Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Loxagon » 24. März 2018, 16:42

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Als wäre irgend etwas bei PR jemals nicht chaotisch ... :devil:
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Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Klaus N. Frick » 26. April 2018, 15:42

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Olaf Brill schrieb den Roman »Rückkehr ins Chaos«, der in der nächsten Woche erscheint. Es ist der neunte Band der Miniserie PERRY RHODAN-Olymp.
Hier gibt's erste Infomationen:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... -ins-chaos

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Klaus N. Frick » 30. April 2018, 16:44

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Der aktuelle Roman aus der Miniserie PERRY RHODAN-Olymp steht heute im Zentrum des Redaktionsblogs – der Redakteur schrieb über »Rückkehr ins Chaos« ...

Hier:
http://perry-rhodan.blogspot.de/2018/04 ... chaos.html

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Klaus N. Frick » 4. Mai 2018, 14:34

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Heute erscheint übrigens offiziell der neunte Band unserer aktuellen Miniserie PERRY RHODAN-Olymp. Hier noch mal ein Hinweis dazu von unserer Internet-Seite:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/news ... andelswelt

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Loxagon » 5. Mai 2018, 13:57

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Ein 1A Roman, der einiges erklärt - aber wo man auch denkt: "Wie doof kann ein Volk nur sein?". Man erfährt wie Mogaw an die Macht kam. Nun ja, meinetwegen kann der Operettenkaiser überleben und das neue Maskottchen von Perry werden. Einen Deppen kann man ja immer gebrauchen :devil:

Das gewisse Personen auftauchen, nun ja, das Cover hats ja schon verraten. Ich vergebe (sobald der Thread da ist) eine dreifache 1.

Ganz ehrlich? Ich an Derin Pacas Stelle hätte den Kerl in die Wüste geschickt zum Wüstenflohzählen.
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Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Hathorian » 5. Mai 2018, 22:22

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Mir hat der Roman auch außerordentlich gut gefallen und er war schon fast zu schnell durchgelesen. Da das Kaiserpaar wieder mit dabei ist, warte ich mit Spannung auf die abschließenden drei Bände. :st:

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Arthur Dent » 6. Mai 2018, 12:12

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Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Soulprayer » 6. Mai 2018, 13:25

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Hmmmm, bei mir kommt der Roman auch ungewöhnlich spät. Ich hoffe, Montag ist er da.
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Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Susan Schwartz » 6. Mai 2018, 19:36

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Ich glaube, die Post hat momentan massive Personalprobleme. Und die, die da sind, haben keinen Bock zur Weiterleitung oder Auslieferung von Büchersendungen. Ich erlebe das immer wieder.

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Elena » 6. Mai 2018, 21:26

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Re: Titel Olymp 9

Beitragvon idaho » 7. Mai 2018, 08:21

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Susan Schwartz hat geschrieben:Ich glaube, die Post hat momentan massive Personalprobleme. Und die, die da sind, haben keinen Bock zur Weiterleitung oder Auslieferung von Büchersendungen. Ich erlebe das immer wieder.

OT

Spoiler:
Als einer von denen, "die da sind" ärgert mich eine solche Pauschalaussage nicht weniger als Dich die späte Auslieferung der Sendungen. Tatsächlich hat die Post, nicht erst momentan sondern schon seit längerem, massive Personalprobleme. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung für "die, die da sind" deutlich an, so sehr an, dass z.B. die komplette Zustellung der Sendungen am Eingangstag kaum noch zu schaffen ist. Das hat mit "kein Bock" erst mal gar nichts zu tun sondern mit einer schweren körperlichen Tätigkeit, bei der irgendwann ma das Ende der Kapazität erreicht ist. Niemanden ärgert das Liegenbleiben von Sendungen mehr als die Zusteller selber, zumindest der Zusteller, die schon Jahre oder Jahrzehnte im Betrieb sind und noch andere Zeiten erlebt haben. Als ich bei dem Laden angefangen habe, war es z.B. nicht ungewöhnlich, dass der Chef dich wegen einer einzigen nicht zugestellten Drucksache, wie das damals noch hieß, noch mal 'rausgeschickt hat.Tatsächlich arbeiten viele Kollegen sogar unbezahlt deutlich mehr als sie müssten, weil sie diesen Zustand nicht aushalten können und die ihnen oft persönlich bekannten Kunden nicht enttäuschen wollen.

Hauptursache für das Liegenbleiben von Sendungen ist letztenendes die Privatisierung der Post. Um im Briefdienst profitabel zu bleiben, ist die Zustellung umorganisiert worden. Bei der sogenannten Verbundzustellung werden Briefe und Pakete nur noch von einem Zusteller anstatt wie früher zwei verschiedenen Kollegen ausgetragen. Und da die Paketmenge in den letzten Jahren explodiert ist (Onlinehandel und Co.), bricht der Verbundzusteller unter der Last der Pakete fast zusammen, während die Steuerungsmechanismen, die es durchaus gibt, um solche Überlastungen abzufangen, nicht wirklich gut funktionieren und von den Managern vor Ort auch nur zögerlich angewandt werden - wer zuviel Stunden des Budgets verbraucht, gefährdet seine Prämie am Jahresende. Die dünne Personaldecke, bei der eine Krankmeldung schon eine Katastrophe darstellt, hilft auch nicht gerade. Man verlässt sich auch ganz bewusst auf die oben genante Selbstausbeutung der Zusteller. Und daher gilt als Devise, dass Pakete (die Gewinn bringen) und Tageszeitungen sowie Wochenmagazine wie Spiegel oder Kicker auf jeden Fall zuzustellen sind, vollbezahlte Briefe, etc. nach Möglichkeit auch und preisreduzierte Sendungen, zu denen auch die Büchersendungen gehören, zur Hälfte auf den kommenden Tag verschoben werden können. Tatsächlich gibt es eine Prioritätenliste, in der die Reihenfolge der zuzustellenden Sendungen aufgeführt ist. (Bei uns ist die Liste mal heimlich an die Presse weitergeleitet worden, das gab ein Donnerwetter, zumal "die Presse" in diesem Fall ein Mitbewerber mit eigenem privaten Zustelldienst ist, der das natürlich gern veröffentlicht hat). In der Theorie soll es möglich sein, zumindest jeden zweiten Tag jeden Kunden angesteuert zu haben. In der Praxis ist das durch den hohen Krankenstand aufgrund der oben geschilderten Belastung nicht mehr gewährleistet, auch wenn ein Pressesprecher der Post das nie so zugeben würde. Ich habe von Fällen gehört, in denen Zustellbezirke eine ganze Woche oder länger nicht bedient werden konnten weil einfach niemand mehr da war. Die Anforderungen an neue Kollegen geistern ja gerade durch die Presse. Grundsätzlich scheint es erst mal logisch zu sein, dass man keine Leute fest einstellen möchte, die zu oft krank "feiern". Ich habe auf der anderen Seite erlebt, wie massiv unsere Manager vor Ort Kollegen unter Druck gesetzt haben, die sich die Lunge aus dem Leib gehustet haben und nun wirklich nichts auf der Straße verloren hatten ("und wenn du zum Betriebsrat gehst, kannst du deinen Festvertrag gleich vergessen!").

Ähnliches gilt für die reinen Briefzustellbezirke, die inzwischen ziemlich genau doppelt so viele Haushalte bedienen wie zu der Zeit, als ich bei der Post angefangen habe (1984, wenn's wen interessiert). Ja, inzwischen hat sich technisch viel getan, die Briefe kommen inzwischen vollständig vorsortiert, die Postfahhräder muss man nicht mehr wie früher mit vollem Gewicht auf den Ständer hochziehen,es gibt Elektrofahrräder (die noch Kinderkrankheiten haben, aber immerhin), es gibt auch keine Zusteller mehr, die ihre Taschen noch um den Hals tragen (hab' ich selbst noch erlebt), man muss nicht mehr am Monatsende von Haus zu Haus ziehen und die Rundfunkgebühren bar einzukassieren (hab' ich nicht mehr erlebt). Aber der letzte Weg vom Rad zum Haus ist noch immer der Gleiche, und da macht es einen Unterschied, ob ich am Tag 400x oder 800x vom Rad muss. Und von Haus zu Haus zieht man jetzt jeden Samstag mit Einkauf aktuell. Das neueste für die Briefzusteller ist übrigens, dass sie in Zukunft die kleinen Pakete, die theoretisch in den Briefkasten passen würden, mitnehmen sollen, um die Paket- und Verbundzusteller zu entlasten. Also, richtige Pakete mit Klingeln und Unterschrift und so, nicht die Warensendungen wie jetzt ja eh schon. Das wird lustig.

Noch ein Problem gefällig? Die Post macht einen Großteil der Zuführungsfahrten nicht mehr selber sondern schreibt diese aus. So weit so normal. Gewinner dieser Ausschreibungen sind - wenig überraschend - die günstigsten Anbieter. In unserem Bereich sind das Firmen, mit deren Fahrern man sich manchmal nur sehr mühselig verständigen kann und derer Fahrzeuge wie rollende Todesfallen aussehen. Dementsprechend oft kommt es zu Verspätungen oder Falschzuführungen, weil die Fahrer oft einfach nicht oder nicht gut genug lesen können, was auf den Behältern steht. Es ist, wohlverstanden, nicht so, dass die Fahrer nicht wollen, ganz im Gegenteil sind die oft hochmotiviert. Nach einer Zeit der Eingewöhnung hat sich das meist eingespielt. Leider ist die Post der Ansicht, dass solche Fahrten regelmäßig neu ausgeschrieben werden sollten, um zu schauen, ob es nicht noch ein wenig billiger geht. Das passiert spätestens nach einem Jahr, lieber aber deutlich früher. Und so hat man zu jedem Wechsel des Transportanbieters wieder das gleiche Problem. Und selbstverständlich wird niemand vor Ort über einen solchen Wechsel informiert, man merkt immer nur am Nichteintreffen der Fahrt, dass wohl wieder Vertragswechsel war.

Natürlich ist eine solche Situation komplett unbefriedigend, und es mag auch Ausnahmen geben, bei denen die Zusteller sich quasi aus Selbstschutz eine so dicke Haut zugelegt haben, dass sie nur noch Dienst nach Vorschrift absolvieren. Aber die große Masse der Kollegen hat es nicht verdient, derart öffentlich und pauschal abgekanzelt zu werden.

Im Übrigen war ich selber mal PR-Abonnent und auch bei mir kam der Roman regelmäßig verspätet an. Das hab' ich dann auch regelmäßig beim Bauer Kundendienst moniert, woraufhin dann jedes mal eine Laufzeitüberprüfung erfolgt. Und dann kam eines Tages ein Vorgesetzter zu mir und hat mich darauf hingewiesen, dass, wenn ich diese Form der Beschwerden nicht einstellen würde, mit beruflichen Konsequenzen zu rechnen hätte. Natürlich nicht wegen dieser Beschwerden, aber es würde sich da schon ein Weg finden, niemand arbeite perfekt ... . Ist tatsächlich so passiert, in dieser Firma wird nicht das Problem angegangen, sondern derjenige, der das Problem benennt. Und so ist nach meiner Erfahrung auch der Umgang mit anderen Kundenbeschwerden. Abwiegeln, ignorieren, den Kunden als Feind betrachten. Aber das hat nichts aber auch gar nichts mit den Kollegen "auf der Straße" oder in den Verteilzentren zu tun
Ursache für die Verspätung der Hefte, wurde mir im Briefzentrum gesagt, ist übrigens das A5-Format. Die meisten Massensendungen sind einfach größer, die Hefte gehen da einfach unter und sind regelmäßig die letzten, die sortiert werden. Wären die Hefte vollbezahlte Briefe, wären sie in einem anderen, dem E+1 Kreislauf (Einlieferung +1 Tag = Zustellung), so sind sie bei den E+4 Sendungen, und da die letzten.
Ich lese gerade: Samuel R. Delany: Nova
Ich höre derzeit: Aliette de Bodard: Obsidian and Blood 1: Servant of the Underworld, gesprochen von John Telfer

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Susan Schwartz » 7. Mai 2018, 13:46

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Ich verstehe deinen Zorn gut. Tatsächlich resultiert diese Pauschalisierung aus früheren Jahren, in denen unsere Büchersendungen nachgewiesen absichtlich liegengelassen wurden. Und es ist schon so, dass Briefpost bevorzugt ausgeliefert wird und der in eine andere "Kiste" sortierte Rest auch schon mal liegenbleibt.

Entschuldige bitte daher meine pauschalisierende Wortwahl, die war nicht sonderlich geschickt.
Spoiler:
Das ändert aber trotzdem nichts daran, dass macnhe 2 Wochen auf ihre Post warten müssen und zu recht verärgert sind, und dass das Problem bei der Post liegt. Und dass es dort durchaus Mitarbeiter gibt, die "keinen Bock" haben. Immer wieder gibt es ja Meldungen über aufgefundene Postwägen, die irgendwo wochenlang stehengeblieben sind etc. Mein Mann hat selbst als Student bei der Post gejobbt und miterlebt, wie dort absichtlich vernichtet und geklaut wurde.

Die Situation der Postangestellten ist überaus bescheiden. Bedenke man auch, was aktuell heute in den Medien ist in Bezug auf die befristeten Verträge und unter welchen Umständen sie erst unbefristet werden. Keine Frage auch, dass die Arbeitszeiten zu lang und die Bezahlung zu schlecht ist.
Das betrifft aber nicht nur die Post, sondern, ich behaupte jetzt mal ketzerisch, 80% der großen Unternehmen und ebenso den Staat und kirchliche Institutionen. Der Wasserkopf will noch mehr Scherflein, es gibt Massenentlassungen, die übrig gebliebenen sollen die Arbeit übernehmen bei schlechterer Bezahlung. Noch heute finden Unternehmen Schlupflöcher, um den Mindestlohn zu umgehen.
Die Situation allgemein der Arbeitnehmer und Arbeiter ist schlecht und verschlechtert sich weiter.

Trotzdem darf man Service erwarten, wenn man dafür bezahlt hat. Und nicht der Verursacher der Probleme ist.

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon idaho » 8. Mai 2018, 07:56

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Ohne jetzt weiter ins Detail und OT gehen zu wollen: Solange wir uns einig sind, dass solche Pauschalisierungen selten hilfreich sind und der allergrößte Teil der Kollegen sich wirklich bemüht, ist alles gut.
Ich lese gerade: Samuel R. Delany: Nova
Ich höre derzeit: Aliette de Bodard: Obsidian and Blood 1: Servant of the Underworld, gesprochen von John Telfer

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Susan Schwartz » 8. Mai 2018, 10:03

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:st:

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Loxagon » 8. Mai 2018, 13:48

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Das wäre doch was für den PR Zyklus ab Band 3000

"Perry Rhodan wartet auf ein Einschreiben, das die deutsche Post ihm zustellen soll. Doch als er nach 20 Jahren immer noch nichts hat, nur vertröstet wurde forscht er nach und steht vor einer Aufgabe, gegen die KOLTOROC und das AT zusammen wie ein Kindergeburtstag anmuten." :devil:

Dazu sei angemerkt: seit rund 2 Jahren ist von meiner Mutter ein Einschreiben unterwegs und kommt und kommt nicht an. Eine Entschuldigung, oder gar Entschädigung die ihr ja zustände (Für eine nichterbrachte Leistung bezahlt) fehlt bis heute. Oder dass man dort glaubt dass Mülheim an der Ruhr neben München liegt (Kein Scherz ...) :rolleyes:
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Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 8. Mai 2018, 16:03

Frank Chmorl Pamo
Susan Schwartz hat geschrieben:Ich glaube, die Post hat momentan massive Personalprobleme. Und die, die da sind, haben keinen Bock zur Weiterleitung oder Auslieferung von Büchersendungen. Ich erlebe das immer wieder.


Die Post tat ja alles, um die Konkurrenz wieder auszuschalten.
Die üblichen Nickeligkeiten wie unwillige Übernahme von Sendungen des Konkurrenten inbegriffen.
In Nürnberg/Nordbayern kaufte ein Strohmann die Nordbayernpost, nur um sie gleich dichtzumachen.
Welcher investitionswillige Mensch, der von seinem Einsatz eine Rendite erwarten dürfte, macht denn sowas?

Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Elena » 8. Mai 2018, 22:36

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So etwas sollte verboten werden! :-=
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Re: Titel Olymp 9

Beitragvon Rainer Nagel » 27. Mai 2018, 08:49

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Ich denke nicht, dass Vermutungen über die (möglichen) Geschäftspraktiken der Post viel mit PERRY RHODAN Olymp zu tun haben; das klingt mir doch mehr nach Spam-Bereich. Bleiben wir doch beim Thema.
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