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Arthur Dent
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Hauptpersonen:
Perry Rhodan – Der Terraner wirft mit Möbeln.
Sichu Dorksteiger – Die Ator enträtselt einen Würfel.
Gucky – Der Mausbiber verliert die Orientierung.
Talin Buff – Der Rospaner serviert Venusischen Feuerwhisky.
Piri Harper und Fran Sulu – Die Olymper begehren gegen ihren Kaiser auf.

Auf Shoraz versammelt Sichu Dorksteiger einige Wissenschaftler um sich, die ihr helfen sollen, das Geheimnis der Shoziden-Box zu lösen. Gucky macht sich derweil auf die Suche nach dem Attentäter, der die Funkanlage sabotiert hat. Perry Rhodan und die Pilotin Dja Dibaba wollen sich darum kümmern, dass wieder Ordnung in den Komplex der Wissenschaftler einkehrt und Positronikspezialist Karim Balthasar versucht den Funk zu reparieren.

Unbemerkt landet vor dem Wabenmodul der Station ein kleines getarntes tefrodisches Schiff. Ein Trupp Raumlandesoldaten wird abgesetzt, die zum Wabenkomplex vordringen. Vorerst halten sich die Soldaten zurück. Sie wollen zunächst eine Verbindung zu ihrer Kontaktperson suchen.

Auf Olymp ist Beryn Mogaw noch immer außer sich. Er hadert mit seinem Schicksal, dass ausgerechnet der tefrodische Botschafter in seiner Nähe ermordet wurde. Vergeblich bemüht er sich um eine Verbindung zu Onara Gholad auf der SHEONA. Die lässt den Argyris zappeln. Als sie sich dann doch meldet, droht sie Mogaw wegen des Mordes harte Konsequenzen an. Während des Gesprächs erscheinen 200 tefrodische Kampfschiffe und riegeln den Planeten Olymp ab. Auf dem Planeten bleibt das nicht unbemerkt. Die Bevölkerung, in der schon lange Gerüchte kursieren, dass es Geheimverhandlungen mit dem Tamanium gibt, begehrt auf. Die freie Mediantin Piri Harper berichtet auch über die sozialen und wirtschaftlich vernachlässigten Randbezirke der Metropole. Auf den Straßen versammeln sich immer mehr Demonstranten, die zunächst friedlich gegen Beryn Mogaw skandieren. Der Argyris ist von der Entwicklung überfordert und seine Berater erweisen sich überwiegend als Dummköpfe. Unter den Demonstranten auf der Straße ist auch der Schlichter Frank Sulu. Er wird Zeuge, wie sich gezielt Gegendemonstranten unter die friedlichen Bürger mischen und die Stimmung aufheizen. Polizeidrohnen greifen nun auch ein. Piri Harper wird verletzt und Frank Sulu trägt zu ihrer Rettung bei. Er überlegt, wie er sich einbringen kann, um die Situation zu verbessern. Ihn interessiert, was aus Martynas Deborin und Indrè Capablanca geworden ist, die man lange nicht mehr gesehen hat.

Die Shoziden-Box gibt noch immer UHF-Hyperemissionen ab. Die Strahlung scheint die Gruppe der Wissenschaftler unterschiedlich zu beeinflussen. Justin Hartmann, ein Experte für Legierungen schwitzt, Ailyn Szamaar ist sehr still, Ypheris Bogyr ist eher intrigant und der Jülziish Tygüül verspottet die Anwesenden. Immerhin ist es der Jülziish, der mit Hilfe einer Sprachdatenbank zur Entschlüsselung der Symbole auf der Box beitragen kann. Es ergibt sich ein Text, der dem Finder ein Geschenk verspricht. Doch nur, wer die Folge errechnet, öffnet den Schatz. Um sich besser vor der Strahlung zu schützen, werden Schutzschirme und Parafallen installiert. Schließlich kann Sichu Dorksteiger mit Hilfe der Positronik die verschiedenen Zeichen auf der Box in der richtigen Reihenfolge betätigen. Die Box klappt auf und enthüllt einen weiteren Würfel von etwa 10 cm Kantenlange. Nun schlägt die Stunde der Verräterin. Ailyn Szamaar legt ein Fesselfeld um Sichu und die anderen und schnappt sich die Shoziden-Box. Sichu ruft telepathisch um Hilfe, da nun auch tefrodische Soldaten ins Labor eindringen.

Auch Gucky hat Probleme mit seinen Parafähigkeiten. Dennoch espert er die Tefroder und Sichus Gedanken und alarmiert Perry Rhodan. Gucky springt ins Labor, wo sich die Ereignisse überschlagen. Die Tefroder wollen nämlich auch Ypheris Bogyr mitnehmen. Das wird vom Mausbiber vereitelt. Er schaltet die Soldaten aus, befreit Sichu und schnappt sich die Box. Ypheris Bogyr setzt sich ab und auch Ailyn Szamaar kann fliehen. Die Teleportation mit der Box schlägt fehl und Gucky landet im unterirdischen Museumsbereich. Sichu Dorksteiger, die Wissenschaftler und das Team von der ETSI schlagen sich zum Shift durch. Perry Rhodan macht sich auf die Suche nach Ypheris Bogyr. Über einen Rafferspruch von der ETSI weiß er, dass Olymp abgeriegelt wurde und dass Ypheris Bogyr als Geheimagent gesucht wird. Gucky findet den Weg zurück, schaltet ein paar tefrodische Soldaten aus, bevor er zusammen mit Perry Rhodan den gesuchten Ypheris Bogyr stellen kann. Gucky teleportiert zuerst die Shoziden-Box in den Shift. Als er zurückspringt sind Perry Rhodan und Ypheris Bogyr verschwunden. Der Ilt ist am Ende seiner Kräfte und springt wieder in den Shift. Dort bricht er zusammen. Dorksteiger setzt Kurs zur ETSI.

Auf der SHEONA trifft Ailyn Szamaar ein. Sie berichtet Onara Gholad, dass sie den Mutaktor nicht mitbringen konnte. Gholad ist nicht zufrieden und ihre Laune bessert sich erst, als Szamaar von anderen Dingen auf Shoraz berichtet. Dennoch wird Gholad die Agentin bestrafen.

Auf Shoraz kommt Perry Rhodan an einem unbekannten Ort zu Bewusstsein, bevor er das selbige gleich darauf wieder verliert.
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Alexandra
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Danke für den Spoiler, Arthur!
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Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
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Dennis Mathiak
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Gut zusammengefasst. :st:
Ad Astra,

Dennis
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Arthur Dent
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Ich hatte den Roman bereits gestern gelesen und nach dem ersten Eindruck eine Rezension geschrieben. Ich war mit dem Roman nicht sonderlich zufrieden. Mit meiner Rezension übrigens auch nicht. Heute würde ich einiges anders formulieren. Aber so ist es halt, wenn der erste Eindruck so ausfällt.

Ich versuche mal einen zweiten Anlauf, warum ich momentan mit der Serie noch nicht warm werde. Und werfe zunächst einen Blick zur Erstauflage. In der Hauptserie (EA) lässt sich an den Romanen des aktuellen Teams, den Schreibstil betreffend, kaum etwas herummäkeln. Wie Klaus Frick schon an anderer Stelle hier im Forum bemerkt hat, sind die Raketenheftchenromane von beeindruckender Qualität und deutlich besser, was sonst in diesem Sektor dargeboten wird. Die Bewertungen zum Schreibstil der aktuellen EA zeigen das auch. Durchweg werden die Romane gut oder sehr gut benotet.

In den Mini-Serien sieht’s ein wenig anders aus. Hier schreiben zum Teil andere Autoren, die noch nicht so viele Romane veröffentlicht haben und nun eine Chance erhalten, um Erfahrung zu sammeln. Außerdem werden durchaus Experimente in den Mini-Serien gemacht. Das finde ich gut. Zuletzt wurde in Terminus das Solare Imperium wiederbelebt. Nicht nur, dass die Geschichten in der Ära des SI angesiedelt wurden, man hat sich auch in der Wortwahl und ein wenig im Schreibstil der Epoche genähert. Olymp ist nun in der aktuellen Epoche angesiedelt. Schon die äußere Aufmachung zeigt, dass man auch mit dieser Serie einen anderen Weg geht.

Unklar ist mir nach zwei Romanen, mit welchem Stil die Geschichten Olymps präsentiert werden. Was ich bisher lesen konnte zeigt mir, dass natürlich die Komplexität eine Stellschraube ist, an der man dreht. Olymp wartet zunächst mit einem überschaubaren „Kosmos“ auf. Olymp ist einmal mehr ins Blickfeld des Tamaniums geraten und hat mit dem Argyris einen wichtigen Verbündeten. Und wir haben die Museumswelt, die gleichfalls Interesse hervorruft. An beiden Handlungsorten regt sich Widerstand.

Mit diesem Szenario bin ich zufrieden, zumal ich zum jetzigen Zeitpunkt eh noch nicht absehen kann, in welche Richtung es geht. Die Mini-Serie hat eben nur 12 Romane und muss zum Punkt kommen. Als eine andere Stellschraube bilde ich mir ein, die etwas einfachere Sprache ausgemacht zu haben. Ich empfinde es zumindest so. Und auch die Protagonisten kommen reduzierter daher. Letzteres bereitet mir die meisten Probleme. In der EA finde ich die gleichen Figuren oder Figuren in ähnlichen Positionen, die aber ausgefeilter, geschliffener sind. Es fühlt sich für mich so an, als hätten die Figuren in Olymp ein Downgrade erfahren.

Einige Figuren hingegen sind gelungen. Die Charakterisierung der Nebenfiguren Piri Harper und Frank Sulu auf Olymp, deren Handeln, deren Motive, deren Ziele. Das gefällt mir. Aber Perry Rhodan, Gucky und Dorksteiger werden hausbackener dargestellt. In der EA umweht diese Protagonisten durchaus ein Flair. In Olymp spüre ich nichts davon.

Neuleser dürften mit Olymp im Vorteil sein. Als Altleser bin ich wahrscheinlich nicht die erste Zielgruppe?
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Elena
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Nach diesem Spoiler bin ich jetzt noch neugieriger! Danke schön. :st:
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Günther Drach
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Was mich etwas wundert ist, dass Sichu so überhaupt keine Bezüge zwischen den Shoziden und den Sha'zor herstellt -- oder hatte sie in ihrer ursprünglichen Heimat keinerlei Kontakt zu diesem doch prominenten Mitgliedsvolk der Tyronischen Allianz?
Der vollständige Fanroman des NGF (2004 - 2008) -- tut euch was Gutes, lest ihn!

now, take her from these stews and frozen lakes.
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Arthur Dent
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Günther Drach hat geschrieben:Was mich etwas wundert ist, dass Sichu so überhaupt keine Bezüge zwischen den Shoziden und den Sha'zor herstellt -- oder hatte sie in ihrer ursprünglichen Heimat keinerlei Kontakt zu diesem doch prominenten Mitgliedsvolk der Tyronischen Allianz?

Mal angenommen, ihr (Sichu) sind die verwandtschaftlichen Beziehungen bekannt. Wären Überlegungen dazu wichtig für ihre derzeitige Tätigkeit? Sie untersucht ein Artefakt in der Milchstraße, das dort von den Shoziden vor langer Zeit deponiert wurde. Andere Wesen leben zufällig in einer ca. 650 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxis. Aber derartige Querverbindungen von Völkern finden wir zuhauf. Für die Lösung ihrer aktuellen Probleme, als da wären öffnen der Box, fliehen vor dem Feind, sich Sorgen um Perry usw. dürften Verwandschaftsbeziehungen erstmal nebenrangig sein.
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Günther Drach
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Arthur Dent hat geschrieben:
Günther Drach hat geschrieben:Was mich etwas wundert ist, dass Sichu so überhaupt keine Bezüge zwischen den Shoziden und den Sha'zor herstellt -- oder hatte sie in ihrer ursprünglichen Heimat keinerlei Kontakt zu diesem doch prominenten Mitgliedsvolk der Tyronischen Allianz?

Mal angenommen, ihr (Sichu) sind die verwandtschaftlichen Beziehungen bekannt. Wären Überlegungen dazu wichtig für ihre derzeitige Tätigkeit? Sie untersucht ein Artefakt in der Milchstraße, das dort von den Shoziden vor langer Zeit deponiert wurde. Andere Wesen leben zufällig in einer ca. 650 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxis. Aber derartige Querverbindungen von Völkern finden wir zuhauf. Für die Lösung ihrer aktuellen Probleme, als da wären öffnen der Box, fliehen vor dem Feind, sich Sorgen um Perry usw. dürften Verwandschaftsbeziehungen erstmal nebenrangig sein.

Ja klar.
Nur wurden die Shoziden bisher, wann immer sie erwähnt wurden, als ausgestorben oder aus der Milchstraße ausgewandert beschrieben. Auch und gerade aus Sichus Sicht -- welche aus einer Galaxis stammt, in der mit den Sha'zor ein Brudervolk dieser Shoziden lebt, mit identischem Phänotypus, immer noch den alten Ringraumertyp nutzend. Analog der Ana und auch der Ator dürften diese Sha'zor von von ES aus der Milchstraße nach Anthuresta verpflanzten Vorfahren stammen (Montana, Hator, Shoziden).
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Dennis Mathiak
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Arthur Dent hat geschrieben:(...)
Unklar ist mir nach zwei Romanen, mit welchem Stil die Geschichten Olymps präsentiert werden. Was ich bisher lesen konnte zeigt mir, dass natürlich die Komplexität eine Stellschraube ist, an der man dreht. (...)


Die Komplexität soll im Vergleich zur EA oder TERMINUS deutlich reduziert sein bei OLYMP. Das ist korrekt. Wurden mit TERMINUS neben den Stammlesern vor allem ehemalige Leser angesprochen, zielen wir jetzt eher auf Neuleser. Und deren Rückmeldungen zur EA oder zu TERMINUS zeigten, dass die sich über etwas weniger Komplexität freuen würden.

Mit diesem Szenario bin ich zufrieden, zumal ich zum jetzigen Zeitpunkt eh noch nicht absehen kann, in welche Richtung es geht. Die Mini-Serie hat eben nur 12 Romane und muss zum Punkt kommen. Als eine andere Stellschraube bilde ich mir ein, die etwas einfachere Sprache ausgemacht zu haben. Ich empfinde es zumindest so. Und auch die Protagonisten kommen reduzierter daher. Letzteres bereitet mir die meisten Probleme. In der EA finde ich die gleichen Figuren oder Figuren in ähnlichen Positionen, die aber ausgefeilter, geschliffener sind. Es fühlt sich für mich so an, als hätten die Figuren in Olymp ein Downgrade erfahren.


Ich kann jetzt nichts über die Figurendatenblätter der EA sagen, aber bei OLYMP sind sie im Vergleich zu TERMINUS reduzierter, ja. Das heißt aber nicht, dass die Figuren eindimensionaler sein sollten. Piri Harper und Frank Sulu z.B. habe ich ohne Datenblätter entworfen. Und die kommen bei dir ja gut an. Ich denke, es erscheint dir eher so, weil dir bspw. die Figur des Beryn Mogaw von der Anlage her nicht zusagt.

Einige Figuren hingegen sind gelungen. Die Charakterisierung der Nebenfiguren Piri Harper und Frank Sulu auf Olymp, deren Handeln, deren Motive, deren Ziele. Das gefällt mir. Aber Perry Rhodan, Gucky und Dorksteiger werden hausbackener dargestellt. In der EA umweht diese Protagonisten durchaus ein Flair. In Olymp spüre ich nichts davon.


Bei dem "hausbackener" kann ich dir leider nicht ganz folgen. Was genau meinst du damit?

Neuleser dürften mit Olymp im Vorteil sein. Als Altleser bin ich wahrscheinlich nicht die erste Zielgruppe?


Die Alt- oder Stammleser sind immer ein Teil der Zielgruppe. Zum anderen Teil schrieb ich weiter oben etwas.

Wobei ich dir nicht ganz folgen konnte, waren Äußerungen zum einfacheren Sprachstil, einfacheren Dialogen – magst du das genauer ausführen? Und das mit dem "vor sich hin murmeln" von vielen Figuren habe ich so gar nicht in Erinnerung vom Schreiben.
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Arthur Dent
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Dennis Mathiak hat geschrieben:...Bei dem "hausbackener" kann ich dir leider nicht ganz folgen. Was genau meinst du damit?


Sieh es als „Synonym“ für etwas reizloser. Verzeih, dass ich immer wieder Anleihen an der EA nehme. Aber als langjähriger Leser gibt es bei mir eine bestimmte Erwartungshaltung zum Auftreten und der Darstellung bekannter Figuren. Das soll nicht heißen, dass ich Figurenentwicklungen nicht gutheiße. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ein Protagonist eine den Umständen angepasste Entwicklung vollzieht, die ihm mehr Tiefe gibt, oder ihn wachsen lässt, dann finde ich das toll. Nun, die drei genannten Figuren sind ja nicht irgendwer. Zwei von ihnen gehören zu den wichtigsten Figuren schlechthin. Sie sind die „Helden“, denen nun in Olymp ein wenig von ihrem Glanz genommen wird. Es fing wohl damit an, dass im ersten Band die „Unbekanntheit" von Perry Rhodan und Gucky mehrmals betont wurde. Und auch Du greifst dieses Thema erneut auf. Es ist ein Widerspruch zur Serie. Ich gönne den Helden die privaten Momente, aber das hätte man irgendwie anders lösen müssen. Natürlich will ich nicht, dass die Figuren ständig mit Heiligenschein durch die Handlung stolpern aber sie besitzen nun mal durch extreme Langlebigkeit und jede Vorstellungskraft übersteigende Abenteuer ein gewisses Flair. Und an dieser Basis knabberst Du etwas ab.
Ich vermute, dass dies eine weitere Stellschraube ist. Sie lautet: Lasst die Unsterblichen wie Menschen wie Du und ich darstellen. Keine Superhelden, keine Unnahbaren. Ist es so?


Dennis Mathiak hat geschrieben:...Wobei ich dir nicht ganz folgen konnte, waren Äußerungen zum einfacheren Sprachstil, einfacheren Dialogen – magst du das genauer ausführen? Und das mit dem "vor sich hin murmeln" von vielen Figuren habe ich so gar nicht in Erinnerung vom Schreiben.


Ich verweise mal auf die von mir erwähnte Erwartungshaltung. Ich habe unzählige von Perry Rhodan-Romanen gelesen. Natürlich schreibt jeder Autor einen anderen Stil, stellt jeder Autor die Figuren ein wenig anders dar, lässt sie ein wenig anders sprechen, ein wenig anders auftreten. Nichtsdestotrotz ergibt sich ein bestimmtes Bild, wie sich Perry Rhodan (die Serie) präsentiert, wie Figuren dargestellt werden und wie das typische Perry Rhodan-Vokabular vermittelt wird. Zu diesem Vokabular will ich jetzt mal eine Textstelle anführen, die bei mir den Eindruck der Einfachheit hinterlassen hat.
Es ist die Seite 6: Sie enthält eine Interaktion zwischen Perry Rhodan und Gucky. Gefolgt von der „Erläuterung“ zu Guckys Fähigkeiten. Gefolgt von der Beschreibung von Sichus Fähigkeiten. Und einige weitere Schilderungen. Hier fühlte ich mich ein wenig wie ein Kind, das in der Schule einen Lehrfilm vorgeführt bekommt.
Aber ich will das Ganze nicht dramatisieren. Vielleicht sehe ich alleine das so. Die Inhalte der Romane, das zeigen die Reaktionen hier im Forum, schlagen bei jedem Leser eine andere Saite an.

Re: Spoiler Olymp 2: Die Museumswelt, von Dennis Mathiak

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 27. Januar 2018, 08:38

Frank Chmorl Pamo
Arthur Dent hat geschrieben:Nun, die drei genannten Figuren sind ja nicht irgendwer. Zwei von ihnen gehören zu den wichtigsten Figuren schlechthin. Sie sind die „Helden“, denen nun in Olymp ein wenig von ihrem Glanz genommen wird. Es fing wohl damit an, dass im ersten Band die „Unbekanntheit" von Perry Rhodan und Gucky mehrmals betont wurde. Und auch Du greifst dieses Thema erneut auf. Es ist ein Widerspruch zur Serie. Ich gönne den Helden die privaten Momente, aber das hätte man irgendwie anders lösen müssen. Natürlich will ich nicht, dass die Figuren ständig mit Heiligenschein durch die Handlung stolpern aber sie besitzen nun mal durch extreme Langlebigkeit und jede Vorstellungskraft übersteigende Abenteuer ein gewisses Flair. Und an dieser Basis knabberst Du etwas ab.


Es ist ja nicht so, dass Perry und seine verbliebenen Getreuen sich für Jahrhunderte aus der Öffentlichkeit oder gar von Terra zurückgezogen haben. Perry ist noch für die LFT/LFG (bei der LFG lese ich immer Lunare Forschungsgemeinschaft, analog zur DFG, der Deutschen Forschungsgemeinschaft ^^ ) tätig.
Jeder gelangweilte Journalist oder jemand von der Regenbogenpresse der nach neuen Homestories sucht, stolpert über den Namen Rhodan, was gleich Myriaden von Links hervorzaubert. Genauso Sichu als Chefwissenschaftlerin, eine Athor, verwandt mit den Hathor, den Hütern des Lichts.
Damals zu Zeiten Camelots erschien mir das schon glaubhafter, dass die Menschheit Perry vergaß, vergessen wollte.
Doch schon die Schulbildung sollte für eine gewisse Präsenz des Namens Rhodan im Gedächtnis der Menschheit sorgen. Wir reden hoffentlich über ein intaktes, gutes Schulwesen auf Terra, das jeden zum Entwickeln der besten Fähigkeiten in ihm befähigt. So wie den US-Amerikanern die Pilgerväter ein Begriff sind, die Urväter ihrer Nation, so sollte wohl jedem Terraner die Mondexpedition ein Begriff sein. Dazu kommt eine 1500-jährige Regierung Rhodans als Großadministrator und weitere Jahrhunderte dessen Ämter, z.B. als Resident, sind nichts, was ohne Eintrag in die Annalen bleibt. Von Wikipedia kennen wir ja diesen Effekt, dass man hypothetisch von der Quantenphysik oder Relativitätstheorie kommend beim Faustkeil landen und letztlich bei Karl dem Großen enden kann.
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Susan Schwartz
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Das trifft alles auf Terra, das Solsystem etc zu. Völlige Zustimmung. Bedingte Zustimmung auch für Olymp.
Wir befinden uns aber nicht auf Terra, und auf Shoraz sind so gut wie keine Terraner. ;) Das sind Leute, die sich für Wissenschaft interessieren und nicht sofort jeden googeln, der gerade zufällig hereinplatzt. Natürlich kennt man Sichu, aber nur wenigen ist bekannt, mit wem sie liiert ist, und Perry sieht durchschnittlich aus. Gucky ist nicht das einzige Pelztier der Galaxis. Warum sollte sich ein gatasischer Archäologe dafür interessieren, wer genau Sichus Gast ist - und warum sollte er in Euphorie verfallen? Rhodan steht natürlich bei dramatischen Ereignissen im Mittelpunkt, aber doch nur bei denjenigen, die das betrifft. Die Normalos der zig hunderttausend Welten interessiert das nicht. Nicht alle haben die terranische Historie intus. Das muss man einfach mal realistisch betrachten. In dem Trubel, der dort herrscht, fällt das umso weniger auf, welcher VIP da auf einmal vor Ort ist. Ich verstehe, dass euch das stört, aber es ist falsch anzunehmen, dass jeder in der Milchstraße, insbesondere wenn er Wissenschaftler ist, Rhodan sofort erkennt. Oder Gucky. Das wäre terranische Arroganz. ;)
Aber keine Sorge - dieser Kritikpunkt spielt ab Band 3 eh keine Rolle mehr :lol:
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Arthur Dent
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Susan Schwartz hat geschrieben:...

Ich stimme Dir 100% zu. So ist es realistischer. Aber ich habe auch nicht den Realismus kritisiert oder in Frage gestellt. Ich bezog mich auf die bisher praktizierte Darstellung in der EA, von der nun abgewichen wird. Dort können Rhodan und Gucky auf keinem Planeten des Multiversums einen Fuß vor das Raumschiff setzen, ohne dass alle möglichen Wesen, seien es Terraner, Schreckwürmer, Quallen, Fladen, Insektoiden oder vielarmige Riesen, die Finger, Tentakel oder was auch immer nach den beiden ausstrecken und rufen: Hey, da sind Perry und Gucky! Auf sie, packt sie!

Sorry, das habt ihr Euch selbst eingebrockt. Gut, dass es bald keine Rolle mehr spielt. :devil:
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Rainer1803
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Arthur Dent hat geschrieben:
Susan Schwartz hat geschrieben:...

Ich stimme Dir 100% zu. So ist es realistischer. Aber ich habe auch nicht den Realismus kritisiert oder in Frage gestellt. Ich bezog mich auf die bisher praktizierte Darstellung in der EA, von der nun abgewichen wird. Dort können Rhodan und Gucky auf keinem Planeten des Multiversums einen Fuß vor das Raumschiff setzen, ohne dass alle möglichen Wesen, seien es Terraner, Schreckwürmer, Quallen, Fladen, Insektoiden oder vielarmige Riesen, die Finger, Tentakel oder was auch immer nach den beiden ausstrecken und rufen: Hey, da sind Perry und Gucky! Auf sie, packt sie!

Sorry, das habt ihr Euch selbst eingebrockt. Gut, dass es bald keine Rolle mehr spielt. :devil:

Nein, mit dieser Einstellung sind wir keine "Zielleser"
Bis auf Susan schreibt doch keiner der Autoren in der EA mit, und jetzt kommen hier halt mal "frische, moderne" Schilderungen. Das mag den Altlesern nicht gefallen..........
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Ce Rhioton
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Als "Altleser" betrachte ich das ganz gelassen:
Es gilt ja (auch), neue Leser an die EA heranzuführen - insofern sind Miniserien für alle Beteiligten eine klassische Win-Win-Situation. ^_^

Ich habe die Absicht, mich von OLYMP gut unterhalten zu lassen - und diese Absicht werde ich in die Tat umsetzen. :P
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Arthur Dent
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Ce Rhioton hat geschrieben:...
Ich habe die Absicht, mich von OLYMP gut unterhalten zu lassen - und diese Absicht werde ich in die Tat umsetzen. :P

Ich habe die gleiche Einstellung, auch wenn es vielleicht nicht immer so rüberkommt. :rolleyes:
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Susan Schwartz
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:st: :lol:

Ich erinnere mich manchmal, wenn ich zu sehr an Gewohntem festhalte, an Friedrich Torbergs "Die Tante Jolesch oder der Untergang des Abendlandes" (ein schier unerschöpfliches Zitatereservoir). Er beschrieb eine Szene im Kino, als Charlton Heston als Moses das Meer teilte, und ein Hochgelehrter zischte: "Also so war das nicht!" :D

P.S.: ich hab das mit dem Erkennen übrigens auch mal in der EA aufgebrochen, vor sehr langer Zeit. Als ich Zheobitt einführte und dieser mit Perry Bruchlandung machte, stürmte eine Gruppe Aras auf die beiden zu, "welche Ehre", usw., und Perry wollte geschmeichelt abwinken, doch sie meinten Zheobitt ... Das fanden damals viele nicht lustig, huiui ... ^_^
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Ce Rhioton hat geschrieben:Ich habe die Absicht, mich von OLYMP gut unterhalten zu lassen - und diese Absicht werde ich in die Tat umsetzen. :P


Das ist immer der Grund Perry Rhodan zu lesen. Oder nicht??? :D
Endlich wieder bei der EA aufgeholt
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Rainer1803
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Susan Schwartz hat geschrieben::st: :lol:



P.S.: ich hab das mit dem Erkennen übrigens auch mal in der EA aufgebrochen, vor sehr langer Zeit. Als ich Zheobitt einführte und dieser mit Perry Bruchlandung machte, stürmte eine Gruppe Aras auf die beiden zu, "welche Ehre", usw., und Perry wollte geschmeichelt abwinken, doch sie meinten Zheobitt ... Das fanden damals viele nicht lustig, huiui ... ^_^

Echt nicht ? Ich hab damals herzhaft gelacht, war echt ne geile Szene. :st:
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Susan Schwartz
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Oh ja, da hagelte es Kritik. Der Scheffe hat damals allerdings auch herzhaft gelacht und fand die Szene gelungen. ^_^
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M13
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Dennis Mathiak hat geschrieben:… Die Komplexität soll im Vergleich zur EA oder TERMINUS deutlich reduziert sein bei OLYMP. Das ist korrekt. Wurden mit TERMINUS neben den Stammlesern vor allem ehemalige Leser angesprochen, zielen wir jetzt eher auf Neuleser. Und deren Rückmeldungen zur EA oder zu TERMINUS zeigten, dass die sich über etwas weniger Komplexität freuen würden. …


Lieber Dennis,

ich mag's lieber etwas komplexer, bin ja auch kein Neuleser…

Deshalb: Beim heutigen Besuch der Bahnhofsbuchhandlung blieb das Heft erstmal liegen.
Tja, hätte ich jetzt selbst von mir nicht gedacht, aber da ich noch im ersten Drittel von Band 1 bin, der mir etwas zu "leicht" daherkommt, fiel mir diese Entscheidung keineswegs schwer.

Gruß,
Uwe
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M13
Plophoser
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Susan Schwartz hat geschrieben: … P.S.: ich hab das mit dem Erkennen übrigens auch mal in der EA aufgebrochen, vor sehr langer Zeit. Als ich Zheobitt einführte und dieser mit Perry Bruchlandung machte, stürmte eine Gruppe Aras auf die beiden zu, "welche Ehre", usw., und Perry wollte geschmeichelt abwinken, doch sie meinten Zheobitt ... Das fanden damals viele nicht lustig, huiui ... ^_^


Also ich fand's lustig. Sehr sogar!
Danke dafür!!

Gruß,
Uwe
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Elena
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Susan Schwartz hat geschrieben: :st: :lol:

Ich erinnere mich manchmal, wenn ich zu sehr an Gewohntem festhalte, an Friedrich Torbergs "Die Tante Jolesch oder der Untergang des Abendlandes" (ein schier unerschöpfliches Zitatereservoir). Er beschrieb eine Szene im Kino, als Charlton Heston als Moses das Meer teilte, und ein Hochgelehrter zischte: "Also so war das nicht!" :D

P.S.: ich hab das mit dem Erkennen übrigens auch mal in der EA aufgebrochen, vor sehr langer Zeit. Als ich Zheobitt einführte und dieser mit Perry Bruchlandung machte, stürmte eine Gruppe Aras auf die beiden zu, "welche Ehre", usw., und Perry wollte geschmeichelt abwinken, doch sie meinten Zheobitt ... Das fanden damals viele nicht lustig, huiui ... ^_^


Also, ich finde das lustig! :lol:
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halut
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Dennis Mathiak hat geschrieben:Wobei ich dir nicht ganz folgen konnte, waren Äußerungen zum einfacheren Sprachstil, einfacheren Dialogen – magst du das genauer ausführen?

Die Figuren, Perry, Gucky, Mogaw etc wirken wie hochglanzpolierte, extra beleuchtete Zerrbilder von sich selbst, so lebensecht wie Marmorstatuen im Museum, die man bewundern muss, weil sie dazu da sind. Und das kaum merklich, doch auf Dauer störend. Frei nach dem Motto: Licht aus, Spot an!

Allerdings bist du nicht allein der Verursacher, auch im ersten Roman war das schon so.
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Alexandra
Kosmokrat
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Registriert: 5. Januar 2013, 17:56
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halut hat geschrieben: Die Figuren, Perry, Gucky, Mogaw etc wirken wie hochglanzpolierte, extra beleuchtete Zerrbilder von sich selbst, so lebensecht wie Marmorstatuen im Museum, die man bewundern muss, weil sie dazu da sind. Und das kaum merklich, doch auf Dauer störend. Frei nach dem Motto: Licht aus, Spot an!

Meinst du, wie im Comic? Also, in dieser Darstellungsweise?

Oder einfach nur das Eingrenzen auf wenige überschaubare Figuren?

(Oder ist beides dasselbe?)
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Meine PERRY RHODAN-Besprechungen und Miniserien-Interviews auf dem Geisterspiegel.
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