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Taufik Shahab
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Wer hat eigentlich das Logbuch und den ganzen positronischen Rest der Cart Rudi verändert,Treibstoffverbrauch angepasst,etc.?
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MdIHelgoland
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:Ganz nebenbei wissen wir nun, was mit Julian Tifflor auf seiner Jahrmillionenwanderung geschehen ist - dass er so zum Boten von ES wurde - und dass er geradezu zwangsläufig zu den Atopen gehen musste...


In welchem Band von Terminus?
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Tostan
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Taufik Shahab hat geschrieben:Wer hat eigentlich das Logbuch und den ganzen positronischen Rest der Cart Rudi verändert,Treibstoffverbrauch angepasst,etc.?


Der RZner Peter Dachgruber

:aa:

-O- Tostan -O-
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Yman
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Tostan hat geschrieben:
Taufik Shahab hat geschrieben:Wer hat eigentlich das Logbuch und den ganzen positronischen Rest der Cart Rudi verändert,Treibstoffverbrauch angepasst,etc.?


Der RZner Peter Dachgruber


Der war im Roman als Romanfigur mit dabei und hat das Logbuch und den ganzen positronischen Rest der Cart Rudi verändert,Treibstoffverbrauch angepasst? Da haben die Cynos aber Glück gehabt.
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Günther Drach
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Yman hat geschrieben:
Tostan hat geschrieben:
Taufik Shahab hat geschrieben:Wer hat eigentlich das Logbuch und den ganzen positronischen Rest der Cart Rudi verändert,Treibstoffverbrauch angepasst,etc.?


Der RZner Peter Dachgruber


Der war im Roman als Romanfigur mit dabei und hat das Logbuch und den ganzen positronischen Rest der Cart Rudi verändert,Treibstoffverbrauch angepasst? Da haben die Cynos aber Glück gehabt.

Im Zweifelsfall wird's ES in Handarbeit getan haben, hat ja sonst nichts zu tun.

Sorry, wieder eine dumme Frage meinerseits:
Hat sich ES jetzt also schuldig gemacht, weil es die Aberbilliarden Opfer der Schwarmkrise billigend in Kauf nahm? (Wie einfach wäre es gewesen, eine Backup-Positronik(ohne Bioplasmazusätze)-Infrastruktur aufzubauen, die im Eintreten des Falles Schwarms die Versorgung der Betroffenen übernimmt? Oder gar galaxisweite Mentalstabilisierung im großen Maßstab?)
Bisher wurde ES vom Schwarm überrascht und ebenso Opfer (bzw Delorian hat in seiner Hybris die Daten (absichtlich?) durcheinander gebracht, eigentlich ist doch immer dieser Mistkerl Schuld). Jetzt "erhält" ES eine Zeitlinie. Woher weiß "ES", welche denn die richtige ist?
Welcher ES eigentlich? Der von 3430 AD oder ein "späterer"?

(Also ich persönlich mag ja Zeitreisegeschichten. Mit Paradoxen und so. Irgendein Ereignis sorgt für einen dystopische Zukunft. Jemand reist zurück, um alles wieder hin zu biegen. Eigentlich ein einfaches Konzept. Endet meist in Paralleluniversen. (*)
Aber so ist das hier ja nicht? Die Vergangenheit beginnt sich plötzlich von allein zu verändern. Eine Instanz der Zukunft (oder außerhalb der Zeit) merkt das und versucht, es zu verhindern? So etwa? Erhalten einer Zeitlinie?

(*) Das hätte mir sogar gefallen. Einen Teil der Miniserie tatsächlich in die Entwicklung einer alternativen Zeitlinie zu investieren. Bis einer unserer Zeitspringer genug von dem Jammertal hat und zurückspringt, um die Katastrophe unter selbstlosem Opfer zu verhindern.
Schade, viel zu simpel.)
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Günther Drach
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Hmm.
Falls sich jemand wundert: Ich glaube, aus meinen vorhergehenden Postings spricht einfach mein Wunsch nach einer einfachen, verständlichen Geschichte.
Was hätte ich dafür gegeben, wenn Terminus eine einfache Agentenstory gewesen wäre.
Und diese Sache mit der dramaturgischen Unabdingbarkeit, dass unbedingt Rhodan in jeder Miniserie mitspielen und am Ende natürlich etwas scheinbar Entscheidendes beitragen muss.
Werd' ich nie verstehen. Gerade das schränkt doch dramaturgisch extrem ein.
Der Zwang, am Ende mit einem gewaltigen, bedeutungsschwangeren Hammer aufzuwarten. Hier anscheinend, um diese Miniserie mit dem Atopending zu verknüpfen (weiß nicht, ob das überhaupt stimmt, muss #12 ja erst lesen). "Alles erscheint nun in einem anderen Licht." oder so.
Finde ich auch nicht so toll.
Und dass ich mir das Ding eh zu konstruiert ist, habe ich ja öfters vermeldet.

Eine einfache Agentenstory ...
Stellen wir es uns doch einfach mal vor:

Eine Miniserie namens Terminus.

3430.
Irgendein Team von SolAb-Agenten (kann sogar ein Vario-400 dabei sein) ist einer großen Sache auf der Spur. Überall in der Galaxis verschwinden Menschen in großen Maßstab.
Die Spur führt schließlich zu einem Planeten auf der Eastside, Arcane-Dingsda. Dort trifft man auf eine dabrifanische Truppe, die ebenfalls diesem Massenverschwinden auf der Spur ist. Nach einigen Reibereien rauft man sich zusammen und geht gegen den gemeinsamen Feind vor, bei dem es sich um mysteriöse "Cynos" handelt, die zu allem Überfluss auch noch ganz schöne Psikanonen sind.
Dann mischen sich noch Blues ein und das Chaos ist perfekt.
Es gelingt, einen Notruf abzusetzen.
Der zuständige SolAb-Abteilungsleiter lässt, von mir aus nach Beratung mit dem unabkömmlichen Rhodan (muss irgendsoeinen Fall Laurin vorbereiten), eine Flotte losschicken.
Die terranische Flotte versucht, die entführten Menschen von Arcane zu retten. Also kleines Bumm-Bumm zwischen Terranern, Blues, Cynos.
Unser Gemisch aus SolAb-Agenten und Dabrifanern kann sich in den Fluchtschiffe der Cynos verstecken und sie gelangen nach einigen Wirren nach Terminus.

Der zuständige Abteilungschef auf der Erde hat inzwischen über den kurzen Notruf von Arcane gegrübelt und alle verfügbaren Datenbanken durchsucht. Cyno -- in welchen Zusammenhängen trat dieser Begriff auf? Was er findet, ist beunruhigend und erschreckend.
Aber bevor er höhere Stellen informieren kann, steht der Stellvertretende SolAb-Chef in seinem Büro. Tötet den Abteilungschef, löscht all seine Suchverläufe und gesammelten Unterlage. Er beseitigt die Leiche und verlässt im Körper des Abteilungsleiters Imperium-Alpha.

Als unsere Agentengruppe auf Terminus ankommt, tritt gerade der Fall Laurin ein. Das wird auch hier bekannt. Die Cynos verarbeiten den Untergang in ihren Indoktrinations/Motivationssitzungen ein.
Einer der SolAb-Leute, dessen Familie auf Terra lebte, dreht durch und versucht die arrogante Leiterin der Dabrifa-Agenten zu töten. (Ihr wolltet so etwas ja unbedingt thematisieren.) Dabei offenbart sich diese selbst als Cyno, aber eine "gute".
Folgt Aufklärung über Heimliches Imperium, Pro- und Kontra-Cynos. Beide Gruppierungen erwarten die Ankunft eines "Schwarms", beide bereiten sich mit sehr unterschiedlichen Methoden vor. Die Kontras bauen eine Armee aus mentalstabilisierten Zombies auf und planen einen offenen Krieg gegen den Schwarm. Die Pros wollen dieses in ihren Augen wahnwitzige Vorhaben verhindern.
In den Indoktrinationssitzungen der Kontras lernen unsere Agenten mehr über den Schwarm (Berichte über den Machtverlust der Cynos vor 1 Million Jahren, über das Erscheinen desselben vor sieben Jahren in einer anderen, nahen Galaxis etc. -- da ist ja inzwischen dieses virtuelle Miterleben des Geschehens in. Ur-Kunde und so.)
Die entsetzten Agenten entscheiden sich, zunächst mit der Pro-Cyno zusammen zu arbeiten. (Und natürlich das Erfahrene asap an ihre jeweiligen Bosse weiter zu geben.)

Sie werden natürlich entdeckt und allmählich aufgerieben.
Aber die Pro-Cyno kann schließlich eine Nachricht absetzen und eine Flotte der Pros erscheint.
Die Pros gehen recht rabiat vor.
Der Anführer des stark schrumpfenden Agentengrüppchens bemüht sich nach Leibeskräften, ein Blutbad unter den Indoktrinierten zu verhindern. Scheitert aber.
Die nette Dabrifa-Cyno rettet einen Teil der Agenten (sie hat einen Narren an dem Chefagenten gefressen -- ganz große Mann - ET-das-sich-als-Frau-ausgibt-Ebene zum Schmachten. Sie löscht/manipuliert die Erinnerungen der Überlebenden und setzt sie auf irgendeinem Hinterwäldlerplaneten aus.

Warum sollte so eine einfache Geschichte nicht funktionieren? Zu einfach?

Kein/kaum Rhodan.
Eine einfache Agentenstory. Mit Personen, deren Schicksal tatsächlich ungewiss ist.
Keine Zeitspringerei oder derartige nervende Gimmicks.
Keine blaugepuderten Supermenschen am Ende.
Kein ES im Hintergrund.
Kein Rückgriffe auf in Erst-in-Jahrtausenden-Geschehendes.
Also gleich eins, zwei, sechs Vorteile, mindestens.

Warum muss es immer so gezwungen kosmisch sein? Müssen unbedingt so gewaltige Zusammenhänge aufgebaut, die ganz wichtige Fragen, die eigentlich nie gestellt wurden, beantwortet werden?
Interessiert wirklich mehr als drei Leutchen, warum Tifflor nach seinem Jahrmillionenmarsch blaugepudert war (wenn das überhaupt irgendwas mit Terminus zu tun hat)?
Wollen wirklich so viele lesen, dass ES permanent den Zeitlauf manipuliert (wenn das überhaupt wirklich aus T-12 hervorgeht)?


Und ja, ich hätte liebend gerne mal wieder was mit Tschubai, Lloyd, Goratschin gelesen. Rhodan, Tolot (...), Gucky -- OMG, warum immer die gleichen?
Corello einzubauen wäre etwas schwierig gewesen -- Hmm, so als Antreiber, Hilfskraft der Kontras ...
Cascal ... Hey, der hätte den Chefagenten geben können.
Seufz.
Ich hör schon auf.
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Heiko Langhans
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Günther Drach hat geschrieben:Gab's den Begriff Eiris eigentlich um PR400 schon?


Der Begriff taucht in Heft 69 erstmalig auf. B-)
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Arthur Dent
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Heiko Langhans hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Gab's den Begriff Eiris eigentlich um PR400 schon?


Der Begriff taucht in Heft 69 erstmalig auf. B-)

Donnerlittchen. Du hast mich neugierig gemacht, Heiko. Ich zitiere mal aus 69:

„Ich amüsiere mich königlich", fuhr Es fort. „Eine Situation wie diese habe ich selbst noch nie erlebt. Ich habe ein paar seltsamen Leuten ein Schnippchen geschlagen, die mich auf einer fremden Zeitebene einfangen wollten, aber anscheinend hat mich das Schnippchen eine ganze Menge Eiris gekostet."
„Eine ganze Menge was?" schnappte Rhodan.
Eiris", antwortete Es bereitwillig. „So nannten wir die raumzeitliche Stabilisierungsenergie - damals, als wir noch mit unseren Mündern sprachen."
„Aha", machte Rhodan, ohne zu verstehen.
„Natürlich könnte ich die Energie wieder beschaffen", sprach Es weiter. „Aber da du und deine Freunde hier sind, habe ich es gar nicht nötig. Ihr veranlaßt alles Notwendige, um mich und meine Welt wieder auf die normale Bahn zu bringen."

Na, dann ist doch alles klar. ES hat in der EA mal wieder seine Eiris verloren. Der alte Sack hat es aber gar nicht nötig, die wieder zu besorgen. Das soll gefälligst Perry Rhodan mit seinen Freunden tun. Erste Ansätze dazu sind Ellerts Auftauchen und die Aktivitäten rund ums Artefakte sammeln. Ab Band 3000 gehts dann ins Eingemachte. Soweit zur Zyklusvorschau. :D
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Ce Rhioton
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Miniserie ohne/kaum Rhodan?

These: Unter rein kaufmännischen Aspekten (zu) riskant.

Widerlegbare These?
Ja, durchaus.
Doch gewinnt, wer wagt? :unsure:
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thinman
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Günther Drach hat geschrieben:Hmm.
Falls sich jemand wundert: Ich glaube, aus meinen vorhergehenden Postings spricht einfach mein Wunsch nach einer einfachen, verständlichen Geschichte.
Was hätte ich dafür gegeben, wenn Terminus eine einfache Agentenstory gewesen wäre.
Und diese Sache mit der dramaturgischen Unabdingbarkeit, dass unbedingt Rhodan in jeder Miniserie mitspielen und am Ende natürlich etwas scheinbar Entscheidendes beitragen muss.
Werd' ich nie verstehen. Gerade das schränkt doch dramaturgisch extrem ein.
Der Zwang, am Ende mit einem gewaltigen, bedeutungsschwangeren Hammer aufzuwarten. Hier anscheinend, um diese Miniserie mit dem Atopending zu verknüpfen (weiß nicht, ob das überhaupt stimmt, muss #12 ja erst lesen). "Alles erscheint nun in einem anderen Licht." oder so.
Finde ich auch nicht so toll.
Und dass ich mir das Ding eh zu konstruiert ist, habe ich ja öfters vermeldet.

Eine einfache Agentenstory ...
Stellen wir es uns doch einfach mal vor:

Eine Miniserie namens Terminus.

snipp...

Kein/kaum Rhodan.
Eine einfache Agentenstory. Mit Personen, deren Schicksal tatsächlich ungewiss ist.
Keine Zeitspringerei oder derartige nervende Gimmicks.
Keine blaugepuderten Supermenschen am Ende.
Kein ES im Hintergrund.
Kein Rückgriffe auf in Erst-in-Jahrtausenden-Geschehendes.
Also gleich eins, zwei, sechs Vorteile, mindestens.

Warum muss es immer so gezwungen kosmisch sein? Müssen unbedingt so gewaltige Zusammenhänge aufgebaut, die ganz wichtige Fragen, die eigentlich nie gestellt wurden, beantwortet werden?
Interessiert wirklich mehr als drei Leutchen, warum Tifflor nach seinem Jahrmillionenmarsch blaugepudert war (wenn das überhaupt irgendwas mit Terminus zu tun hat)?
Wollen wirklich so viele lesen, dass ES permanent den Zeitlauf manipuliert (wenn das überhaupt wirklich aus T-12 hervorgeht)?


Und ja, ich hätte liebend gerne mal wieder was mit Tschubai, Lloyd, Goratschin gelesen. Rhodan, Tolot (...), Gucky -- OMG, warum immer die gleichen?
Corello einzubauen wäre etwas schwierig gewesen -- Hmm, so als Antreiber, Hilfskraft der Kontras ...
Cascal ... Hey, der hätte den Chefagenten geben können.
Seufz.
Ich hör schon auf.

, nein mach ruhig weiter...
Es tut gut mal wieder deutlich auf das Fehlen von Planetenromanen hinzu weisen.
Mir hat Dein Expo für eine Triologie gut gefallen.
thinman

Re: Spoiler Terminus 12: Der Plan der Cynos, von Uwe Anton

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 25. September 2017, 19:52

Trevor Casalle 839
thinman hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Eine einfache Agentenstory. Mit Personen, deren Schicksal tatsächlich ungewiss ist.
Keine Zeitspringerei oder derartige nervende Gimmicks.
Keine blaugepuderten Supermenschen am Ende.
Kein ES im Hintergrund.
Kein Rückgriffe auf in Erst-in-Jahrtausenden-Geschehendes.
Also gleich eins, zwei, sechs Vorteile, mindestens.

nein mach ruhig weiter...Mir hat Dein Expo für eine Triologie gut gefallen.

Mir hat TriVid auch gut gefallen. Aber nicht jeder hat TriVid gelesen. Habt ihr?
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Günther Drach
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
thinman hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Eine einfache Agentenstory. Mit Personen, deren Schicksal tatsächlich ungewiss ist.
Keine Zeitspringerei oder derartige nervende Gimmicks.
Keine blaugepuderten Supermenschen am Ende.
Kein ES im Hintergrund.
Kein Rückgriffe auf in Erst-in-Jahrtausenden-Geschehendes.
Also gleich eins, zwei, sechs Vorteile, mindestens.

nein mach ruhig weiter...Mir hat Dein Expo für eine Triologie gut gefallen.

Mir hat TriVid auch gut gefallen. Aber nicht jeder hat TriVid gelesen. Habt ihr?

Wenn's am Kiosk erhältlich gewesen wäre, hätte ich vielleicht reingeguckt. Also nein.
Da spielt kein Rhodan mit? (das war mein erster Pluspunkt, den du ... redigiert hast :) ).

Hätte Trivid ohne Rhodan funktioniert?

Hätte man bei Terminus auf Rhodan verzichtet, hätte man z.B. auf diese unsinnige Erinnerungslösung verzichten können. Kannst du dir den Aufwand vorstellen, der nötig ist, bestimmte Geschehnisse im Zeitraum von Monaten wirklich spurenlos 'ungeschehen' zu machen?
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Günther Drach
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Heiko Langhans hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Gab's den Begriff Eiris eigentlich um PR400 schon?


Der Begriff taucht in Heft 69 erstmalig auf. B-)

Hah. :) :st:
Mahr also verdanken wir das Ding. Hätte man sich denken können. (Vielleicht hat's auch unser KHS erfunden.)
Danke, Heiko.
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Günther Drach
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thinman hat geschrieben:, nein mach ruhig weiter...
Es tut gut mal wieder deutlich auf das Fehlen von Planetenromanen hinzu weisen.
Mir hat Dein Expo für eine Triologie gut gefallen.
thinman

Die fehlen mir auch.
Neue meine ich. Die Neuauflage sammle ich brav im Abo.
Aber vor kurzem hat KNF darauf hingewiesen, dass die Neuauflagen sich schlecht verkaufen. (Wahrscheinlich zu wenig Perry.)

Apropos PRPR -- jetzt ist mir's eingefallen: in seinem letzten Planetenroman "Statistiker des Todes" hat UA ja erwähnt, dass die Konstruktionspläne des Hyperinmestron unerklärlicherweise aus NATHANs Datenbeständen verschwunden sind. Das hat er dann auch mit dieser Terminuss aufgeklärt.
Ich nehme an. die Cynos waren sehr daran interessiert, den Terranern eine Waffe, die den Schmiegschirm beschädigen kann, zu entwenden.
Ist das eigentlich der Grund, warum sich die Cynos für die Erinnerungslöschung entscheiden und eben nicht eine allgemeine Aufrüstung/Vorbereitung des SolImps gegen den Schwarm zulassen? Das Mißtrauen den Terranern gegenüber? Dass sie verhindern wollten, dass der Machtfaktor Schwarm in deren Hände fällt?
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Elena
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Günther Drach hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
thinman hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Eine einfache Agentenstory. Mit Personen, deren Schicksal tatsächlich ungewiss ist.
Keine Zeitspringerei oder derartige nervende Gimmicks.
Keine blaugepuderten Supermenschen am Ende.
Kein ES im Hintergrund.
Kein Rückgriffe auf in Erst-in-Jahrtausenden-Geschehendes.
Also gleich eins, zwei, sechs Vorteile, mindestens.

nein mach ruhig weiter...Mir hat Dein Expo für eine Triologie gut gefallen.

Mir hat TriVid auch gut gefallen. Aber nicht jeder hat TriVid gelesen. Habt ihr?

Wenn's am Kiosk erhältlich gewesen wäre, hätte ich vielleicht reingeguckt. Also nein.
Da spielt kein Rhodan mit? (das war mein erster Pluspunkt, den du ... redigiert hast :) ).

Hätte Trivid ohne Rhodan funktioniert?

Hätte man bei Terminus auf Rhodan verzichtet, hätte man z.B. auf diese unsinnige Erinnerungslösung verzichten können. Kannst du dir den Aufwand vorstellen, der nötig ist, bestimmte Geschehnisse im Zeitraum von Monaten wirklich spurenlos 'ungeschehen' zu machen?


Ist ab Oktober als Heft erhältlich. Hab ich irgendwo gelesen, ich weiß aber nicht mehr, wo, sorry.
Liebe die Wahrheit, doch verzeihe den Irrtum.
- Voltaire

Re: Spoiler Terminus 12: Der Plan der Cynos, von Uwe Anton

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 25. September 2017, 20:53

Trevor Casalle 839
Günther Drach hat geschrieben:Hätte Trivid ohne Rhodan funktioniert?

TriVid ohne Rhodan? Ich glaube, das hätte geklappt, ja.

Elena hat geschrieben:Ist ab Oktober als Heft erhältlich. Hab ich irgendwo gelesen, ich weiß aber nicht mehr, wo, sorry.

https://perry-rhodan.net/shop/item/9783404209064/perry-rhodan-trivid-von-oliver-montillon-frohlich-kartoniertes-buch
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Elena
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Stimmt, dort war's. Danke! :st:
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Günther Drach
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:Ganz nebenbei wissen wir nun, was mit Julian Tifflor auf seiner Jahrmillionenwanderung geschehen ist - dass er so zum Boten von ES wurde - und dass er geradezu zwangsläufig zu den Atopen gehen musste...

Wissen wir?
Ich hab den Roman jetzt endlich gelesen, aber ich weiß jetzt nicht nebenbei mehr als zuvor. Bin zu begriffsstutzig oder einfach zu doof.

Für mich sind angedeutete Möglichkeiten keine unumstößlichen Fakten.
Ich glaube ja nicht mal, dass Takayo eine Imago ist. Wird im Roman nirgends explizit bestätigt.
Und warum sollte sie als solche im Sol-System zurück bleiben, wenn der Schwarm weiterzieht?
Heh, ich glaube ja nicht mal, dass Takayo mit diesem J. Voss identisch ist -- die letzte Szene ist in meinen Augen so schön in der Schwebe, da könnte Rhodans überforderter Verstand ihm genauso gut einem Streich gespielt haben.

Wie allgemein erwartet, fand ich den Roman nicht so besonders. Nicht wirklich mitreißend, eigentlich wie die gesamte Miniserie.
Man kann natürlich haltlos alles mögliche hinein interpretieren, aber ... wozu? In den unsterblichen Worten von Richard Fish: Schwamm drüber.
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heppen shemir
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Günther Drach hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:Ganz nebenbei wissen wir nun, was mit Julian Tifflor auf seiner Jahrmillionenwanderung geschehen ist - dass er so zum Boten von ES wurde - und dass er geradezu zwangsläufig zu den Atopen gehen musste...

Wissen wir?
Ich hab den Roman jetzt endlich gelesen, aber ich weiß jetzt nicht nebenbei mehr als zuvor. Bin zu begriffsstutzig oder einfach zu doof.


da bist du mir sogar noch einen schritt voraus. mag sein dass ich zu oberflächlich gelesen hab, aber ehrlich gesagt hab ich nichtmal verstanden, warum aus der cyno subsztanz nun ES eiris geworden ist

und wenn es das gleiche ist wie bei tifflor, warum muss der dafür millionen jahre wandern, und bei den cynos geht sowas mehr oder weniger im rahmen eines friseurbesuchs...


Günther Drach hat geschrieben:Ich glaube ja nicht mal, dass Takayo eine Imago ist. Wird im Roman nirgends explizit bestätigt.
Und warum sollte sie als solche im Sol-System zurück bleiben, wenn der Schwarm weiterzieht?
Heh, ich glaube ja nicht mal, dass Takayo mit diesem J. Voss identisch ist -- die letzte Szene ist in meinen Augen so schön in der Schwebe, da könnte Rhodans überforderter Verstand ihm genauso gut einem Streich gespielt haben.


ob takayo mit jonathan voss identisch ist ... hmm, wurde im roman natürlich nicht explizit gesagt, aber warum sonst sollte rhodan tausend jahre später an eine schöne frau erinnert werden wenn er einen mann ansieht?

ich gehe davon aus dass takayo = voss ( und gebildetere leser als ich erkennen ja grade darin auch die "mann/frau-ebene" )

das macht die schluss szene aber eben wenig stimmig:

warum die als hochgestellte pro cyno früher alle kontra cynos jagt, weil die auf die schwarm tradition pfeiffen und lieber heimliches imperium spielen, und nun selber auf den schwarm pfeifft und heimliches imperium spielt ... ja, das habe ich mich tatsächlich auch gefragt

und wenn doch alles cyno typisch geheim sein soll, warum stösst sie rhodan dann überhaupt mit der nase auf die obelisken ?

in der position von jonathan voss, und mit den parapsychischen möglichkeiten, hätte er/sie die ausgrabung bequem unter dem teppich halten können.

rhodan selber reagiert auch merkwürdig gleichgültig auf den verdacht, dass er in voss seine takayo vor sich hat.


insgesamt erinnerte mich diese szene ein kleines bisschen an den schluss effekt eines mittelprächtigen horrorfilms, wo die hand des eigentlich erledigten filmbösewichts nochmal aus dem sarg hochkommt




(( EDIT: zitat war falsch geschachtelt ))

Re: Spoiler Terminus 12: Der Plan der Cynos, von Uwe Anton

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 27. September 2017, 20:15

Trevor Casalle 839
heppen shemir hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:Ganz nebenbei wissen wir nun, was mit Julian Tifflor auf seiner Jahrmillionenwanderung geschehen ist - dass er so zum Boten von ES wurde - und dass er geradezu zwangsläufig zu den Atopen gehen musste...

Wissen wir?
Ich hab den Roman jetzt endlich gelesen, aber ich weiß jetzt nicht nebenbei mehr als zuvor. Bin zu begriffsstutzig oder einfach zu doof.

Wie viele blaue Kristalle in der ganzen Haut, die sich ganz normal anfühlen und die überall in der Haut sind, hatten wir denn im Verlauf der Serie? Die auch noch mit der Eiris von ES zu tun hatten? Da keinen Zusammenhang sehen zu wollen, kann man natürlich wollen.

heppen shemir hat geschrieben:da bist du mir sogar noch einen schritt voraus. mag sein dass ich zu oberflächlich gelesen hab, aber ehrlich gesagt hab ich nichtmal verstanden, warum aus der cyno subsztanz nun ES eiris geworden ist

Weiß ich nicht. Eine Theorie wäre ja, dass ES und die Cynos viel enger miteinander verzahnt (waren), als bislang bekannt.

heppen shemir hat geschrieben:und wenn es das gleiche ist wie bei tifflor, warum muss der dafür millionen jahre wandern, und bei den cynos geht sowas mehr oder weniger im rahmen eines friseurbesuchs...

Vielleicht hat es doch Jahrmillionen gedauert? Wissen wir, wo und wann die Zeitspinger überall waren? Ansonsten stell die Frage mal ES.


Günther Drach hat geschrieben:Ich glaube ja nicht mal, dass Takayo eine Imago ist. Wird im Roman nirgends explizit bestätigt.

Doch. Takayo sagte, als Perry sie auf ihre Imagoeigenschaft ansprach ausweichend, dass sich immer eine ungerade Zahl ihresgleichen an einem Ort ansammelt. Imago I und Imago II? Da fehlte dann noch Imago III. Vielleicht waren ja sogar Imago IV und V da. Oder so. Eine normale Cyno war Takayo definitiv nicht, wenn sich selbst die Chefs von Terminus (die eher Magos waren als Technos) vor ihr fürchteten und sich zurückzogen.

Günther Drach hat geschrieben:Und warum sollte sie als solche im Sol-System zurück bleiben, wenn der Schwarm weiterzieht?

Das frag mal ES...

heppen shemir hat geschrieben:warum die als hochgestellte pro cyno früher alle kontra cynos jagt, weil die auf die schwarm tradition pfeiffen und lieber heimliches imperium spielen, und nun selber auf den schwarm pfeifft und heimliches imperium spielt ... ja, das habe ich mich tatsächlich auch gefragt

Das frag mal ES...

heppen shemir hat geschrieben:und wenn doch alles cyno typisch geheim sein soll, warum stösst sie rhodan dann überhaupt mit der nase auf die obelisken ? in der position von jonathan voss, und mit den parapsychischen möglichkeiten, hätte er/sie die ausgrabung bequem unter dem teppich halten können. rhodan selber reagiert auch merkwürdig gleichgültig auf den verdacht, dass er in voss seine takayo vor sich hat.

Vielleicht deshalb, da 1523 NGZ ES gar nicht mehr da war bzw. denRückzug vorbereitete. Stichwort Zeitscherung. Sowohl die große Zeitschleife als auch alle Maßnahmen von ES, die auf die Entstehung von Thez hinspielten, waren 1523 NGZ so nicht mehr nötig, ES konnte ab 1522/1523 NGZ vermutlich erstmals frei agieren.
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Günther Drach
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:
heppen shemir hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:Ganz nebenbei wissen wir nun, was mit Julian Tifflor auf seiner Jahrmillionenwanderung geschehen ist - dass er so zum Boten von ES wurde - und dass er geradezu zwangsläufig zu den Atopen gehen musste...

Wissen wir?
Ich hab den Roman jetzt endlich gelesen, aber ich weiß jetzt nicht nebenbei mehr als zuvor. Bin zu begriffsstutzig oder einfach zu doof.

Wie viele blaue Kristalle in der ganzen Haut, die sich ganz normal anfühlen und die überall in der Haut sind, hatten wir denn im Verlauf der Serie? Die auch noch mit der Eiris von ES zu tun hatten? Da keinen Zusammenhang sehen zu wollen, kann man natürlich wollen.

Es bleibt eine Hypothese deinerseits. Das heißt: dein "Wissen" ist ggw genauso viel wert wie mein "Unglauben". Dazu müssten wir erst mal Tifflors Körper analysieren. (Oder warten, bis Anton dem Julian im nächsten Roman die Worte "Verdammichnochmal, diese Eiris juckt schon wieder wie Sau!" in den Mund legt.)

Günther Drach hat geschrieben:Ich glaube ja nicht mal, dass Takayo eine Imago ist. Wird im Roman nirgends explizit bestätigt.

Doch. Takayo sagte, als Perry sie auf ihre Imagoeigenschaft ansprach ausweichend, dass sich immer eine ungerade Zahl ihresgleichen an einem Ort ansammelt. Imago I und Imago II? Da fehlte dann noch Imago III. Vielleicht waren ja sogar Imago IV und V da. Oder so. Eine normale Cyno war Takayo definitiv nicht, wenn sich selbst die Chefs von Terminus (die eher Magos waren als Technos) vor ihr fürchteten und sich zurückzogen.

Vielleicht. Vielleicht. Vielleicht.
Korrekt: Sie weicht aus.
Wahrscheinlich fühlt sie sich nur geschmeichelt.
Nein, ist nur eine Hypothese deinerseits. Kein wirklich belegbarer Fakt. (Warten wir also auf den Roman Antons, in dem Nostradamus sich an den Kopf greift und entsetzt murmelt: "Verdammichnochmal, wo haben wir eigentlich die Imago-3 gelassen?")

Günther Drach hat geschrieben:Und warum sollte sie als solche im Sol-System zurück bleiben, wenn der Schwarm weiterzieht?

Das frag mal ES...

Eine Imago-3 wäre extrem wichtig für den Schwarm, gerade nachdem sich die Zahl der Imagos durch Schmitts Opfergang verringert hat. Deshalb erscheint es mir unwahrscheinlich, dass ein so hochrangiger Cyno zurückbleibt.

Die Mann-Frau-Ebene fand ich enttäuschend. Das hätte mehr knistern können.

Heh, ich hab jetzt auch ne Theorie:
Das Dreieck auf Jukis und -- what's his face -- Darrens Körper. Kristallisierte Eiris.
Wir kennen nur einen weiteren Fall von kristallisierter Eiris. In Form eines winzigen offenen Dreiecks ...
=> Über die Jahrtausende (naja, 1,5 JT) haben sich die beiden Zeitspringer transmogrifiziert und in diese winzige Triangel verwandelt, die Ellert trägt und ihm Zugang zu Wanderer gewährt! Ein furchtbares Schicksal. (Aber keine Sorge, bestimmt schreibt schon ... jemand an dem Roman, in dem Ellert aufschreit: "Verdammichnochmal, wie habt ihr zwei denn in mein Amulett gepasst?")
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

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Günther Drach
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heppen shemir hat geschrieben:ob takayo mit jonathan voss identisch ist ... hmm, wurde im roman natürlich nicht explizit gesagt, aber warum sonst sollte rhodan tausend jahre später an eine schöne frau erinnert werden wenn er einen mann ansieht?

weil gerade drei vergessene monate vor seinem geistigen auge dahingerauscht sind. weil er die szene in takayos gefängniszelle gerade noch vor sich gesehen hat. und weil da dieses mysterium um diese voss-dynastie ist. sein strapazierter geist spielt ihm einen streich, läßt ihn takayos stimme hören und sekundenlang diese statt voss sehen.
ernsthaft jetzt -- ich fand diese stelle gelungen, diese ungewissheit gut.
ich denke, er wird voss nie fragen.
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Re: Spoiler Terminus 12: Der Plan der Cynos, von Uwe Anton

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 27. September 2017, 23:49

Trevor Casalle 839
Günther Drach hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:Wie viele blaue Kristalle in der ganzen Haut, die sich ganz normal anfühlen und die überall in der Haut sind, hatten wir denn im Verlauf der Serie? Die auch noch mit der Eiris von ES zu tun hatten? Da keinen Zusammenhang sehen zu wollen, kann man natürlich wollen.

Es bleibt eine Hypothese deinerseits. Das heißt: dein "Wissen" ist ggw genauso viel wert wie mein "Unglauben". Dazu müssten wir erst mal Tifflors Körper analysieren. (Oder warten, bis Anton dem Julian im nächsten Roman die Worte "Verdammichnochmal, diese Eiris juckt schon wieder wie Sau!" in den Mund legt.)

Ach herrje. Julian Tifflor erwarb seine blaue Kristallhaut im Zeitspeer, in dem er für Millionen Jahre wanderte. Der Zeitspeer war nichts weiter als eine sowohl zeitlich als auch räumlich entrückte Masse. Eiris wiederum ist raum-zeitliche Stabilisierungsenergie - und damit passend bei den Zeitspringern, die mit der blau kristallisierten Eiris sowohl unbegrenzt zeitlich als auch räumlich springen konnten. Der Zeitspeer wiederum war nach wie vor in der MB ES eingelagert, die von Eiris durchzogen war. Man kann jetzt zig Theorien daraus machen, man kann es auch lassen.

Günther Drach hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Ich glaube ja nicht mal, dass Takayo eine Imago ist. Wird im Roman nirgends explizit bestätigt.

Doch. Takayo sagte, als Perry sie auf ihre Imagoeigenschaft ansprach ausweichend, dass sich immer eine ungerade Zahl ihresgleichen an einem Ort ansammelt. Imago I und Imago II? Da fehlte dann noch Imago III. Vielleicht waren ja sogar Imago IV und V da. Oder so. Eine normale Cyno war Takayo definitiv nicht, wenn sich selbst die Chefs von Terminus (die eher Magos waren als Technos) vor ihr fürchteten und sich zurückzogen.

Vielleicht. Vielleicht. Vielleicht.
Korrekt: Sie weicht aus.

Tat sie nicht. Sie ist auf Perrys Frage mit einer Antwort eingegangen. Ausweichen sieht anders aus.

Günther Drach hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Und warum sollte sie als solche im Sol-System zurück bleiben, wenn der Schwarm weiterzieht?
Das frag mal ES...

Eine Imago-3 wäre extrem wichtig für den Schwarm, gerade nachdem sich die Zahl der Imagos durch Schmitts Opfergang verringert hat. Deshalb erscheint es mir unwahrscheinlich, dass ein so hochrangiger Cyno zurückbleibt.

Ach, auch Takayo hätte nicht ausgereicht, die Zahl wieder auf 9 zu erhöhen, wie es vor der Machtübernahme durch die Karduuhls wohl war.
Nein, die beliebten Zahlen der Cynos sind 1,3,5,7,9, nicht jedoch 2. Dass die Cynos untereinander alles andere als fürsorglich sind, wissen wir ja... Am Beispiel Sardaengar wissen wir, dass sich Cynos zu Imagos / Imaginären entwickeln können. Es sind doch genug Cynos im Schwarm unterwegs, das dauert vielleicht ein paar lächerliche Jährchen, dann sind plötzlich wieder genug Imaginäre da - 1,3,5,7,9 - nicht jedoch 2.

Und Imago II wäre dann zu Imago I geworden (im Schwarm). Und Imago III ebenfalls zu Imago I (in der Milchstraße). Und damit ist dann doch alles bestens.... in beiden Fällen die beliebte 1.

Günther Drach hat geschrieben:Die Mann-Frau-Ebene fand ich enttäuschend. Das hätte mehr knistern können.

Ich fand es nicht enttäuschend. Letztlich sind cynos ja weder Mann noch Frau und auch nicht menschlich. Schau dir einfach die Dialoge an, vor allem die, die Takayo Sukurai plaudernd führte, während (!) sie Arma scheinbar beiläufig erledigte. Und auch diese verrückte Vorliebe nach krummen Zahlen ist nichtmenschlich.

Günther Drach hat geschrieben:Heh, ich hab jetzt auch ne Theorie

Ach was, Perry Rhodan hat sich die ganzen Geschehnisse rund um Terminus nur erträumt. Ist nie passiert. Als Perry Rhodan diesen Quader in der Gruft berührte, träumte er nur. Wir wissen ja, dass Obelisken nicht wirklich tot sind und Menschen beeinflussen können. Perry Rhodan hatte ja anschließend darüber nachgedacht, dass es niemanden geben würde, mit dem er über die Geschichte reden könne, nicht einmal Gucky, da sich niemand daran erinnern könnte. Die einzigen beiden Möglichkeiten zur Bestätigung der Geschichte waren eine erfolgreiche Suche nach Terminus im Jahr 1523 NGZ und ein Vieraugengespräch mit Takayo Sukurai (Jonathaon Voss). Beides wird in T12 nicht beschrieben.

Und damit ist diese Theorie immer noch die beste.... kannst ja versuchen, das zu bestreiten... ;)
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Trevor Casalle 839 hat geschrieben:. Man kann jetzt zig Theorien daraus machen, man kann es auch lassen.

Au ja, au ja.
Zu Anfang des Threads habe ich mich gefragt, was du denn alles in dem Roman entdeckt hast, worauf du immer wieder hingewiesen hast. Jetzt weiß ich es, es waren deine eigenen Gedanken und ich muss mich nicht schämen, dass ich die Entdeckungen nicht habe entdecken können. 8-)

Re: Spoiler Terminus 12: Der Plan der Cynos, von Uwe Anton

Beitragvon Trevor Casalle 839 » 28. September 2017, 00:40

Trevor Casalle 839
Kritikaster hat geschrieben:
Trevor Casalle 839 hat geschrieben:. Man kann jetzt zig Theorien daraus machen, man kann es auch lassen.

Au ja, au ja.
Zu Anfang des Threads habe ich mich gefragt, was du denn alles in dem Roman entdeckt hast, worauf du immer wieder hingewiesen hast. Jetzt weiß ich es, es waren deine eigenen Gedanken und ich muss mich nicht schämen, dass ich die Entdeckungen nicht habe entdecken können. 8-)

Nö, musst du nicht. Mach mal keine Theorien, denke dran, ein Buchstabe folgt dem anderen. Ab und zu mal ein Rechtschreibfehler - und die Welt ist in Ordnung und man kann sich drüber aufregen.

Falls dir das zu niedergeistig ist, denk dran, es könnte vielleicht Literatur sein. Über die man diskutiert. Ein fiktive Welt hinter den Buchstaben.
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