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Yman
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Lumpazie hat geschrieben:Im Jahr 1984 erschien der Band 668 der Atlan-Serie:

Chaos um die Futurboje

von Hans Kneifel


Grauer Lord hat geschrieben:Altmeister Hans Kneifel, erfahren durch zahllose historische Schilderungen, bringt uns in diesem Roman (Band 668) das Völkchen der käferartigen Vullkauger näher, die auf ihrem Planeten in der Galaxis Bars ganz im Bann des geheimnisvollen Bojenbergs stehen. Traditionalisten wollen sein Geheimnis bewahren, andere Gruppen dagegen haben erkannt, das sich im Innern des Heiligtums ein Geheimnis verbirgt. Mitten während einer beeindruckend geschilderten Schlacht mit bronzezeitlichen Waffen um den „heiligen Berg“ treffen die Solaner um Atlan ein.


Diesen Teil des Romans fand ich wirklich gut gelungen. Der Altmeister schöpft hier aus dem Vollen. Mit dem Eintreffen der Solaner flacht die Spannungskurve aber deutlich ab. Atlan fällt es ziemlich leicht, die Futurboje einzukassieren. Man spürt, die Vullkauger haben ihre Schuldigkeit, den Leser mit ihrem Krieg zu unterhalten, getan. Die Vullkauger, Vulnurer, Zyrtonier usw. bilden aber eine interessante Familie von Völkern, die in der Tat ein wenig an die Verhältnisse in M-87 erinnern.

Grauer Lord hat geschrieben:Warum sie nicht viel früher in den Untiefen des Schiffes entdeckt wurde? Vermutlich, weil die Zeit nicht reif war, die Geschehnisse sich erst jetzt in die richtige Richtung bewegten.

Die Jenseitsmaterie, aus der dieses geheimnisvolle Artefakt namens Futur besteht, macht alles möglich. Kann man aber so hinnehmen.

Grauer Lord hat geschrieben:Warum man aber erst die BRISBEE-Kinder einführt, nur um dann mit der Bojeine technische Lösung für den
Dimensionswechsel aufzufahren, ist mir nicht so wirklich ersichtlich.

Die Futurboje taucht sehr überraschend in der Handlung auf, samt Risszeichnung. Die Kinder erscheinen nun als Mittel zum Wechsel in die Namenlose Zone fast überflüssig, aber es wird im Roman eigens erwähnt, dass Atlan nun über zwei Möglichkeiten verfügt, und ich könnte mir vorstellen, dass die Futurboje schon recht bald wieder zerstört wird und Atlan die Kinder für den Rückweg aus der NZ benötigt.

Grauer Lord hat geschrieben:Und dann ist da noch die erschreckende Zukunftsvision Atlans, in der er den Tod Tyaris hautnah miterlebt. Dschungel-Experte Kneifel bringt eindrücklich rüber, wie Atlan und Tyari gegen die Häscher der roten Rosmere und die mörderische Natur des Planeten Kausnit kämpfen. Was das Setting für eine Bedeutung hat, in welcher Zeit es spielt, ob die SOL da Varnhagher-Ghynnst schon erreicht hat, das bleibt genauso unklar wie die Frage, warum die rote Rosmere Tyari unbedingt töten will. Das alles bleibt offen, trotzdem ist dieses zweite Schlaglicht aus der Zukunft ein klarer Beleg dafür, dass die Geschichte auch nach Abschluss des SOL-Zyklus weitergehen wird - und das nicht nur als rosarotes Happy-End.

Ich finde diese Visionen, die sich in die Romane geschlichen haben, bemerkenswert. Sie zeigen natürlich auch, wie spannend eine Serie sein kann, wenn hin und wieder Figuren unerwartet sterben, wobei der Tod Tickers und Tyaris nicht ganz unerwartet kommen, denn wir nähern uns mit großen Schritten dem Zyklusende.
Spoiler:
Ich denke, dass es sich bei diesen Visionen um eine Vorschau auf den eigentlichen Abschluss des SOL-Zyklus handelt (in Form des Taschenbuchs "Der lange Weg der SOL" das vor einigen Jahren wieder in einer Neuauflage in den Handel kam).

Der nächste Zyklus im Auftrag der Kosmokraten steht vor der Tür, und ich bin mal sehr gespannt, wie es dort mit Atlan weitergeht, welche Teile und Figuren des SOL-Zyklus noch eine Rolle spielen und was als Neues kommt. In den Atlan-Heften steht auch Werbung für den Jubiläumsband 600 in der dritten Auflage, d.h. den Beginn des Zyklus "Das Kosmische Schachspiel", und auch da bin ich sehr gespannt, was kommt.
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Lumpazie
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Im Jahr 1984 erschien der Band 669 der Atlan-Serie:

Untergang der Basis

von Arndt Ellmer

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Innenillustrationen von Robert Straumann:

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Handlung:

Die SOL und die Vulnurer-Schiffe halten sich immer noch im Junk-System auf. Das Atlan-Team wechselt geschlossen auf die Futurboje, dazu kommen die Atiq-Drillinge. Danach wechselt die Boje in die Namenlose Zone.

Im Zyrton-System kehrt 18-Page, der ausgesandt worden war, um die Basis des Ersten Zählers zu finden, erfolgreich zurück. Der Rat der Pagen beschließt, eine Flotte aus fünfzig Schiffen zur Basis zu schicken und sie zu vernichten. Ein Paar, bestehend aus 91-Page Malara und 92-Page Ohoro, erhält das Oberkommando über die Flotte.

Auf der Basis suchen zwei Wesen, die der blinde Hars und der lahme Hars genannt werden, die Zentrale auf. Sie geben sich als getarnte Boten der Lichtquelle zu erkennen und heißen eigentlich Lichtquelle-Hars und Jenseitsmaterie-Hars. Die Lichtquelle hat sie geschickt, um vor dem bevorstehenden Angriff der Zyrtonier zu warnen.

Beim ersten Angriff können die Zyrtonier durch einen Raumschlauch dreißig Kämpfer mit dem Paz-Klahu, einer Waffe speziell zur Neutralisierung der Lichtquelle, auf die Basis befördern. Die Roboter können mit Gravitationsprojektoren das Paz-Klahu von der Quelle ablenken, dennoch erleidet die Basis schwere Schäden. Die beiden Harse sterben bei dem Angriff. Die Lichtquelle sendet einen Hilferuf an alle positiven Kräfte in der Namenlosen Zone aus.

Die Futurboje erreicht die Basis, als ein zweites Paz-Klahu auf dem Weg zur Basis ist. Atlan lässt die Boje bei der Quelle landen. Bei dem Anflug hat Atlan ohne Vorwarnung eine weitere Zukunftsvision:

Die SZ-2 ist als Spoodie-Schiff unter dem Kommando von Solania von Terra unterwegs. Auf dem Planeten Firx haben die Solaner so genannte Königssamen geschenkt bekommen. Aus diesem wachsen in der Abteilung des Biologen Taiphus Gallum die Königsblüten, die einen hypnotischen Einfluss auf die Besatzung haben. Zunächst tritt Gedächtnisverlust auf. Die Solaner wissen nicht mehr, was mit dem Nest der 17. kranischen Flotte gemeint ist, das auf ihrem Kurs liegt. Einige Solaner halten ihre Spoodies für Parasiten und versuchen, diese zum Teil selbst aus der Kopfhaut herauszuschneiden. Anstatt ihre eigene Verwirrung zu bemerken, halten die Solaner die Positronik für fehlerhaft.

Der Einfluss nimmt zu. Die Blüten werden über das Schiff verteilt, Maschinen werden unter dem Einfluss zerstört, und die Solaner sehen in Illusionen ihre Wünsche erfüllt. Solania von Terra kann den Einfluss abschütteln, aber als sie das Schiff nach Kran oder zum Nest der 17. Flotte fliegen will, übernehmen die beeinflussten Solaner, angeführt von dem Chemiker Palotin, das Kommando. Der Emotionaut Fahud Leiber fliegt das Schiff nach Solanerfalle, der Heimat der Königsblüten. Beim Landeanflug kann Solania von Terra die Kontrolle übernehmen, jedoch kann sie den Absturz nicht mehr verhindern. Anstelle des Tals der Königblüten, in dem schon zahlreiche Wracks liegen, schlägt die SZ-2 am 7. Oktober 3813 in der Wüste der Nordpol-Region auf.


Die Solaner kriechen auf einen Haufen und sterben, als ihre Spoodies sie verlassen und absterben. Solania von Terra wehrt sich gegen den Drang und friert einen toten Buhrlo als Zeichen, dass es sich um einen Teil der SOL handelt, ein. Danach flieht sie in die Wüste.

In der Gegenwart vernichtet die Futurboje nach und nach die Schiffe der Zyrtonier. Malara und Ohoro begeben sich mit fünfzig Zyrtoniern auf die Basis, um das zweite Paz-Klehu ins Ziel zu bringen. Diesmal verstecken die Zyrtonier ihre Waffe. Die Futurboje landet neben der Lichtquelle.

Schließlich stürmen Ohoro und Malara mit dem Plaz-Klehu vor. Ohoro wird dabei erschossen. Als Malara glaubt, dass das Paz-Klehu das Ziel erreicht, tötet sie sich selbst. Die Atiq-Drillinge haben jedoch mit Hilfe der Futurboje eine Gegenwaffe namens Term gebaut, die das Paz-Klehu neutralisiert.

Die Lichtquelle verrät Atlan, dass sie der eigentliche Emulator der Namenlosen Zone sei. Das Ungleichgewicht zwischen Gut und Böse sei fast ausgeglichen. Atlan soll die Vulnurer in die Namenlose Zone bringen und den Emulator Daug-Enn-Daug mit Borallu zusammenbringen. Danach löst sie sich aus der wracken Basis, holt die überlebenden Roboter zu sich und aktiviert ein Tarnsystem.

Die Futurboje kehrt in das normale Universum zurück. Breckcrown Hayes informiert Atlan, dass inzwischen Daug-Enn-Daug auf der MORGEN aufgetaucht ist und ihn sprechen will.

Der obige Text und Bilder wurde per GNU-Lizenz der Perrypedia entnommen.
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Grauer Lord
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Nun ist sie also hin, die Basis des Ersten Zählers, die uns seit Band 600 als Spielwiese für abenteuerliche, bunte Ideen gedient hat. Ein Großangriff der Zyrtonier, die durch ihren Kundschafter, den 18-Pagen, auf ihre Spur gekommen sind, zertrümmert am Ende die komplette Basis, die die Weltraumzecken „das Relikt“ nennen. Der Einsatz einer uralten Waffe wird durch den Einsatz der Vulnurer-Drillinge, die mit Atlan und der Futurboje in der Namenlosen Zone eingetroffen sind, gerade noch rechtzeitig neutralisiert. Für die Basis kommt das allerdings zu spät, die Lichtquelle selber, die sich als DEN Emulator der Namenlosen Zone betrachtet, drängt Atlan dazu, die Vulnurer in die Namenlose Zone zu holen. Die viele Jahrtausende künstlich zugunsten des Bösen austarierten Gewichte in der Namenlosen Zone beginnen sich endgültig zu verschieben. Denn, wie ich schon letzte Woche schrieb: Warum nennen die Bekehrer sich wohl ausgerechnet so ....? Mit ihrer Einführung im HIDDEN-X-Unterzyklus hat Peter Griese bei den Vulnurern wirklich eine sehr durchdachte, langfristige Handlungsführung bewiesen.

Apropos Zyrtonier: Also ich werde mit ihrer Schilderung nicht so richtig warm. Zecken, die denken und handeln wie Menschen? Auch durch die verschiedenen Innenansichten diverser Handlungsträger und „Ehepaare“ wird das Stör-Gefühl nicht besser, wenn ich mir diese krabbelnden Insekten-Geschöpfe an Bord ihrer Raumschiffe vorzustellen versuche. Ich halte sie auf der Ebene der Charakterisierung und der Schilderung ihrer Motive bisher für die schwächsten Bösewichte des SOL-Zyklus. Immerhin erfahren wir, dass diverse Planeten des Zyrton-Systems nur von Pagen bis zur Nummer 32 betreten werden dürfen. Vermutlich wissen die eigentlichen Machthaber, unter ihnen der geheimnisvolle Null-Page, viel mehr über die gemeinsame Vergangenheit von Vulnurern und Zyrtoniern als der Rest der Bevölkerung.

Der eigentliche Schocker des Romans ist aber Atlans Zukunftsvision aus dem Jahr 3813, in dem die SZ-2 unter Solania von Terra in der Galaxis Vayquohst im Griff von Spoodie-Seuche und rätselhaften Hypnose-Pflanzen auf einer Wüstenwelt abstürzt. So gut wie die gesamte Besatzung stirbt. Damit schließt sich der Kreis zu PR Band 1014 und 1015, in dem die drei Betschiden auf ihrer Odyssee das Wrack der SOL-Zelle entdecken, zunächst ohne zu wissen, dass dies das Schiff ihrer Ahnen ist. Ich habe die Abenteuer auf Solanerfalle damals als 13- oder 14-Jähriger gelesen, kannte die SOL aus der parallel verschlungenen 2. Auflage und dem Aphilie-Zyklus. Ich war natürlich schockiert und wollte unbedingt wissen, wie es zu dem tragischen Absturz gekommen ist. Diese Fragen werden in diesem Roman nun beantwortet. Die damals geschickt eingebauten Hinweise, wie etwa der tote Buhrlo im Tank, oder das „stumme“ Video, auf dem für ein paar Sekunden Atlan zu sehen war, werden mit diesem Roman nahtlos mit der aktuellen Atlan-Serie verbunden, offene Fragen gelöst. Fachvokabular des damaligen PR-Zyklus „Die Kosmische Hanse“, wie etwa das „Nest der 17. Flotte“, werden gekonnt eingestreut. Wieder mal wird klar, dass die Zukunft der SOL als Spoodie-Schiff im Auftrag der Kosmokraten im Pendelverkehr zwischen Varnhagher-Ghynnst und Kran eine sehr gefährliche sein wird. Auch Atlans zukünftige Rolle als Orakel von Krandhor wird eingeführt.
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Yman
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Lumpazie hat geschrieben:Im Jahr 1984 erschien der Band 669 der Atlan-Serie:

Untergang der Basis

von Arndt Ellmer


Ein sehr guter, sehr spannender Roman von Arndt Ellmer. Zum einen der Kampf mit exotischen Waffen zwischen exotischen Wesen an einem exotischen Ort, zum anderen die Vision Atlans. Parallel zum Untergang der Basis des Ersten Zählers erleben wir den Untergang der SZ-2. Es ist sehr bemerkenswert, wie viel Raum dieser Binnenerzählung der Vision (S. 25-47) eingeräumt wird, und dass die beiden Innenillustrationen die ersten beiden Visionen Atlans vom Tod Tickers und Tyaris in Erinnerung rufen.

Grauer Lord hat geschrieben:Nun ist sie also hin, die Basis des Ersten Zählers, die uns seit Band 600 als Spielwiese für abenteuerliche, bunte Ideen gedient hat. Ein Großangriff der Zyrtonier, die durch ihren Kundschafter, den 18-Pagen, auf ihre Spur gekommen sind, zertrümmert am Ende die komplette Basis, die die Weltraumzecken „das Relikt“ nennen. Der Einsatz einer uralten Waffe wird durch den Einsatz der Vulnurer-Drillinge, die mit Atlan und der Futurboje in der Namenlosen Zone eingetroffen sind, gerade noch rechtzeitig neutralisiert. Für die Basis kommt das allerdings zu spät, die Lichtquelle selber, die sich als DEN Emulator der Namenlosen Zone betrachtet, drängt Atlan dazu, die Vulnurer in die Namenlose Zone zu holen. Die viele Jahrtausende künstlich zugunsten des Bösen austarierten Gewichte in der Namenlosen Zone beginnen sich endgültig zu verschieben. Denn, wie ich schon letzte Woche schrieb: Warum nennen die Bekehrer sich wohl ausgerechnet so ....? Mit ihrer Einführung im HIDDEN-X-Unterzyklus hat Peter Griese bei den Vulnurern wirklich eine sehr durchdachte, langfristige Handlungsführung bewiesen.

Ja, dieser Zyklus war schon sehr gut konzipiert, die Basis einer besten schrägsten Handlungsorte der beiden Serien mit vielen skurillen, schillernden Ereignissen, Kämpfen und Gestalten. Man muss sich dabei auch immer wieder vor Augen halten, dass die Basis relativ klein war (auch sehr gut in der Risszeichnung dargestellt). Die Lichtquelle als Emulator der Zyrtonier ist eine kleine Überraschung, macht aber viel Sinn.

Grauer Lord hat geschrieben:Apropos Zyrtonier: Also ich werde mit ihrer Schilderung nicht so richtig warm. Zecken, die denken und handeln wie Menschen? Auch durch die verschiedenen Innenansichten diverser Handlungsträger und „Ehepaare“ wird das Stör-Gefühl nicht besser, wenn ich mir diese krabbelnden Insekten-Geschöpfe an Bord ihrer Raumschiffe vorzustellen versuche. Ich halte sie auf der Ebene der Charakterisierung und der Schilderung ihrer Motive bisher für die schwächsten Bösewichte des SOL-Zyklus.

Es stimmt, dass man bezüglich der Geschichte der Zyrtonier viel zu wenig erfahren hat. Dass diese Zecken oft wie Menschen denken und handeln ist tatsächlich etwas seltsam, das liegt vielleicht auch an den Autoren, denen entsprechende Angaben in den Exposés und eigene Ideen fehlten.

Grauer Lord hat geschrieben:Der eigentliche Schocker des Romans ist aber Atlans Zukunftsvision aus dem Jahr 3813, in dem die SZ-2 unter Solania von Terra in der Galaxis Vayquohst im Griff von Spoodie-Seuche und rätselhaften Hypnose-Pflanzen auf einer Wüstenwelt abstürzt. So gut wie die gesamte Besatzung stirbt. Damit schließt sich der Kreis zu PR Band 1014 und 1015, in dem die drei Betschiden auf ihrer Odyssee das Wrack der SOL-Zelle entdecken, zunächst ohne zu wissen, dass dies das Schiff ihrer Ahnen ist. Ich habe die Abenteuer auf Solanerfalle damals als 13- oder 14-Jähriger gelesen, kannte die SOL aus der parallel verschlungenen 2. Auflage und dem Aphilie-Zyklus. Ich war natürlich schockiert und wollte unbedingt wissen, wie es zu dem tragischen Absturz gekommen ist. Diese Fragen werden in diesem Roman nun beantwortet. Die damals geschickt eingebauten Hinweise, wie etwa der tote Buhrlo im Tank, oder das „stumme“ Video, auf dem für ein paar Sekunden Atlan zu sehen war, werden mit diesem Roman nahtlos mit der aktuellen Atlan-Serie verbunden, offene Fragen gelöst.


Man weiß nun, auch wenn man die PR-Serie nicht kennt, dass die SOL dazu ausersehen ist, Spoodies als Ladung aufzunehmen, aber mir geht es eher umgekehrt: Ich habe von der SOL-Handlung der PR-Serie nach Band 1000 nicht mehr viel in Erinnerung, kann mich auch nicht mehr erinnern, wann ich zum ersten Mal aus der Ecke etwas gelesen habe, und der Schocker des Romans macht mich eher neugierig auf die Romane 1014/1015. Die Geschichte um diese Vision Atlans ist besonders erschütternd, wenn man überlegt, woher Atlan diese Visionen hatte und warum er Solania und die anderen nicht warnte. So klar wird das nicht. Der Untergang der SZ-2 nützte seinem Auftrag ja auch nichts.
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Lumpazie
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Im Jahr 1984 erschien der Band 670 der Atlan-Serie:

Das Sonnen-Tabu

von Peter Terrid

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Handlung:

Auf Walgon II arbeitet der Emulator Ziir-Tinc an der Untergrabung der Autorität des skrupellosen Herrschaftsrates. Die Emulator-Quelle kontaktiert ihn telepathisch und teilt ihm mit, dass bald Fremde kommen werden, denen er helfen soll.

Der Walgonier Daan-Bar, Mitglied des Herrschaftsrates und zuständig für Sicherheitsfragen, versucht, den Emulator zu identifizieren. Mit Hilfe seines Abteilungsleiters führt er eine Rasterfahndung durch, bei der Kriterien wie die Häufigkeit von Reisen zwischen den Planeten und sogar der Verbrauch an Schuhen angelegt werden. Als nur noch zwei Walgonier in Frage kommen, sucht er diese persönlich auf, um eventuellen Ruhm alleine einzuheimsen. In der Stadt Khadan auf Walgon I verhört er den Handelsvertreter Laar-Pan, der jedoch ein glaubwürdiges Alibi hat. Damit hat sich Daan-Bar blamiert und kann es sich nicht leisten, in der Richtung weiterzuforschen. Er ahnt nicht, dass Laar-Pan für den Emulator arbeitet und die beiden mit Hilfe von Anhängern in der Sicherheitsbehörde absichtlich den Verdacht auf Laar-Pan gelenkt haben, um diese Spur gezielt als falsch hinzustellen.

Für seinen zweiten Verdächtigen muss Daan-Bar nach Walgon II fliegen. Dazu fordert er einen Raumjäger an. Aus Langeweile steuert er den Jäger so, dass er die mit Spannung erwartete Verdeckung des Sterns Gaulat durch Paudenc schon einmal zu sehen bekommt. Der Anblick löst starke Gefühle in ihm aus und lässt ihn das Schreckliche an der Verbannung der Walgonier in die Namenlose Zone in vollem Umfang begreifen. Er hat einen neuen Freiheitsdrang, so dass er auf den Zusammenbruch des Herrschaftsrates hofft.

Daan-Bar spürt auf Walgon-II Ziir-Tinc auf, der gerade seinen Anhänger Ollon-Tur berät. Der Sicherheitschef hat jedoch nicht bedacht, dass er selbst überwacht wird. So müssen alle drei Walgonier fliehen. Der Emulator trennt sich von den beiden , die mit dem Raumjäger ins All flüchten. Daan-Bar will möglichst nahe in den Bereich an der Schockfront steuern, an dem die Konstellation Gaulats und Paudencs zu sehen ist. Hier wähnt er sich und Ollon-Tur sicher vor Verfolgern. Der Bereich ist jedoch vermint. Um der Zerstörung zu entgehen, muss der Walgonier den Überlichtantrieb in Richtung Schockfront aktivieren. Zu ihrer Verblüffung können die geläuterten Walgonier die Barriere durchbrechen. Dafür treiben sie jedoch hilflos im scheinbaren Nichts der Namenlosen Zone.

Auf der Futurboje erzählt Daug-Enn-Daug Atlan, dass er sich plötzlich auf der Futurboje wiedergefunden hat. Die BRISBEE-Kinder Lara, Menizza und Jauter klären das Rätsel: Sie haben Daug-Enn-Daug wohl unabsichtlich aus der Namenlosen Zone geholt. Die BRISBEE-Kinder glauben, die ganze SOL in die Zone versetzen zu können. Dies kommt jedoch bei der derzeitigen Stimmung an Bord nicht in Frage, so dass stattdessen die Schiffe der Vulnurer, die MJAILAM und die FARTULOON versetzt werden sollen. Die Futurboje begleitet den Verband aus eigener Kraft.

Daug-Enn-Daug erhält Kontakt mit der Lichtquelle. Sie wird verfolgt und kann nicht helfen, erwähnt jedoch, dass die Vulnurer eine wichtige Rolle spielen. Die Schiffe orten, dass die Schockfronten in der Umgebung durchlässig werden. In achtzig Lichtjahren Entfernung wird der Jäger der Walgonier geortet. Nach kurzem Flug werden Daan-Bar und Ollon-Tur an Bord genommen. Da wird Atlan von einer weiteren Zukunftsvision heimgesucht:

Nach zwei Jahren relativ ruhigen Fluges erreicht die SOL den Sektor Varnhagher-Ghynnst. Breckcrown Hayes' Lebenszeit scheint sich aufgrund seiner Krankheit und der auf ihm lastenden Verantwortung ihrem Ende zu nähern. Am Ziel ortet die SOL eine Wolke von Spoodies mit einem Durchmesser von zehn Lichtminuten. Das Feld ist von einem Netz aus Raumtang umgeben. Atlan, Bjo Breiskoll und sieben Freiwillige starten mit einer Space-Jet, um das Feld genauer zu untersuchen.

Bei der Annäherung greift der Raumtang nach der Space-Jet. Als die SOL zu Hilfe eilt, gerät der Mittelteil in den Griff des Raumtangs. Die beiden SOL-Zellen werden abgekoppelt und bleiben frei. Die Space-Jet rettet sich in das Spoodie-Feld, wo man einige Spoodies zur Untersuchung an Bord nimmt.

In der Gegenwart will Atlan durch die Schockfront nach Walgon vorstoßen. Die Futurboje mit Atlan, Daug-Enn-Daug und Borallu an Bord, die MJAILAM und die FARTULOON fliegen durch die Schockfront. Trotz einer wartenden Flotte aus zwanzig Schiffen und eines Minenfeldes können die drei Schiffe ins System fliegen. Die Futurboje und die MJAILAM landen bei der Hauptstadt von Walgon II, um den Emulator der Walgonier zu finden, während die FARTULOON auf Walgon I aufsetzt. Da die Schiffe bei den Hauptstädten stehen, können sie nicht beschossen werden. Atlans Vision geht weiter:

Der Solaner Korn Hander wird bei der Untersuchung eines Spoodies von diesem befallen und weigert sich, ihn wieder entfernen zu lassen. Kurz darauf entdeckt die Space-Jet einen Körper im Feld, der sich als grobe Kopie Atlans aus Spoodies entpuppt und von den Solanern Fischer genannt wird. Fischer lotst die Space-Jet durch eine Lücke im Raumtang in die Freiheit. Dort dringt der Raumtang inzwischen in den gefangenen Mittelteil der SOL ein, den Hayes evakuieren lässt. Solaner kämpfen gegen Raumtang, der ebenfalls immer wieder grobe Kopien Atlans ausbildet. Als Atlan selbst in den Nahkampf mit dem Raumtang zieht, löst sich Fischer in einen Schwarm von Spoodies auf, die die anwesenden Solaner befallen. Als Kern von Fischer bleibt eine zweieinhalb Meter große Stange mit 30 Zentimetern Durchmesser und mehreren Tentakeln zurück, die gegen den Tang kämpft.

Als Atlan von einem Spoodie befallen wird, erhält er das Wissen über die positive Wirkung der Spoodies als Symbionten. Ihm wird klar, dass er im Auftrag der Kosmokraten mit der SOL Spoodies transportieren soll. Er erfährt auch, dass der Raumtang nicht zum Feld gehört, sondern von einem Wesen namens Seth-Apophis geschickt worden ist. Mit Hilfe der Spoodies werden die Solaner den Raumtang bezwingen.

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Lumpazie
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Im Jahr 1984 erschien der Band 671 der Atlan-Serie:

Duell um den Frieden

von Peter Terrid

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Handlung:

Die Regierung der Walgonier versucht, die Nachricht der Landung der solanischen Schiffe zurückzuhalten. Der Emulator Ziir-Tinc sucht mit seiner Assistentin Irra-Con sein geheimes Hauptquartier auf. Von dort aus kann er die Informationen der walgonischen Flottenzentrale anzapfen und die gelandeten Schiffe beobachten.

Atlan, Tyari und Insider brechen mit einer Space-Jet aus dem belagerten Kreuzer aus. Nachdem sie die Vernichtung ihres Schiffes vorgetäuscht haben, macht sich das Trio auf den Weg in die Stadt, um den Emulator zu finden. Der durchschaut das Täuschungsmanöver und lässt seine Anhänger nach den Solanern suchen. Mit Hilfe von Tyaris telepathischen Fähigkeiten findet Atlans Gruppe schnell einen vertrauenswürdigen Walgonier, der sie zum Emulator bringen soll. Auf der Fahrt zum Emulator hat Atlan eine weitere Vision:

Als Orakel von Krandhor ist Atlan mit einem ganzen Schwarm von Spoodies verbunden. Mit seinen gesteigerten Fähigkeiten berät Atlan die Herzöge von Krandhor, die den Großteil der Galaxie Vayquost, zu der auch der Sektor Varnhagher-Ghynnst gehört, beherrschen. Das Herzogtum von Krandhor liegt zwischen den Mächtigkeitsballungen von ES und Seth-Apophis und ist somit durch die negative Superintelligenz bedroht.

Im Wasserpalast auf Kran liegend, wird der Arkonide von den Orakel-Dienern (ehemaligen Solanern) betreut, während die SOL als Spoodie-Schiff zwischen Varnhagher-Ghynnst und Kran pendelt. Atlan ist geistig direkt mit dem positronischen Netzwerk des Herzogtums verbunden. In diesem Netzwerk fallen dem Orakel mehrere scheinbar unabhängige Informationen auf: Auf dem Planeten Berghandor sind chirurgische Spezialwerkzeuge bestellt worden. Der schwerreiche Reeder Thana Kolz, ein Pandhare, hat den Neubau eines besonders großen Schiffes angeordnet. Der Kraftschyte Oppoldhan versucht in letzter Zeit, den Orakel-Dienern pseudoreligiöse Traktate anzudrehen.

Atlan lässt das Schiff des Reeders überwachen und schickt seinen besonders vertrauten Orakel-Diener Alparslan Ordobon als Beobachter zu einem Vortrag Oppoldhans. Ordobon berichtet danach von einer harmlosen Show, die keinen Eindruck auf die Orakel-Diener gemacht hat.

Erst durch das Sammeln weiterer Informationen durchschaut Atlan den Plan des Reeders. Dieser hat Ernteroboter zu Spoodie-Kopien umbauen lassen und nutzt Oppoldhans Vorträge, um Orakel-Diener zu überfallen und ihre Spoodies durch die Maschinen zu ersetzen. Die Kopien injizieren eine Droge, die unterdrückte Aggressionen freisetzt. Im Fall der Diener führt dies zu Hass gegen Atlan, den sie für ihr ungewolltes Leben auf einem Planeten verantwortlich machen. Bevor Atlan komplette Gegenmaßnahmen einleiten kann, kappen die betroffenen Orakel-Diener bereits seine Kommunikationsverbindungen.

Zugleich setzt Thana Kolz mit seinem Schiff und einer Söldnerarmee an Bord zur Landung an. Atlan riskiert es, sein Bewusstsein in die Positronik zu schicken. Über eine Hyperfunkverbindung gelangt er auf die SOL und kann SENECA Anweisungen geben. Als die Söldner den Kampf gegen die SOL aufnehmen, erkennen die beeinflussten Orakel-Diener diese als Feinde ihres geliebten Schiffes und schlagen sich wieder auf die richtige Seite. Thana Kolz wird bei der Zerstörung seines Schiffes getötet.

Der walgonische Herrschaftsrat glaubt, außerhalb der Schockfront die alten Verhältnisse vorzufinden. Lediglich Ratsmitglied Reen-Gor plädiert für eine Erkundung des Raumes außerhalb der Schockfront und meldet sich für die Mission. Gegen seinen Willen lässt der Rat sein rechtes Gehirn chirurgisch von allen Sinneseindrücken isolieren, so dass Reen-Gor völlig gefühllos und immun gegen die Konstellation der beiden Sonnen ist.


Bei Ziir-Tinc angekommen, erfährt Atlan, dass dieser von der Emulator-Quelle über die bevorstehende Ankunft der Solaner informiert worden ist. Gemeinsam wartet man auf die Stunde der Großen Magischen Synopse. Als Geheimhaltung keine Rolle mehr spielt, nimmt Atlan Kontakt zur MJAILAM auf. Daug-Enn-Daug informiert ihn über eine Botschaft der Lichtquelle: Wenn es den Solanern gelingt, die positiven Kräfte in der Namenlosen Zone zu stärken, will sie den Plan der Zyrtonier verraten. Atlan sieht dies als Aufforderung, bei den Walgoniern um jeden Preis Erfolg zu haben. Als erste Maßnahme fordert er die Vulnurer-Schiffe auf, in das Walgon-System einzufliegen.

Reen-Gor verlässt mit einem Raumjäger das Walgon-System, gerade als die Schiffe der Vulnurer Fahrt aufnehmen. Sein Schiff wird mit einem Traktorstrahl aufgenommen.

Als die Große Magische Synopse eintritt, entfaltet sie auf Walgon II ihre volle Wirkung. Die Regierungsgewalt bricht zusammen, als große Teile der Flotte und zahlreiche Tabujäger zu den Paudencern überlaufen. Auf Walgon I jedoch klammert sich der Herrschaftsrat an seine Macht.

Ziir-Tinc informiert Atlan über eine uralte Transmitterverbindung zu Walgon I. Mit einem Einsatztrupp nutzt Atlan das Gerät und findet sich im Keller des Herrschaftspalastes wieder. Mit seinem Trupp und befreiten Gefangenen überwältigt er den Herrschaftsrat bis auf drei Mitglieder, die mit einem kleinen Schiff entkommen können. Ein Teil der Flotte ist ihnen noch loyal, so dass ein Bürgerkrieg droht.

Reen-Gor entscheidet aus reiner Logik, dass der Herrschaftsrat keine Chance mehr hat. Um den Bürgerkrieg zu verhindern, flieht er mit seinem Jäger von dem Vulnurer-Schiff, nimmt die letzten freien Mitglieder des Rates an Bord und tötet sie und sich selbst, indem er in das Minenfeld vor der Öffnung in der Schockfront fliegt.

Mit dem Sieg der positiven Kräfte löst sich die Schockfront auf. Ziir-Tinc ist von nun an ein normaler Walgonier. Daug-Enn-Daug erhält die versprochenen Informationen von der Lichtquelle: Vor mehreren zehntausend Jahren gab es nur das Volk der Vulnurer. Als eine ehrgeizige Führung an die Macht gekommen ist, hat man versucht, eine neue Rasse zu züchten. Ein misslungener Versuch sind die Zyrvulner. Der gelungene Versuch waren die Zyrtonier. Eigentlich als Helfer der Vulnurer gedacht, haben sie die Macht übernommen. In dieser Zeit sind die Vulnurer und die Zyrtonier in die Namenlose Zone versetzt worden. Dort haben die Zyrtonier aber schnell gelernt, die Schockfronten zu manipulieren, was ihnen die Macht über alle Völker in der Namenlosen Zone gegeben hat.

Vulnurische Wissenschaftler haben einen Gegenplan entwickelt. Von ihnen stammen die Lichtquelle und die Emulatoren. Verfolgt von den Zyrtoniern, hat die Lichtquelle das Restvolk der Vulnurer mit der GESTERN, der HEUTE und der MORGEN in den freien Raum in Sicherheit gebracht.

Mit diesen Informationen und Daten der Walgonier macht man eine Zone namens Tabuland in der Namenlosen Zone ausfindig, in der sich die Zyrtonier verbergen. Atlans Flotte bricht auf der Stelle auf.

Vier Mitglieder des zyrtonischen Rates – Objount, Merzzen, Ul-Horz und Katzulla – beobachten den vergeblichen Versuch von Atlans Flotte, in das Tabuland einzufliegen. Die Schiffe werden am großen Wall verstreut.

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Danke fürs Einstellen, Lumpazie! Kurz vor Zyklusende wird noch ein neues Volk eingeführt, die Walgonier! Ein Volk auf zwei Planeten, die um zwei Sonnen kreisen, alles ist irgendwie doppelt, wie auch das Titelbild zeigt. Ich habe vor, den Doppelroman von Peter Terrid A 670/671 "Das Sonnen-Tabu"/"Duell um den Frieden" jetzt am Wochenende fertig zu lesen. Ich bin mal sehr gespannt, wie sich nun das Zyklusende anbahnt. Eine besondere Rolle werden die Emulatoren spielen, das ist klar. Und Atlan hat diese Visionen, die über das Zyklusende hinausweisen.
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