Perry Rhodan ist ein anderes Universum

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Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon 123Kid » 15. März 2019, 21:25

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123Kid
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TC2012 hat geschrieben:
Yman hat geschrieben:Für Neueinsteiger mag es ein Problem sein, dass plötzlich ein Perry Rhodan der erste Mann auf dem Mond gewesen sein soll und nicht der mittlerweile zur Ikone erhobene Neil Armstrong. Mich stört das kein bisschen, aber okay, unter diesem Gesichtspunkt, Neueinsteigern eine Erklärung zu geben, begrüße ich Eschbachs Roman sehr.


Genau. So, damit sich einige wieder beruhigen. Ich habe gerade die beste Figur der Serie gelesen. Atlan Band 2. :-D Genial! Genau wie Eschbach kenne ich Perry auch schon seit über 30 Jahren, nur bin ich Zeichner geworden [emoji317]


:rolleyes:
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Faktor10
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ich muss bald ins KH und dann lese ich dort das Buch. Falls es dann einen interessiert gebe ich danach einen extremen subjektiven/objektiven Beitrag ab. Was ist Canon, was ist Richtig? Nur so am Rande ohne das Buch gelesen zu haben. Für mich war PR immer nicht konform mit den realen 60 er Jahren.Aber ich freue mich auf das Buch.
Unbelehrbarer Altleser.Allem Neuen aber aufgeschlossen. Leider mit ausgeprägter Rechtschreibschwäche.

Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon LaLe » 16. März 2019, 00:55

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LaLe
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Wie soll das Perryversum auch mit dem identisch sein, was in den 60ern passierte? Das erste Heft erschien 1961. Spätestens Mitte 1961 musste also Schluss damit sein.

Worüber reden wir hier eigentlich?
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astroGK
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LaLe hat geschrieben:Worüber reden wir hier eigentlich?

Das Andreas Eschbach in sehr gelungener Form die Realität der 60er in die des Perryversums überleitet. Er erklärt warum es den Stardust Flug gab und schildert trotzdem das Apolloprogramm. Er zweigt erst recht spät (Apollo 8) aus unerer Realität ab und dass noch dazu so, dass der Kanon von PR nicht verletzt wird. Für Neueinsteiger gradezu ideal. Wer sich dann noch die Kosmos-Chroniken einverleibt, kann recht schnell aufschließen zur zur Handlung bis 1200, Leider gibt es keine Chroniken für die späteren Zyklen.

Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon LaLe » 16. März 2019, 01:22

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LaLe
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Ich präzisiere, spätestens Mitte 1961 musste mit einer 1:1 Übereinstimmung Schluss sein.
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astroGK
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LaLe hat geschrieben:Ich präzisiere, spätestens Mitte 1961 musste mit einer 1:1 Übereinstimmung Schluss sein.

Das ist der Kunstgriff von Andreas. Er schafft es die Realität bis Dezember 1968 (fiktives Apollo 8 Unglück) nahtlos in die des Mondflugs im Perryversums 1971 überzuleiten.

Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon 123Kid » 16. März 2019, 11:33

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astroGK hat geschrieben:
LaLe hat geschrieben:Worüber reden wir hier eigentlich?

Das Andreas Eschbach in sehr gelungener Form die Realität der 60er in die des Perryversums überleitet.


Das ist aber doch genau der Punkt der von einigen anscheinend als nicht so prickelnd empfunden wird, bis hin zur Eingangsbehauptung es gebe diese Verbindung nicht, es habe sie nie gegeben.

Und das ist in meinen Augen auch genau das Problem.

Zu behaupten, die Serie hätte nicht ihren Ursprung in der Zeit wo sie geschrieben wurde, ist einfach nicht korrekt in meinen Augen.

Ich sehe hier auch nicht in wie weit der Roman als eine Art Einsteigerhilfe gedacht sein soll, dazu noch als eine nachgeschobene wie es heute angeblich üblich ist.

Der Roman ist in meinen Augen endlich die Zusammenfassung von vielen Fäden der Seriengeschichte, welche nun nicht mehr mit Hilfe einer Suche durch viele einzelne Sätze in einigen Romanen nachzuvollziehen ist.

Besser sogar, den durch die Fähigkeiten von AE kann man diese Seite von PR in einen sehr unterhaltsam Rahmen lesen und fühlt sich dabei noch vortrefflich Informiert.

Das dieser auch für den Einstieg in die Serie taugt ist in meinen Augen selbstverständlich, denn das gilt für eine sehr große Menge der Hefte und Bücher.

Aber ich glaube nicht, daß dieser Faktor eine mehr als kleine Rolle gespielt hat, da die Mehrzahl der Leser in meinen Augen einfach irgendwo angefangen haben zu lesen.

Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon 123Kid » 16. März 2019, 12:01

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Nachtrag:
Ich kann auch ehrlich gesagt nicht nachvollziehen was daran in irgendeiner Weise problematisch ist.

Es gibt Zusammenhänge zwischen der Serie und der Realität.

So what?
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Ce Rhioton
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LaLe hat geschrieben:Worüber reden wir hier eigentlich?


Der Punkt ist m.E., dass Andreas Eschbach die fiktive Realität (des Perryversums) mit der realen (unserer Historie) vermischt, was ein spannender Kniff ist (und auch gut funktioniert), im Zeitalter der "Fake-News" womöglich aber eine nicht ganz ungefährliche Herangehensweise darstellt.
Sicher, wir Leser können Fiktives von Realem trennen.
Können wir das tatsächlich? Alles? Zu jeder Zeit?
Können dies auch die Leser, die das Perryversum bislang nicht kannten?

Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon 123Kid » 16. März 2019, 18:47

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Warum sollte das nicht funktionieren?
Allein durch die Hinweise auf eine andere Zukunft wird schon zu Beginn des Buches klar, daß es auf eine Alternative Zukunft hinaus läuft.

Das steht zu keinem Zeitpunkt in Frage.
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Ce Rhioton
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Vermutlich hast du recht und der Vergleich zur filmischen Umsetzung mit Forrest Gump ist nicht vertretbar. Letztere Aufarbeitung mit manipulierten Bildern halte ich dann schon für heikler als die literarische Aufarbeitung einer fiktiven Figur.
Zumal das Zielpublikum eines Andreas Eschbach dies doch eindeutig zu trennen in der Lage ist.

Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon 123Kid » 16. März 2019, 21:42

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Auch wenn es abschweift, als Forrest Gump als Film erscheinen, war er eigentlich nur die technische Fortsetzung einer langen Reihe von Filmen.

Schon "Tote tragen keine Karos" nutze die neu entstandenen Technik um Steve Martin in Filme der schwarzen Serie zu versetzen.

Forrest Gump (1994) kann da durchaus als der Höhepunkt dieser Technik gesehen werden welche danach aber immer seltener in Erscheinung trat.

An Fake News hat damals niemand Gedacht und noch nicht einmal die Simpsons dachten damals das soetwas wie Trump als Präsident möglich wäre.
Das sollte noch ein paar Jahre dauern.

Aber genug OT.
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GruftiHH
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Es ist ganz klar das Ziel des Romans gewesen, dass man die fiktive Welt des Perry Rhodan in die Gegenwartsgeschichte transportiert.
Ob da so gelungen ist, muss jeder für sich entscheiden.
* Am Ende des Regensbogen sehen wir uns wieder. *
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Soulprayer
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Neuer PR-Leser seit 2. Sept. 2015 - Durchgelesen: 649/2874 (<22 %) - seit Bd 2875 parallel am Lesen;
derzeit am Lesen: ATLAN-Heftserie 36/850

Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon 123Kid » 18. März 2019, 19:16

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Sagte ich doch, 1994 wusste es noch nicht einmal die. :D
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old man
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Moment, heißt das, ihr glaubt alle, das PR-Universum sei nicht real? Ja, habt ihr Band 1111 nicht gelesen? :devil:
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Thoromir
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Ich habe Band 1111 nicht gelesen, es war nicht Bestandteil der Silberbände :-)

Ich verstehe diese Diskussion nicht ganz.
Als Perry Rhodan 1961 erschien, sollte es eine auf 30 bis 50 Heften angelegte Groschenheftserie sein, die sich die Prämisse gesetzt hat: Was passiert, wenn die ersten Mondfahrer auf dem Mond auf Außerirdische treffen?
C.D. und K.H.S. dachten, daraus lassen sich sicher 30 bis 50 Geschichten erzählen. Und zehn Jahre später, wenn die reale Mondlandung irgendwann stattfindet wird sich niemand an diese Heftserie erinnern. Da fragte sich keiner, ob das ein Paralleluniversum sein soll, und ab wann die Teilung des Universums erfolgt ist.
Die Serie war nach 50 Heften nicht zu ende. Sie lief und lief und irgendwann überholte die reale Zeit den fiktiven Startpunkt der Serie.
Das geht vielen Science Fiction Geschichten so. Arthur C. Clarkes Roman 2001 wurde eben 2001 von der Zeit überholt. Blade Runner wird in diesem Jahr, 2019 von der Zeit überholt. In Star Trek wurde für die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein Eugenischer Krieg angenommen, 1999 hätte man an einem Turm bauen sollen, den man aus dem All sehen kann. und irgendwann jetzt müsste es zum Bell Aufstand kommen.
Irgendwann holt nun einmal die reale Zeit die fiktiven Annahmen eines Science Fiction Romans ein.

Nun kann man spekulieren, ab wann sich das fiktive Universum von unserem getrennt hat. Ich selbst erinnere mich, das ich um 1979, als ich mit Perry Rhodan anfing, mir überlegte, bis wann unsere Geschichte mit der von Perry Rhodan übereinstimmt.
Andreas Eschbach hat das in einem Roman getan, den ich in 5 Tagen verschlungen habe. Ich urteilte: Da passt kein Blatt zwischen der fiktiven Welt des Perryversums und der realen Geschichte, so perfekt hat Eschbach das da eingewoben.

Natrülich gibt es keine Dschungel auf der Venus, es gab auch nie einen versunkenen Kontinent im Pazifik oder eine "erste Menschheit".
Die Wega hat nachweislich keine 42 Planeten sondern nur einen Asteroidenring. In einem Kugelsternhaufen gibt es neueren Erkenntnnissen nach keine Sonnen, die Planeten oder gar lebensfreundliche Planeten haben (von wegen Arkoniden in M-13). Und unsere moderne Computertechnik als die arkonischen Positroniken Anno 1971. Was solls?

Diese Widersprüche entstehen bei einer Serie, die auch dann weiter besteht, selbst wenn neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gemacht werden. Als im September 1961 die Serie startete, wusste keiner, wie es auf der Venus aussah. Und wäre die Serie wie geplant nach 30 Heften zu ende gewesen, wäre das an ihrem Ende immer noch unbekannt gewesen.

Ich finde den Ansatz von Eschbach sehr gelungen, ein Punkt - einen für alle sichtbaren Punkt - zu setzten, ab wann sich die "Universen" auseinander bewegten. Immerhin hatte Eschbach in seinem letzten Buch wohl ebenfalls ein Paralleluniversum beschrieben.
Jetzt jedenfalls ist es kanonisch, das eben bis Apollo 8 mit unserer Welt alles gleich verlaufen ist. :-) Dschungelvenus und Lemuria ausgenommen.

Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon 123Kid » 19. März 2019, 13:48

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Das ist auch kein Problem.

Das Problem besteht nur dann, wenn Personen der Meinung sind, man müsse jetzt irgendwie zum Ausdruck bringen, daß es doch hier und da Punkte gibt, die womöglich eine "tolle" Diskussion ermöglichen.

Leider ist es aber eher so, daß es den meisten anderen eher das zufriedene Gefühl ruiniert, welches man nach dem Lesen einer Story hat, die einem persönlich gut gefallen hat.
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old man
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Thoromir hat geschrieben:Ich habe Band 1111 nicht gelesen, es war nicht Bestandteil der Silberbände :-)


Skandal.- ;)
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Re: Perry Rhodan ist ein anderes Universum

Beitragvon LaLe » 19. März 2019, 15:50

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HoHo bekam nach der 1111 völlig zu Recht eine Pause verordnet.
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Ich kenne die Geschichte.
Und es war ein Scherz. B-)
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Dass so ein Roman erst jetzt erschienen ist, liegt meines Erachtens schlicht und ergreifend daran, dass bdavor ihn niemand hatte schreiben wollen.

Kurz zur Venus: Seinerzeit hatten wir uns bei der dritten Steffel von PERRY RHODAN ACTION Gedanken darüber gemacht, die auf ein außer Kontrolle geratenes lemurisches Terraforming hinausliefen. Das fand dann allerdings in den Romanen keine Berücksichtigung, da die Redaktion den offensichtlichen Widerspruch zur wissenschaftlichen Reaität nicht zu stark betonen wollte, weshalb die Venus in PRA 27 und 28 nur eher vage beschrieben wird.
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Homer G Adams
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Yman hat geschrieben:
123Kid hat geschrieben:Eschbach zeigt auf, daß unsere Universum und das von PR eine gemeinsame Basis haben und das war schon immer so.

Wenn man so will war Band 1 die Ursch(e)erung des PR-Universums! :D


Es stimmt nicht, dass sich das Realversum und Perryversum erst mit Band 1 oder ab 1961 auseinander entwickelt haben. Das Realversum diente für einige Dinge als Vorlage, das ist alles. Die Vorstellung, dass es z.B. im Pazifik Hinterlassenschaften der Lemurer gibt und irgendwo Arkoniden ein Imperium haben und wir davon nur nichts mitbekommen, ist absurd. Der Unterschied zwischen Perryversum (randvoll mit Außerirdischen) und Realversum könnte kaum größer sein. Nicht mal die Physik stimmt ansatzweise überein. Es gibt auch keine Mutanten wie Ras Tschubai, Tako Kakuta, usw.



Stimme dir voll zu Yman. Ab 1961 bildet sich ein Paralleluniversum, das Perryversum. :unschuldig:

Mit dem realen Universum hat das Alles nichts zu tun. Das sehen wir an den realen Zwischenergebnissen der 'Planetensucher' immer klarer. Die Erde als Planet des Lebens und sogar das Solsystem scheinen die große Ausnahmen im Kosmos zu sein. Von wegen an jeder Ecke Zivilisationen. Aber wir lieben das Perryversum eben, weil es ist wie es ist. B-)
„Kaffee ist übrigens ein Hauptgrund, der die Existenz Terras berechtigt erscheinen lässt.“ leicht abgeändert.

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"Wenn der letzte Ritter der Tiefe gegangen ist, werden alle Sterne erlöschen." Alte kosmische Weisheit über die RdT

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Allein schon das Gift bei den Frankreich Protesten war erfunden.
Genauso wie Rhodan, als er Kuba überflog, die Raketen fand und nicht jemand anders. Und der Name “Charles Lindberg“ ist nirgendwo im Buch aufgetaucht. Die “Scherung“ muss also schon vor seiner Geburt passiert sein. :unschuldig:
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Homer G Adams hat geschrieben:
Stimme dir voll zu Yman. Ab 1961 bildet sich ein Paralleluniversum, das Perryversum. :unschuldig:

Mit dem realen Universum hat das Alles nichts zu tun. Das sehen wir an den realen Zwischenergebnissen der 'Planetensucher' immer klarer. Die Erde als Planet des Lebens und sogar das Solsystem scheinen die große Ausnahmen im Kosmos zu sein. Von wegen an jeder Ecke Zivilisationen. Aber wir lieben das Perryversum eben, weil es ist wie es ist. B-)
Nein es muss viel, viel früher sein. Wie sonst käme eine beinah terrageformte Venus zu Stande? :devil: B-) In unserer Existenzlinie ist es ein Höllenplanet mit Temperaturen so um die 400 Grad Celsius. Im Perryversum ist es eine Dschungelwelt. :gruebel:
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