Dimetrans vs Metagrav

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Holger Logemann » 22. Juni 2018, 17:53

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Holger Logemann
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Nach meiner Einschätzung sind die USS sowohl Prä- als auch Post-HI mit Konvertern identischem Formfaktors bestückt (200m hoch 120m im Durchmesser), in beiden Fällen wird lediglich ein einfach gestaffelter Paratronschirm aufgebaut. Da sehe ich schon die Tendenz dass unter HI-Bedingungen auch die Paratron-Technik Federn lassen mußte.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 22. Juni 2018, 18:17

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Holger Logemann hat geschrieben:Nach meiner Einschätzung sind die USS sowohl Prä- als auch Post-HI mit Konvertern identischem Formfaktors bestückt (200m hoch 120m im Durchmesser), in beiden Fällen wird lediglich ein einfach gestaffelter Paratronschirm aufgebaut. Da sehe ich schon die Tendenz dass unter HI-Bedingungen auch die Paratron-Technik Federn lassen mußte.


Das ist doch im Widerspruch zur bestaetigenden Aussage von KNF dass nur der untere Bereich des Hyperraums von HI beinflusst ist.

Desweiteren, setze ich die Anzahl ins Verhaeltnis von 1 zu 15 und bedenke dazu noch dass Energie in Form von Leistung sich im Quadrat verhaelt. Waere Deiner Aussage zufolge die HI eklatant angestiegen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 23. Juni 2018, 05:13

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Pan Greystat
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Versucht ihr grade Logisch zu erklären wie Leistung von vor 40 Jahren von vor 10 Jahren und Heute zutreffen können ?
Die Story wird nicht auf grundlage einer Einheitlichen Technik geschrieben. Die Technik beugt sich der Story.
Das seht ihr doch in einer Tour. Gegen Traitor einer Universellen Supermacht ist der Schattenschirm so Mächtig gewesen das es kaum etwas dagegen gab ( von den Bumsbooten der Fußtruppen zumindest) heute hat fast jede Space Jet das Teil und auf einmal ist das nicht mehr viel Nützlicher als als ein Stück Papier. Weil das Ding von einer Deffensivwaffe zu einem Ortungsschutz verkommen ist ( darum wir der ja auch Regelmässig ausgeschaltet >.< )

Beim Paratron ist das doch nicht anders. Früher war das ein fast Magisches System. Die Haluterschiffe haben damit alles gemacht vom Antrieb zum Schutzschirm , Waffen und so weiter. Die haben sich bestimmt auf Kaffee mit dem Ding gekocht.

Aber je länger der Paratron verbaut wurde je seltsamer sind seine Anwendungen geworden. Das will schon was heißen wenn das Original praktisch alles tut.
Aber Paratronkonverter sind auf einmal nicht mehr allround aggregate sonden Spezialisten. ParatronWerfer, Schutzschirme , Schattenschirme, und eine menge mehr.
Nur weil das Ding Paratronkonverter heißt bedeutet es also nicht das es das selbe tut wie das alte.
Grade ein Roman gehabt in dem die Schildprojektoren zerstört werden. Die wurden auch als Paratronkonverter bezeichent. Da sind in 20 sec 3 Stück auf der strecke geblieben.

Die Technik in RP ist halt nicht mehr als ein Richtwert besser gesagt ein Schlagwort lieferant. Traurig aber es wird wohl auch nie mehr sein als eben das. Wenn der Autor es für nötig hält gehen die Supertechniken einfach drauf und umgedreht da wiedersteht dann auf einmal der Schirm einer Space Jet mehreren Treffern eines Schlachtschiffes
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 23. Juni 2018, 08:51

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Pan im Prinzip hast du Recht.

Ich wollte eigentlich anfuehren den Vergleich zwischen einem Haluterraumschiff und zwischen einem Terranischen Raumschiff.

Die Haluter verfuegen ja ebenfalls ueber Paratron Technologie… In der alten Zeit waren deren Schiffe aber um die Hundert Meter im Durchmesser

nach HI sind es glaube 120 oder 130m.

Diese kleinen Schiffchen nehmen es aber durchaus mit den grossen Poetten auf. Wie soll da ein Paratron Konverter mit 220m reinpassen.

Wo ist da die Logik.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Holger Logemann » 23. Juni 2018, 09:34

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Holger Logemann
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Del Hayer hat geschrieben:Diese kleinen Schiffchen nehmen es aber durchaus mit den grossen Poetten auf. Wie soll da ein Paratron Konverter mit 220m reinpassen.

Im Zuge der LFT-BOX-Berechnungen hab ich an Material zusammen gebettelt was die RZ-Kellegen von alten Projekten noch hatten und Verena hatte später auch noch die ein oder andere Datei aus Rainers Nachlaß :D

Unter der Annahme das der Schutzschirmradius des Paratrons proportional mit dem Radius der Kugelzelle steigt hab ich entsprechend der Vorgaben (Anzahl der Paratronkonverter der Schiffsklasse) und vom bekannten 200x120m Konverter einen 100x60m und einen PK1 50x30m "berechnet" (PK1 bis PK3)
Für die LAURIN-Jet hat man dann um einen PK0 erweitert der gemäß der Serie 25m hoch und 15m im Durchmesser hätte sein müssen und mit 24m und 12.5m angegeben ist.

Bezogen auf Post-HI Bedingungen. Ich versuche das noch auf Prä-HI zu erweitern.
Der PK3 passt ganz gut in zu einem Artikel von Rainer wo er sich lang und nochmal lang über die Linearkonverterbaureihen vor dem Metagrav ausgelassen hat. Demnach hatten die alten USS eine Konverterhalle von 200m Durchmesser und 1000m Höhe. Paratron+Dimetrans würden den freiwerdenden Raum oben einnehmen, als die Konverter von 680 auf 340m verkürzt wurden.

Prä-HI würde ich vielleicht von fünf Standard-Größen ausgehen: 200x120, 100x60, 50x30, 25x15, 12,5x7,5

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 23. Juni 2018, 10:17

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Holger Logemann hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Diese kleinen Schiffchen nehmen es aber durchaus mit den grossen Poetten auf. Wie soll da ein Paratron Konverter mit 220m reinpassen.

Im Zuge der LFT-BOX-Berechnungen hab ich an Material zusammen gebettelt was die RZ-Kellegen von alten Projekten noch hatten und Verena hatte später auch noch die ein oder andere Datei aus Rainers Nachlaß :D

Unter der Annahme das der Schutzschirmradius des Paratrons proportional mit dem Radius der Kugelzelle steigt hab ich entsprechend der Vorgaben (Anzahl der Paratronkonverter der Schiffsklasse) und vom bekannten 200x120m Konverter einen 100x60m und einen PK1 50x30m "berechnet" (PK1 bis PK3)
Für die LAURIN-Jet hat man dann um einen PK0 erweitert der gemäß der Serie 25m hoch und 15m im Durchmesser hätte sein müssen und mit 24m und 12.5m angegeben ist.

Bezogen auf Post-HI Bedingungen. Ich versuche das noch auf Prä-HI zu erweitern.
Der PK3 passt ganz gut in zu einem Artikel von Rainer wo er sich lang und nochmal lang über die Linearkonverterbaureihen vor dem Metagrav ausgelassen hat. Demnach hatten die alten USS eine Konverterhalle von 200m Durchmesser und 1000m Höhe. Paratron+Dimetrans würden den freiwerdenden Raum oben einnehmen, als die Konverter von 680 auf 340m verkürzt wurden.

Prä-HI würde ich vielleicht von fünf Standard-Größen ausgehen: 200x120, 100x60, 50x30, 25x15, 12,5x7,5


Ich sehe schon, es gibt da eine sogenannte Art und Weise, Vorgaben ( ohne demjenigen ans Beinpinkeln zu wollen) blindlinks zu uebernehmen.

Gut die Oberflaeche der Kugel verhaelt sich wohl mit Phi x d² und Energielieferanten verhalten sich ebenfalls im Quadrat.

Kurz mal ueberschlagen wuerde ein 12,5 x 7,5 grosser Paratron Konverter. (In meinem Kontext ist ein Konverter kein Energielieferant) ein Volumen von ca. 220 m^3 einnehmen.(Falls ich mich nicht mit meinem Rechenschieber verrechnet habe)
Eine Spacejet (Kugelrund) mit 25m haette ein Volumen von ca. 8181 cm^3

Dies entspraeche etwa 2,7 % des Volumens.

Da sich dies aber nun, wie oben angefuehrt, die groessen sich Proportional verhaelt und z.B wie oben Erwaehnt die RAS mit 36 Dieser Monster ausgestattet ist, ergibt dies doch eine Volumen Belegung der Konverter von annaehernd 97.2%. Proprtional und linear hochgerechnet. Oder?
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 23. Juni 2018, 10:25

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Nehmen wir die RAS mit 3000m
Ergaebe dies ein Volumen von = 14.136.750.000 m^3

Ein Paratron Konverter mit 200m x 120m = Phi r² h = 11310 m^3
Bei 36 waeren das 407 160m3
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 23. Juni 2018, 10:45

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Del Hayer hat geschrieben:
Holger Logemann hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:Diese kleinen Schiffchen nehmen es aber durchaus mit den grossen Poetten auf. Wie soll da ein Paratron Konverter mit 220m reinpassen.

Im Zuge der LFT-BOX-Berechnungen hab ich an Material zusammen gebettelt was die RZ-Kellegen von alten Projekten noch hatten und Verena hatte später auch noch die ein oder andere Datei aus Rainers Nachlaß :D

Unter der Annahme das der Schutzschirmradius des Paratrons proportional mit dem Radius der Kugelzelle steigt hab ich entsprechend der Vorgaben (Anzahl der Paratronkonverter der Schiffsklasse) und vom bekannten 200x120m Konverter einen 100x60m und einen PK1 50x30m "berechnet" (PK1 bis PK3)
Für die LAURIN-Jet hat man dann um einen PK0 erweitert der gemäß der Serie 25m hoch und 15m im Durchmesser hätte sein müssen und mit 24m und 12.5m angegeben ist.

Bezogen auf Post-HI Bedingungen. Ich versuche das noch auf Prä-HI zu erweitern.
Der PK3 passt ganz gut in zu einem Artikel von Rainer wo er sich lang und nochmal lang über die Linearkonverterbaureihen vor dem Metagrav ausgelassen hat. Demnach hatten die alten USS eine Konverterhalle von 200m Durchmesser und 1000m Höhe. Paratron+Dimetrans würden den freiwerdenden Raum oben einnehmen, als die Konverter von 680 auf 340m verkürzt wurden.

Prä-HI würde ich vielleicht von fünf Standard-Größen ausgehen: 200x120, 100x60, 50x30, 25x15, 12,5x7,5


Ich sehe schon, es gibt da eine sogenannte Art und Weise, Vorgaben ( ohne demjenigen ans Beinpinkeln zu wollen) blindlinks zu uebernehmen.

Gut die Oberflaeche der Kugel verhaelt sich wohl mit Phi x d² und Energielieferanten verhalten sich ebenfalls im Quadrat.

Kurz mal ueberschlagen wuerde ein 12,5 x 7,5 grosser Paratron Konverter. (In meinem Kontext ist ein Konverter kein Energielieferant) ein Volumen von ca. 220 m^3 einnehmen.(Falls ich mich nicht mit meinem Rechenschieber verrechnet habe)
Eine Spacejet (Kugelrund) mit 25m haette ein Volumen von ca. 8181 cm^3

Dies entspraeche etwa 2,7 % des Volumens.

Da sich dies aber nun, wie oben angefuehrt, die groessen sich Proportional verhaelt und z.B wie oben Erwaehnt die RAS mit 36 Dieser Monster ausgestattet ist, ergibt dies doch eine Volumen Belegung der Konverter von annaehernd 97.2%. Proprtional und linear hochgerechnet. Oder?



Sorry, vergiss diese Berechnung, hat mehrere Fahler.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 23. Juni 2018, 11:42

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Del Hayer hat geschrieben:Nehmen wir die RAS mit 3000m
Ergaebe dies ein Volumen von = 14 137 166 942 m^3

Ein Paratron Konverter mit 200m x 120m = Phi r² h = 720 00 m^3
Bei 36 waeren das 25 920 000 m3




Mist ist heute wohl nicht mein Tag
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 28. Juni 2018, 14:03

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Ich habe den Eindruck, dass mit Kenntnis der Masse der 36 Paratrons in der RAS es sich wohl lohnen wird, mal das
ganze nachzurechnen. Da ich vermute dass da etwas nicht stimmt und die groessen zu gross sind.

So dann mal aktuelle RZ reinziehen und nachrechnen, wird etwas dauern.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Holger Logemann » 29. Juni 2018, 08:24

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Del Hayer hat geschrieben:Ich habe den Eindruck, dass mit Kenntnis der Masse der 36 Paratrons in der RAS es sich wohl lohnen wird, mal das
ganze nachzurechnen. Da ich vermute dass da etwas nicht stimmt und die groessen zu gross sind.
Als ich die Paratron-Konverter überschlagen hab fiel die RAS aus der Reihe, verglichen mit einer LFT-BOX (48 Stück) hat sie mehr Konverter als über die "Hüllfläche" erforderlich wäre.
Sie ist allerdings die bislang einzige Einheit die den Paratron auch für den Fernflug benötigt.

Wie gesagt, die Infos sind als Indiz zu verstehen, dass auch der Paratron Federn lassen mußte (und sich ein Dimetrans nicht so einfach reaktivieren ließe).

Ich behaupte mal, es mag stimmen dass die unteren Frequenzbänder der Primitivtechnik am heftigsten betroffen sind, aber Leistungsverluste sind selbst in den höchsten Freuenzbändern und der sogenannten Kosmokratentech nicht vermeidbar.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 29. Juni 2018, 13:56

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Sagen wir mal so, wenn dies so der Fall waere dann haette dies aber auch Einfluesse auf die UeBSEF wenn auch nicht stark, aber die Mutanten waeren relativ stark davon betroffen.

Oder sehe ich das falsch.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Pan Greystat » 29. Juni 2018, 22:07

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Hätte es nicht unbedingt merkbar. Hyperkristalle können sich schlecht anpassen . Biologische Organismen sind da vielleicht besser dran. Größere Bandbreite vielleicht oder wer weis ob Gucky nicht mehr kraft braucht wenn auch nur wenig ?
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon cc-zeitlos » 29. Juni 2018, 22:52

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 30. Juni 2018, 07:58

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Ich denke so schnell passen sich Organismen nicht an, wobei die Aussage von Pan nicht von der Hand zu weisen sind.
Denke aber auch Gucky wuerde es merken wenn seine Reichweite etwas reduziert ist. Gerade da sind Organismen sogar empfindlicher.

Wobei es fakt ist, bei groesseren Bandbreiten braucht man mehr Energie.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon cc-zeitlos » 30. Juni 2018, 14:23

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Del Hayer hat geschrieben:Ich denke so schnell passen sich Organismen nicht an, wobei die Aussage von Pan nicht von der Hand zu weisen sind.
Denke aber auch Gucky wuerde es merken wenn seine Reichweite etwas reduziert ist. Gerade da sind Organismen sogar empfindlicher.

Wobei es fakt ist, bei groesseren Bandbreiten braucht man mehr Energie.


Hatten wir dann schon mal eine unbemerkte HI? ich glaube mich erinnern zu können, dass Gucky früher lichtjahreweit teleportieren konnte ... :D

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 30. Juni 2018, 15:51

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Hmmm diese widersprueche kenne ich auch.

Vielleicht waren dies damals noch nicht erkannte Vorboten
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon cc-zeitlos » 30. Juni 2018, 15:56

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Wäre eine Erklärung.

Ich vermute jedoch eher, dass die Autoren noch nicht auf solch umfangreiche Datenbestände zurückgreifen konnten und sich demzufolge solche Fehlerchen einschlichen.

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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 30. Juni 2018, 17:09

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Del Hayer hat geschrieben:Denke mal es gibt auch einen klaren Widerspruch.

Im Sternen Ozean (2200 bis 2299) wird beschrieben, dass die vor 6 Millionen Jahren von ES in eine Hyperraumblase bugsieren Sonnensysteme, sogar ganze Sternen Ballungen vor 6 Millionen Jahren hineingeschoben wurden.

Die letzte HI Erhoehung war vor 2 Millionen Jahren.


Diese Hyperraumblasen loesten sich auf, aufgrund der HI.


Laesst sich also daraus schliessen, dass diese Hyperraumblasen sich vor zwei Millionen Jahren ebenfalls aus dem Hyperraum fielen.
Warum hat Es nicht daraus gelernt?

Laut Perrypedia fand die letzte Hyperimpedanzerhöhung von 7,71 Mio. v. Chr. bis 7,65 Mio. v. Chr. mit einer Dauer von etwa 55.000 Jahren statt.
Das Einlagern der Hyperkokons geschah 6.999.037 v. Chr., also rund 650.000 Jahre später.


Del Hayer hat geschrieben:Sorry habe mich vertan, dies gehoert in den Thraed Metagrav vs Dimetrans

Weshalb ich mal in diesem Thread darauf geantwortet habe.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 30. Juni 2018, 17:35

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Nun irgendwo in den letzten Romanen der Erst-Ausgabe steht 2 Millionen jahre
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 30. Juni 2018, 17:48

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In PR 2963 Seite 25 steht.
4bekannte HI's und die vorletzte von 7.7 Millionen Jahren mit jeweils einer dauer von 55.000 Jahren

Also gibts es Aussagemaessig zwischen der vorletzten von 7.7 Millionen Jahren und der Jetzigen noch die letzte.
Und da glaube ich gelesen zu haben sie waere vor 2 Millionen Jahren gewesen.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Tiberius » 30. Juni 2018, 18:08

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Del Hayer hat geschrieben:In PR 2963 Seite 25 steht.
4bekannte HI's und die vorletzte von 7.7 Millionen Jahren mit jeweils einer dauer von 55.000 Jahren

Dort habe ich keine Aussagen über die Hyperimpedanzerhöhungen gefunden. Kann es sein, dass Du Dich beim Heft oder der Seite verschrieben hast?

Del Hayer hat geschrieben:Also gibts es Aussagemaessig zwischen der vorletzten von 7.7 Millionen Jahren und der Jetzigen noch die letzte.
Und da glaube ich gelesen zu haben sie waere vor 2 Millionen Jahren gewesen.

Vier Hyperimpedanzerhöhungen, richtig, wobei die letzte die vierte und aktuelle ist. Einfach dem Link folgen.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.

Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 30. Juni 2018, 18:13

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Auszug aus dem Muenchhausen Roboter:

auch mehrere Erhöhungen des hyperphysikalischen Widerstands.
Die Frage war, welche der vier uns bekannten Hyperimpedanzerhöhungen die Fähren aus der Bahn
geworfen hatte. Die letzte lag im Grunde zu kurz zurück. Die[url]vorletzte[/url] hatte vor 7,7 Millionen Jahren
stattgefunden. Falls dieses oder ein früheres Ereignis die Probleme verursacht hatte, waren die
Paslaimonen über einen unvorstellbar langen Zeitraum durch den Dakkarraum getrieben, bevor die
Gemeni sie entdeckt und erweckt hatten.
Dass so ein Zufallstreffer mehrere Millionen Jahre braucht, ist nicht abwegig, urteilte mein
Logiksektor.
Welche der beiden Annahmen zutraf, würde sich im Augenblick nicht klären lassen. Das Leben
blieb also interessant.
Ich konzentrierte mich weiter auf Elmanards Erzählung. Der Paslaimone hatte festgestellt, dass eine
Rückkehr in den Normalraum unmöglich war, selbst nachdem die Naturkonstante wieder abgesunken
und die ursprüngliche Hyperdepression damit beendet war. Sie konnten nur versuchen, sich auf ein
Der Münchhausen-Roboter 25 Kai Hirtddauerhaftes Leben im Dakkarraum einzustellen, und zu diesem Zweck erwies sich der Plan der Gemeni
als bestmöglicher Ansatz. Die Fähren wurden ausgeschlachtet, um den Zentrumswürfel und die
Verbindungsgänge zu erbauen.


Sorry im Kontext, aber die aktuelle ist niemals die Letzte. Da die letzte eine Vergangenheit beschreibt.
Zuletzt geändert von Del Hayer am 30. Juni 2018, 18:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 30. Juni 2018, 18:16

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Tiberius hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:In PR 2963 Seite 25 steht.
4bekannte HI's und die vorletzte von 7.7 Millionen Jahren mit jeweils einer dauer von 55.000 Jahren

Dort habe ich keine Aussagen über die Hyperimpedanzerhöhungen gefunden. Kann es sein, dass Du Dich beim Heft oder der Seite verschrieben hast?

Del Hayer hat geschrieben:Also gibts es Aussagemaessig zwischen der vorletzten von 7.7 Millionen Jahren und der Jetzigen noch die letzte.
Und da glaube ich gelesen zu haben sie waere vor 2 Millionen Jahren gewesen.

Vier Hyperimpedanzerhöhungen, richtig, wobei die letzte die vierte und aktuelle ist. Einfach dem Link folgen.


Da bei mir, je nachdem ich die Lupe einstelle auch die Seiten sich aendern dann such doch einfach mal in 2963 nach den Worten Jahre, Million
.
Andererseits so gross sind die abweichungen bei den Seitenzahlen nicht.
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Re: Dimetrans vs Metagrav

Beitragvon Del Hayer » 30. Juni 2018, 18:20

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Tiberius hat geschrieben:
Del Hayer hat geschrieben:In PR 2963 Seite 25 steht.
4bekannte HI's und die vorletzte von 7.7 Millionen Jahren mit jeweils einer dauer von 55.000 Jahren

Dort habe ich keine Aussagen über die Hyperimpedanzerhöhungen gefunden. Kann es sein, dass Du Dich beim Heft oder der Seite verschrieben hast?

Del Hayer hat geschrieben:Also gibts es Aussagemaessig zwischen der vorletzten von 7.7 Millionen Jahren und der Jetzigen noch die letzte.
Und da glaube ich gelesen zu haben sie waere vor 2 Millionen Jahren gewesen.

Vier Hyperimpedanzerhöhungen, richtig, wobei die letzte die vierte und aktuelle ist. Einfach dem Link folgen.



Nach dem angegebenen Link waere die jetzige die Nummer 5
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