Schiffstrukturen Post-HI

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Schiffstrukturen Post-HI

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 12. Januar 2017, 09:46

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Fartuloon der Ältere
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Welche grundsätzlichen Überlegungen müssen bei dem Aufbau eines Raumschiffs hinsichtlich des höheren Verschleißes an 5D-Aggregaten in Zeiten der erhöhten HyperImpedanz getroffen werden? Wie gelesen müssen die Geräte häufige gewartet und/oder komplett ausgetauscht werden.

Um die Lineartriebwerke (Kalup/Waring) auszutaulschen, hatten schon die alten 2500er-Murmeln hatten Wartungsschächte. So verhinderte man das zeitaufwändige Zerlegen der Altgeräte und den Zusammenbau und die Justage der Austauschaggregate.

Mit Einführung der Modulraumer wurde die Terranische bzw. LFT-Technologie für den Bau von Raumschiffen flexibler. Wandlungfähige Raumschiffe auf der Basis von erprobten Strukturen entstanden.

Aktuell lese ich in Romanen und Risszeichnungen von Austauschaggregaten.

Meine Fragen:
Welche betrifft es außer den HAWKs noch?
Wie sieht es mit den Sublichttriebwerken und den Reakoren bzw. Konvertern aus?
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
Willst Du einen Menschen unglücklich machen, gib ihm, was er haben will.
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Re: Schiffstrukturen Post-HI

Beitragvon Pan Greystat » 12. Januar 2017, 17:10

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Pan Greystat
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Wenn mich nicht alles Täuscht geht es vorallen um das Ausbrennen der Hyperkristalle.
So gesehen sind von dem höheren Verschleis nur direkt betroffen wo Hyperkristall untrennbar verbaut wurde.
Und da ist dann das Problem der Nachvollziebarkeit. Da die Geräte nur Theoretisch Existieren geht es von Baugruppen in den Hyperkristalle wie in Diamantsägen eigearbetet oder aufgetragen wurden bis hin zu einem großen Roten Kristall der bei bedarf ein gelegt wird.
Der große Unterschied zwischen damalige Technik und Post HI wenn auch ähnliche Endleistung. Ist wohl die Verkleinerung. Genau wie es im RL auch von statten gegangen ist. Effektivitätssteigerung.
Jetzt ist die Menschheit ja nicht mehr auf weiterentwickelte Beute Technik angewiesen sondern hat großflächig das System soweit verstanden das man eigenständige Lösungen vorweisen kann.
Die meisten Hypertechnik Aggregate werden sicher die oft auszutauschenden Komponeten so eingebaut haben das sie ersetzt werden können ohne das ganze Gerät zu ersetzen.
Beim Antrieb scheint einfach ein besonders hoher Anteil von Integrierten Bestandteilen zu bestehen. Bzw eine besonders hohe Belastung. Richtig nachvollziehbar find ich "Ausbrennen " von Hyperkristallen nicht hat es in meinem Verständniss doch den Beigeschmack von Batterien die in ihr gespeicherte Hyperenergie abgeben.
Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: Schiffstrukturen Post-HI

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 12. Januar 2017, 17:18

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Fartuloon der Ältere
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Meine Frage geht in Richtung Komplett- oder Teilaustausch.
Bei großen "Kisten" könnten noch ein paar Ersatzteile mitgeführt werden.

Wenn komplett, dann möglichst schnell und wenn es geht "vor Ort".
Würde bedeuten, dass der Entwurf/Aufbau des Schiffs dieses aktiv unterstützt
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Re: Schiffstrukturen Post-HI

Beitragvon Pan Greystat » 12. Januar 2017, 17:40

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Pan Greystat
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Ich meine Ja.
Lasten Antigravs sind immer wiede beschrieben. Lager und auch Technische Einrichtungen sind daher wohl immer an einem solchen Gelegen.
Bei kleineren Fahrzeugen im Sinne von Korvetten und Kreuzern sind die Anlagen eh im Außenbereich des Schiffes untergebracht da der Innere Bereich der Besatzung zugedacht ist. Was nebst Schutz auch kurze Wege zur Außenhülle und damit zum Austausch ermöglichen.
Daher mein ich ja das Modulbauweise und Miniaturiesierung dafür Gesorgt hat das Aggregate nur noch Kontainer Größen Aufweisen statt Einfamilienhäusern. Somit auch auch Gänge die Haluter beschreiten können reichen um dem Austausch gerecht zu werden. Schlieslich halten sich bzw hielten sich Wesen mit solchen Ausmaßen oft in Terra Schiffen auf und ihre Bewegungsprobleme lagen meist nur da wo Menschen untergebracht wurden. Nicht aber im Schiff an sich was darauf schliesen lässt das die Gänge durchaus größere Gerätschafften aufnehmen und Abtransportieren liesen.
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Re: Schiffstrukturen Post-HI

Beitragvon Langschläfer » 12. Januar 2017, 19:35

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Langschläfer
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Nicht zu vergessen das die normalen 5-m-Gänge im Schiff ja nicht wirklich das Maß aller Dinge sind - die eigentlichen "tragenden" Decks zumindest auf den großen Schiffen sind im allgemeinen 100 m hoch. Alle kleineren Unterteilungen sind wiederum in diese eingebaut.
Man könnte diese Unterteilungen auch von vornherein als demontierbar vorsehen - wenn man ein nicht gut zerlegbares Aggregat tauschen muss, baut man einen Teil der Innenstruktur ab und schafft so einen Transportweg durchs Schiff.
Mit etwas Vorplanung sollte das auch recht schnell gehen - man weiß ja vorher welche Aggregate von so etwas betroffen sein werden, wie groß die zu transportierenden Teile sind, und wo man sie in dem Fall hinschaffen will.
Und so lange müssen die betroffenen Leute eben im Bordpark pennen. ;)


Alternative: genug Platz schaffen für den Aufbau eines Fracht-Transmitters, das zu reparierende Aggregat wie oben so weit wie möglich zerlegen, die Teile in die Werkstatt "beamen"... und danach wieder retour.
So könnte man auch Schrott entsorgen - einfach in den Hyperraum verschubsen...
Neun von zehn Stimmen in meinem Kopf sagen mir ständig das ich nicht verrückt bin. Die zehnte pfeift die Melodie von Tetris.

"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

Polls sind doof. ;)

Re: Schiffstrukturen Post-HI

Beitragvon Pan Greystat » 12. Januar 2017, 20:47

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Pan Greystat
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^^ Eine Desintegrator Schaltung in den Geräten so das der Abtransport von einem Staubsauber beseitigt werden kann.
( Je nachdem ob Überlicht Antriebe Erneuert werden oder nur entsorgt)
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