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Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 23. November 2016, 06:51

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Alexandra
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Die 82, Jürgen Freiers "Kampf der USO. http://www.dorgon.net/quarterium/heft-082/

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Der Roman spielt auf Paxus. Hier die Hauptstadt des Planeten in einer Abbildung von Raimund Peter:
http://www.dorgon.net/paxus-city/

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Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 3. Dezember 2016, 16:56

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Alexandra
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Diese Woche erschien die "Sagittor-Offensive" von Jens Hirseland und Michael Berg. Er liegt in einem ziemlich brutalen Abschnitt des Quarterium-Zyklus, der mich mit seinen Kriegsromanen doch manchmal vor gewisse Herausforderungen stellt. Doch sollten Kriege nicht als brutal beschrieben werden?

Die Inhaltsangaben in der Perrypedia sind bis zur 82 aktualisiert, bald geht es weiter: http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Dorgon-Heftromane.

Bild


Hier der Romananfang:
Spoiler:
1. In der Hölle der Katze

Nun war es soweit. Er war endlich nach Lingus versetzt worden. Dank der Papiere und diverser Manipulationen seiner Freundin Falbela hatte es keine Schwierigkeiten gegeben. Offiziell bekleidete er den Rang eines Obersten im Generalstab des Flottenkommandos, der auf Lingus an der Planung der neuen Freizeiteinrichtungen für Flottenangehörige beteiligt werden sollte.

Falbela hatte ihm gleich, nachdem er sie eingeweiht hatte, von diesem geheimnisumwitterten Projekt erzählt. Es war geradezu ein Wink des Schicksals, dass ausgerechnet sie die persönliche Assistentin des kommandierenden Admirals Jasor da Isaak war und beauftragt wurde, ein spezielles Team zusammenzustellen, um die geplanten Freizeiteinrichtungen auf Lingus zu evaluieren.

Für den gestrigen Tag war eine Inspektionsreise in ein sogenanntes Internierungslager angesetzt gewesen, wo man ein erstes Modell der geplanten Anlagen vorführen wollte. Ein schmierig grinsender CIP-Kommandeur hatte ihm mit einer eindeutigen Geste erklärt, dass die Benutzung der Modelleinrichtungen für die Mitglieder der Kommission natürlich kostenlos wäre.

Es schüttelte ihn immer noch, als er an die »Vorführung« zurückdachte. Rosan hatte recht gehabt. Das waren keine Menschen mehr, die sich so etwas ausgedacht hatten. Das waren sadistische Monster, die mit allen Mitteln bekämpft und ausgerottet werden mussten.

Und für den morgigen Tag war eine Demonstration des Straflagers angesetzt. Straflager! Wenn er sich nur vorstellte, was für Teufeleien sich hinter diesem Begriff verbergen könnten, dann hätte er seine Mission am liebsten abgebrochen. Aber er musste seine Rolle weiterspielen, er hatte immer noch keine Informationen über den Aufenthaltsort Pace Joharrs erhalten.
9. Februar 1306 NGZ, Lingus

Der Chef der CIP war am Vormittag auf Lingus eingetroffen. In seiner Begleitung befanden sich der Minister für die ABR, Reinhard Katschmarek und der neu ernannte Sonderbeauftragte ABR-Cartwheel, Oberst-Kommandeur Reynar Trybwater. Niesewitz war bester Laune. Zum einen war es ihm am Vorabend gelungen, seinen alten Kumpel Katschmarek unter den Tisch zu saufen, und zum anderen hatte die Spanierin genauso reagiert, wie er es vorausgesagt hatte. Wie leicht war dieses Weib doch zu berechnen! Er beziehungsweise Trybwater drehte an ein paar Schaltern und schon erhielt man das gewünschte Ergebnis. Und er war nur einem besonderen Wunsch des Emperadors und seiner geliebten Tochter nachgekommen.

Zusammen mit Katschmarek und Trybwater betrat er gegen zehn Uhr den Verwaltungskomplex des StraLa-1. Der Lagerkommandant zeigte ihnen in einem kurzen Rundgang das Lager und auch den Sondergefangenen. Niesewitz interessierte sich für das Lagerpersonal und ließ sich die entsprechenden Personalakten kommen. Mäßig interessiert überflog er die Angaben. Auch hier hatte man sich an seine Vorliebe für gedruckte Informationen gehalten. Er vertraute seiner Intuition beim Lesen, sie hatte ihn oft weiter gebracht als alle neumodischen Datensysteme.

Schließlich warf er die ganzen Papiere achtlos beiseite. Hier würde er bestimmt nichts finden. Wo war der verdammte USO-Agent? Er war sich sicher, dass die USO versuchen würde, Joharr zu befreien. Und dann fiel sein Blick auf einige Arkoniden, die gerade aus einem Gleiter stiegen. Interessiert beobachtete er die Gruppe.

»Bezirks-Kommandeur, wer sind denn die?«, wandte er sich in scharfem Ton an den neben ihm stehenden Lagerkommandanten. Dieser zuckte zusammen und erklärte hastig: »Marschall, dies ist eine Kommission des arkonidischen Flotten-Kommandos auf Bostich, die auf besonderen Wunsch des Gos’Shekur unsere geplanten Lagereinrichtungen inspizieren soll.«

In Niesewitz schrillten die Alarmglocken. »Wurde eine spezielle Sicherheitsüberprüfung vorgenommen?«, bellte Trybwater. »Nein, Oberst-Kommandeur. Man hat die gesamte Kommission bereits auf Bostich für unbedenklich erklärt.« Niesewitz schaltete sich wieder ein: »Ich möchte sofort alle Personalakten dieser Kommission vorgelegt haben. Und halten sie diese Bande hin. Ich will, dass sie zusammenbleiben und auf Schritt und Tritt überwacht werden.« Der Bezirks-Kommandeur wurde kreidebleich und hastete davon, um die gewünschten Unterlagen zu holen.

»Das darf doch nicht wahr sein! Da habe ich ein wunderbar feinmaschiges Netz ausgelegt, um unseren USO-Agenten zu fangen, und dann kommen diese Arkoniden und durchbrechen so mir nichts, dir nichts sämtliche Sicherheitsvorkehrungen.«

Wenig später hastete der Kommandant wieder in das Verwaltungsbüro. Unter dem Arm hatte er eine dicke Mappe mit den Personalpapieren. »Hier Marschall-Kommandeur, das ist alles, was wir haben.« Niesewitz überflog die Akten. Nach der dritten oder vierten Seite warf er sie wütend an die Wand und brüllte: »Das ist Bullshit, reiner Bullshit! Zu nichts zu gebrauchen!«, und nach kurzer Überlegenspause, »Was haben die Herren Arkoniden eigentlich gestern gemacht?«

»Nun, sie bekamen die Gelegenheit, unsere neuen Freizeiteinrichtungen zu testen.«

»Das volle Programm?«

»Aber natürlich, sie haben nichts ausgelassen!«

»Das ist gut. Aber sagen Sie mir nun ja nicht, dass die Überwachungssysteme ausgeschaltet waren.«

Der Bezirks-Kommandeur wurde nun sichtlich ruhiger. »Aber natürlich nicht! Wir haben alles!«

»Dann bringen Sie mir sofort ein Abspielgerät und die entsprechenden Aufzeichnungen.«

Wenig später war das Gewünschte eingetroffen. Nachdem die Kristallspeicher eingelegt waren, wurden die Aufnahmen mit erhöhter Abspielgeschwindigkeit durchlaufen. Wieder verließ er sich nur auf seine Intuition. Und plötzlich stoppte er den Durchlauf und rief die Kennung des Datensatzes ab, danach nochmals den Datensatz mit normaler Geschwindigkeit. Schließlich schaltete er das Gerät aus und ließ sich zufrieden auf einen Stuhl fallen.

»Kommandeur, können Sie mir mal aus den Akten da unten die Unterlagen eines gewissen Oberst Rokalo de Percur heraussuchen. Unser kleines USO-Mäuschen ist uns in die Falle gegangen.«

»Sofort erschießen, das Schwein!«, brüllte Reinhard Katschmarek, der Minister für die Artenbestandsregulierung.

»Aber nein, Reinhard, du würdest mir meinen ganzen schönen Plan kaputtmachen. Wer tot ist, kann nicht mehr reden, geht das denn nicht in dein Spatzengehirn? Bin ich hier eigentlich nur von Idioten umgeben? Im Gegenteil, dass mir ja niemand unserem Mäuschen zu nahe kommt! Nur unauffällige Fernüberwachung!«

Trybwater sah seinen Chef fragend an. Sein Gesichtsausdruck besagte, dass er nicht verstand, anhand welcher Indizien Niesewitz den Arkoniden als USO-Spezialisten enttarnt hatte. Mit einem selbstgefälligen Grinsen ließ der die Aufnahmen der Überwachungskamera nochmals ablaufen.

»Oberst, Ihrem fragenden Gesicht entnehme ich, dass Ihnen nicht klar ist, warum gerade dieser Percur unser Mäuschen sein soll. Schauen Sie sich diese Aufnahmen genau an und vergleichen Sie das Verhalten dieses Arkoniden mal mit dem seiner Kollegen.«

Trybwater verfolgte das Schauspiel auf dem Bildschirm. Bald hellte sich sein Gesichtsausdruck auf.

»Ich hab’s, Marschall. Dieser de Percur verhält sich im Vergleich mit den anderen Arkoniden absolut unnatürlich. Man hat fast den Eindruck, als widere ihn regelrecht an, was er da tut. Besonders deutlich wird das gegen Ende der Aufnahme. Da nimmt er sogar diese linguidische Schlampe in den Arm und streichelt ihr Gesicht, als ob er sie trösten wollte.«

»Ganz genau, Oberst! Sie haben es erkannt. Das ist typisch für diese verstiegenen Idealisten. So gut sie auch sein mögen, wenn es an das Eingemachte, an ihre sogenannten Ideale von Menschenwürde und Humanität geht, dann ist es aus. Dann wird ihre Maske durchsichtig. Und deshalb merken Sie sich: Schwein bleibt Schwein und edler Idealist bleibt eben edler Idealist!«

Niesewitz vertiefte sich wieder in einige Personaldossiers, die er kurz zuvor achtlos zur Seite geworfen hatte. Immer wieder verglich er Percurs Dossier mit den Unterlagen anderer Kommissionsmitglieder. Nach etwa zehn Minuten lehnte er sich zufrieden zurück.

»Dachte ich es mir doch. So gerissen wie die bin ich schon lange!«, murmelte er. Und dann warf er Trybwater einige Dossiers zu.

»Führen Sie sich mal diese Machwerke zu Gemüte. Und dann berichten Sie mir, ob Ihnen etwas auffällt«, und zu Katschmarek gewandt, »du kannst dich auch nützlich machen, bring was Ordentliches zu saufen. Das hab ich mir gerade mehr als verdient.«

Wenig später kam Katschmarek mit einer Flasche und drei Gläsern zurück, die er bis zum Rand füllte. Genussvoll schütteten die beiden den Schnaps in ihre Kehlen und machten dreckige Witze, während Trybwater nur an seinem Glas nippte. Schließlich blickte er auf.

»Ich glaube, ich hab es gefunden. Sie sind einfach genial, Marschall! Ohne Ihren Hinweis hätte ich das glatt überlesen.«

»Na, dann berichten Sie. Mal sehen, ob ich aus Ihnen noch einen anständigen Geheimdienstmann machen kann.«


Zum kostenlosen Download geht es hier: http://www.dorgon.net/inhalte/ebook/083/dorgon_083.html
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Re: DORGON

Beitragvon Homer G Adams » 4. Dezember 2016, 12:49

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Homer G Adams
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Die Galaxis Cartwheel ist doch eine Ring-Galaxie (Wagenrad) 500 Lj entfernt. Damals als Dorgon entsteht, wusste man noch nichts von Anthuresta.

Keine Ahnung, ob den Entwicklern von Anthuresta die Wagenrad-Galaxis als Vorbild diente?

In Perrypedia gibt es teilweise Bezüge zur Dorgon-Serie. Ist sie jetzt kanonisch?

Wenn ja, wie stets mit Anthuresta und Cartwheel?
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

Atlan, PR 470

"Die Sterne werden uns gehören!" Bully, 1971 Kosmos Chroniken 1

„Nicht die höchsten Gipfel lassen uns stolpern, sondern die Maulwurfshügel!“ ES zu Atlan, Blauband 14

"Wenn der letzte Ritter der Tiefe gegangen ist, werden alle Sterne erlöschen." Alte kosmische Weisheit über die RdT

"Ohne ES ist PR NICHTS!" HGA

Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 4. Dezember 2016, 22:47

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Nils Hirseland
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Homer G Adams hat geschrieben:Die Galaxis Cartwheel ist doch eine Ring-Galaxie (Wagenrad) 500 Lj entfernt. Damals als Dorgon entsteht, wusste man noch nichts von Anthuresta.

Keine Ahnung, ob den Entwicklern von Anthuresta die Wagenrad-Galaxis als Vorbild diente?

In Perrypedia gibt es teilweise Bezüge zur Dorgon-Serie. Ist sie jetzt kanonisch?

Wenn ja, wie stets mit Anthuresta und Cartwheel?


DORGON ist ja reine FanFiktion, d.h. nicht kanonisch. Die Macher von DORGON bemühen sich zwar, im Einklang mit der Erstauflage zu sein, aber da kann es natürlich im Laufe der Zeit schon zu Unterschiede kommen. Und die PR-Autoren müssen natürlich keine Rücksicht auf unsere Handlung nehmen. :-)
Ich denke, dass im Laufe der Zeit es natürlich auch mal zu den selben Ideen gekommen ist. Wie jetzt Anthuresta entstanden ist, kann ich nicht sagen. :-)

Re: DORGON

Beitragvon Homer G Adams » 5. Dezember 2016, 10:24

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Homer G Adams
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Nils Hirseland hat geschrieben:
Homer G Adams hat geschrieben:Die Galaxis Cartwheel ist doch eine Ring-Galaxie (Wagenrad) 500 Lj entfernt. Damals als Dorgon entsteht, wusste man noch nichts von Anthuresta.

Keine Ahnung, ob den Entwicklern von Anthuresta die Wagenrad-Galaxis als Vorbild diente?

In Perrypedia gibt es teilweise Bezüge zur Dorgon-Serie. Ist sie jetzt kanonisch?

Wenn ja, wie stets mit Anthuresta und Cartwheel?


DORGON ist ja reine FanFiktion, d.h. nicht kanonisch. Die Macher von DORGON bemühen sich zwar, im Einklang mit der Erstauflage zu sein, aber da kann es natürlich im Laufe der Zeit schon zu Unterschiede kommen. Und die PR-Autoren müssen natürlich keine Rücksicht auf unsere Handlung nehmen. :-)
Ich denke, dass im Laufe der Zeit es natürlich auch mal zu den selben Ideen gekommen ist. Wie jetzt Anthuresta entstanden ist, kann ich nicht sagen. :-)



Danke Nils für deine Infos. Ich gehe halt bei meiner Story (Requien für ES) davon aus, dass Anthuresta und Cartwheel zwei verschiedene Ring-Galaxien sind, die 150 Mio LJ entfernt liegen. ;)
CW müsste noch zum Laniakea Supergalaxienhaufen liegen. Anthuresta gehört bereits zum nächsten SGH Shapley Cluster.

Hast du eine Vorstellung, was im Jahre 1544 NGZ mit dem QUARTIUM passiert sein könnte? Die Kolonien müssten ab 1331 (Einsetzen der Hyperimpedanz) ja durch das Erlöschen des Stargate isoliert von der MS sein...

Grüße
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 9. Dezember 2016, 11:30

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Nils Hirseland
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Homer G Adams hat geschrieben:
Nils Hirseland hat geschrieben:
Homer G Adams hat geschrieben:Die Galaxis Cartwheel ist doch eine Ring-Galaxie (Wagenrad) 500 Lj entfernt. Damals als Dorgon entsteht, wusste man noch nichts von Anthuresta.

Keine Ahnung, ob den Entwicklern von Anthuresta die Wagenrad-Galaxis als Vorbild diente?

In Perrypedia gibt es teilweise Bezüge zur Dorgon-Serie. Ist sie jetzt kanonisch?

Wenn ja, wie stets mit Anthuresta und Cartwheel?


DORGON ist ja reine FanFiktion, d.h. nicht kanonisch. Die Macher von DORGON bemühen sich zwar, im Einklang mit der Erstauflage zu sein, aber da kann es natürlich im Laufe der Zeit schon zu Unterschiede kommen. Und die PR-Autoren müssen natürlich keine Rücksicht auf unsere Handlung nehmen. :-)
Ich denke, dass im Laufe der Zeit es natürlich auch mal zu den selben Ideen gekommen ist. Wie jetzt Anthuresta entstanden ist, kann ich nicht sagen. :-)



Danke Nils für deine Infos. Ich gehe halt bei meiner Story (Requien für ES) davon aus, dass Anthuresta und Cartwheel zwei verschiedene Ring-Galaxien sind, die 150 Mio LJ entfernt liegen. ;)
CW müsste noch zum Laniakea Supergalaxienhaufen liegen. Anthuresta gehört bereits zum nächsten SGH Shapley Cluster.

Hast du eine Vorstellung, was im Jahre 1544 NGZ mit dem QUARTIUM passiert sein könnte? Die Kolonien müssten ab 1331 (Einsetzen der Hyperimpedanz) ja durch das Erlöschen des Stargate isoliert von der MS sein...

Grüße


Hi!

Ja, es sind ganz bestimmt unterschiedliche Galaxien. ^_^

Das Quarterium wird im Jahre 1544 NGZ noch existieren. Aber Du liegst richtig, denn durch die Hyperimependanz ist es Cartwheel von der Milchstraße isoliert, zumal das Sternenportal in der Lokalen Gruppe vernichtet ist. Diese offenen Fragen werden ab Band 125 geklärt. Nachdem die Special-Edition ja mit Heft 124 zuende geht (wobei die letzten vier wohl neue Romane sind, die den Zyklus im Jahre 1308/1309 NGZ zu einem Ende führen), wird es mit Band 125 auch einen Zeitsprung geben. Nachdem wir nun wissen, dass der PR-Genesis Zyklus ab 1551 NGZ spielt, wird auch die Dorgon Handlung in dieser Zeit angesiedelt sein.
Soweit geplant, wird es zwischen 1336 NGZ und 1551 NGZ keinen Kontakt zwischen der Milchstraße und den Galaxien aus der DORGON-Serie gegeben haben. Was sich dann aber mit dem neuen Zyklus ändern wird. ;-)

Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 14. Dezember 2016, 20:15

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Alexandra
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Vor lauter Galaxiendiskussion ging die Reise nach M 87 unter.
Dabei war das ein Roman, den wir sehr stark umgearbeitet haben - was total viel Spaß machte.

http://www.dorgon.net/quarterium/heft-084/
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Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 14. Dezember 2016, 20:19

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Alexandra
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Und dann schon die Reise in die tiefste Vergangenheit.
Es ist die erste Hälfte eines Doppelromans. Die zweite gefällt mir noch besser.

http://www.dorgon.net/quarterium/heft-085/

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Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 28. Dezember 2016, 23:56

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Alexandra
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In den Wirren der wahnsinnig anstrengenden Feiertage blieb das Einstellen der DORGON-Fortsetzungen ein wenig liegen. So kam
ELYN
erst am ersten Weihnachtsfeiertag auf die Seite. Es ist die Geschichte der anmutigen, spitzohrigen Alyskerin, deren Mut und Einfallsreichtum der Ritter der Tiefe Gal'Arn und der Sagittone Aurec gleichermaßen bewundern - von ihrer Schönheit und ihren großen violetten Augen ganz zu schweigen.
Hier ist ihre Jahrmillionen währende Lebensgeschichte, erzählt von Roman Schleifer.

http://www.dorgon.net/quarterium/heft-086/

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Elyn
Gegenwart


»Ich erzähle dir von zwei kosmischen Geschwistern …«, begann Eorthor. Roggles Winseln unterbrach ihn. Der kleine Humanoide mit den zwei Köpfen, der rechts von Icho Tolots massivem Körper schlief, bewegte sich unruhig. Offenbar träumte er gerade schlecht.

Als Eorthor sich mir wieder zuwandte, hatte ich den Eindruck, dass der Alysker seine Wut nur mühsam unter Kontrolle bekam.

Der Schein trügt nicht! Vergiss nicht: Vor mehreren Stunden wollte er uns wegen Roggle töten!

Er hat noch nichts Gegenteiliges von sich gegeben!, erinnerte ich meinen Extrasinn an die immer noch geltende Morddrohung. Ich hatte in Eorthor auf Anhieb einen Unsterblichen erkannt, er mit Alaska und Icho zwei Zellaktivatorträger identifiziert. Daraufhin war er umgänglich geworden. Ohne weitere Worte hatte er sich zu uns in die Zelle gesetzt und die Geschichte seines Volkes erzählt. Wobei der Begriff »eigene Lebensgeschichte« wohl besser passte. Immerhin hatte sich alles in seiner Erzählung um ihn selbst gedreht, während die Alysker als Volk zur Randerscheinung verblassten.

Dennoch oder vielleicht gerade deswegen war es eine interessante Geschichte gewesen, voller Emotionen und Leiden.

Das Schicksal aller Langlebigen!

Mir entging die semantische Feinheit nicht, mit der mein Extrasinn das Wort »Unsterblichkeit« umschiffte. Welchen Begriff man auch nahm – hundertneunzig Millionen Jahre waren ein Zeitraum, den selbst ich mir nicht vorstellen konnte.

»Also«, sagte Eorthor und lenkte erneut meine Aufmerksamkeit auf sich, »beginnen wir in der näheren Vergangenheit …«
Damals … vor 75 Millionen Jahren

Eorthor trottete in sein Schlafzimmer, plumpste bäuchlings ins Bett und schloss die Augen. Vier durchwachte Nächte, in denen er an einem Experiment gefeilt hatte, hinterließen ihre Spuren. Doch das Ergebnis war die Strapazen wert gewesen.

Eorthor verdrängte den Triumph über das abgeschlossene Projekt und gab sich völlig der Müdigkeit hin. Sie kroch aus ihrem Gefängnis, breitete sich aus, verdrängte seine bewussten Gedanken und schickte ihm einen Traum.

Die Dunkelheit der geschlossenen Augenlider wich der Helligkeit des Tages. Er stand am Strand, vor ihm das Meer, türkisblau, darüber die Sonne, die bereits den Horizont berührte.

In dieser Bucht hatte er vor Millionen von Jahren mit Enomina abgerechnet. Warum träumte er davon?

Kaum am Ende des Gedankens angelangt, bemerkte er, dass die Geräusche fehlten. Keine Tierschreie drangen an sein Ohr, keine Vogelstimmen erfüllten die Luft, die Blätter raschelten nicht und selbst das Wasser knabberte stumm am Strand.

Gespenstisch!

Der unsichtbare Schöpfer der Szenerie musste sich seine Kritik zu Herzen genommen haben, denn er passte seine Kreation an die Realität an. Sogar an einen walähnlichen Meeresbewohner hatte er gedacht, der in einiger Entfernung aus den Fluten emporstieg und wieder darin versank.

Eorthors Blick kehrte zum ufernahen Bereich zurück. Knapp unter der Wasseroberfläche bewegte sich das Meer. Rund um einen Kreis von einem halben Meter stiegen Atemblasen empor und zerplatzten an der Luft.

Dann stieg die Frau seiner Träume aus dem Wasser. Ihre Figur war makellos, die Proportionen wie bei einem Kunstwerk, das Gesicht zu hundert Prozent symmetrisch, ihr Lächeln anziehend und umwerfend zugleich. Die Haare fielen schwungvoll um ihr Gesicht und rahmten es ein. Das Schönste jedoch waren die Augen. Eorthor glaubte in ihnen die Weite des Kosmos zu erkennen.

Er wollte ihr zurufen, sie auf sich aufmerksam machen, doch seine Stimmbänder gehorchten nicht. Er wollte ihr entgegenlaufen, doch seine Beine reagierten nicht. Er war bewegungslos und konnte sie nur anhimmeln.

Bei ihren ersten Schritten auf dem Sand bewunderte er den anmutigen Gang. Er suchte nach einem Vergleich und fand ihn in der Grazie einer schleichenden Katze. Gebannt begleitete er jeden ihrer Schritte mit innerem Jubel.

Sie blieb vor ihm stehen, blickte ihm in die Augen, schenkte ihm ein Lächeln und umrundete ihn, nicht ohne ihm einen Klaps auf die Pobacken zu geben.

Jetzt erst bemerkte Eorthor, dass auch er nackt war. Er unterdrückte den Impuls, seine Genitalien zu bedecken und wandte sich wieder ihr zu. Ihre körperliche und mentale Präsenz nahm ihn gefangen. Sie kroch in seine Gedanken, nahm sein Wissen auf, nickte anerkennend, streichelte ihn und zog sich wieder zurück.

Dann trat sie so nahe an ihn heran, dass er ihren Atem auf seiner Haut spürte. Das Wasser tropfte von ihren langen Haaren und traf seine Brust, seine Oberschenkeln und seine Zehen. Ihre Fingerspitzen, die über seinen Oberkörper glitten, schienen aus Energie zu bestehen. Zumindest fühlte es sich so an.

Atmung und Herzschlag beschleunigten sich. Er vergaß alles um sich bis auf diese Frau. Nichts gab es mehr außer ihr. Sein Mund öffnete sich und er schloss die Augen. In wenigen Augenblicken würden sich ihre Lippen …

In seinem Bewusstsein entstand das Bild eines Mannes mit weißem, langen Bart.
Zuletzt geändert von Alexandra am 29. Dezember 2016, 00:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 29. Dezember 2016, 00:12

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Alexandra
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Mit dem Roman 87 sind wir wieder in der Gegenwart. einer schaurigen Gegenwart, den Leticron, der Corun von Paricza und Sohn des Chaos bringt das Grauen erst einmal auf eine von friedlichen Insektoiden bewohnte Welt, die er rein aus Spa0 und zum Exempel vernichtet. Dann geht der totale Krieg des Quarteriums weiter - immerhin ist Leticron einer seiner vier Fürsten.

Die Kaiserin der Dorgonen, die rebellische Arimad, fällt lange auf ihn und seine Helfershelfer herein. Bis sie den Schwindel merkt. Doch kann sie etwas tun? Kann überhaupt jemand etwas tun gegen solch eine Streitmacht und solch eine Ideologie?

http://www.dorgon.net/quarterium/heft-087/

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Prolog

Vorgestern hatte es noch so ausgesehen, als sei die Welt vollkommen in Ordnung. Doch über Nacht änderte sich alles.

Erschrocken blickte der Insektoide auf die Schwärme, die über seiner Heimat aufgetaucht waren. Der Himmel verdunkelte sich, als die Konturen der Schiffe inmitten der Wolkendecke sichtbar wurden, Adlern gleich, die ihre Beute erspäht hatten und nun im Rudel Jagd auf sie machten. Doch Adler waren Einzelgänger, sie jagten nicht im Rudel. Die Fremden schon.

Er konnte kaum glauben, was er sah. Unglaublich schnell war der gesamte Himmel von Schiffen bedeckt. Sie standen am Firmament, als seien sie schon immer da gewesen. Sie warteten. Worauf, wussten wohl nur ihre Kommandanten.

Allerdings konnte man erraten, worauf sie warteten. Auf den Befehl nämlich. Den Befehl zur Erstürmung der Welt. Seiner Welt.

Starr vor Schreck blickte er in den Himmel. Vielen seiner Art erging es wie ihm in diesen schrecklichen Stunden. Sie hatten gehört, was in Trovenoor und Siom Som passiert war. Aber das war so unsagbar fern gewesen. Und mit einem Male war es so furchtbar nah.

So ungeheuer nah war es, dass er die flirrenden Abstrahlmündungen von Millionen von Geschützen erkennen konnte, ohne sich sonderlich anstrengen zu müssen. So ungeheuer nah, dass er glaubte, die Schiffe müssten ihm jeden Augenblick auf den Kopf fallen. Aber das taten sie natürlich nicht.

Die Insektoiden konnten nichts anderes tun, als abzuwarten, was ihre Regierung beschließen würde. Warten, bis die Waffen sprachen und Tod und Verderben über eine ganze Welt brachten, die sie als Geisel genommen hatten. Oder auf den Augenblick, an dem die flirrenden Abstrahlmündungen erloschen und die Schiffe wieder im Raum verschwanden, eine Besatzungsmacht zurücklassend, die fortan hier den Ton angab. Warten auf den Moment der unausweichlichen Niederlage.

Er fror. Und mit ihm froren Millionen andere, die in diesen Minuten in den Himmel über ihrer Welt starrten.

*

Sie würden sich der unglaublichen Übermacht ergeben müssen. Achtzigtausend Schiffe, die über ihrer Welt Position bezogen hatten, sprachen eine deutliche Sprache. Die Zahl der aktiven Geschützmündungen ließ sich wohl allenfalls von einem Rechengehirn präzise ermitteln, das die Daten der Ortung blitzschnell auswerten könnte. Aber wen interessierte es schon, wie vielfach die Schiffe über ihrer Welt den Tod bringen konnten? Gegen diese Übermacht kamen sie nicht einmal ansatzweise an.

Die Heimatflotte hatte sich bereits zurückgezogen. Sie hielt sich in sicherer Entfernung bereit, um auf den Befehl ihrer Regierung hin das Unmögliche zu versuchen. Doch dieser Befehl würde nicht kommen. Verteidigung? Das Ende ihrer Welt wäre die unausweichliche Folge. Und so starrten die Wesen von Trzzykt wie hypnotisiert auf die Schiffe über ihrem Planeten, wohl wissend, was ihre Ankunft bedeutete.

Sie hatten die vielen Bilder gesehen, die von den neuen Machthabern, sicher nicht ohne Absicht, in die umliegenden Galaxien des Virgo-Clusters abgestrahlt worden waren. Sie hatten die Akte der Gewalt fast ungefiltert auf verwackelten Bildern angreifender Raumschiffe miterlebt. Deren zentrale Rechengehirne waren scheinbar mit den Kursberechnungen mehr als ausgelastet, wie sie derart nah an einem Planeten nötig waren. Für eine Bildstabilisation war da wohl keine Kapazität mehr frei.

Oder sie wollten diesen Effekt, um ihr Auftreten spektakulärer wirken zu lassen. Doch explodierende Raumschiffe, Gleiter, planetengebundene Fahrzeuge, lebende Wesen und Gebäude, in denen Mitglieder der so genannten zivilen Bevölkerung zu Hunderttausenden ums Leben gekommen waren, wären auch so spektakulär genug gewesen, oder?

Die Insektoiden vergegenwärtigten sich die schrecklichen Bilder, die ihnen deutlich zeigten, dass es in diesem Krieg so etwas wie eine Zivilbevölkerung nicht gab, jedenfalls nicht für die Gegenseite. Und sie entschieden, ohne lange Diskussion, zugunsten ihrer eigenen Zivilbevölkerung, die unter einem solchermaßen sinnlosen Krieg nur unnötig würde leiden müssen.

Sie kapitulierten ohne Bedingungen. Und akzeptierten die Besatzungsmacht, die ihnen angekündigt worden war.

*

Ihr Vertrauen in den Oberbefehlshaber der Flotte war grenzenlos. Leticron, der immer noch im Körper eines fremden Überschweren steckte, wusste dieses Vertrauen zu schätzen. Zeigte es ihm doch, dass seine Methoden von Erfolg gekrönt waren. Der Krieg in Erendyra war schon halb gewonnen und das überwiegend auf der Ebene einer medialen Indoktrination, die noch dazu von den Opfern selbst betrieben wurde.

Anscheinend hatte er sie genau richtig eingeschätzt, die vielen Wesen dieser zahlreichen Welten, die sich genauso verhielten, wie alle anderen auch. Schön aufbereitete Bilder, in denen die eigene Situation offensichtlich wurde, die Gefahr, in der alle schwebten, nicht nur die Soldaten des jeweilig Angegriffenen. Sie waren genau das Richtige, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Dies zeigte sich im vorliegenden Fall wieder einmal sehr deutlich.

Allein die Bilder aus den vorhergehenden Kriegen machten ihnen klar, wie gefährlich es werden konnte, sich mit seiner Flotte messen zu wollen, wo ihre Grenzen lagen. Aber sie hatten mit einem nicht gerechnet: Mit der unglaublichen Skrupellosigkeit des einstigen Coruns of Paricza und Vasallen des Hetos der Sieben in der Milchstraße. Leticron wäre nicht er selbst gewesen, wenn er die Kapitulation einfach so hingenommen hätte. Er befürchtete, dass viele andere, mächtigere Völker Erendyras sich dazu hinreißen lassen würden, doch noch Widerstand zu leisten. Möglicherweise ähnlich wie in Siom Som mit Hilfe von terroristischen Angriffen auf den Staat, der jetzt rechtmäßig war, weil er die Macht in den Galaxien übernommen hatte.

Wenn er dies vermeiden wollte, dann musste er unerbittlich ein Exempel statuieren. Und dieses Volk auf dieser eher unbedeutenden Welt war dafür wie geschaffen. Vielleicht hatten sich die Wesen, die der Regierung dieser Welt vorstanden, ähnliches schon gedacht. Wenn, dann mussten sie ihr Verhalten als unausweichliches Risiko bewerten, das sie einfach eingehen mussten. Schon allein aus dem Grund, weil ihnen letztendlich nichts anderes übrigblieb. Manche Risiken ließen sich eben nicht steuern. Und dazu gehörte die Skrupellosigkeit eines Massenmörders wie Leticron einer war.

Er grinste genüsslich und gab dann Befehl an alle Einheiten, diese Welt in Schutt und Asche zu legen.
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Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 29. Dezember 2016, 12:24

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Übrigens, wer sich für die Handlungsschauplätze interessiert:
Stefan Wepil hat das Datenblatt und Bilder zum Planeten Alysk aus Heft 86 "Elyn" gezeichnet.
Die findet ihr hier: http://www.dorgon.net/alysk/

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Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 10. Januar 2017, 12:31

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So, inzwischen sind die Bände 88 und 89 bereits online.

Heft 88: http://www.dorgon.net/quarterium/heft-088/

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Die gesamte Galaxis Cartwheel droht unter Kontrolle des Quarteriums zu fallen. Die Allianz der ehemaligen Thoregonvölker unter Führung der Galornen sieht nur einen Ausweg: Shifting

Als Spione der CIP von dem Vorhaben Wind bekommen, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit zwischen den Galornen und dem Quarterium.

Der Emperador erteilt den Angriffsbefehl auf die Hauptwelt der Galornen, um die Shiftingflotte vor dem Einsatz noch besiegen zu können.

Heft 89: http://www.dorgon.net/quarterium/heft-089/

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In Band 90 der DORGON Special Edition ist der Emperador de la Siniestro vorerst am Ziel seiner machthungrigen Ambitionen angelegt. Das Quarterium beherrscht die ganze Galaxis Cartwheel. Das Quarterium als neues Reich der Menschheit in der fernen Wagenradgalaxis hat seinen Anspruch im Weltraum durch Krieg, Blut und Tod zementiert.

Der Chronist Jaaron Jargon, seine Nichte Nataly Andrews und Aurecs Verlobte Kathy Scolar sind nun wieder Flüchtlinge, als Saggittor fällt. Sie werden vom CIP-Agenten Roland Kreupen gejagt. Fallen sie in die Hände des CIP, ist ihr Schicksal wohl besiegelt.

Jürgen Freier schildert im vorliegenden Roman die weiteren Ereignisse in Cartwheel. Das Cover stammt übrigens von Gaby Hylla und zeigt den CIP-Chef Werner Niesewitz.

Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 17. Januar 2017, 17:15

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Heft 90 der DORGON Special-Edition befaßt sich mit einem ernsten Thema, denn es geht um die systematische Vernichtung von Lebensformen in Lagern, die an finstere Zeiten der Menschheit erinnern.

Objursha ist der Inbegriff des Horrors in Cartwheel für alle andersartigen Wesen und Lebensformen, die nicht in das Idealbild des Quarteriums passen: Extraterrestrier und Feinde des Quarteriums werden auf der Eiswelt Objursha deportiert, inhaftiert, zu Sklavenarbeit gezwungen und systematisch ermordet. Der schmeichelhafte Begriff für dieses Greuel lautet “Entsorgung” im Rahmen der “Artenbestandsregulierung”.,

http://www.dorgon.net/quarterium/heft-090/

Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 20. Januar 2017, 00:52

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Zum Erscheinen von Objursha schrieb ich einen Blogeintrag.

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OBJURSHA ist ein extremer Roman, wohl der grausamste der Serie. Beim Überarbeiten addierten sich Nils' und mein Interesse an den Charakterzügen der Leute, die Konzentrationslager bauen, betreiben und dulden, die profitieren und wegsehen. Ich finde ihn ganz besonders.
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Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 25. Januar 2017, 13:10

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Band 91 der DORGON Special-Edition trägt den Titel “Operation M 87” und stammt von Jens Hirseland. Das Cover zeichnete Lothar Bauer, die Innenillustration Heiko Popp.

Im Spätsommer 1306 NGZ startet das Quarterium eine Invasion in die große Galaxis M 87 Druithora. Es ist der feste Wille des Quarteriumsfürsten Torsor, seine Heimatgalaxis zu erobern. Die Terraner, Arkoniden und Pariczaner sollen die Bestien aus Pelewons und Mooghs dabei im Kampf unterstützen.

Der Ritter der Tiefe Gal’Arn, die Alyske Elyn und der Terraner Jonathan Andrews werden Zeugen einer Invasion, die sie weder aufhalten noch beeinflussen können.

http://www.dorgon.net/quarterium/heft-091/

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Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 8. Februar 2017, 11:59

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Nun sind wir wieder zwei Romane weiter bei der Special-Edition. Langsam nähert sich der Quarterium-Zyklus dem Ende. An der Stelle möchte ich Alexandra Trinley und René Spreer für ihre tolle Arbeit als Lektor und Layouter nochmal danken. :D

Letzte Woche erschien Band 92:

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Äonen folgt es einer kosmischen Bestimmung und nun erreicht die Randbezirke der estartischen Galaxie Siom Som: Das Rideryon. Einem uralten Ritual folgend wird der Späher Rideryons mit seiner ausgewählten Crew entstand, um die für die Rideryonen unbekannte Sterneninsel zu erforschen. Der Harekuul Tashree bricht nach Siom Som auf.

Währenddessen suchen Vater und Sohn nach einem möglichen Frieden. Perry Rhodan und sein Sohn Michael alias Roi Danton versuchen die quarteriale Herrscherfamilie, die de la Siniestros, davon zu überzeugen, die Waffen schweigen zu lassen.

Nils Hirseland ist Autor von Band 92 „Der Späher Rideryons“. Das Titelbild hat Lothar Bauer gezeichnet.


http://www.dorgon.net/quarterium/heft-092/


Und diese dann Heft 93:
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Mit dem aktuellen DORGON Roman der Special-Edition schildert Nils Hirseland den Beginn des Konflikts zwischen zwei bisher unbekannten Spezies: Den Entropen und der Vielvölkergemeinschaft unter dem Oberbegriff Rideryonen. Während die Rideryonen einen Kundschafter in die Galaxis Siom Som entsendet haben, tauchen auch die geheimnisvollen Entropen auf – mitten drin die Quarterialen und Terraner.

Eine handvoll Rideryonen ist unabhängig von diesen Ereignissen auf dem guten Weg, ein uraltes kosmisches Geheimnis zu lösen. Die Antworten scheinen sich ebenfalls in den estartischen Galaxien zu befinden.

„Nistants Schatten“ von Nils Hirseland ist Nummer 93 der DORGON Special-Edition. Das Titelbild zeigt zwei der Entropenarten und wurde von John Buurman gezeichnet.

http://www.dorgon.net/quarterium/heft-093/

Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 3. März 2017, 00:58

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Alexandra
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Upps, der ist schon anderthalb Wochen oder so draußen:

Bild

http://www.dorgon.net/quarterium/heft-094/

Ein Kriegsroman, dem Georg Heyms Gedicht als Motto voransteht.
Die Lage wendet sich, der Widerstand gegen das Quarterium gewinnt an Boden.

Anfang Januar 1307 NGZ, Etustar

Der Kanzler Saggittors blickte auf den zentralen Raumhafen Etustars. Der bot ein Bild des Jammers. Die Schiffe, die die LFT und die nach M 87 zur Unterstützung der Konstrukteure des Zentrums abgestellt hatten, waren zurück. Zumindest der traurige Rest der Flotte, denn nur jedes fünfte Schiff hatte die ehemalige Zentralwelt ESTARTUs im Zentrum des Dunklen Himmels erreicht. Etwa siebenhundertfünfzig Schiffe standen da, und viele waren beschädigt. Umfangreiche Reparaturen waren nötig, um sie wieder einsatzfähig zu machen. Mit gemischten Gefühlen erwartete Aurec die Ankunft von Gal’Arn und Elyn, die erst vor kurzem gelandet waren. Der Ritter der Tiefe wollte persönlich über das Desaster in M 87 berichten. Eigentlich, seufzte Aurec, brauchte er diesen Bericht nicht, denn die Bilder auf dem Holoschirm waren unmissverständlich: Sie hatten eine Schlacht verloren und wahrscheinlich schon den gesamten Krieg.

Fast im Unterbewusstsein registrierte er, dass die Boten der Niederlage die Lagezentrale tief unter der Oberfläche des Planeten betreten hatten. Ihren Gruß erwiderte er geistesabwesend. Gal’Arn begann sofort mit seiner Lagebeschreibung. Doch der Kanzler hörte kaum zu, ihn beschäftigten andere Gedanken.

War es überhaupt noch zu vertreten, diesen Krieg weiterzuführen? Jeden Tag kämpften die Alliierten auf verlorenem Posten. Das Quarterium beherrschte die wichtigsten Galaxien der ehemaligen Mächtigkeitsballung ESTARTUs, nur der Dunkle Himmel war seinen Gegnern noch geblieben. Und Aurec fragte sich zum wiederholten Male, wie lange noch?

Jeder Tag kostete ungezählte Leben, auf den Planeten, in den Raumschiffen. Die Schlinge Leticrons schloss sich immer enger. Seiner Kriegsführung der verbrannten Planeten hatten sie nichts, überhaupt nichts entgegenzusetzen. Was blieb, waren die Nadelstiche durch die PIRANHAs. Und jeden Tag die gleichen Meldungen: Schiff vernichtet, Besatzung gefallen. Und er trug die Verantwortung dafür, dass täglich hoffnungsvolles Leben dem Moloch des Krieges geopfert wurde.

Dazu kamen noch seine persönlichen Sorgen um Saggittor. Welches Schicksal erwartete seine Heimat unter der Herrschaft des Quarteriums? Was suchte er eigentlich hier, unter dem Himmel fremder Galaxien? Warum war er nicht an der Seite seiner Schwestern und Brüder auf Saggittor – und an der Seite von Kathy, ergänzte er nach einer Pause? Kathy! Er durfte sich gar nicht vorstellen, welches Schicksal ihr bevorstehen würde, wenn sie der CIP in die Hände fallen sollte. Er hatte hier in Siom Som genügend Beispiele der unmenschlichen Brutalität und der sadistischen Methoden des Quarteriums gesehen. Menschlichkeit und Achtung vor der Würde des Lebens waren für die Henker des Emperadors Fremdworte.

»Aurec, woran denkst du?«

Er blickte auf und erkannte, dass Gal’Arn wortlos gegangen war. Nur Elyn war zurückgeblieben und beobachtete ihn mit sorgenvollem Gesicht. Wieder empfand er ihre Anwesenheit als tröstend, ihre Weiblichkeit umgab ihn wie ein schützender Mantel. Verlegen blickte er sie an und erzählte ihr von seinen Zweifeln, von seiner Sorge um die Heimat und vor allem von seiner Sorge um Kathy. Die Alyske legte tröstend ihren Arm um ihn.

»Du bist deprimiert, Aurec, weil das Quarterium unüberwindlich erscheint. Der Weg, den du gehen musst, ist voller Mühsal, voller Rückschläge, aber es ist trotzdem der richtige Weg. Das Quarterium verkörpert den Terror, die Missachtung des Lebens. Was es nicht verkörpert, ist die Hoffnung von Milliarden intelligenter Lebewesen auf eine Zukunft ohne Krieg, ohne Unterdrückung, auf ein Leben ohne Angst.

Diese Hoffnung verkörperst du und die Wenigen, die mit dir kämpfen. Noch ist eure Zahl gering, noch werdet ihr von Planet zu Planet, von Galaxis zu Galaxis gejagt. Doch ihr werdet mehr werden. Die Völker werden gegen die Gewalt, gegen die Unterdrückung aufstehen. Wenn ihr weitermacht! Ihre Hoffnung braucht einen Funken, um sie am Leben zu halten. Und dieser Funken wird zum Feuersturm, der das Quarterium hinwegfegt. Deshalb musst du weiterkämpfen, musst du deinen Weg zu Ende gehen, unbeirrt und ohne persönlichen Sorgen und Problemen nachzugeben.«

Ihr Gesicht, voller Leben, und der Ernst in ihren violetten Augen machten ihm Mut.
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Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 5. März 2017, 22:49

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Alexandra
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DORGON 95 http://www.dorgon.net/quarterium/heft-095/

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Viele Facetten des Widerstands gegen den erdrückenden Zugriff des Quarteriums.

Plan der Vernichtung

Die Ebene, die Ausdruck des Bewusstseins war, verlor sich in der Unendlichkeit. Am Ufer eines Sees saß eine alte Frau an einem Lagerfeuer. Kraft ihres Willens war es gerade Nacht, am Firmament strahlte der Widerschein von Millionen Galaxien und tauchte die Welt in ein geheimnisvolles Licht. Ein Beobachter würde unweigerlich an eine alte, aber immer noch schöne Wahrsagerin denken, – doch wer erinnerte sich noch an das fahrende Volk?

Ihr Gesicht spiegelte das Leben wieder als unzählige Leben. Mut, Kameradschaft, Liebe und Leidenschaft, aber auch Wut, Hass, Angst, Gnadenlosigkeit und erbarmungslose Härte war in ihm zu lesen. Es war das Gesicht eines Menschen. Vor ihr, mitten im Feuer, wurde eine namenlose Eiswelt sichtbar …
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Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 19. März 2017, 17:22

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Nils Hirseland
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http://www.dorgon.net/quarterium/heft-096/
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DORGON 96 ist nun online und leitet das Finale des aktuellen Quarterium-Zyklus ein. Wir schreiben März 1307 NGZ. Ganz Cartwheel ist unter Kontrolle des faschistischen Quarterium. In M 87 Druithora eilt das Quarterium von Sieg zu Sieg, während in den estartischen Galaxien die Allianz zwischen Quarterium und Dorgon aufgrund von Arimads heimlicher Revolution bröckelt.

In dieser Zeit der Unruhe ereilt der Ruf der Superintelligenz ES die Wesen der Lokalen Gruppe, Cartwheels und den estartischen Galaxien. ES will ein Ende des Krieges und ruft zu einer Friedenskonferenz auf Wanderer ein…

Jens Hirseland schildert den 96. Roman der DORGON Special-Edition. Das Cover stammt von Lothar Bauer. Das Osirisbild ist von Perry Rhodan Zeichner Swen Papenbrock.

Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 27. März 2017, 01:06

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Alexandra
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Vor dem Erscheinen der 97 noch ein paar Gedanken der Lektorin zum aktuellen Endpurt.

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Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 29. März 2017, 18:11

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http://www.dorgon.net/quarterium/heft-097/
Es tat ausgesprochen gut, Perry Rhodan wiederzusehen. Wir umarmten uns herzlich bei der Begrüßung. Perry reichte Jonathan Andrews die Hand und lächelte ihm zu.
»Ihr seid die ersten Gäste«, meinte er und grinste. »Von mir aus muss der Rest auch nicht kommen.«
»Mit Ausnahme von Kathy … und Nataly«, erwiderte ich. Dabei sah ich Jonathan vielsagend an. Er verstand mich nur zu gut.
Perry führte uns in einen großen Saal, der festlich hergerichtet war. Alles, was man für einen Ball benötigte, war vorhanden. Ein Buffet, Tresen, eine Musikband, Tanzfläche, Sitzgelegenheiten, einfach alles. Geschmackvoll dominierten Rot und Gold die farbliche Gestaltung des Saales.
»Unten geht es spießig zu, aber oben steigt die richtig geile Party!«
Gucky! Der Ilt war plötzlich neben uns aufgetaucht. Er strahlte über beide Wangen und präsentierte seinen blitzenden Nagezahn.
»Also, wenn ihr nicht zu den alten Säcken gehören und lieber zu elektronischer Musik abhotten wollt, dann ab in die obere Etage!«
Andrews grinste.
»Nach einer Flasche Whiskey können wir darüber reden.«
Ich musste lachen. Gegen einen guten Tropfen hatte ich auch nichts einzuwenden, doch musste ich mir bewusst sein, dass wir hier nicht zum Spaß waren. Morgen würde ein historischer Tag anbrechen, der über Wohl und Wehe aller mir bekannten Völker entschied.
»Ah, Mozart!«, kommentierte eine dunkle Stimme aus dem Hintergrund die Musik der Band. Es war Sam. Mit ihm waren Jan Scorbit, Mathew Wallace, seine Verlobte Saraah und Xavier Jeamour gekommen.
»Hey, Kleiner«, sprach Gucky ihn an.
»Ich denke, ich bin immer noch etwas größer als Sie, Herr Maus!«
»Mausbiber!«, stellte Gucky richtig. Er wirkte beleidigt.
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Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 10. April 2017, 22:37

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Irgendwo in den Tiefen dieses Threads kam mal die Frage nach technischen Abweichungen DORGONs von der "große Serie". In der Überarbeitung für das achte Buch bin ich in der zweiten Hälfte von Heft 29, und da steht einiges drin. Im Kapitel "Die Technik der Dorgonen".
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Re: DORGON

Beitragvon Copperblade » 17. April 2017, 13:17

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Alexandra hat geschrieben:Irgendwo in den Tiefen dieses Threads kam mal die Frage nach technischen Abweichungen DORGONs von der "große Serie". In der Überarbeitung für das achte Buch bin ich in der zweiten Hälfte von Heft 29, und da steht einiges drin. Im Kapitel "Die Technik der Dorgonen".

Sicherheitshalber war ich jetzt gerade nochmal nachzählen. In meinem Regal stehen sechs Bücher. Du schreibst von der "Überarbeitung für das achte Buch" :gruebel: Bedeutet das, dass das siebte Buch fertig überarbeitet ist und bald erscheint? :feuerwerk:
Zur Zeit lese ich Perry Rhodan Heft Nr.87: "Die Schläfer des ISC" von William Voltz

Re: DORGON

Beitragvon Alexandra » 17. April 2017, 14:05

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Ja. Das siebte Buch ist fast fertig, allerdings hat der gute René beim Zusammensetzen der vier enthaltenen Hefte - die er dann noch mal im Zusammenhang sieht - paar Logiksprünge entdeckt. So was bearbeitet dann Nils. Und dann muss man Bereiche der Website anpassen. DORGON ist immer eine Fanserie gewesen, jeder Beitrag war und ist freiwillig ... das gibt manchmal so ein Dachbodenfeeling.

Ich stecke mit dem Lektorieren im achten Buch. Das spielt im dorgonischen Kaiserreich, der Schauplatz war mir bisher nicht vertraut.

Schön, dass du dich freust, das macht Spaß. Vertreib' dir doch die Zeit mit den vielen neuen Graphiken, die Stefan Wepil auf die Seite stellt. Die sind klasse. Die Überarbeitung von 98 und 99 geht ja auch erst weiter, wenn wir die Bücher fertighaben, wegen Osnabrück hat das Vorrang.
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Re: DORGON

Beitragvon Nils Hirseland » 17. April 2017, 16:17

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Um genau zu sein, erscheinen die Bücher 7 und 8, welche den M 100 Zyklus umfassen, auf den 2. Perry Rhodan Tagen in Osnabrück am 26. Mai 2017. Danach sind sie auch über den Space-Shop der PRFZ erhältlich.
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