Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Technik, Galaxien, Welten, Völker, SIs und andere Wunder...
Forumsregeln
Link

Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon AARN MUNRO » 29. Januar 2019, 14:11

Benutzeravatar
Offline
AARN MUNRO
Kosmokrat
Beiträge: 6853
Registriert: 16. September 2013, 12:43
Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
Warum haben die Arkoniden eigentlich im Znetrumskrieg (gegen die akonischen Stammväter) hochstehende Technologien wie Linearflug und Transmitter "verloren"? Hat Rainer Castor oder irgend jemand anders dazu etwas ausgesagt? K.H. Scheer? Steht etwas im Epetran-Archiv? Weiß Atlan mehr? Ist das irgendwo thematisiert, vielleicht in einem Kurzzyklus oder so? (akonisches Kommandounternehmen, um den Kolonisten die Tech zu stehlen ...)
Bitte kurzen, hinweisenden Kommentar dazu.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch
Benutzeravatar
Offline
Pan Greystat
Zellaktivatorträger
Beiträge: 1732
Registriert: 17. Januar 2013, 19:10
Wohnort: Rostock
Haben sie das im Krieg verloren ?
Ich hatte im Kopf das sie es verloren hatten als in ihrem Kugelsternhaufen ein Hypersturm quasi das neue Reich zerschlagen. Weil nicht nur ein paar Wochen alle hoch Technik ausfiel sondern für 100 ??? Jahre oder so.
Aber das hab ich nur in Erinnerung
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.
Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
Die anderen machen eh was sie wollen :P

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon AARN MUNRO » 29. Januar 2019, 18:43

Benutzeravatar
Offline
AARN MUNRO
Kosmokrat
Beiträge: 6853
Registriert: 16. September 2013, 12:43
Wohnort: Berlin, Terra und die Weiten des Kosmos
Richtig, Danke. Jetzt weiß ich's wieder.
:D So kam es heraus.
"Doc war Pazifist, was ihn nicht daran hinderte, realistisch zu denken!" (Robert A. Heinlein in "The moon is a harsh mistress")
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
"Jetzt geht es erst richtig los! Perry Rhodan!" ES in Band 650
AARNs PR- Artikel auf http://zauberspiegel-online.de
Three Cheers for the "incredible Campbell"!
Gute SF-Schreibe ist außenbetont: behaviouristisch

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon thinman » 30. Januar 2019, 15:40

Offline
thinman
Plophoser
Beiträge: 472
Registriert: 26. Juni 2012, 12:44
Pan Greystat hat geschrieben:Haben sie das im Krieg verloren ?
Ich hatte im Kopf das sie es verloren hatten als in ihrem Kugelsternhaufen ein Hypersturm quasi das neue Reich zerschlagen. Weil nicht nur ein paar Wochen alle hoch Technik ausfiel sondern für 100 ??? Jahre oder so.
Aber das hab ich nur in Erinnerung

Also die Transmitter verloren sie ja aufgrund einer Erkrankung eines einzelnen Imperators, ob sie je die Lineartriebwerke hatten, bezweifle ich persönlich sehr. Im Zentrumskrieg hatten wohl sie und die Akonen keine. von der akonischen Geschichte zwischen dem Zerfall des Tamaniums und dem frühen 21. Jhd wissen wir so gut wie nichts. Da wissen wir mehr von den Olmeken. Leider.

thinman

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon Richard » 31. Januar 2019, 02:48

Benutzeravatar
Offline
Richard
Kosmokrat
Beiträge: 6105
Registriert: 3. Mai 2013, 15:21
Wohnort: .at & TDSOTM
Ich sage nur "archaische Epochen" ... ;)

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon Klaus 1802 » 1. Februar 2019, 14:40

Benutzeravatar
Offline
Klaus 1802
Superintelligenz
Beiträge: 2612
Registriert: 30. Juni 2012, 01:07
Wohnort: Raum Ludwigshafen Terra
Wenn ich mich richtig erinnere wurde der Linearflug aus ähnlichen Gründen nicht benutzt
wie beim Angriff der sogenannten Beuteschiffe der Antiterranischen Koalition auf das
Solsystem im Oktober 3430. Man ist dierekt über dem miltärischen Ziel um überraschend
zuzuschlagen. Außerdem kann man mehre 1000 Lj in Nullzeit zurücklegen

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon Richard » 2. Februar 2019, 16:00

Benutzeravatar
Offline
Richard
Kosmokrat
Beiträge: 6105
Registriert: 3. Mai 2013, 15:21
Wohnort: .at & TDSOTM
Dafür hat man halt die Nachwirkungen des Transitionsschocks...
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Das stimmt. Doch wir wissen leider nicht, ob die Akonen - von denen die Arkoniden ja in letzter Konsequenz abstammen - zu dieser Zeit überhaupt schon wieder Lineartriebwerke einsetzten. Ich kann mir allerdings schon vorstellen, dass, wenn die Wahl besteht, in gewissen Situationen auf den Transitionsantrieb - wegen der zeitverlustfreien Überbrückung gewisser Strecken - zurückgegriffen wird. Und wir wissen ja, dass man sich an den Transitionsschock gewöhnen kann. Die Antiterranische Koalition hat das ja - wie bereits geschrieben wurde - 3430 n. Chr. getan.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon Tiberius » 4. Februar 2019, 19:11

Offline
Tiberius
Terraner
Beiträge: 1268
Registriert: 25. Juli 2017, 14:35
Wenn ich mich richtig erinnere, dann dauerte allerdings die Berechnung einer Transition sehr lange. Je weiter der Sprung, desto länger die Berechnung.
Wer schnelle Positroniken besaß, war im Vorteil.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon Batman » 4. Februar 2019, 23:53

Benutzeravatar
Offline
Batman
Plophoser
Beiträge: 415
Registriert: 23. Februar 2016, 01:44
Wohnort: Gotham City
Laut PP war das grade mal 'ne halbe Stunde für 5000 Lichtjahre im späten 20. Jahrhundert. Addieren wir die 10 Minuten um auf beinahe-c zu kommen und verdoppeln wegen schwieriger Strecken macht das im Schnitt immer noch knapp 33 Millionen c. Und richtig aua machen Transitionen erst ab 30000 Lj oder so, drunter ist nur etwas/richtig unangenehm.
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
'Ah, nighttime. Good for sneaking up on enemies.'
'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
'Butt-kicking for goodness!'
'Evil around every corner, careful not to step in any.'
'Make way, evil! I am armed to the teeth and packing a hamster!'
'When the going gets tough, someone hold my rodent!'
Benutzeravatar
Offline
Pan Greystat
Zellaktivatorträger
Beiträge: 1732
Registriert: 17. Januar 2013, 19:10
Wohnort: Rostock
Ich verstehe auch nicht ( von Autoren vorlieben abgesehen) warum man lange Zeit die Beiden Konzepte als Konkurenz gesehen hat

Linear und Transition ergänzen sich finde ich mehr als das sie sich ausschließen.
Linearflug hat halt den Vorteil das man vermutlich genauer und sicherer in Relativ schwierigen Raum navigieren kann.
Während Transition für Relativ Nahe strecken die immer wieder abgeflogen werden doch perfekt ist. Eine Flugverbindung zwischen Terra und Wega. Man flieg zum Absprungsort und ist instant bei Wega.

Aber ein Anflug auf das Ziel erlaubt halt viel mehr Schriftstellerische Dinge.
Alle Beiträge spiegel lediglich die Persönliche Meinung des Verzapfers wieder und sollen weder als Meinung der Allgemeinheit gelten noch tun sie es für gewöhnlich.
Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
Die anderen machen eh was sie wollen :P

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon Laxian » 9. Februar 2019, 01:39

Offline
Laxian
Siganese
Beiträge: 14
Registriert: 8. Januar 2019, 18:35
Richard hat geschrieben:Dafür hat man halt die Nachwirkungen des Transitionsschocks...


Dagegen hilft:

a) Gewöhnung (jeder Raumsoldat, egal ob Flotte oder Armee (bzw. Landungstruppen!), sollte daran eigentlich gewöhnt sein!)

b) Hochwertige Positronik-Gehirne (oder früher halt eine Syntronik) die bis die Raumfahrer wieder Handlungsfähig sind das Schiff "kommissarisch" bedienen (d.h. gleich nach dem Sprung den Paratron hochfährt und Angriffe zurück schlägt und auch selbst angreift :) )

Jupp, ich würde auch beides verwenden, eine Sprungantrieb hat Vor- und Nachteile, ein Linear- bzw. Direktflug-Triebwerk ebenso!

mfg LAX
ps: Ich würde das Sprungtriebwerk mal gezielt weiter entwickeln (Ziel? Hypertakt-Triebwerk!)
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
In der Richtung ist man ja mit dem Transitions-Intermitter unterwegs, wie wir ihn in der ARKON II - mit gesundheitlichen Nebenwirkungen, wenn ich mich recht entsinne - und der RAS TSCHUBAI vorfinden - bei der RAS allerdings offensichtlich enorm verbessert.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.
Offline
Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 281
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Batman hat geschrieben:Laut PP war das grade mal 'ne halbe Stunde für 5000 Lichtjahre im späten 20. Jahrhundert. Addieren wir die 10 Minuten um auf beinahe-c zu kommen und verdoppeln wegen schwieriger Strecken macht das im Schnitt immer noch knapp 33 Millionen c. Und richtig aua machen Transitionen erst ab 30000 Lj oder so, drunter ist nur etwas/richtig unangenehm.


Schnelle Überschlagrechnung:
Die alten Arkon Dickschiffe konnten sagen wir bis zu 35.000 Lj springen, Andromeda war 2.300.000 Lj entfernt und mutmaßlich außer Reichweite.

2.300.000 und 35.000 Lj auf Post-HI-Aggregate umgelegt würden das Standard-Nottriebwerk nach maximal 330 Lj, der Intermitter der RAS spätestens nach 21.000 Lj die Füße hochstrecken.

Keine Konkurenz für aktuelle Linearkonverter.
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Hinzu kommt das die PP auch Folgendes sagt: "Die Kapazität der Energiespeicher reichte für zehn Minuten und damit für 600.000 schockgedämpfte Einzeltransitionen, danach wurde eine 20-minütige Pause zum Aufladen der Energiespeicher nötig. Daraus ergab sich bei längeren Intermitter-Flügen ein durchschnittlicher Überlichtfaktor von 5,56 Millionen, beziehungsweise innerhalb der zehnminütigen Reichweite einer Energiespeicherladung (immerhin etwa 317 Lichtjahre!) ein maximaler Überlichtfaktor von 16,7 Millionen. (PR 2750)"
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.

Re: Kurze Frage zur alten Arkontechnik

Beitragvon Batman » 19. Februar 2019, 03:25

Benutzeravatar
Offline
Batman
Plophoser
Beiträge: 415
Registriert: 23. Februar 2016, 01:44
Wohnort: Gotham City
Holger Logemann hat geschrieben:
Batman hat geschrieben:Laut PP war das grade mal 'ne halbe Stunde für 5000 Lichtjahre im späten 20. Jahrhundert. Addieren wir die 10 Minuten um auf beinahe-c zu kommen und verdoppeln wegen schwieriger Strecken macht das im Schnitt immer noch knapp 33 Millionen c. Und richtig aua machen Transitionen erst ab 30000 Lj oder so, drunter ist nur etwas/richtig unangenehm.

Schnelle Überschlagrechnung:
Die alten Arkon Dickschiffe konnten sagen wir bis zu 35.000 Lj springen, Andromeda war 2.300.000 Lj entfernt und mutmaßlich außer Reichweite.
2.300.000 und 35.000 Lj auf Post-HI-Aggregate umgelegt würden das Standard-Nottriebwerk nach maximal 330 Lj, der Intermitter der RAS spätestens nach 21.000 Lj die Füße hochstrecken.
Keine Konkurenz für aktuelle Linearkonverter.

Tatsächlich gibt PP als Gesamtreichweite für klassische Transitonstriebwerke gerade mal 300000 bis 500000 Lichtjahre an was mir ein wenig wenig erscheint.
Natürlich werden Sprünge im Genzbereich das Triebwerk stärker belasten als kleinere Etappen aber 500000 Lichtjahre sind gerade mal 500 1000 Lichtjahre Sprünge, was für interstellaren Verkehr jetzt nicht wirklich weit ist. Wenn wir annehmen das ein Schiff diesen Trip ein mal die Woche macht (und ich denke angesichts der Tatsache das die Reise mal bestenfalls Stunden dauert ist das nicht hoch gegriffen) wäre das eine Antriebslebensdauer von weniger als 10 Jahren. Das mag für ein Kriegsschiff angemessen sein das alle Nase lang Gewaltmanöver durchführen muß und nach 10 Jahren ausgelaugt ist aber für einen Frachter scheint mir das doch eher kurz.
Als Alternative würde ich anbieten das Ziviltriebwerke eine sehr viel höhere Gesamtreichweite haben, nür eben nicht diese extremen maximalen Sprungreichweiten. Ziviltriebwerk-bei 1000/2000/5000 Lichtjahren ist Ende, dafür halten die deutlich länger. Militär-35000 Lichtjahre ist drin, aber die gehen sehr viel schneller kaputt
Was Sinn machen würde-Ziviltriebwerke machen immer und immer wieder das selbe, während Militärtriebwerke häufige Lastwechsel ertragen müssen. Ziviltriebwerke kann ich für maximale Reichweite bei begrenzter Sprungweite optimieren. Militärtriebwerke müssen alles können
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
'Ah, nighttime. Good for sneaking up on enemies.'
'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
'Butt-kicking for goodness!'
'Evil around every corner, careful not to step in any.'
'Make way, evil! I am armed to the teeth and packing a hamster!'
'When the going gets tough, someone hold my rodent!'
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Batman hat geschrieben:
Holger Logemann hat geschrieben:
Batman hat geschrieben:Laut PP war das grade mal 'ne halbe Stunde für 5000 Lichtjahre im späten 20. Jahrhundert. Addieren wir die 10 Minuten um auf beinahe-c zu kommen und verdoppeln wegen schwieriger Strecken macht das im Schnitt immer noch knapp 33 Millionen c. Und richtig aua machen Transitionen erst ab 30000 Lj oder so, drunter ist nur etwas/richtig unangenehm.

Schnelle Überschlagrechnung:
Die alten Arkon Dickschiffe konnten sagen wir bis zu 35.000 Lj springen, Andromeda war 2.300.000 Lj entfernt und mutmaßlich außer Reichweite.
2.300.000 und 35.000 Lj auf Post-HI-Aggregate umgelegt würden das Standard-Nottriebwerk nach maximal 330 Lj, der Intermitter der RAS spätestens nach 21.000 Lj die Füße hochstrecken.
Keine Konkurenz für aktuelle Linearkonverter.

Tatsächlich gibt PP als Gesamtreichweite für klassische Transitonstriebwerke gerade mal 300000 bis 500000 Lichtjahre an was mir ein wenig wenig erscheint.
Natürlich werden Sprünge im Genzbereich das Triebwerk stärker belasten als kleinere Etappen aber 500000 Lichtjahre sind gerade mal 500 1000 Lichtjahre Sprünge, was für interstellaren Verkehr jetzt nicht wirklich weit ist. Wenn wir annehmen das ein Schiff diesen Trip ein mal die Woche macht (und ich denke angesichts der Tatsache das die Reise mal bestenfalls Stunden dauert ist das nicht hoch gegriffen) wäre das eine Antriebslebensdauer von weniger als 10 Jahren. Das mag für ein Kriegsschiff angemessen sein das alle Nase lang Gewaltmanöver durchführen muß und nach 10 Jahren ausgelaugt ist aber für einen Frachter scheint mir das doch eher kurz.
Als Alternative würde ich anbieten das Ziviltriebwerke eine sehr viel höhere Gesamtreichweite haben, nür eben nicht diese extremen maximalen Sprungreichweiten. Ziviltriebwerk-bei 1000/2000/5000 Lichtjahren ist Ende, dafür halten die deutlich länger. Militär-35000 Lichtjahre ist drin, aber die gehen sehr viel schneller kaputt
Was Sinn machen würde-Ziviltriebwerke machen immer und immer wieder das selbe, während Militärtriebwerke häufige Lastwechsel ertragen müssen. Ziviltriebwerke kann ich für maximale Reichweite bei begrenzter Sprungweite optimieren. Militärtriebwerke müssen alles können

Dem würde ich grundsätzlich zustimmen. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, aber im Großen und Ganzen wäre das zumindest schlüssig.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Was auch interessant ist: Unter den Bedingungen der alten Hyperimpedanz (sprich: Vor dem 11. September 1331 NGZ), könnte die RAS in einem Sprung 50.000 Lj zurücklegen - da sieht man mal, wie der Hyperschock reingehauen hat. ^
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.
Offline
Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 281
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Marcel Feldmann hat geschrieben:50.000 Lj

Hast du eventuell die Quelle zur Hand ?
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Tr ... ntermitter
Da wird als Quelle PR2800 angegeben.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Also Folgendes: Habe gerade noch einmal die 2800er durchflügt. Als sie die LARHATOON jagen, beträgt die höchste Sprungweite 30.000 Lichtjahre - habe allerdings gerade nicht die Zeit das mal genauer zu durchwandern.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Ich schließe die 50.000 Lichtjahre jetzt mal nicht als Maximum aus, würde sie dann aber als absolutes Maximum bezeichnen, weil - laut PP - dann die entsprechenden Energiespeicher erschöpft sind. Die 30.000 Lichtjahre wären dann quasi das ökonomische Maximum, wenn man so will.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.
Offline
Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 281
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Marcel Feldmann hat geschrieben:Ich schließe die 50.000 Lichtjahre jetzt mal nicht als Maximum aus, würde sie dann aber als absolutes Maximum bezeichnen, weil - laut PP - dann die entsprechenden Energiespeicher erschöpft sind. Die 30.000 Lichtjahre wären dann quasi das ökonomische Maximum, wenn man so will.

Die Quellenangabe in der PP ist korrekt, und im Originaltext von 50.000 Lj die Rede.

Ich hatte für die LFT-BOX einiges an Quellenstudium betrieben.

50.000 Lj wären mehr als ich den alten Transitionsraumern zu Crest Zeiten zugestanden hätte, meine Schätzung lag bei 35.000. Diese Sprungweiten galten für Primär-Triebwerke (auf Großraumern - mit der GOOD HOPE damals war die Rückkehr nach Arkon mit 500 Lj Reichweite nicht mehr möglich)

Post-Metagrav wurden eigentlich nur noch Not-Transitionstriebwerke verbaut mit Einzelsprungweiten von etwa 3.000 Lj, die Post-HI-Schock auf 5 Lj eingedampft wurden. Von den obligatorischen 5 Lj Not- und 3 Lj Standardsprungweite wich auch die RAS nicht ab. :susp:
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Nun ja, technische Entwicklung bleibt ja nicht einfach stehen - es kann ja durchaus so sein, dass die Transitionskonverter der RAS, da sie eine höhere Dauerbelastung haben, schlicht und einfach auch mehr auf Einzelsprungweite - die das Ding ja auch druff hat - getrimmt wurde als alle Vorgängerversionen. Daraus resultierend hat man dann ein Antriebssystem das beide Einsatzvarianten bestmöglich beherrscht. Auch darf man nicht vergessen, dass die RAS in jeder Hinsicht ein absolutes Spitzenprodukt ist.
Und wie gesagt: Die 50.000 Lj wären auch Volllast.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.
Offline
Marcel Feldmann
Siganese
Beiträge: 48
Registriert: 18. März 2018, 09:42
Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Hinzu kommt, dass man den Antrieb der RAS vlt. weniger als Notfallsystem, denn als Zusatzsystem betrachten sollte, wie ich finde. :)
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.

Zurück zu PERRY RHODAN-Universum

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast