Fazit zu Terminus

Alles rund um die neue Miniserie

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 25. September 2017, 20:42

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Trevor Casalle 839
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Soulprayer hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben: ... Eigenprodukten der Miniserie wie z.B. Takayo Sukurai oder ...

Laut Interview in der SOL gab's die Sukurai in der EA schon. Wurde wohl irgendwo nebenbei erwähnt.

Ja, in PR418. Wird auch auf der LKS von Terminus 12 erwähnt. Hans Kneifel hatte ein Faible für Eigenkreationen - und so ist vermutlich auch Takayo Sukurai entstanden, damals, 1969. Aber da kam sie nur ganz kurz vor und ist ja eigentlich seit 1500 Handlungsjahren weg. So richtig entwickelt wurde sie erst in Terminus.

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Günther Drach » 25. September 2017, 20:44

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Günther Drach
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Soulprayer hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben: ... Eigenprodukten der Miniserie wie z.B. Takayo Sukurai oder ...

Laut Interview in der SOL gab's die Sukurai in der EA schon. Wurde wohl irgendwo nebenbei erwähnt.

Nebenfigur in einem Kneifelroman, 418, Kurier der Galaxis, glaube ich.

Hmm. Hatten Sukurai und Rhodan eigentlich was miteinander? In Band 2 kommt sie ja spätnachts aus seinem Schlafzimmer (eines der wenigen Dinge, die ich mir von dem Band gemerkt habe ... heh, stimmt gar nicht: Blumenkästen, in Terrania wimmelt's von Blumenkästen und -töpfen, hinter denen sich flüchtige Spione verstecken können ... und es gibt eine Statue von zwei raufenden Halutern ... ist doch 'ne Menge hängen geblieben ...)
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon heppen shemir » 25. September 2017, 23:01

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heppen shemir
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Günther Drach hat geschrieben:
Soulprayer hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben: ... Eigenprodukten der Miniserie wie z.B. Takayo Sukurai oder ...

Laut Interview in der SOL gab's die Sukurai in der EA schon. Wurde wohl irgendwo nebenbei erwähnt.

Nebenfigur in einem Kneifelroman, 418, Kurier der Galaxis, glaube ich.

Hmm. Hatten Sukurai und Rhodan eigentlich was miteinander? In Band 2 kommt sie ja spätnachts aus seinem Schlafzimmer...


falls ja, ist die romanze zumindest nicht wieder aufgeflammt beim wiedersehen 1523 NGZ.

das hiess sie allerdings auch jonathan voss und hatte womöglich einen bart ... keine ahnung, ob perry sich an solchen äusserlichkeiten stört :mellow:

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Elena » 25. September 2017, 23:04

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Elena
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Wenn er nicht gerade bisexuell ist, dürfte es wohl ein unüberwindliches Hindernis sein.
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 26. September 2017, 00:49

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Trevor Casalle 839
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Elena hat geschrieben:
heppen shemir hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Hmm. Hatten Sukurai und Rhodan eigentlich was miteinander? In Band 2 kommt sie ja spätnachts aus seinem Schlafzimmer...

falls ja, ist die romanze zumindest nicht wieder aufgeflammt beim wiedersehen 1523 NGZ. das hiess sie allerdings auch jonathan voss und hatte womöglich einen bart ... keine ahnung, ob perry sich an solchen äusserlichkeiten stört :mellow:

Wenn er nicht gerade bisexuell ist, dürfte es wohl ein unüberwindliches Hindernis sein.

Allerdings. Das war im Prinzip die (vor)letzte Aussage in Terminus. Uwes Aussage: ob Cynos nun als Mann oder Frau auftreten, scheint ja nun relativ egal zu sein (haben die überhaupt ein Geschlecht?) - und dann erschien ihm Jonaothan Voss / Takayo Sukurai auch noch, wie beschrieben, als eine der schönsten Frauen, die "er je gesehen hatte". Falls er mit Jonaothan Voss bzw. Takayo Sukurai tatsächlich (siehe T2) was hatte, dann dürfte ihm das zusätzlich zu schaffen gemacht haben. Man muss sich bloß Perrys Reaktion in den letzten Zeilen von T12 anschauen - wie er da zurückzuckt - Uwe hat auch da ganz schön viel hineingepackt - das muss Uwe diebische Freude gemacht haben.

Alexandra meinte anderso ja, Uwe würde Geschehnisse ja gerne auf die mann-frau-ebene (Zitat) herunterbrechen - wer sich (vor allem) die letzten Zeilen von T12 anschaut, bekommt eine Ahnung, dass Alexandra recht gehabt haben könnte....

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon MdIHelgoland » 26. September 2017, 01:39

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Trevor Casalle 839 hat geschrieben: - und so ist vermutlich auch Takayo Sukurai entstanden, damals, 1969. Aber da kam sie nur ganz kurz vor und ist ja eigentlich seit 1500 Handlungsjahren weg. So richtig entwickelt wurde sie erst in Terminus.


Das ist Sense of Wonder. :D

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Alexandra » 26. September 2017, 14:31

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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:Das war im Prinzip die (vor)letzte Aussage in Terminus. Uwes Aussage: ob Cynos nun als Mann oder Frau auftreten, scheint ja nun relativ egal zu sein (haben die überhaupt ein Geschlecht?) - und dann erschien ihm Jonaothan Voss / Takayo Sukurai auch noch, wie beschrieben, als eine der schönsten Frauen, die "er je gesehen hatte". Falls er mit Jonaothan Voss bzw. Takayo Sukurai tatsächlich (siehe T2) was hatte, dann dürfte ihm das zusätzlich zu schaffen gemacht haben. Man muss sich bloß Perrys Reaktion in den letzten Zeilen von T12 anschauen - wie er da zurückzuckt - Uwe hat auch da ganz schön viel hineingepackt - das muss Uwe diebische Freude gemacht haben.

So langsam freue ich mich wirklich auf die Ferien zum Nachlesen. Wegen Spoiler, Corona-Kolumne und der Sammelpublikation der Interviews, "Gespräche zu TERMINUS", hatte ich echt nur Zeit für die erste Seite von T 12, weil ich so viel EA nachlesen musste.
Wahrscheinlich lese ich den dann zuerst, dann merke ich bei der Lektüre von 11 wenigstens, worauf da jeweils vorbereitet wird. 10 wollte ich auch in Ruhe fertiglesen, den finde ich total schön.
Trevor Casalle 839 hat geschrieben: Alexandra meinte anderso ja, Uwe würde Geschehnisse ja gerne auf die mann-frau-ebene (Zitat) herunterbrechen - wer sich (vor allem) die letzten Zeilen von T12 anschaut, bekommt eine Ahnung, dass Alexandra recht gehabt haben könnte....

"Herunterbrechen" ist ein großes Wort, schließlich ist die Spiegelung der Aussageabsicht in der Konstellation des zentralen Paares die übliche narrrative Konstante. Sprich: In der Komödie kann der Konflikt gelöst werden und "sie kriegen sich". In der Tragödie eben nicht. Beides kommentiert die verhandelte Problematik rein vom Aufbau her, ohne dass es sich im Sprechtext niederschlagen muss.

Das Muster fiel mir am Ende der Sternengruft auf. Ich hatte damals mit dieser monatlichen Kolumne angefangen, hatte mit der Form Probleme, mit der Einbindung der Autorenbeiträge Probleme und dachte die jeweilige Romangruppe sehr genau durch. Deshalb war ich auch wirklich sprachlos, wie wenig dieses minutiös exakte Aufgreifen der Zyklusbestandteile (Inhalt wie Form) überhaupt erkannt wurde. Das war das Corona-Magazine 04/ 2017. Uwe hatte mir diesen Autorenbeitrag zu Gholdorodyn gegeben, in dem er darlegt, warum der und nicht Gucky Schlusstein wurde und in dem er die Leserreaktionen kommentiert.

Nun ja, und ich hatte wiederum diese Besprechung dazu geschrieben, in der ich die Szene erwähnte, wie Perry sprachlos angesichts des Untergangs steht und Sichus Hand nimmt, als das, was bleibt. Das sah ich als ein zentrales Element, das den Rest kompositorisch aufwiegt (im Corona drücke ich das natürlich anders aus), und Uwe hat es mir auch bestätigt, als wir Wochen später mal darüber redeten, dass es für ihn diese Rolle spielte. Natürlich schreibt er Unterhaltung, aber die Anlage und die Ausrichtung sind da.
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Klaus N. Frick » 28. September 2017, 15:33

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Die Miniserie PERRY RHODAN-Terminus gibt es jetzt auch als schönes dickes E-Book-Paket: zwölf Romane auf einmal!

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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon thinman » 3. Oktober 2017, 16:58

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Bleibt jetzt nur noch eine Frage... Warum hießen zwei der Cynos auch wie Tenöre des 20. Jahrhunderts. Einen laß ich mir ja eingen - Coincident; aber drei ?

thinman

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tennessee » 7. Oktober 2017, 17:20

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thinman hat geschrieben:Bleibt jetzt nur noch eine Frage... Warum hießen zwei der Cynos auch wie Tenöre des 20. Jahrhunderts. Einen laß ich mir ja eingen - Coincident; aber drei ?

thinman


Salut thinman,

ich habe das auch nicht verstanden und seinerzeit auch angesprochen gehabt. Mittlerweile habe ich mir das so zusammengedeutet, dass das ein Gag sein sollte, der auch mit "historischen Namen" spielt, wie es bei Nostradamus der Fall war. Ich muss aber sagen, dass ich den (etwaigen) Scherz nicht so prickelnd fand und die "historische Tiefe" der Namen eher bedeutungslos. Aber ist nur meine persönliche Meinung. Es gab/gibt sicherlich auch LeserInnen, die die Namenswahl für eine literarische Glanzleistung erachte(te)n.

lg
Ten.
„Ein Wort“, sagte Humpty Dumpty, „bedeutet genau das, was ich es bedeuten lasse, nichts anderes.“
„Die Frage ist“, sagte Alice, „ob du Worten so viele Bedeutungen geben kannst“.
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Alexandra » 7. Oktober 2017, 17:37

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Alexandra
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Tennessee hat geschrieben: Mittlerweile habe ich mir das so zusammengedeutet, dass das ein Gag sein sollte, der auch mit "historischen Namen" spielt, wie es bei Nostradamus der Fall war. Ich muss aber sagen, dass ich den (etwaigen) Scherz nicht so prickelnd fand und die "historische Tiefe" der Namen eher bedeutungslos. Aber ist nur meine persönliche Meinung. Es gab/gibt sicherlich auch LeserInnen, die die Namenswahl für eine literarische Glanzleistung erachte(te)n.

lg
Ten.

Hi Ten,
ich vermute mal, dass beim Vergeben der Namen niemand an eine "literarische Glanzleistung" dachte. Insofern würde eine entsprechende Rezeption wenig Sinn machen.
LG Alex
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tennessee » 7. Oktober 2017, 17:46

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Tennessee
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Alexandra hat geschrieben:
Tennessee hat geschrieben: Mittlerweile habe ich mir das so zusammengedeutet, dass das ein Gag sein sollte, der auch mit "historischen Namen" spielt, wie es bei Nostradamus der Fall war. Ich muss aber sagen, dass ich den (etwaigen) Scherz nicht so prickelnd fand und die "historische Tiefe" der Namen eher bedeutungslos. Aber ist nur meine persönliche Meinung. Es gab/gibt sicherlich auch LeserInnen, die die Namenswahl für eine literarische Glanzleistung erachte(te)n.

lg
Ten.

Hi Ten,
ich vermute mal, dass beim Vergeben der Namen niemand an eine "literarische Glanzleistung" dachte. Insofern würde eine entsprechende Rezeption wenig Sinn machen.
LG Alex


Salut Alex,

ich bin ganz deiner Meinung. Aber ich weiß ja nicht, ob es nicht trotzdem LeserInnen gibt, die die Namensgebung als "literarische Glanzleistung" verstehen. Ob bei der Namensvergabe nun Spaß, Anspruch, Zeitdruck oder Gleichkültigkeit im Vordergrund standen, ist ja recht unwichtig, wenn man danach fragt, wie der Rezipient die drei Tenöre auffasst.

lg
Ten.
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Alexandra » 7. Oktober 2017, 20:12

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Tennessee hat geschrieben: Salut Alex,

ich bin ganz deiner Meinung. Aber ich weiß ja nicht, ob es nicht trotzdem LeserInnen gibt, die die Namensgebung als "literarische Glanzleistung" verstehen. Ob bei der Namensvergabe nun Spaß, Anspruch, Zeitdruck oder Gleichgültigkeit im Vordergrund standen, ist ja recht unwichtig, wenn man danach fragt, wie der Rezipient die drei Tenöre auffasst.

lg
Ten.

Ei, Ten,
keiner von uns wird einen Aufsatz über die Rezeptionsgeschichte schreiben.
:)
LG
Alex
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tennessee » 7. Oktober 2017, 22:20

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Tennessee
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Alexandra hat geschrieben:
Tennessee hat geschrieben: Salut Alex,

ich bin ganz deiner Meinung. Aber ich weiß ja nicht, [...] wie der Rezipient die drei Tenöre auffasst.

lg
Ten.

Ei, Ten,
keiner von uns wird einen Aufsatz über die Rezeptionsgeschichte schreiben.
:)
LG
Alex


*grinst wie eine satte Katze*

"Drei Tenöre in zwölf Bänden - der Diskurs der TERMINUS-Rezeption" - Ich finde, das ist schon mal ein schöner Titel.

lg
Ten.
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Alexandra » 8. Oktober 2017, 00:45

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Tennessee hat geschrieben:"Drei Tenöre in zwölf Bänden - der Diskurs der TERMINUS-Rezeption" - Ich finde, das ist schon mal ein schöner Titel.

lg
Ten.

Klingt überwältigend.
LG Alex
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tennessee » 8. Oktober 2017, 09:10

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Tennessee
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Alexandra hat geschrieben:
Tennessee hat geschrieben:"Drei Tenöre in zwölf Bänden - der Diskurs der TERMINUS-Rezeption" - Ich finde, das ist schon mal ein schöner Titel.

lg
Ten.

Klingt überwältigend.
LG Alex


:fg:
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Kreggen » 17. Oktober 2017, 11:10

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Mein Fazit ist fertig: http://www.elfenwolf.de/perry-rhodan-te ... ein-fazit/
Viel Spaß!
In der Facebook Gruppe teile ich das später auch noch, falls jemand das da vermisst ...

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Kritikaster » 17. Oktober 2017, 20:16

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Kreggen hat geschrieben:Mein Fazit ist fertig: http://www.elfenwolf.de/perry-rhodan-te ... ein-fazit/
Viel Spaß!
In der Facebook Gruppe teile ich das später auch noch, falls jemand das da vermisst ...


Nun, ich teile nicht
a) facebook
b) die inhaltliche Einschätzung des Mini-Z
c) die Begeisterung für die Wiederbelebung von Figuren und Begriffen
d) die Ablehnung der zwei erwähnten Autoren

wohl aber
e) das Lob für die anderen Autoren
f) Freude über einige gelungen erzählte Geschichten.

Oder erwähnte ich das vielleicht schon? 8-)

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Alexandra » 17. Oktober 2017, 21:42

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Alexandra
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Kreggen hat geschrieben:Mein Fazit ist fertig: http://www.elfenwolf.de/perry-rhodan-te ... ein-fazit/
Viel Spaß!
In der Facebook Gruppe teile ich das später auch noch, falls jemand das da vermisst ...

Finde ich gut.
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon GruftiHH » 19. Oktober 2017, 16:03

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GruftiHH
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Habe mir das Paket runtergeladen. Bin ja mal gespannt.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tostan » 19. Oktober 2017, 16:56

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GruftiHH hat geschrieben:Habe mir das Paket runtergeladen. Bin ja mal gespannt.


Wir freuen uns über Rückmeldungen - zu den einzelnen Heften und zur gesamten Serie :-)
:aa:

-O- Tostan -O-
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tennessee » 31. Oktober 2017, 13:53

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Tennessee
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Tostan hat geschrieben:
GruftiHH hat geschrieben:Habe mir das Paket runtergeladen. Bin ja mal gespannt.


Wir freuen uns über Rückmeldungen - zu den einzelnen Heften und zur gesamten Serie :-)
:aa:

-O- Tostan -O-


Salut,

ich habe das hier vor einiger Zeit gelesen und ich habe lange überlegt, ob ich hier das folgende ausführen möchte, weil ja doch (für mich, fürchte ich) die Gefahr eines Shitstorms entsteht oder aber weil ich (mal wieder) Dinge anders sehe oder wahrnehme wie die Mehrheit. Ich habe mich - ganz offensichtlich, sonst gäbe es dieses Posting nicht - entschieden, meine Gedanken kurz (naja) vorzustellen.

Es gab ja nun doch, sowohl in den einzelnen Heftthreads als auch in den "Fazitthreads" mehrere, vielleicht nicht so viele wie gewünscht, aber durchaus mehrere Feedbackpostings. Die reichten in ihrem Spektrum von Begeisterung über Uneindeutigkeit bis hin zur Ablehnung. Und ich finde, wir beteiligten Foristen haben hier bei Terminus einen guten Job gemacht, was das Feedback anbelangt. Viele, sogar ein Großteil der Feedback-Postings, finde ich, haben m.E. nicht bloß postuliert, dass sie etwas "Scheiße" finden oder "orgasmisch gut", sondern haben oft auch anhand von Beispielen oder Erläuterungen erklärt, was ihnen besonders ge- oder missfallen hat. Häufig wurden kritische Stimmen auch mit konstruktiven Vorschlägen oder Ideen versehen, die (individuelle) Wünsche oder alternative Vorschläge zur Handlung aufzeigten oder Ungereimtheiten in Handlung oder Konzept ansprachen. Gerade der "kampflose" Charakter unserer Gespräche zeigt, wie gut uns das gelungen ist.
Eigentlich etwas, das sehr häufig gewünscht wird bei der Besprechung von PR-Produkten.

Ich bin, gelinde gesagt, aber nun doch ein wenig enttäuscht über die Rückmeldung zur Rückmeldung. Das Feedback zu Terminus wurde ja nun doch recht aktiv erbeten und wenn ich mir dann anschaue, wie von Seiten der Produzenten dieses Feedback aufgenommen wird, komme ich zu dem traurigen Schluss, dass dieses irgendwie im Nichts zu verpuffen scheint. Vielleicht habe ich an die Aufforderung zur Feedback/Rückmeldungen andere Vorstellungen - aber ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass es ein doch intensiveres Nachbesprechungs-Gespräch (jaha, hier steht Gespräch, nicht Diskussion oder Kampf!) gegeben hätte, in dem Leser und Schreiber sich stärker über Lob und Kritik austauschen (!!). Ich meine, wenn ich mir das Feedback wünsche, dann ist es doch ein bisschen bedauerlich, dass man mit den Feedbackenden nicht auch mal über ihr Feedback spricht.
Klar, Lob und das "Ich finde das kritiklos gut, was ihr gemacht habt" freut jeden und letztendlich muss man außer "Danke" nichts mehr dazu sagen. Aber gerade die kritischen Stimmen sind doch hervorragend dazu geeignet, das Kritisierte konstruktiv/produktiv für das nächste Produkt zu überdenken oder auch "überempfindliche/überkritische" Stimmen inhaltlich zu hinterfragen und vielleicht auch zur Selbstreflexion anzuleiten. Ich persönlich finde, dass dies gute Chancen gewesen wären.

Es bleibt bzgl. des Feedbacks so ein bisschen der enttäuschende Eindruck, dass man sich Mühe gibt, die inhaltlich aber überhaupt gar nicht gewürdigt oder die stumm ignoriert zu werden scheint. Aber wie gesagt, vielleicht habe ich andere Vorstellungen davon, wenn Autoren aktiv Feedback zu ihrer Arbeit erbeten.

Vielleicht noch zu zwei (vielleicht) kommenden Punkten:
Auf Facebook wurde viel diskutiert. - Ja, ich habe von den Aufforderungen gelesen. Sollte Facebook die Rolle des Terminus-Threads im Forum übernommen haben? Ist dies der Fall, so finde ich es schade, Feedback im Forum zu erwünschen, es aber in einem anderen Medium zu besprechen, zu dem nicht alle anderen Zugang haben oder haben wollen.

Die Autoren haben nicht so viel Zeit, um hier alles tief zu besprechen! - Jawel, da stimme ich sicherlich zu und gebe recht. Aber dann mag ich gerne einen meiner liebsten Kalendersprüche zitieren: Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen. Will sagen: Wenn ich als Autor/Macher weiß, dass Feedbackfeedback für mich schwer zu zeitmanagen ist, dann wäre ich doch mit meinen aktiven Bitten ein wenig bedachtsamer. Oder?
Folgerichtig müsste dann auch die Frage: Sollen die Autoren dann lieber kein Feedback zu ihren Produkten wünschen? mit einem konsequenten "Ja" beantwortet werden.

In der Hoffnung, konstruktiv, erklärend und höflich genug geblieben zu sein

lg
Ten.
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Dennis Mathiak » 31. Oktober 2017, 15:06

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Dennis Mathiak
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Lieber Ten,

du hast mit deinen Ausführungen durchaus recht, finde ich, und keinen Shitstorm verdient. Ich glaube auch nicht, dass du diesen ernten wirst.

Ich persönlich hatte und habe wenig Zeit, und daher äußerte ich mich generell eher wenig, hauptsächlich zum Feedback zu meinen eigenen Beiträgen.

Ich schreibe es jedoch auf meine Fahne, das noch nachzuholen. Versprochen. Denn es stimmt - wer Feedback ausdrücklich wünscht, sollte dann auch drauf eingehen.

Nun weiß ich aus dem Kontakt zu den meisten anderen Autoren, dass niemand die Feedbacks negativ aufgenommen hat, sondern andere Gründe ausschlaggebend sind. Auch fand ich wie du, dass die Diskussionen sehr fair geführt wurden.

Daher mein Versprechen: Ich werde mich noch äußern. Vielleicht schon morgen, vielleicht erst in einigen Tagen. Abhängig davon, was noch an anderen Dingen anfällt.

Liebe Grüße
Dennis
Ad Astra,

Dennis

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tennessee » 1. November 2017, 08:05

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Tennessee
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Dennis Mathiak hat geschrieben:Lieber Ten,

du hast mit deinen Ausführungen [...], was noch an anderen Dingen anfällt.

Liebe Grüße
Dennis


Hi Dennis,

danke für die Antwort und schön, dass du grundsätzlich verstehst, was ich meine.

Ein bisschen bin ich ja immer noch verunsichert. (Liegt aber an mir!!) Klar ist das Forum primär ein Medium, in dem sich die Leser/Fans untereinander bzw. miteinander austauschen (sollen). Dass die Autoren dies selbst nicht im gleichen Maße mitgestalten werden/können, ist mir auch bewusst. Ich wollte aber nicht den Eindruck vermitteln, dass man als Autor jetzt hier "Gewehr bei Fuß" zu stehen habe, um die foristische Form einer "Terminus-Beschwerdestelle" zu erfüllen *zwinker*. Ich hatte nur den Eindruck, dass bei Terminus aktiver als sonst und ganz bewusst, die Rückmeldung erbeten wurde und fand, dass vor diesem Hintergrund, das Ergebnis etwas gesprächsarm blieb.

lg
Ten.
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tostan » 1. November 2017, 12:00

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Tostan
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Hi, Ten.

Shitstorm gibt es sicher keinen. Warum auch?
Ich finde es gut, dass du deine Meinung postest. Das Forum ist ja dazu da, seine Gedanken zu veröffentlichen und auch, zu schauen, wie andere das sehen. :st:

Und ich stimme dir zu, die Leser waren bei Terminus sehr aktiv. In diesem Forum und auch in anderen. Find ich gut, denn Foren leben ja von den aktiven Beteiligung. Ich denke, dass ich mich dafür auch öfters bedankt habe. Insofern kann ich deine Anmerkung für mich persönlich nicht nachvollziehen.

Stimme dir auch zu, dass es konstruktive Kritik war – die wir intern auch aufgegriffen haben. Bestes Beispiel ist die falsche Farbe von Tolots Raumanzug in Band 1, die wir in Band 10 korrigiert haben. Ich erinnere mich noch an mein "Verdammt!"-Mail ans Kernteam mit dem links zum Beitrag im Forum. :o

Das Kernteam hat die Spekulationen der Fans über den Handlungsverlauf auch intensiv intern diskutiert und sie mit dem Handlungskonzept verglichen und da und dort sogar Anpassungen vorgenommen. Es ist also mMn mitnichten im Nichts verpufft.
Nur können wir natürlich nicht öffentlich sagen, was wir aufgegriffen haben. Und zu sagen "Danke, wir haben etwas aus deinen Ideen aufgegriffen", nimmt ja auch die Spannung.

Ich habe insofern bei Teilen deines postings ein Fragezeichen im Gesicht, weil ich dank Arthur Dent die Postingsstatistik und damit meine postings in dem Forum gesehen habe. Ich war sicher viel, aber nicht stumm. ;)
(Vielleicht war ich sogar zu aktiv. Hm.)
Vielleicht meinst du jetzt die anderen Autoren – nun, es entscheidet jeder selbst, wie aktiv er/sie im Forum ist.

Und ich denke, dass alle Autoren hier, die aktives Feedback eingefordert haben, dieses auch kommentiert haben.

Sollte Feedback von unserer Seite zu wenig gewürdigt worden sein, dann tut mir das leid. Wir haben wirklich oft intern über die postings hier gesprochen. Nehme ich für mich für eine nächste Miniserie mit meiner Beteiligung mit, dass wir das hier auch verstärkt artikulieren.
(Du kannst mir glauben, dass wir jede coole Idee hemmungslos klauen … :st: )

Zum Inhalt speziell meiner Postings: Ich habe versucht, die Leser mit Informationen zu versorgen, habe Hintergrundberichte und Interviews verlinkt und Diskussionen in Gang gesetzt und versucht, sie am köcheln zu halten.

Die angebotenen Live-Fragestunden wurden hier und auf Facebook von einer Handvoll Leuten aktiv genutzt. Gelesen habe es passiv zwischen 50 und 100 bzw gab es hier Zugriffe um 655. Da gab es die Möglichkeit zur direkten Interaktion. Entscheide aufgrund der Anzahl selbst, ob sie von den Lesern genutzt wurde.

Sind die Autoren zu wenig auf Rückmeldungen/Kritik/Lob eingegangen?
Wie geschrieben entscheidet grundsätzlich jeder Autor, ob er im Forum aktiv ist oder nicht.
Nachdem ich aktiv Rückmeldung eingefordert habe, war ich auch aktiv in dem Forum. (siehe Forumsstatistik)
Bin ich wirklich zu wenig auf die Rückmeldungen eingegangen?
Ich persönlich hab dieses Gefühl nicht.
Nachdem es für dich offenbar so war, tut mir das leid. (Ich weiß schon, du hast allgemein von Autoren geschrieben und niemanden konkret genannt)

Kannst du dein Posting daher präzisieren, was dir genau gefehlt hat?
Mehr Live-Diskussionen? Genauere Rückmeldung? Eine Antwort des Autors auf jede Rückmeldung?

:aa:

-O- Tostan –O-
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