Patollo-Lot?

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Patollo-Lot?

Beitragvon SF-Interessent75 » 30. Januar 2019, 20:12

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SF-Interessent75
Plophoser
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Registriert: 30. Juli 2013, 14:56
Die Schlachtschiffe des Roten Imperiums haben ja als stärkste Waffe den sogenannten Patollo-Lot, der in einem Umkreis von 150.000 km alles zermalmt.
Die Waffe führt dann auch zur Zerstörung des eigenen Schiffs.
Jetzt meine Frage: Welche Art von Kraft wird da wirksam? Wir alles einfach gravomechanisch zermalmt wie bei einer Intervallbombe oder wie kann man sich diese Wirkung vorstellen. Und betrifft das nur den Normalraum oder wirkt die Waffe auch im Hyperraum?

Falls sie keine Wirkung in höheren Dimensionen hat, wäre man ja durch einen Schattenschirm davor geschützt.
Und auch ein besonders starker Paratron, zumindest wenn er im UHF-Bereich arbeitet, müsste doch dann einen relativ guten Schutz bieten.

Bei einer Wirkung im Hyperraum wäre da sschon anders. Da könnte der Paratron ja nichts ableiten da die Enegie bereits im Hyperraum wäre. Da hättee rdann nur noch eine Blockwirkung und die bietet natürlich viel geringeren Schutz.

Für mich sieht es so aus als ob der Paramag der Todbringer vom Wirkprinzip her vergleichbar ist, aber auch bei dem ist für mich nicht klar, in welchen Dimensionen/Räumen die Zerstörungskraft wirkt.

Re: Patollo-Lot?

Beitragvon Pan Greystat » 1. Februar 2019, 00:39

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Pan Greystat
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Ich muss gestehen ich hab keinen Schimmer und noch nie davon gehört.

Aber nach deiner Beschreibung erinnert das ein wenig an Star Trek und die Romulanischen Warbirds. Die haben eine Mikrosingularität als Kraftquelle. Aber der Großteil der Energie wird in eine Rückkoplung gesteckt die die Singularität in Zaum hält. Quasi ein Pepetomobile. ^^ Das Kraftwerk sorgt dafür das es selbst stabil bleibt.

Wenn aber warum auch immer die Singularität "ausbricht" frisst es erst das Schiff und zerrupft es in handliche Stücken und dann alles andere im Umkreis.
Vielleicht etwas Ähnliches ?
Das man das Schiff selbst als "Blitzableiter" verwendet und damit Gewaltige Gravitationsfelder erschafft die sich natürlich ausbreiten nur man selbst ist das Zentrum und damit auch verloren.
Reine Theorie kein schimmer was die Autoren beabischtigt haben
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Rechtschreibfehler zum einen und Geistige Sackgassen zum anderen sind Eigentum des Verzapfers und stehen unter Künstlerischer Freiheit.

Dieser Gesprächspartner ist bis auf weiteres nicht mehr zu erreichen
Allen die ich mag wünsch ich ein schönes Jahr und viel Freude an den kommenden Heften.
Die anderen machen eh was sie wollen :P

Re: Patollo-Lot?

Beitragvon Marcel Feldmann » 18. Februar 2019, 19:11

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Marcel Feldmann
Siganese
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Das Patollo-Lot des Roten Imperiums. Wird offenbar nur in den Fluidom-Schlachtschiffen eingesetzt. Das Rote Imperium war schon interessanter Lesestoff.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.

Re: Patollo-Lot?

Beitragvon Marcel Feldmann » 1. März 2019, 19:59

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Marcel Feldmann
Siganese
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Wohnort: Die Jenzeitigen Lande
Im Band 3 steht zur Wirkungsweise: "Wenn es lotete, dann tauchte es tief, durchbrach die Strukturen der Materie, von Raum und Zeit, und erreichte die Schichten unterhalb jeder Realität, dann versank es ins Jenseits hinter der Planckschen Mauer, in einen Un-Ort, verglichen mit dem noch das Vakuum des Quantenschaums eine Welt der Hülle und Fülle war. "
Die Erwähnung der Planckschen Mauer gibt den Hinweis, dass die Waffe die Struktur des Universums selbst venichtet und dazu in dem besagten Umkreis von einer halben Lichtsekunde sogar die Bedingungen vor dem Urknall herstellt. So wird praktisch ein Loch ins Universum geschossen, gebrannt oder auch gelotet.
Die Wirklichkeit, erkannte Rhodan, war weder gut, noch schlecht; sie war ein Neutrum. Erst das Spiel jener Geschöpfe, die sich mit unterschiedlichem Glück und Geschick eines Verstandes bedienten, machte aus ihr ein Drama, ein Lustspiel, eine Tragödie – oder ein Nichts.

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