Dimetrans vs Metagrav

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 25. September 2017, 22:33

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Del Hayer
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Der Grigoroff hat mit einem 6 Dimensionalen Antrieb eigentlich wenig zu tun.
Als Ableitung zum Paratron der auch ein 6D Produkt ist sollte eigentlich kein Einfluss durch HI bzw eine Beeintraechtigung erfolgen.

Anders sieht es vielleicht bei den verwendeten Quarzen aus. Ein 5 D Quarz ist hoeherem Stress ausgesetzt und damit sein Lebensalter begrenzter.
Sextagonium sollte auch nicht dramatisch sein. Auch wenn es keine Ribald mehr gibt der das 6D element herstellen kann. Aber da die Cappin es konnten und schon 200 000 vor PR, sollte es eigentlich den Beuteterranern moeglich sein an den Stoff ranzukommen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Richard » 26. September 2017, 00:48

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Richard
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Also Paratronttechnologie ist nach meinem Dafuerhalten immer als 5D Technologie beschrieben worden.
Hast Du eine Quelle wo Paratrontechnologie als 6D beschrieben wurrde?

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 07:12

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Da muesste ich nachsuchen...
Vielleicht irre ich mich auch...
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 08:02

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Sorry nichts gefunden...

Vielleicht muss ich das Weltbild aendern...
Worin liegt dann der Unterschied zum HUe -Schirm und Paratron? Wenn beide 5D sind.
Wobei ich immer davon ausgehe dass ich +1 bauen muss. Das heisst wenn ich 4D abschirmen will muss ich 5D sein , bei 5D waere es 6D
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Holger Logemann » 26. September 2017, 09:11

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Del Hayer hat geschrieben:Worin liegt dann der Unterschied zum HUe -Schirm und Paratron? Wenn beide 5D sind.


HÜ leitet in den Halbraum ab, Paratron in den Hyperraum - so die offizielle Schreibe.

Ein Paratronfeld dient offensichtlich auch als Basis für andere bzw. höhere Anwendungen wie Dimetrans- und Dimesextatriebwerk, das ATG, Grigoroff oder aktuell Hypertrans-Progressor.

Halbraum hat Rainer glaub ich als eine Art 4D-Raum verstanden, aber in irgendeiner Art und Weise fraktal verfaltet.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Langschläfer » 26. September 2017, 09:31

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Holger Logemann hat geschrieben:Ein Paratronfeld dient offensichtlich auch als Basis für andere bzw. höhere Anwendungen wie Dimetrans- und Dimesextatriebwerk, das ATG, Grigoroff oder aktuell Hypertrans-Progressor.

Oder "pedogepolte" Schirme.
Offenbar kann man dem Paratron solche Funktionen "aufmodulieren".

(<senf> Ich mag diese teilweise sehr strikt aufgefasste "5D/6D"-Unterscheidung sowieso nicht. Das "Frequenzmodell" mit Kalups und Co. mag seine Schwächen haben (Frequenz in Nullzeit-Umgebungen wie dem Hyperraum ist immer unendlich, und so weiter), aber es umgeht wenigstens diese Problematik. Zum Teil. </senf>)
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"Fighting for peace is like screwing for virginity." - George Carlin

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 26. September 2017, 13:11

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4 D Schirm ( Wurde damals glaub ich nur Energieschirm genannt )
4,5D Schirm ( HÜ Arbeitet als Ziel wie der Linearraum)
5 D Schirm ( Paratron arbeitet im selben Gebiet wie der Metagrav)
5,5D Schirm ( Dakkarraum fällt grade kein Explizieter Schirm ein da der Dakkardimballon ja kein Schutzschirm ist aber selbes Ziel wie das Dimesextatriebwerk )
6D Sichirm ( Gab es auch schon meist nur Komponenten in der Fremdtechnik KK CT andere supertolle Dinger)
6,5D (Septim-Parallelspur gibt es bestimmt auch als Schirm :D wurde aber auch schon für den Flug der SOL verwurstet dank dem Kelokergepimpten Septim-Parallelspurtriebwerk )


Ich hab mir damals immer Gedacht. Die einzelnen Dimensionen liegen wie Seifenblasen in einander und die Seifenblase selbst ist der Zwischenraum er verformt sich manchmal und man kann wenn man gut ist ja auch was durch pieken ohne das sie platzen trotzdem schirmen sie die einzelen Innenräume von einander hab ^^ gibt schöne Fotos wie man ineinander verschachtelte Seifenblasen mit Rauch füllt ohne das es sich vermischt.
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 16:32

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Hmm, das wuerde bedeuten dass wenn der HUe 4,5D ist, unser kleiner Karottenspringer auch durch einen Hue springen kann.
Teleportation wird als 5D beschrieben.

Bei 4 D = Prallschirm bin ich einverstanden
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 16:35

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Pan Greystat hat geschrieben:Ich hab mir damals immer Gedacht. Die einzelnen Dimensionen liegen wie Seifenblasen in einander und die Seifenblase selbst ist der Zwischenraum er verformt sich manchmal und man kann wenn man gut ist ja auch was durch pieken ohne das sie platzen trotzdem schirmen sie die einzelen Innenräume von einander hab ^^ gibt schöne Fotos wie man ineinander verschachtelte Seifenblasen mit Rauch füllt ohne das es sich vermischt.


Man, kann auch eine Zwiebel nehmen, die stellt dies besonders gut dar. Da die einzelnen Schichten durch eine Haut von einander getrennt sind.
Das Seifenblasen Modell geht natuerlich auch :st:
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 16:40

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Langschläfer hat geschrieben:
Holger Logemann hat geschrieben:Ein Paratronfeld dient offensichtlich auch als Basis für andere bzw. höhere Anwendungen wie Dimetrans- und Dimesextatriebwerk, das ATG, Grigoroff oder aktuell Hypertrans-Progressor.

Oder "pedogepolte" Schirme.
Offenbar kann man dem Paratron solche Funktionen "aufmodulieren".

(<senf> Ich mag diese teilweise sehr strikt aufgefasste "5D/6D"-Unterscheidung sowieso nicht. Das "Frequenzmodell" mit Kalups und Co. mag seine Schwächen haben (Frequenz in Nullzeit-Umgebungen wie dem Hyperraum ist immer unendlich, und so weiter), aber es umgeht wenigstens diese Problematik. Zum Teil. </senf>)


Ich sehe es genauso, die Unterscheidungen 5D/6D/7D sehe ich wie die Radiowellen wie LW, KW, UKW usw.
Da hat auch jedes Frequenzspektrum seine Besonderheiten. Und unter dieser Annahme wuerde ich Holger vollkommen zustimmen, dass ich dadurch andere Eigenschaften aufpropfen kann
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 16:43

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Holger Logemann hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Worin liegt dann der Unterschied zum HUe -Schirm und Paratron? Wenn beide 5D sind.


HÜ leitet in den Halbraum ab, Paratron in den Hyperraum - so die offizielle Schreibe.

Ein Paratronfeld dient offensichtlich auch als Basis für andere bzw. höhere Anwendungen wie Dimetrans- und Dimesextatriebwerk, das ATG, Grigoroff oder aktuell Hypertrans-Progressor.

Halbraum hat Rainer glaub ich als eine Art 4D-Raum verstanden, aber in irgendeiner Art und Weise fraktal verfaltet.

Also als Halbraum oder Linearraum = Zwischenraum zwischen den Raeumen oder Trennschicht, habe ich keine Probleme damit.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 26. September 2017, 21:34

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Hmmm, heute erfahren dass es auch mindestens einen 500m Raumer gab der mit einem Dimesexta Treibwerk ausgestattet wurde

siehe PR Taschenbuch 191

Und mehrere soll es geben siehe PR 450 EA
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 27. September 2017, 08:40

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Habe heute in PR 450 EA nachgelesen.
Da wird auf Seite 22 erwaehnt: Zitat
»Nun, junger Freund, wie fühlt man sich beim ersten Dimesextaflug?«
Kosum lächelte geistesabwesend. Wie gebannt starrte er auf das düsterrote Wallen.
»Sie erhalten einen indirekten Einblick in den sechsdimensionalen Überraum«, erklärte Atlan. »Der
optische Eindruck täuscht natürlich. Wir sehen die Dinge verzerrt und unwirklich. Immerhin ist es
phantastisch, daß wir materiell stabil, also keineswegs entstofflicht, diese Reise unternehmen
können.

Zitat Ende:

Ist es nicht so, dass wenn ich einen 6D Raum sehen kann ich mich mindestens auf dessen Niveau bewegen muss.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 27. September 2017, 08:47

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Zum Thema Sextagonium (Ebenfalls PR 450 EA Seite 20)

Zitat: Als bedeutsamster Stromverbraucher hatte sich jedoch die Sextadimanlage erwiesen.
Das Sextagonium, ein durch Quintronenbeschuß aufgeladenes und hyperenergetisch überwertiges
Mineral, war das Endprodukt einer Howalgonium-Umwandlung. Es hatte zwei Jahre gedauert, bis seine strukturelle Flexibilität und
Instabilität gebändigt werden konnte.

Dies laesst doch den Schluss zu dass: Hyperenergetisch Ueberwertig in Richtung 6D deutet.

Zusammenfassend schliesse ich darauf, dass das Dimesexta Triebwerk eine Art Linear Triebwerk ist das zwischen 5D und 6D ( In deren Trennschicht) sich bewegt. So wie das Lineartriebwerk sich in der Trennschicht zwischen 4D und 5D bewegt

Und es deutet daraufhin, dass die Terraner in der Lage waren stabiles Sextagonium auch ohne Ribald Herzustellen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 27. September 2017, 21:48

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Ihr Sextagonium Problem war zu beginn das man es erst seit Gestern kannte und quasi SOFORT brauchte. Man hatte einfach nicht die Zeit ( bzw es ging am Anfang nicht grade gut aus hat ganze Sonnensysteme Flackern lassen und so weiter ungesunde nebenwirkungen)

Also das Einhorn Material von damals einmal gefunden gebraucht und danach nie wieder behandelt und einfach vorhanden. Genau wie Ynkelonium das vorher kein Schwein kannte. Nichtmal die Arkonieden haben es irgendwann irgendwo gefunden und aufeinmal ist es überall verbaut.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Holger Logemann » 28. September 2017, 22:00

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Pan Greystat hat geschrieben:Ihr Sextagonium Problem war zu beginn das man es erst seit Gestern kannte und quasi SOFORT brauchte. Man hatte einfach nicht die Zeit ( bzw es ging am Anfang nicht grade gut aus hat ganze Sonnensysteme Flackern lassen und so weiter ungesunde nebenwirkungen)

Also das Einhorn Material von damals einmal gefunden gebraucht und danach nie wieder behandelt und einfach vorhanden. Genau wie Ynkelonium das vorher kein Schwein kannte. Nichtmal die Arkonieden haben es irgendwann irgendwo gefunden und aufeinmal ist es überall verbaut.

Ich hab das noch so im Hinterkopf dass sich Maverick als einzig bekannte Quelle des Ynkeloniums im Territorium der Blues befindet und die Terraner es dort mehr oder weniger "illegal" von dem Prospektor schürfen ließ der die alten Bergwerke der Blues entdeckte, der mit den sehr lukrativen Exklusiv-Förderechten dazu "genötigt" wurde die Klappe zu halten :unschuldig:

Und ich glaube im Molkex-Blueszyklus ist in einer Anlage die mit der Molkex-Produktion zu tun hatte (eine Anlage der Gataser gewesen sein müßte) ein Schott mit einer seltsamen violetten oder pinken unbekannten Legierung erwähnt wurde.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Saedelaere » 4. November 2017, 19:34

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Entschuldigt bitte, wenn ich hier illegitim hereinplatze.

Aber ihr seit gerade so schön bei der Sache - ich hab mich da neulich hier, aber an anderer Stelle aus dem Fenster gehängt, wie man so sagt.
Drei Dinge waren Anlass: 1. ich war sicher, zu erinnern, dass alte halutrische Raumer über den Dimetransantrieb verfügen.
2. Ich war sicher, das es dazu zumindest grundlegender Sextadim Technologie bedarf
3. Der halutrische Kombistrahler kann den gefürchteten Kernbrand entfachen, ist also geeignet die Arkonbombe partiell zu ersetzen
Woher diese Erinnerungen stammen - keinen Schimmer.
Nu hab ich keine Rißzeichnung mit halutrischer Kampfkugel gefunden, die mehr als ein klitzekleines Lineartriebwerk beinhaltet. (Lt. Nachschlagewerk "Crest-Datei" ist das Dimetranstriebwerk Bestien-KDZ-Haluter Technik (keine Ahnung, wie die Haluter sonst in die Milchstraße gekommen sind)
Das Dimetranstriebwerk basiert aber auf "schlichter" Paratrontechnologie und ist nicht Sechdimensional - womit meine Auslassung von neulich mich völlig doof dastehen lässt, weil sie sich auf einen Satz aus einem der letzten hefte bezog, in dem eine Haluter dachte oder sagte, mit 6D Tech seinen sie noch ganz am Anfang - wie viel Jahrhunderte nach den Cappins und dem Schwarm dachte ich noch und fand die Aussage einfach unglaubhaft.

Um aber weiter oben noch mal anzuknüpfen - ebenso in meiner Erinnerung gibt es einen Verweis darauf, das der Paratron durchaus eine 6D Komponente hat, aber auch da fehlt mir der Beleg und letztlich ist es auch deutlich praktischer anzunehmen, das 5D ein weites Feld ist, vom quasi langwelligeren, energieärmeren, weniger dichten Hü Schirm (frühere Schirme, wie die der Lemurer und Arkoniden müssen auch 5D gewesen sein, ansonsten wäre die Abwehr von Gravitationsbomben etc. zu unglaubwürdig - nur eben nicht so hübsch grün wie der Hü und nicht so schön blau, wie der der Akonen.
Es ist auch kaum anzunehmen, das der aufgewühlte, gefährlich Hyperraum das Medium ist, durch das der kleine Ilt Gucky seine Sprünge abwickelt - hier ist die Annahme doch deutlich sinniger, das der Hyperraum, samt Linearraum Ähnlichkeit mit meiner Matratze hat. in der sich unterschiedliche Lagen verschiedener Dichte und Wärmeleit- und Speicherfähigkeit abwechseln, die sich, so ich mich denn darauf wälze, gegenseitig beeinflussen, walken und unterschiedlich nachgiebig erweisen. Der Pararaum wäre damit nur ein Frequenzspektrum des Hyperraumes, der einerseits mit winzigen Energieaufwand (Teleportation) zugänglich zu machen ist, der andererseits sehr hohe Energiedichten in Form komplexer interagierender Felder (Paratronschirm) möglich macht etc. ( Bemerkungen zu den psionischen Fähigkeiten der Exuvie/ des Piloten der Mocking Bird, stützen diese These meiner Meinung nach)
Ich bin so vermessen anzunehmen, dass auch die hohe Kapazität der Molkex-Hüllen alter Blues Schiffe hierauf verweist.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Richard » 6. November 2017, 04:09

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Richard
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Die Haluter kamen letztlich aus den Magellanischen Wolken und wurden von den Uleb in den Krieg geschickt.

Zumindest anfaenglich duerften die Haluter noch nicht über Paratrons verfügt haben - ansonsten waere der Krieg gegen die Lemurer wohl relativ schnell vorbei gewesen.

Aber später hatten sie wohl wirklich Paratron und auch Dimetrans.
Im Chronofossilien/Vironauten Zyklus war Domo Sokrat mal mit einem Halut Raumer unterwegs, der noch über einen Dimetransantrieb verfuegte.

Also die Schutzschirme der Arkoniden wurden zu Beginn der Serie nciht als 5 D Schirme bezeichnet, sondern eben als Energieschirme und die Tefroder verfügten im MDI Zyklus Halbraumschirme die den HÜ Schirmen prinzipiell unterlegen waren (meiner Erinnerung nach).

Ein "PSI Raum" ist mir bei der PR Serie nicht in Erinnerung. 5 D Schirme verhindern das Eindringen von Teleportern in das jeweilige Objekt (Ausnahme: die "Schmerzteleportation, über die Gucky nunmehr verfügt aber sie wohl nur sehr selten einsetzt).

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 6. November 2017, 11:39

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Ein Kernzünder Modus haben Halutische Kombiwaffen gehabt ja sogar relativ lange auch öfter eingesetzt allerding nicht wie eine Arkonbombe wo sich das selbst erhält. Sondern eher wie Ivan damals wo nur die Ziele selbst quasi explodieren. Weniger Amageddon mehr Explosionen.

Das Dimetrans wurde halt Ausgemustert aber nicht von den Terranern sondern von den Autoren also quasi GOTT Sprach mach es weg und alle gehorchten.
irre ich mich oder haben die Terraner die HÜ Technik von den Maaks geklaut und quasi den über Nacht gewaltig verbessert. Die Maaks hatten damals ja nur Zweitklassige Technik von den MdI bekommen.
Mal davon abgesehen das das alles wenig Sinn ergibt wenn man nicht ES und Anti Es seine Griffel berücktsichtigt.

Aber ohne ein Zitat an bringen zu können würde ich ebenso sagen Ja Haluter hatten bei der Terranischen Begegnung Dimetranstriebwerke ( schlieslich sind sie damit ja zurück geflogen) die Halutischen Dimetranstriebwerke sind sogar ein Ticken besser als Terranische oder aber die Schiffe an sich so das die Gefahr nach dem Austritt nicht ganz so hoch ist.

Die alten Superantriebe ( und die neuen hauen in die selbe Kerbe aktuell) haben teilweise sehr seltsame nebenwirkungen um sie "unattraktiv " zu machen. Wer würde schon in ein Flugzeug steigen wenn die Chance 1 zu 10 ist das sie in einer Wand landen und alle sterben :D dann fahr ich doch lieber Auto
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Truktan » 8. November 2017, 09:07

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Aber ohne ein Zitat an bringen zu können würde ich ebenso sagen Ja Haluter hatten bei der Terranischen Begegnung Dimetranstriebwerke ( schlieslich sind sie damit ja zurück geflogen) die Halutischen Dimetranstriebwerke sind sogar ein Ticken besser als Terranische oder aber die Schiffe an sich so das die Gefahr nach dem Austritt nicht ganz so hoch ist.


Ja, das halutische Schiff, dessen Besatzung aus Icho Tolot und Fancan Teik bestand, hatte einen Dimetransantrieb, das wurde ausdrücklich erwähnt. Als dieses Schiff dann zusammen mit der CREST IV nach M 87 geschleudert wurde, zerstörte die Abwehranlage der Herrscher von M 87 dieses Triebwerk - daher konnten die Terraner nicht auf dem halutischen Schiff in die Milchstrasse zurückfliegen.

Zu der damaligen Zeit waren halutische Schiffe den terranischen in vielen, wenn nicht in allen Beziehungen technisch klar überlegen. In Heft #398 "Das Ende der Dolans" hat dann ja auch die halutische Flotte die Dolans ziemlich mühelos erledigt; etwas, das die Solare Flotte damals niemals alleine fertiggebracht hätte.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 8. November 2017, 12:30

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Wirt nicht sogar in den Aktuelleren EA immer noch behauptet das Haluter-Raumschiffe Technologisch und Waffentechnisch besonders wehrhaft sind. Weit über dem was die anderen Völker aufstellen können ?
Bedenkt man das Haluter Doppelt so groß sind haben ihre Solopilotierten Schiffe nur Beiboot große trotzdem die Schlagkraft die je nach Zeit ein Ultra Riesen oder doch zumindest einem Schlachtschiff überlegen sind. Wie das nach so vielen Jahrhunderten und Verwüstungen/ Niederschlägen gegen die Haluter immernoch möglich ist.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Saedelaere » 9. November 2017, 11:51

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Danke für die Belesenheit widerspiegelnden Antworten,
bei mir ist vieles schon so lange her und einiges muss ich wohl überlesen haben.

Die Überlegenheit der Haluter (wie der Zeitpolizisten (welche ich immer noch nicht recht zu unterscheiden weiß, ich muss während der Lektüre noch mit der Sauberkeitserziehung oder ersten Pubertären Exzessen befasst gewesen ein)) schöpften ihre "Überlegenheit" aus ihrer Konstitution und der damals überlegenen "Paratrontechnologie" (incl. der Intervallkanone)(Warum der Dimetrans allerdings von den "Bestien" stammt und nicht von den KDZ, bleibt ein Rätsel der hohen Mächte, die KDZ schienen doch einem recht fortgeschrittenen pyramidalen Herrschaftssystem vorzustehen).
Dann nach der Begegnung mit "Resten der Lemurer" kamen die Aufrißwaffen hinzu, weshalb es neuer Energietechnik bedurfte um Paratronschirme mehrschichtig zu Konfigurieren ... Entschuldigung, das passt hier nicht mehr, ich muss mir einen anderen Ort suchen.
Der Metagrav beugt und wandelt um und ist wie zu erwarten ebefalls überaus kompliziert - wenn auch ebenfalls "schlichte" 5D Technik, soweit ich verstanden habe.
(Ein Weg der Vermittlung wäre, eine Art der "Sensibilisierung" des Dimetrans, auf das man z. B. im G.-Feld eines Neutronensterns oder eines (beliebigen) schwarzen Loches eintreten kann, aber vorher dafür gesorgt haben muss, in der Nähe des Zielpunktes eine ähnlich gravitionale Konstellation vorzufinden, die den Austritt ermöglicht ... aber das ist wohl zu kompliziert für den Altagsbetrieb)
Die Anpassungsfähigkeit der Perryversums überrascht mich da immer wieder - was wenn das Higgs-Teilchen endgültig festgenagelt wird ... Was wenn die zauberhaftigkeit der dunklen Energie uns den Blick auf eine andere Physik öffnet.
Nicht mehr haltbares langsam aus der Serie verschwinden zu lassen, das ist die Bedingung und eine Art Neusprech (sprich "freiwillige" Gefolgschaft der Leser) die altes verblassen lässt ... in Erinnerung an die vitalen Urwälder der Venus ...

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Richard » 11. November 2017, 19:29

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Nun, der ursprünglichen Dimetrans der Bestien stammt wohl durchaus von den KdZ (nehme ich mal an).
Das Blaue Zentrumsleuchten und der Jetstrahl verhinderten jedenfalls den Gebrauch von Paratrontechnologie in M87 und war insofern eine Schutzmassnahme gegen die geflohenen Bestien.

Soweit ich mich erinnere versuchten die Bestien alle paar (Zehn)tausend Jahre die M87 anzugreifen, dabei modifizierten sie teilweise auch ihre Dimetranstriebwerke.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Truktan » 13. November 2017, 10:08

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Soweit ich mich erinnere versuchten die Bestien alle paar (Zehn)tausend Jahre die M87 anzugreifen, dabei modifizierten sie teilweise auch ihre Dimetranstriebwerke.


Ja so war es. Nachzulesen im Bericht des "Skoarto", des Anführers der Skoars - der Rasse, die die 'Bestien' (und somit indirekt auch die Haluter) erst geschaffen hatte - in Heft #342 "Die Bestien sollen sterben" (von Kurt Mahr). Die Skoars waren durch eine andere Rasse militärisch schwer bedrängt und entwickelten die Bestien als Kampfandroiden, die sie gegen diese Feinde unsterstützen sollten (die 'Bestien' hatten aber andere Ideen ...).

Nach dem Bericht des Skoartos haben die 'Bestien' selbst den Paratronantrieb entwickelt, um damit aus M87 zu entkommen. Die KdZ haben dann den Antrieb aus dem, was sie an Informationen hatten, nachgebaut und dann die ganze Galaxis in eine gigantische Abwehranlage gegen Paratrone ausgebaut. Eine der größten Ingenieurleistungen, die je von einzelnen Völkern vollbracht wurde. Und nirgendwo war die Rede von einer Superintelligenz, die all dies koordinierte :)

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 14. November 2017, 17:48

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War damals in der Zeit wo SIs noch als Lustiges Überwesen angesehen wurde das sich zurück gelehnt hat und zu geschaut. Vielleicht war ES daran beteiligt allerdings ergiebt fast nichts in der Zeitschleife einen Sinn.
Sogar wenn man die Chronofossile mit einbezieht. Ohne Problem kein Perry Rhodan oder so

Aber das mit den KdZ. Sie haben eine gesammte Galaxie und all ihre Völker in Kästen angesiedelt. Das Anti Paratron/Dimetranz Abwehrsytem ist seit je her ineffektiv. Die CREST ein untertechnisiertes Raumschiff von Flüchtlingen bringt das ganze System zum zittern. Dabei haben sie die Technik die Bestien in den Arsch zu treten wie am ende ja gezeigt. Macht alles wenig Sinn in meinen Augen.
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