Fazit zu Terminus

Alles rund um die Miniserie

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tostan » 29. Dezember 2017, 14:27

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Tostan
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PeterL hat geschrieben:Hallo Leute
Ich hab´s durch - hat ne weile gedauert und um wieder bei Terminus zu landen ( meiner Vorredner haben ja anscheinend was anderes zu besprechen :devil: )
DAS WAR SPITZE - ich hab mich TOLL unterhalten und bin sehr zufrieden mit dieser Serie. Da Freu ich mich schon auf die nächste !!!!!
Aber wieder zurück - eh klar, wie könnt´s anders sein bleiben wieder Fragen offen die wohl niemals geklärt werden und das ist schon mein einziger Kritikpunkt - BITTE mal ne Miniserie die wirklich abgeschlossen ist und alle Fragen zum Ende geklärt sind !!

Nochmals - Terminus war spitze und hat sehr gut unterhalten

Bitte mehr davon

Schöne Feiertage an alle


Freut mich, dass es dir gefallen hat :st:

Eine in sich abgeschlossene Miniserie ohne offene Fragen ... puh ...

:aa:

-O- Tostan -O-
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Ce Rhioton » 29. Dezember 2017, 15:01

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Tostan hat geschrieben:Eine in sich abgeschlossene Miniserie ohne offene Fragen ... puh ...
:aa:

-O- Tostan -O-


Das ist nicht ganz richtig - denn eine Frage dürfte unbeantwortet bleiben, und zwar ...
Spoiler:
... welche Dame für das Titelbild 2 - Motiv Pate stand. ^_^


Das Titelbild zu Terminus 11 halte ich persönlich für das beste, weil innovativste Rhodan - Motiv des Jahres 2017. :st:

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tostan » 29. Dezember 2017, 18:51

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Ce Rhioton hat geschrieben:
Tostan hat geschrieben:Eine in sich abgeschlossene Miniserie ohne offene Fragen ... puh ...
:aa:

-O- Tostan -O-


Das ist nicht ganz richtig - denn eine Frage dürfte unbeantwortet bleiben, und zwar ...
Spoiler:
... welche Dame für das Titelbild 2 - Motiv Pate stand. ^_^


Das Titelbild zu Terminus 11 halte ich persönlich für das beste, weil innovativste Rhodan - Motiv des Jahres 2017. :st:


Freut mich, denn es war eine meiner Vorschläge, die genommen wurde.

Und wer hinter Tibi 2 steckt ... nun, du kannst mich auf einen der Cons mal darauf anquatschen. Vielleicht verrate ich es dir :-)

:aa:

-O- Tostan -O-
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Elena » 30. Dezember 2017, 00:57

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Hört sich an, als würdest Du sie persönlich kennen. ;)
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tostan » 31. Dezember 2017, 19:00

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Elena hat geschrieben:Hört sich an, als würdest Du sie persönlich kennen. ;)


Leider nicht.
Aber möglich wäre es durchaus :-)

Beim Aussehen von Darren Zitarra gab es auch ein echtes Vorbild :-)


:aa:

-O- tostan -O-
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Pan Greystat » 15. Januar 2018, 03:53

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Ich hab jetzt auch grade Terminus durch gehört und will auch ein Fazit veröffentlichen.
Da ich das Hörbuch dem Print vorziehe gibt es halt ein Paar andere Punkte.

Audioqualität 10/10
Vorleser 10/10
Einzel Hefte ( Wortwahl Aufbau ectra) zwischen 5/10 und 9/10 durschschnitt 8/10
Charaktere zwischen 2/10 und 9/10 durschnitt 6/10
Story des Zyklus 2/10
Insgesammt 7,5/10


Alles in allen ein sehr schöne Hörbuch. Für Sich betrachtet Gelungen. Natürlich kann nicht jeder Geschmack getroffen werden. Bei einigen Chars wurde , wie ich finde, nicht sauber gearbeitet und zu oft fast Wortwörtlich wiederholt. Das passiert in der Serie an sich auch merkbar oft scheinbar wird da einfach das Expose Zitiert.

So kleine ungereimtheiten wie das der Prof fast immer Zigaretten raucht und ab und an sind es dann auf einmal dicke Zigarren ( ob das der Sprecher oder der Roman verhauen hat kann ich natürlich nicht feststellen)

Leider war auch hier wieder in vielen Zyklen der neuen Zeit das große ganze eher ein kleines Etwas am Rande des Nirgendwo.
Zu beginn als ein großes Geheimniss das seit Millionen von Jahren betrieben wird. ( ja ich weis man ist ja nur gegen die Splittergruppe vor gegangen nicht gegen das Heimliche Imperium)und am Ende sind es doch nur ein paar Veraltete Superschlachtschiffe ( nichtmal die größten sondern nur die 2. Wahl) am Stock dessen Jahrzente oder Jahrhunderte langer Plan im Vorbeiflug durchkreuzt wird.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob das Absicht ist weil es die meisten Fans so wollen das es am Ende ein Überschaubares ganzes ist. Ich find es traurig.

Der Höhepunkt der Serie war für mich tatsächlich der Werft Planet. Wo noch die großen Andeutungen das es sich dabei um ein Galaktisch große Komplott handelt. Das in weniger als einem Menschenleben einen Rohstoffplaneten ausbeutet. Was sonst nur Mächte wie Traitor tun.
Doch dann Sackte die bedeutung von der Galaktischen bedrohung auf ein Guerilla Camp hinab. Wenn man es eh mit einem Knall und ohne Bezug auf die Hauptstory beenden will hätte das gern auch eine Ecke größer sein könn. Das hätte dann vielleicht auch geklärt warum das Heimliche Imperium geschwächt in den Schwarm gestolpert ist weil es so kurz vor dem Ziel sich einer Enormen inneren bedrohung erwehren mussten.

Den Traversan Mini Band habe ich leider nicht. Allerdings bleiben die Mini Zyklen . Andromeda , Posbikrieg und Odysse ( das hoffentlich irgendwann auchnochmal zum Hörbuch gemacht wird) meine Top 3 der Mini Zyklen. Besonders weil ,für mich, der Spannungsbogen bis zum Schluss gestiegen ist und nicht wie in den letzten von mir gehörten Minizyklen.
Die da sind Jupiter, Stardust, Arkon .

Geht es eigentlich wirklich nur mir so das ich finde in der Mitte oder nach dem 2/3 wird die Handlung von Kosmisch Bedeutend zu Nicht einmal mehr Planetar erwähnenswert ?
So von wegen " NASA bestätigt Gigantischer Meteor auf Kurz zu Erde. Leben wie wir es kennen wird Enden. " und am Ende kommt dann raus " NASA ruter zu Rück war nur Fliege auf Objektiv."

Ich weis eben leider nicht ob das von den Expose Autoren so angedacht ist das nicht das Ende der Höhepunkt des Zyklus wird sondern irgendwann nach der Hälfte. Es wirkt , für mich, teilweise so als wenn man sich verschätzt hätte wie viele Hefte man noch vor dem Final Band noch hat. So das man dann es alles runter brechen muss.

Aber zum Abschluss. Es war kurzweilig beim Hören. War sein Geld wert allein für die Arbeit die dahinter steckt das zu Vertonen. Aber leider wie die letzten 3 Vorgänger wieder nichts so fesselndes was ich 4 5 mal hören/lesen würde weil es so gut gewesen ist. Solide Arbeit.
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Wolke » 8. März 2018, 17:07

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Ich war von der Miniserie "Jupiter" so begeistert, daß ich mir "Terminus" vom Fleck weg komplett gekauft habe. Nun bin ich bei Heft 7 angelangt und bin - ich muss es leider sagen - etwas enttäuscht. Natürlich ist so etwas immer Geschmacksache aber "Terminus" erinnert mich von der Handlung und der Erzählweise stark an die frühen PR und die mag ich eher weniger. Ich kann es nur schwer erklären aber für mich fehlt der Handlung irgendwie der "Pep". Es ist alles irgendwie recht vorhersehbar und die Story als solche empfinde ich bisher als lahm.
An "Jupiter" reicht sie bei weitem nicht heran. Sicherlich werde ich PR treu bleiben und mir auch die kommende Miniserie antun ("Olymp", glaub ich?) aber "Terminus" ist definitv keine Lektüre für mich. "Olymp" werde ich auch erstmal anlesen und mir nicht gleich die komplette Serie bestellen. Bei "Terminus" habe ich das getan und werde sie daher auch komplett durchlesen, andernfalls hätte ich spätestens bei Heft 4 damit aufgehört.
Wir schlagen die Zeit tot, bis sie sich eines Tages rächt.

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Arthur Dent » 8. März 2018, 17:11

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Wolke hat geschrieben:Ich war von der Miniserie "Jupiter" so begeistert, daß ich mir "Terminus" vom Fleck weg komplett gekauft habe. Nun bin ich bei Heft 7 angelangt und bin - ich muss es leider sagen - etwas enttäuscht. Natürlich ist so etwas immer Geschmacksache aber "Terminus" erinnert mich von der Handlung und der Erzählweise stark an die frühen PR und die mag ich eher weniger. Ich kann es nur schwer erklären aber für mich fehlt der Handlung irgendwie der "Pep". Es ist alles irgendwie recht vorhersehbar und die Story als solche empfinde ich bisher als lahm.
An "Jupiter" reicht sie bei weitem nicht heran. Sicherlich werde ich PR treu bleiben und mir auch die kommende Miniserie antun ("Orion", glaub ich?) aber "Terminus" ist definitv keine Lektüre für mich.

Orion ist es nicht ganz, obwohl ich ein Fan von Major Cliff Allister McLane bin. Olymp ist es. Guckst Du hier: https://forum.perry-rhodan.net/viewforum.php?f=73

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Kreggen » 8. März 2018, 17:27

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Wolke hat geschrieben:Ich war von der Miniserie "Jupiter" so begeistert, daß ich mir "Terminus" vom Fleck weg komplett gekauft habe. Nun bin ich bei Heft 7 angelangt und bin - ich muss es leider sagen - etwas enttäuscht.


So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Mir gefiel Terminus außerordentlich gut, zur Jupiter-Heftserie hab ich keinen Zugang gefunden und nach dem 3. Heft wieder aufgehört. (Den Ziegelstein hab ich damals auch nicht gelesen)

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Richard » 8. März 2018, 21:07

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Terminus wurde wohl auch mehr für die Leute geschrieben, die sich mehr in der "älteren" PR Serie daheimfühlen, wo alles noch straff militaerisch einherging. Ich könntemir vorsteleln, dass zb der Forist H.F. mit der Miniserie wohl seine Freude hätte (ist sie doch an die KHS Epoche angelehnt).

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 16. März 2018, 16:13

Frank Chmorl Pamo
Yman hat geschrieben:Was in den Köpfen von Neulesern vorgeht, können wahrscheinlich nur Neuleser beantworten. Ihr könntet ja einen Fragebogen für Neuleser entwerfen.

Ich sehe aber vor allem, dass es für eine bestimmte Zielgruppe seit Jahren wenig bis gar keine Produkte mehr gibt: Nämlich für all jene, die gerne auch mal einen Roman usw. aus dem Perryversum, aber ohne Perry Rhodan haben möchten. Comics, Hörspiele (Plejaden), Miniserien, Taschenbücher (Trivid), das neue Extra, das alles wird von einer Überpräsenz Perry Rhodans dominiert. Die beste Chance, zur Abwechslung mal etwas ohne Perry Rhodan zu bekommen, hat man paradoxerweise noch in der Erstauflage. Alles, was nicht die Erstauflage ist, scheint ohne Perry Rhodan selbst im Übermaß überhaupt nicht mehr denkbar zu sein.


Ich hab ja schon öfter geschrieben, mir würde eine Reihe "Storys aus dem Perry-Universum" gefallen:
USO, Explorer, Handelschiffe, Flotte, Siedler, etc.

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tiberius » 16. März 2018, 22:47

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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:Ich hab ja schon öfter geschrieben, mir würde eine Reihe "Storys aus dem Perry-Universum" gefallen:
USO, Explorer, Handelschiffe, Flotte, Siedler, etc.

Das war früher alles in den Planetenromanen zu finden, bis diese eingestellt wurden. :(
Ich vermute mal, dass es einfach zu wenige Leser gibt, als dass sich eine solche Reihe heute noch lohnen würde.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Arthur Dent » 17. März 2018, 10:48

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Tiberius hat geschrieben:
Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:Ich hab ja schon öfter geschrieben, mir würde eine Reihe "Storys aus dem Perry-Universum" gefallen:
USO, Explorer, Handelschiffe, Flotte, Siedler, etc.

Das war früher alles in den Planetenromanen zu finden, bis diese eingestellt wurden. :(
Ich vermute mal, dass es einfach zu wenige Leser gibt, als dass sich eine solche Reihe heute noch lohnen würde.

Heute heißt die Reihe "Perry Rhodan Extra" und erscheint eher unregelmäßig. Ich würde mir eine nur als eBook erscheinende Reihe "Perry Rhodan Anthology" wünschen. Neue Texte, vielleicht zunächst 3 oder 6 Ausgaben im Format von Trivid.

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Elena » 18. März 2018, 00:26

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Das würde sich erst recht nur dann lohnen, wenn die Ebook-Leser den Totholz-Lesern zahlenmäßig überlegen sind. ;)
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Arthur Dent » 18. März 2018, 09:00

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Elena hat geschrieben:Das würde sich erst recht nur dann lohnen, wenn die Ebook-Leser den Totholz-Lesern zahlenmäßig überlegen sind. ;)

Das musst Du mir mal erläutern.

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Elena » 18. März 2018, 22:25

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Arthur Dent hat geschrieben:
Elena hat geschrieben:Das würde sich erst recht nur dann lohnen, wenn die Ebook-Leser den Totholz-Lesern zahlenmäßig überlegen sind. ;)

Das musst Du mir mal erläutern.


Na ja, wenn es mehr Totholz-Leser als Ebook-Leser geben würde - nur mal angenommen - dann wäre eine Veröffentlichung nur für Ebook-Leser doch eigentlich ein Verlustgeschäft. Ebooks sind erstens sowieso preisgünstiger als Hefte, wenn ich mich nicht irre, und dafür gäbe es dann ja weniger Leser und somit weniger Käufer und somit weniger Geld. Oder sehe ich das falsch?
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Richard » 19. März 2018, 02:58

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Die Lagerhaltung und die Herstellkosten pro eBook sind im Vergleich zu physisch erschienenen Heften deutlich geringer..

Und eBooks koennen defacto unbeschränkt lang "auf Lager" liegen und sind trotzdem sofort bei Kauf verfügbar.

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Laurin » 5. Mai 2018, 09:57

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Ich hab die Tage endlich auch mal meine Terminus-Bände durchgelesen, und mir geht's leider eher wie diesen beiden:

Yman hat geschrieben:... Perry hangelt sich von Band 1 bis Band 12, und es wurde immer langweiliger. Dieses "Mein Gott, was habe ich getan" hat bei mir nicht für Spannung gesorgt, genau so wenig, wie dieses in die Zukunft springen und vor einer schrecklichen Zukunft warnen, von der klar war, dass sie nie eintreten würde. Perry war über weite Strecken nur Zuschauer und Spielfigur übermächtiger Wesen in seiner eigenen Serie. An einer Stelle im Abschlussband durfte er den listigen Terraner herauskehren und mit Hilfe Guckys, der Zeitspringer und des Hyperwissenschaftlers Bievre die Cynos ein bisschen austricksen, ansonsten ist er wie ein Depp neben der Super-Cyno hergelaufen und hat eine dumme Frage nach der anderen gestellt.

Günther Drach hat geschrieben:... Ich hätte gerne was mit Tschubai, Lloyd, Goratschin gelesen. Die lebten zur Handlungszeit noch.
Corello vielleicht auch. Hätte man als manipulierten Gehilfen der Cynos einbauen können.
Joak Cascal ...
'ne einfache Agentenstory.
Nicht so komisch konstruierte kosmische Verknüpfungen. ...

Gut fand ich die Geschichte des Vario-400 - aber der war irgendwann dann leider ja auch nur noch Kanonenfutter. Der Rest der Story überzeugte mich nicht; zu viel hinterher hecheln von Rhodan hinter den Ereignissen, und immer mit dem krampfhaften und manchmal schon nervend betonten Anspruch die Galaxis zu retten, zu viel versuchte kosmische Verknüpfungen - und die Qualität der Romane und Darstellung der Hauptpersonen war aus meiner Sicht manchmal auch ein wenig inhomogen.

Ich finde es ja gut dass man irgendwelche Serienableger macht, und da auch mal neuen Autoren eine Chance gibt - würde mir aber überzeugendere Erzählungen wünschen.

Wann wird denn eigentlich mal die Geschichte der SOL erzählt? B-)

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Mr Frost » 8. Mai 2018, 22:19

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Yman hat geschrieben:(...) Perry war über weite Strecken nur Zuschauer und Spielfigur übermächtiger Wesen in seiner eigenen Serie. (...)

So ungefähr würde ich auch die PR-Zyklen in Kurzform beschreiben, die UA konzipiert hat. Insgesamt auch das Problem der Serie (nicht UA, sondern das Erzählmotiv)...

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Papageorgiu » 9. Mai 2018, 08:49

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Spannend war am Schluss für mich nur die Frage, wie die Ereignisse sauber wieder "weggeräumt" werden können, damit es nicht zu Widersprüchen im Kanon* kommt. Den Protagonisten das Gedächtnis nehmen war... nun ja: wohl die einfachste Lösung. Alles in allem aber eher unbefriedigend.

* Achtung: Reizwort! ;-)

Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Tostan » 10. Mai 2018, 18:52

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Papageorgiu hat geschrieben:Spannend war am Schluss für mich nur die Frage, wie die Ereignisse sauber wieder "weggeräumt" werden können, damit es nicht zu Widersprüchen im Kanon* kommt. Den Protagonisten das Gedächtnis nehmen war... nun ja: wohl die einfachste Lösung. Alles in allem aber eher unbefriedigend.

* Achtung: Reizwort! ;-)


Bin gespannt: Zähl mal die anderen, befriedigenderen Lösungen auf. Was fällt dir ein, damit sich keiner aus dem Schlachtschiff verplappert.

:aa:

-O- Tostan -O-
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Re: Fazit zu Terminus

Beitragvon Richard » 10. Mai 2018, 21:41

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Richard
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Nun, auch so eine "saubere" Lösung setzt eigentlich voraus, dass keine einzige Person, die an Bord des Raumschiffes war, nachhaltig verletzt bzw. gar gestorben ist. Und auch der Verlust von irgendwelchen Beibooten wäre irgendwie stoerend.
Diese Dinge wurden eine noch komplexere "Reset" Aktion voraussetzen. Zudem soll es ja sowas wie "Fahrtenschreiber" bei Raumschiffen geben; meiner Erinnerung nach wurde das mal im Larenzyklus erwähnt als Perry mit der MARCO POLO in die Provocon Faust flog dies aber vor den Laren geheimhalten wollteund eben diesen "Fahrtenschreiber" manipulierte bzw. manipulieren liess.
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