Alte Terra-Klasse

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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 12. Mai 2018, 10:51

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Del Hayer
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Pan Greystat hat geschrieben:Sonderanfertigungen ?
Das spricht eher dafür das die Theorie der Einheitlichen Zivilen und Militärischen Schiffe doch grenzen gesetzt sind. Das es nicht nur die großen Baureihen gibt wie z.B. damals die deutschen Uboote im 2. Weltkrieg
Sondern das "Modulare" Bauweise bei den Privaten und Militärischen Schiffen durchs auch heißen kann das es sich dabei um die selbe Modulbauweise handelt wie sie heute in Werften stattfindet. Da ist nicht eine Werft auf 1 Typ Schiff gemünzt. Da bedeutet Modular das das Schiff in Handlichen Teilen Gebaut wird das Schweißer Elektirker Wasserinstalatöre Maler und so weiter maximale Auslastung haben.
Wenn man das Schiff einfach von Oben nach unten Baut stehen sie einem immer im Weg da muss eine ganze Abteilung gesperrt werden wenn großes Schweißen oder Sandstrahlen oder soweiter ist. So kann jedes Modul von einem Team beackert werden.

Dann ist zwar die Fertigung Modular aber das Schiff noch lange nicht. ( Zugegeben heute gibt es auch Modul raumer die einfach Module ersetzen können.) das eine schliest das andere aber nicht aus.


Auch Module in Serienfertigung unterliegen einer einheitlichen Vorgabe.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Pan Greystat » 13. Mai 2018, 13:51

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Pan Greystat
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Ich frage mich grade was du wohl unter Serien Fertigung verstehst .
Die Verbauten Geräte werden wahrscheinlich wie Handys oder TV geräte alle schön in einer Reihe über ein Fliesband laufen ( wenn sowas nötig ist)

Aber z.B. Autos werden zwar auch in Serie Produziert ABER mit doch erheblichen Unterschieden in der Ausstattung.
In PR sind die Maschinen deutlich leistungsfähiger. Heute verlässt man sich nicht darauf das Maschinen etwas bauen das Abweichungen unterlegen könnte.
Ich finde es sogar seltsam das im Zivilen bereich so viele Kugelraumer verwendung finden sollen.
Jaja Volumen Stabilität Außenfläche hast du nicht gesehen. Alles Richtig wenn man Maximierung der Leistung wie bei Kampfschiffen haben will.
Aber für ein Transportraumschiff wär ein Tender deutlich besser geeignet. Dort wo man unkomplizierten Zugang zu den Kontainern hat.
Egal falscher Thread

Die Schiffsausstattung mit Geräten ist trotz Serien Produktion auch in unterschiedlichen Größen machbar ohne eine neue Werft aus dem Mond zu stanzen
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.

Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 20. Mai 2018, 08:34

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Del Hayer
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Pan Greystat hat geschrieben:Ich frage mich grade was du wohl unter Serien Fertigung verstehst .
Die Verbauten Geräte werden wahrscheinlich wie Handys oder TV geräte alle schön in einer Reihe über ein Fliesband laufen ( wenn sowas nötig ist)

Aber z.B. Autos werden zwar auch in Serie Produziert ABER mit doch erheblichen Unterschieden in der Ausstattung.
In PR sind die Maschinen deutlich leistungsfähiger. Heute verlässt man sich nicht darauf das Maschinen etwas bauen das Abweichungen unterlegen könnte.
Ich finde es sogar seltsam das im Zivilen bereich so viele Kugelraumer verwendung finden sollen.
Jaja Volumen Stabilität Außenfläche hast du nicht gesehen. Alles Richtig wenn man Maximierung der Leistung wie bei Kampfschiffen haben will.
Aber für ein Transportraumschiff wär ein Tender deutlich besser geeignet. Dort wo man unkomplizierten Zugang zu den Kontainern hat.
Egal falscher Thread

Die Schiffsausstattung mit Geräten ist trotz Serien Produktion auch in unterschiedlichen Größen machbar ohne eine neue Werft aus dem Mond zu stanzen


Im Prinzip hast du zu einer Serienfertigung recht. Klar werden Autos heute mit unterschiedlicher Ausstattung am Fliessband hergestellt.
Du bekommst du Ausstattung auf Wunsch. Aber auch diese Ausstattung ist ein Modul das in Serie gefertigt wird. Dieses Modul passt auch in mehrere oder verschiedene Fahrzeugtypen.
Ein Fahrzeug aus der gleichen Serie das die Ausstattung nicht hat, hat aber sehr wohl aufgrund der Serienvorgabe auch nach Auslieferung den Platz fuer das Modul (Ausstattung gemeint)
Also wir waren und sind bei Mercedes immer darauf Stolz gewesen, dass es nach Auslieferung fast keine identischen Fahrzeuge gab, die die gleichen Ausstattung hatten. Da der Kunde aus einer grossen Pallette waehlen konnte.
Troztallem ist es eine Serienfertigung mit Modulen. Man betrachte den Motor, Reifen usw auch als Module

Abweichungen aus/in der Serie gab es nicht. Da musste man schon dann zu einem anderen Konstrukteru gehen. Bestes Beispiel ist z.B AMG
die Mercedes Tuning betrieben. Heute sind sie von der Mutter eingekauft worden. Machen aber immer noch so weiter.
Gleiches auch bei den LKWs. Besonderes wird immer bei einem Tuner gemacht
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 21. Mai 2018, 11:32

Frank Chmorl Pamo
Del Hayer hat geschrieben:Haette kein Problem 100, 200, 500, 1000 und 2000er zu verwenden...

Ich sehe halt in der PR-Welt solche Zusammenhaenge nicht.
Aber kommen wir zurueck zum Thema....

Meine Urspruengliche Ueberlegung war, man Produziere in Sechseckform (Wabenform) Terkonitplatten in Ihrer Alphaphase... Dies koennte eine X-beliege Produktionsstaette machen....
Anforderung war diese Waben platten sollten Handlich sein und sie sollten fuer alle Raumschifftypen passen...

Am angelieferten Ort z.B fuer 200er Raumer werden diese Platten in Form gepresst (Fuer Kugelform angebracht.) Zu einer Huelle zusammengesetzt.
Wenn alles passt auch fuer Hangas, Schotte usw... werden diese Platten nun in Stufe Beta gebracht also mit Kristallintensivierung in endgueltige Form...
Ziel ist oder war moeglichst wenig Verschnitt zu haben.

Leider musste ich feststellen es funktioniert nur bei einem Raumer... bei den 800ern bekomme ich zuviel verschnitt.
DIes waren erste Ueberlegungen die Huelle in Modultechnik ( OK = Modulplatten einheitlich zu verwenden...)


Ist Metalldrucken (Laser-/Thermostrahlsintern) noch keine Option für PR-Raumschiffe?
Neben einem wohl schnelleren Arbeitsfortschritt ist eine homogene und damit stabilere Struktur, sowohl Tragkonstruktion wie bei der Hülle, von Vorteil.
Das dann noch Kristallfeldintensiviert, und fertig ist das Schiff.
Zugleich hat man damit die leidigen Toleranzen im Griff, die mich bei eineinhalb, zwei, drei und mehr Kilometern Größe schon immer den Kopf haben kratzen lassen.
Zugleich wäre jedes Schiff dann ein Unikat, oder könnte es sein, weil man, sofern sinnvoll und im Rahmen des Gebrauchs angebracht, variieren kann.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 21. Mai 2018, 11:49

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Fartuloon der Ältere
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Im Kern hast Du Recht!
Als die Schiffe für die Serie entworfen wurde,
gab es diese Technologie auf der guten alten Erde noch nicht.

Habe vor einiger Zeit einen Bericht gesehen/gelesen, wo man darüber nachdenkt,
einen 3D-Drucker in den Orbit zu schicken und dort die benötigten Teile direkt herzustellen.
Es steht dann nur noch der Versand von "Baumaterial" zur Verfügung.

Bin mal gespannt, das daraus wird.
In der Zukunft, in einer großen Raumwerft die Strukturen mit einem "gigantischen" 3D-Drucker erstellen.
Das hätte etwas.
Vielleicht können sich die Technologen im "Team" mal dem Thema annähern.
Willst Du einen Menschen glücklich machen, erzähle ihm, was er hören will.
Willst Du einen Menschen unglücklich machen, gib ihm, was er haben will.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 21. Mai 2018, 12:00

Frank Chmorl Pamo
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Im Kern hast Du Recht!
Als die Schiffe für die Serie entworfen wurde,
gab es diese Technologie auf der guten alten Erde noch nicht.

Habe vor einiger Zeit einen Bericht gesehen/gelesen, wo man darüber nachdenkt,
einen 3D-Drucker in den Orbit zu schicken und dort die benötigten Teile direkt herzustellen.
Es steht dann nur noch der Versand von "Baumaterial" zur Verfügung.

Bin mal gespannt, das daraus wird.
In der Zukunft, in einer großen Raumwerft die Strukturen mit einem "gigantischen" 3D-Drucker erstellen.
Das hätte etwas.
Vielleicht können sich die Technologen im "Team" mal dem Thema annähern.


Och, ich stelle mir das ganz witzig vor.
Während im Schiff das Gerippe wächst, wieseln ein paar kleinere Druck-Roboter spiralförmig, wie beim maschinellen Sockenstricken, um das Schiff und drucken eine jeweils quasi endlose Schicht.
Das Material wird ihnen über eingebaute Kleintransmitter angedient.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 21. Mai 2018, 12:04

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Für die Struktur mag das gelten.
"Aggregate" müssen ein einem Stück zugeliefert werden
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 21. Mai 2018, 12:11

Frank Chmorl Pamo
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:Für die Struktur mag das gelten.
"Aggregate" müssen ein einem Stück zugeliefert werden


Nur bis zu einem gewissen Grad.
So wird es schwierig sein, einen Daellian-Meiler zu drucken, ihn "wachsen" zu lassen, oder ein Impulstriebwerk, dessen Reaktionszone. Doch ab dem Punkt wo dieser in eine Röhre übergeht, in der die Partikelströme zur Düse geleitet werden, ist sowas wieder möglich.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Holger Logemann » 21. Mai 2018, 13:26

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Komponenten die unterschiedlichem Verschleiß und damit unterschiedlichen Austausch-Intervallen unterliegen, würde ich nach Möglichkeit nicht aus einem Guß bzw. einem Druck fertigen.

Ich würde Aggregate auch separat zuliefern.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 21. Mai 2018, 13:46

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Holger Logemann hat geschrieben:Komponenten die unterschiedlichem Verschleiß und damit unterschiedlichen Austausch-Intervallen unterliegen, würde ich nach Möglichkeit nicht aus einem Guß bzw. einem Druck fertigen.

Ich würde Aggregate auch separat zuliefern.


.. und darauf achten, dass die Austauschteile nicht erst demontiert werden müssen
Das kostet Zeit und später wieder die Inbetriebnahme der Austauschteile
Daraus folgt, entsprechende Wartungsschächte vorsehen
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 21. Mai 2018, 21:26

Frank Chmorl Pamo
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
Holger Logemann hat geschrieben:Komponenten die unterschiedlichem Verschleiß und damit unterschiedlichen Austausch-Intervallen unterliegen, würde ich nach Möglichkeit nicht aus einem Guß bzw. einem Druck fertigen.

Ich würde Aggregate auch separat zuliefern.


.. und darauf achten, dass die Austauschteile nicht erst demontiert werden müssen
Das kostet Zeit und später wieder die Inbetriebnahme der Austauschteile
Daraus folgt, entsprechende Wartungsschächte vorsehen


Früher, in mindestens einem Roman, wurde detailiert geschildert, dass die Kalups zwecks Austausch durch Schächte aus- und eingebracht werden. Ich habe jetzt gerade keine RZ vor mir, doch ich erinnere mich da an keine entsprechenden Schächte.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Moonbiker » 21. Mai 2018, 21:56

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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Früher, in mindestens einem Roman, wurde detailiert geschildert, dass die Kalups zwecks Austausch durch Schächte aus- und eingebracht werden. Ich habe jetzt gerade keine RZ vor mir, doch ich erinnere mich da an keine entsprechenden Schächte.

Gab es erst ab der Galaxis Klasse.

Günther

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 21. Mai 2018, 22:09

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Frank Chmorl Pamo hat geschrieben:
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
Holger Logemann hat geschrieben:Komponenten die unterschiedlichem Verschleiß und damit unterschiedlichen Austausch-Intervallen unterliegen, würde ich nach Möglichkeit nicht aus einem Guß bzw. einem Druck fertigen.

Ich würde Aggregate auch separat zuliefern.


.. und darauf achten, dass die Austauschteile nicht erst demontiert werden müssen
Das kostet Zeit und später wieder die Inbetriebnahme der Austauschteile
Daraus folgt, entsprechende Wartungsschächte vorsehen


Früher, in mindestens einem Roman, wurde detailiert geschildert, dass die Kalups zwecks Austausch durch Schächte aus- und eingebracht werden. Ich habe jetzt gerade keine RZ vor mir, doch ich erinnere mich da an keine entsprechenden Schächte.


Schau mal die RZ zur Marco Polo
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Batman » 22. Mai 2018, 02:05

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Hab' die RZ vor mir und da kann ich jetzt keine Ein/Ausbauschächte sehen. Die CREST III/IV RZ, die der SOL und diverse andere hatten die, aber bei der MARCO POLO kann ich die nicht finden.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 22. Mai 2018, 06:20

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Batman hat geschrieben:Hab' die RZ vor mir und da kann ich jetzt keine Ein/Ausbauschächte sehen. Die CREST III/IV RZ, die der SOL und diverse andere hatten die, aber bei der MARCO POLO kann ich die nicht finden.



Stimmt. Die MC verfuegt auch schon ueber einen Waringer Komplex, waehrend die Crest Reihe noch Kalups hatte, wenn ich mich nicht irre.

Metalldrucken waere denkbar.

Ob es Unikate dann sind glaube ich weniger. Hauptsache ist eigentlich gleiche Teile zu ver'wenden.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 22. Mai 2018, 06:21

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Holger Logemann hat geschrieben:Komponenten die unterschiedlichem Verschleiß und damit unterschiedlichen Austausch-Intervallen unterliegen, würde ich nach Möglichkeit nicht aus einem Guß bzw. einem Druck fertigen.

Ich würde Aggregate auch separat zuliefern.



Dem wuerde ich im Prinzip zustimmen.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 22. Mai 2018, 07:13

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Batman hat geschrieben:Hab' die RZ vor mir und da kann ich jetzt keine Ein/Ausbauschächte sehen. Die CREST III/IV RZ, die der SOL und diverse andere hatten die, aber bei der MARCO POLO kann ich die nicht finden.


Muss es dann wohl verwechselt haben.
Waringer bei der MP: ja
War sie das erste größere Schiff mit Waringer?
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 22. Mai 2018, 09:12

Frank Chmorl Pamo
Fartuloon der Ältere hat geschrieben:
Batman hat geschrieben:Hab' die RZ vor mir und da kann ich jetzt keine Ein/Ausbauschächte sehen. Die CREST III/IV RZ, die der SOL und diverse andere hatten die, aber bei der MARCO POLO kann ich die nicht finden.


Muss es dann wohl verwechselt haben.
Waringer bei der MP: ja
War sie das erste größere Schiff mit Waringer?


Zumindest die INTERSOLAR hatte schon Waringer.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Del Hayer » 22. Mai 2018, 13:52

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Ist zu vermuten

Intersolar 3429 bis 3437 A.D. Flagschiff von PR danach Bully
Marco Polo 3437 - 3470 PR

Wobei die Intersolar Multi-Klasse ist im Gegensatz zur Marco Polo.

Es ist anzunehmen dass in der 1000J Pause zwischen dem KDZ-Zyklus und den Cappins von Kalup auf Waringer umgestellt wurde.
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Fartuloon der Ältere » 22. Mai 2018, 14:15

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Fartuloon der Ältere
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so wie ich das mit der MULTI-Klasse verstanden habe, ist dies eine "ergänzende" Bezeichnung für Raumschiffe mit mehreren Linearkonvertern
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Multityp
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon NEX » 22. Mai 2018, 15:12

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NEX
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MULTI-Typ ist eine Bezeichnung für eine sagen wir Konstruktionsbesonderheit. Diese Typen hatten eine hohe Reichweite (mehrere Kalups, später Warings) und Installationsschächte für schnellen Wechsel der Überlichttriebwerke. Notwendig wurde diese Konstruktionsänderung (ab Schwerer Kreuzer aufwärts) durch den Feldzug in Andromeda. Die ersten Schiffe liefen 2404 vom Band.

Für die Umstellung auf Waring habe ich die Angabe "um 3000" gefunden, allerdings keine Quellenangabe dazu.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 22. Mai 2018, 16:22

Frank Chmorl Pamo
Gregor Paulmann hat geschrieben:Hi.
Ihr habt ja hier eine nette Diskussion.

Oh ja ^_^
Und ja, das derart große Murmeln – und andere Schiffsformen wie Würfel, Pyramiden etc. – einen Einfluss auf das planetare lokale Wetter haben, denke ich auch. Deshalb gibt es ja auch eine Wolkenformation an den Dickschiffen auf dem Raumhafen (siehe hier: http://www.rz-journal.de/Downl/2240.html).


Zumindest bei kleineren Murmeln bis 500 m dürften sich die Besatzung zum wöchentlichen Duschen unterm Ringwulstrand eingeseift aufstellen, wenn von dort das Wasser der an der Schiffswandung auskondensierenden Wolken abregnet ;)

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 22. Mai 2018, 16:45

Frank Chmorl Pamo
Del Hayer hat geschrieben:Bei genauer Betrachtung ist die alte Terra (dies ist meine Meinung) der Typ von dem man am meisten Weiss.
Auch wenn sie in der PR-Welt als Arbeitstiere betrachtet werden.

Ueber das Konzept der 100, 200 usw bin auch noch nicht auf einen vielleicht logischen Grund gekommen.

100 - 200 - 400 - 800 - 1600 - 3200 waere eine Reihe die ich verstehen wuerde. Da wuerde auch eine Korvette mit 50m reinpassen und eine SJ mit 25m...
Warum da (aber wir reden nur von Terranischer Bauweise) , aber 500 oder 1500 auftauchen ist mir schleierhaft... Aber ich glaube man muss nicht alles verstehen...


Man sollte einfach annehmen, dass das Solare Imperium nicht einfach herging und sagte "Baun wir die nächste Schiffsklasse mit 100*1^(n+1) Meter Durchmesser.".
Da wird es immer Anforderungen und Zwänge bzgl. Leistungsparameter, Volumen, Besatzungsstärke, verfügbare Hightech-Materialien, Triebwerksgrößen, gewünschte aber auch sinnvolle Reichweite, usw. gegeben haben, ebenso bei den Arkoniden, bei den Akonen, Lemurern, Tefrodern, usw.
Insofern mag die Wahl der Schiffsgrößen teils verwundern, doch man kann das mit den oben angegebenen Entscheidungsfindungen begründen.
Man könnte den Entwurf des Ultraträgerschlachtschiffs der Galaxisklasse auch als Lösung sehen, dass sich damals der Bau einer noch größeren Schiffsklasse nicht rechnete oder zuviel konstruktive Probleme aufwarf, weshalb man auf den vergrößerten Ringwulst kam.

Achja ... irgendwann hat man Probleme, den Hobel sauber einzuparken, ohne ein paar Wolkenkratzern derbe einzudellen, selbst mit einem Wesley Crusher unter der SERT-Haube.

Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Pan Greystat » 22. Mai 2018, 18:55

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Mal zum Thema 3D Druck.

Heute entwickeln wir grade die ersten Schritte. Wir benutzen Spezial Harz oder Flüssigdruck
Perry hat durch die Arkonieden mal eben ein techno Sprung von 1000 bis 5000 Jahren gemacht ( eher mehr) danach haben die Terraner ja alles geklaut was nicht Niet und Nagelfest war was Technik angeht.

Stellt euch mal ein Atom Drucker vor.
Ein Gerät das dir Moleküle drucken kann.
Das wär dann die Reale Version eines Replikator. Man schüttet einfach die Reinen Elemete hinein und das Gerät spielt Lego damit.
Man muss natürlich nicht auf Atomarer Ebene ansetzen ( oder man fusioniert sogar die Mineralien die man will direkt :D so das man nur häufig vorkommende Stoffe wie Wasserstoff oder Eisen nimmt und solange voll stopft bis Uran oder sonst was raus kommt ^^)
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Re: Alte Terra-Klasse

Beitragvon Frank Chmorl Pamo » 22. Mai 2018, 19:57

Frank Chmorl Pamo
Druck, selbst den mit einzelnen Atomen, wäre zu wieder zu kurz gesprungen.
Warum bauen sich die Raumschiffe nicht selbst - mit selbstorganisierender Materie, zumindest was große, relativ homogen aufgebaute Strukturen angeht wie die Schiffshülle?
Erst wächst die innere Kugelwandung.
Darauf entstehen die Waben für die Wabenverbundkonstruktion.
Schließlich wächst darüber die äußere Kugelwandung.
Elemente wie Schotts, Schleusen und Waffenstationen werden platziert und um sie herum wächst die Hülle.

Die Anfänge dieser Technologie gibt es heute bereits schon.
3000 Jahre in der Zukunft ist das eine ganz andere Nummer.
Noch vor 10 Jahren oder so war das - extrapoliert - ein Ding für Kosmokratenhilfsvölker in der Serie, weil da unsere Technik nochnicht so weit fortgeschritten war.
Heute jedoch stehen wir auch in den Materialwissenschaften vor einer Reihe von Durchbrüchen.

Das Schiff könnte sich bei Schäden teilweise selbst heilen - Anfänge sind auch gemacht.
Das passt zwar nicht ganz mit der Kristallfeldintensivierung zusammen, weil da der Molekulare Verbund viel stärker ist, doch nach einem Gefecht könnte die Intensivierung/Verstärkung lokal temporär aufgehoben werden und Material könnte nachfließen.
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