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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 10. April 2017, 13:07

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Elena
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Gute Besserung!

Keine Angst, wir warten. :)
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Re: Requien für ES

Beitragvon sonnenwind » 10. April 2017, 13:28

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sonnenwind
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Homer G Adams hat geschrieben:
sonnenwind hat geschrieben:Mega-Geschichte, Homer! :st: Bull, zusammen mit Tomanos und Beschana auf der Suche nach einem Vierfach-Mörder, der seine Opfer köpft, um ihre Bewußtseins- bzw. Lebenskraft aufzusaugen. Echt gruselig!- :unsure:
Und endlich auch mal wieder Atlan. :wub: Mit seinen Wandererklonen Omicros und Liam Mc Donald. Klasse Schilderung um das PSI-Kristall. :st: Ich mag solche mysteriösen Dinge.-
Die Metas sind mit Vorsicht zu genießen. Bin total gespannt, wie es nun weiter geht. :)
L.G.


Danke dass es dir gefällt Sonnenwind. Leider habe ich in der letzten Zeit übertrieben und ich lege vorsichtshalber eine zweiwöchige Pause ein.
Ergo müsst ihr noch warten, was mit Bully los ist. :rolleyes:
Bis nach der Pause. :o
LG
Homer


Hallo Homer! :)
Ich kann sehr gut verstehen, dass Du jetzt mal eine Pause brauchst, denn schließlich hast Du in letzter Zeit sehr viel geschrieben.
Mach Dir bitte keinen Stress... wir können warten! :)
Hauptsache ist doch, dass Du Dich gut fühlst.
Ich wünsche Dir ein frohes, geruhsames und entspanntes Osterfest!
L.G.
Wer immer darüber nachdenkt, was wohl die anderen über ihn denken, der ist nie frei in seiner Entscheidung ( W. Reisberger ).
Der wahre Mut besteht darin, gerade dann Mut zu zeigen, wenn man nicht mutig ist ( J. Renard ).
Wo Herzen mitentscheiden, werden gute Entscheidungen getroffen ( F. Weichselbaumer ).

Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 11. April 2017, 14:36

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Homer G Adams
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Danke, dass ihr warten könnt.

Sagen wir einfach ich mache mal zwei Wochen 'Osterurlaub', vielleicht kehrt dann die Energie und Schreiblust wieder zurück.

So long
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

Atlan, PR 470

"Wenn der letzte Ritter der Tiefe gegangen ist, werden alle Sterne erlöschen." Alte kosmische Weisheit über die RdT

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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 11. April 2017, 22:28

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Elena
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So long! Erhol Dich gut! :st:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 21. April 2017, 19:08

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:So long! Erhol Dich gut! :st:



Ja danke, bin leider noch lange nicht wieder soweit :o
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 21. April 2017, 22:16

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Elena
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Das Warten auf die Geschichte stört mich nicht im Geringsten. Dass es Dir immer noch nicht wieder gut geht, das macht mir viel mehr Sorgen! :o

Weiterhin gute Besserung

wünscht Dir Elena!
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 22. April 2017, 15:21

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:Das Warten auf die Geschichte stört mich nicht im Geringsten. Dass es Dir immer noch nicht wieder gut geht, das macht mir viel mehr Sorgen! :o

Weiterhin gute Besserung

wünscht Dir Elena!



Ja mir auch :o Danke für die guten Wünsche.
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Re: Requien für ES

Beitragvon sonnenwind » 23. April 2017, 21:22

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sonnenwind
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@ Homer!
Auch von mir natürlich alle guten Wünsche. :)
Und sollten Deine Geschichten weitergehen, würde ich mir sehr freuen. :st:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. Februar 2018, 10:34

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Homer G Adams
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Beim Ebook Neulesen der PR-Bände 50-90 und 100-120 (alle Kindle Unlimited) und den Rest in den Ebook- Silberbänden kamen mir wieder neue Schreib-Ideen für das Klassik- Zeitalter. (1971 bis incl. des 25. Jahrhundert)

Natürlich müssen ES und seine ‚Galaktischen Paladine/Tenoy’ eine wichtige Rolle darin spielen. Im originalen Perryversum gab es diese ‚Paladine’ von ES nicht oder sie wurden von den Autoren nicht thematisiert. Eigentlich müsste ES in ‚seiner’ Mächtigkeitsballung doch solche Wächter besessen haben, nicht nur bevorzugte Völker. Nun, Atlan konnte man als ‚Wächter der Erde’ durchaus als solch einen Beauftragten von ES ansehen.

ES und Homunk schufen in meiner Storyidee die ‚Galactic Tenoy oder Paladine’. Dann taucht natürlich eine ‚Dunkle Macht’ und dieser konträr gegenüber Verihato als Gegenspieler auf.

Die wichtigsten Handlungsträger und Organisationen sind allerdings wieder Atlan und die USO. Wir werden im Jahre 2127 beginnen, wo wir plötzlich die zweiten ‚Archaischen Perioden’ in einem Großteil der Galaxis erleben, außer dem Galaktischen Südwesten.

Dann im zweiten Storyteil ab dem Jahre 2407 sind die Hyperorkane längst wieder Geschichte und das Solare Imperium hat gerade die MdI geschlagen und Ronald Tekener und Kennon kämpfen gegen die Condos Vasac. Die Atlan- Bände 1-49 lese ich gerade ebenfalls wieder neu, was mich in dieses Retro- Zeitalter noch heimischer macht.

Die ‚Archaischen Perioden’ haben allerdings ein neues Ark’ Tussan geschaffen, das dem Solaren Imperium bereits wieder große Sorgen bereitet.

Ja, dieses parallele Perryversum ist dem Originalen sehr ähnlich, allerdings auch nicht mehr, denn der Hobby-Autor liebt es nicht, sich in seiner schreiberischen Fantasie durch das ‚Kanonische Perryversum’ einschränken zu lassen, deshalb dieses bekannte und gleichzeitig unbekannte Paralleluniversum.


Also freut Euch auf Neues oder auch nicht. :lol:
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

Atlan, PR 470

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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. Februar 2018, 13:41

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Homer G Adams
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Moin, moin, moin.

Ein Gruß an alle ‚alten’ Leser dieses Thread. Da sind wir also wieder…

Das ES-Universum sollte doch am Leben erhalten bleiben? Oder nicht?
Ich hoffe dem Hobbyautor folgen viele Retro-Leser und bringen wieder ihre Kommentare. Oder noch besser, eine kleine eigene Geschichte aus dem klassischen ‚ES-Universum’.

In meiner langen Forumspause habe ich hin und wieder in der laufenden EA ‚ge-ebookt’. Einen Kommentar möchte ich mir also ersparen. Bleiben wir lieber bei den ‚Classics’.

Alle, die mir hier wieder folgen möchten, seien herzlich Willkommen.

Der Autor wird posten, solange seine wieder neu aufgeladenen Energien reichen.

In diesem Sinne,

Ein klassisches

Ad Astra


Teil I

Zitat: (entnommen dem Begriff: Atlan da Gonozal in der Perrypedia)

Atlan zu Perry Rhodan am 31.12.2114 anlässlich der Übergabe des Großen Arkonimperiums zugunsten des neuen ‚Vereinigten Imperiums’ aus arkonidischen- und Solares Imperium:

»Ich habe dir die Macht über das Reich meiner Vorfahren übertragen. Ich war es leid geworden, ständig von Mordbuben umlauert zu werden. Man liebte mich nicht auf den Arkonwelten. Man wirft mir vor, ich hätte nicht das Recht besessen, den Menschen das Erbe der Arkoniden anzuvertrauen. Ich habe darauf verzichtet, weiterhin die Geschicke des Staates zu lenken. Man hasste mich. Man hasste meine Lebensauffassung, die durch meine Wanderung auf der Erde zu menschlich geworden war, meine Härte und meinen gnadenlosen Kampf gegen Dekadenz und Demoralisierung, Ich trat ab. Ich dachte, ihr würdet es besser machen, denn ihr Terraner seid jung, stark und tatenhungrig. « (PR 179)






Es war einmal (oder wird mal sein :lol:) im Jahr 2127 nC in einem parallelen Universum, das sich bislang fast in Nichts von ‚unserem’ Perryversum unterschied. Wie gesagt, bis zum Jahr 2127 nC…




Bericht Atlan


Unvermittelt erwachte ich in der Dunkelheit. Nur der Hauch eines Morgengrauens lag in der kalten von Samenstaub und Gräserduft angereicherten Luft.

„Wo bin ich?“ fragte ich mich desorientiert und starrte konzentriert zum Dunklen Himmel hinauf, als könnte ich dort außer den Sternen mehr erkennen. Übrigens ein dichter Sternenhimmel schimmerte dort ‚oben’.
Mein Extrasinn schwieg, während mir die Kälte stark zusetzte und mich zittern ließ.

Zwar fühlte ich mich körperlich und psychisch einigermaßen gut. Außer einem dumpfen schmerzhaften pochenden Druck im Kopf. Als würden darin eine Million Ameisen in mir herumwerkeln. Ich hatte zurzeit nur wenige Erinnerungen an meine unmittelbare Vergangenheit. Woran mochte das liegen?

An den Kopfschmerzen? Waren meine mir vor einigen Jahren von für die USO arbeitenden Aras entwickelten und implantierten heilenden Nanobots die Ursache für diesen Schmerz? Symbolisierte dieser Druck noch die Reste einer schweren Kopfverletzung, an der die Nanobots und mein Zellaktivator gerade heilend arbeiteten? Diese Kopfverletzung musste wohl auch die Ursache für die fehlenden kurzfristigen Erinnerungen sein? Oder verhielt sich alles anders?

Urplötzlich tat sich in der Natur Entscheidendes.

Am jetzt nicht mehr so dunklen Himmel des östlichen Horizonts erkannte ich breite karminrote Streifen, welche mir das Morgengrauen endgültig andeuteten.

Atemlos und erstmals auf dieser Welt bewusst betrachtete ich den Aufgang eines Gestirns.
Unvermittelt erschien jetzt ein roter Rand über dem Horizont. Noch deutete nichts auf das kommende Ereignis hin.
Dann, ich verharrte lange atemlos und immer noch vor Kälte zitternd, wurde dieser Rand zu einem riesigen, blutroten und geschwollenen Etwas.

Nein, Big Red’, so nannte ich das Objekt am östlichen Himmel, wirkte überhaupt nicht wie eine Sonne, die jetzt am östlichen Horizont erschien. Der Betrachter sah in ihr vielmehr ein riesiges ballonförmiges Ungeheuer. Der Himmel als solcher verwandelte sich von einem Grau, zu einem Rosa, schließlich zu einem von Rosa durchsetzten Lilablau. Die Hügel am Horizont leuchteten von Big Red angestrahlt, blutrot auf.

Trotz des Sonnenaufgangs blieb es mitten im späten Sommer fröstelnd kalt, weil die Sonne, nur etwa fünfundsiebzig Prozent Energie beispielsweise im Vergleich zu Sol reflektierte. So wurde es mir später von einem USO- Wissenschaftler erklärt.
Bei der Größe des riesigen roten Feuerballs am Himmel schwer zu glauben.

Verblüfft starrte ich auf das plötzlich erkennbare Szenario um mich. Vor mir und überall wohin ich schaute, erblickte ich eine riesige kalte Grasebene. Big Red gloste über einer kalten Welt, zumindest in dieser Landschaft. Im äquatorialen Teil des mir noch unbekannten Planeten mochte es anders sein. Aber nicht hier, wo immer dieses ‚Hier’ auch sein mochte.

Neben mir lag ein riesiger Fallschirm, der mit einem großen Stein beschwert worden war, um vom permanent wehenden kalten heftigen Wind nicht weg getrieben zu werden. Hatte ich das gestern bei meiner Ankunft oder in der dunklen Nacht, vielleicht schwer verletzt unter dem Zwang meines Extrasinns noch erledigt? Wenn ja, musste ich mit diesem Fallschirm aus einem nahezu unzerstörbaren Kunststoff von irgendwoher kommend auf diesem Planeten notgelandet sein.

„Mache eine Bestandaufnahme, um zu wissen, welche dürftigen Mittel wir hier zum überleben zur Verfügung haben“, wisperte es plötzlich in meinen Ohren.

„Hallo Extrasinn, es freut mich, dass du auch noch existierst!“

„Wieso denn nicht, du Narr! Die heilenden Nanobots und dein Zellaktivator haben das Meiste deiner schweren Gehirnverletzung repariert. Der dumpfe Kopfdruck wird auch bald verschwinden. Deine Kurzzeit-Erinnerung wird wieder zurückkehren“

Hm, an den barschen Ton meines Zweitbewusstseins hatte ich mich ja gewöhnt, aber er hatte wie meistens Recht. Ich machte also eine Bestandsaufnahme.

Wie üblich steckte ich in einer weißen Einsatzkombination, die zum Glück die Kälte des Planeten und das bei Sonnenschein, einigermaßen kompensierte. Nur meine Hände froren noch leicht. Ach ja Schmutz abweisend war meine silberne Kombination natürlich auch.

„Dazu schwer zerstörbar!“ spöttelte mein Zweitgehirn in meinen Ohren.

Am Fallschirm hing eine kleine Tasche. Da ich selbst, außer einem Allzweckmesser aus bestem Arkonstahl und aus USO- Beständen, nichts bei mir trug, schaute ich neugierig in die Tasche. Dort entdeckte ich primitive Dinge, speziell für Zeiten von überall aufkommenden Hyperorkanen, die eine 5D-Hightech verunmöglichten. Zusammengestellt. Diese primitiven Dinge stellten allerdings hier und jetzt einen Schatz dar.

Als da fand ich: eine kleine Zunderbüchse mit einem Feuerstein und einen kleinen Stahlstab zum jederzeitigen Feuermachen, ein kleines Arkonstahlbeil, ein Medopak, einen ausklappbaren faltbaren und sich dabei selbst härtender Klappspaten, der ohne Stiel benutzt werden konnte, einen kleinen Behälter mit Nahrungskonzentraten und einigen Wassertabletten, einen kleinen faltbaren Allzweckkessel, einen gleichfalls faltbaren Becher, Campingbesteck mit faltbaren Teller, einen kleinen Wasserosmosefilter und eine faltbare Kunststoff-Flasche, welche in einer Kunststoffumhüllung auch am breiten Gürtel meiner Kombination befestigt werden konnte. Die entfaltete und bei diesem Vorgang sich härtende Wasserflasche mochte wohl einen Liter Inhalt fassen.

Diese Dinge bildeten den normalen Inhalt jeder Non- Hightech Notfalltasche, die sich griffbereit in jeder Notfallkapsel eines terranischen oder USO Raumschiffs befand. Sie enthielt Technologie, die immer, also auch in Zeiten, wo Hyperorkane wüteten, funktionierte.

Das Raumschiff mit dem ich hierher kam musste infolge dieser wütenden Hyperorkane zerstört worden sein, so daß den Überlebenden nur die Flucht in Notfallkapseln übrig blieb. Zumindest meine Kapsel musste zerstört worden sein, weil aus einer Überlebenskapsel nur noch der Fallschirm als letzter Ausweg blieb, falls ja falls die 5D-Hightech seine Funktion einstellte. Das tat sie offensichtlich, sonst wäre die Notfallkapsel mit ihrem integrierten Antigravtriebwerk normal auf dem Planeten gelandet. Sie musste komplett abgestürzt sein und mir blieb kurz vor dem Aufprall nur noch der Sprung aus der Kapsel mit dem griffbereiten Notfall-Schirm.

Ich musste, bevor ich mit dem Fallschirm aus der Kapsel sprang, noch diese kleine Notfalltasche an dem Geschirr des Fallschirms befestigt haben. Soviel Zeit war mir offensichtlich noch geblieben.

An was konnte ich mich sonst noch erinnern?

Wir schrieben das terranische Jahr 2127 nC und ich war seit 2115 nC Gründer und regierender Lordadmiral der USO. Der mir selbst gestellte Auftrag lautete: als überregionale Schutzmacht für alle Völker zu fungieren, welche sich in der Galaktischen Allianz (GA) zusammengeschlossen hatten.

Zwölf Jahre Aufbauarbeit der USO lagen hinter uns, dann erinnerte ich mich an Rico im submaritimen Azorenkuppelstützpunkt. Auch an Meech Hannigan, den Androiden im Dienste der Abteilung III, die wir 2115 nC in die neugegründete USO integriert hatten. Man könnte es auch anders ausdrücken: die USO wurde zu einer gigantischen Abteilung III umstrukturiert mit eigenen Planeten, Stützpunkten, Firmen etc. Die USO finanzierte sich momentan aus zehn Prozent des Staatshaushalts des arkonidischen und Solaren Imperiums. Diesen Etat hatte ich mir für die USO ausbedungen, als ich als Imperator des arkonidischen Imperiums zurücktrat und die United Star Organisation mit diesen Finanzmitteln gründete. Dazu kamen Einnahmen von USO-eigenen Planeten und Firmen. Perry Rhodan hatte ich das Große Imperium anvertraut. Er machte aus ihm und seinem ‚Solaren Imperium’ das Vereinte Imperium. Dem VI schlossen sich weitere Völker, wie die Mehandor, Aras, Báalols und ja auch die Akonen an. Dieses unsichere wacklige Gebilde wurde die ‚Galaktische Allianz’ (GA) genannt.

Ricos Bewusstsein hatte sich in unserer zehntausendjährigen Aufenthaltszeit als Wächter oder Paladine der Erde, so weiterentwickelt, dass er der USO gut zu Gesicht stehen würde. Kurz nach der Gründung der USO noch 2115, beauftragte ich Rico für die USO Studien zu erstellen, hinsichtlich der Gründung einer ‚Historischen Abteilung’. Rico galt als größter Experte in der Historie der irdischen Menschheit seit zehntausend Jahren. Seit 2115 gestattete ihm Perry Rhodan auf die Venus-Positronik zuzugreifen, dem größten ‚P-Gehirn’ der bekannten Milchstraße, nach den Archiven des vernichteten Robotregenten. Rico nutzte seine neuen Möglichkeiten weidlich aus und schickte mir Unterlagen über seine Vorstellungen für diese neue USO- Abteilung nach USO Center. Er nannte die Abteilung das ‚Historische Korps’ der USO. Sie sollte hauptsächlich die Hinweise auf das ‚Große Alte Volk’, das in den Legenden aller galaktischen humanoiden Völker auch ‚Lemuu’ genannt wurde, verfolgen und die überall vorhandenen auch technischen Hinterlassenschaften dieser galaktischen Vorfahren suchen und erforschen.

Vor Kurzen übergab ich das Kommando über die USO an meinen Stellvertreter, General-Admiral Niko Quinto und nahm mir eine erste Auszeit. Niko Quinto meinte in seiner typischen cholerischen rotköpfigen Weise: „Lordadmiral, nehmen Sie sich alle Zeit, die Sie benötigen, um wieder zu sich zu finden und vielleicht Rico in die USO zu integrieren. Seine Ideen über die Gründung eines ‚Historischen Korps’ finde ich sehr gut!“
Also begab ich mich inkognito nach Terra. Von dort holte ich Rico aus seinem ‚Gefängnis’ in der Azorenstation und überließ ihn einem hochkompetenten USO- Robotiker. Wobei wir parallel mit der ‚Amoustrella’, einem neues USO- Kreuzer der 60-Meterklasse mit neuem verbesserten Linearantrieb, einen Rundflug durch die Galaxis machten. Der Robotiker sollte Rico körperlich auf den neuesten Stand bringen und dessen KI höher entwickeln. Parallel dazu sollte Rico mittels neuester Programme das Wissen eines USO- Spezialisten in sich aufnehmen. Die ‚Amoustrella’ besaß eine entsprechende Werkstatt und das notwendige kybernetische Labor. Das Schiffchen konnte am besten als ein Robotkreuzer umschrieben werden. Zumindest konnte Rico oder ich, ihn allein mit Hilfe der KI ‚Amou’ fliegen.

Bei unserer galaktischen Rundreise, wir besuchten dabei auch diverse USO-Stationen, stellten wir fest, dass vom Zentrum der Milchstraße aus vermehrt Hyperstürme hervorbrachen und zeitweilig die Raumfahrt in weiten Teilen der Galaxis extrem behinderten. Dies geschah bereits seit zwölf Jahren so. Seit dem letztem Jahr allerdings in extremer Form. ‚Amou’, die Schiffs-KI stellte die durch Fakten hinterlegte Frage in den Raum, ob wir vor einer erneuten Phase der ‚Zweiten Archaischen Perioden’ ständen, wie im siebzehnten Jahrtausend vor Christus? (3000 – 3700 da Ark)

In dieser Zeit herrschten in der Milchstraße gigantische und ungemein starke Hyperstürme, die – aus dem galaktischen Zentrum hervorbrechend – für Jahrhunderte jede fünfdimensionale Technik unmöglich machten. Der Kontakt zwischen den einzelnen Welten des noch relativ jungen Großen Imperiums brach ab. Bis zu einem guten Jahrtausend terranischer Zeitrechnung dauerte die Isolation vieler Planeten, zahlreiche Welten fielen in die Barbarei zurück. Als Überbleibsel der Hyperstürme entstand die Sogmanton-Barriere. (Blauband 14, S. 21)
Während der Archaischen Perioden ging neben technischem auch viel geschichtliches Wissen verloren. Die Geschichtsklitterungsaktivitäten früherer Imperatoren – um unter anderem das Wissen um die akonische Abstammung auszulöschen – wurde durch diese Zeit unterstützt. Damit gingen aber auch zahlreiche Kenntnisse um lemurisch-akonische Technik (zum Beispiel der Linearantrieb) verloren.
Auch der Kontakt zu ES riss ab; die Hyperstürme waren zum Teil der Grund dafür. (Blauband 14, S. 29, 137)

Niemand von uns konnte der KI Amou die Frage beantworten und hinterließ vor allem in mir einen bitteren Geschmack, der nichts Gutes andeutete.

Auch meinte ich mich jetzt zu erinnern, dass unser Schiffchen von einem Hyperraumstrudel erfasst wurde, der uns als Wrack über der Oberfläche dieses Planeten ausgespieen hatte. Der Hyperstrudel musste uns wie durch einen Transmitter oder eine spontane Transition hierher versetzt haben. Wo dieses ‚Hier’ allerdings lag wusste ich im Moment noch nicht zu sagen.

Mir ging es quasi wie weiland Robinson Crusoe.

Nun denn! Ich musste mich auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Zumal ich ein gigantisches Überlebenspotential besaß!

„Das wird verdammt noch mal auch Zeit!“ Neuerdings baute mein Logiksektor oft, na sagen wir mal, nicht sehr druckreife Begriffe in seine Assoziationen ein.

„Du kannst diese ‚Assoziationen’ durchaus als Gedanken bezeichnen, alter Narr!“

Dieser kalte Planet unter einer rötlichen Sonne musste sich in einer Eiszeit befinden. Anders konnte ich mir die Kälte an einem spätsommerlichen Sonnentag nicht erklären, zumal die Landschaft in der ich landete, keine eigentliche Tundra darstellte. Denn neben dem allgegenwärtigen Gras erblickte ich hin und wieder buschgroße Bäume und viele nützliche Pflanzen, die es an einem Polarkreis nicht geben konnte.

„Handele endlich, Arkonide! Besorge Nahrung und mache ein Feuer! Du frierst inzwischen wie ein Schosshund, deinen Hinterteil weg.“

Immer wenn mein Zweitbewusstsein terranische Redewendungen benutzte, war Gefahr in Verzug, oder ‚höchste Eisenbahn’, um einen weiteren irdischen Begriff zu verballhornen.

„Du bist längst mehr Terraner, als Arkonide, Herr Lordadmiral!“

Dem Gedanken meines zweiten Ichs konnte ich wahrlich nicht widersprechen. In meiner ‚Goldenen Gefangenschaft’ auf Arkon während meiner Jahrzehntelangen Imperatorenzeit (2044-2114) hatte ich unzählige Male Heimweh nach der Erde. Der alten Erde wohlgemerkt, nicht dem neuen Terra des Perry Rhodans, obwohl der Barbar Großes geleistet hatte. Das konnte keiner bestreiten. Aber der alte planetare vielfältige multikulturelle Charme war weg. Alles verfiel in einen Einheitsbrei.

„Verfalle nicht in unangebrachte Nostalgie, ehemaliger Herr Imperator! Handele endlich! Das Durcheinander auf der ‚guten’ alten Erde hätte nie zu einem Solaren Imperium geführt. Ohne die Notlandung der AETRON auf dem Mond, würden sich die Barbaren immer noch selbst die Köpfe einschlagen, nach dem Motto: Der Mensch ist sich selbst der größte Feind!“

Ohne mental meinem Logiksektor zu widersprechen – er hatte ja recht - packte ich den Schirm, wie einen Rucksack auf meinen Rücken und befestige die Tasche zuvor am Geschirr des Fallschirmes. So bepackt begab ich mich nach einem längeren Marsch zu einer Felsengruppe mit kleineren, mittleren und einem größeren Felsen. Davor zog sich ein feuchter sich krümmender Graben in die Steppe hinein. In dessen Schutz und unter den Felsen duckten sich einige buschähnliche Bäume. Ich erkannte: Birken, Kiefern, Tannen, Fichten und Zitterpappeln, natürlich in ihrer hiesigen dem Planeten angepassten Form. Trotzdem musste irgendwer eine Art Terraforming betrieben haben und den Samen dieser eigentlich irdischen Bäume ausgesät haben.

Terra konnte durchaus als ‚Mutter vieler Welten’ betrachtet werden in seiner Fülle von Flora, Fauna und menschlichen Völkern. In meinen galaktischen Reisen vor meiner zehntausendjährigen ‚Robinsonade’ auf Terra hatte ich seltsamerweise viele erdähnliche Floren und Faunen auf Planeten angetroffen, auf denen wir Ruinen und Hinterlassenschaften des ‚Großen Alten Volkes’ antrafen!

Dass ausgerechnet ‚Larsaf III’, die eigentliche Wiege alles galaktischen humanoid- menschlichen Lebens darstellte, konnte ich damals natürlich noch nicht wissen.

Diese Ansammlung von Bäumen, von einem Wald konnte man nicht sprechen, sahen in ihrer Zwergform seltsam aus. Der ständig von Norden heranbrausende Wind hatte diese Gewächse zu diesen geduckten, unregelmäßigen Formen verkümmern lassen. Diese biologischen Formen verrieten gleichzeitig, dass irgendwo am Rande des Felsen ein Wasserlauf entsprang, der sich normalerweise als kleiner Bach in diesem Graben entlang schlängelte. Aber er musste in dieser späten Jahreszeit, vielleicht Spätsommer oder Frühherbst, kein Wasser mehr führen, oder verlief unter dem Boden des Graben. Wenn es zumindest zeitweilig im Laufe eines Jahres kein Wasser gäbe, könnten in dieser staubigen trockenen Lößsteppe selbst Zwergbäume nicht gedeihen.

Als Waffe hatte ich mein Allzweckmesser griffbereit in einer entsprechenden Gürteltasche stecken. Würden hier in diesem Felsenwirrwahr große Raubtiere, eventuell eine Art von Löwen auf mich lauern? Als Waffe hatte ich nur Dagor und ein Arkonstahlbeil, das ich an meinem breiten Gürtel griffbereit hatte. Ich nahm es vorsichtshalber in die Hand und drang jeden Schritt absichernd in die Felsenlandschaft vor.
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 9. Februar 2018, 19:45

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Elena
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Hi, Homer, gestern hab ich noch sorgenvoll an Dich gedacht und heute lese ich Dich hier. Offenbar geht es Dir wieder besser. Das freut mich.

Deine Geschichte finde ich ebenfalls sehr interessant. Hat schon Ähnlichkeit mit dem, was er damals auf Larsaf III erlebt hat. Bin mal gespannt, wie es weitergeht. :st:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. Februar 2018, 20:06

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:Hi, Homer, gestern hab ich noch sorgenvoll an Dich gedacht und heute lese ich Dich hier. Offenbar geht es Dir wieder besser. Das freut mich.

Deine Geschichte finde ich ebenfalls sehr interessant. Hat schon Ähnlichkeit mit dem, was er damals auf Larsaf III erlebt hat. Bin mal gespannt, wie es weitergeht. :st:



Hallo Elena,

Danke dass du auch wieder mitmachst. Ich hoffe dir geht es auch gut..

Nun ich habe zehn Monate Zeit gehabt, Energie aufzutanken und diese Zeit genutzt, um mich in die Retro-Klassik-Zeit (1971- 2599) wieder rein zu lesen.

Aber reines Lesen kann einen Hobby-Autoren natürlich nie befriedigen. Da ich ja meistens den Inhalt der Hefte oder TB’s kenne, lese ich mehr mit den Augen eines Autoren. Im Moment habe ich die ‚Rohfassung’ über jeweils 100 Seiten und ich werde solange die Kräfte wieder reichen, jede Woche ein etwa fünfseitiges Storyteil bringen, immer i.d.R. Freitags.

Die ersten vier Teile werden eine Mischung ala Robinson im Weltraum, Atlans Robinsonade auf Larsaf III und Ayla, zweiter Teil sein. Mein Ayla-Lieblingsteil, weil es um eine Robinsonade in der Urzeit ist.

Ab Seite 20 kehrt Atlan wieder in eine Art von Zivilisation auf dem Planeten zurück. Mehr wird natürlich nicht verraten. :D
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 9. Februar 2018, 21:41

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Mir gehts zum Glück gesundheitlich gut. Was Du zur Story schreibst, hört sich ja schon mal sehr interessant an. :st:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. Februar 2018, 21:53

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Elena hat geschrieben:Mir gehts zum Glück gesundheitlich gut. Was Du zur Story schreibst, hört sich ja schon mal sehr interessant an. :st:



Super die Gesundheit ist immer das Wichtigste

Ach ja, Elena, du liest doch weiter die EA. Ist Atlan eigentlich wieder aufgetaucht?
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Re: Requien für ES

Beitragvon Tiberius » 10. Februar 2018, 17:26

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Tiberius
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Homer G Adams hat geschrieben:Ach ja, Elena, du liest doch weiter die EA. Ist Atlan eigentlich wieder aufgetaucht?

Entschuldigt bitte, dass ich mich hier einmische, aber Atlan ist noch nicht wieder aufgetaucht. Allerdings gibt es Spekulationen, und auch die Hinweise verdichten sich, dass Atlan im Roman 2950 wieder auftauchen könnte.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 10. Februar 2018, 17:41

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Homer G Adams
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Tiberius hat geschrieben:
Homer G Adams hat geschrieben:Ach ja, Elena, du liest doch weiter die EA. Ist Atlan eigentlich wieder aufgetaucht?

Entschuldigt bitte, dass ich mich hier einmische, aber Atlan ist noch nicht wieder aufgetaucht. Allerdings gibt es Spekulationen, und auch die Hinweise verdichten sich, dass Atlan im Roman 2950 wieder auftauchen könnte.



Danke für deine Info, Tiberius. Da scheint sich doch Einiges zu tun. Das Auftauchen eines Ellert a.d.1972 und eines Rhodans II von 1991 aus Paralleluniversen.

Schaun wir mal, ob ich nochmal ab 2950 einsteige, nach 300 Romane Abstinenz. Vorher seit 1966 der EA treu geblieben.

Freue mich über einen 'Neuem' im Thread :D :st:
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 10. Februar 2018, 18:12

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Elena
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Homer G Adams hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:Mir gehts zum Glück gesundheitlich gut. Was Du zur Story schreibst, hört sich ja schon mal sehr interessant an. :st:



Super die Gesundheit ist immer das Wichtigste

Ach ja, Elena, du liest doch weiter die EA. Ist Atlan eigentlich wieder aufgetaucht?


Bis jetzt noch nicht, Homer, aber er soll ja definitiv wieder auftauchen, nur wann?
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 10. Februar 2018, 18:55

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:
Homer G Adams hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:Mir gehts zum Glück gesundheitlich gut. Was Du zur Story schreibst, hört sich ja schon mal sehr interessant an. :st:



Super die Gesundheit ist immer das Wichtigste

Ach ja, Elena, du liest doch weiter die EA. Ist Atlan eigentlich wieder aufgetaucht?


Bis jetzt noch nicht, Homer, aber er soll ja definitiv wieder auftauchen, nur wann?



Danke für die Info. Bin gespannt!
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 11. Februar 2018, 14:21

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Homer G Adams
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Bislang habe ich zu sehr Schwarz und Weiß hinsichtlich des neuen Weges der EA gesehen.
Also habe ich jetzt die EA nochmals hinsichtlich der neuen kosmologischen Ideen gelesen. Mithilfe der Ebook- Romane jetzt kein Problem mehr.
Irgendwie habe ich schon länger den Eindruck gewonnen, dass die PR-Serie näher an unsere raumzeitliche Realität gebracht werden soll. Das Zwiebelschalenmodell eines Voltz und alles was sich daraus entwickelt hat, ist beispielsweise für einen jungen Neuleser nicht mehr nachvollziehbar. Selbst mit Perrypedia nicht, weil man ja auch dort Stichwörter benötigt, um sich zu informieren.

Viele Neuleser resignieren rasch, weil das alte Perryversum, ich sage mal bis Band 2700, einfach zu umfangreich und fern ihrer gewohnten Realität ist. Manche greifen höchstens auf Neo zurück.
Aber der Verlag möchte natürlich auch noch dass Neuleser zur EA dazu stoßen und nicht nur ‚Altleser’ der EA treu bleiben.
Ergo entschlossen sich die Expokraten die EA ab Band 3000 neu zu starten. Der momentane Genesis –Zyklus wird ein Übergangszyklus für den Neustart werden.

Die Expokraten überlegten sich, wie die alten Leser treu bleiben und Neuleser dazu gewonnen werden könnte.
Also schaffen sie erstmals das Zwiebelschalenmodell ab oder modifizieren es. Ebenso wird die spezielle PR-Kosmologie angepasst.
Ein Beispiel aus der Chrono, d.h. Zeitkosmologie.

(entnommen aus Perrypedia)
„Nach Meinung der Chronotheoretiker wird die raumzeitliche Realität auf mikroskopischen Ebene im Quantenschaum widergespiegelt, in einem Umfeld also, das keine klare Trennung von Vergangenheit und Gegenwart kennt. Ändert sich das Zeitgefüge infolge einer Chronomanipulation, zum Beispiel durch den Eingriff eines Zeitreisenden in dessen Relativvergangenheit, wird also die bekannte Geschichte durch eine andere ersetzt, dann können dem Theorem zufolge Fragmente der nicht mehr gültigen, annullierten Geschehnisse als Spiegelung im Quantenschaum erhalten bleiben. Diese irrealen Fragmente werden im Horawyzschen Theorem als kontra-kausale Raumzeitplastiken bezeichnet. Sie können im vierdimensionalen Kontinuum als spukhafte Erscheinungen wahrgenommen werden, verschwinden aber, sobald sie von einem Beobachter der neuen, jetzt gültigen Zeitlinie gesehen werden. Ähnlich wie im Fall von Schrödingers Katze schwebt eine kontra-kausale Raumzeitplastik solange quasi zwischen Sein und Nichtsein, bis ihr Zustand durch die Wahrnehmung des Beobachters festgelegt wird. Somit setzt sich quasi die jetzt gültige Zeitlinie durch. (PR 2837)
Anmerkung: Das Theorem steht somit im Widerspruch zum Egweg-Leitsatz, dem zufolge es keine Zeitparadoxa geben kann.“

Ein weiteres Beispiel kann man Band 2909 Adam von Aures entnehmen.

Dort ist plötzlich davon die Rede, dass es viel weniger Superintelligenzen gäbe, als im früheren Zwiebelschalenmodell.

Man könne sogar davon ausgehen, dass der intergalaktische Bereich in der die Lokale Gruppe und die dazu gehörende Supergalaxis ein raumzeitliches Gebiet wäre, das für die Entwicklung zu Superintelligenzen sehr förderlich wäre. Es könnte gar weniger als 1000 Superintelligenzen im Multiversum geben.

Auch die dys-chronale Scherung oder wie das Ding heißt, bewirkte eine Teilung des Standardraums in zwei Wirklichkeiten. Eine Wirklichkeit mit dem atopischen Tribunal und eine Realität ohne die Atopen. An diese Scherung sind offensichtlich auch noch unzählige Paralleluniversen gebunden.

Im Atopenzyklus wird eine Art von Weltenbrand angekündigt. Ernst Ellert II, der von ES, als er noch in unserer Wirklichkeit lebte, wird aus dem Quantenspiegelungs-Raum des Jahres 1972 mit einer Biophore (siehe Begriff in PP) in unserer Wirklichkeit stabilisiert. Er ist der Erbverwalter jener ES-Relikte die noch in unserer Wirklichkeitsraumzeit existieren.

Auch ein Perry Rhodan II, der in einer Wandererenklave lebte, wird in unsere Wirklichkeit geholt, verjüngt und via Biophore stabilisiert.

Meine Hypothese jetzt: Die Auswirkung der Scherung auf unsere derzeitige Zeitlinie ist noch nicht ersichtlich.

Wahrscheinlich kommt es irgendwie zum Weltenbrand und Rhodan I opfert sich und kann das Schlimmste verhindern. Rhodan II wird zu Rhodan I. Dieser ist ans Jahr 1991 unserer Wirklichkeit geeicht und kann der Menschheit neue Impulse geben.

Allerdings generiert diese ‚Verhinderung des Weltenbrands’ eine neue Zeitlinie vielleicht eine neue verjüngte Menschheit, die geradezu nach dem ‚neuen Rhodan’ lechzt.

Wenn Atlan zurückkehrt aus den Jenzeitigen Landen wird er sich wundern, weil er ja noch die alte Zeitlinie kennt.

Auch das Zweite Solare Imperium wird sicherlich noch eine Rolle spielen.

Die neue Zeitlinie ist weit enger an unsere reale Wirklichkeit orientiert, als zuvor, ohne Zwiebelschalenmodell etc. Es werden allerdings immer wieder ‚alte’ Chronoobjekte in die neue Zeitlinie integriert werden, um die Altleser an der Stange zu halten.


Allen, welchen dieses neue Szenarium nicht zusagt kann in diesem Thread immer noch Geschichten aus der alten Zeitlinie lesen. :lol:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 11. Februar 2018, 15:44

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Elena
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Der echte Rhodan weg und ersetzt durch Rhodan II. Nein, das würde mir nicht gefallen. Und die Freundschaften wären dann ja auch auf einen Schlag tot.

Perry - Bully
Perry - Atlan
Perry - Gucky
usw.

Der neue Perry teilt nichts von den Erinnerungen mit den Freunden des echten Perry Rhodan.

Und was ist mit Perrys Familie?

Michael Rhodan (Roi Danton)
Kantiran da Vivo-Rhodan
Delorian Rhodan
Farye Sepheroa-Rhodan
Sichu Dorksteiger

eventuell auch:
Gesil
Eirene

Alles zerschlagen. Der neue Rhodan wäre nicht der Vater, Großvater, Ehemann/Ex-Ehemann.

Nein, das wäre für mich der Super-GAU und vielleicht auch noch für Andere. Bleibt nur die Frage, wenn ja, wieviele?
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 11. Februar 2018, 16:29

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:Der echte Rhodan weg und ersetzt durch Rhodan II. Nein, das würde mir nicht gefallen. Und die Freundschaften wären dann ja auch auf einen Schlag tot.

Perry - Bully
Perry - Atlan
Perry - Gucky
usw.

Der neue Perry teilt nichts von den Erinnerungen mit den Freunden des echten Perry Rhodan.

Und was ist mit Perrys Familie?

Michael Rhodan (Roi Danton)
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eventuell auch:
Gesil
Eirene

Alles zerschlagen. Der neue Rhodan wäre nicht der Vater, Großvater, Ehemann/Ex-Ehemann.

Nein, das wäre für mich der Super-GAU und vielleicht auch noch für Andere. Bleibt nur die Frage, wenn ja, wieviele?



Stimme dir in allen Aussagen zu. Aber der neue Rhodan müsste doch die 'alten Freunde' Bully etc kennen? Vielleicht wird Rhodan I und II verschmolzen, sodaß der neue viele Erinnerungen von Rhodan I besitzt.

Vielleicht ist auch Alles ganz anders. Es ist doch nur eine Speku. Aber einen Art kosmologischen Reset wird es geben. Die Zeichen deuten eindeutig darauf hin. Sie wollen viel 'Ballast' loswerden, um unbedarfte Neuleser zu gewinnen.
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 11. Februar 2018, 17:00

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Ja, aber ob es gut ist, ausgerechnet die Titelfigur da zu verändern? Ich weiß nicht. :unsure:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 11. Februar 2018, 19:36

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Elena hat geschrieben:Ja, aber ob es gut ist, ausgerechnet die Titelfigur da zu verändern? Ich weiß nicht. :unsure:



Ja schon komisch. Aber wenn es nicht so ist, wieso führen sie dann Rhodan II ein? Nur eine Spielerei? :(
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 11. Februar 2018, 21:02

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Wäre nicht das erste Mal. Denk an den Schwarzen Bacctou.
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 12. Februar 2018, 11:09

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:Wäre nicht das erste Mal. Denk an den Schwarzen Bacctou.


Da hast du Recht Elena.

Nun mir kam gestern noch der Gedanke, dass Rhodan I irgendwie auf einer Reise verschollen wird und erst Jahrhunderte später zurückkehrt, in eine völlig veränderte Welt, welche Rhodan II und der Techno-Mahdi geschaffen haben.

Irgendwo in einem kosmologischen Roman mit Ellert II, der aus 1972, übrigens ein erfrischender Typ, weil er dem 20. Jahrhundert entspringt, habe ich gelesen, dass die dys-chrone Scherung erst begonnen hat und noch nicht abgeschlossen ist. Ach ja Homunk sagte es, als er wieder seinen Kopf hatte.

Der Abschluss dieser Scherung könnte einmal den Weltenbrand verhindern, allerdings auch die kosmologischen Verhältnisse innerhalb des Scherungs-Universums verändern. So verändern, dass die Hyperimpedanz dagegen ein Klacks ist.
Im hundert Millionen Lichtjahre – Umkreis, rund um die Lokale Gruppe kann sich keine Eiris einer Superintelligenz mehr generieren, Ergo wird es in diesem riesigen Bereich, in der es vor der Scherung von SI’s nur so wimmelte, keine der Superintelligenzen mehr geben.

Da jenseits dieser Grenze die Anzahl der SI’s sowieso nur unter Tausend sein könnte (Siehe Diskussionen zwischen AvA und Quint im Roman: Adam von Aures), so werden wir im Neuen Zeitalter ab 3000 kaum noch auf SI’s treffen.

Das Zwiebelschalenmodell wird wohl auch nicht mehr gelten im Scherungs-Universum. Auch viele kosmologische Gesetzmäßigkeiten der Vor-Scherungszeit gelten wohl nicht mehr, neue werden dazukommen. :(

Schätzungsweise wird die EA, ab 3000 weit bodenständiger und unserer realen Wirklichkeit näher sein, so daß PR-Fremde Neuleser, es leichter haben sich in die EA hineinzufinden.

Wahrscheinlich wird es auch eine leichte Veränderung der Zeitlinie geben und damit das Bewusstsein der Nach-Scherungs-Wesen verändern.

Bin wirklich gespannt auf die ‚Schöne Neue Welt’ ab Band 3000, wie es Ellert1972 es ausdrückte. Und ein Rhodan II wird ‚seinen’ Aufbruch zu den Sternen, in einem neuen, auch uns noch unbekannten Universum, erleben. :unschuldig:

In dieser Welt werden wohl die Ideen eines Techno-Mahdi zur höchsten Maxime erklärt werden? :o(

Wir können gespannt sein.
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