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Arthur Dent
Terraner
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Hauptpersonen:
Perry Rhodan – Der Großadministrator wird Explorerkommandant.
Renier Bievre – Dem Hyperphysiker platzt der Kopf.
Alaska Saedelaere – Der Mann mit der Maske sprüht Blitze.
Takayo Sukurai – Rhodans Leibwächterin hat Geheimnisse

Der Cyno Caruso ist auf dem Weg zu TERMINUS-ALPHA, dem Zentrum der Macht. Als Mitglied des Freiheitsbundes sieht er sich dem Ziel nahe. Bald wird der Freiheitsbund das Heimliche Imperium übernehmen und die Macht in der gesamten Milchstraße an sich reißen. Der Verlust im Arcane-System ist bedeutungslos. Das Hyperinmestron, das Caruso als Aggregat bezeichnet, wird im Terminus-System gebaut. Es ist so gut wie einsatzbereit und soll dazu dienen, den Schmiegschirm um den Schwarm zu zerstören. Wenn der Schmiegschirm erst mal weg ist, wird es auch den Schwarm nicht mehr geben. Und damit werden die Cynos von der Last der Vergangenheit befreit.

Zur gleichen Zeit ist die CART RUDO, nunmehr als Explorerschiff getarnt, auf der Suche nach einer Spur zum Heimlichen Imperium. Juki Leann und Darren Zitarra erleiden mal wieder einen Zeitsprung. Beobachtet von Renier Bievre geht’s wieder in die Zukunft, bzw. Vergangenheit. Beiden Zeitspringern ist aufgetragen worden, nicht ihren Zeitduplikaten zu begegnen. Leann wird um zwei Stunden in die Zukunft versetzt. Ohne sich dagegen wehren zu können, lenken ihre Beine sie in eine eigentlich leerstehende Kabine. Dort trifft sie auf drei identisch aussehende Männer. Die Erinnerung an diesen Vorfall wird ihr jedoch genommen.

Bievre wundert sich, dass sich die Zeitspringerin nicht an die Erlebnisse ihres Sprungs erinnern kann. Das ist neu. Überwachungsvideos zeigen, wie Zitarra in der Vergangenheit erschien und ebenfalls eine Kabine aufsuchte. Das Kamerabild zeigt eine leere Kabine. Der Wissenschaftler wird misstrauisch. Rhodan will sich den Raum ansehen. Mit Bordpersonal und TARAS zieht er los und findet einen leeren Raum vor. Alaska Saedelaere legt sich auf die Lauer und wartet auf Juki Leann, die aus der Vergangenheit in diese Zukunft kommt. Die Zeitspringerin erscheint und geht in den Raum. Als der Maskenträger folgen will, bleibt die Tür zu. TARAS eröffnen das Feuer, doch der Raum ist von einem undurchdringlichen Schirm umgeben. Plötzlich öffnet sich das Schott und der Raum dahinter ist leer.

Inzwischen ist Icho Tolot mit seinem Schiff eingetroffen. Er hat einen havarierten Kugelraumer terranischer Bauart in einigen Lichtjahren Entfernung entdeckt. Die CART RUDO, nun EX-3422 nähert sich und Rhodan und andere gehen an Bord der YOGUL, einem älteren Kugelraumer der SOLAR-Klasse. Sie werden von Carina Jayakumar begrüßt, der zweiten Offizierin. Sie behauptet, dass die YOGUL ein Siedlerschiff sei, das von Raumpiraten, vier Bluesschiffen, überfallen worden sei. Andere Besatzungsmitglieder zeigen die gleiche Teilnahmslosigkeit wie die Leute auf Arcane 2. Rhodan ist sicher, er wird getäuscht. Er bietet seine Hilfe bei der Reparatur an. Derweil werden 10 angebliche Siedler von Gucky aus der YOGUL entführt. An ihre Stelle treten Perry Rhodan, Takayo Sukurai, die beiden Zeitspringer und sechs Besatzungsmitglieder der CART RUDO, von denen einer einen psionischen Peilsender trägt, damit Gucky sie finden kann. Als die YOGUL aufbricht, folgt ihr heimlich die CART RUDO.

Am 7. Dezember erreicht die YOGUL das Terminus-System, einen roten Riesen mit einem komplexen Planeten-Mond-System in der habitablen Zone. Die Welten heißen HEER, SCHMIEDE und TROSS, sowie ein vierter Mondgroßer Körper ohne Eigenbezeichnung. Um TROSS kreist zudem eine Station, die aus 9 Superschlachtschiffen der Imperiumsklasse aufgebaut ist, deren Zellen mit Röhren verbunden sind. HERR; TROSS und SCHMIEDE sind mit energetischen Transportröhren verbunden. Die YOGUL landet auf SCHMIEDE und alle müssen das Schiff verlassen. Der Planet ist ein gigantischer Raumhafen mit Schiffen in unterschiedlichen Fertigungszuständen. Über die Transportröhren geht’s nach TROSS. Rhodan wird kontrolliert. Doch plötzlich wendet sich der Kontrolleur von ihm ab und winkt Rhodan durch. Unterwegs werden sie einem blauen Leuchten ausgesetzt. Rhodan beobachtet, dass seine Leibwächterin sehr heftig auf das Kirlian-Leuchten reagiert. Die sechs Leute vom Kommandotrupp werden apathisch. Nur Rhodan, die Zeitspringer und Sukurai bleiben unbeeinflusst. Sie bekommen Quartiere und sollen sich auf eine Eignungsprüfung vorbereiten.

Derweil hat die CART RUDO die YOGUL verloren. Die Suche bleibt erfolglos, als drei weitere Schiffe vom YOGUL-Typ überraschend erscheinen. Bieres Auswertungen ergeben, dass die Schiffe von einem fünf Lichtjahre entfernten Punkt übergangslos an diesen Ort versetzt wurden. Wie das geschah, bleibt unbekannt. Die CART RUDO fliegt zu den Koordinaten. Als sie sich nähert, wird sie um fünf Lichtjahre versetzt. Erneut bleibt unbekannt, wie das geschah. Gucky spürt jedoch den Peilsender. Aber es ist nichts zu orten, kein System, kein Schiff. Die Beiboote werden ausgeschleust. Die CR-K 1 ist mit Saedelaere und Bievre unterwegs. Sie folgen 11 riesigen schwarzen Diskusschiffen, die urplötzlich auftauchten, zu einem weit entfernt tobenden Hypersturm. Die Diskusschiffe testen dort ein Hyperinmestron. Die Auswirkungen gefährden die CR-K 1. Insbesondere der Maskenträger bringt alle in Gefahr, weil die Masse in seinem Gesicht in Aufruhr geraten ist. Bievre kann die Situation entschärfen und sie kehren zur CART RUDO zurück. Als sie an Bord gehen, ist alles sehr ruhig. Ein Besatzungsmitglied wird bewusstlos gefunden. Was ist geschehen?

Spoiler:
Derweil setzt sich Takayo Sukurai von Rhodan ab. Sie ist ein Cyno und hat ihr Teilziel, in das Terminus-System zu gelangen, Dank Rhodans Hilfe erreicht. Caruso indes hat das Eindringen von zehn Unbekannten auch erkannt. Er vermutet Rhodan unter ihnen und macht sich auf die Jagd.
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Arthur Dent
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Wer den Spoiler im Spoiler liest ist selber schuld. Er enthält eine Auflösung des bisherigen Geschehens, die ich persönlich für katastrophal schlecht halte und zur kompletten Abwertung der Serie führt. Band 11 und 12 können das nicht mehr kitten.
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Tostan
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Arthur Dent hat geschrieben:Wer den Spoiler im Spoiler liest ist selber schuld. Er enthält eine Auflösung des bisherigen Geschehens, die ich persönlich für katastrophal schlecht halte und zur kompletten Abwertung der Serie führt. Band 11 und 12 können das nicht mehr kitten.


Da solltest du jetzt analog zu deiner Homepage auch differenzieren. Den einen Teil hältst du ja für gut, den anderen für mies, aber das miese hebt für dich das gut wieder auf ...

@ T11, T12: Vorsicht mit der vorschnellen Analyse :devil:

:aa:

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Günther Drach
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Arthur Dent hat geschrieben:Wer den Spoiler im Spoiler liest ist selber schuld.

Wer die Romane liest, ja auch. Aber du übertreibst.
Er enthält eine Auflösung des bisherigen Geschehens, die ich persönlich für katastrophal schlecht halte und zur kompletten Abwertung der Serie führt. Band 11 und 12 können das nicht mehr kitten.

Dass die Gegenseite des Freiheitsbundes ins Spiel kommen muss, war ja irgendwie klar.
(Folgendes ist zum Großteil Speku und wird wohl dahingehend nicht zutreffen -- ich lasse mich auch lieber überraschen)
Spoiler:
Da Takayo ja angeblich in PR 418 vorkommt (muss den Roman wirklich nochmal lesen -- an die Frau kann ich mich nicht erinnern), ist eine mögliche Auflösung des Ganzen: In #11 scheitert Perry im großen Maßstab. In #12 sieht er sich gezwungen, mit den Vertretern des HIs gegen den Freiheitsbund zusammen zu arbeiten. Was allerdings -- mit Perrys Einverständnis -- in der Zerstörung Terminus, dem Tod der dortigen Gefangenen und aller Freiheitsbündler endet. Als Lohn seiner Beihilfe löschen die Cynos danach Rhodans Gedächtnis -- da sie dafür gesorgt haben, dass der Kreis der Wissenden minimal war, können sie alle Spuren mühelos beseitigen (auch Argyris' Gedächtnis zurecht stutzen).
Und Takayo spielt ihre Rolle noch etwas länger, um etwaige Probleme auszuräumen.

Und Tolot ist bestimmt auch ein Cyno. Das würde mein Problem mit #1 tatsächlich elegant lösen.

Aber das ist nur eine mögliche Auflösung. Und ernsthaft -- Was habe ich getan? -- schlimmer als Kriegsgefangene an eine gefräßige Superintelligenz zu verfüttern, ist das auch nicht. Also kommt's wohl doch anders.
Andererseits: hätte er die Freiheitsbündler gewähren lassen, wäre eventuell der Schwarm rechtzeitig ausgeschaltet worden und Abermilliarden Opfer in der Milchstraße vermieden worden. Hätte wäre. Ob die Knute der Cynos vorzuziehen gewesen wäre? Schulterzuck.
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

"Well, there's only one way to end a story, really."
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Arthur Dent
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Günther Drach hat geschrieben:...
Dass die Gegenseite des Freiheitsbundes ins Spiel kommen muss, war ja irgendwie klar.
...

Ich kritisiere nicht, dass die Gegenseite ins Spiel kommt. Die war die Ganze Zeit präsent und bekommt nun lediglich ein Gesicht. Ich stoße mich an den Aussagen über den Einfluss, den die Gegenseite ausgeübt hat und den die Figuren Perry Rhodan, Alaska Saedelaere und Gucky unterlegen waren. Über 1 oder 2 Hefte mag das amüsant sein, über alle Romane hinweg kann ich dem nichts abgewinnen. Es wirkt billig und lässt vor allem eines zu: Jedewede Ungereimtheit lässt sich über diese "Lösung" zerreden. Das mag ich nicht.
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Günther Drach
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Arthur Dent hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:...
Dass die Gegenseite des Freiheitsbundes ins Spiel kommen muss, war ja irgendwie klar.
...

Ich kritisiere nicht, dass die Gegenseite ins Spiel kommt. Die war die Ganze Zeit präsent und bekommt nun lediglich ein Gesicht. Ich stoße mich an den Aussagen über den Einfluss, den die Gegenseite ausgeübt hat und den die Figuren Perry Rhodan, Alaska Saedelaere und Gucky unterlegen waren. Über 1 oder 2 Hefte mag das amüsant sein, über alle Romane hinweg kann ich dem nichts abgewinnen. Es wirkt billig und lässt vor allem eines zu: Jedewede Ungereimtheit lässt sich über diese "Lösung" zerreden. Das mag ich nicht.

Okay. Das habe ich im "Titel Terminus 10"-Thread auch etwas kritisiert.
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

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Tostan
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Arthur Dent hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:...
Dass die Gegenseite des Freiheitsbundes ins Spiel kommen muss, war ja irgendwie klar.
...

Ich kritisiere nicht, dass die Gegenseite ins Spiel kommt. Die war die Ganze Zeit präsent und bekommt nun lediglich ein Gesicht. Ich stoße mich an den Aussagen über den Einfluss, den die Gegenseite ausgeübt hat und den die Figuren Perry Rhodan, Alaska Saedelaere und Gucky unterlegen waren. Über 1 oder 2 Hefte mag das amüsant sein, über alle Romane hinweg kann ich dem nichts abgewinnen. Es wirkt billig und lässt vor allem eines zu: Jedewede Ungereimtheit lässt sich über diese "Lösung" zerreden. Das mag ich nicht.


Bin gespannt, ob es für dich nach 12 noch Ungereimtheiten gibt ...

:aa:

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Alexandra
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Tostan hat geschrieben:Bin gespannt, ob es für dich nach 12 noch Ungereimtheiten gibt ...

Ach was, in Wirklichkeit denkt ihr doch an eine Fortsetzung. :devil: :devil: :devil:
DORGON http://www.dorgon.net/

Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
http://www.geisterspiegel.de/?author=197
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Tostan
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Günther Drach hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Wer den Spoiler im Spoiler liest ist selber schuld.

Wer die Romane liest, ja auch. Aber du übertreibst.
Er enthält eine Auflösung des bisherigen Geschehens, die ich persönlich für katastrophal schlecht halte und zur kompletten Abwertung der Serie führt. Band 11 und 12 können das nicht mehr kitten.

Dass die Gegenseite des Freiheitsbundes ins Spiel kommen muss, war ja irgendwie klar.
(Folgendes ist zum Großteil Speku und wird wohl dahingehend nicht zutreffen -- ich lasse mich auch lieber überraschen)
Spoiler:
Da Takayo ja angeblich in PR 418 vorkommt (muss den Roman wirklich nochmal lesen -- an die Frau kann ich mich nicht erinnern), ist eine mögliche Auflösung des Ganzen: In #11 scheitert Perry im großen Maßstab. In #12 sieht er sich gezwungen, mit den Vertretern des HIs gegen den Freiheitsbund zusammen zu arbeiten. Was allerdings -- mit Perrys Einverständnis -- in der Zerstörung Terminus, dem Tod der dortigen Gefangenen und aller Freiheitsbündler endet. Als Lohn seiner Beihilfe löschen die Cynos danach Rhodans Gedächtnis -- da sie dafür gesorgt haben, dass der Kreis der Wissenden minimal war, können sie alle Spuren mühelos beseitigen (auch Argyris' Gedächtnis zurecht stutzen).
Und Takayo spielt ihre Rolle noch etwas länger, um etwaige Probleme auszuräumen.

Und Tolot ist bestimmt auch ein Cyno. Das würde mein Problem mit #1 tatsächlich elegant lösen.

Aber das ist nur eine mögliche Auflösung. Und ernsthaft -- Was habe ich getan? -- schlimmer als Kriegsgefangene an eine gefräßige Superintelligenz zu verfüttern, ist das auch nicht. Also kommt's wohl doch anders.
Andererseits: hätte er die Freiheitsbündler gewähren lassen, wäre eventuell der Schwarm rechtzeitig ausgeschaltet worden und Abermilliarden Opfer in der Milchstraße vermieden worden. Hätte wäre. Ob die Knute der Cynos vorzuziehen gewesen wäre? Schulterzuck.


Spoiler:
Sukurai kommt in 418 vor - auf ganzen 5 Seiten. Ich erinnere mich noch an das Mail von Peter Dachgruber, der bei der Recherche auf sie gestossen ist. Jeder antwortete mit "Bitte wer?", weil keiner sich aus dem inneren Zirkel an sie erinnern konnte.In der PP kam sie da nicht vor, nur in Heiko Langhans Encyclopedia Terrania stand ihr Name.
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Uwe Anton
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Arthur Dent hat geschrieben:Ich kritisiere nicht, dass die Gegenseite ins Spiel kommt. Die war die Ganze Zeit präsent und bekommt nun lediglich ein Gesicht. Ich stoße mich an den Aussagen über den Einfluss, den die Gegenseite ausgeübt hat und den die Figuren Perry Rhodan, Alaska Saedelaere und Gucky unterlegen waren. Über 1 oder 2 Hefte mag das amüsant sein, über alle Romane hinweg kann ich dem nichts abgewinnen. Es wirkt billig und lässt vor allem eines zu: Jedewede Ungereimtheit lässt sich über diese "Lösung" zerreden. Das mag ich nicht.


Nein, Uwe, wir "erklären" damit keine einzige Ungereimtheit. Da vermutest du falsch. Mehr kann ich jetzt nicht verraten, ohne das Ende der Miniserie vorwegzunehmen. Das Heimliche Imperium geht nun mal heimlich vor. Wie sonst hätte es sich über eine Million Jahre halten können - in aller Heimlichkeit?

Das Ende von Band 10 sollte das Finale einleiten und den Leser überraschen, wenn nicht sogar schockieren. Zumindest bei dir scheint uns das gelungen zu sein.
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Arthur Dent
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Uwe Anton hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Ich kritisiere nicht, dass die Gegenseite ins Spiel kommt. Die war die Ganze Zeit präsent und bekommt nun lediglich ein Gesicht. Ich stoße mich an den Aussagen über den Einfluss, den die Gegenseite ausgeübt hat und den die Figuren Perry Rhodan, Alaska Saedelaere und Gucky unterlegen waren. Über 1 oder 2 Hefte mag das amüsant sein, über alle Romane hinweg kann ich dem nichts abgewinnen. Es wirkt billig und lässt vor allem eines zu: Jedewede Ungereimtheit lässt sich über diese "Lösung" zerreden. Das mag ich nicht.


Nein, Uwe, wir "erklären" damit keine einzige Ungereimtheit. Da vermutest du falsch. Mehr kann ich jetzt nicht verraten, ohne das Ende der Miniserie vorwegzunehmen. Das Heimliche Imperium geht nun mal heimlich vor. Wie sonst hätte es sich über eine Million Jahre halten können - in aller Heimlichkeit?

Das Ende von Band 10 sollte das Finale einleiten und den Leser überraschen, wenn nicht sogar schockieren. Zumindest bei dir scheint uns das gelungen zu sein.

Hallo Uwe, danke für Deine Antwort. Das lese ich erleichtert, dass etwaige Ungereimtheiten im Erzählstrang durch diese Beeinflussung der Haupthandlungsträger keine „Erklärungen“ nach sich ziehen. Nichtsdestotrotz sind mir handelnde Protagonisten, die auf diese Weise beeinflusst werden, ein Gräul. Zwangsläufig werden dadurch alle Handlungen und alle Meinungsäußerungen auf den Prüfstand gestellt. Wer ist dieser Perry Rhodan eigentlich noch? War der 500 Jahresplan seine Idee? Seine Entscheidung, den Fall Laurin auszurufen? Seine Entscheidung, das Solsystem zu verlassen? (in meiner Rezension dazu habe ich die Motivation, genau das zu tun, kristisiert). Seine Entscheidung, Saedelaere und die Zeistpringer nach Nosmo zu entsenden? Seine Entscheidung … ? Das ließe sich für alle Aktionen nun beliebig fortsetzen und mit dem Wissen aus Terminus nun auch auf die EA umlegen.

In der EA werden keine Angaben über die „Größe“ des Heimlichen Imperiums gemacht. Und auch die Angaben darüber, in welcher Größenordnung die Beeinflussung von Milchstraßenzivilisationen stattfand, sind mehr als vage.
Ich fand die Erklärungsansätze in den Terminusheften für einige der in den damaligen Heften der EA ausgeklammerten Auswirkungen des Falls Laurin mutig und wichtig. Das habe ich honoriert. Aber ganz ehrlich Uwe, ich hätte dieses Fass mit der Beeinflussung nicht aufgemacht. Auch nicht vor dem Hintergrund, ein heimliches Imperium muss nun mal heimlich sein. Wenn die Leibwächterin vor 1 oder 2 Bänden „ausgetauscht“ worden wäre, hätte ich nicht dieses Bauchgrimmen. Aber so?
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Uwe Anton
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Arthur Dent hat geschrieben:Hallo Uwe, danke für Deine Antwort. Das lese ich erleichtert, dass etwaige Ungereimtheiten im Erzählstrang durch diese Beeinflussung der Haupthandlungsträger keine „Erklärungen“ nach sich ziehen. Nichtsdestotrotz sind mir handelnde Protagonisten, die auf diese Weise beeinflusst werden, ein Gräul. Zwangsläufig werden dadurch alle Handlungen und alle Meinungsäußerungen auf den Prüfstand gestellt. Wer ist dieser Perry Rhodan eigentlich noch? War der 500 Jahresplan seine Idee? Seine Entscheidung, den Fall Laurin auszurufen? Seine Entscheidung, das Solsystem zu verlassen? (in meiner Rezension dazu habe ich die Motivation, genau das zu tun, kristisiert). Seine Entscheidung, Saedelaere und die Zeistpringer nach Nosmo zu entsenden? Seine Entscheidung … ? Das ließe sich für alle Aktionen nun beliebig fortsetzen und mit dem Wissen aus Terminus nun auch auf die EA umlegen.
In der EA werden keine Angaben über die „Größe“ des Heimlichen Imperiums gemacht. Und auch die Angaben darüber, in welcher Größenordnung die Beeinflussung von Milchstraßenzivilisationen stattfand, sind mehr als vage.
Ich fand die Erklärungsansätze in den Terminusheften für einige der in den damaligen Heften der EA ausgeklammerten Auswirkungen des Falls Laurin mutig und wichtig. Das habe ich honoriert. Aber ganz ehrlich Uwe, ich hätte dieses Fass mit der Beeinflussung nicht aufgemacht. Auch nicht vor dem Hintergrund, ein heimliches Imperium muss nun mal heimlich sein. Wenn die Leibwächterin vor 1 oder 2 Bänden „ausgetauscht“ worden wäre, hätte ich nicht dieses Bauchgrimmen. Aber so?


Ich verstehe dein Bauchgrimmen, Uwe, kann zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht dagegen argumentieren. Bevor die Diskussion über Terminus 10 und 11 jedoch auf völlig falsche Bahnen gerät, möchte ich nur etwas vorwegnehmen, das Band 12 als Faktum präsentiert.

Takayo hat NICHTS von dem, was du befürchtest, getan. Sie ist in dieser Hinsicht niemals manipulativ tätig geworden, zumindest nicht mit ihren Cyno-Fähigkeiten. Das geht aus Band 12 eindeutig hervor. Sie war aktiv tätig, ja, hat Rhodan & Co. aber nicht geistig beeinflusst.

Damit erkläre ich im Nachhinein nicht einmal, wieso Rhodan das Solsystem verlassen hat. Das liegt einzig und allein darin begründet, dass unsere Miniserie PERRY RHODAN TERMINUS heißt und Rhodan im Zentrum des Geschehens stehen und die aktive Hauptperson sein muss. Das sind Marktzwänge.
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Uwe Anton
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Eine Ergänzung:
"Sie hatte Rhodan erfolgreich zugeraten, dass er nicht die volle militärische Machtfülle zum Einsatz brachte, die ihm zur Verfügung stand. Sie hatte ihn stattdessen darin bestärkt, dass er allem, was mit dem Heimlichen Imperium zu tun hatte, allerhöchste Geheimhaltung zuwies und nur so wenig Leute wie irgend möglich involvierte."
Dazu benötigt man aber keine Cyno-Fähigkeiten.
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Arthur Dent
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Uwe Anton hat geschrieben:Eine Ergänzung:
"Sie hatte Rhodan erfolgreich zugeraten, dass er nicht die volle militärische Machtfülle zum Einsatz brachte, die ihm zur Verfügung stand. Sie hatte ihn stattdessen darin bestärkt, dass er allem, was mit dem Heimlichen Imperium zu tun hatte, allerhöchste Geheimhaltung zuwies und nur so wenig Leute wie irgend möglich involvierte."
Dazu benötigt man aber keine Cyno-Fähigkeiten.

Den Kontext unberücksichtigt lassend, wirkt das tatsächlich anders. Aber das Umfeld dieser Szene ist doch deutlich anders. Wir erleben Sukurai, die ihre Fähigkeiten einsetzt, weil sie "improvisieren" musste als sie den Kontrolleur von Rhodan mit Parakräften von einer weiteren Kontrolle abhielt.
Und nun der entscheidende Satz: "Und Improvisationen waren niemals makellos. Im Gegensatz zu ihrer Einwirkung auf Rhodan."

Weiter unten dann: "Sie hatte Alaska Saedelaeres beinahe unheimliche Fähigkeit, zu treffsicheren Schlussfolgerungen zu gelangen, fast kaltgestellt. Und das hatten ihre Leute an Bord der CART RUDO hoffentlich fortgesetzt."

Wenn dies ohne Parafähigkeit erfolgte, wie sollen dann ihre Leute diese "Beeinflussung" fortsetzen, da sie doch im Verborgenen arbeiten?
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Uwe Anton
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Arthur Dent hat geschrieben:Den Kontext unberücksichtigt lassend, wirkt das tatsächlich anders.


Okay. Warten wir deine Gesamteinschätzung ab. Noch vier Wochen bis Band 12.
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Arthur Dent
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Tostan hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Wer den Spoiler im Spoiler liest ist selber schuld. Er enthält eine Auflösung des bisherigen Geschehens, die ich persönlich für katastrophal schlecht halte und zur kompletten Abwertung der Serie führt. Band 11 und 12 können das nicht mehr kitten.


Da solltest du jetzt analog zu deiner Homepage auch differenzieren. Den einen Teil hältst du ja für gut, den anderen für mies, aber das miese hebt für dich das gut wieder auf ...

@ T11, T12: Vorsicht mit der vorschnellen Analyse :devil:

:aa:

-O- Tostan -O-

Für das mies entschuldige ich mich. Das ist tatsächlich, nachdem ich noch mal darüber geschlafen habe, überzogen. Ändern will ich die Rezension aber nicht mehr. Aber vielleicht schreibe ich noch eine Ergänzung, die dann etwas deutlicher differenziert.
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Tostan
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Arthur Dent hat geschrieben:
Tostan hat geschrieben:
Arthur Dent hat geschrieben:Wer den Spoiler im Spoiler liest ist selber schuld. Er enthält eine Auflösung des bisherigen Geschehens, die ich persönlich für katastrophal schlecht halte und zur kompletten Abwertung der Serie führt. Band 11 und 12 können das nicht mehr kitten.


Da solltest du jetzt analog zu deiner Homepage auch differenzieren. Den einen Teil hältst du ja für gut, den anderen für mies, aber das miese hebt für dich das gut wieder auf ...

@ T11, T12: Vorsicht mit der vorschnellen Analyse :devil:

:aa:

-O- Tostan -O-

Für das mies entschuldige ich mich. Das ist tatsächlich, nachdem ich noch mal darüber geschlafen habe, überzogen. Ändern will ich die Rezension aber nicht mehr. Aber vielleicht schreibe ich noch eine Ergänzung, die dann etwas deutlicher differenziert.


Ich bin in Bezug auf das Wort "mies" tiefenentspannt. Ist ja eine subjektive Meinung und daher für dich richtig. Daher brauchst auch nichts nachträglich ändern. (Noch) leben wir in Europa in halbwegs freien Staaten, in der man (fast) frei seine Meinung äußern kann.
Wir wollten natürlich nicht, dass es bei einem Leser negativ ankommt, aber ich versteh, dass du als Leser das (erstmal) so einstufst.
Drum find ich das auch wichtig, weil so eine Rückmeldung regt die Autoren immer zum denken an.

Bin echt gespannt, was du nach 11 und 12 denkst.

:aa:

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Kritikaster
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So, das Ende des Romans sollte den Leser schockieren. Hat es getan.Ich habe mich schon mit gewissem Ärger gefragt, was ich eigentlich bisher gelesen habe und warum überhaupt. Den Ärger als unberechtigt weglassen, weil ja nach Heft 12 alles ganz anders aussehen wird? Beruhigt mich nicht, eher im Gegenteil. Bei einem Buch kann ich mehrfache überraschende Wendungen gut akzeptieren,ich kann ja schnell weiterlesen. Aber bei einer Serie? Alles, was ich zur Thematik in den nächsten zwei oder vier Wochen denke, ist zwangsläufig falsch, weil mir ja die relevanten Informationen fehlen? Das mag den Autoren Spaß bereiten. Mir nicht. 8-)
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Alexandra
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Kritikaster hat geschrieben: ... weil ja nach Heft 12 alles ganz anders aussehen wird? Beruhigt mich nicht, eher im Gegenteil. Bei einem Buch kann ich mehrfache überraschende Wendungen gut akzeptieren,ich kann ja schnell weiterlesen. Aber bei einer Serie? Alles, was ich zur Thematik in den nächsten zwei oder vier Wochen denke, ist zwangsläufig falsch, weil mir ja die relevanten Informationen fehlen? Das mag den Autoren Spaß bereiten. Mir nicht. 8-)

Da kannst doch endlich unbeschwert spekulieren, was "dem Foristen" an sich Freude bereiten sollte.
Eigentlich klingst das nach Spaßfaktor.
DORGON http://www.dorgon.net/

Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
http://www.geisterspiegel.de/?author=197
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Arthur Dent
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Alexandra hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben: ... weil ja nach Heft 12 alles ganz anders aussehen wird? Beruhigt mich nicht, eher im Gegenteil. Bei einem Buch kann ich mehrfache überraschende Wendungen gut akzeptieren,ich kann ja schnell weiterlesen. Aber bei einer Serie? Alles, was ich zur Thematik in den nächsten zwei oder vier Wochen denke, ist zwangsläufig falsch, weil mir ja die relevanten Informationen fehlen? Das mag den Autoren Spaß bereiten. Mir nicht. 8-)

Da kannst doch endlich unbeschwert spekulieren, was "dem Foristen" an sich Freude bereiten sollte.
Eigentlich klingst das nach Spaßfaktor.

Der Beitrag von Kritikaster ist voll auf meiner Wellenlänge. Spaß sieht wirklich anders aus.
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Alexandra
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Wohnort: Donnersbergkreis
Arthur Dent hat geschrieben:Der Beitrag von Kritikaster ist voll auf meiner Wellenlänge. Spaß sieht wirklich anders aus.

Ich kann nicht voll mitdiskutieren ... einerseits bin ich mit all den Interviews immer nur im Fanbereich, das heißt, ich bekomme Infos spät und sehe die Romane erst bei Erscheinen. Andererseits weiß ich schon, dass ich ab und zu Bemerkungen mitbekomme, die darüber hinausgehen, und die will ich nicht aus Versehen austratschen.

Wobei alle sehr vorsichtig sind außer Uwe Anton, und den interessiert dann schon eher, was ein Leser (wie ich auch) aus den Romanen abliest. Und ich hab' mich ganz gut in dieser Zwischenwelt angesiedelt, ich schnappe das alles so auf und verarbeite es weiter. Was ich sagen will: Abgesehen von paar Bemerkungen und Reaktionen, auf die ich's aber nicht mal anlege, habe ich nach wie vor einen reinen Leserzugang, bilde ich mir jedenfalls ein, und ich hab' nach diesem intensiven Nachlesen von T 5 - 8 (weil nun mal keine Perrypedia-Einträge da waren und ich die dann machte) und dem Spoiler zu 9 mal wieder mit Uwe drüber geredet und gesagt, was ich vermute, und ich hab' schon was getroffen. Wobei ich dann nicht nachfrage, weil das "gegen die Spielregeln" ist, die ich empfinde, und weil ich auch neugierig bleiben möchte.

Aber ... ich sehe Zusammenhänge, die sind da. Vielleicht muss man gründlicher lesen. Vielleicht liegt das Problem in der Massierung von Übersetzern und Lehrern im Team. Leute, die sehr vernetzen und mit großen Informationsmengen umgehen können - und dann vielleicht auch mal fehlerblind werden. Vielleicht hätte man noch jemanden als Fuzzy gebraucht, der in ganz naiver Art und Weise gegenliest, um alles bisschen einfacher lesbar zu machen, ich meine: eine Segmentierung zu erzielen, die die einzelnen Handlungsabschnitte übersichtlicher und zugänglicher macht. Was Uwe selbst intuitiv macht.
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Alexandra hat geschrieben: alles bisschen einfacher lesbar zu machen, ich meine: eine Segmentierung zu erzielen, die die einzelnen Handlungsabschnitte übersichtlicher und zugänglicher macht.

Ich habe keine Ahnung, was du meinst. Die einzelnen Handlungsabschnitte waren durchaus zugänglich aber so stark segmentiert, dass ich keinen wirklichen Faden (geschweige denn einen roten) erkennen konnte. Heftelang war das Ziel nur, die Weiterexistenz des Solsystems auf keinen Fall nach außen dringen zu lassen, jetzt wird Perry dort durch simple Gesichtserkennung identifiziert und seine Begleitung wimmelt derart von Cynos, dass ich mich frage, warum die nicht einfach den demographischen Wandel abwarten, um die Herrschaft in der Milchstraße zu übernehmen.
Es gibt übrigens Foristen, die nur ungern spekulieren. Das übersieht man manchmal bei all den threads zu Vorabbröckchenveröffentlichungen. 8-)
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Kritikaster hat geschrieben: Die einzelnen Handlungsabschnitte waren durchaus zugänglich aber so stark segmentiert, dass ich keinen wirklichen Faden (geschweige denn einen roten) erkennen konnte. Heftelang war das Ziel nur, die Weiterexistenz des Solsystems auf keinen Fall nach außen dringen zu lassen, jetzt wird Perry dort durch simple Gesichtserkennung identifiziert und seine Begleitung wimmelt derart von Cynos, dass ich mich frage, warum die nicht einfach den demographischen Wandel abwarten, um die Herrschaft in der Milchstraße zu übernehmen.
Es gibt übrigens Foristen, die nur ungern spekulieren. Das übersieht man manchmal bei all den threads zu Vorabbröckchenveröffentlichungen. 8-)

Die Vermehrungsrate der Cynos ist aber nicht hoch genug. Und das Erzählte gibt keine 1 - 1 -Abbildung der Solsystembevölkerung. Da sind schon paar mehr drumrum.

Ich hatte mit der Segmentierung auch Probleme und die Interviews halfen mir dabei wenig. Das Lesen-am-Stück war dann hilfreicher.
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Alexandra hat geschrieben:Die Vermehrungsrate der Cynos ist aber nicht hoch genug.

Aah, Insiderwissen. Wie vermehren die sich denn, kommen die als Miniobelisken auf die Welt? 8-)
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Kritikaster hat geschrieben:
Alexandra hat geschrieben:Die Vermehrungsrate der Cynos ist aber nicht hoch genug.

Aah, Insiderwissen. Wie vermehren die sich denn, kommen die als Miniobelisken auf die Welt? 8-)

Echt nicht. Das habe ich aus meiner Teenagerzeit mitgenommen. Dalaimoc Rorvic und so.
Es gibt gar keinen Grund, das zu glauben, aber ich bin mir total sicher, dass das so ist.
Obwohl - ein Grund, es zu glauben, wäre gerade ihre Macht. Mehr davon würden ihre Welt anders aussehen lassen, so wie sie drauf sind.

Aber die Idee ist eigentlich echt spannend. Miniobelisken!
Also, um mal als Teenager zu reden (und ohne die hier lesenden Herren in Verlegenheit bringen zu wollen): Wie funktioniert in Paramodulation entstandenes, pseudomateriell projiziertes Sperma bei der Entstehung eines echten, Leben tragenden Körpers?
Hat darüber mal jemand nachgedacht?
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