als könne er seinen Körper vorübergehend zu Stein umwandeln. Einen Teil seiner Kraft setzt er nun ein, um ein Observatorium zu erschaffen, das ihm ermöglichen soll, seine Position zu bestimmen. Ohne Rücksicht auf deren Bedürfnisse, zwingt er die Eingeborenen einer nahe gelegenen Siedlung, ihm dabei zu helfen. Sobald er seine Position kennt, wird es ihm möglich sein, mit seiner letzten Energie einen gezielten Funkspruch abzusetzen und Retter herbeizurufen. Die Forderung der Superintelligenz ES, dies zu verhindern, wirft Atlan in einen Konflikt, denn auch für ihn könnte dieser Funkspruch Rettung bedeuten. Er geht daher zunächst zögerlich vor und beschränkt sich auf Beobachtungen. Es zeigt sich aus den Bildern, die Atlans Robotadler liefert, dass der Gestrandete gelegentlich Anfälle unkontrollierter Zerstörungswut erleidet. Nach einem solchen Anfall zerstört der Fremde den robotischen Vogel mit einer riesigen Energiewaffe. Das offenbart ihm die Natur des Tieres, und er ist nun gewarnt.

Bei einem erneuten Anfall des Fremden gelingt es Atlan, die Energiewaffe aus seinem Schiff zu stehlen. Als er zurückkehrt, muss er jedoch feststellen, dass der Raumfahrer nicht nur Teile des Dorfes zerstört, sondern auch einige seiner Männer getötet hat. Nun steht sein Entschluss fest: Der Fremde muss getötet werden. Während dieser die letzten Vorbereitungen für seinen Funkspruch trifft, dringt Atlan erneut in dessen Schiff ein, um die Energiezuleitungen zu unterbrechen. Unter Einsatz der Energiewaffe und aller Ausrüstung, die Atlan mitbringen konnte, greifen seine Männer und er den schwarzhäutigen Riesen daraufhin an und können ihn in einem langwierigen Kampf vernichten.

Eine Weile bleiben Atlan und seine Freunde noch bei den Einheimischen, um die schlimmsten Schäden zu beheben, die der fremde Riese angerichtet hat. Nachdem sichergestellt ist, dass das Dorf den nächsten Winter überleben wird, lehren sie die Menschen zudem neue Techniken. Auf diese Weise wird vielleicht auch diese Insel eines Tages zu einem lohnenden Ziel für Händler und in das wachsende Netz der Zivilisationen eingebunden werden. Somit wird sich die Menschheit um einen weiteren winzigen Schritt dem Ziel nähern, auf das Atlan all seine Hoffnung setzt: die Fähigkeit, eigene Raumschiffe zu bauen. Doch bis dahin werden noch viele Jahrtausende vergehen, und nach der Rückkehr der ZEDER in die Gewässer des Mittelmeeres nutzt der Arkonide einen winzigen Teil dieser Zeit, um das Leben mit seiner Gefährtin zu genießen, ehe beide wieder in die stählerne Fluchtkuppel zurückkehren.

---
Der obige Text wurde per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 27. März 2017, 19:57

Benutzeravatar
Offline
dandelion
Kosmokrat
Beiträge: 6186
Registriert: 15. August 2013, 22:23
Der untere Teil des Titelbildes erinnert mich doch stark an "Die 73. Eiszeit".

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon piehdschäij » 29. März 2017, 20:55

Benutzeravatar
Offline
piehdschäij
Siganese
Beiträge: 56
Registriert: 29. Juni 2012, 16:20
Wohnort: Diepholz
Nach den ganzen Wüsten und heißen Gegenden ist eine graue, wolkenverhangene Landschaft mal eine nette Abwechslung - jedenfalls für einen Norddeutschen. Und nach den ruhigen Aufbau-Romanen ist endlich mal wieder Spannung angesagt - und wie! Uns Lesern - auch denen der damaligen Zeit - sind Haluter ja als superintelligent sowie körperlich und technologisch nahezu unschlagbar bekannt. Und auch Atlan wird schnell klar, wie schwer die von ES gestellte Aufgabe ist. Deswegen geht es zunächst langsam voran, mit sorgfältiger Aufklärung. Und trotz der erbeuteten halutische Superwumme gibt wohl letztlich die Erkrankung von Ternal Malat und sein planloses Verhalten den Ausschlag.

Man hätte natürlich auch einfach miteinander reden können. Wir (und ES) wissen, dass die Haluter nie auf die Idee kämen, eine Primitivwelt zu kolonialisieren. Warum es also unbedingt zum Kampf kommen soll, ist mir nicht klar. Ich hoffe, ich zerstöre nicht das Weltbild von Wanderer777 :unschuldig: , wenn ich feststellen muss, dass ES anscheinend über beliebig viele Leichen geht, um Atlan als Mentor "seiner" Terraner auf der Erde zu halten. Oder ist es vielleicht doch ANTI-ES?

Bemerkenswert fand ich noch, wie groß der kulturelle Unterschied ist, den Kneifel hier zwischen den Südländern und den Bewohnern Britanniens zeichnet. Am Ende müssen die mitgebrachten Jäger den nördlichen Barbaren noch das Jagen beibringen. Das scheint mir höchst unplausibel und ist vermutlich historisch nicht haltbar. Aber klar: Hier war Atlan, unser Lichtbringer, ja noch nie gewesen...

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Wanderer777 » 30. März 2017, 00:10

Benutzeravatar
Offline
Wanderer777
Terraner
Beiträge: 1174
Registriert: 1. März 2013, 12:24
Wohnort: Sea Of Holes
piehdschäij hat geschrieben:...
Man hätte natürlich auch einfach miteinander reden können. Wir (und ES) wissen, dass die Haluter nie auf die Idee kämen, eine Primitivwelt zu kolonialisieren. Warum es also unbedingt zum Kampf kommen soll, ist mir nicht klar. Ich hoffe, ich zerstöre nicht das Weltbild von Wanderer777 :unschuldig: , wenn ich feststellen muss, dass ES anscheinend über beliebig viele Leichen geht, um Atlan als Mentor "seiner" Terraner auf der Erde zu halten. Oder ist es vielleicht doch ANTI-ES?...



Das Weltbild von Wanderer777 ist ein Bild - eine wahrscheinliche Interpretation über das Verhältnis einer Superintelligenz (hier ES) zu seinen Schützlingen (Wesen auf der unteren Zwiebelschale wie die Terraner) - das durch die von mir so benannte "Unschärfe der Berichterstattung" natürlicherweise öfters in Frage gestellt wird. Nicht nur Hans Kneifel, sondern bis in die heutige Zeit, wird von Machern und Autoren so ziemlich alles "breit" dargestellt. Das ist aber auch dem Umstand geschuldet, dass die Kenntnis über Superintelligenzen von Wesen dieser unteren Zwiebelschale begrenzt ist, und daher diese eben andere moralische und ethische Richtlinien haben.
Um also zu unterstützen das eben von ES gesetzte Ziel (die Terraner zu ihrer kosmohistorischen Rolle heranzuführen) zu erreichen, muss offensichtlich nicht unbedingt die negative Seite von ES (eben Anti-ES) bemüht werden ...
:( :( :(


piehdschäij hat geschrieben:...
Bemerkenswert fand ich noch, wie groß der kulturelle Unterschied ist, den Kneifel hier zwischen den Südländern und den Bewohnern Britanniens zeichnet. Am Ende müssen die mitgebrachten Jäger den nördlichen Barbaren noch das Jagen beibringen. Das scheint mir höchst unplausibel und ist vermutlich historisch nicht haltbar. Aber klar: Hier war Atlan, unser Lichtbringer, ja noch nie gewesen...



Sicherlich, historisch (nach aktuellen Forschungsergebnissen) waren der Unterschied zwischen den Barbaren des Nordens und der zivilsatorischen Höhe der Südländer nicht derart hoch. Aber aus der Sicht der Sechziger und Siebziger war solche eine Überzeichnung in einer Unterhaltungsgeschichte - so nehme ich an * - damals ziemlich normal gewesen ...


* wenn ich mich nicht irre: denn eine solche nötige Gesamtübersicht über die triviale Unterhaltungsliteratur habe ich nicht, um das zu belegen.

Man bedenke, dass es nach dem Untergang Lemurias noch nordische Barbaren gab, und nach dem Untergang der Arkon-Siedlung Atlantis ebenso eine kulturelle Unterschiedlichkeit zwischen den Barbaren im Norden und den am Äquator sich befindlichen (u.a. Nachfahren von Arkoniden) Menschen eben gab. Und dort wurde unter Aufsicht von ES diese Kultur gefördert ... in der Welt des Perry Rhodan ...

;)
Bin dabei im Goldenen Reich
und schaue mich weiterhin in allerorten (=alle Zyklen aus dem Perry Rhodan Universum) rege um ...


Er ist ein echter Nirgendsmann,
sitzt in seinem Nirgendsland,
macht so manchen Nirgendsplan für niemanden.
Hat keinen Standpunkt,
weiß auch nicht , wohin er geht.
Ist er nicht ein wenig wie du und ich ? - John Lennon 1965
[Nowhere Man >> Rubber Soul]

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon piehdschäij » 30. März 2017, 16:57

Benutzeravatar
Offline
piehdschäij
Siganese
Beiträge: 56
Registriert: 29. Juni 2012, 16:20
Wohnort: Diepholz
Wanderer777 hat geschrieben:... dass die Kenntnis über Superintelligenzen von Wesen dieser unteren Zwiebelschale begrenzt ist, und daher diese eben andere moralische und ethische Richtlinien haben.

Oder wie es die Engländer so hübsch ausdrücken: "The Lord works in mysterious ways, his wonders to perform". :D
Auf der anderen Seite: Mir als Ameise ist es ziemlich gleichgültig, warum mich der Gärtner zertritt - ich finde sein Verhalten einfach nur mies. :(

Wanderer777 hat geschrieben:... in der Welt des Perry Rhodan ...

Klar, das Perryversum unterscheidet sich natürlich auch schon vor der Zeit von Perrys Start zum Mond von "unserer" Welt. Der Reiz gerade der Zeitabenteuer ist aber ja - zumindest für mich - auch die Nähe zu unserer wirklichen Geschichte. Für die Überzeichnung der "Barbaren" sind aber wohl (das vermute ich wie Du) der Zeitgeist und mangelnde historische Kenntnisse verantwortlich.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 1. April 2017, 19:47

Benutzeravatar
Offline
dandelion
Kosmokrat
Beiträge: 6186
Registriert: 15. August 2013, 22:23
Es ist schon erstaunlich, wer in den alten Zeiten so alles auf der Erde gelandet ist. Welches große Milchstraßenvolk war noch nicht dran? Bemerkenswerterweise blieben aber die Koordinaten des Sol-Systems doch weitgehend unbekannt.

Ein Haluter, noch dazu ein kranker und deswegen unberechenbar, das sah wirklich nach einem nicht zu bezwingenden Gegner aus, aber Atlan schaffte auch das. Natürlich stellt sich die Frage, warum es keinerlei Verständigungsversuch gab und Atlan annahm, daß die Ankunft eines halutischen Rettungskommandos unbedingt üble Auswirkungen für die Menschheit gehabt hätte.

Spannend war mitzuverfolgen, wie Atlan es schaffte ein so gut wie unverletzliches Lebewesen doch zu besiegen. Eine wirkliche Ruhmestat war dieses sich hinziehende Abschlachten aber nicht. Trotzdem ein guter und fesselnder Roman.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Richard » 2. April 2017, 11:31

Benutzeravatar
Offline
Richard
Postingquelle
Beiträge: 3998
Registriert: 3. Mai 2013, 15:21
Wohnort: .at & TDSOTM
Ich habe den Band nicht gelesen und ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern ob diese TB Handlung in den Blaubaenden vorkam.

Wurde der Haluter tatsaechlich als krank beschrieben oder war seine fallweise Zerstoerungswut die Folge einer Drangwaesche, die der Haluter nicht immer unterdruecken konnte?

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Lumpazie » 2. April 2017, 11:50

Benutzeravatar
Offline
Lumpazie
Postingquelle
Beiträge: 3320
Registriert: 25. Juni 2012, 21:49
Wohnort: Neben der Furth von Noricum
Richard hat geschrieben:Ich habe den Band nicht gelesen und ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern ob diese TB Handlung in den Blaubaenden vorkam.

Wurde der Haluter tatsaechlich als krank beschrieben oder war seine fallweise Zerstoerungswut die Folge einer Drangwaesche, die der Haluter nicht immer unterdruecken konnte?


Ja in beiden Fällen. Klickst Du:

Blauband Nr.3

Zitat:"Ein gestrandeter, von periodischem Wahnsinn befallener Haluter wurde von ihm ausgeschaltet "
Es is kein’ Ordnung mehr jetzt in die Stern’,
D’ Kometen müßten sonst verboten wer’n;
Ein Komet reist ohne Unterlaß
Um am Firmament und hat kein’ Paß;
Und jetzt richt’ a so a Vagabund
Und die Welt bei Butz und Stingel z’grund
(Johann Nestroy)

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon Richard » 2. April 2017, 19:33

Benutzeravatar
Offline
Richard
Postingquelle
Beiträge: 3998
Registriert: 3. Mai 2013, 15:21
Wohnort: .at & TDSOTM
Ahja ok. Der Blauband mit diesem Abenteuer ist also 1993 erschienen. Dann duerfte ich denselbigen also auch 1993 oder 1994 gelesen haben; zu der Zeit habe ich die Blaubaende noch nicht sofort nach dem Erscheinen gekauft ;).
Trotzdem .. wow - der Blauband erschien also vor noch nicht ganz 24 Jahren.

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon piehdschäij » 3. April 2017, 11:13

Benutzeravatar
Offline
piehdschäij
Siganese
Beiträge: 56
Registriert: 29. Juni 2012, 16:20
Wohnort: Diepholz
Hurra, das letzte noch fehlende Zeit-Abenteuer ("Kristallprinz in Not") ist auch als Ebook erschienen:

http://www.perry-rhodan.net/newsreader/items/kristallprinz-in-not-erscheint-als-e-book.html

Ich habe es gleich gekauft - auch wenn es wohl noch etwas dauern wird, bis wir hier soweit sind :o)

Re: Klassiker - Die Zeitabenteuer

Beitragvon dandelion » 3. April 2017, 13:43

Benutzeravatar
Offline
dandelion
Kosmokrat
Beiträge: 6186
Registriert: 15. August 2013, 22:23
Atlan trifft eine "schöne Frau". Wer hätte das gedacht? :D

Klar, das dieser Roman zum (angenehmen) Plichtleseprogramm gehört.
Benutzeravatar
Offline
Klaus N. Frick
Kosmokrat
Beiträge: 5919
Registriert: 25. Juni 2012, 22:49
dandelion hat geschrieben:Atlan trifft eine "schöne Frau". Wer hätte das gedacht? :D


Grins. Das musste doch sein, oder?
Vorherige

Zurück zu ATLAN

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast