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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. Juni 2018, 11:59

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Homer G Adams
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Hallo Pucky,

Eigentlich wollte ich mich etwas schonen, aber selber schuld... :devil:

Egal ob Chaotkraten oder Chaotarchen, ich mag beide nicht. :D

Fantasy lasse ich mir noch gefallen, aber Religion?

Eigentlich habe ich es im Vorpost versucht zu erklären, dass ich mehr auf individuelle ‚Erkenntnis’ setze, die natürlich subjektiv ist. Aus was setzt sich Dieselbe zusammen?
Natürlich aus einer Mischung aus Allem, wenn du dich nicht auf spezielle Religionen oder Sekten einlassen möchtest. Mein Motto heißt immer noch: Prüfet Alles und das was deinen Bewusstseinszustand voranbringt übernehme für Dich persönlich. Du musst aus dem Innersten, aus dem Gemüt oder dem Geist heraus empfinden, was du für DEINE Individuation benötigst, um spirituell oder ganzheitlich bewusstseinsmäßig voranzukommen. Wir alle werden eines Tages diesen ‚Gralsweg’ gehen müssen. Davon bin ich überzeugt.

Wenn du das als ‚religiös’ empfindest, ist mir egal. Religio bedeutet doch in der ursprünglichen Art, das Zurückfinden zu den ganzheitlichen Wurzeln, die eben nicht nur in der Vierdimensionalität gipfeln.

Außerdem sprach ich ja von einer ‚Erweiterung der rhodanischen Kosmologie’, die sich hauptsächlich im Zwiebelschalenmodell von WiVo gründet. Auch einem sich auf dem ‚Gralsweg’ befindenden Menschen bedeutet die WiVo-Kosmologie Etwas. Ansonsten hätte ich längst vor Jahrzehnten die EA zu den Akten gelegt.

Und die Hauptpremisse heißt immer noch: Erkenne, dass du nichts weißt.

Nun, die Kosmos und Chaoties stehen laut Zwiebelschalenmodell im Modell schon ‚höher’ als beispielsweise SI’s. Trotzdem heißt das ja nicht, dass sie in der Erkenntnis des Lichts höher stehen, sonst hätten sie nicht die Suche nach den letzten Fragen des GESETZES initiiert. Aber darauf möchte ich mich jetzt nicht festbeißen.

Deine Formulierung über die K + C gefallen mir. Wenn du nichts dagegen hast, möchte ich diese in das Scriptum I einbringen. Es entwickelt sich ja weiter, weil ja auch der OdL- Chronist nicht allzu viel zu wissen scheint. :lol:

In jedem Falle gefällt es mir, wenn Leser des Thread mitdenken. :st:

Grüsse

Homer
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

Atlan, PR 470

"Wenn der letzte Ritter der Tiefe gegangen ist, werden alle Sterne erlöschen." Alte kosmische Weisheit über die RdT

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Re: Requien für ES

Beitragvon Pucky » 9. Juni 2018, 12:06

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Pucky
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Deine Formulierung über die K + C gefallen mir. Wenn du nichts dagegen hast, möchte ich diese in das Scriptum I einbringen.


Nur zu; hab nichts dagegen.

Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. Juni 2018, 14:46

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Homer G Adams
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Pucky hat geschrieben:
Deine Formulierung über die K + C gefallen mir. Wenn du nichts dagegen hast, möchte ich diese in das Scriptum I einbringen.


Nur zu; hab nichts dagegen.


Danke Pucky, das übernehme ich hiermit. Seltsamerweise habe ich vor kurzem, die neueste Zusammenfassung über den Urknall auf NTV gesehen. Dort ist mir die Kosmische Inflation besonders aufgefallen. Die übernehme ich ebenfalls ins Scriptum :-= . Aber es werden noch weitere Überarbeitungen kommen. Warte deshalb noch ab.

In diesem Sinne

Ad Astra
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Re: Requien für ES

Beitragvon sonnenwind » 9. Juni 2018, 15:02

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sonnenwind
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Homer G Adams hat geschrieben:
sonnenwind hat geschrieben:@ Homer
Hilfe, ich kann Deinen geistigen Höhenflügen nur 1/3 folgen. :(
Das Alles hört sich für mich aber sehr interessant an, wenn es auch keine "leichte Kost" ist.
Ich bin ja hauptsächlich NEO-Leserin :devil: und was die EA angeht, noch nicht weit vorgedrungen und deshalb meine Frage:
Hast Du Deine Gedankenspiele nur der PR -Literatur / Kosmologie entnommen?-
Ich freue mich darauf, dass ich nach Deiner Pause wieder Deine Geschichten mitverfolgen werde können. :)
Bis dahin wünsche ich Dir eine angenehme Zeit.


Moin Sonnenwind,

Zuerst freut es mich, dass du dich hier wieder angesprochen fühlst...

Nein, Kosmologie ist oberflächlich betrachtet, nie eine ‚leichte Kost’. Aber was machst du wenn du nicht einfach ‚Glauben’ kannst, aber innerlich weißt, dass es ‚da oben mehr geben muss als sich unsere Schulweisheit träumen lässt’?

So ging es mir als junger Mensch. Einmal ‚glaubte’ ich an die Wissenschaft und ich wusste aus einer noch diffusen, allerdings inneren Überzeugung, dass es mehr als nur den vierdimensionalen d,h. den ‚Standardraum’ geben muss.

Schon als Rhodanist und ganzheitlich orientierter Mensch suchte ich fast zwanzig Jahren in allen antiken Weisheitslehren, prüfte die Lehren der Religionsgründer und vergaß nie die wissenschaftlich fundierte Kosmologie, sonst wäre ich wohl nicht Rhodanist gewesen. :unschuldig:

Als ich dann für MICH die Antworten fand, musste ich lernen, dass ich nichts wusste.

Das gilt noch heute für mich. Was nützt dir das ganze metaphysische ‚Wissen’, die Erkenntnisse jener Wissenschaftler, die selbst zugeben, dass ihre ganze Theorien nur Momentaufnahmen sind.

Viel leichter haben es die ‚Gläubigen’ jeglichen Coleurs. Aber sie schrecken mich mit ihren jeweiligen Alleinvertretungsansprüchen nur noch ab.

Trotzdem ‚weiß’ ich für mich, dass gemäß dem holografischen Prinzip des Universums, jenseits der Widerspiegelung, was unser Multiversum darstellt, das Original, der Sender, die ‚urgeistige Substanz’ oder das Urbewusstsein, egal wie wir es nennen, existiert!

Natürlich könnte jetzt sofort die Diskussion über die Frage, wer zuerst da war, die Henne oder das Ei, einsetzen. Das sparen wir uns jetzt. Ich habe es unzählige Male ohne Ergebnis mit den unterschiedlichsten Leuten selbst in der Familie durchdiskutiert.

Jetzt zur Beantwortung deiner Frage, liebe Sonnenwind. Ein Großteil ‚meiner’ Kosmologie stammt natürlich aus dem Perryversum. Wie sollte es bei mir als altem Rhodanisten anders sein. :lol:

Aber Einiges stammt natürlich aus meinem privaten ‚kosmologischen Wissen’.

Und ich hoffe, dass dies gerade das Interessante an der Kosmologie des ‚Lichtordens’ ausmacht.

Es macht nichts, Sonnenwind, wenn du nichts alles verstehst. Vieles davon fließt hin- und wieder in meine Storys ein und es freut mich, wenn du weiterhin hier nach der Pause mitliest.


@ Homer
Danke für Deine verständliche Antwort, die ich gut nachvollziehen kann. :st:
Vor allem der Punkt "dass man nicht einfach glauben kann und doch weiß, dass es da oben mehr geben muß, als sich unsere Schulweisheit träumen läßt". Damit hat Du mMn den Nagel auf den Kopf getroffen. :st: Schon seit Jahren setze ich mich mit Glaubensfragen auseinander und kein Glaube hat mich bisher innerlich so richtig befriedigt. Ich beneide jeden, der aufrichtig glauben kann. Ich versuche daher einen für mich persönlich gangbaren Weg durch den Esoterik-, Religions- und Philosophiedschungel zu finden. :D
Weil das alles nicht so einfach ist, fragte ich mich eben, ob Deine kosmologischen Darlegungen aus der PR-Literatur entstammen. Also nur zum Teil, den Rest hast Du Dir individuell geistig erarbeitet. Respekt! :st:
Der Reisende ins Innere findet alles, was er sucht, in sich selbst. Das ist die höchste Form des Reisens ( Laotse ).
Der wahre Mut besteht darin, gerade dann Mut zu zeigen, wenn man nicht mutig ist ( J. Renard ).
Wo Herzen mitentscheiden, werden gute Entscheidungen getroffen ( F. Weichselbaumer ).

Re: Requien für ES

Beitragvon Pucky » 9. Juni 2018, 16:30

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Pucky
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Seltsamerweise habe ich vor kurzem, die neueste Zusammenfassung über den Urknall auf NTV gesehen. Dort ist mir die Kosmische Inflation besonders aufgefallen.


Die hab ich heute auch gesehen; war echt interessant!

Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. Juni 2018, 18:46

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Homer G Adams
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sonnenwind hat geschrieben:
@ Homer
Danke für Deine verständliche Antwort, die ich gut nachvollziehen kann. :st:
Vor allem der Punkt "dass man nicht einfach glauben kann und doch weiß, dass es da oben mehr geben muß, als sich unsere Schulweisheit träumen läßt". Damit hat Du mMn den Nagel auf den Kopf getroffen. :st: Schon seit Jahren setze ich mich mit Glaubensfragen auseinander und kein Glaube hat mich bisher innerlich so richtig befriedigt. Ich beneide jeden, der aufrichtig glauben kann. Ich versuche daher einen für mich persönlich gangbaren Weg durch den Esoterik-, Religions- und Philosophiedschungel zu finden. :D
Weil das alles nicht so einfach ist, fragte ich mich eben, ob Deine kosmologischen Darlegungen aus der PR-Literatur entstammen. Also nur zum Teil, den Rest hast Du Dir individuell geistig erarbeitet. Respekt! :st:


@ Sonnenwind

Der Punkt ist, dass die Esoterik, Religions-und Philosophien wirklich ein Labyrinth darstellen. Daraus kannst du nur immer wieder FREMDE Theorien finden, die VIELLEICHT Deinen spirituellen oder Gralsweg kreuzen und du etwas daraus mitnehmen kannst. Dies ist allerdings nicht wirklich sicher. Du mußt dann wirklich auf Inspiration hoffen und dich auf deine Intuition verlassen. Selbst wenn man daran glaubt, dass man geistige Helfer im Diesseits wie Jenseits hat, ist es nicht wirklich leicht.

Ja, die Gläubigen haben es einfacher oder auch nicht.

In diesem Sinne

Ad Astra.
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. Juni 2018, 18:47

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Homer G Adams
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Pucky hat geschrieben:
Seltsamerweise habe ich vor kurzem, die neueste Zusammenfassung über den Urknall auf NTV gesehen. Dort ist mir die Kosmische Inflation besonders aufgefallen.


Die hab ich heute auch gesehen; war echt interessant!



Wirklich sehr interessant :st:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 9. Juni 2018, 21:10

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Elena
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Wow, da hatte ich ja wieder mal viel zu lesen. Eigene Schuld, aber die liebe Zeit!

Deine Betrachtung finde ich sehr interessant, Homer. Nur PR und Eigeninterpretation oder steckt da auch Wissenschaft mit drin?

Auf jeden Fall kann ich das gut nachvollziehen und es gefällt mir, obwohl ich keine Agnostikerin bin. ;)


@sonnenwind: Ich halte mich an die Religion, aber nicht unbedingt an die Kirche. Ich verlasse mich lieber auf mein Gefühl!
Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
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Re: Requien für ES

Beitragvon sonnenwind » 10. Juni 2018, 07:40

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sonnenwind
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Elena hat geschrieben:@sonnenwind: Ich halte mich an die Religion, aber nicht unbedingt an die Kirche. Ich verlasse mich lieber auf mein Gefühl!


Schön, dass Du in Glaubensfragen einen Weg gehst bzw. gefunden hast, der Dich zufrieden stellt. :st: Soweit bin ich noch nicht.
Der Reisende ins Innere findet alles, was er sucht, in sich selbst. Das ist die höchste Form des Reisens ( Laotse ).
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 10. Juni 2018, 08:21

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:Wow, da hatte ich ja wieder mal viel zu lesen. Eigene Schuld, aber die liebe Zeit!

Deine Betrachtung finde ich sehr interessant, Homer. Nur PR und Eigeninterpretation oder steckt da auch Wissenschaft mit drin?

Auf jeden Fall kann ich das gut nachvollziehen und es gefällt mir, obwohl ich keine Agnostikerin bin. ;)


@sonnenwind: Ich halte mich an die Religion, aber nicht unbedingt an die Kirche. Ich verlasse mich lieber auf mein Gefühl!




@ Elena

Eigene Interpretation + Perryversum + Kosmologie.

Agnostiker mit einer ganzheitlich-spirituellen Überzeugung. Allerdings kein Kirchenglauben oder Esoterik. Das ist ein Unterschied. :unschuldig:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 10. Juni 2018, 17:15

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Homer G Adams
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Mal was Anderes:

Lese zwischendurch neben PR und dem anhören hauptsächlich von PR-Hörbücher eben auch andere Genres. Eben entdecke ich eine Ableitung von SF das Genre des Steampunk.

Habe vor kurzem ein Klasse deutsches Steampunk-Buch (siehe Link) gelesen.
Es ist einfach phantastisch und ziemlich schräg, was die Technologie angeht. Hat aber Spaß gemacht, das Genre zu testen. :unschuldig:

https://www.buechertreff.de/forum/threa ... flagstone/

Hier ein allgemeiner Link, für die Threadleser welche ebenfalls den Steampunk, zur Entspannung entdecken möchten oder bereits kennen. Man lernt ja nie aus… :rolleyes:

https://wasliestdu.de/magazin/2015/20-steampunk-romane
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Re: Requien für ES

Beitragvon sonnenwind » 10. Juni 2018, 18:56

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sonnenwind
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Steampunk kenne ich als Leseratte auch. :D Ich habe einige Bücher gelesen. Richtig abgefahrene Geschichten, aber klasse entspannend. :st:
Das Erste, was ich aus diesem Genre gelesen habe, war "Das Mädchen mit dem Stahlkorsett". Ich fand den Titel so komisch und war neugierig. Echt abgefahren, wie schon gesagt. :lol:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 10. Juni 2018, 19:10

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Homer G Adams
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sonnenwind hat geschrieben:Steampunk kenne ich als Leseratte auch. :D Ich habe einige Bücher gelesen. Richtig abgefahrene Geschichten, aber klasse entspannend. :st:
Das Erste, was ich aus diesem Genre gelesen habe, war "Das Mädchen mit dem Stahlkorsett". Ich fand den Titel so komisch und war neugierig. Echt abgefahren, wie schon gesagt. :lol:


Fange gerade mit dem Lesen an Sonnenwind. Dein Buchvorschlag ist im obigen Link: https://wasliestdu.de/magazin/2015/20-steampunk-romane
enthalten mit kurzem Spoiler.

Steampunk mal was anders. :rolleyes: :st:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 30. Juni 2018, 08:56

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Homer G Adams
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Nur mal ein Zwischeninfo.

Ich lese immer noch Steampunk-Romane mit Begeisterung. Und ihr könnt euch denken, dass ein Hobby-Autor halt immer mitdenkt, wenn er liest. Und ihm kamen wieder permanent Ideen, die beabsichtigte Fortsetzung der OdL-Chronik, diesmal mit dem ‚Traversan’-Atlan in einer OdL-Mission im Jahre 1854 in ein paralleles ‚Steamuniversum’ fortzusetzen. Zurzeit sichte ich die Texte, schreibe sie um und neue Texte dazu, die in den neuen Plot passen.

Allerdings immer noch ein oder zwei Monate ohne Druck ‚posten zu müssen’.

Mal schauen was draus wird. Wahrscheinlich wieder viel zu viele Texte und Ideen, die dann irgendwann mangels Energie zuviel werden. :devil:

In diesem Sinne

Ad Astra

Oder wie Bully zu sagen pflegte: „Terraner lieben die Sterne!“

Übersetzt für einen Hobby-Autoren: „Er liebt Geschichten!“
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 30. Juni 2018, 11:50

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Homer G Adams
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Nur Zwischendurch ein neues ‚Intermezzo’, wie ich es Pucky versprochen habe.

Weiter geht es erst in sechs bis acht Wochen, mit den Abenteuern unseres sich in einer Zeitschlaufe befindenden ‚Traversan-Atlan’.


Intermezzo II

Raumzeitfalte Tabora, 1854 n.C.
Bericht Traversan-Atlan

Spoiler:
Ich renne von meinem Strand-Bungalow in den dahinter beginnenden Parkweg hinaus. Beim Joggen achte ich nicht besonders auf das Umfeld und bemerke nicht sofort, dass ich ein markiertes Feld betrete. Dieses im Pfad integrierte Teleportfeld transportiert mich automatisch in eine Bergwildnis. Hätte ich es nicht betreten, befände ich mich noch im Park, nahe des Strandes. So jogge ich plötzlich auf einem beleuchteten stählernen Pfad, der sich entlang eines Bergtraufs entlang und hinaufzieht. Der Blick auf den Waikiki-Strand weit hinten ist an einigen Stellen faszinierend. Dort sorgen holografische Telefelder für eine ‚Nahsicht’. Die Holofelder zeigen auch andere Landschaften, wenn ich es möchte und meine in mir integrierte nanobotische Miniatur-Psitronik per Gedankenbefehl aktiviere. Mein Logiksektor ist eine bisschen eifersüchtig, auf diese OdL-Technik, die jeder OdL-Agent von der Stufe eines Akolythen bis hin zum Mentor trägt.
„Das wüsste ich aber. Wieso soll ich auf eine Nano-Psitronik eifersüchtig sein?“ meldete sich mein Logiksektor in mir.

Es tut gut auf gut begehbaren und leicht federnden ‚Stahlplanken’, die allerdings aus Formenergie bestehen und durch eine etwa eineinhalb Meter hohe formenergetische Brüstung geschützt sind, durch die Bergwildnis, die wirklich ‚echt’ ist, zu laufen. So kann ich meine Frustgefühle und hoffentlich meine Schwächeanfälle schnell wieder abbauen. Frust deshalb, weil meine Lebensabschnittspartnerin, die OdL-Paladina Lady Liliana verschollen ist, nachdem ich aus einem längeren Tiefschlaf erwachte. Mit Liliana hatte ich schon manche OdL-Missionen erfolgreich durchgeführt. Auch sie besaß den ‚Gänger des Netzes’- Imprint eines für den OdL arbeitenden Querionen.

Immer wieder passiere ich beleuchtete Grate, Felsen und Spitzen, auf denen der Plankenweg gebaut ist. Er ist nicht breiter als zwei Meter. An besonders schönen Aussichtspunkten erweitert er sich zu formenergetischen Plattformen, die gleichzeitig Kreuzungspunkte, der etwa zwei Dutzend unterschiedlichen Lauf- und Wanderwege in diesem Wohnbereich auf der Tabora darstellen. Der ‚Himmel’ über der Raumzeitfalte könnte in seiner blauen Klarheit auf der Erde existieren. Vom Hyperraum in welcher die Tabora schwebt ist nichts zu sehen, denn die Raumzeitfalte besteht ja aus einem ‚Stück’ Standard-Raumzeit, umgeben und zusammengehalten von einem sechsdimensionalen Schirm, der diese normale vierdimensionale Raumzeit im Hyperraum stabil hält. Ohne diesen Schirm natürlicher oder künstlicher Art würde die vierdimensionale Enklave im Hyperraum zerfließen.

Auf dem Kreuzungspunkt des Pfades existiert eine Versorgungsbox, eine Art von ‚Tischlein-deck-dick’, genau genommen, ein ‚Replikator’, wie er in einer uralten fiktiven Science Fiktionserie des terranischen 20. Jahrhundert genannt wurde. Ich ordere einen terranischen Cappucino und einen Multivitaminsaft. Nach der kurzen Rast geht es weiter, nachdem ich die Becher in das Desintegrationsfeld geworfen habe, welches die entstehende Energie wieder dem Replikator zuführt. Die Versorgungsroboter müssen der Einheit lediglich biologische Grundstoffe zuführen. Wasser und alles andere erzeugt die durch eine primitive KI geleitete Box selbst, durch Zuführung der dazu benötigten Grundstoffe aus der Atmosphäre und dem Regen.

Während ich auf dem schmalen Steg nur einigen Läufer und lemuriden Wanderer beiderlei Geschlechts begegne, ist es auf den Plätzen voller, die ebenfalls beleuchtet sind. Der Bergpark ist einer von vielen Naherholungsgebiete mit ‚Wildnischarakter’.

Ein kleiner See glitzert im ersten Licht des frühen Morgen. Manchmal, meistens auf einem Felsen, gibt es Landemöglichkeiten für Gleiter oder weitere Teleportfelder. Je weiter ich vom eigentlichen Park entfernt bin, desto geringer wird der Publikumsverkehr.

Für das Auge ist die Bergrandlandschaft besonders angenehm, weil überall dort wo Samen und Erde einen Halt finden, Lianengewächse, Moose, Flechten und Grasflächen wachsen und einen wunderbaren Kontrast zum blanken Fels bieten. Meine Augen gewöhnen sich rasch an das dürftige Licht des frühen Morgen. Der Restschein des beleuchteten Weges reicht dazu aus, um die Landschaft gut zu erkennen.

Trotz meines belebenden Zellaktivators fühle ich nach einer halben Stunde, dass ich eine Pause machen muss. Ich bin inzwischen mitten im wildesten Teil des Riffs angelangt. Diverse Ausblicke auf die einzelnen Wohnlandschaften, der vielen Millionen Bewohner der Tabora, gibt es nur noch selten, dafür umso mehr natürliche Felstürme, Grate, Spitzen und Abgründe von mehr als hundert Metern Höhe.

Ah, da vorne!
Ein idyllisches Plätzchen.

Der Steg passiert ein kleines Hochtal, das allerdings auch nur der Grund von noch höheren Felswänden bildet. Mehrere ebenfalls beleuchtete formenergetische Klettersteige winden sich serpentinenartig steil nach oben, während mein Laufweg tiefer in das Tal führt. Plötzlich höre ich ein Rauschen. Ein Wasserfall fällt direkt über den Steg. Ich stoppe, weil ich nicht nass werden möchte. Dann verlasse ich mich auf die Absorptionsfähigkeit meiner Kleidung und renne schnell durch das Hindernis hindurch. Das meiste Wasser perlt ab, aber es wird rasch feucht in meiner Kleidung. Sie vermischt sich mit meinem Schweiß. Ich muss mich vorsehen, mir keine Erkältung einzufangen.

„Narr! Das würde der Zellaktivator verhindern!“

Auch wieder wahr. Der Weg steigt abermals an.

Es geht etwa zehn Minuten in einem langen Anstieg auf Felsenhöhe hinauf. Meine Kleidung ist wieder trocken, als ich oben ankomme. Ich keuche und bin nahezu am Ende meiner momentanen Kräfte angelangt. Noch lange nicht habe ich meine alte Kondition zurück. Der Zellaktivator scheint zu rasen. Von ihm gehen belebende Impulse aus, die mir helfen der Anstrengung Herr zu werden. Immer noch ist mir unbekannt, wieso ich so angeschlagen bin, da ich einen fünfhundertjährigen Tiefschlaf hinter mir habe. Normalerweise dauert die Rekonditionierungsphase bei den supermodernen OdL-Tiefschlafzellen nur drei Tage, nicht Wochen, wie nach arkonidischen Tiefschlafphasen.

Meine Bemühungen werden belohnt, weil der Ausblick auf die Stadt unten in der Ebene, die wie ein Perlenmeer leuchtet, atemberaubend ist. Mehrere Pfade führen zu der Bergspitze empor.
Eine unbewirtschaftete Schutzhütte mit Parkplatz bedeckt die Kuppe, auf der ein Gleiter steht. Von den Insassen ist keine Spur zu sehen.
Da ich ziemlich müde bin, beschließe ich die beleuchtete Hütte aufzusuchen. Sie bietet primitive Liegen und Versorgungsboxen. Die Tür ist natürlich offen. Drinnen erwartet mich allerdings eine Überraschung.

„Ricoros! Was tust du hier?“

Der OdL-Mentor erzählt mir, dass seit meiner letzten 500-Jährigen Schlafphase in der temporalen Ruhezone, Einiges geschehen sei. Diverse Agenten des Ordens des Lichts, seien in einer Art ‚Kalmenzone’ des Psionischen Netzes verschwunden. Bereits vor mehr als dreitausend Jahren, sei kurzfristig diese Kalmenzone existent gewesen, allerdings rasch wieder verschwunden. Damals seien bereits zwei besondere OdL-Agenten in der Zone verschwunden. Die Hinweise deuteten daraufhin, dass es sich um ein ‚Strangerness-Loch’ im multiversalen Gewebe handele, wo sich zwei Paralleluniversen berühren könnten.

Auch eine spezielle mittels eines hoch entwickelten synthetisch gezüchteten organischen Gehirn ausgerüstete und daher autonom agierende ‚Silberkugel’ der Erranten, welche die ‚Kalmenzone’ autonom untersuchen sollte, wäre verschwunden. Jetzt wäre ich mit meinem besonders hochentwickelten Überlebenspotential gefragt.

Dieses wahrscheinliche ‚Andocken’ zweier oder mehrere Paralleluniversen, eines sei das Unsere, könnte für das interdimensionale kosmische Gleichgewicht höchst gefährlich sein. Dieses Himmelsfahrtskommando könne nur von speziellen OdL-Agenten gelöst werden. Die Bildung solcher Zonen könnten dem Entstehen von ‚Dunklen Gebieten’ oder gar Negasphären Vorschub leisten. Dem müsse mit entsprechenden Maßnahmen des OdL entgegen gewirkt werden.

Also blieb mir mal wieder nichts anderes übrig, als zuzusagen und mich einer speziellen Schulung zu unterziehen, wobei mein Logiksektor wieder einmal einer Erweiterung oder gar Umgestaltung entgegensah.

Auch meine immer noch mir anhängende Ritteraura und meine OdL- Paladinaura sollte an was auch immer, angepasst werden. Ich wurde deshalb zu ES, dem Hochmeister der lokalen Organisation des OdL in seiner Mächtigkeitsballung gerufen, der persönlich diese Veränderungen an mir vornehmen wollte. Was hatte ES nur vor?

„Das kann ja noch heiter werden, wenn wir diesmal nicht nur Planeten, sondern gar Paralleluniversen retten sollen…“, bemerkte mein Logiksektor auf seine sarkastische mentale Art. Ich stimmte ihm diesmal unumschränkt zu.
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 30. Juni 2018, 15:12

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Du und Pause machen - das passt einfach nicht zusammen! :lol:

Bin gespannt, was bei dem Steampunk herauskommt.

Das Intro finde ich sehr spannend, aber irgendwie möchte ich nicht an Atlans Stelle sein.
Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
- William Somerset Maugham


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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 30. Juni 2018, 18:38

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Elena hat geschrieben:Du und Pause machen - das passt einfach nicht zusammen! :lol:

Bin gespannt, was bei dem Steampunk herauskommt.

Das Intro finde ich sehr spannend, aber irgendwie möchte ich nicht an Atlans Stelle sein.



Mit der Pause, da ist leider was Wahres dran. Trotzdem muss ich mich zurückhalten. Irgendwie. :mellow:

Steampunk, bin selbst gespannt. Aber Dampftechnik und das 19. Jahrhundert haben mich schon immer brennend interessiert. B-)

An Atlans Stelle sein? Ich persönlich wäre es nicht. Aber wir schreiben ja über den ollen Arkonidenhäuptling.. Trotzdem wird er sich noch wundern... :devil:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 30. Juni 2018, 19:03

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Elena
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Au weia, was Du dem wohl noch zumutest! :D
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 1. Juli 2018, 07:56

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:Au weia, was Du dem wohl noch zumutest! :D



Noch viel mehr, als du ahnst... ;) :unschuldig:
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 18. September 2018, 18:39

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Homer G Adams
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Nur kurz zur Info.

Leider hat sich die gesundheitliche Situation NICHT verändert. Das Fortsetzen der Storys erfordert tägliches kontinuierliches Schreiben. Daran ist im Moment immer noch nicht zu denken. Kleine Post in Threads. Mehr leider nicht. :o
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 18. September 2018, 18:46

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Elena
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Hallo, Homer! Gesundheit geht vor. Mach Dir keine Gedanken. Werd gesund! Gute Besserung! :st:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. November 2018, 12:10

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Homer G Adams
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Für alle Anhänger der ‚realen Technik’ der Hinweis, dass der Sky – Sender „National Geographics“, ab Sonntag dem 11.11. jeweils ab 21.00 Uhr eine Folge der Zweiten sechsteiligen Staffel von MARS senden wird.

Bekanntlich basiert die halb dokumentarische und halb spielfilmtechnische Serie lose auf dem TED- Sachbuch

„Unser Leben auf dem Mars’

von Stephen Petranek dem bekannten us-amerikanischen Preisträger und Wissenschaftsjournalisten.

Das Sachbuch gibt es natürlich auch auf Ebook in Deutsch seit 2016.

Mich hat das Marsfieber wieder gepackt, selbst in meinen späten Jahren :lol:

Später mehr hier….
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. November 2018, 12:10

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Homer G Adams
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Sorry Doppelpost. :(
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Re: Requien für ES

Beitragvon Elena » 9. November 2018, 18:40

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Elena
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Hey, Homer hat sich wieder gemeldet. Schön! Und danke für den Hinweis! :st:
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Re: Requien für ES

Beitragvon Homer G Adams » 9. November 2018, 19:31

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Homer G Adams
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Elena hat geschrieben:Hey, Homer hat sich wieder gemeldet. Schön! Und danke für den Hinweis! :st:


Hallo Elena. Erwarte noch nichts storymäßiges. Ich schreibe nur wieder ohne Druck. Mal sehen was daraus wird. :rolleyes:

Ad Astra

Homer
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