Flottentender, Kurssetzung

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Re: Flottentender, Kurssetzung

Beitragvon Moonbiker » 10. März 2019, 14:19

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Tiberius hat geschrieben:... 300-Meter-Kugelzellen.... Wurden diese in den Heften eigentlich auch erwähnt?

Ja, steht so in Bd. 210.

Günther

Re: Flottentender, Kurssetzung

Beitragvon AARN MUNRO » 11. März 2019, 08:29

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Holger Logemann hat geschrieben:Yep, meine ich.

Warum soll die Vierte Stufe (unbelastet) die gleiche Reichweite haben wie die erste (die noch drei andere mitschleifen muss).

Ganz so einfach wie sich Expokrat damals (möglicherweise) und Risszeichner (offenkundig) gedacht, funktioniert das Mehrstufen-Prinzip eben nicht.



Im Silberband steht sogar bei der abgedruckten RZ, dass eine Stufe 500.000 Lichtjahre weit reicht. Gleichzeitig steht dort, dass es vier Stufen sind und die Gesamtreichweite eine Million LJ beträgt ...hm. B-)
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Re: Flottentender, Kurssetzung

Beitragvon AARN MUNRO » 11. März 2019, 08:32

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Moonbiker hat geschrieben:
Tiberius hat geschrieben:... 300-Meter-Kugelzellen.... Wurden diese in den Heften eigentlich auch erwähnt?

Ja, steht so in Bd. 210.

Günther



Da waren ja vorher intensive Versuche angestellt worden mit den verschiedenen Durchmessern. Die 300-m-Kugelzelle ist ja keine reguläre Größe der Solaren Flottenschiffe. Wurde wohl zunächst nur für Frachter verwendet, oder? Erst die Herausbildung des ANDOTEST-Programms machte sie dann auch für die Flotte interessant.
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Re: Flottentender, Kurssetzung

Beitragvon Moonbiker » 11. März 2019, 18:38

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Langsam, die 300-Meter-Kugelzellen waren keine Schiffe, sie beinhalteten lediglich die Triebwerke.
pi mal Auge könnten da Lineartriebwerke der Imperiums Klasse drin gesteckt haben.
Die Zusatztriebwerke der Imperiumsraumer waren übrigens größer.(Höhe von 400 Metern und identischer Breite.)

Günther

Re: Flottentender, Kurssetzung

Beitragvon Tiberius » 11. März 2019, 18:50

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Tiberius
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AARN MUNRO hat geschrieben:Im Silberband steht sogar bei der abgedruckten RZ, dass eine Stufe 500.000 Lichtjahre weit reicht. Gleichzeitig steht dort, dass es vier Stufen sind und die Gesamtreichweite eine Million LJ beträgt ...hm. B-)

Das kommt nicht so ganz hin. ;)
Im übrigen ist dazu zu bemerken, dass in den Silberbänden, so viel ich weiss, die Entfernungen zwischen Milchstraße und Andromeda und den dazwischen liegenden Zielen wie Sonnentransmitter und Stationen vergrößert wurden, da in den 20 Jahren zwischen Erscheinen der Hefte und der Silberbände die Astronomie die Entfernungen neu berechnet hatte.

Moonbiker hat geschrieben:Langsam, die 300-Meter-Kugelzellen waren keine Schiffe, sie beinhalteten lediglich die Triebwerke.
pi mal Auge könnten da Lineartriebwerke der Imperiums Klasse drin gesteckt haben.
Die Zusatztriebwerke der Imperiumsraumer waren übrigens größer.(Höhe von 400 Metern und identischer Breite.)

Waren die 300-Meter-Kugelzellen überhaupt von den Kugelzellen von realen Schiffen abgeleitet worden? Oder sind das nicht einfach verkleinerte oder vergrößerte Neukonstruktionen, die extra für die Linearkonverter angefertigt wurden?
Nur: Warum hat man die dann überhaupt konstruiert und nicht einfach direkt Zylinder von 300 m Höhe und 300m Durchmesser gebaut, ohne solche Kugelzellen extra in solche Zylinder zu integrieren? Oder war dies dadurch bedingt, dass man gewohnt war, Kugelzellen zu bauen und deshalb die entsprechenden Konstruktionspläne und Werften hatte?
Ich habe den Eindruck, dass wir uns hier mehr Gedanken über die Konstruktion der ANDROTEST machen, als dies damals Karl-Herbert Scheer und Rudolf Zengerle taten.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Flottentender, Kurssetzung

Beitragvon AARN MUNRO » 14. März 2019, 08:10

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AARN MUNRO
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Ja, wir sind bessere Konstrukteue als Scheer und Zengerle. :D
Ich nehme an, dass Kugelzellenbau einfach die Norm war ... vielleicht wollte Scheer auch nicht ganz so zurück in Stufenraketenzeitalter.
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