Meinung und Superkurzspoiler zu Arkon 8

Alles rund um die Miniserie PERRY RHODAN - Arkon
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Atlantis
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Der Roman ist sehrgut geschrieben. :st:
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Piper
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Sehr gut!
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Shyail
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Kein schlechter Roman, aber was mich jedoch arg erstaunt und irritiert, ist, dass man sich mit so viel Aufwand bemüht, Bostich zu helfen.
Atlan befindet sich in der gleichen miesen Situation, aber um den kräht kein Hahn, der kann selber sehn, wie er mit seinem Extrasinn fertig wird - wirklich schöne Freunde hat der da!
Mir ist schon seit dem letzten Zyklus der EA das distanzierte Verhalten Rhodans gegen über seinem arkonidischen Partner aufgefallen. Wenn das Freundschaft sein soll, habe ich wohl eine etwas andere Vorstellung davon.
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Elena
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Vielleicht geht es ja auch darum, dass Bostich politisch wichtig ist und deshalb - möglicherweise schweren Herzens - Vorrang vor Atlan hat.
Ein bisschen gesunder Menschenverstand, Toleranz und Humor - wie behaglich es sich dann auf unserem Planeten leben ließe.
- William Somerset Maugham


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zephydia
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Nicht schlecht aber Band 4 von MMT fand ich interessanter. Die ganze Agentenstory wurde für meinen Geschmack über zu viele Hefte ausgedehnt.

Spoiler Arkon 8

Beitragvon TCai » 29. Juni 2016, 19:52

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TCai
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Da es anscheinend noch keinen Spoiler-Thread zu Arkon 8 gibt, lege ich einen an und kopiere die Kurzzusammenfassung aus meinem Blog hier rein.

Perry Rhodan, Gucky, Ronald Tekener und Korrt Moody gelingt die Flucht mit einer Leka-Disk aus der Zusammenballung der Arkon-Flotte. Dabei retten sie mit Guckys Hilfe noch Sahira aus dem Schiff des Ara-Medikers, die auf dem Weg zur ATLANTIS war. Tekener setzt Rhodan, Gucky und Sahira auf Glynth ab und begibt sich mit Moody nach Aralon, um Bostich zu entführen, der dort auf einer schwimmenden Inselklinik behandelt wird.
Unabhängig davon macht sich Shallowain auf den Weg zum selben Ziel. Der Kralasene will seinen Imperator unbedingt schützen und aus dem schädlichen Einflussbereich fortbringen. Sowohl Tekener als auch Shallowain nehmen die Hilfe verbündeter Aras in Anspruch, um auf Aralon zu landen und um auf das Habitat Vits zu gelangen. Während Tekener und sein USO-Kollege dabei fast draufgehen, gerät Shallowain zwischen die Fronten planetenweit agierender Sicherheitsdienste, von denen jeder nach der Macht strebt. Gegen seinen Willen bekommt er eine Aufpasserin an die Seite, die er jedoch ziemlich schnell für sich gewinnen kann.
Zeitversetzt und auf unterschiedliche Weise kommen die Agenten nach Vits. Wo der Wettlauf beginnt, wer zuerst an den Imperator herankommt.
Am Ende müssen Tekener und Shallowain zusammenarbeiten und ihre Kollegen opfern, damit sie Bostich entführen und mit einem Schiff fliehen können. Zusammen, mit dem noch nicht genesenen Imperator verlassen sie den Kugelsternhaufen. Nach einem Tag im Linearraum verkündet der Medoroboter, das Bostich ohne bleibenden Schaden überleben wird.

Spoiler und Besprechung auf meinem Blog: http://www.christina-hacker.de/2016/06/kreuzfahrt-auf-aralon/
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
Sascha Mamczak

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TCai
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Habe gerade einen Spoiler-Thread angelegt und dabei übersehen, dass es schon diesen Kurzspoiler-Thread gab. Vielleicht kann einer der Moderatoren die Threads zusammenlegen oder meinen löschen. Danke!

Ich fand es war wieder ein spannender Roman von MMT mit ein paar offenen Fragen.
http://www.christina-hacker.de/2016/06/kreuzfahrt-auf-aralon/
»Denn Phantastik schreiben, heißt ja nicht, die Realität mit anderen Mitteln nachzuerzählen, sondern die Realität mit anderen, eben phantastischen Mitteln aufzubrechen.«
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Re: Spoiler Arkon 8

Beitragvon Alexandra » 29. Juni 2016, 20:03

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Alexandra
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Das finde ich gut. Damals habe ich auch aufgehört zu besprechen - nach Band 5 - doch großteils aus privaten Gründen. Gut, auch wegen mangelndes Echos. Wenn ich analysiere und dann nur gefragt werde, ob ich die Geschichte jetzt mag oder nicht, dann fühle ich mich halt an der falschen Adresse und muss nicht bleiben.
Nachträglich habe ich allerdings gemerkt, dass ich zum Thema Mögen oder Nichtmögen gar keinen Eindruck habe. Insofern hat mich nichts tief beeindruckt.
Ich weiß auch gar nicht mehr, ob ich die restlichen Hefte überhaupt lesen möchte. Das lass ich mir frei.
Aber ich finde es sehr gut, wenn die Spoiler ergänzt werden. War doch schade, diese arg dünne Diskussion.
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Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
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Re: Spoiler Arkon 8

Beitragvon Kai Hirdt » 29. Juni 2016, 22:34

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Kai Hirdt
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Alexandra hat geschrieben:Das finde ich gut. Damals habe ich auch aufgehört zu besprechen - nach Band 5 - doch großteils aus privaten Gründen. Gut, auch wegen mangelndes Echos. Wenn ich analysiere und dann nur gefragt werde, ob ich die Geschichte jetzt mag oder nicht, dann fühle ich mich halt an der falschen Adresse und muss nicht bleiben.
Nachträglich habe ich allerdings gemerkt, dass ich zum Thema Mögen oder Nichtmögen gar keinen Eindruck habe. Insofern hat mich nichts tief beeindruckt.
Ich weiß auch gar nicht mehr, ob ich die restlichen Hefte überhaupt lesen möchte. Das lass ich mir frei.
Aber ich finde es sehr gut, wenn die Spoiler ergänzt werden. War doch schade, diese arg dünne Diskussion.


Moinsen!

Ich finde ich deine Analysen sehr erhellend. (Ich werde nur den Teufel tun und mich in die Besprechung des Schaffens von Kollegen einmischen.) Ich gehe nicht immer konform – aber so ganz prinzipiell ist es aus meiner Sicht gewinnbringend, wenn jemand mit einem literaturwissenschaftlichen Hintergrund auf Perry Rhodan schaut. Das bringt mir als Autor tatsächlich was, um besser zu werden, während ich auf "Da war ein physikalischer Fehler in Kapitel 2, also ist der ganze Roman Dreck"-Rezensionen guten Gewissens verzichten kann.

Re: Meinung und Superkurzspoiler zu Arkon 8

Beitragvon dee » 29. Juni 2016, 22:53

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dee
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TCai hat geschrieben:Habe gerade einen Spoiler-Thread angelegt und dabei übersehen, dass es schon diesen Kurzspoiler-Thread gab. Vielleicht kann einer der Moderatoren die Threads zusammenlegen oder meinen löschen. Danke!

ich habe die Threads zusammengeführt
Bild Ad Astra, dee (maWgE) Bild

Das Leben ist jetzt
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Dennis Mathiak
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Kai Hirdt hat geschrieben: (...)
Ich finde ich deine Analysen sehr erhellend. (Ich werde nur den Teufel tun und mich in die Besprechung des Schaffens von Kollegen einmischen.) Ich gehe nicht immer konform – aber so ganz prinzipiell ist es aus meiner Sicht gewinnbringend, wenn jemand mit einem literaturwissenschaftlichen Hintergrund auf Perry Rhodan schaut. (...)


Mir geht es da wie Kai; auch was das Einmischen angeht.

Ich möchte aber auch für Marc in die Bresche springen, der - wenn ich mich korrekt erinnere - nach dem Gefallen fragte.

Natürlich ist das für ihn in erster Linie interessant, ob die Geschichte im Allgemeinen und der einzelne Roman im Speziellen gefallen haben.

Schließlich ist das die erste Miniserie, die Marc konzipierte und für die er die Exposés schrieb. Und das Gefallen entscheidet über die Käufe.

Und u.a. anhand der Verkaufszahlen entscheiden der Verlag und die Redaktion, ob man so weitermachen kann oder etwas am Konzept, den Exposés oder den Autoren geändert werden muss.

Da ist jede Rückmeldung, was gefallen hat und was nicht, interessant für die Analyse.

Deine Textanalysen wiederum sind sehr interessant für die literarische Arbeit von uns Autoren (zumindest für mich oder Kai; ich möchte nicht für andere sprechen, deren Meinung ich nicht kenne).
Ad Astra,

Dennis
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Arthur Dent
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Dennis Mathiak hat geschrieben:
Kai Hirdt hat geschrieben: (...)
Ich finde ich deine Analysen sehr erhellend. (Ich werde nur den Teufel tun und mich in die Besprechung des Schaffens von Kollegen einmischen.) Ich gehe nicht immer konform – aber so ganz prinzipiell ist es aus meiner Sicht gewinnbringend, wenn jemand mit einem literaturwissenschaftlichen Hintergrund auf Perry Rhodan schaut. (...)


Mir geht es da wie Kai; auch was das Einmischen angeht.

Ich möchte aber auch für Marc in die Bresche springen, der - wenn ich mich korrekt erinnere - nach dem Gefallen fragte.

Natürlich ist das für ihn in erster Linie interessant, ob die Geschichte im Allgemeinen und der einzelne Roman im Speziellen gefallen haben.
...
Da ist jede Rückmeldung, was gefallen hat und was nicht, interessant für die Analyse.
...

Das gefällt/nicht gefällt ist nicht selten problematisch, wenn es nur verwendet wird, um bestimmte Elemente einer Geschichte zu bewerten. Wenn eine Figur so gut charakterisiert wird, dass ihr Erscheinungsbild und ihr Handeln in die Story passt und sie "lebendig" wirkt, dann "gefällt" mir das. Ein anderer ist schon enttäuscht, wenn seine Lieblingsfigur nicht mit von der Partie ist und kommt zu der Bewertung, es gefällt nicht. Der Autor hat einen Superroman geliefert, aber weil Figur X nicht mitspielt, wars das. Und Aussagen hier im Forum "super geschrieben" oder "hat mir gefallen" sind nicht wirklich eine Grundlage zur Bewertung des Zyklus.
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zephydia
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Arthur Dent hat geschrieben:

Das gefällt/nicht gefällt ist nicht selten problematisch, wenn es nur verwendet wird, um bestimmte Elemente einer Geschichte zu bewerten. Wenn eine Figur so gut charakterisiert wird, dass ihr Erscheinungsbild und ihr Handeln in die Story passt und sie "lebendig" wirkt, dann "gefällt" mir das. Ein anderer ist schon enttäuscht, wenn seine Lieblingsfigur nicht mit von der Partie ist und kommt zu der Bewertung, es gefällt nicht. Der Autor hat einen Superroman geliefert, aber weil Figur X nicht mitspielt, wars das. Und Aussagen hier im Forum "super geschrieben" oder "hat mir gefallen" sind nicht wirklich eine Grundlage zur Bewertung des Zyklus.


Ich kann sehr gut verstehen das es für die Autoren wichtig ist ob ihre Romane bei den Lesern ankommen und warum, wobei ich festgestellt habe das es mir leichter fällt zu formulieren warum mir etwas nicht gefällt als warum es mir gefällt.
Was die Wichtigkeit von Hauptfiguren angeht, habe ich natürlich auch Lieblingsfiguren. Für mich muss eine Lieblingsfigur allerdings nicht immer die Hauptrolle spielen, nicht einmal immer auftauchen. Nur völlig aus der Serie verschwinden eben auch nicht.

Nebenbei denke ich das Perry Rhodan als Mittelpunkt der Handlung für mich nicht wirklich funktioniert. Perry ist für mich jemand dessen Charakterisierung eigentlich hauptsächlich im Zusammenspiel und durch Abgrenzung mit und von anderen Hauptfiguren funktioniert darum fand ich den Sternenozean wo Perry mit anderen starken Charakteren wie Atlan, Zephyda und Rorkehte agierte interessanter als die aktuelle Konzentration auf Team Perry und Gucky (wobei das bei Arkon besser als in der EA funktionierte).

Und wer sagt das mehrere starke, individuelle Hauptcharaktere zusammen nicht funktionieren mag mir bitte den Erfolg der Avengers Filme erklären...

Re: Spoiler Arkon 8

Beitragvon Alexandra » 30. Juni 2016, 16:16

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Alexandra
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Kai Hirdt hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben: Wenn ich analysiere und dann nur gefragt werde, ob ich die Geschichte jetzt mag oder nicht, dann fühle ich mich halt an der falschen Adresse und muss nicht bleiben.


Moinsen!

Ich finde ich deine Analysen sehr erhellend. (Ich werde nur den Teufel tun und mich in die Besprechung des Schaffens von Kollegen einmischen.) Ich gehe nicht immer konform – aber so ganz prinzipiell ist es aus meiner Sicht gewinnbringend, wenn jemand mit einem literaturwissenschaftlichen Hintergrund auf Perry Rhodan schaut. Das bringt mir als Autor tatsächlich was, um besser zu werden, während ich auf "Da war ein physikalischer Fehler in Kapitel 2, also ist der ganze Roman Dreck"-Rezensionen guten Gewissens verzichten kann.

@Kai
Danke!
Vielleicht habe ich auch nur den Seelenkater.

Oder (dies auch @Dennis) ich mache genau denselben Fehler: Von jemandem das zu verlangen, zu dem er nicht geeignet ist.
Klar verstehe ich, wenn es jemandem, der gerade in einer Arbeit drinsteckt, darum geht, eine Reaktion zu bekommen, die seine aktuellen Hauptinteressen entspricht, in seinem Fall: Kommt das Ding an.
Rein biographisch probiere (probierte ?) ich mit diesen Besprechungen eigentlich genau dies: Von der echten wissenschaftlichen Untersuchung, wie ich sie gelernt habe und bei der ich mich als Subjekt grundsätzlich und methodisch rausnehme, zu einer Reaktionsweise zu kommen, bei der ich mich als erlebendes Subjekt drinlasse - trotzdem die Laborbedingungen bisschen drinlasse, aber angewandt in Lesezusammenhang. Also, das "ich lese" adäquat und begründet darzustellen.
Insofern hab' ich von Marc zu viel oder das Falsche verlangt und umgekehrt. Und jetzt bin ich erst mal böse und bin auch auf den Minizyklus böse. Gut, ich denk' drüber nach.

@Arthur
Wir haben uns am Stammtisch darüber unterhalten. Das Gesagte fand ich sehr sinnvoll. Und auch hier kann ich mich deiner Begründung, warum das reine "gut" oder "nicht gut" nix taugt, nur anschließen.
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Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
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Dennis Mathiak
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Alexandra hat geschrieben:(...)
Wir haben uns am Stammtisch darüber unterhalten. Das Gesagte fand ich sehr sinnvoll. Und auch hier kann ich mich deiner Begründung, warum das reine "gut" oder "nicht gut" nix taugt, nur anschließen
(...)


Da will ich euch ja gar nicht widersprechen (falls ich das getan haben sollte).

Interessant für uns Autoren und die Redaktion ist dabei: "Hat mir gefallen, weil ..." und "Hat mir nicht gefallen, weil ..."
Ad Astra,

Dennis
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Dennis Mathiak hat geschrieben:Interessant für uns Autoren und die Redaktion ist dabei: "Hat mir gefallen, weil ..." und "Hat mir nicht gefallen, weil ..."

Und dann muss man die Diskussion im Thread eben auch entsprechend aufbauen.
Also, die tiefgreifenderen Beobachtungen durch Feedback nach vorne holen, statt nur nach der Emotion zu fragen.
Likes zu sammeln, das greift zu kurz.
Ich kann mich täuschen - früher konnte Marc das. Bei seinem eigenen Projekt ist er betriebsblind geworden.

Was die
Dennis Mathiak hat geschrieben: ... literarische Arbeit ...

angeht - natürlich neige ich zur literarischen Ebene. Ich habe das studiert und ich habe meine Ansprüche. Mich wiederum fasziniert, wenn literarische Qualität und angenehme Lesbarkeit verbunden werden können.
Wenn man sich bei erfolgreichen Produkten den Unterbau anschaut, steckt allerdings immer sehr viel an feinen Trägerstrukturen und so drin, egal, ob der Text oder der Film dann eine echte Bedeutungsebene erreicht, also über das Analysierbare hinaus auch interpretierbar wird.
Diese Funktionsmechanismen sollten auch für Nichtliteratur-Schaffende interessant sein. Rein funktional gesehen.
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Arthur Dent
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zephydia hat geschrieben:...
Nebenbei denke ich das Perry Rhodan als Mittelpunkt der Handlung für mich nicht wirklich funktioniert. Perry ist für mich jemand dessen Charakterisierung eigentlich hauptsächlich im Zusammenspiel und durch Abgrenzung mit und von anderen Hauptfiguren funktioniert darum fand ich den Sternenozean wo Perry mit anderen starken Charakteren wie Atlan, Zephyda und Rorkehte agierte interessanter als die aktuelle Konzentration auf Team Perry und Gucky (wobei das bei Arkon besser als in der EA funktionierte).
...

Ja, das Zusammenspiel zwischen Perry und Gucky in Arkon gefällt mir auch besser als in den aktuellen Romanen der EA. In Band 1 war bereits die Einführung des Duos gelungen. Marc hat die Dialoge und die Interaktionen der beiden Figuren locker und unbeschwert dargestellt. Es war das Verhältnis langjähriger Freunde, das ohne Klamauk und ohne die ausgelutschten EA-Muster daherkommt. In der EA wird der Ilt nach seinem kurzen Höhenflug zu einer interessanten Figur, als er seine Fähigkeiten verlor, nun wieder auf Ohrenkraulen und Mohrrübenessen reduziert. Dazwischen die stocksteifen Herr Guck und Herr Rhodan-Anspielungen, die aus den 60ern hervorgekramt wurden aber dort gerne hätten bleiben können.

Re: Meinung und Superkurzspoiler zu Arkon 8

Beitragvon Cardif » 11. August 2016, 18:54

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Cardif
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Endlich bei Nummer 8 angelangt. Ich muss sagen: ein echt geiler Roman; es geht richtig zur Sache, sensationeller Spannungsbogen, macht einfach nur Spass. Danke dafür :st: :st:

Tek ist/war schon ne coole Socke. Sehr schön, wie er hier beschrieben wird. Selten kam er sooo geil rüber. Zur EA-Zeit lebt er zwar nicht mehr :( , aber ab und an könnte man ihn vielleicht in dieser Form einsetzen. Hier wären die klasischen Planetenromane einen Lösung gewesen.

Respekt für diesen fulminanten Roman.

Inzwischen bin ich in PR Arkon wieder richtig gut drin, nachdem es doch etwas hing. Freue mich auf den Rest.
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