Alien Love & Schwangerschaften

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cc-zeitlos
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Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Genetisch wohl möglich.
Kommt auf die technischen Hilfsmittel an.
Was könnte das Ergebnis sein?
Siganese mit Vorliebe für Rinderviertelchen?


Siganese mit Vorliebe für Rinderviertelchen ... Der ist gut. :D

Aber im Ernst. Es wird Kombinationen geben, die machen einfach keinen Sinn. Schon vom gesunden Menschenverstand her. Und da mit technischen Hilfsmitteln mit "Gewalt" nachzuhelfen, das finde ich ethisch-moralisch bedenklich. Technisch mag viel gehen, aber richtig ist es meiner Meinung nicht.

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Clark Flipper
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Also ich meine mich erinnern zu können, das es bei Perry und Thora auch ein Gespräch mit Dr. Manoli gab, in dem er seine Überraschung Ausdruck verlieh das Arkoniden und Terra bei allen Unterscheiden doch soviele Gemeinsamkeiten hätten.
Die Ultimativen Antworten des SF:
"Es geschieht weil es geschah." und "42"
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Nisel
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Hmmm... Ethik und Moral... ich weiß nicht ob das so in der Form anwendbar ist.
Wir bewegen uns jetzt schon wieder ziemlich weit weg vom Thema, daher werd ich das nach diesem Beitrag auch nicht weiterführen, jedenfalls nicht hier im Thema.

Da sind zwei erwachsene Leute verschiedener Völker, im Fall von Roi und Demeter ist äußerlich auch nicht erkennbar, daß sie verschiedener Spezies angehören, und genetisch eigentlich nicht kompatibel sind.
Wenn jetzt die Medizinische Forschung den Beiden doch zu einem gemeinsamen Kind verhülfe, würde das Kind im Grunde genommen bei beiden Spezies nicht als "Alien" erkannt werden, als Mischling oder wie immer man das nennen möchte. Ggf. ist es sogar mit beiden wiederum kompatibel, könnte also auf lange Sicht gesehen, einen Teil des Erbgutes beim jeweils anderen unterbringen... ob das schlecht ist? Könnte ich nicht beurteilen. Ein moralisches Problem habe ich daher nicht.

Wenn ich mir dann eine Beziehung zwischen Lemurerabkömmling und Haluter vorstelle, wird die Sache schwieriger. Ein gemeinsames Kind müsste ja auch körperlich beider Spezies Merkmale mitnehmen.
Soll das also ein rosiger Haluter mit Haaren werden der seine Körperkonstitution nicht verändern kann? Ein Mensch mit vier Armen und Planhirn?
Was ganz Anderes?
Wäre bei beiden Spezies vermutlich nicht wirklich anerkannt... und daher hätte ich da auch ein moralisches Problem dann mit der Medizin.

Ich denke, man müsste das differenziert betrachten, wer mit wem, und was da rauskäme.


Geht man übrigens rein vom Körperlichen aus, müsste eine Mischung aus Ertruser und Siganese ungefähr zum Terraner führen, ggf. mit grüner Haut ;)
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sonnenwind
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cc-zeitlos hat geschrieben:
sonnenwind hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:Wäre schon interessant, zu erfahren, wie lange die Schwangerschaft bei Siganesen, Ertrusern, Epsalern usw. dauert. :st:


Habe ja bisher wenig Ahnung von der EA, weil ich erst durch NEO Nr. 1 zu PR kam. Aber ich "arbeite" dran. :st:
Nur ist mir echt schleierhaft, dass es innerhalb Scifi fast nie zu Problemen kommt, was die Schwangerschaften hervorgerufen durch 2 ganz unterschiedliche außerirdische Rassen angeht, z.B. auch bei Star Trek paaren sich oft Angehörige unterschiedlicher alien-Völker und das finde ich unlogisch. :mellow:

Liebe sonnenwind!

Die Paarung zwischen unterschiedlichen Alien-Völkern mag unlogisch klingen, aber sind Emotionen jemals logisch? :D

Grüßle
CC-Zeitlos


Hallo zeitlos! :)
Für Emotionen bin ich immer zu haben, aber Emotionen brauchen nichts mit Paarung zu tun zu haben. :devil: Beides kann durchaus für sich alleine stehen. Manipulationen damit 2 unterschiedliche Spezies gepaart werden können, sind innerhalb der Scifi möglich. So wurde z.B. Spocks Mutter Amanda biologisch manipuliert, aber ich gehe mal davon aus, dass das Know-How nicht überfall vorhanden ist. Was z.B. Star Trek angeht paaren sich Ferengi mit Menschen, Klingonen mit Trills etc. Und dann geht man auch oft davon aus, dass unterschiedliche Spezies ihre Gefühle, so sie denn solche besitzen, gleichermaßen ausdrücken, z.B. durch Küsserei. :o Das finde ich nicht nur kitschig, sondern auch unlogisch. Ich finde, dass aliens innerhalb der Scifi viel zu sehr vermenschlicht werden, aber der Mensch ist doch nicht das Maß aller Dinge. :)
Wer immer darüber nachdenkt, was wohl die anderen über ihn denken, der ist nie frei in seiner Entscheidung ( W. Reisberger ).
Der wahre Mut besteht darin, gerade dann Mut zu zeigen, wenn man nicht mutig ist ( J. Renard ).
Wo Herzen mitentscheiden, werden gute Entscheidungen getroffen ( F. Weichselbaumer ).
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cc-zeitlos
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Clark Flipper hat geschrieben:Also ich meine mich erinnern zu können, das es bei Perry und Thora auch ein Gespräch mit Dr. Manoli gab, in dem er seine Überraschung Ausdruck verlieh das Arkoniden und Terra bei allen Unterscheiden doch soviele Gemeinsamkeiten hätten.


Daran kann ich mich auch erinnern ...

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cc-zeitlos
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Nisel hat geschrieben:Hmmm... Ethik und Moral... ich weiß nicht ob das so in der Form anwendbar ist.
Wir bewegen uns jetzt schon wieder ziemlich weit weg vom Thema, daher werd ich das nach diesem Beitrag auch nicht weiterführen, jedenfalls nicht hier im Thema.

Da sind zwei erwachsene Leute verschiedener Völker, im Fall von Roi und Demeter ist äußerlich auch nicht erkennbar, daß sie verschiedener Spezies angehören, und genetisch eigentlich nicht kompatibel sind.
Wenn jetzt die Medizinische Forschung den Beiden doch zu einem gemeinsamen Kind verhülfe, würde das Kind im Grunde genommen bei beiden Spezies nicht als "Alien" erkannt werden, als Mischling oder wie immer man das nennen möchte. Ggf. ist es sogar mit beiden wiederum kompatibel, könnte also auf lange Sicht gesehen, einen Teil des Erbgutes beim jeweils anderen unterbringen... ob das schlecht ist? Könnte ich nicht beurteilen. Ein moralisches Problem habe ich daher nicht.

Wenn ich mir dann eine Beziehung zwischen Lemurerabkömmling und Haluter vorstelle, wird die Sache schwieriger. Ein gemeinsames Kind müsste ja auch körperlich beider Spezies Merkmale mitnehmen.
Soll das also ein rosiger Haluter mit Haaren werden der seine Körperkonstitution nicht verändern kann? Ein Mensch mit vier Armen und Planhirn?
Was ganz Anderes?
Wäre bei beiden Spezies vermutlich nicht wirklich anerkannt... und daher hätte ich da auch ein moralisches Problem dann mit der Medizin.

Ich denke, man müsste das differenziert betrachten, wer mit wem, und was da rauskäme.


Geht man übrigens rein vom Körperlichen aus, müsste eine Mischung aus Ertruser und Siganese ungefähr zum Terraner führen, ggf. mit grüner Haut ;)


Die Mischung aus Ertruser und Siganese dann aber bitte auch mit Sichelkamm ... :D

Zurück zum Ernst.

Danke, Nisel, für Deine ausführlichen Beschreibungen. Alles höchst Interessant. Wie Du aber selbst gesagt hast, führt uns das weit weg von dem eigentlichen Thread-Thema. Mir ging es ursprünglich nur um Morys Schwangerschaft und wie "realistisch" dies ist. ich möchte das Theme jetzt nicht abwürgen, denn es ist wirklich gerade spannend. Deshalb die Frage in die Runde, ob wir dieses Thema abkoppeln und in einen neuen Thread packen sollen? Das wäre mir recht. Danke!

Dort können wir dann ausgiebig weiter diskutieren. Recht so, Nisel? :rolleyes:

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Del Hayer
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Tiberius hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Gab es nicht irgendwo in PR die Theorie, dass die Menschheit von einem Millionen alten Urvolk abstammt... Ich glaube auch ES hat es mal Perry gezeigt.

Meinst Du die V'Aupertir?


Yep... danke das meinte ich
Wer vorwärts kommen will, muss auch rückwärts gehen können
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Anne Sloane
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cc-zeitlos hat geschrieben:
Clark Flipper hat geschrieben:Also ich meine mich erinnern zu können, das es bei Perry und Thora auch ein Gespräch mit Dr. Manoli gab, in dem er seine Überraschung Ausdruck verlieh das Arkoniden und Terra bei allen Unterscheiden doch soviele Gemeinsamkeiten hätten.


Daran kann ich mich auch erinnern ...


Daran kann ich mich auch erinnern, Clark.

Und noch etwas: In Band 264 (Invasion der Toten) wird die CREST III mit ihrer Besatzung in die alt-lemurische Vergangenheit geschleudert.
Bei einer wissenschaftlichen Offiziersbesprechung rechnet der Chefmathematiker Hong Kao den Anwesenden mit typisch mathematischer Trockenheit vor (... so beweist es die die Königin der Wissenschaften, die Mathematik ...), daß die Lemurer die Vorfahren der Arkoniden sind.
Woraufhin Atlan daran erinnert, daß Perry Rhodan zusammen mit Thora ein Kind gezeugt hätte. Das wäre bei genetisch völlig unterschiedlichen Spezies nicht möglich gewesen.

Anmerkung: Damals gingen die Autoren zwangsläufig noch von den Möglichkeiten der Gentechnik aus, wie sie in den 60er Jahren waren.


Und was Roi Danton und Demeter betrifft: In PR-TB 315 wird das thematisiert.
Danach wäre es durchaus möglich gewesen, beiden mit Hilfe der Gentechnik zu Kindern zu verhelfen.
Aber sie hatten sich entschlossen, sich nicht etwas künstlich zu beschaffen, was die Natur ihnen nicht freiwillig gab.

Ich fand und finde diesen Textteil sehr nachdenkenswert. Hier geht es um das Thema Ethik an sich.
Gerade in der Medizin und/oder in der Gentechnik ist das ein großes, zentrales Thema, besonders bei der jetzigen Fortentwicklung, bei der zehn Jahr Quantensprünge bedeuten.
Manchmal sind Menschen nicht erwünscht. Dann sollte ein unerwünschter Mensch gehen.
Wir werden uns wieder sehen, da bin ich mir sicher - aber nicht in diesesm Forum.
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Anne Sloane
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Del Hayer hat geschrieben:...
Der Homosapiens, zu dem wuerde ich in der PR Welt die Lemurer rechnen... Sind wohl weniger Artenreicher, sagen wir vorsichtig die Varianten sind Nicht so ausgepraegt.
Wobei der Homo Sapiens in vielen Varianten vorkommt... Wie Gelb rot Weiss schwarz.
...


Meinst Du den Homo sapiens oder den Homo sapiens sapiens?
Ich würde die Lemurer eher dem Homo sapiens sapiens zuordnen, denn:

Die wissenschaftliche Gattung Homo sapiens bezeichnet den modernen Menschen, der wiederum mehrere Unterarten hat:
Den archaischen Homo sapiens, Homo sapiens neanderthalensis (Neandertaler), Homo sapiens heidelbergensis (Fund bei Heidelberg), Homo sapiens idaltu (nachgewiesen durch einen Fund in Äthiopien), , den Homo balangodensis (Fund auf Sri Lanka), Homo sapiens daliensis (Fund aus China) und den Jetztmenschen, den Homo sapiens sapiens.

Wissenschaftlich anerkannt sind nach dem jetzigen Forschungsstand außer dem Homo sapiens sapiens nur der archaische Homo sapiens, der Neandertaler und der Heidelberg-Mensch.

Bis in die 1990er Jahre hinein hatte die Art Homo sapiens nur zwei Unterarten: den Neandertaler und den Jetztmeschen = Homo sapiens sapiens.
Dieser ist seit ca. 100.000 Jahren auf unserer Erde aktiv und zeichnet sich gegenüber den vorherigen Art durch ein größeres Gehirnvolumen und größere technische, kulturelle und soziale Leistungen aus.

Insofern vermute ich einmal, daß Du sicherlich im Vergleich zu den Lemurern den Homo sapiens meinst. ;)
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Anne Sloane
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cc-zeitlos hat geschrieben:...
Zurück zum Ernst.

Danke, Nisel, für Deine ausführlichen Beschreibungen. Alles höchst Interessant. Wie Du aber selbst gesagt hast, führt uns das weit weg von dem eigentlichen Thread-Thema. Mir ging es ursprünglich nur um Morys Schwangerschaft und wie "realistisch" dies ist. ich möchte das Theme jetzt nicht abwürgen, denn es ist wirklich gerade spannend. Deshalb die Frage in die Runde, ob wir dieses Thema abkoppeln und in einen neuen Thread packen sollen? Das wäre mir recht. Danke!

Dort können wir dann ausgiebig weiter diskutieren. Recht so, Nisel? :rolleyes:


Ich halte das für eine ausgesprochen gute Idee.
Gerade, weil heute auf diesem Gebiet intensiv geforscht wird und es immer wieder neue und fantastische Erkenntnisse gibt. Und weil es die Fragen der Ethik dabei nicht nur streift, sondern zwangsläufig mit einbeziehen muß.
Mit anderen Worten: ich bin 100 % dafür!
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Nisel
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cc-zeitlos hat geschrieben:Dort können wir dann ausgiebig weiter diskutieren. Recht so, Nisel? :rolleyes:

Gerne :)
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Leenia
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Nisel hat geschrieben:
cc-zeitlos hat geschrieben:Dort können wir dann ausgiebig weiter diskutieren. Recht so, Nisel? :rolleyes:

Gerne :)



@cc-Zeitlos:
Meinst Du dort eine endlose und/oder zeitlose Diskussion? ... :devil:

Dann wäre hier wieder Zeit über Fan-Projekte zu reden/schreiben. :st:
Nicht immer ist der einfachste Weg der richtige!
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Elena
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Nisel hat geschrieben:Zum Thema kompatible Spezies bei Star Trek... es gibt da eine schöne Folge: http://de.memory-alpha.wikia.com/wiki/D ... e_Fragment

Das würde für mich erklären, warum die meisten kompatibel sind ;)



Zur Thematik bei PR meine ich mich erinnern zu können, daß z. B. bei Demeter gesagt wird, daß sie und Roi keine Kinder auf natürlichem Wege haben könnten, aber mit Hilfe der Medizin das durchaus zu bewerkstelligen wäre. Wenn das geht, dann müssten auch die Lemurerabkömmlinge untereinander locker fruchtbar sein, ggf. mit HIlfestellung.

Wäre vielleicht mal ne Überlegung wert... eine Ertruserin liebt einen Siganesen... *kicher*


Also noch viel viel schöner wäre ja das Kind einer Siganesin und eines Ertrusers! :lol:
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- Voltaire

Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon cc-zeitlos » 17. August 2017, 22:30

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Liebe Mitforisten!

Da im angestammten Thread von CC-Zeitlos die Diskussion von Alien-Liebschaften und Schwangerschaften unter nicht kompatiblen Völkern überhand nimmt, möchte ich die Diskussionen hierzu hierher verlagern.

Ich hoffe, der Diskussions-Stoff geht nicht zu schnell aus und der Enthusiasmus bleibt erhalten.

Viel Spaß
Euer CC-Zeitlos

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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon Elena » 17. August 2017, 22:36

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Elena
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Der Thread würde sich direkt anbieten für die Mods, um die alten Beiträge hierhin zu verschieben. ;)
Liebe die Wahrheit, doch verzeihe den Irrtum.
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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon wepe » 17. August 2017, 22:48

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Dann wollen wir erstmal schaun, wer in den nächsten Tagen für das Umschichten Zeit hat ... :D

Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon cc-zeitlos » 17. August 2017, 22:51

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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon Anne Sloane » 18. August 2017, 13:14

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Anne Sloane
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Ein sehr interessantes Thema.

Dazu ein Vorschlag von mir. Ich finde es etwas eng gefaßt. Um gerade in diesem Thema effektiv diskutieren zu können, sollte man es erweitern, um nicht gleich wieder in den Off-Toppic-Bereich abzugleiten.

Nämlich um die Themen Gentechnik, Klontechnik, programmierte Eigenschaften von Nachwuchs usw.

Gerade bei der Liebe zwischen verschiedenen Spezies, die Nachwuchs zeugen, egal ob auf normalem Wege oder mit der entsprechenden Unterstützung, lassen sich diese Bereiche zwangsläufig nicht ausklammern.

Als Einstieg führe ich als Beispiel die Serien "V - die außerirdischen Besucher" an. Sowohl die ältere, als auch die neuere Version.
In beiden geht es um eine Hybride, d.h. ein Kind einer Frau von der Erde und einem Alien, in diesem Falle eines Reptiloiden.
Diese Hybride wird zu der entscheidenden Figur im Machtkampf zwischen Aliens und Menschen.

Auch der Umgang mit der Gentechnik an sich würde sich hier anbieten.
Schaut Euch doch nur mal an, wie in unserer Gesellschaft die Akzeptanz dieses Themas sich grundlegend verändert hat.

Vor vielen Jahren liefen Umweltschützer gegen den ersten Feldversuch einer gekreuzten Pflanze (noch nicht einmal über die natürlichen Evolutonsschranken hinüber!) Sturm! Am liebsten hätte man die ersten Tomoffeln aus der Erde gerissen und in einem riesigen Feuer für immer verbrannt. Heute regt sich darüber niemand mehr auf.
Heißt mit anderen Worten: gerade das Thema Ehtik spiel hier eine sehr große Rolle!

Was haltet Ihr von dieser Themenerweiterung?
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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon Nisel » 18. August 2017, 14:52

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Ich denke mal, wir sollten mal mit einem Begriff anfangen, der da in der Diskussion zu Anfang aufgetaucht ist, nämlich der Liebe.

Kann es die Liebe zu einem Außerirdischen geben? In dieser Intensität und Tiefe* wie beim Menschen? Müsste dazu der (steht in dem Fall gleichbedeutend für alle Geschlechter) Außerirdische den Begriff und das Gefühl der Liebe kennen und erwidern, will sagen, müsste es das bei seiner Spezies in vergleichbarer Form geben?


*nicht falsch verstehen, ich stelle damit nicht die Behauptung auf, daß die menschliche Liebe besonders tief und intensiv wäre, sondern daß es da sicher Abstufungen gibt und Außerirdische durchaus wesentlich intensiver empfinden können.
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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon Anne Sloane » 18. August 2017, 15:19

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Anne Sloane
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Gefühle bei Aliens ... wie soll man sich diese vorstellen? Intensiver oder rationaler als beim Menschen?

Ich erinnere an die frühe Serienzeit:

Bzgl. Thora wird festgestellt, daß sie Perry Rhodan "haßte, weil er ein Mensch war - aber ihn liebte, weil er ein Mann war".

Die Frage, die sich aufwirft, lautet meiner Meinung nach: Wann wird ihr selbst bewußt, daß sie den Mann von der Erde liebt?

Um gleich mal bei Thora zu bleiben:
Ihr gemeinsamer Sohn Thomas wächst auf Anraten der Venus-Positronik und von Crest bei fremden Eltern auf.
Das mal ganz ausgeklammert, dazu kann jeder seine eigene Auffassung haben ...

Mir geht es um eine ganz andere Frage:
Ist Thomas ein Wunschkind? - Wenn ja, warum haben Thora und Perry nicht aufgrund dieser vorherigen Einschätzung auf die Zeugung eines Kindes verzichtet?
Oder ist Thomas ein "Unfall"? Fällt mir schwer zu glauben in einer Zukunft, in der die medizinischen Möglichkeiten viel detaillierter sind als heute. Sicherlich auch in Bezug auf die Fortpflanzungssteuerung.
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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon cc-zeitlos » 18. August 2017, 15:30

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Nisel hat geschrieben:Ich denke mal, wir sollten mal mit einem Begriff anfangen, der da in der Diskussion zu Anfang aufgetaucht ist, nämlich der Liebe.

Kann es die Liebe zu einem Außerirdischen geben? In dieser Intensität und Tiefe* wie beim Menschen? Müsste dazu der (steht in dem Fall gleichbedeutend für alle Geschlechter) Außerirdische den Begriff und das Gefühl der Liebe kennen und erwidern, will sagen, müsste es das bei seiner Spezies in vergleichbarer Form geben?


*nicht falsch verstehen, ich stelle damit nicht die Behauptung auf, daß die menschliche Liebe besonders tief und intensiv wäre, sondern daß es da sicher Abstufungen gibt und Außerirdische durchaus wesentlich intensiver empfinden können.


Das ist ein guter Ansatz. Fangen wir also mir der Liebe an. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter zurück gehen. Was ist Liebe überhaupt? Zuneigung? Körperliche Anziehung? Bio-Chemie? Intensivstes Vertrauen? Oder ein Mix aus allem?

Zählt man einfach alle bekannten Fakten zusammen, ist Liebe durchaus bei unterschiedlichen Völkern möglich. Aber kann man das so einfach sehen?

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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon Anne Sloane » 18. August 2017, 15:47

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Anne Sloane
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cc-zeitlos hat geschrieben:...
Das ist ein guter Ansatz. Fangen wir also mir der Liebe an. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter zurück gehen. Was ist Liebe überhaupt? Zuneigung? Körperliche Anziehung? Bio-Chemie? Intensivstes Vertrauen? Oder ein Mix aus allem?

Zählt man einfach alle bekannten Fakten zusammen, ist Liebe durchaus bei unterschiedlichen Völkern möglich. Aber kann man das so einfach sehen?


Konkretes Beispiel:

Wie stellt Ihr Euch Gefühle und eben Liebe bei Reptiloiden vor?
Ich erinnere an einige Romane im Traitor-Zyklus.
Da geht es um die Liebe der Mor'Daer, eindeutig Reptiloide.
Bei denen ist die Liebe zwischen zwei Individuen, männlich und weiblich, alleine ohne andere Beteiligte, mit einem Tabu belegt.

Der Liebesakt ist für sie eine sog. "Schlängelorgie".
Es wird sehr schön beschrieben, wie ein junger Kalbaron der Mor'Daer als Auszeichnung für herausragende Leistungen sich Damen für eine Schlängelorgie auswählen darf.
Manchmal sind Menschen nicht erwünscht. Dann sollte ein unerwünschter Mensch gehen.
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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon Nisel » 18. August 2017, 15:49

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Liebe heißt ja nicht auch gleich zwangsläufig Wunsch nach Kindern, insofern müssen wir das auch noch trennen, denke ich.

Zumal es immer die Möglichkeit der Adoption gibt, sofern die Eltern-Kind-Beziehung beim Außerirdischen ähnlich ausgeprägt ist, wie beim Menschen.



Ich denke schon, daß es Liebe zwischen verschiedenen Völkern geben kann, da ich persönlich auch die Freundschaft als eine Form der Liebe bezeichne, das ist aber wie gesagt eine persönliche Ansicht.

Inwieweit das auch körperlich wird/werden kann, das ist die Frage.
Zu einer Liebesbeziehung gehört auch das Thema Sexualität, zumindest beim Menschen. Damit taucht die Frage auf, wie das beim Außerirdischen ist? Kennt er diese körperliche Form der Sexualtität wie der Mensch? Wird sie anders praktiziert bei dieser Spezies, auch "zum Spaß" wie beim Menschen oder ist sie dort eher zweckgebunden?
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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon Anne Sloane » 18. August 2017, 15:57

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Nisel hat geschrieben:...
Zu einer Liebesbeziehung gehört auch das Thema Sexualität, zumindest beim Menschen. Damit taucht die Frage auf, wie das beim Außerirdischen ist? Kennt er diese körperliche Form der Sexualtität wie der Mensch? Wird sie anders praktiziert bei dieser Spezies, auch "zum Spaß" wie beim Menschen oder ist sie dort eher zweckgebunden?


Ich könnte mir eine Alien-Zivilsation vorstellen, in der die Zeugung von Nachwuchs genetisch kontrolliert erfolgt und auch das Austragen in einer künstlichen Gebärmutter vonstatten geht.
Dagegen könnte die körperliche Liebe, die Erotik oder die Sexualität, ein kostbares Gut sein, das nur noch von wenigen praktiziert wird.
Es könnte sogar so kostbar sein, daß die Wenigen, die es praktizieren, sich ihre Dienste teuer bezahlen lassen, also wie bei uns eben Prostituierte oder Call-Boys.
Manchmal sind Menschen nicht erwünscht. Dann sollte ein unerwünschter Mensch gehen.
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Re: Alien Love & Schwangerschaften

Beitragvon cc-zeitlos » 18. August 2017, 16:42

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Nisel hat geschrieben:Liebe heißt ja nicht auch gleich zwangsläufig Wunsch nach Kindern, insofern müssen wir das auch noch trennen, denke ich.

Zumal es immer die Möglichkeit der Adoption gibt, sofern die Eltern-Kind-Beziehung beim Außerirdischen ähnlich ausgeprägt ist, wie beim Menschen.



Ich denke schon, daß es Liebe zwischen verschiedenen Völkern geben kann, da ich persönlich auch die Freundschaft als eine Form der Liebe bezeichne, das ist aber wie gesagt eine persönliche Ansicht.

Inwieweit das auch körperlich wird/werden kann, das ist die Frage.
Zu einer Liebesbeziehung gehört auch das Thema Sexualität, zumindest beim Menschen. Damit taucht die Frage auf, wie das beim Außerirdischen ist? Kennt er diese körperliche Form der Sexualtität wie der Mensch? Wird sie anders praktiziert bei dieser Spezies, auch "zum Spaß" wie beim Menschen oder ist sie dort eher zweckgebunden?

In allen Punkten volle Zustimmung.

Freundschaft finde auch ich eine Form der Liebe, die sich oft in eine innige Liebe weiterentwickeln kann.

Sind in einer Liebesbeziehung keine Kinder möglich, so steht für eine Adoption natürlich der Weg offen.

Ein außerirdischer kann körperliche und geistige Liebe ähnlich, wie auch ganz anders empfinden, so es diese bei ihnen überhaupt gibt. Zwei Liebende müssen also viele Gemeinsamkeiten ausfindig machen, damit dies passt. Ist dies bei Menschen schon schwierig, dürfte dies bei einer Alien-Beziehung sich noch verstärkt problematisch zeigen.

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