Dimetrans vs Metagrav

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 4. Januar 2018, 08:19

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Del Hayer
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Richard hat geschrieben:Für die Transitionstriebwerke gabs dann mal so "Daempfer" sodass die Spruenge nicht mehr von "jedermann" angemessen werden konnten (war eine Erfindung der Swoon fuer die Terraner).


Den gab es in der Tat. Aber die Nebenwirkungen des eigentlichen Sprungs hat er meines Wissens nicht kompensiert.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 4. Januar 2018, 08:25

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Batman hat geschrieben:Und dann gab's den Kompensatorpeiler. Transition war Material-und Personalzermürbend und leicht zu entdecken. Ich kann mich nicht erinnern das leichte Entdeckbarkeit oder Belastung für Mensch oder Maschine bei Linear je ein Problem gewesen wären


Das Leid der Technik, auf jede Erfindung gibt es eine gegen Erfindung.

Fuer den Menschen gab es keine oder kaum Belastung das stimmt, ausser der lengeweile bei langen Fluegen durch den Linearraum. Deswegen wurden auch die Spiel Casinos in den Raumschiffen eingefuehrt.

Aber einen Raumer im Linearraum anzupeilen den gab es auch relativ bald... Dank sei Waringer, wegen ihm konnte man die Groesse der Spiel - Casino reduzieren, die doch viel Platz verschwendeten.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 4. Januar 2018, 21:57

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Selbst mit den post-HI Lineargeschwindigkeiten sind intragalaktische Trips eine Sache von Tagen, schlimmstenfalls Wochen. Ich denke das Langeweile Problem hält sich in Grenzen. Un angesichts der Menge der weitestgehend unnützen Beiboote die PR Schiffe mit sich rumschleppen kann das Platzproblem auch so gravierend nicht sein.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 6. Januar 2018, 07:46

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Del Hayer
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Dies war auch schon Pre-Hi ein Problem, dass es solange dauerte...

Deswegen hat man wie bei den Kreuzfahrtschiffen auch Space-Luxus-Liner entwickelt, so dass die Passagiere die Dauer einfach nicht mitbekamen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 7. Januar 2018, 00:24

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Hallo? Selbst bei lausigen 10 Millionen c dauert ein Trip von einem Ende der Galaxis zum anderen grade mal 4 Tage. Da das meistens nicht in eimem Hops geht vervierfachen wir das von mir aus. Das sind 16 Tage. Etwas über 2 Wochen ist nicht wirklich eine 'wääh ich sterbe for Langeweile' Reisezeit (außer man hat kleine Kinder dabei natürlich). Und die meißten interstellaren Reisen sind sehr viel kürzer.
Das Problem ist seit der HI natürlich schlimmer geworden wegen der geringeren Geschwindigkeiten und dem Zwang all paar Lichtjahre anzuhalten (warum eigentlich?) aber ich sehe es noch immer nicht so drastisch das ich Spielkasinos brauche um die Besatzung bei Laune zu halten. Auf Passagierschiffen mag die Sache anders aussehen aber bei Kriegsschiffbesatzungen sollte die Reisedauer immer noch kein Problem sein
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 7. Januar 2018, 05:25

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Stimme ich zu.
Die Unterhaltung darüber was Militär an Unterhaltung geboten bekommt ist hier im Forum teilweise extrem seltsam.
Die Arbeiten da. Haben Diest. Auf Ubooten haben sie kaum 2 Duschen für 3 Monate.
In einem Mittelgroßen Schlachtkreuzer kannst du den ein Pool , Ein Fitnissraum und ein VI Raum zur verfügung stellen. Das ist mehr als die meisten Menschen heute in einem Monat nutzen können.
Das ein Schiff wie die RAS mit viel Platz und der Option nie wieder irgendwo an zu kommen etwas mehr auslauf hat ok das liegt aber besonders daran das die Autoren das so wollen nicht weil es nötig ist.
Wer keine 2 Wochen am Stück in einem Raumschiff verbringen kann sollte die Farm in der Mitte vom nirgendwo nicht verlassen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 7. Januar 2018, 11:31

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@ Pan ... auf einer Farm im Nirgendwo? Das ist gut

Wobei ich auf einem reinen Schlachtkreuzer den Pool rauswerfen wuerde... da passen sicher dafuer ein, zwei Energieerzeuger mehr rein...

Ich denke da sollten wir schon trennen. Ein Schlachtschiff sollte eigentlich optimiert in seiner Funktion sein, ohne grosse Ruecksicht auf seine Besatzung...

Anders sieht es sicherlich bei einem reinen Frachter oder Passagierraumer aus...
Zuletzt geändert von Del Hayer am 7. Januar 2018, 11:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 7. Januar 2018, 11:33

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Batman hat geschrieben:Hallo? Selbst bei lausigen 10 Millionen c dauert ein Trip von einem Ende der Galaxis zum anderen grade mal 4 Tage. Da das meistens nicht in eimem Hops geht vervierfachen wir das von mir aus. Das sind 16 Tage. Etwas über 2 Wochen ist nicht wirklich eine 'wääh ich sterbe for Langeweile' Reisezeit (außer man hat kleine Kinder dabei natürlich). Und die meißten interstellaren Reisen sind sehr viel kürzer.
Das Problem ist seit der HI natürlich schlimmer geworden wegen der geringeren Geschwindigkeiten und dem Zwang all paar Lichtjahre anzuhalten (warum eigentlich?) aber ich sehe es noch immer nicht so drastisch das ich Spielkasinos brauche um die Besatzung bei Laune zu halten. Auf Passagierschiffen mag die Sache anders aussehen aber bei Kriegsschiffbesatzungen sollte die Reisedauer immer noch kein Problem sein


Nun das ist Ansichtssache...
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon NEX » 7. Januar 2018, 16:34

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Del Hayer hat geschrieben:... Ein Schlachtschiff sollte eigentlich optimiert in seiner Funktion sein, ohne grosse Ruecksicht auf seine Besatzung....

Dann findest du im PerryVersum keine Freiwilligen, die auf ein Militärschiff einsteigen. Du musst der Besatzung schon einiges bieten. Es ist schließlich niemand mehr auf Arbeit angewiesen.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 8. Januar 2018, 01:12

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Wir sollten nicht vergessen das diese Schiffe spätestens von der SOLAR-Klasse (und Folgeversionen) aufwärts unglaublich groß sind. Da sollte durchaus Platz für ein bischen Besatzungskomfort sein, speziell ob der relativ geringen Besatzungszahlen. Ich kann mir nur schwer vorstellen das der Platzbedarf für, sagen wir ein Schwimmbad, ein Bordkino, ein Fitnessstudio, einen Wintergarten und 2-3 Bistros die Schlagkraft des Schiffes stärker beeinträchtigt als eine ständig mißgelaunte Mannschaft.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 8. Januar 2018, 04:31

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Da stimme ich zu.
Ein Pool z.B. ich mein kein 50 Meter Becken.
Besonders wenn man mit Bordgravitation Arbeitet. Da kannst du aus einem 4 Meter Pool ein unendliches Schwimmerlebniss machen ^^ Quasi ein Laufband mit Wasser.

Aber das sind eben alles Kleine Dinge die wenig Platz brauchen und viel Wirkung erziehlen können.
Davon abgesehen. Was braucht man wirklich um ab zu schalten ?
Mit der Perry Rhodan Technik ist es ja leicht eine Virtuelle Welt zu erzeugen. Schlafkapseln die Traumrealitäten erzeugen gibt es sogar im Privat gebrauch viele. Viel platzsparender geht es wirkliuch nicht.

Wenn du reale Anstrengungen haben willst kann man eine Holografische Welt erzeugen. Ein 3D Laufband darunter. Oder ein Gravitaitonsfeld wo du das Gefühl hast zu laufen.

Solche Wenig platz fressenden Dinge kann man in Raumschiffe einbauen für die Besatzung. Das jedes Besatzungsmitglied sowas wie eine 1 Zimmerwohnung bekommt ist auch kein Problem.
Das sollte reichen als Arbeitsunterbringung.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 8. Januar 2018, 06:23

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NEX hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:... Ein Schlachtschiff sollte eigentlich optimiert in seiner Funktion sein, ohne grosse Ruecksicht auf seine Besatzung....

Dann findest du im PerryVersum keine Freiwilligen, die auf ein Militärschiff einsteigen. Du musst der Besatzung schon einiges bieten. Es ist schließlich niemand mehr auf Arbeit angewiesen.


Ich finde es interessant...

Vertrete ich Ansichten, dass man dem Militaer etwas Annehmlichkeiten bieten muss oder sollte - Widerspruch

Bin ich dafuer ein Schlachtschiff auf Optimum ohne auf die Besatzung einzugehen - Widerspruch

Ich denke da sollte man ein bischen bei dem Thema Superschlachttender nachschauen...
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 8. Januar 2018, 06:39

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Zurueck zum Thema

Ich grueble schon eine Weile darueber nach, warum man nach HI wieder verstaerkt auf die Transistionstriebwerke zurueckgreift.

Koennte es sein, dass vom HI effekt eher der Linearraum betroffen ist?
Dies passt wohl zur Ausage, dass nur der niederfrequente Hyperraumbereich betroffen ist.

Warum wird das Dimesexta Triebwerk nicht weiter verwendet, da es ja ohne Beinflussung ist?
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 8. Januar 2018, 07:14

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Dimesexta wird nicht mehr benutzt weil die Herstellung von Sextagonium nicht mehr möglich ist . Ohne Sextagonium kein Dimesexta. Das ist relativ einfach nachzuvollziehen.

Und wo wird verstärkt auf Transitionstriebwerke zurückgegriffen? Die Dinger sind als Notfall-Backup da, mehr nicht.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Holger Logemann » 8. Januar 2018, 19:45

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Holger Logemann
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Del Hayer hat geschrieben:Zurueck zum Thema

Ich grueble schon eine Weile darueber nach, warum man nach HI wieder verstaerkt auf die Transistionstriebwerke zurueckgreift.

Koennte es sein, dass vom HI effekt eher der Linearraum betroffen ist?
Dies passt wohl zur Ausage, dass nur der niederfrequente Hyperraumbereich betroffen ist.
Nicht nur, aber vorwiegend der niederfrequente Bereich.

Transition ist von der HI massiv betroffen, die Sprungweite der Nottriebwerke ist von ca 3000 auf 5 Lj eingebrochen und das Transformkaliber von 4000 Gt (und höher) auf 250 Mt.

Die sogenannte Transmissions-Reichweitenbeschränkung kann mit intermittierenden Transitionstriebwerken umgehen, die Arkoniden haben damit Prä-Metagrav mal experimentiert aber wieder eingemottet wegen der Spätfolgen bei der Besatzung.

Die Gäonen setzen Post-HI flächendeckend auf diese Technik, auf Galaktischer Seite kenne ich im Moment nur zwei Einheiten mit intermittierenden Transitionstriebwerken, die YART FULGEN und die RAS TSCHUBAI.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Holger Logemann » 8. Januar 2018, 20:47

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Holger Logemann
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Holger Logemann hat geschrieben:... auf 250 Mt.
500 Mt und aufwärts (Sorry)

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Zim » 9. Januar 2018, 00:02

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Del Hayer hat geschrieben:
Richard hat geschrieben:Für die Transitionstriebwerke gabs dann mal so "Daempfer" sodass die Spruenge nicht mehr von "jedermann" angemessen werden konnten (war eine Erfindung der Swoon fuer die Terraner).


Den gab es in der Tat. Aber die Nebenwirkungen des eigentlichen Sprungs hat er meines Wissens nicht kompensiert.


gab es da nicht mal den "Stützmassenhebel", oder wie das Ding hieß, um die Nebenwirkungen aufzuheben/ zu mildern ?
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 9. Januar 2018, 00:53

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Batman hat geschrieben:Dimesexta wird nicht mehr benutzt weil die Herstellung von Sextagonium nicht mehr möglich ist . Ohne Sextagonium kein Dimesexta. Das ist relativ einfach nachzuvollziehen.

Und wo wird verstärkt auf Transitionstriebwerke zurückgegriffen? Die Dinger sind als Notfall-Backup da, mehr nicht.


Das glaube ich nicht das Sextagonium nicht mehr herstellbar ist... andererseits die neuen Kristalle kommen mit Hi besser kalr somit kann kann man auch eine Sextagonium ersatz erstellen....

So einfach sollte man es sicht machen...
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 9. Januar 2018, 00:53

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Holger Logemann hat geschrieben:
Holger Logemann hat geschrieben:... auf 250 Mt.
500 Mt und aufwärts (Sorry)


Kein Problem kann passieren, ist menschlich
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 9. Januar 2018, 00:58

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Holger Logemann hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Zurueck zum Thema

Ich grueble schon eine Weile darueber nach, warum man nach HI wieder verstaerkt auf die Transistionstriebwerke zurueckgreift.

Koennte es sein, dass vom HI effekt eher der Linearraum betroffen ist?
Dies passt wohl zur Ausage, dass nur der niederfrequente Hyperraumbereich betroffen ist.
Nicht nur, aber vorwiegend der niederfrequente Bereich.

Transition ist von der HI massiv betroffen, die Sprungweite der Nottriebwerke ist von ca 3000 auf 5 Lj eingebrochen und das Transformkaliber von 4000 Gt (und höher) auf 250 Mt.

Die sogenannte Transmissions-Reichweitenbeschränkung kann mit intermittierenden Transitionstriebwerken umgehen, die Arkoniden haben damit Prä-Metagrav mal experimentiert aber wieder eingemottet wegen der Spätfolgen bei der Besatzung.

Die Gäonen setzen Post-HI flächendeckend auf diese Technik, auf Galaktischer Seite kenne ich im Moment nur zwei Einheiten mit intermittierenden Transitionstriebwerken, die YART FULGEN und die RAS TSCHUBAI.



ebend der niederfrequente Bereich, der hoeherfrequente Bereich ist weniger Betroffen... Also schiebe ich meine Oszillatoren ein paar HEF nach oben... Und dies erreicht man mit den neuen Kristallen...
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 9. Januar 2018, 00:59

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Nachtrag: Fuer manche Notsituation ist sicherlich ein Sprung von 5Lj ausreichend...
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Batman » 9. Januar 2018, 01:06

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Wie oft und wie schnell können die diese 5 Lichtjahre Hopser machen? Interstellare Reisen in 5 LJ Hopser aufzuteilen ist sicherlich nervig aber wenn ich das alle 10 Minuten machen kann ist das durchaus auszuhalten.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 9. Januar 2018, 15:16

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Ein Notsprungsystem ist halt ein Notsprungsystem

Damit ein Schiff nicht 3 Lichtmonate vor der rettenden Sauerstoffwelt strandet und die Leute verrecken ( Hat halt nicht jeder den eingebauten Perry Move der immer direkt IN einer Sauerstoffwelt raus kommt)

oder aber um aus einer Richtig miesen Stellung von Feinden umgeben heraus zu kommen. 5 Lj vorsprung helfen da sicher weiter.
Für solche "Kleinen "Sprünge braucht man wahrscheinlich auch nur ein Relativ kleines Aggregat und relativ wenig berechnungszeit um nicht in der Nächsten Sonne raus zu kommen.
Moderne Transitionstriebwerke ( so das überhaupt her gestellt wird die Produktion und weiterentwicklung von Dampfschiffen hält sich heute auch in grenzen) würden sicher auch wieder auf einige hundert oder sogar tausend Lichtjahre reichweite kommen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon NEX » 9. Januar 2018, 16:54

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Del Hayer hat geschrieben:... Das glaube ich nicht das Sextagonium nicht mehr herstellbar ist...

Dazu aus der PerryPedia: Artikel Hyperkristalle
"In der Milchstraße gibt es 1311 NGZ keine bekannten Sextagoniumvorräte. Seit langem scheint die Herstellung von Sextagonium in der Milchstraße nicht mehr möglich. Es gibt zum Beispiel von Seiten Aktakul Spekulationen darüber, dass dies mit der Normalisierung von DORIFER und/oder dem Loslösen des Frostrubins und seiner Rückkehr als TRIICLE-9 an seinen angestammten Platz und der dadurch bedingten Normalisierung der Einflusssphären der vom Frostrubin verdrängten Kosmonukleotide zu tun hat. (PR 2115) Es ist unbekannt, ob Sextagonium noch in Gruelfin existiert oder dort produziert werden kann."

Das ist Serienfakt, ob du es glaubst oder nicht.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 9. Januar 2018, 18:15

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Pan Greystat
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Im Zeifelsfall war es ES ,der drann rum geschraubt hat aber Sextagonium is von der Speisekarte gestrichen.

Ist halt immer schwirig Rückwirkend solche Faktisch Nebenwirkungsfreie Supertechnik raus zu nehmen.
Aber damals hat man sie ja eingeführt damit die Story am Ziel stattfinden kann und die Reise kein Punkt darstellt.
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