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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 18. April 2017, 21:52

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dandelion
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Für mich durchaus überaschend verliert Atlan den entscheidenden Kampf und jetzt ist auch noch seine "Leiche" verschwunden. Neben dem wohl unumgänglichen Kampfspektakel gab es doch eine Reihe von spannenden Momenten, nicht zuletzt wegen der Vielzahl undurchsichtiger Vorgänge. Was ist an diesen Kampfspielen eigentlich echt und unbeeinflußt?

Hat mir besser gefallen als der vorherige Roman und der letzte Teil, vielleicht der Höhepunkt der Kneifel-Trilogie, steht ja noch aus.

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon Heiko Langhans » 30. April 2017, 10:52

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Heiko Langhans
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Am 7. Februar 1977 erschien der 279. Roman der ATLAN-Serie:

Hans Kneifel: Der Sieger und der Tote

Bild

Handlung
Fartuloon gibt das Warten auf Huccard vor dessen Wohnung erst nach mehreren Stunden auf. In der Zeit wagt sich Mana-Konyr nach der ersten Erholung wieder an die Öffentlichkeit. Als Fartuloon in dessen Nähe kommt, sieht er, wie Huccard Mana-Konyr ein Päckchen übergibt.

Der Bauchaufschneider überfällt den KAYMUURTES-Sieger in dessen Schlafzimmer und überrumpelt ihn mit seiner eigenen Kampftechnik. Daraufhin erfährt er, dass es eine Absprache zwischen Huccard und Mana-Konyr gibt. Letzterer hat als Teil der Abmachung Atlan mit einem speziellen Schlag in einen scheintoten Zustand versetzt.

Am nächsten Tag sucht er wieder nach Huccard. Schließlich verabschiedet er sich von Ancaste, als er mit der PFEKON starten muss.

Eine Stunde später kommen Conquetest, Darracia, Fretnorc und die anderen drei Agenten Atlans auf Hirc an. Der Schausteller führt mit seinen hellseherischen Fähigkeiten Fretnorc zu einer Stadtrandfarm, die von Huccard als Versteck genutzt wird. Fretnorc überwältigt den Wächter Parnooh. Huccard entkommt, jedoch mit Atlan als Gefangenem. Fretnorc und Conquetest nehmen die Verfolgung auf und entdecken noch, dass Huccard den Frachter DOPESTON zur Flucht nutzt.

Die kleine Agententruppe gelangt durch einen Trick auf ein anderes Schiff und setzt einen Funkspruch an Karmina da Arthamins Verband ab. Dort ist bereits Fartuloon eingetroffen, der Arthamin von Atlans Überleben berichtet.

Mit dem Wissen, welches Schiff abgefangen werden muss, kann Huccard gestoppt werden. Der hat inzwischen mit einem wiedererwachten Atlan zu kämpfen, der bereits die halbe Besatzung ausgeschaltet hat. Der Agent gesteht, Atlans Plan früh durchschaut zu haben. Allerdings hat er die Belohnung alleine mit seinen engsten Mitarbeitern kassieren wollen und so keine Information an den Geheimdienst weitergegeben. Die DOPESTON wird von Atlans Schiffen als Beute mitgenommen.

Karmina und Atlan feiern als Liebespaar dessen Überleben.

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Der obige Text wurde per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen.

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 10. Mai 2017, 20:40

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dandelion
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Außer Spesen nichts gewesen, könnte man fast sagen. Atlans lebensgefährlicher Einsatz bei den Kaymuurtes hat nichts Zählbares gebracht, immerhin darf er zum guten Schluß Karmina in die Arme schließen. Ist doch auch was.

Der Leser hat einen weiteren Einblick in die manchmal absonderlich anmutenden Gebräuche der arkonidischen Gesellschaft erhalten. Von Kneifel in drei Bänden recht anschaulich erzählt, auch wenn die ausufernden Kampfszenen mir nicht immer gefallen haben.

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 11. Mai 2017, 08:29

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dandelion hat geschrieben:Außer Spesen nichts gewesen, könnte man fast sagen. Atlans lebensgefährlicher Einsatz bei den Kaymuurtes hat nichts Zählbares gebracht, immerhin darf er zum guten Schluß Karmina in die Arme schließen. Ist doch auch was.

Der Leser hat einen weiteren Einblick in die manchmal absonderlich anmutenden Gebräuche der arkonidischen Gesellschaft erhalten. Von Kneifel in drei Bänden recht anschaulich erzählt, auch wenn die ausufernden Kampfszenen mir nicht immer gefallen haben.




Weniger ist manchmal mehr, richtig. Dennoch fand ich sie ganz gut.
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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 11. Mai 2017, 22:35

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Apropos Kampf. In bisher rund 140 Heften kämpft Atlan gegen Orbanaschol, aber Effektivität sieht anders aus. Kann mir vorstellen, daß die Leser langsam müde wurden, immer nur von Mißerfolgen zu lesen.

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 12. Mai 2017, 08:33

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dandelion hat geschrieben:Apropos Kampf. In bisher rund 140 Heften kämpft Atlan gegen Orbanaschol, aber Effektivität sieht anders aus. Kann mir vorstellen, daß die Leser langsam müde wurden, immer nur von Mißerfolgen zu lesen.




Richtig. Aber der Leser wusste das ja eigentlich schon vorher. Die meisten Leser kannten ja atlans Vorgechichte aus der Perryserie. Er kann ja nicht wirklich gewinnen gegen Orbi und sein Erbe als Kalif antreten. Der Leser verfolgt eben nur gespannt, wie er sich behauptet.
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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 12. Mai 2017, 14:00

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Clark Darltons erstes Konzept für die Rhodan-Serie bestand ja angeblich darin, Perry mit Freunden durch die Milchstraße schippern und Abenteuer erleben zu lassen. Ein gut Teil davon findet sich in Atlan-exklusiv wieder, ergänzt durch das übergeordnete Ziel der Rache an Orbanaschol und natürlich Atlan in der Hauptrolle.

Jetzt geht es aber bald auf die Zielgerade und auch Axton und Kelly mischen dann wieder mit. Auf die beiden freue ich mich .

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 12. Mai 2017, 18:31

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dandelion hat geschrieben:Clark Darltons erstes Konzept für die Rhodan-Serie bestand ja angeblich darin, Perry mit Freunden durch die Milchstraße schippern und Abenteuer erleben zu lassen. Ein gut Teil davon findet sich in Atlan-exklusiv wieder, ergänzt durch das übergeordnete Ziel der Rache an Orbanaschol und natürlich Atlan in der Hauptrolle.

Jetzt geht es aber bald auf die Zielgerade und auch Axton und Kelly mischen dann wieder mit. Auf die beiden freue ich mich .




Ich auch. Axton wird gut beschrieben.Spannende Abenteuer. HGF best.
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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 18. Mai 2017, 10:32

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Kurze Unterbrechung und Rückblende: in Bnd 247 spricht Lebo Axton alias S.M.Kennon von Mentro Kosum. Kann er den (zeitlich gesehen) überhaupt kennen? Meint HGF hier nicht vielleicht Melbar Kasom? Es geht um "geradlinige" Charaktere. Heiko, was sagst Du? Ich habe jetzt nicht so im Kopf, wann Kennon/Axton in die Vergangenheit gebeamt wurde.
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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 18. Mai 2017, 14:07

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AARN MUNRO hat geschrieben:Kann er den (zeitlich gesehen) überhaupt kennen?


Wohl eher nicht. Axton wurde im Jahr 2844 nach Arkon versetzt, Kosum erst 3399 geboren. Aber ausgeschlossen ist nichts, Zeitsprünge sind ja weiter kein Problem. Heiko weiß sicher mehr. :D

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 18. Mai 2017, 16:31

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dandelion hat geschrieben:
AARN MUNRO hat geschrieben:Kann er den (zeitlich gesehen) überhaupt kennen?


Wohl eher nicht. Axton wurde im Jahr 2844 nach Arkon versetzt, Kosum erst 3399 geboren. Aber ausgeschlossen ist nichts, Zeitsprünge sind ja weiter kein Problem. Heiko weiß sicher mehr. :D



Ja Danke, Dandelion. So ungefähr dachte ich m rdas auch noch zeitlich bei Kennon-Axton. Dann muss HGF hier Kosum/Kasom verwechseln.
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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 18. Mai 2017, 22:36

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Kennon und Melbar Kasom waren Zeitgenossen, beide lebten ja in der zweiten Hälfte des 3. Jahrtausends. Waren die eigentlich irgendwann zusammen in einem Einsatz?

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 19. Mai 2017, 08:14

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dandelion hat geschrieben:Kennon und Melbar Kasom waren Zeitgenossen, beide lebten ja in der zweiten Hälfte des 3. Jahrtausends. Waren die eigentlich irgendwann zusammen in einem Einsatz?



Erinnern kann ich mich nicht dazu, nein, ich glaube, die waren noch nie zusammen im Einsatz.. Aber da beide USO-Spezis sind, kennen sie sich evtl. von Quinto-Center her.

Ein weiterer Logikfehler, im selben Atlanband: (Vielleicht auch schon damals diskutiert, als der Band hier durchlief):Die Neutrinoschranke. Einerseits wird wahrheitsgemäß betont, dass die Neutris alle Materie einfach so durchlaufen,(deshalb können sie erst einmal angeblich nicht abgelenkt werden) andererseits frage ich mich, wo dann da die Schranke sein soll, wenn das Teilchenfeld nicht unterbrochen wird ...und kein Wirkungsquerschnitt vorhanden ist. Nee, hier patzt HGF wirklich. Atlan Band 247. Wurde das damals erwähnt?
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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 20. Mai 2017, 11:53

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Ist mir beim ersten Lesen nicht aufgefallen. Aber klar, wenn die Neutrinostrahlung jeden Körper durchdringt, kann sie nicht als Schranke verwendet werden. Die später beschriebene Umlenkung der Strahlen mit Hilfe von Energiefeldprojektoren war also höchst überflüssig, wie überhaupt diese Sicherung mit Neutrinos ohne jede Wirkung war. Seltsam.
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Mantro Kosum und Kennon haben sich nicht gekannt, auch wenn

Spoiler:
Kennon einen ganz kurzen Auftritt ohne jede Handlungsrelevanz in der Schwarm-Zeit hat (siehe Atlan 299).


Ein gemeinsamer Auftritt von Kennon und Melbar Kasom wurde bisher nicht geschildert. B-)

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 26. Mai 2017, 07:59

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Danke. Also eine Fehlleistung von HGF. :D Im Überschwange der Handlung miterzählt.
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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 8. Juni 2017, 10:28

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dandelion
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Am 14. Februar 1977 erschien der 280. Roman der ATLAN-Serie:

Kurt Mahr: Agentenschule Cerrgoor

Bild

Handlung

Klinsanthor, der Magnortöter, versucht, nach Skärgoth zurückzukehren. Da er jedoch zuletzt mehr und mehr gegen die Gesetze des Unseins verstoßen hat, wird er von der Unwelt abgestoßen. Im normalen Universum ist seine Lebenszeit begrenzt. So beschließt er, in der verbleibenden Zeit Gutes zu tun. Er ergreift Besitz von dem Körper von Atlans Vater auf Kraumon. Sein Ziel ist Rache an Orbanaschol III. Mit Atlan und Fartuloon redet er über geeignete Personen, um in die Nähe des Imperators zu kommen. Am geeignetsten erscheint Mana-Konyr, der Gewinner der KAYMUURTES. Auf Atlans Anfrage verrät Klinsanthor, dass sich noch ein winziger Rest von Seele in dem Körper seines Vaters befindet. Danach macht er sich auf den Weg zu Mana-Konyr.

Mana-Konyr hat sich den verarmten Adligen Pedar dom Khaal als Berater engagiert. Dieser ist fest entschlossen, möglichst viel an Mana-Konyr zu verdienen, bevor dessen Ruhm bei den nächsten KAYMUURTES verblasst. Um den Computerhasser von sich abhängig zu machen, will er ihn mit einer Frau namens Nithrea verkuppeln, die für ihn arbeitet. Mana-Konyr ist in Nithrea verliebt. An Bord des Raumschiffes LASEER wird er jedoch von Klinsanthor übernommen und verstößt Nithrea auf rabiate Weise.

Dom Khaal merkt schnell, dass sein Klient nicht mehr die gleiche Person ist. Er überführt Klinsanthor, indem er ihn in einem Raum mit einer Positronik führt, auf die der Magnortöter in Unkenntnis von Mana-Konyrs Hass auf Positroniken gleichgültig reagiert.

Dies führt nicht unmittelbar zu Konsequenzen, weil die LASEER, die aufgrund eines Hyperwirbels die sicheren Flugouten verlassen hat, von einem Maahk-Schiff aufgebracht wird. Die gefangenen Passagiere werden zu dem Maahk-Stützpunkt Cerrgoor gebracht, wo aus einem Teil von ihnen Agenten für die Maahks gemacht werden sollen. Dom Khaal erzählt den Maahks bei erster Gelegenheit, Mana-Konyr sei ein Vertrauter des Imperators.

Klinsanthor kann aufgrund der Erschöpfung seiner Kräfte nicht mehr beliebig oft den Körper wechseln. Daher muss er die Maahks möglichst rasch davon überzeugen, dass er bereits die passende Gesinnung gegen das Imperium besitzt und nur bei schnellem Einsatz ein guter Agent ist. Um die Aufmerksamkeit der Maahks zu erregen, ruft er die Mitgefangenen auf, das Versteck der Maahks im Gefangenenlager zu suchen. Pedar dom Khaal fordert dagegen, Ruhe zu halten. Dank Nithreas Unterstützung, mit der er sich versöhnt hat, kann sich Klinsanthor durchsetzen und findet einen versteckten Zugang in einer Baracke.

Da der Wille der Gefangenen ungebrochen erscheint, will der zuständige Grek diese erst zur Welt Thulinn schaffen lassen, wo die Maahks als Teil ihrer Propaganda Arkoniden in einem abscheulichen Sklavendasein zugrunde richten. Klinsanthor nutzt die Gelegenheit jedoch, um seine zurechtgelegte Geschichte zu erzählen: Er sei ein politischer Feind Orbanaschols namens Minaar kel Falthor, der vom Imperator mit einem angehängten Mord ausgeschaltet worden sei. Als Mana-Konyr habe er sich durch die KAYMUURTES gekämpft, um sich nun an Orbanaschol zu rächen. Diese Geschichte kann er auch im Verhör aufrechterhalten.

Grek-1 will ihn einsetzen. Ziel ist jedoch eine mächtige Geheimorganisation, die im Falle von Orbanaschols Ableben sofort die Macht übernehmen könnte. Auf der Handelswelt Valissa am anderen Ende des Ullishtan-Sektors steht der Zweifache Mondträger Pharron bereit, für die Organisation die Kontrolle über die Garnison von Valissa zu sichern. Über ihn soll Mana-Konyr Informationen beschaffen.

Als Überwachung wird ihm Pedar dom Khaal mitgegeben. Dazu kommen ein Begleiter dom Khaals namens Herron Skarvier, Nithrea und ein junger Mann namens Frille, der zufällig ausgewählt wird.

Ein Diskusschiff soll die Gruppe nach Valissa bringen und dort eine Havarie vortäuschen. Unterwegs soll Skarvier im Auftrag von Grek-1 Mana-Konyr mit einer Krankheit infizieren, damit dieser einige Monate auf Valissa bleibt. Bei der instinktiven Abwehr wird Skarvier getötet, der auch als Pilot fungiert hat.

Klinsanthor bittet Frille, den Kurs zu ändern, um von einem Schiff nach Arkon mitgenommen zu werden. Er rechnet mit Widerstand dom Khaals, der von den Maahks hypnotisch beeinflusst worden ist. Tatsächlich kommt es zum Kampf, bei dem der Berater getötet wird. Jedoch ist auch Nithrea manipuliert worden und tötet Frille, nachdem dieser das Schiff zu einem Asteroiden dirigiert hat. Klinsanthor betäubt die Frau. Danach lässt er sich von dem Frachter MIRADOOR aufnehmen und nach Arkon bringen.

Auf Arkon triumphiert Orbanaschol, als er von der Rettung Mana-Konyrs hört, da er diesen für die Steigerung seiner eigenen Popularität braucht. Er beauftragt Lebo Axton, sich um den Sieger der KAYMUURTES zu kümmern.

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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 9. Juni 2017, 08:27

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Kurt-Mahr-Bände mochte ich immer. seine schreibe lag mir. Klar und geradlinig.
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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 11. Juni 2017, 14:24

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Kurt Mahr und auch Hans Kneifel sind die Auftsteiger meiner jetzigen zweiten Rhodan-Leseperiode. Die von mir in der Jugendzeit (neben Voltz) favorisierten Darlton und Ewers haben dagegen schwer an Boden verloren. Mahr hat aber bei Rhodan sicher Besseres geschrieben als diesen Roman oder generell bei Atlan. Das trifft aber auch auf andere Autoren zu.

Unser Held von Arkon agiert diesmal ungewöhnlich zaghaft. Fartuloon muß ihm den Kopf zurechtrücken, damit er wieder in die Gänge kommt. Im Mittelpunkt steht aber der Magnortöter, dessen beeindruckende Fähigkeiten aber doch nicht allumfassend sind. Klinsanthor kann Lebewesen "übernehmen" aber nur Seelenlose und Böse. Praktisch, das dafür geeignete Versuchskaninchen in Person von Gonozal und Mana-Konyr zur Verfügung stehen. Unpraktisch ist dagegen, daß er die Person, die ihn gerufen hat, nämlich Orbanaschol, nicht unterjochen kann. Es wird nicht klar, warum das so ist. Zu leicht durfte seine Hilfe aber auch nicht fallen, sonst wäre die Geschichte schnell zu Ende gewesen. Trotzdem, klingt schon ein wenig herbeigezwungen.

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 13. Juni 2017, 22:11

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Krieg und Spionage gehören zusammen. Schwierig wird letzteres wenn sich so unterschiedliche Lebewesen wie Arkoniden und Maakhs bekämpfen. Die Maakhs scheinen aber einen Weg gefunden zu haben, indem sie umgepolte Kriegsgefangene ins Große Imperium zurückschicken. Deren Ergebenheit wird durch"psychochemische Drogen, Hypnose und Suggestion" gesichert. Klingt ein wenig dünn. Reicht das wirklich um langfristig ehemalige arkonidische Soldaten zu Verätern zu machen?

Ob auch die Arkoniden fahig sind in irgendeiner Form Spionage bei den Maahks zu betreiben, ist hier kein Thema. Wurde wahrscheinlich auch anderswo nciht behandelt.

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 16. Juni 2017, 10:25

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Am 21. Februar 1977 erschien der 281. Roman der ATLAN-Serie:

H.G. Francis: Die Macht der Sonnen:


Bild

Handlung

Am achten des Hara entdeckt Lebo Axton zufällig, dass jemand Videoaufnahmen von ihm gestohlen hat. Avrael Arrkonta glaubt, dass die Macht der Sonnen eine Intrige gegen Lebo Axton plant. Den einflussreichen Mitgliedern dieser Organisation ist Axton durch seinen Machtgewinn nach der Doppelgänger-Affäre zu mächtig geworden.

Der Kriminalist entdeckt eine Verbindung zu dem Industriellen Kramat Herrakton. Mit Hilfe des Mini-Roboters LA-1 wirft er einen Blick in dessen Produktionsstätten und entdeckt, dass eine robotische Kopie von ihm gebaut wird. Am 17. des Hara soll diese Kopie eingesetzt werden.

Tatsächlich schimpft der robotische Doppelgänger scheinbar betrunken an diesem Tag in einem Restaurant im freien Bereich des Gartokan über den Imperator. Der echte Axton hat jedoch ein perfektes Alibi, weil er in der Zeitspanne ein persönliches Gespräch führt. Geheimdienstchef Kethor Frantomor sieht seine Chance, den lästigen Konkurrenten loszuwerden, und stürmt sofort zum Imperator – um sich durch Axtons Anwesenheit zu blamieren. Damit sinkt sein Ansehen bei Orbanaschol III. gewaltig. Ermed Trelgron und Avrael Arrkonta zerstören den falschen Axton.

Lebo Axton lockt Kramat Herrakton in eine Wohnung, indem er ihm eine gefälschte Einladung Herraktons früherer großen Liebe Eladine Berriskont, die den Gouverneur von Olviskoynk geheiratet hat, zuspielt. Mit Hilfe einer Wahrheitsdroge erfährt Axton, dass die Macht der Sonnen Orbanaschols Sturz befürchtet. Bevor Atlan Imperator wird, wollen sie lieber Orbanaschol selbst beseitigen und durch einen eigenen Marionetten-Herrscher ersetzen. Für die Beseitigung des Imperators soll Mana-Konyr eingespannt werden. Axton sieht sich gezwungen, Arrkonta und Trelgron schon wieder um Mithilfe bei der Rettung des verhassten Imperators zu bitten.

Beim Imperator bemüht sich Frantomor um Offenheit, nachdem er nicht mehr viel zu verlieren hat. Der Geheimdienstchef erklärt dem Imperator, dass die Macht der Sonnen ihn verraten will. Axton unterstützt ihn in dem Punkt, schlägt aber vorsichtiges Taktieren vor.

Lebo Axton besucht die Veranstaltung, bei der Mana-Konyr auf Arkon I begrüßt wird. Der Kriminalist spürt, dass sich Klinsanthor des Körpers bemächtigt hat. Der Magnortöter wiederum scheint Axtons Fremdheit in der Zeitebene zu durchschauen. Nur mühsam kann sich Axton in der Zeitebene Alt-Arkon halten, als sich Klinsanthor auf ihn konzentriert.

Dennoch folgt er dem Magnortöter, als dieser eine Sportveranstaltung besucht. Dort spürt er Klinsanthor weniger. Der erhält offenbar Anweisungen von einem Industriellen namens Vaygoke Prokasta, der zur Macht der Sonnen gehören dürfte. Ohne zu zögern, bricht Axton in Prokastas Wohnung ein und findet Hinweise auf ein Attentat bei einem Fest am nächsten Tag. Eine Waffe ist versteckt worden, die automatisch einen Giftpfeil abfeuert. Mana-Konyr soll den Imperator nahe genug an die Waffe locken. Axton kann nur knapp aus der Wohnung Prokastas entkommen.

Bei dem Fest kommt Axton aus Erschöpfung fast zu spät. Er kann eingreifen, so dass anstelle Orbanaschols Prokasta getötet wird.


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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon AARN MUNRO » 16. Juni 2017, 11:27

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Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 19. Juni 2017, 16:05

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Anders als in der PP-Zusammenfassung ist im Roman nicht gleich erkennbar, daß die Beleidigungen des Imperators nicht durch Lebo Axton sondern durch ein Robot-Double erfolgten. War schon etwas verwundert, was sich Axton da erlaubte. Aber die Angelegenheit klärte sich relativ schnell und Lebo agierte in bewährter Weise, natürlich wie immer tatkräftig unterstützt von Gentleman Kelly. :D

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 23. Juni 2017, 16:32

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Einen nicht unerheblichen Anteil am Geschehen in diesem Roman hat die Organisation"Macht der Sonnen". Der Maakhführer Grek 1 hatte im vorherigen Roman die Existenz von Geheimorganisationen im Großen Imperium erwähnt. Prompt tritt nun eine auf den Plan. Bemerkenswert ist, daß es sich bei den Mitgliedern nicht um Benachteiligte oder Opfer von Orbanaschols Regime handelt, sondern im Gegenteil um dessen Günstlinge. Keine schlechte Idee.

Die "Macht der Sonnen" hat anscheinend viele Jahrtausende überdauert, ohne daß sie in irgendeiner Romanhandlung erwähnt wurde. Zumindest schließe ich das aus dem PP-Eintrag. Erst Rainer Castor hat sie im Blauband 14 wieder an das Licht der (Leser-)Öffentlichkeit gezerrt.

Re: Klassiker - Der Kristallprinz

Beitragvon dandelion » 25. Juni 2017, 18:28

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H.G. Francis: Das Ende des Magnortöters

Bild

Handlung

Nach dem Anschlag auf Orbanaschol III. ist Mana-Konyr verhaftet und in das Tekayl-Gefängnis gebracht worden. Lebo Axton entgeht selbst nur knapp einem Mordanschlag.

Orbanaschol setzt volles Vertrauen in Axton. Dieser hat alle Freiheiten, Mitglieder der Macht der Sonnen zu identifizieren. Außerdem überzeugt er Orbanaschol, Mana-Konyr freizulassen, um seine Popularität für den Imperator zu nutzen. Beim Gespräch mit dem vermeintlichen KAYMUURTES-Sieger verbünden sich der Magnortöter und der Kriminalist.

Mit Mana-Konyr als Rückendeckung für Publicity hält Orbanaschol eine feurige Rede, die die verlorene Popularität zurückbringen soll. Durch Manipulation der Macht der Sonnen schläft er jedoch vor laufenden Kameras ein.

Derweil wird Avrael Arrkonta von dem Bauunternehmer Ertrapp Quartantat, der bekanntermaßen mit der SENTENZA zusammenarbeitet, zur Macht der Sonnen eingeladen. Arrkonta und Axton vermuten eine Falle. Daher bricht Axton bei Quartantat ein und umgeht die Wächter. Mit Hilfe einer Droge erfährt er von Quartantat, der sich als Chef der Macht der Sonnen entpuppt, die Namen der vierzig wichtigsten Mitglieder. Als neuer Imperator ist ein leicht lenkbarer Mann namens Affraom Schekrey geplant, aber Axton suggeriert mit Hilfe der Droge Mana-Konyr. Dies wiederholt er bei insgesamt zwanzig Mitgliedern der Macht der Sonnen.

Der Magnortöter ist fast am Ende. Durch Kontakt mit Axton erhält er neue Kräfte, die er aus Axtons blauem Gürtel bezieht.

In der Folgezeit entgeht der Kriminalist einem Anschlag durch Kampfroboter und vereitelt eine Geiselnahme der Familie Avrael Arrkontas, die auch auf seinen Tod abgezielt hat.

Von Mana-Konyr erfährt Axton, dass Orbanaschol bei einer bevorstehenden Konferenz abgesetzt und Mana-Konyr zum neuen Imperator ernannt werden soll. Der Kriminalist überzeugt den Imperator, dass er sich vor laufenden Kameras verhaften lassen soll, bevor die Verschwörer von versteckten Kampfrobotern überwältigt werden. Auf die Art soll der Öffentlichkeit die Legitimität der Verhaftungen vorgeführt werden.

Lebo Axton vereitelt den Plan des Robotspezialisten Yamat Gor, die Roboter im Palast zum kritischen Zeitpunkt auszuschalten.

Die Konferenz läuft wie geplant, bis Klinsanthor keine Energie mehr hat und Orbanaschol als letzte Tat töten will. Um ihn zu stoppen, wirft Axton ihm den blauen Gürtel zu, der sich jedoch beim Kontakt auflöst und den Magnortöter enorm stärkt. Mit alter Kraft will er den Imperator töten und scheint immun gegen Axtons Beschuss, bis sich die Energieaura um ihn plötzlich in Schwärze verwandelt, in der er verschwindet. Für einen Moment sieht sich Axton in Ischtars Traummaschine liegen. Vom Magnortöter bleibt keine Spur übrig. Orbanaschol triumphiert und will die Verschwörer hinrichten lassen.

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