ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

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ungefährer Abstand zweier Planeten gesucht

Beitragvon Lucifer » 24. Februar 2019, 01:29

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Lucifer
Siganese
Beiträge: 3
Registriert: 17. Juli 2018, 15:52
Hallo zusammen,

vielleicht kann mir jemand helfen. Für eine Geschichte benötige ich den Abstand zweier Planeten in Lichtjahren.

Jemand will von Planet A nach Planet B reisen. Die Reisezeit soll etwa 5 bis 6 Stunden betragen.
Das Raumschiff ist wie die STELLARIS (200-Meter-Raumer) bzw. eine vergleichbare/ähnliche Schiffsklasse mit einem "Transitions- sowie ein Linearkonverter vom Typ Hawk II." (Perrypedia STELLARIS) in der Zeit nach der Hyperimpedanz-Erhöhung.

Die Zahl muss nicht aufs Komma genau stimmen, soll aber halbwegs realistisch sein innerhalb der perryversum-technischen Gegebenheiten.

Gruß René
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Batman
Plophoser
Beiträge: 428
Registriert: 23. Februar 2016, 01:44
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Bei 500000c und 250 LJ pro Etappe für einen Hawk II kriege ich 57 LJ/Stunde also für 5-6 Stunden ca 2 Etappen und 285-342 LJ ohne Pause zwischen den Etappen. Für Transition weiß ich zu wenig über die kanonischen Werte post-HI aber angenommen 10 Minuten um den Sprung zu berechnen, 20 Minuten um auf eine sichere Sprungeschwindigkeit zu kommen, keine Pause zwischen den Sprüngen und 5LJ Sprünge kriege ich 60LJ/h also 300-360LJ. Beide zu kombinieren ist mir um diese Uhrzeit zu kompliziert.
'My hamster is getting antsy. If we be adventurers, let us adventure!'
'Ah, nighttime. Good for sneaking up on enemies.'
'Magic is impressive, but now Minsc shall lead. SWORDS FOR EVERYONE!'
'Butt-kicking for goodness!'
'Evil around every corner, careful not to step in any.'
'Make way, evil! I am armed to the teeth and packing a hamster!'
'When the going gets tough, someone hold my rodent!'
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Lucifer
Siganese
Beiträge: 3
Registriert: 17. Juli 2018, 15:52
Vielen Dank für die Info!

Für meine bescheidenen Zwecke sind deine Ausführungen detailiert genug.

Gruß René
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Lucifer
Siganese
Beiträge: 3
Registriert: 17. Juli 2018, 15:52
Falls es jemanden interessiert:
Das Hörspiel, wofür ich diese Info brauchte, wurde auf den 3. PERRY RHODAN Tagen in Osnabrück aufgenommen und jetzt online veröffentlicht:
https://www.sciencefiction.de/perry-rhodan-tage-in-osnabrueck-2019-das-hoerspiel/

Gruß René
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Holger Logemann
Marsianer
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Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Batman hat geschrieben:Für Transition weiß ich zu wenig über die kanonischen Werte post-HI aber angenommen 10 Minuten um den Sprung zu berechnen, 20 Minuten um auf eine sichere Sprungeschwindigkeit zu kommen, keine Pause zwischen den Sprüngen und 5LJ Sprünge kriege ich 60LJ/h also 300-360LJ. Beide zu kombinieren ist mir um diese Uhrzeit zu kompliziert.

Das Transitionstriebwerk dieser Epoche schafft etwa die Hälfte der 300-360 Lj, wäre keine Alternative gewesen.
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Batman
Plophoser
Beiträge: 428
Registriert: 23. Februar 2016, 01:44
Wohnort: Gotham City
Post-HI Transitionstriebwerke sind gerade mal für 150-180 Lichtjahre gut? Ernsthaft?
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Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 296
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Ernsthaft.
Die neueren im Intermitter-Modus sind (geschätzt) nach ca 5000-6000 Lj ausgebrannt.
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Tiberius
Terraner
Beiträge: 1310
Registriert: 25. Juli 2017, 14:35
Das wäre zumindest mal eine Erklärung, warum der Intermitter der RAS TSCHUBAI so selten angewendet wurde. Gibt es in den Heften eine Quelle dazu?
Allerdings: Wie ist denn dann das Intermitter-Transitionstriebwerk der Thoogondu beschaffen, das im Dauereinsatz betrieben wird?
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Holger Logemann
Marsianer
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Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Tiberius hat geschrieben:Gibt es in den Heften eine Quelle dazu?

Keine direkten soweit ich weiß, ich hab aus dem Expose der RAS einiges zurückgerechnet und abgeleitet.

Demnach wird ein Transitionstriebwerk aufgeladen und kann seine Ladung dosiert für Einzelsprünge oder komplett in einem Notsprung verbrauchen.

Ich war davon ausgegangen dass ein Triebwerk auich nicht beliebig oft aufgeladen werden kann, sonst wären die alten Arkoniden schon in der Lage gewesen Andromeda zu bereisen, und Crest/Thora wären mit der GOOD HOPE nicht auf Terra gestrandet.

Daraus hab ich über die mutmaßlich maximale Anzahl der Ladezyklen eine Reichweite der RAS abgeleitet. Verena konnte in Rainers Nachlaß eine Notiz zur Gesamtreichweite finden. Rainers Angabe lag (aus dem Kopf) vielleicht 20-30% über meiner Prognose, die Größenordnung sah ich bestätigt. Allerdings müßte ich Rainer Angabe (bzw. Verenas Posting) jetzt selbst wiedersuchen :unschuldig:
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Holger Logemann
Marsianer
Beiträge: 296
Registriert: 1. Juli 2012, 11:25
Tiberius hat geschrieben:Wie ist denn dann das Intermitter-Transitionstriebwerk der Thoogondu beschaffen, das im Dauereinsatz betrieben wird?

Keine Ahnung :gruebel:
Ich vermute die Thoonondu haben die effektiveren Hyperkristalle und waren in der Lage die Anzahl der Ladezyklen extrem zu erhöhen.

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